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Popular Content

Showing content with the highest reputation since 06/06/19 in all areas

  1. 3 points
    Persona 5 Royal Ein Paradebeispiel von Spiel, das zu 100% nicht auf mich zugeschnitten ist . Dennoch gebe ich mein bestes und behandle es aktuell so, als würde ich nen offiziellen Testbericht dazu schreiben und wäre der einzige verfügbare Tester dafür "in der Redaktion". Fair und objektiv betrachtet hat Atlus eine audiovisuell ansprechende Japano-Teenie-Alltags-Sim auf die Beine gestellt, die mit den namensgebenden Personas (das visualisierte verborgene "Ich", welches für die Magie-Absonderungen zuständig ist) eine schöne Gameplay-Mechanik bietet. Personas werden gesammelt (beispielsweise werden eingeschüchterte Gegner in solche verwandelt) und können gar miteinander verschmolzen werden, um noch mächtiger zu werden. Die Kämpfe und "Stealth-Mechaniken" wie das Huschen von Deckung zu Deckung sind knackig umgesetzt und machen gar Spass, wenn auch die Bewegungsfreiheit in den ersten 10-12h ziemlich eingeschränkt ist und sich die Steuerung nicht ganz so feinfühlig gibt, wie ich es gerne hätte. Es gibt massenhaft - und ich meine das so, wie ich es schreibe... - Text. MASSENhaft.. Viel Blabla, das man glaube ich auch um die Hälfte hätte kürzen können, ohne grössere Story-Einbusse hinzunehmen. Allerdings scheint der soziale Aspekt und die Interaktion zwischen den Charakteren ein Hauptbestandteil von P5 zu sein, weshalb meine Beschwerde an diese Adresse wohl eher abgewiesen werden darf. Es ist ein bisschen so, wie wenn ein Meisterkoch ein unfassbar geiles Blumenkohl-Menü kreiert, das alle lieben - nur hasse ich eben Blumenkohl. Nichtsdestoweniger bleibe ich noch dran. Vielleicht komme ich ja noch auf den Geschmack.
  2. 3 points
    GotY Thread kommt heute inkl Umfrage
  3. 3 points
    The Witcher III: Wild Hunt (+Hearts of Stone) (Blood&Wine noch dran) The Witcher hat mich jetzt eigentlich über mehrere Jahre iwie immer begleitet. Habe es damals bei Release begonnen und obwohl es mir da schon sehr gut gefiel mitten drin damit aufgehört. Dann lange, sehr lange nicht gespielt aber es mir immer fest vorgenommen. Letztes Jahr (oder noch weiter zurück?) wieder von neuem angefangen, bis kurz vor Ende gespielt und dann noch Hearts of Stone gestartet. (laut Internet soll man HoS vor Beendigung der Mainstory spielen, B&W danach) ... Dann wieder unterbrochen. Letzte Woche hatte ich wieder Bock drauf und wusste noch recht gut wie wo was und wann ich das letzte Mal aufgehört habe. Somit jetzt HoS und dann gleich die Mainstory beendet. War mit beidem ziemlich kurz vor Schluss. Es war fantastisch! B&W eben noch dran, aber muss jetzt trotzdem einen kleinen Bericht schreiben, da ich's ja mindestens (und endlich) durch die Mainstory geschafft habe. (+ geht B&W ja glaub's nochmals ein paar gute Stunden. Wahnsinn!) Das Spiel wurde über die letzten Jahre immer wieder in den Himmel gelobt und gereviewt... es ist für viele DAS Top Spiel! Kommende OW Games mussten sich 'ne dicke Scheibe abschneiden. Das alles zurecht! Die Story, die OW und die darin verwobenen Quests sind schlichtweg fantastisch! Der look und sound genau so! Das Spiel muss sich auch nach über 4 Jahren vor den mittlerweile erschienenen OW Blockbuster nicht verstecken - ganz im Gegenteil! Es gibt nur eine Sache zu kritisieren. Die Steuerung. Mit der werde ich mich wohl nie wirklich anfreunden. Auch mit der alternativen Einstellung. Das ist mir alles ein bisschen zu ungenau, schwammig und hackelig und überhaupt... zum Schreien ist's manchmal Das hätte gerne tighter sein dürfen. Aber hey, schlussendlich nervts zwischendurch bisschen mehr, dann wieder nicht... tut dem Spiel dann doch nur bedingt was ab! Es ist sonst einfach zu gut! Freue mich nun auf die restliche Zeit in B&W, es verspricht spannend zu werden! Das Gebiet ist der Kracher! Much love for The Witcher! ❤️
  4. 2 points
  5. 2 points
    So mal ein bisschen ein ausführlicheres Feedback nach 48h Spielzeit. Habe mich für das House golden Deer entschieden, spiele Auf Schwierigkeitsgrad normal, mit der Classic Option (Permadeath) Was mir als Kenner der Serie (ist mein 4. FE) auffällt, ist, dass das Spiel im Vergleich zu seinen Vorgängern deutlich einfacher geworden ist, das liegt an verschiedenen Aspekten: - Die Karten auf welchen Kämpfe ausgetragen werden wiederholen sich ziemlich oft und sind meist sehr offen. Sprich die Kämpfe sind weniger strategisch. Kommt dazu, dass man bei den Platzierungsmöglichkeiten zu Beginn des Kampfes weniger Möglichkeiten hat als noch bei den Vorgängern. Die Positionen sind vorgegeben, man kann nur Charaktere untereinander tauschen. - Meine "Hauptcharaktere" sind viel zu stark. Ich kann problemlos meinen Main Char gegen 4-5 Gegner alleine stellen. von den 4-5Angriffen die auf meinen ungedeckten Protagonisten kommen, verfehlen mind. 75% und mit dem Counter 1-hitte ich alles. Das war in früheren Teilen unmöglich. Wenn ich da eine Unit alleine gegegen 3-4 Gegner platziert hatte, konnte ich damit rechnen, dass die im nächsten Zug gestorben ist. - Rückspulfunktion; Man kann in jedem Kampf 3x Zurückspulen, bis zu einem beliebigen Punkt im Kampf, sprich der Permadeath wird zu einer Floskel. (habe die Funktion bis jetzt 4x benutzt und das auch nur weil ich durch den tiefen Schwierigkeitsgrad äusserst unvorsichtig geworden bin und meine schwächsten Units sehr dumm positioniert hatte...) Also wer eine Herausforderung sucht und Kenner der Serie ist, dem kann ich nur ans Herz legen, das Spiel auf schwierig zu beginnen (soviel ich weiss gibt es die Rückspulfunktion auch da). Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits wäre, dass die Sozialisingfunktionen irgendwie ziemlich irrelevant erscheinen. Ja man kann sich auf Leute fokussieren und mehr Zeit mit Ihnen verbringen, trotzdem habe ich jetzt (stehe wohl relativ kurz vor dem Moment wo ich heiraten kann) die Möglichkeit alle Frauen in meiner Gruppe zu heiraten, die Beziehungen zu allen Personen sind gemaxxt, obwohl ich gewisse auch vernachlässigt habe... Scheint als wäre die investierte Zeit zum Tee trinken für nichts gewesen und hätte ich lieber für anderes gebraucht. Es gäbe die Möglichkeit im frühen Spielverlauf Units aus anderen Häusern zu rekrutieren, dafür muss man je nach Person 2 verschiedene Stats pushen damit Sie genug interessiert sind die Klasse/das Haus zu wechseln. Ich habe das nicht im Detail angeschaut und nicht fokussiert, somit bin ich jetzt immer noch mit dem Start Line-Up unterwegs, was sich anhand des Storyverlaufs wohl auch nicht mehr ändern wird So genug gemötzelt. Das sind eigentlich alle Punkte welche mich ein bisschen stören (am meisten wohl das Kampfmapdesign). Ansonsten ist das Spiel wirklich grosse Klasse: - Man hat extrem viele Möglichkeiten und Optionen, schwere Entscheidungen zu treffen und viele Freiheiten (vor allem was das Skillen der Units anbelangt). - Die Story ist sehr unterhaltsam und spannend und ich kann echt kaum erwarten wie es weiter geht und wie sich die einzelnen Charaktere weiter entwickeln. Die Zwischensequenzen sind auch cool. - Es fühlt sich immer noch wie ein Fire Emblem an, auch wenn es definitiv ein wenig vercasualisiert worden ist. - Ich will jetzt schon wissen wie der Storyverlauf sich verändert wenn ich den mit einem anderen Haus angehe. - So ziemlich alle Charaktere haben eine schöne tiefe und interessante Entwicklungen, auch wenn teilweise klischeehaft (Anime/Mangastyle halt). Grundsätzlich kann ich das Spiel nach der bisherigen Spielzeit nur weiterempfehlen. An Kenner der Serie genau so wie an Neulinge, sofern man nicht von viel Text abgeschreckt wird. Es ist übrigens alles vertont, jede einzelne Textzeile wurde bis jetzt mit Audio hinterlegt (englisch). Gutes Ding, freu mich darauf weiterzuspielen. Und wer Fragen hat, nur zu!
  6. 2 points
    Neon Genesis Evangelion (1995) Ein Klassiker zweifellos. Ich hatte in der Vergangenheit primär den Manga gelesen (jedoch nicht zum Ende) und konnte das Werk nun endlich einmal ganzheitlich nachholen. Das Ende scheint mir auch heute noch etwas kontrovers zu sein, ich persönlich fand den Meta-Abschluss der Folgen 25 und 26 jedenfalls nicht restlos überzeugend, vor allem da mir die wesentlichen Themenkomplexe (Familie, Einsamkeit, das Leben als ständiger Kampf) bereits genügend gut eingebettet schienen und nicht unbedingt mehr im Rahmen eines Spoonfeedings dem Zuschauer hätten eingeflösst werden müssen. Da wäre mir ein sauberer Abschluss des Story-Arcs um Seele/Nerv und vor allem die Hauptprotagonisten lieber gewesen. So blieb für mich ein wenig der schale Beigeschmack, dass das Ende eher aus Budget- und Zeitgründen so “experimentell“ ausgestaltet wurde. Davon abgesehen muss dieses nun bald 25-jährige Epos dank seiner unglaublichen Atmosphäre, den filigran ausgearbeiteten Charakteren und dem immer noch visionären Setting auch heute noch als absoluter Meilenstein gewertet werden. Für mich besteht jedenfalls kein Zweifel, dass Neon Genesis Evangelion für immer ein zeitloser Eckpfeiler der Otaku- und Medienkultur bleiben wird. 9/10
  7. 2 points
  8. 2 points
  9. 1 point
    The Witcher 3 - Wild Hunt So, nach 66 Stunden und 51 Minuten habe ich den Abspann gesehen. Was für ein Ritt. Dieses Game ist wirklich ein absolutes Meisterwerk. Ich bin so froh, habe ich mich nun doch mal "I Arsch g'klemmt" und bin dran geblieben, um es abzuschliessen. Jetzt werde ich natürlich noch die beiden Add-ons in Angriff nehmen und weiter diese herrliche Welt entdecken und geniessen. Ich habe nämlich längst noch nicht alles gesehen.
  10. 1 point
    Red Dead Redemption II Es sieht auch 2020 immer noch sehr hübsch aus stellenweise. Speziell unter gewissen Bedingungen wie Sonnenaufgang, Abenddämmerung, Nebel im Sumpf etc. Man kann guten Gewissens sagen, dass es wohl auch auf PS4 (Pro) immer noch eines der hübschesten Games aktuell ist. Ich hab's aber eigentlich wieder ins Laufwerk gelegt, um wenigstens die Story endlich mal zu beenden. Mein letzter Speicherstand war von irgendwann 2018 (:ugly:) - da blieb ich irgendwo in Kapitel 3 stecken. Bin jetzt in Kapitel 5 (und somit Szenenwechsel - hab ich so nicht kommen sehen ) .. und werd's jetzt wohl auch durchziehen. Wobei RDR II einfach schon ziemliche Schwächen hat, die speziell das Gameplay betreffen. Grundsätzlich ist es GTA im Wilden Westen - und das ist halt auch bissel das Problem. Genau so steuert es sich leider auch, wobei ein paar Dinge noch verschlimmbessert wurden (Gegenstandsrad, ich rede von dir - unter anderem). Dann dieser obermühsame gescriptete Shit, bei dem man nicht schneller laufen kann (darf) - das kann zwar für Immersion sorgen (speziell in einer Szene, als man praktisch mit einer halben Armee auf ein Haus zulief, im Wissen, dass jetzt dann gleich die Post abgeht), aber das tut es eben nicht immer (auch weil dann halt nicht immer die Post abgeht). Ich hasse es nach wie vor abgrundtief - und es ist mir ein absolutes Rätsel, warum das nie gefixt wurde!! -, wie man immer noch im eigenen gottverlassenen Lager dazu gezwungen wird, im Schneckentempo von A nach B zu gelangen. Gerade mal "schnelleres Gehen" haben sie uns erlaubt. Meine Fresse das geht doch einfach nicht - in der dritten Basis befindet sich die eigene Schlafstelle in einem Haus... also jedes Mal wie eine Schnecke IN das verfickte Haus, im Schneckentempo die Treppe HOCH und dann ... ach was soll's... Ein weiteres Problem: Die Story an sich find ich ja wirklich sehr gelungen, speziell die Charaktere... die Pläne, die schiefgehen... aber es ist definitv eine Spur zu aufgeblasen. Die Kapitel sind viel zu ausgedehnt und man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass die eine oder andere Mission lediglich als Füller dient. Ich hab' mir die letzten Tage ein ums andere mal gedacht: "Scheisse noch eins bin ich jetzt dann nicht bald mal durch?" ... Selten ein gutes Zeichen. Und der Szenerienwechsel kam zwar noch mehr oder weniger rechtzeitig, nur gibt's halt mehr vom gleichen dort ;). Wie dem auch sei: Story wird durchgeackert. Aber die Schwächen im Gameplay und die zu ausgedehnte Story... wäre gespannt, was das Spiel heute für Wertungen bekommen würde. Doch wie gesagt: Die Spielwelt an sich, insbesondere die Atmosphäre und die Charaktere... das habens granatenstark hinbekommen. Nur wurde mir beim Wiedereinstieg wohl wieder bewusst, warum ich es damals auf die Seite gelegt habe
  11. 1 point
    Ja, ich muss zugeben, P5:R war einfach zu komplex und anspruchsvoll für mich. Aber Dir zulieb werde ich es durchspielen <3.
  12. 1 point
    The Turing Test Netter kleiner Puzzler im Portal Stil, einfach mit deutlich einfacheren Rätseln und weniger polished. Dafür hats einen "Twist" mittendrin, den ich so nicht hab kommen sehen 3.5/5 Tacoma Ein Walking-simulator, der einen in eine verlassene Lunar-Station führt in der irgendwas passiert ist. Da die ganze Station permanent überwacht wurde kann man nun per VR nachverfolgen was passiert ist. Hat mir sehr gut gefallen. Die Story ist toll geschrieben und zeigt einem ziemlich schnell dass nicht ganz alles so nach Plan lief auf der Station. Das einzige was mich ein bisschen gestört hat war dass einem von Anfang an Diversity mit dem Vorschlaghammer ins Gesicht geprügelt wird. Bei einem Charakter war das einzige Merkmal was ihn auszeichnete dass er der ängstliche schwule Asiate ist...Fand ich bisserl unnötig. 4/5
  13. 1 point
    519 sind die Rüben bei mir. Wer Lust hat: CRNDG ist der Dodo Code Momentan ist offen, am Abend bestimmt auch noch mal... 👍
  14. 1 point
    The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel 3 Heute morgen um 3:45 lief der Abspann...wie üblich für die Trails Games, gab es wieder einen üblen Cliffhanger am Ende und in Cold Steel 4 findet dann die Kulmination von World- und Storybuilding über 9 Spiele hinweg statt. Wie gut wurde letzte Woche Trails of Cold Steel 4 für den Herbst announced...nur bezweifle ich, dasss ich so lange warten kann Was JRPGs anbelangt, definitiv eine 9/10 für mich! Auf Normal habe ich ca. 70h benötigt inkl. allen Nebenquests.
  15. 1 point
    Sehenswertes, langes Interview mit Phil zur nächsten Gen und der Xbox Series X. Super Typ.
  16. 1 point
    Fair, Brudi, hoffentlich kommst Du, wie Du sagst, noch auf den Geschmack
  17. 1 point
    So, fertig mal mit dem ersten Durchgang. Wenn Cyberpunk dieses Jahr nicht noch rauskommen würde hätte ich hier glaubs bereits mein ganz klarer game of the year Anwärter Heilige Scheisse was für ein Ritt. Das letzte Level will es dann nochmals so richtig wissen, mein Gott wie ichtatsächlich mental völlig kaputt war als der Abspann lief So hochkonzentriert vorsichtiges Ressourcenmanagement, priorisieren der Gegner mit den richtigen Waffen und/oder Equipment plus so gut es geht die Kontrolle über die Maps zu behalten hat mir richtig zugesetzt. Doom 2016 war ja schon besser als ich mir das jemals hätte träumen können, aber Eternal setzt dem gleich nochmals 5 obendrauf. Die ersten zwei Levels waren noch etwas komisch da mit da ständig die Munition ausging aber als ich dann gerafft hab dass die Kettensäge sich automatisch auffüllt und die mikrigen Zombies die immer mal wieder durch die Schlachtfelder tümmeln eigentlich nur für eben dieses Holzfällergerät da sind war das Munitionsproblem dann plötzlich keines mehr. Es zwingt dich halt wirklich wesentlich mehr volle kanne reinzugehen als es 2016 noch tat und nur auf der einen Seite der Map sitzen während man mit der Gauss Canon im Siege Mode alles wegrotzt geht halt nicht mehr. All die kleineren und grösseren Änderungen, erst vielleicht etwas komisch anmuteten sind unter dem Strich gegen Ende aber fantastisch und es gibt kaum etwas was mich irgendwie stören würde. Einzig das wechseln zwischen der regulären Granate und der Frostgranate ist etwas merkwürdig gelöst, anstatt den Knopf fürs wechseln hätte man diesen direkt mit der anderen Version dieser belegen können, verstehe irgendwie nicht warum das so umständlich ist. Aber sonst, ich wüsste echt nicht was ich an dem Spiel auszusetzen habe. Mir fällt eigentlich nur positives ein. Danke Entwickler dass man die Tutorial Abschnitte und Einblendungen welche einem die Mechaniken erklären im Menü komplett abschalten kann. Macht ein zweiter Durchgang wesentlich angenehmer. Auch nett: Da alle Zwischensequenzen nicht vorgerendert, sondern immer ingame ablaufen bleibt das alternative Kostüm welches man im Hauptmenü auswählt auch immer ingame bestehen und wechselt bei Cutscenes nicht zufällig zwischen Alternative und Standard hin und her wie es andere Spiele machen. Nächstes auf meiner Bucket List, Nightmare
  18. 1 point
    Ich habe Yakuza 3 vor 1 oder 2 Jahren gespielt, relativ kurz nach Release (und dem Beenden) von Kiwami 2, und zwar die PS3 Fassung. Ich hatte keine Probleme damit, aber ich habe auch das Gefühl, dass ich viel toleranter bin gegenüber etwas altbackenem Gameplay und Technik verglichen mit den meisten Leuten. Jedenfalls ist die Lokalisierung von Teil 4 dann besser, es gibt keinen rausgeschnittenen Content mehr, den es in Teil 1-3 noch gab. Bei Teil 3 äussert sich das z.B. darin, dass es Sidequests gibt bei denen irgendwelche random vorher völlig unbekannten Tussen aus dem nichts mit Kiryu auf ein Date gehen. Eigentlich sind das die Hostessen die man erst bezirzen muss, aber das ganze Hostessen Minigame wurde rausgeschnitten, und die Sidequests drin gelassen, dafür wurden 20 andere Sidequests rausgeschnitten. Soweit ich aber weiss, wurde dieser Content aber im Remaster auch in der westlichen Version drin gelassen. In Yakuza 3 steuert man im Gegensatz zu 4 und 5 auch nur Kiryu, wodurch die späteren Titel mehr spielerische Abwechslung bieten. Was Unterschiede in der Technik betrifft, kann ich mich ehrlich gesagt nicht gross erinnern, ich vermute aber mal, dass sie späteren Teile besser sind, wäre auch komisch wenn nicht. Ausserdem hat Yakuza 5 gegenüber 3 und 4 eine neue Engine bekommen.
  19. 1 point
    Ich muss meine Aussage revidieren. Da ich es gerade im Co-op spiele wurde mir das Game wieder in Erinnerung gerufen. Mein Game of the Year 2019 ist Outward Outward ist schwer zu beschreiben, ich bezeichne es gerne als Abenteurer-Simulator. Technisch gesehen ist es ein Open World Survival RPG mit einem von Dark Souls inspirierten Kampfsystem. Da es ein Indie Game ist an dem gerademal 10 Leute gearbeitet haben, hat es natürlich nicht den Polish von grossen Titeln und es hat diverse Mängel. Aber das Gefühl in dem Game ist etwas spezielles, etwas erfrischendes. Man spielt einen Niemand der durch äussere Umstände (Schulden welche ein Vorfahre angesammelt hat) dazu gezwungen wird, Abenteurer zu werden. Und zu Beginn des Games ist jeder Bandit eine grosse Gefahr. Also versucht man sich in dieser Welt zurechtzufinden, im übertragenen wie auch im wörtlichen Sinn. Die eigene Position wird auf der Karte, welche neben der Topographie nur ein paar landschaftliche Merkmale auflistet, nicht angezeigt. Man muss also mit Hilfe des immer eingeblendeten Kompasses, der Karte und der Umgebung herausfinden wo man gerade ist. Natürlich sind die (wenigen) Quests auch nicht auf der Karte markiert, man bekommt von den NPCs Beschreibungen wo etwas zu finden ist. Das Game wird auch hauptsächlich durch den Enteckerdrang vorangetrieben, und nicht durch die Story. Wobei auch die kurze Story der einen Fraktion die ich bisher durchgespielt habe ziemlich erfrischend war, definitiv nicht das, was ich erwartet habe. Eine wichtige Rolle kommt auch dem Rucksack und dessen Management zu. Wenn man zuviel da rein packt wird man langsamer, auch Ausweichrollen werden verlangsamt wenn man einen Rucksack an hat (zumindest bei den meisten), man kann ihn aber auf Knopfdruck fallen lassen und wieder aufsammeln. Wenn man ihn aber nicht dabei hat, kann man aber natürlich nicht auf die Items darin zugreifen und muss sich mit ein paar wenigen Items im Gürtel begnügen. Auch Licht spielt eine grosse Rolle, Höhlen und Dungeons, oder die Nacht, sind sehr dunkel, man braucht eine Lichtquelle. Entweder eine Fackel oder eine Laterne in der Off-Hand, aber dann kann man kein Schild oder keine Zweihändigen Waffe benutzen. Bei den meisten Rucksäcken kann man auch die Laterne anhängen, aber natürlich blockiert dann die Spielfigur das Licht gegen vorne. Es gibt aber z.B. ein Backpack das von sich aus Leuchtet, ein anderes hat explizit eine Stange nach oben, an welcher die Laterne montiert wird und dadurch besser Licht spendet. Und dann gibt es da noch den Licht-Spell. Und wenn ich schon bei Spells bin: Magie wird auch speziell gehandhabt. Angefangen damit dass man Mana erstmal lernen muss, wenn man denn findet, wo man Mana erlangen kann. Und um Mana zu bekommen muss man Max Health und Max Stamina opfern, man kann wählen wieviel. Wenn man dann mal Mana hat, kann man verschiedene verschiedene Formen der Magie lernen. Das eine sind einfache Elemental Buffs (Resistenz gegen ein Element und Extra Damage mit dem Element). Bei entsprechender Skillung kann man lernen, den Eis- oder den Feuer-Buff umzuwandeln in einen Buff für die Waffe, damit die Waffe dann extra Schaden verursacht vom entsprechenden Element und Gegner auch verlangsamt bzw verbrennen lässt. Mit weiterer Skillung kann man dann dann "Feuerbälle" bzw "Eisbälle" schleudern. Und wenn man die Waffe mit Hilfe von Items oder anderen Skills mit einem anderen Element verzaubert, kann man damit z.B. auch Gift-Bälle verschleudern. Oder aber man lernt einen Skill der den Waffen-Buff aufhebt zugunsten einer grossen Elementaren Explosion. Eine Andere Form der Magie verlangt dass man einen Feuer (oder bei entsprechender Skillung auch Eis) Siegel auf den Boden legt, das verbraucht neben Mana aber auch anfangs nur sprälich erreichbare Items. In dem Siegel drin haben dann andere Spells dann spezielle Auswirkungen. z.B. wird ein Spell der einen ein paar Sekunden unverwundbar macht im Eis-Siegel plätzlich zu einer Eis-Explosion. Die dritte grosser Magie-Form ist Runenmagie. Man braucht ein Lexikon als Off-Hand, und kann dann Runen in verschiedenen Kombinationen Casten um Effekte zu erzielen. z.B. einen Defensiven Buff, eine Licht-Kugel die über einem Schwebt oder eine Falle auf den Boden legen. Und dann gibt es noch andere, kleinere Formen. Magie ist aber auch etwas, was mit Planung und Bedacht eingesetzt werden muss und stark von der Skillung abhängt. Und wie schon angedeutet: Outward lässt sich auch zu zweit Co-op spielen. Entweder per Split-Screen oder Online. Der zweite Spieler ist dabei nur Gast, er bekommt keine Quest-Rewards, aber die sind abgesehen von der Hauptstory eh belanglos. Dass der 2. Spieler keinen Fortschritt in seinen Quests macht lässt auch die Möglichkeit offen, dass man mit einem Co-op Playthrough die Story von 2 der 3 Fraktionen sehen kann: Einfach den anderen Charakter als Hauptcharakter nehmen und eine andere Fraktion wählen. Alles in allem ist Outward bewusst ein Nischen-Titel. Die Entwickler haben gesagt, dass das bewusst so gewollt ist, das Spiel ist nicht für jeden und ihnen ist auch bewusst dass es gemischte Reviews geben wird. Es soll eine frische Erfahrung bieten, für die, welche daran Spass haben können. Ich persönlich habe verdammt viel Spass dran.
  20. 1 point
    Ich konnte das Spiel ende Jahr nun endlich richtig starten und bin nun regelrecht besessen von dem Titel Bin jetzt bei 42 Stunden und in Kapitel 5. Muss sagen, ab Kapitel 3 fand ich das Spiel echt brillant. Sobald man die Mechaniken etwas versteht und etwas hinter dem Aufbau vom Spiel blickt, zeigt sich ein unglaublich motivierender und spassiger Titel. Gameplay nur um das von A nach B kommen zu gestalten, hört sich erstmal sehr langweilig an und zu Beginn fand ich es auch nicht spektakulär. Doch mit verschiedenen Unlockables, den sehr disruptiven Gegnern und dem vor allem Aufbau von Infrastruktur in der Spielwelt, zeigt sich einem ein unglaublich tolles Spiel. Das Gefühl wenn man das Internet in eine entlegene Region bringt, sich über Stock und Stein quält, BTs ausweicht oder von Banditen flüchtet und dann endlich an seinem Ziel ankommt, der Wahnsinn. Und dann verzehnfacht man dieses Gefühl noch, weil man die verschiedenen Stützpunkte mit einer funktionierenden Infrastruktur verbindet und so der ehemals beschwerliche Weg zu einem Klacks wird. Plötzlich karrt man Lastwagenladungen zu seinem Ziel und baut die Infrastruktur immer weiter aus. Aus einer Leiter und Brücke wird dann plötzlich ein komplett funktionierendes Strassennetz. Ich finds echt unglaublich toll, macht mir wirklich viel Spass und habe echt schon viel Zeit in das Ausbauen der einzelnen Shelter und dem Strassennetz dazwischen gesteckt. Auch gefällt mir sehr, wie das Spiel immer versucht den Spieler aus der Reserve zu locken oder ihn mit verschiedenen Gegnern und Ausgangslagen aus bekannten Mustern schlägt. Es ist ein Spiel das konstant gegen die Inputs vom Spieler ankämpft, gleichzeitig ihn aber auch auf eine gloreiche Ehrenrunde schickt, sobald man die Challenges gepackt hat. Jetzt in den Bergen ist das umherkommen am Anfang echt mühsam gewesen, Felsen, Schluchten, Schnee und BTs. Aber über die letzten Stunden habe ich mir ein umfassendes Zipline-Netz gebaut und komme jetzt in den jeden Stützpunkt ohne knapp 10 Meter zu laufen. Es ist echt der Wahnsinn Nur zur Story kann ich persönlich nicht viel sagen, mir ist das soweit ziemlich gleichgültig. Die Dialoge sind komplett überladen und es ist ziemlich viel Nonsense, aber ja, evtl. ziehts ja noch ein bisschen an. Die Welt an sich finde ich persönlich ganz faszinierend und ich bin immerhin ein bisschen interessiert, wie Kojima all diese verrückten Geschehnisse unter einen Hut bringt. Solange das Gameplay aber so exzellent ist, wird mich das Spiel weiterhin bei Laune halten
  21. 1 point
    Call Of Duty: Modern Warfare (2019), PS4 Pro Lang ist's seit meinem letzten CoD her. Nun hatte ich wieder mal bock auf ein söttiges und man hörte ja viel gutes über die Kampagne..., und, oh boy. Das ist sie tatsächlich! Die Story ist... vorhanden. Nicht wirklich das, was die Kampagne auszeichnet. Also nicht falsch verstehen: das Thema Krieg, Terror und was für Scheisse das mit sich bringt - das wird hier wahnsinnig gut inszeniert. Man wird als Spieler in happige Situationen geworfen; vor unangenehmen Szenen (auf die man auch mal schnell reagieren muss) scheut man sich hier nicht. Manchmal passieren Dinge organisch im Gameplay/Gefecht, manchmal gescriptet... either way recht intensiv. Intensiv... Das ist zudem noch "derä huere geile Grafik" (sorry, kann's fast nicht anders sagen, das Teil sieht echt guuuut aus ) und dem phänomenalen Sounddesign zu verdanken. Auch gutes voice acting allgemein. Tolle Atmosphäre. Es ist ein audiovisuelles Fest! Technische Probleme (ein oder zweimal kurz bissl Mühe mit Texturen laden) hatte ich nicht, läuft sauber. Was auch noch zusätzlich ein mega lustiges smiley in das Entwickleraufgaben-Büechli gibt, ist das tighte Missionsdesign. Hatte hier nie wirklich das Gefühl, eine aufgepimpte respawn forever Moorhuhnjagd zu spielen. Nicht alle, aber die meisten Gefechte finden in "kleineren" Umgebungen/Schauplätzen statt und es gibt allgemein in den Missionen einen nahtlosen progress oder ein effektives Ziel zu erfüllen. Also nicht quasi irgendeine durchsichtige Linie die der Spieler überschreiten muss und wänner das nöd macht dänn chunnt eifach ein gschissne Gägner am andere imfall! Mir händ Ziit!! Habe es "hardened" durchgespielt. Wahrscheinlich weil's so toll war Ähem... nein also, die difficulty hat mir so grad gut gefallen, verlangt bissl skills und Aufmerksamkeit, sonst biste schnell down. Werde es wohl mal noch im Veteran oder gar Realism Mode probieren. Das ist bestimmt so richtig heftig. Joa, so isses nun. Mit all dem Erwähnten darf man hier eine kurzweilige aber dafür eben super intensive, technisch hochstehende CoD Kampagne geniessen. Yeah! (Wahrscheinlich probiere ich mich sogar wieder mal im Multiplayer... ohje, mal schauen.)
  22. 1 point
    Ich meine solange sie Spider-Man und Horizon abliefern hat Sony nicht viel zu befürchten. Das mit dem Preispoint ist wie im Video schon nicht ohne. Preis und Zeitpunkt sind imo genauso wichtig wie Leistung bzw wo man seine Dollares investieren möchte. Hoffe einfach der SeX Tower klettert nicht allzu weit über 500.- Auch wenn Gamepass den Preis in Relation stellt.
  23. 1 point
    Death Stranding (PS4 Pro) Pro & Contra: + überragende Grafik, insb. fantastischer Einsatz der Photogrammetry-Technik + durch das Band fantastische schauspielerische Leistung der Lead-Figuren + absolut einzigartige Spielerfahrung & Atmosphäre + riesiger Umfang (40-100 Stunden, je nach Spielweise) + bestechender Soundtrack + mystischer, spannender Plot mit starkem Ende + tolle Backstories in Emails und Interviews + einzigartiger Gameplay-Loop mit vielen interessanten Subsystemen (Fahrzeuge, Freischalten von Upgrades, Bauen von Infrastruktur, etc.) + sehr gute Steuerung + gruslige BTs + wunderbare Landschaften laden zum Experimentieren ein und belohnen unterschiedliche Herangehensweisen + tolle, wiederum einzigartige asynchrone Multiplayer-Komponente + BB! - Pacing der einzelnen Episoden unheinheitlich... - ... der hohe Fetchquest-Einsatz in einigen Episoden schadet zudem der Story - Gunplay nur unterer Durchschnitt - Balancing nicht perfekt - eigenwillige Spielmechanik, welche nicht jedem zusagen wird - teilweise wirklich schlechte Bosskämpfe Fazit: Dass Death Stranding ein sehr kontroverses Spiel ist, welches die Spielergemeinde spaltet, ist mittlerweile wohl hinlänglich bekannt. Es gibt in der Tat zwei Lager: Jene, die mit dem Gameplay-Loop gar nichts anfangen und die idiosynkratischen Eigenheiten von Kojima nicht ausstehen können. Dann gibt es jene, welcher der einmaligen Handschrift des mittlerweile legendären Entwicklers verfallen sind und jedes seiner Werke geradezu aufsaugen. Ehrlich gesagt gehöre ich eher in die letztere Kategorie. Dennoch möchte ich versuchen, meine Gedanken so nuanciert wie möglich wiederzugeben, auch - und so viel sei vorweggenommen - wenn in diesem speziellen Falle Worte dem Erlebten, sowohl dem Positiven, wie dem Negativen, wohl nicht unbedingt gerecht werden. Death Stranding ist jedenfalls mehr als die Summe seiner Teile. Ja, der Gameplay-Loop besteht im Wesentlichen darin, Pakete in einer postapokalyptischen Welt vom einen zum anderen Ort zu bringen. Das Spiel aber nur darauf zu reduzieren, würde aus meiner Sicht zu kurz greifen. Death Stranding war für mich wohl eher so etwas wie eine Videospiel-Pilgerreise, bei welcher gerade auch der Weg das eigentliche Ziel gewesen ist. Nur durch die vielen, vielen Kilometer, welche man primär zu Fuss, später aber auch mit Fahrzeugen oder Ziplines zurücklegt, entwickelt man als Spieler eine Verbundenheit zu dieser grossen, absolut umwerfend designten und präsentierten Spielwelt. Es ist erstaunlich, wie gut man einzelne Felsen oder Abhänge zum Ende des Spiels hin kennt - man erinnert sich genau, wo man heruntergefallen ist, wo der Fluss vielleicht ein wenig zu tief war, um durchzuwaten oder wo Timefall und BTs warten. Das liegt vor allem daran, dass Death Stranding die Fortbewegung in Videospielen neu interpretiert und das Reisen von A nach B, ein bislang in AAA-Games völlig trivialer Vorgang, in den Mittelpunkt des Geschehens rückt. Jeder längere Trip, gerade in noch nicht erkundete Gebiete, will gut geplant sein, erlaubt gleichzeitig aber auch Flexibilität in der wortwörtlichen Herangehensweise. Nach eher banalem Beginn war ich jedenfalls von den zahlreichen Subsystemen, welche den eigenwilligen Gameplay-Loop tragen, sehr beeindruckt. Wer dranbleibt, verfällt höchstwahrscheinlich der meditativen Sogwirkung des bedächtigen Gameplay-Loops. In diesen Momenten ist Death Stranding beinahe schon entspannend und erzeugt gleichzeitig eine spielerisch befriedigende, sehr seltene Trance, die für Videospielen eher ungewöhnlich ist. Man muss sich aber definitiv darauf einlassen wollen, ja teilweise anfänglich regelrecht überwinden, da sich diese Wirkung erst über die Zeit entfaltet. Es ist gut möglich, dass Death Stranding bereits durch diese Designentscheidung (bis und mit Episode 3 ungefähr) viele Spieler abhängt und verliert. Andere Spieler werden womöglich durch Kojimas Handschrift im Gamedesign, seinem sehr eigenwilligen Humor und dem notorischen Hang zur Überinszenierung und langen Cutscenes abgeschreckt. In Death Stranding findet er diesbezüglich wohl einen neuen Höhepunkt in seinem Schaffen. Erstaunlich - und löblich! -, dass Sony hier das alles zugelassen hat. Gerade zum Ende hin sind einige Passagen und Dialoge absolut jenseits dessen, was man sonst im AAA-Bereich sieht und für Spieler ohne Vorbefassung mit seinen Spielen wohl hart an der Grenze des Geniessbaren. Ob man das Gut oder Schlecht findet, bleibt jedem selbst überlassen. Als Fan seiner Handschrift war es für mich aber ein Erlebnis, für das ich dankbar bin und welches ich nicht missen möchte. Insofern dürfte auch in diesem Punkt die Wahrnehmung der Spielergemeinde unterschiedlich sein. Es gibt aber auch Punkte, die weniger subjektiv sind, sowohl im Positiven als auch im Negativen. Im Positiven fällt die wirklich bahnbrechende Technik auf, die Death Stranding über weite Strecken den Anstrich eines Next-Gen-Titels verleiht. Dies liegt zu einem grossen Teil wohl am mirakulösen Einsatz der Photogrammetry-Technik, welche Landschaft und Schauspieler zum Leben erweckt. Optisch und technisch ist Death Stranding jedenfalls eines der beeindruckendsten Spiele aller Zeiten. Dasselbe gilt für die schauspielerischen Leistungen sämtlicher Hauptprotagonisten und den unbeschreiblich guten Soundtrack, der zurecht an den Videogameawards prämiert wurde. Schliesslich möchte ich als positives Element die innovative, asynchrone Multiplayer-Komponente hervorheben, welche Death Stranding einerseits spielerisch aufwertet und andererseits exzellent zur Kernbotschaft des Spiels passt. Eher enttäuscht zurückgelassen haben mich demgegenüber das Gunplay, welches mechanisch zwar in Ordnung ist, Tiefgang und Abwechslung bei den Kämpfen gegen die eher dümmlichen Gegner klar vermissen lässt. Dasselbe gilt für die bis auf ein paar Ausnahmen spielerisch schwachen Bossgegner. Gerade ein oder zwei Kämpfe im Endgame waren trotz beeindruckender Inszenierung spürbar nervig und wären nicht notwendig gewesen. Es ist genau in diesen Momenten, in denen Death Stranding sein Core-Gameplay verlässt, in denen das Spiel am schwächsten ist und Schwächen im Gamedesign offenbart. Insofern ist Death Stranding definitiv nicht immer ein gutes Spiel im eigentlichen Sinne. Death Stranding ist wie ein langer, langer Fiebertraum - man kann zwar den Versuch wagen, in Worte zu fassen, was man darin erlebt hat. Letztlich werden die Worte dem persönlich Erlebten aber wohl nicht gerecht. Was unter dem Strich aber bleibt, und da bin ich mir sehr sicher, ist eine Erfahrung, wie sie nur von Kojima kommen konnte. Das dürfte einigen - aus guten Gründen - zu abgehoben sein. Fans seiner Werke werden (vielleicht nach anfänglicher Eingewöhnung) aber auch hier wieder auf einen Trip mitgenommen, von dem man noch jahrelang reden wird und der ganz bestimmt Bestandteil der Videospiel-Popkultur des neuen Jahrzehnts werden wird. Auch nach über 60 Stunden Spielzeit (und über eine Viertelmillion Likes später!) habe ich Mühe, meine Gedanken kohärent zusammenzufassen. So speziell war die Erfahrung für mich. Was ich aber weiss, ist, dass ich Death Stranding nach anfänglicher Eingewöhnung wirklich geliebt habe und eine ganz besondere Beziehung mit dem Spiel aufgebaut hatte - dies bedingt auch, dass Spass nicht immer Teil der Erfahrung war. 9/10 —
  24. 1 point
    Vikings S5E10 Heute realisiert das auf Netflix der zweite Teil von Season 5 Online ist. Folge 10 zwar schon gesehen. Aber mal abgesehen wie episch Vikings sowieso schon ist... meiner Meinung nach... E10? Nach all den Jahren? Climax... Also ne schöne Einstimmung und ich würde mich nicht wundern wenn ich das bis morgen schon durchgesuchtet habe
  25. 1 point
    Hallo Issy Ich habe mir vor kurzem ein Neues System gegönnt und sieht fast ähnlich aus, wie das was Du dir bereits zusammengestellt hast. Der PC selbst hat mich 2040.- gekostet und ist ideal für 1080p/>60fps gaming. Die Hardware die ich verbaut habe kann auch locker mit 1440p und hohen FPS arbeiten mit high settings (hab mir darum auch gleich einen 1440p Monitor nachgekauft).
  26. 1 point
    Die Grafikquali ist recht cineastisch gehalten. Gefällt mir ganz gut. Deutsche Synchro tiptop. Highlight Lowlight
  27. 1 point
    Ich bin 0 gehypt. Das Gefühl atm hatte ich noch nie - irgendwie auf dem absoluten Zen-Punkt. Das Geld habe ich abgeschrieben. Ich befinde mich im perfekten Quantenzustand bezüglich Schrödingers Death Stranding - es ist gleichzeitig der grösste Scam aller Zeiten und das Geilste ever und nur die Beobachtung wird darüber entscheiden. Mich hat rein wissenschaftliches Interesse gepackt - lebt die Katze? Ist sie tot? Ist sie vielleicht nur krank und kotzt ein bisschen? Oder ist sie hyperaktiv? Ich sehe den Kaufpreis als Experimentkosten und sehne jedem Resultat entgegen, das Gewissheit schafft. Das Resultat trage ich dann ordnungsgemäss im GamerLog ein und spiele dann Jedi Fallen Order!
  28. 1 point
    Borderlands 3 Level 50 mit dem Beastmaster erreicht. Guardian Rank 19. Hat super viel Spass gemacht und ich werde immer wieder mal gerne reinballern bis die DLCs kommen. Mit dem Schlachthaus gibts ja vorerst genug zu tun.
  29. 1 point
    Control (One X) Der damalige Announcement Trailer und Remedy brauchten wenig Überzeugungskraft für die Vorbestellung. Eine starke Kampagne, die mich auf Jesse's Reise mitgenommen hat. Das Action-Adventure startet mit einer Hand voll Hints zu Jesse's Vergangenheit und der Frage weshalb ihre Spur ins Federal Bureau of Control führt. Man stellt zeitnah fest, dass sich Jesse in einem unter Quarantäne gestellten Regierungsgebäude wiederfindet. Es gibt sie noch. Die Titel bei denen Spielengine, Design, Pacing, Sinn und Zweck stimmen - und ich als Spieler das Ausrufezeichen setzen darf aber in der nächsten Spielstunde mit einem Fragezeichen zurück in den Sessel bamboozlet werde. Ich bin versucht zu behaupten es kommt nicht von ungefähr, dass die Storybauer früherer Remedytitel in Control wissen wie man einen Spieler abholt. Ich fand es eindrücklich was die Engine im Spielgeschehen anstellt. Nutzte ich neue Fähigkeiten in Kämpfen oder nur um Büroinventar zu maltretieren - es machte Spass. Die Story schmeisst mir immer wieder ein Brekkies zu damit ich der Spur folge aber nicht zu satt werde - es unterhielt. Wenn ich die Flurs und Büros und Gegner zahlreich gecleart habe stellte sich keine Langeweile ein - es fesselte. Bei ushi's Zitat muss ich immernoch schmunzeln: Dieses Gebäude ist der heimliche MVP. Die Waffe und dessen Warum. Dokumente ohne Ende. Einige davon geschwärzt. Die Tonbänder. Die Ideen was in der einen Abteilung passiert und worauf ich in der nächsten Abteilung stosse. Dieses verdammte Eyecandy. Ich kann als Exploring-Teilzeitconnoisseur nur davon schwärmen. Ich gebe 9/10 mit einem dicken Strich unter "Eigenständigkeit + Design + Kampagnen-Highlights". Cast on point. Einige deutsche Synchros aus MGS1 und HL2 bekannt. Jesse gelungen umgesetzt. Für so ein Kaliber wünsche ich mir mehr Feintuning bei Lippensynchronität und Menü-Bedienbarkeit, aber es bricht dem Titel keinen ██████ aus der Krone. Man darf nicht vergessen, dass 505 Games kein Monsterpublisher ist. Auf der One X lief es wie erwähnt gut. Bis auf Hickups wenn man sich schnell nach dem Schliessen des Menüs bewegte fiel mir nichts negativ auf. Habe was von einem Patch gelesen, falls der bei den Versionen nachgebessert hat. Das Storyende schafft es bei mir nicht noch einen drauf zu setzen. Immerhin: ich möchte den Rest noch freispielen und der Gedanke an die angekündigten DLCs. So kann ich jedem der neugierig wird nur ████████ um zu █████████████████████ . Chöifs! ( ergänzende Bemerkungen in Thread topic/4110. Professor JoeY benötigt mehr Mittel. Doctor Doom vom ███████ befallen. Alarmstufe █████ )
  30. 1 point
  31. 1 point
    Storytechnisch finde ich es wirklich sehr gut gemacht, ich denke, die Passagen, die man schon kennt kann man alles in allem recht gut durchspielen (bin zügig durch den Park gekommen und bin nun wieder an dem Punkt, an dem sich die Erde öffnet). Werde auf jeden Fall weitermachen.
  32. 1 point
  33. 1 point
    Welches waren die ersten Titel, die ihr auf den Systemen gekauft/erhalten/gespielt habt? Sagen wir die ersten 3 Titel. Es können Bundlespiele darunter sein, vorinstallierte Titel (zb Hexic auf 360, Solitaire auf PC), Spiele bei Kollegen/Verwandten, usw Beispiel: Meine Liste folgt später. Hab's mir leichter vorgestellt ..
  34. 1 point
    The Expanse Season 3 Einfach nur wow!
  35. 1 point
    Das kleine Kind an der Kasse mit den Süssigkeiten ist eher der, der sich nicht kontrollieren kann 1000 Games in den Warenkorb zu legen, Gamen wenn er sich auf das Game konzentrieren will oder User Reviews richtig einschätzen kann (btw Steam kennt nur positiv, neutral und negativ, es gibt als keinen 0/10 und 10/10 Schwachsinn). Von den anderen wirst du eh schon ausspioniert, Steam hat jeder von uns auf dem PC. China muss jetzt nicht auch noch dazu kommen. Mal abgesehen davon ist China ein Menschenrechte verachtender autoritärer Staat, das macht schon noch einen Unterschied. Nicht dass die USA heilig wären, aber besser als China sind sie allemal. Ich habe nichts gegen Exclusives bei denen der Store Owner (oder Konsolenhersteller) mit seinem Geld ein Game überhaupt erst ermöglicht hat, aber Epic holt sich die Rechte für fast fertige Games, sogar solche, welche von den Fans selbst finanziert wurden. Ausserdem hinkt der Konsolenvergleich: Es ist Aufwand ein Game auf mehreren Konsolen zu Releasen, man muss den Code anpassen usw. Das entfällt bei der Steam/Epic Kontroverse komplett. Es ist Gier der Publisher/Entwickler auf Kosten der Konsumenten und nichts anderes, es gibt absolut keinen anderen Grund. Gerade dich müsste das stören. Und zuguterletzt gibt es auch noch Leute, welche Prinzipien interessieren. So springt man einfach nicht mit Kunden und Fans um.
  36. 1 point
    Ich wiederhole meine Ansichten nun nicht noch einmal. Hab mit Steam, b.net, Origin und uplay nun mal genug (letzere 2 waren mir damals schon ein Dorn im Auge, aber dort gab es halt Games welche mich interessieren). Ausserdem ist uPlay auch mit Steam verknüpft, was ich begrüsse und auch so per Interface ingame mit anderen interagieren kann (macht man als PC Spieler halt...). Generell zusammengefasst finde ICH es halt mühsam, wenn ein unfertiger, unsicherer Launcher, bestehend aus 40% China dahergeschissen kommt und Publisher exklusiv ihre Spiele dort anbieten wollen. Wer kein Problem damit hat, schön. Ich schon und deshalb meide ich ihn, ganz einfach.
  37. 1 point
    Hoffentlich kein Sekiro-Kampfsystem. Oder dann wenigstens noch mindestens eine Zusatzoption.
  38. 0 points
    Gibt leider keinen eigenen Thread zu Xenoblade Chronicles (nur zu X und 2) und ich denke dass hier einige das Game zocken werden, darum wollte ich nicht nen ganz allgemeinen Thread wie den RPG Thread brauchen. Aber ja, ich wollte eigentlich noch so etwas wie "ultra nekro" schreiben, allerdings gibts "leider" ein paar Posts aus 2017
  39. 0 points
    New Game+ Expo angekündigt » http://ngpx.games/ Interessanter Mix aus Publishern. Ich denke da könnte was dabei sein. Dienstag 23. Juni 17:00 Uhr
  40. 0 points
    There are currently 2359 games 5% = über 100 Games Schloh dri! Wie erwähnt, der eShop tut sich iwie keinen Gefallen seine Perlen in der Menge von Spielen untergehen zu lassen ^^
  41. 0 points
    28 Days Later - 28 Weeks Later Der erste gefällt mir besser, da die Atmosphäre unglaublich toll ist und sich das Böse erst anbahnt. Weeks ist ok, halt viel mehr Action und sehr temporeich. Imo sollte man beide gesehen haben, der Rewatch nach X Jahren war klasse
  42. 0 points
    Gebe ich mir auch am Abend und freue mich drauf
  43. 0 points
    Mal wieder Monster Hunter World Iceborne diesmal auf dem PC ! Das High Texture Paket ist schon Geil und es läuft nochmal eine Ganze Ecke schöner und logo besser als auf der PS4Pro! Optisch und Akkustisch haut das Spiel mmn. immer noch in die vollen! Gestern den Abspann gesehen und die Guiding Lands sind nun auch auf dem PC im Anflug. Immer noch ein riesen Spaß, es kann einfach so viel unvorhergesehenes passieren und das passiert auch regelmässig, so dass man seine Strategie permenant anpasst mal klappt und mal läuft alles schief... das macht den Reiz aus. Wärend meines runs auf dem PC einige der "neue" Kampftechniken in Kombination mit bisher gängigen fokusiert, dass Kampfsystem und das Kombosystem wenn richtig getimed und getriggert ist einfach unfassbar deep. Wen man es schafft das der Drachenälteste "Namielle" quasi nur auf dem Boden liegend rumzappelt und sich permanent verdreschen lässt macht man schon vieles richtig... Im ersten versuch gestern ein paar randoms zugeschaut und mich etwas zurückgehalten in der Mission, da wird planlos attackiert mit button smashing und innerhalb von 3 Minuten war der Spuk durch 3 Spielerknockouts vorbei, Namielle hat ne fiese Schockattacke als Ultimate ... die sollte man schon kennen und rechzeitig im Movement lesen sonst ist es ruckzuck vorbei. In der Regel überlebt man diesen mit noch ein wenig Leben, aber wen Namielle dann zu seinem Frontloadblast Angriff ansetzt, was er recht oft der Fall ist ... jo dann RIP. Die meisten haben keinen Stunbreak oder Schutz und sind dann Futter. Solo dann den Kameraden so übel vertroschen, hatte ihn mit meinem nicht perfekt Gear nach 19 Minuten auf der Matte. Jetzt wo es durch ist fixt mich auch schon wieder die Lootspirale an ...! Da gibt es noch ne Menge zu verbessern an meinem Hunter ... keine Frage! Zinogre oder Arena Quests = Next Witcher 3 (Switch) Über die Feiertage und bis ins neue Jahr schwach geworden (maybe auch die TV Serie schuld~) und mir tatsächlich Witcher 3 für die Switch geholt. War gut und gerne 9 Tage nicht zuhause und in den freien Minuten mich mit Gerald beschäftigt! Ja grafisch ist es Etagen unter dem gewohnten 4K Level, logisch! Jedoch es ist bislang Bugfrei und hat den kompletten Umfang und solch einen Titel dann einfach komplett im Handheld Mode zu daddeln ist schon verdammt cool. "Was spielst du da auf dem Handheld?" ... "Witcher 3!!!" ... "jaaaa, verarsch mich nicht!!!" ... "Was hast du gesagt? *dadaDADADAdadada* ... sorry kann dich nicht hören die Musik im laufenden Kampf ist gerade viel zu laut" Nun in Novigrad! Hurensohn Junior wurden auch schon die Leviten gelesen ...! Funktioniert unterwegs tadellos hätte ich bei solch einem Titel nie gedacht!
  44. 0 points
    Bin druch mit der Story Ask me Anything
  45. 0 points
  46. 0 points
    Jap, zum Glück habe ich bei dem E3 Deal zugeschlagen - mein Ultimate Game Pass ist noch bis Mai 2022 gültig.
  47. 0 points
    Hab mir selber das Xiaomi Pocophone F1 vor ein paar Monaten für SFr. 329.- gekauft, super zufrieden damit und es hat die Specs eines 1000.- + Phones. Die einzigen Kritikpunkte sind gem. Profis, Display und Kamera, hatte in Bezug auf meine Bedürfnisse aber nie auch nur ansatzweise Probleme damit. 2 Kollegen haben das MI 9 von Xiaomi und sind auch super zufrieden damit, zudem hast du da die bessere Kamera. Kopfhörereingang war für mich halt absolutes Muss.
  48. 0 points
    Das Spiel ist so gut, die PS war kurz überfordert
  49. 0 points
    Finde das einfach widerlich. Habe an die ESRB getweeted, mal schauen, ob sie antworten (der Channel wird moderiert, aber ich denke, sie werden gerade mit Beschwerden geflutet ).
  50. 0 points
    Nintendo Switchless Nintendo Already Switched Nintendo No Switch Nintendo Unswitchable Nintendon't Switch Nintendo Not so advanced Switch Nintendo -1 Switch Nintendo Switch Zero
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