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  1. 1 point
    So - 17'000 Lichtjahre sind geschafft. Bleiben "nur noch" 700'000 Shadowbringer ist Geschichte. Mein neues bevorzugtes Transportmittel heisst "Darth Haul" - ein grosser, rot-schwarzer, doppelflügliger Frachttransporter mit Stauraum bis zum Abwinken, also 35 Plätze. (Shadowbringer hatte 12...). Ich habe nur S und A-Klasse Module eingebaut. Die Hyperraumreichweite liegt jetzt aktuell bei 920 LJ pro Sprung, während Shadowbringer knapp 360 zustande brachte. Mit den 920 LJ Sprungdistanz muss ich jetzt also nur noch rund 750 mal springen bis zum Zentrum Ich probiere das aber noch auf 3000 LJ pro Sprung zu pushen, ich weiss auch schon wie... In der Homebase Ushangrad habe ich jetzt ein Gewächshaus gebaut, wo ich mir Proteinperlen und Gravitinobälle züchte. Auf Höllistan habe ich die Base zu einer Fabrik ausgebaut, die unentwegt aktiviertes Indium fördert und mich so steinreich macht...Kontostand aktuell 260 Millionen 40 Millionen allein habe ich gestern verdient, als ich 100 Sturmkristalle verkaufte, die ich rund um die Base gesammelt habe, während ich auf die erste Produktion gewartet habe. Die Flotte ist um 4 weitere Fregatten, 2 Händlerschiffen, einem Forschungsschiff und 4 Bergbauschiffen erweitert worden, frisst aber leider Treibstoff wie blöd. Gestern ist noch was lustiges passiert - ich bin auf einem tiefgefrorenen Planet und gehe einem Notrufsignal nach. Dieses kommt aus 200 Metern Tiefe direkt aus dem Meer. Ushi hat die nötigen Schutzanzugupgrades um bis zu 3 Minuten zu tauchen. Also los gehts und ab ins kühle Nass. Plötzlich unten ein Fragezeichen. Dieses weckt natürlich sofort meine Neugier und während ich so rumschwimme plötzlich ein Angriff. Ich drehe mich um, Minenlaser bereit, um mal wieder irgend ein nerviges Raubtier zu verjagen und mir bleibt buchstäblich das Herz stehen. Ein gigantisches fischartiges Etwas, vermutlich 3-4 mal grösser als mein Raumschiff, glotzt mich an, reisst sein zähnebehangenes Maul auf und brüllt mir entgegen. Ich aktiviere panisch den Gebietsscanner und die Nachladetaste, obwohl ich den Jetpack drücken wollte. Halber Herzinfarkt! Ne, 3/4 Herzinfarkt! Ohne mich umzudrehen bin ich wie eine Rakete aus dem Wasser geschossen, rund 900 Meter vom Ufer entfernt - immer wieder in die Luft und dann ins Wasser fallen lassen, wieder in die Luft und wieder rein...nach drei Minuten war ich beim Raumschiff. Rein, losgeflogen und System verlassen. Für den Katalog habe ich es noch registriert - der betreffende Planet mit dem Vieh heisst jetzt für alle Zeiten "Nope". Heute Abend gehe ich nach Nope zurück. Ich habe nämlich einen Plan - Unterwasserbasis inkl. Nautilon bauen. Ich will das Nope-Vieh erledigen und das Fragezeichen anschauen! Koste es was es wolle! NMSB isch so geil wordä!
  2. 1 point
    Assassins Creed Odyssey - Legacy of the First Blade / The Fate of Atlantis Hab nun endlich diese 2 DLC's ebenfalls durchgezockt und somit grad auch alle 93 Achievements geholt. Nett nett, mir hat Legacy etwas besser gefallen. Liegt vielleicht auch daran, dass es in Griechenland spielt und der 2. DLC dann komplett andere Gebiete zeigt. Die sind zwar auch nett Während ich im 1. DLC die Story jedoch noch interessant fand, wurde mir diese im Atlantis DLC zu wirr... teilweise ging so viel Shit ab und ich wusste nicht mehr, wie wo was jetzt Trotzdem eine gute Erweiterung, wenn man mehr vom selben will (bahnbrechende Änderungen gibt es nicht). Hat mich gut auf Valhalla eingestimmt und wollte es auch zügig durch haben, damit ich nicht im Herbst anschliessend nochmal ein AC zocke (man ist dann vielleicht etwas "ausgelaugt"). Kann mich also nun zurücklehnen was AC betrifft und den Release gemütlich abwarten. Spielzeit ingame für 100% waren btw knapp 130 Stunden
  3. 1 point
    Zwei Reviews in Kurzform: Maneater (PS4) + ShaRkPG + Lässt sich intuitiv steuern + Trotz Armut beim Missionsdsign programmierte Kurzweil + Auch wenn die Trailer andere Eindrücke erwecken: Maneater weckt das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Flora & Fauna + Intensive Fights gegen "Spitzenprädatoren" + Motiverende Jagd nach Collectibles + Weckt ungemein den Entdeckerdrang + Fast schon banale, aber coole Story + Befriedigendes Fressen von anderen Meeresbewohnern +/- Souls-like Caves, von denen es pro Gebiet eine gibt (analog Bonfire) - und der einzige Ort, wo man seinen Hai entwickeln kann - Zu wenig Entwicklungs-Sets (nur 3 verschiedene "Kostüme" - Könnte mehr Abwechslung bei der Fauna vertragen - "Töte 10 davon, töte 10 hiervon". Ich bin sicher, da geht noch mehr - Maneater sollte viel grösser sein - Technisch grundsätzlich schön, aber gewisse Gebiete liessen einen merkbaren Framedrop verzeichnen Sollte da mal ein zweiter Teil kommen, wovon eigentlich auszugehen ist und was ich wirklich erwarte (!), dann steht uns da ein potentieller Mega-Hit bevor. Wenn sie mehr Anpassungsmöglichkeiten reinpacken, mehr Abwechslung in die Missionen stecken, Evolution bis hin zum Megalodon zulassen (St. 30 Mega-Shark kann doch noch nicht das Ende sein ?) UND zuguterletzt noch eine offene Spielwelt spendieren, in der man die Ozeane unsicher machen darf... dann ... Nebst Pott- und Killerwalen will ich auch noch andere Walarten und Meeresbewohner sehen. Mehr Haiarten wären ebenfalls nicht zu verachten - aber ich will Fights sehen zwischen Pottwalen und Riesenkraken. Ich will die Meere erforschen und und und. Trotz allem: Dieser erste Teil war ein wahrer Leckerbissen. The Witcher 3: Wild Hunt (PS4) + Auch nach 5 Jahren optisch immer noch sehr ansehnlich auf Konsole + Riesige, abwechslungsreiche und glaubhafte Spielwelt + Quest-Design, was das literarische Drumherum angeht, überdurchschnittlich + Keine Höhle sieht aus die die andere + Zu jeder Tages- und Nachtzeit sowie Witterungslage tolle Stimmung + Lebhafte, geschäftige Städte und Dörfer + Erwachsene Geschichte mit allem drum und dran, die keine Kompromisse eingeht + Cooles Ende + Dialog-Optionen bringen Geralts Charakter wunderbar zum Vorschein +/- Menü völlig überladen, aber man gewöhnt sich nach einiger Zeit wieder daran +/- Missionen / Quests sind, trotz allgegenwärtiger Euphorie, in meinen Augen oftmals nichts anderes als schön verpackte "geh dahin, töte die Gegner und kehre zurück"-Missionen +/- Gut gemachte, aber stellenweise etwas gar hölzern animierte Dialog-/Zwischensequenzen +/- Steuerung HÖCHSTENS akzeptabler Durchschnitt. Wie oft fällt man irgendwo unbeabsichtigt runter und stirbt, nur weil sie ungenau und schwerfällig wie ein 150kg schwerer nasser Lappen ist. +/- Kampfsystem ebenfalls höchstens akzeptabler Durchschnitt. Durch die Zeichenwirkung kommt etwas Abwechslung hinzu, aber generell sehr dürftig +/- Gegner- aka Monsterdesign nicht immer auf dem Niveau des eigentlich hohen Produktionswertes. - Oftmals Angriffe aus dem Off, die sich schwer blocken lassen - Plötze respektive die Pferde. Wer auch immer diese Viecher programmiert hat, sollte nochmals über die Bücher. Speziell bei der "Autopilot"-Funktion. - Karten-/Navigationsfunktion stellenweise verbuggt - Hexersinn als unterentwickeltes Feature, bei dem man wenigstens die Fischaugen-Optik deaktivieren kann - Vor allem zum Schluss hin etwas viel Hin- und Her-Gereise. So - hab's also auch noch geschafft. Hab das irgendwann 2016 mal gekauft, die ersten paar Quests bis Charakter-Lvl. 12 oder so gespielt und's dann irgendwann in die Ecke gestellt . Ein paar der Gründe dafür stehen oben in der Liste. Trotz all den Schwächen von Witcher 3 war ich aber trotz allem motiviert, das Spiel jetzt mal zu beenden. Ich seh nun mal nicht alles ganz so euphorisch, und bestimmte Elemente sind schlichtweg wie erwähnt an der Grenze zur Akzeptanz, was angesichts des riesigen Aufwandes, den CD Projekt Red betrieben hat, bizarr anmutet. Die Entwickler haben Unmengen an Herzblut in die lebendige Welt investiert, haben tolle Dialoge und Geschichten geschrieben und den Charakteren viel Leben eingehaucht. Und dann steuert es sich, als hätte man Gummimasse simuliert. Ich gewichte Spielbarkeit höher als Umfang und Spielwelt, und deswegen blieb mir das die ganze Zeit über ein Dorn im Auge. Und irgendwann war der Punkt erreicht, wo ich es einfach nur noch durch haben wollte. Dialoge / Szenen wurden wenn immer nötig übersprungen. Alle notwendigen Informationen wurden und werden eh am rechten Bildschirmrand eingeblendet. Und dort zeigt sich dann eben, dass die sagenumwobenen, genialen Quests oftmals eben wirklich nicht so viel mehr spielerisches Fleisch am Knochen haben wie die der Konkurrenz. Obwohl ich hier absolut zugestehe, dass sie wunderschön verpackt wurden und diese Verpackung im Genre fast schon ihresgleichen sucht. Der Nörgerlei zum Trotz hat es durchaus Spass gemacht, den Pfad der tugendlichen Quest-Erfüllung ab und zu zu verlassen und einfach zu erkunden. Wenngleich ich letzten Endes vielleicht gerade mal 70% der Map aufgedeckt / gesehen habe. Der Drang, die Story durchzuziehen, ab und zu ein paar interessant wirkende Nebenquests zu absolvieren, war einfach stärker, als jeden Flecken Erde gesehen zu haben. Jetzt, wo die Story durch ist, und ich mit dem Hearts-of-Stone-Zusatz begonnen habe, vielleicht etwas, das ich noch machen werde. Ein durchaus beeindruckendes Game - mit weniger beeindruckendem Gameplay. Und das steht für mich pauschal gesagt an oberster Stelle. Und deshalb reicht es für ein knappes
  4. 1 point
    Mit Beyond habe ich NMS wieder entdeckt. Ich fand es ja schon in der Vanilla Version schön meditativ und angenehm, aber NMS ist mittlerweile nicht mehr wiederzuerkennen. Und das im Positiven! Das Spiel hat einen wundervoll freien und dennoch leicht gelenkten Flow mit grundsätzlich vier separaten Hauptquests, die sich aber auch überschneiden: - Fliege zum Zentrum der Galaxie, also rund 50'000 Lichtjahre, wobei der maximal geupgradete Hyperantrieb rund 400 Lichtjahre pro Sprung hergibt. - Lüfte das Geheimnis um Atlas, einer riesigen Maschinengottheit, die in Form von bedrohlichen schwarz-roten Weltraumstationen vorgibt, das Universum sei eine Simulation...ihre Simulation - Hilf Apollo und -null- herauszufinden was es mit dem Paralleluniversum auf sich hat - reise durch Schwarze Löcher und guck wo du rauskommst. Das sind so die grossen vier Aufgaben...wobei einzelne Meilensteine in einzelnen Bereichen an gewisse Fortschritte in anderen Bereichen geknüpft sind. So erledigt man eigentlich immer etwas davon beiläufig während dem Exploring und dem Basebuilding, welches völlig optional ist und das Spiel trotzdem einfach so mal um das n-fache verbessert. Die für den Bau erforderlichen Ressourcen sind horrend - in Menge und Anzahl. Der Startplanet reicht schnell nicht aus...das Sonnensystem ebenfalls nicht...nicht mal der lokale Sternenkluster, da es bestimmte Materialien nur bei roten, grünen oder gar blauen Sternen gibt und der Hyperraumantrieb vorerst nur gelbe Sterne ansteuern kann. Upgrades müssen her. Die kosten Geld/Nanites und Ressourcen. Die drei gibt es auf verschiedene Arten zu verdienen - Ressourcenabbau und Verkauf, Flora und Fauna katalogisieren, Fabriken, Operationszentralen etc plündern, abgestürzte Kapseln bergen, Missionen vom Schwarzen Brett für eines der drei Völker oder eine der vier Fraktionen ausführen, Piraten erledigen, handeln, Marktfluktuationen über Angebot und Nachfrage erzeugen und richtig absahnen, die Sprachen der Völker lernen, später Frachterflotten auf Expeditionen schicken etc. Irgendwann baut man Aussenposten auf besonders lukrativen Planeten, verknüpft sie mit Teleportern zur Hauptbasis, womit wir wieder beim Basenbau wären - der erzeugte Loop von Questing, Exploring und Building ist fantastisch, da jede Aktion in irgendeinem Bereich neue Tore und Türchen öffnet. Man trotzt besonders harschen Bedingungen und ist stolz auf jeden Schritt, jeden Erfolg, jeden neuen Hypersprung... Und da wären wir dann bei mir - ursprünglich Vanilla NMS in 90h fertig gespielt aka zum Zentrum geflogen. Aufwand und Ertrag waren damals in keinem Verhältnis. Jetzt mit NMS:B bin ich fast 30h drin und es ist fantastisch, da man sich auf Zillionen Arten beschäftigen kann. Was macht also Ushi? Ich lebe meinen Traum vom Space Archeologist. Ich habe mittlerweile zwei Aussenposten auf zwei besonders unfreundlichen Planeten, aber genau hier grabe ich auf dem einen Planeten nach uralten Knochen und auf dem anderen nach uralter Technik. Bei den Knochen kann ich mich trotz Schild und entsprechendem Schutz nur für 30 Sekunden im Freien aufhalten - es ist eine radioaktive, giftgrüne Hölle. Auf dem anderen herrschen tagsüber 100 Grad und bei Hitzestürmen 190. Nachts dann sackt die Temperatur auf -95 runter. Auch hier 30 Sekunden maximal, da man sonst entweder erfriert oder verbrennt. Doch der Stress lohnt sich - pro Runde (Exoanzug- und Raumschiffinventare auffüllen) hole ich Relikte und Knochen für 3-4 Millionen Credits rein. Meinen kleinen Aussenposten sei Dank verkaufe ich den Stuff direkt am privaten Verkaufsterminal neben dem Bett, während draussen vor dem Panoramafenster die radioaktive Superzelle tobt. Mittlerweile habe ich ein Vermögen von 40 Millionen angesammelt. Insgesamt habe ich drei Basen - die Hauptbasis Ushangrad und die Aussenposten Höllistan und Blighttown. Ich habe 6 verschiedene Raumschiffe, aber meinen persönlichen Liebling habe ich Shadowbringer genannt und flitze nur noch mit dem rum, seit ich ihn für 12 Millionen gekauft habe. Ich besitze einen Frachter, der regelmässig auf Entdeckungstouren geschickt wird. Ich habe bisher insgesamt 2500 Lichtjahre zurückgelegt, davon aber nur rund die Hälfte in Richtung galaktisches Zentrum...und es gibt noch soviel zu tun! Die Reise geht weiter! NMS ist einfach fabelhaft. Danke, Sean Murray und Hello Games. Ich liebe es!
  5. 1 point
    Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring - Extended Edition Habe den Film seit Jahren nicht mehr gesehen und sowieso erst einmal in der Extended-Fassung. Obwohl der Streifen nächstes Jahr 20 Jahre (sic!) alt wird, ist er auch heute noch umwerfend. Es ist schier unglaublich, wie gut der Film gealtert ist. Es zeigt halt vor allem auch, dass echte Props besser die Zeit überdauern als übertriebener CGI-Wahnsinn. Jedenfalls ist der Film auch heute noch ein absolutes Erlebnis von A bis Z - ein Stück Filmgeschichte, das man sich immer wieder anschauen kann. Schade werden solche Filme heute nicht mehr in dieser Art gemacht. 9.5/10
  6. 1 point
    Hab's dann doch noch geschafft, mich ohne Kampf an der Stelle "durch zu mogeln". Aber ich muss ehrlich sein - so begeistert wie ich bis jetzt war, so frustrierend ist der momentane Quest-Strang. Da hat mir Heart of Stone von der Hauptquest her deutlich besser gefallen. Vor allem gegen Ende zu. Das hier jetzt ist nur noch nervig.
  7. 1 point
    Spiel Path of Exile
  8. 0 points
    Ist im Gamepass, falls sich jemand im Böxlilager dafür interessiert.
  9. 0 points
    Agent Carter Viel Gutes dabei. Die Links zu den Captain America Filmen funktionieren. Da das Setting an die 40er angelehnt ist das Pacing entsprechend entschleunigt. Irgendwie passt es zum Ganzen aber man ist es sich von heutigen Serien ein wenig anders gewohnt. Werde die erste Season noch fertigschauen. Dass man alle deutschen Synchros aus den Filmen kennt ist ein Pluspunkt. Die Stimme von Stark's Assistent Jarvis ist die, die später als KI im digitalen Jarvis und Vision landet.
  10. 0 points
    Ich bin ebenfalls an Witcher 3 und letzte Woche in Blood and Wine addon angekommen. Verrückt wie einen das Spiel wieder und wieder überraschen kann und die Quests meist eine tiefere Geschichte besitzen, da kann sich so manch anderer Publisher ne Scheibe abschneiden. Für die welche am PC zocken, denen kann ich allerwärmstens diesen Grafik Mod empfehlen https://www.nexusmods.com/witcher3/mods/1021 Bei mir hat es keinerlei Leistungseinbussen gegeben, genauso wie beim Kollegen mit eher mittelmässiger Hardware. Dafür sieht das Spiel nochmals viel besser aus.
  11. 0 points
    Anhand der verfügbaren Infos wird's wohl kommen
  12. 0 points
    Die Heist und Pontiac Bandit episoden sind allesamt Comedy Gold
  13. 0 points
    Hab die Tage eine für mich "neue" Sitcom entdeckt ... Neu in Anführungszeichen weil es zwischenzeitlich schon 7 Staffeln gibt 😆 via Netflix consumable ~ Brooklyn Nine-Nine herrlicher Humor genau mein Ding - der sympathische Spinner Jake - die emmsige Streberin Amy - die Büroschreibkraft die aber alles weis und jeden kennt Gina - die grimmige Latina Rose - der strenge und schwule Chief Holt - der liebenswerte looser - Boyle - die beiden wandelnden running Gags, deren Hochzeit als Cops in den 70ern war und die zum Inventar des Reviers gehören Hitchcock und Scully dazu Terry Crews als "Sgt. Terry Jeffords" in einer unvergleichlich komischen Rolle, durchtrainiert bis zum geht nicht mehr aber beim Einsatz bekommt er ständig weiche Knie und bricht zusammen ~ Bei all den negativen Cop Meldungen aus den Staaten auch mal etwas lustiges
  14. 0 points
    Project CARS 3 erscheint im Sommer 2020 Bandai Namco Entertainment und die Slightly Mad Studios haben angekündigt, dass "Project CARS 3" noch im Sommer 2020 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 erscheinen wird. Ein erster Trailer wurde auch veröffentlicht, aber er zeigt noch keine richtigen Spielszenen. Laut der offiziellen Seite darf man in "Project CARS 3" über 200 Wagen, mehr als 140 Strecken, neue Modi, viele Individualisierungs- und Upgrade-Möglichkeiten, ein neues Reifenmodell, einen Tag- und Nacht-Zyklus, Jahreszeiten, intensive Crash-Effekte, eine verbesserte KI, eine umfangreiche Karriere, einen Multiplayer-Part, tägliche Herausforderungen, eine VR-Unterstützung auf dem PC sowie noch mehr erwarten.
  15. 0 points
    Da bin ich immer noch froh, habe ich das damals auf Hard durchgespielt. Weil der Shootout war schlichtweg unmöglich zu bewältigen und habe mich mit vielen Rauchbomben, halb Stealth und halb Offensiv durch diesen Encounter gebracht, es kamen glaube ich auch nur ein Bruchteil der Typen damals um. Der Encounter ist ja auch ganz passend designt, weil er immer wieder Türen verbarrikadiert und man es einfach immer zum nächsten Punkt schaffen muss... Ein letzter verzweifelter Push, welcher einen zwingt sämtliche Mechaniken des Spiels auszureizen und dennoch schaffte man es nur Haarscharf aus der Situation heraus. Das hat dann thematisch für mich dann doch sehr gepasst und ist immer noch eine meiner intensivsten Erinnerungen an das Spiel
  16. 0 points
    Geht mir um so affensteins Normales foppen ist doch easy.
  17. 0 points
    Ich sehe das anders. Gerade die Möglichkeit, einander zu föppeln, zeigt, dass man gut miteinander auskommt. Wenn jemand sich persönlich betroffen fühlt, wenn man Witze über ein profitorientiertes Unternehmen oder deren Produkte macht, hat man ein Problem. Dann ist die Distanz zu diesen Produkten zu gering bzw. die Identifikation damit zu gross. Sidenote: Hiervon möchte ich explizit Troll-Beiträge ausklammern. Den einen oder anderen Spruch hingegen, finde ich nicht nur legitim sondern auch gesund. Die Gifs und Memes der E3 2013 waren etwas vom besten und lustigsten, das dem Forum passiert ist.
  18. 0 points
    Kaufe eh auch beide und verstehe das ewige Gehacke auf das jeweils andere System nicht wirklich.
  19. 0 points
  20. 0 points
  21. 0 points
    The Last of us Remastered (PS4) 7 Jahre und immer noch sehr, sehr gut. Auch der Gameplay-Loop funktioniert nach wie vor. Einzig der (spielerische) Schluss ist wirklich völlig unnötig. Ich verstehe, was sie damit erreichen wollten, aber sie haben es nicht geschafft. Meines Erachtens ist das der einzige grosse Makel in einem ansonsten fantastischen Spiel. Es gibt noch ein paar kleinere Abschnitte, die mich störten, aber die sind kaum der Rede wert. Pacing und Inhalt der Erzählung sind trotz 1-2 MacGuffins top. Jetzt spiele ich noch den DLC und dann kann Part 2 kommen.
  22. 0 points
  23. 0 points
    Merci Blickstein. En Downvote vo dir fühlt sich wiene Bestätigung ah
  24. 0 points
    Diese Woche nur ein kleines Update. Dachte damit zumindest bisschen etwas von Nintendo in der Vitrine ist, pack ich eben die Trophies rein.
  25. 0 points
    Danke auch für die Empfehlung, da ich derzeit immer mal wieder froh bin über ein paar Inputs, war der Anime sehr unterhaltsam mit der interessanten Thematik.
  26. 0 points
    Xenoblade Chronicles (Switch) Das Game ist auch heute noch super, aber ich hätte mir noch das eine oder andere Quality of Life Feature mehr aus Xenoblade 2 gewünscht (z.B. spezielle Kennzeichnungen wenn ein NPC etwas neues zu sagen hat).
  27. 0 points
    Monster Train und Slay the Spire haben's mir derzeit angetan. Griftlands sieht auch interessant aus, warte aber, bis es diesen Monat auf Steam verfügbar ist. Hab mich irgendwie in diese Art von Spiel verliebt.
  28. 0 points
    Monster Train kann ich nur empfehlen! Habe schon viel zu viel Zeit damit verbracht, obwohl ich den Art Style überhaupt nicht ansprechend finde. ^^
  29. 0 points
    Nice one. Habe noch den letzten Char offen und möchte etwas weiterspielen. Ich finds genial was das Spiel an Tiefe bietet. Hat imho genau den richtigen Anteil an RNG. Aus dem Deckbuilding-Genre möchte ich mal Monster Train ausprobieren » https://store.steampowered.com/app/1102190/Monster_Train/
  30. 0 points
    Slay the Spire (Switch) Hab den ersten kompletten Run nun nach 15h geschafft. Das Spiel kann süchtig machen und ist ein perfektes Spiel für die Switch. Lovely!
  31. 0 points
    Neben Maneater (PS4) und Xenoblade Chronicles (Switch) noch Deep Rock Galactic. Aiaiaiii, das Game macht so süchtig. Konnte gestern/heute fast nicht mehr aufhören Höhlen zu erforschen. Morgens um 3 Uhr habe ich die Konsole endlich abgeschaltet. Zum Glück ist heute noch Feiertag.... Die Trial Version hatte ich zwar schon ewig auf der Platte. Leider nie reingeschaut. Hatte ja keine Ahnung, was für eine kleine Perle da schlummert. Bis ich Skill Up's Review dazu gesehen habe:
  32. 0 points
    Maneater wegen euch Macht echt Spass, die Überraschung des Jahres
  33. 0 points
    Und bei mir geht es wohl langsam aber sicher gegen den Schluss von Blood & Wine zu und ich nerve mich grade grässlich ab den verdammten Bruxas und Alps - oder wie immer diese Bitches sich auch nennen mögen. Eine ging ja noch. Aber wenn man dann gleich 2 davon an der Backe hat...Oh mann. Dabei habe ich mein Schwert mit dem entsprechenden Öl behandelt und die passende Potion habe ich auch geschluckt. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass das keinen grossen Unterschied macht. Und das blöde ist ja, dass ich die Tussen nicht einfach ignorieren kann. Ich muss sie bekämpfen. Sonst kann ich nicht weiter "Spuren suchen". Habe jetzt vorerst die Konsole mal abgestellt, sonst hätte wieder einmal ein Controller fliegen gelernt. Meine Fresse.
  34. 0 points
    Nun gut.. Das Gameplay ist teils grenzwertig. Geralt am Rumeiern. Und die hochgelobten Quests sind oftmals auch nicht viel mehr als "töte Gegner dort und finde Leichen hier". Nur dass es Persona-like viel Gequatsche drum herum gibt (zugegebenermassen oft auch gehaltvoll) und der Spielfluss durch eingestreute Bonus-Nebenquests etwas gestreckt wird. Nur meine Meinung.. Natürlich hat es alles in allem nen grossen Produktionswert.. Aber Steuerung, Kampfsystem, Nerv-Plötze.. Es gäbe viel Potential nach oben. Sind die Verkaufszahlen trotzdem verdient? Absolut. Spielwelt, Dialogwitz - alles toll.
  35. 0 points
    Blickradi mit dem obligaten Downvote
  36. 0 points
  37. 0 points
  38. 0 points
    Viel zu wenig für diesen absoluten Meilenstein der Kulturgeschichte ❤️ ❤️
  39. 0 points
    Witcher 3 hat sich 50 Millionen mal verkauft.
  40. 0 points
    Edelboys, rejoice! ❤️
  41. 0 points
    Die "Der letzte seines Standes" Serie... https://www.youtube.com/user/ruedigerlorenzfilm/videos
  42. 0 points
  43. 0 points
    Nicht sicher, wo jetzt "North Mythology" zu erkennen ist? Aber um die Frage zu beantworten: God of War hat's verdammt geil vorgemacht ne... aber ernsthaft jetzt: Nordische Mythologie wo? Im "Pre-Leak" ging man ja davon aus, aber im CGI-Trailer war davon recht wenig zu sehen irgendwie. Hier? Hier? -> Ein Hammer, wie er in jedem Herr Der Ringe / Game Of Thrones-Kapitel auftauchen könnte Hier? Auch eher nein Hier? Der Giant Ghimli? Nö - hat mit dem Schwert fast eher was von einem post-apocalyptic burning Cloud Strife Die Schmiedeszene? .... auch nicht.. und ansonsten gibt sich der Trailer ja extrem vage.. ich war fast schon enttäuscht Aber bin selbstverständlich geil drauf. Dazu klingen die bisherigen Infos einfach zu vielversprechend. ....sollte der Trailer doch irgendwie auf die nordische Mythologie hinweisen, so erschlagt mich bitte mit Thor's Hammer.
  44. 0 points
    O h M e i n G o t t Es ist passiert..... Mein Traum geht tatsächlich in Erfüllung!!! *faints* edit: Ich kann's immer noch nicht fassen. Am 24. Januar habe ich noch geschrieben: And here we are - 2 Monate später wird es Realität....
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