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    • Der Modus heisst Fifa Ultimate Team oder? Ich kenne mich überhaupt nicht aus. Jedenfalls schockiert mich Fifa trotzdem am meisten, was unsere Lehrlinge da für Geld reinbuttern ist Wahnsinn. Die geben mit ihrem Lehrlingslohn schon ab Day one 100.- zusätzlich für die verdammten Lootboxen/päckli aus.      
    • @Issy Alles klar, danke. Ich dachte aufgrund des zweiten Typen von links, dass man sie schon jetzt kaufen kann.    Mit Geld Multiplayer zocken finde ich bei FUT absolut ok. Sollen es die spielen die das begeistert. So einen durchmischten MP mit "zahl doch noch etwas mehr" finde ich einfach meh.  Ingame-Währung wird durch all das auch mehr Goodie als nutzbare Ressource. Je besser die Gegner in Matches schon sind desto weniger werde ich als Anfänger an Punkte und Credits gelangen. 
    • bei Steam kann man wenigstens die Lootboxen aus Counter-Strike und deren Inhalte im Markt verkaufen, erhält so Echtgeld und kann dies wiederum in Spiele, Items oder eben wieder Keys investieren. So ist das Geld wenigstens nicht völlig in den Wind geschossen wie bspw. bei Rocket League, wenn ich x Keys kaufe, weil ich unbedingt irgend ein Auto-Skin möchte und dann nur Schrott in den Kisten bekomme.   Kann mir gut vorstellen, dass auch bei Rocket League sowas ähnliches beim Matchmaking existiert: Spieler x öffnet prozentual am meisten jene Kiste. Will wohl das seltenste Item (z.B. Endo) daraus. Also wird er mit vielen Endo-Spielern gematched, so dass er den Eindruck erhält, der Endo sei gar nicht sooo selten und es müssten nur ein paar Kisten geöffnet werden. --> Die "besten" Designs von Autos sind nur so erhältlich. Zu Beginn konnte man sie gezielt kaufen, dann kamen die Kisten. (Das hat mich allerdings nicht so gestört, weil ich das Spiel nicht kaufen musste)   Wie bei allen anderen Spielen, die Kosmetik-Artikel anbieten, ist das ein gewinnbringendes Konzept, da jeder, der viel Zeit in ein bestimmtes Spiel investiert, irgendwann seinen Charakter/Auto/etc. individualisieren will. Anfangs sagt man sich noch, dass man nichts kauft, aber irgendwann gibt man trotzdem nach, weil man auch gerne ein spezielleres Aussehen haben will. Das hat sich bei World of Warcraft bereits bewährt, allerdings da ohne dämliche Lootboxen, die einem eine statistische Chance vorgaukeln.   Weiss auch gar nicht, wann das Ganze angefangen hat mit dieser Masche. Sind es die Handyspiele, welche durch Ingame-Tranksaktionen (z.B. Clash of Clans) ein schnelleres Vorankommen ermöglichten und die Spieleentwickler von Konsolen und Computer haben bemerkt, wie viel man so mal eben einnehmen kann?   Die ganzen Online-Sammelkartenspiele sind im Grunde genau so schlimm. Ich will gar nicht wissen, wie viel Geld ich für Battleforge und Might and Magic Kartenspiel bei Steam ausgegeben habe (oder auch schon für FUT in Fifa...)   Was ich an dieser Sache auch noch problematisch finde, ist der Preis. Man braucht einen Key. Kostet evt. 2.-. Oder will ingame-Guthaben aufladen, um sich ein neues Booster kaufen. Kostet evt. 9.90. Das wirkt dann voll günstig, und man denkt sich, dass es ja nur 2.- oder 10.- sind. Das gibt man schnell mal aus, ohne sich gross Gedanken zu machen. Bei DLC's oder Seasonpass geht's um 20.- und mehr. Das ist mir zu viel, weswegen ich nie solche kaufe. Evt. ist dieses Geschäft rückläufig, aus diesem Grund, weswegen immer mehr Lootcrate-Scheisse aufkommt.
    • Die einzigen die von dedicated servern profitieren sind die Spieler, nicht unbedingt die Publisher. P2P Netzwerke haben eigentlich, aus Spielersicht betrachtet, eigentlich nur Nachteile.     Dedicated Server sichern das Multiplayer System in erster Linie wesentlich besser gegen Cheater und sonstigen Affen ab. Der Servercode läuft auf dedizierten Servern irgendwo in einem Rechenzentrum auf einem Kübel der zu 100% der Publisher überwachen kann. Das können sie nicht wenn in einem Peer-to-Peer System der Server auf der Mühle bei Hans-Josef um die Ecke läuft. Besonders dann kann theoretisch jeder rumhantieren wie er will, das Resultat waren da z.B. sogenannte gehackte Lobbys die nicht den regulären Regeln entsprachen oder einfach dir beim start des Matches direkt alles freigeschaltet wurde was man sich erst durchs spielen eigentlich hätte freispielen müssen, da gab es teils ganz merkwürdige dinge die dann geschahen. Und nein, das betraf nicht nur PC's. Seit Modchips für die 360 und Custom Firmwares für die PS3 existierten gab es das auch auf den Konsolen.   Äch, hättisch doch ned äxtra müesse apasse  
    • Ich denke wie erwähnt, dass jeder Publisher versucht in so kurzer Zeit wie möglich viel herauszuholen. Alles danach ist geschmacksabhängig oder gar abhängig welche anderen Titel erscheinen.  Klar, je grösser die Openworld und desto öfter DLCs erscheinen desto länger will man die Leute bei der Stange halten. Aber passiert das überhaupt noch? Wenn ich ein Battlefront 1 für 6.- sehe würde ich sagen eher nein ^^ . Wobei EA Spiele evtl das falsche Beispiel darstellen. Auffällig oft sind sie sehr günstig in den Stores zu finden. Z.B. auch NfS.   Overwatch und Hearthstone sind schon eine Weile dabei da Blizz in meinen Augen eine gewisse Qualität garantiert. Nimmt mich wunder wie sich Fortnite machen wird. Zwischen massiv populären Multiplayerspielen wird die Luft wohl auch bald mal dünn in Sachen Verkaufszahlen. Cuphead war bei Steam beispielsweise extrem beliebt und knapp hinter PUBG. Da es noch keinen offiziellen online Co-op dafür gibt wird sich das denke ich nicht lange halten können.   Openworlds mit co-op wird es wahrscheinlich noch so einige geben. Sie sind gut für lange Sessions solo oder in Multiplayer und verkaufen sich gut. Allem voran hat sich der Markt dafür etabliert. Nicht selten haben Experimente bei Spielen bis hin zur Schliessung von Studios geführt weil die Verkäufe die Entwicklung nicht gedeckt haben.   Ist eigentlich schon seltsam: Es gibt hier und da diese Ausnahmetitel die ein ganzes Genre gründen oder zumindest viele Nachzügler animieren gerade weil sie anders sind und sich abheben. Widerrum erscheinen viele sich ähnliche Titel weil der Erfolg ein wenig sicherer scheint als man mit einer unbekannte IP in Gewässer springt die keinen Gewinn garantiert. Das Aufspringen auf den bereits fahrenden Zug scheint dann sicherer.
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