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  1. Aber ja, man kann noch viel lamentieren und hoffen, dass die nächste State of Play besser wird. Aber dann ignoriert man, was sich in den letzten Jahren hinter den Kulissen getan und welche Auswirkungen das auf PlayStation insgesamt hat. Das Ganze findet ihre Ursprünge in einem Machtkampf zwischen Jim Ryan und Shawn Layden. Dabei wäre es anmassend zu sagen, dass es ein Eins-gegen-Eins gewesen wäre. Nein. Ryan ist ein grössenwahnsinniger, machtbesessener Wirtschaftstyp, der keine Skrupel kennt und nur seine Karriere verfolgt. Er begann seinen Aufstieg eigentlich noch vor seiner Zeit unter CEO John Kodera. Dann als stellvertretender CEO ging es nicht lange, bis er Kodera ausbootete und selbst CEO wurde. Einflussreiche Mitarbeiter kann er nicht ausstehen. Das musste Layden schnell erfahren. Jim Ryan ist grössenwahnsinnig. Er vergleicht regelmässig Gaming mit der Musik oder der Filmindustrie. Allerdings nicht auf der monetären Ebene, denn da sind Games schon lange an diesen Dinosauriern vorbei gezogen. Stattdessen tut er dies mit der Reichweite. 20 Millionen, 30 Millionen User reichen ihm nicht. Er will 100 Millionen und mehr. Q Dazu braucht er Blockbuster. Und zwar die typischen PlayStation-Blockbuster: Uncharteds, Horizons, God of Wars. Dazu holt er sich Hermen Hulst von Gerilla an Bord und ersetzt Shuhei Yoshida als Leiter World Wide Studios. Japanische Games? Kuriositäten? Artistisch wertvolle Spiele? Das interessiert Ryan nicht. Damit erreicht man keine 100 Millionen. Sony Japan ist ihm ein Klotz am Bein. Team Asobi kennt Ryan aus seiner Zeit bei PlayStation VR. Astro's Playroom ist gut angekommen - also los! Ein japanisches Studio weniger und eines hat man noch als Alibi. Man kann sich also durchaus vorstellen, in welche Richtung der PlayStation-Zug in den nächsten Jahren rollt. Mehr Spider-Man, God of War und Horizons. Mehr von der selben Art Spiel. Weniger Platz für kleinere Produktionen, gar kein Platz für die Gravity Rushs oder Puppeteers dieser Welt. Ico. Shadow of the Colossus. Bloodborne. Diese Art von Spiel kann man in Zukunft wohl vergessen. Und die Indies? Die haben die gleiche Rolle wie Studio Asobi: Alibi. "Wir sind noch da." Aber nicht wirklich. Die letzten State of Plays sind somit nichts Unerwartetes. Sie sind die logische Folge der Jahre langen harten Arbeit von American Idol Jim Ryan. Besserung ist nicht in Sicht.
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  2. Einer meiner Lieblings Smash-Streamer spielt auch gerne Speedruns... ich habs leider noch nicht gesoielt, da ich mir in den Kopf gesetzt habe, zuerst Super Metroid zu beenden.
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  3. Die hei us dem alte Gagg ou nüt vrnünftigs chönne mache
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  4. Indies ist halt hier im Forum noch auf der Begriffsdefinition von Ära Xbox360 und wird vor allem genutzt um Sachen schlecht zu reden . Wenns gefällt, dann ists super oder es kommt so ein wertloser Satz wie "normalerweise spiele ich ja keine Indie-Sachen, aber das hier, wow" Der ganze Begriff ist ja irgendwie wertlos, weil die Indie-Space mittlerweile so gross ist und so viele Studios umfasst.
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  5. Hoffe es git es Indie-Turok in Pixelart radi wüsst nüm wo obe und unde isch
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  6. Wer bleibt denn für so etwas schon auf, wenn man die Zusammenfassung am nächsten Morgen bequem lesen kann, differenziert in einem Onlinemagazin, etwas polemischer im LG-Forum (....einer schreibt immer...). Also kein Bloodborne II.
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  7. Was war das denn für ein Schwachsinn? Für den Mist brauchte es ne State of Play?
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  8. Glaub wir haben keinen eigenen Thread dafür, brquchts wohl auch nicht. Aber ich freu mich schon extrem auf SMT5.
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  9. Ein neues Star Ocean...damit hätte ich absolut nicht gerechnet, ich freue mich riesig. Alleine dafür hat es sich mehr als nur gelohnt.
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  10. Star Ocean Hype! Der Rest war ultraschlecht (ok, Little Devil Inside ist einfach nicht meins) und pures Raphy-Games-Gewedel. Verdiente die Bezeichnung State of Play nicht. Ausser...neee, so schlecht sieht der Spielemarkt aktuell nicht aus.
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  11. Die letzten Games waren gut, der Rest wirklich Grütze.
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  12. State of Play 0/10 Worst 20 Minute ever.
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  13. Ich konnte am Montag auch endlich Midnight Mass fertig schauen. Ich war ja schon letztes Jahr extrem entzückt von Bly Manor und habe mich sehr auf Midnight Mass gefreut. Und es stellt sich heraus, die Vorfreude war begründet. Eine wirklich tolle Serie, sie nimmt sich viel Zeit für den Aufbau der Charaktere und des Plots und gibt ab der Hälfte dann so richtig Gas. Das ganze ist gut besetzt und hat ein paar echt starke Darbietungen. Eine schöne Gruselserie, welche sich gut in die bisherigen Netflix Auftritte von Flanagan einreihen kann. Auch wurde hier die Episodeanzahl ziemlich gut getroffen, sowohl Hill House wie auch Bly Manor fühlten sich immer einen Ticken zu lang an. Midnight Mass ist mit seinen knackigen 7 Folgen einfach genau richtig geworden. Hat mir sehr gut gefallen Mike Flanagan wohl eh aktuell einer der meiner Lieblingsregisseure was Horror angeht, was der für einen tollen Output hat, sowohl in Filmen wie auch Serien. Ich meine, schaut euch schon alleine mal seine Zusammenarbeit mit Netflix an: Hush, Geralds Game, The Haunting of Hill House, The Haunting of Bly Manor und nun Midnight Mass, der Typ ist am Abräumen . Alles echt gut geworden. Ich mags besonders, dass er sich thematisch im Horror-Genre immer abwechselt und neues ausprobiert. Er reizt die Bandbreite in dem Genre wirklich aus und erzählt immer wieder neue Geschichten
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