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Showing content with the highest reputation on 04/23/18 in all areas

  1. 1 point
    So bin mit der Hauptstory durch. Danke SSM für einen gelungenen Reboot/Sequel. Die Spielstunden vergingen wie im Flug und das auch wenn man sich den ganzen Tag nur mit Sidequests beschäftigt hat. Die haben eine unglaublich gute Balance gefunden, damit nichts zu öde wird und dad Metzeln macht einfach richtig richtig viel Bock. Chapeau!
  2. 1 point
    Kaum fassbar, dass es Walküren in der nordischen Mythologie gibt
  3. 1 point
    Also so spoilerig war das jetzt auch wieder nicht...:ugly:
  4. 0 points
    Muss sagen, das Spiel hat mich nach dem etwas trägen Einstieg auch fest umschlossen. So die ersten drei Stunden waren mir wirklich etwas zu Träge, aber sobald man auf dem grossen See landet und sich das Spiel ganz plötzlich massiv öffnet, bekommt man wirklich was ganz cooles. Würde es von der Struktur am ehesten mit den neuen Tomb Raider Games gleichsetzen, lineare Story-Sequenzen leiten von offener Hub zu offener Hub und so kann man wirklich viel Zeit verlochen mit Gegenden erforschen und Sidestuff machen. Ganz toll und das Spiel gewinnt auch im Kampfsystem von Stunde zu Stunde mehr Dynamik und mehr Vielseitigkeit. Und dann ist da immer noch die Axt Habe auch meinen Lieblingsmove mit dem R2 Freeze und dann die Gegner mit einem Running-Bash zerschmettern, gefunden. Einfach so verdammt cool, wie die Axt aus dem Off kommt und sie dann gleich zum Gegner weiterleitet... Fühlt sich auch so toll an! Auch hat das Spiel eine Hingabe zur Cinematography wie man es nur selten sieht, das Spiel wartet mit coolen Shots auf und ist gleichzeitig auch einfach ein wirklich wirklich beeindruckendes Spiel. Auch macht es einige kleine Dinge verflucht gut. Ich kann mich beispielsweise nicht an den Animationen für die Truhen satt sehen. Das ist wohl eine der coolste Schatzkisten-Animationen seit Zelda. Und auch wie die Kisten voll mit Schund, Knochen und ähnlichem sind. Sooo coole Details. Ach, ich liebe es! Und dann noch so cleveres Zeug wie das man die Ladeschirme in diesen Animationen versteckt, super. Gibt sich so flüssig in das Spiel ein, ich strahle immer wenn ich diese Gebietsübergänge sehe. Schön halt das Spiel an seiner Philosophie von einem durchgehenden Camera-Shot so toll fest. Das letzte was noch gelöst werden muss, ist der Ladebildschirm bei nem Tod. Und Kratos ist letztlich auch einfach ein lustiger Protagonist. Es ist irgendwie schön wie der Charakter aus diesen total überrissenen Vorgängern plötzlich in so ein ernstes und bodenständiges Vater/Sohn Drama hineinfällt und wie der Charakter über weite Strecken von der bisherigen Story masslos überfordert ist, mit dieser Situation umzugehen. Dem Killer macht der Wechsel der Location nicht viel aus und Kratos gibt sich immer noch ziemlich geschickt beim zertrümmern und verreissen. Aber es sind die Momente mit Atreus und anderen Einwohnern der neuen Location, welche die Mankos vom Charakter so herrlich hervorheben. Es nimmt die Eindimensionalität von Kratos, schmeisst in eine Welt voller dreidimensionaler Charaktere und hält ihm dem Spiegel vor und macht ihn automatisch zum einem wesentlich vielschichtigeren Charakter. In Sachen Charakterentwicklung wirklich etwas das man nicht oft sieht. Vor allem wirkt es wohl auch nur so gut, wenn man auch den Charakter aus den vorherigen Teilen kennt. 1A kann ich nur sagen. Und die Entwickler haben auch konstant Freude mit dieser Eindimensionalität von Kratos. Wie in der einen Szene wo Kratos fast etwas aus dem Konzept geworfen wird, als die eine Türe keinen Spalt in der Mitte zum Aufreissen hat (etwas das in den vorherigen 6 Stunden immer prima geklappt hat). Und es sind diese kleinen Unsicherheiten die man mit dem Charakter eingebaut hat und immer wieder genüsslich zelebriert, die die Geschichte für mich bisher echt zu einem Highlight machen. Wobei der übergreifende Plot bisher noch nichts wirklich eindrückliches ist. Ein wunder wunderbares Spiel.
  5. 0 points
    PS4 remastered, bestellt
  6. 0 points
    Will einfach nur nach Hause und weiterspielen. Endlich ein Game, welches mich von Overwatch abbringt.
  7. 0 points
    Also bitte, nimm doch etwas Rücksicht auf Loijz.
  8. 0 points
    Nun in Kapitel 7. Das sechste empfand ich als ziemlich mühsam. Insbesondere die "Schalterrätsel" waren dermassen sinnlos und anspruchslos. Auch die Stadt hatte wenig Charme.
  9. 0 points
  10. 0 points
    Plattform: PC Schwierig: einerseits ein fantastisch schönes JRPG, mit einer tollen Welt, einem wunderbaren Soundtrack und einem starken und wuchtigen Kampfsystem. Andererseits gibt es doch vieles, was mich gestört hat. Aber Schritt für Schritt. Story Roland, Präsident in seinem Lande, landet nach einem mysteriösen Knall in der Welt, in der NNK II spielt. Dort trifft er auf Evan, dessen Königreich durch den bösen Mauslinger zu stürzen droht. Roland schreitet ein, rettet Evan und entscheidet sich kurzerhand, das Schicksal des Königreichs wieder gerade zu biegen und begleitet Evan auf seiner langen Reise. That’s it ungefähr. Warum sich Roland direkt entscheidet, Evan zu helfen hat sich mir nicht ganz entschlossen. Er wird direkt in diese Welt hineinversetzt und spielt direkt den Helden. Da komm ich schon auf einen der grösseren Schwachpunkte zu sprechen: die Identifikation mit dem Heldentrupp. Selten waren mir Charaktere so „egal“ wie in NNK II. Während Evan noch einen Funken Persönlichkeit besitzt und viel in Szene gesetzt wird (ist immerhin die Hauptperson), so sind die restlichen Charaktere blass und nicht wirklich nennenswert. Während des Abenteuers schliessen sich immer mehr Recken Evan und seinem Gefolge an, um ebenfalls mitzumischen. Ab 4 Party-Mitgliedern muss man sich dann für eine 3er-Konstellation entscheiden, die aktiv in Kämpfen dabei sind. Der Rest levelt (wenn auch etwas vermindert) mit. Sobald ich Leander hatte, war er immer fix in meinem Team, gegen Schluss noch Roland. Davor Bracken, da die bereits einen hohen Level hatte. Die Story plätschert dann vor sich hin, ohne gross spannend und abgefahren zu werden. Die 1-2 Wendungen die es gibt, waren etwas vorhersehbar. Ich hab das Spiel definitiv nicht wegen der Story durchgespielt (eher wegen den Story-Missionen). Auch den Schluss habe ich so erwartet. Dialoge / Cutscenes Ein heikles Thema bei NNK II. Die Cutscenes sind ohne Zweifel hübsch und der Art-Style ist (wie beim ersten Teil) hervorragend knuffig und bildschön in Szene gesetzt. Hier punktet das JRPG-Abenteuer voll! Auch ohne Einwirken vom Ghibli-Studio dieses Mal ist ein beachtliches Resultat erzielt worden. Während die Cutscenes ansehlich sind und auch von der Vertonung Gebrauch machen, hapert es bei der Menge dieser. Die Zwischensequenzen sind sehr sehr spärlich eingesetzt, zu 85% erscheinen Dialoge in Textform. Toll, immerhin sind die auch vertont… mitnichten! Leider sind hier gefühlte 15% vertont, den Rest muss man lesen. Das ist per se ok, aber das Potential im Vergleich zum vertonten Material wurde hier klar verschenkt. Auch „reden“ ein paar NPC’s mit einem „Slang“ oder „auffallend cool wirkendem“ Akzent, so dass das Lesen extrem mühsam ist. Ich mag das schon bei Büchern nicht, hier wurde es ätzend und ich habe die Dialoge meistens nur überflogen. Die Dialoge in den Nebenaufgaben könnten rudimentärer nicht sein, sind langweilig und tragen kaum was zum Geschehen bei. (Neben)-Aufgaben Die Storymissionen in den 9 Kapiteln sind toll! Es gab unterschiedlicheres zu tun, coole Bosskämpfe warteten am Ende und belohnt wurde man meistens mit tollen Zwischensequenzen. Anders die Nebenaufgaben… bring mir das, bring mir dies, rede mit dieser Person (die 15151km entfernt ist), lerne dies, crafte das etc… die Nebenaufgaben sind, gelinde gesagt, zum Heulen! Selten war ich so demotiviert in einem RPG diese zu erfüllen. Und die MUSS man erfüllen: ab einem gewissen Story-Fortschritt ist es nötig, eine gewisse Anzahl an Bewohnern in der eigenen Stadt zu haben. Und wie bekommt man die? Genau, durch Nebenaufgaben. Einige sind zwar sehr einfach (gegen Token, die auch Nebenaufgaben beinhalten, können Bewohner „gescoutet“ werden und diese stehen nach dem ansprechen einem direkt zur Verfügung). Zum Glück gab es dieses Feature, so hatte ich die nötige Anzahl relativ zackig beisammen… Die Stärke von NNK II liegt aber klar bei der Haupt-Quest! Das eigene Königreich Mit der hilflosen Auslieferung und Zerstörung des Königreichs konfrontiert, beschliessen Evan und co. ab einem Zeitpunkt selber ein Königreich aufzubauen. Im Englischen ist das „Evermore“, auf Deutsch glaub „Minapolis“ oder so was (warum auch immer). Das Management fand ich zu Beginn interessant und eine tolle Abwechslung, hab dann aber schnell gemerkt dass alles was ich baue und forsche rein gar nix bringt. Bessere Waffen? Finde ich im Verlaufe der Reise zu hunderten und diese haben sehr ordentliche Stats. Waffen aufleveln? Der Unterschied ist so marginal und verbraucht beim Leveln etliche Ressourcen, dass ich garantiert 5min. später in einem Kampf eine drei Mal bessere finde. Rüstungen? Dito. Zauber? Ok, 1-2 kann man sich geben, die Standardzauber sind jedoch stark und können locker im gesamten Spiel so beibehalten werden. Higglies? Wohl das einzige, was ich gelevelt habe. Minen, Kräuterhäuser, Schiffswerft? Ok, mal gebaut weil ich die Anzahl Gebäude brauche. Aber Bewohner eingesetzt und etwas erforscht? Neee, brauch ich nicht und bringt nix. Hier wurde imo enorm viel Potential verschenkt. Schwierigkeitsgrad Auch hier, heikel. Das Spiel ist niemals „zu hart“, verzeiht 10-15 Level Unterschiede ohne Probleme und kleckert nicht mit Herausforderung. Das Einsetzen von Magie ist nicht unbedingt erforderlich, meistens reicht einfach Button-Mashen aus um die Gegner-Packs zu besiegen (die 2 anderen Kumpels fetzen dann immer genug rein). Bei Boss-Gegnern siehts etwas anders aus. Ab Kapitel 6 steigert der Schwierigkeitsgrad spürbar, aber nicht extrem an. Ab Kapitel 6 musste ich zum ersten Mal Heil-Items verwenden, vorher hab ich die nie gebraucht. Hinzu kommen die „Tainted-Monster“, die überall auf der Welt verstreut sind und eine besondere Herausforderung darstellen. Während die meisten mit der Zeit keine Probleme mehr darstellen, so haben es ein paar Kreaturen in sich. Es gab schon 2-3, gegen die ich kein Land gesehen habe (gleicher Level). Aber sind ja nicht Pflicht… somit nur für Trophäen-Jäger interessant. Spezielle Dungeons in Form von Traum-Toren gibt’s auch, in denen sich das Gefahren-Level steigert, wenn man nicht schnell genug durch kommt. Auf Stufe 5 sind die Level der Gegner dann schon sehr hoch, also wird’s auch dort anspruchsvoll. Von denen hab ich aber nur 3 gemacht (10 gibt’s). Scharmützel (Skirmish) Auch etwas, was mir nicht gefallen hat. Aus einer Zusammenstellung von 4 „Einheiten“, braust man über Schlachtfelder und erledigt in einem „Schere-Stein-Papier“-Prinzip die Gegner. Für mich war dieses Feature eher ein kläglich gescheiterter Versuch, RTS-Elemente für ein Konsolen-Spiel reinzubringen. Gross machen kann man nicht: mit den Schultertasten ändert man lediglich die Formation der Einheiten, per Knopfdruck „charged“ man seine Attacken oder läuft schneller und mit den Königsgulden können Spezial-Fähigkeiten (wie das Abwerfen von Bomben) befehligt werden. War froh, gibt es während der Story nur wenige von diesen Schlachten, um weiterzukommen. Haben mir nicht gefallen und ich hatte dementsprechend 1-2 Mal eine schwere Zeit, durchzukommen da ich total unterlevelt war. Aber schlussendlich gings dann schon. Kampfsystem Das wohl beste am Spiel! Das System in Teil 1 fand ich zu Beginn gut, aber später passte es mir überhaupt nicht mehr und ich habe (auch) deswegen das Spiel beiseitegelegt. NNK II macht dies imo viel besser, indem die Kämpfe in Real-Time und direkt durch Tasteneingabe des Spielers funktionieren. Wenn alle 3 Recken Magie wirken ist teilweise ein herrliches durcheinander auf dem Bildschirm und die Post geht ab. Auch ist das Ausweichen, timen von Angriffen und Positionierung viel besser als im ersten Teil da man direkte Kontrolle über das Geschehen hat. Grosses Plus! Grafik & Sound Hab auf dem PC durchgehend 70+ fps in 4K-Auflösung gehabt. Das Spiel ist visuell sehr schön und läuft enorm flüssig. Einzig Tearing konnte ich vermehrt feststellen, leider hat NNK II keine V-Sync Option… abgestürzt ist mir das Spiel während 30 Stunden ein einziges Mal, von daher super poliert! Der Soundtrack ist etwas vom besseren: wuchtige, schnelle und anpeitschende Klänge wechseln sich mit ruhigen, melodiösen und atmosphärischen Stücken ab. Hab die Musik gern gehört. Fazit Es war ein tolles Spiel während 30 Stunden (vielleicht sogar weniger, war 2-3 Mal am „idlen“ wegen dem Geld im Königreich). Story-Missionen, Atmosphäre, Charme und Bilder sind super, das Kampfsystem tut sein Übriges. Aber auch viele Macken trüben den Gesamteindruck: Kingdom-Ausbau hatte für mich 0 Nutzen, Waffen und Rüstungen findet man wie Sand am Meer und machen das Crafting komplett überflüssig, die Story ist seicht und wenig überraschend, die Dialoge könnten viel viel mehr vertont sein, die Scharmützel sind langweilig und lediglich Hoffen auf Sieg und der Schwierigkeitsgrad ist zum Teil absolut lächerlich (ich hab den Endboss mit lvl 54 besiegt, welcher gut 20 Level höher ist). Ich fands aber irgendwie doch besser als Teil 1, den ich aufgrund des Kampfsystems und dem blöden Monster-Fangen ab ca. der Hälfte aufgegeben habe. Bei Teil 2 blieb ich dran und konnte somit ein weiteres JRPG beenden. Für Fans sicher empfehlenswert und für alle, die ein simples (im Vergleich kurzes) und unkompliziertes Abenteuer erfahren wollen.
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