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Doendoe

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About Doendoe

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  • Birthday 11/11/1983

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    Zürich Provinz

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    Doendoe

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  1. Doendoe

    Playstation 5

    Kann sein, dass ich mich irre. Die Reaktionen von der Sony-PK an der E3 2013 drehten sich fast alle ausschliesslich um den Preis und dass PS günstiger sei als die Xbox. Sony kann eine 500.- Konsole rausbringen - ich werde sie kaufen - aber wenn die Xbox Two mit einem Preis 450.- oder gar 400.- ins Rennen geht, wird der Erfolg von PS5 nicht derselbe sein wie jener der PS4. Klar werden sich die Dinger verkaufen, keine Frage. Die PS3 hat sich auch verkauft. Aber sie war im Vergleich zur PS2 und PS4 ein mässiger Erfolg.
  2. Doendoe

    PlayStation 4

    Ich glaube, du überschätzt die Kaufkraft der Leute massiv. Insbesondere ausserhalb der Schweiz. Aber jo, bin gespannt.
  3. Doendoe

    Playstation 5

    Der Erfolg der PS4 ist zwei Faktoren geschuldet: 1. keine (oder zumindet geringere) Gängelung des Konsumenten gegenüber der Xbox One 2. der Preis Ganze $100 günstiger als die Konkurrenz und ein Preis, den sich die Masse leisten konnte. Sollte Sony wieder in die Nähe der 500er-Grenze gehen, werden wir eine ähnliche Situation haben wie bei der PS3. Kann sein, dass Sony wieder auf dem Höhenflug der PS2-Ära ist - ich würde ihnen davon abraten. Konsumenten wollen nicht notwendigerweise High-End-PCs, das wurde oft genug bewiesen. Was sie wollen, ist einen Sprung gegenüber der aktuellen Gen und eine sichere Plattform für die nächsten 5 Jahre. Dies tönt ganz nach PS3-Get-a-second-job-Déjà-Vu. Mal schauen...
  4. War dieses Wochenende auch an dieser Stelle. Phase 1 & 2 relativ schnell durchblickt, aber der Bastard erwischte mich immer in Phase 3. Dann für den Tag pausiert und am nächsten Tag beim zweiten Anlauf gleich erledigt. Ich habe mich dann auf den Weg zum Sempu Tempel gemacht. Zwischendrin wollte ich eine Nebenquest fortsetzen, doch ich habe den NPC verloren. Schwirrt wahrscheinlich irgendwo in den Dungeons umher, muss ihn mal suchen. Aber der violette WTF dort macht mir Angst.
  5. Doendoe

    Games-Smalltalk

    Wie man mit Fussballspielern bzw. deren Disziplin umgeht, ist eine Sache. Das ist das Problem von Vereinen, die aus 20-jährigen, wenig gebildeten Menschen Millionäre und Ikonen machen. Wie sie damit dealen, ist ihr Problem. Früher waren es Parties und Alkohol, heute ist es Fortnite. Ich stosse mich mehr daran, dass alte Säcke wieder ihre weltfremde Anschauung kundtun und über Dinge sprechen, die sie im Ansatz kaum begreifen. Das Trivialisieren von Drogen- und Alkoholabhängigkeit, indem man diese Krankheiten mit Videospielen nennt, ist bereits eine Frechheit für sich. Ausserdem ignoiert es getrost den Fakt, dass diese Krankheiten Substanzabhängigkeiten darstellen. Videospiele können höchstens Suchtverhalten unterstützen. Problematisches Spielverhalten hat meist eine andere Ursache und ist nicht direkt dem Spiel geschuldet. Einfach Verbote auszurufen scheint mir eine Reise in die Vergangenheit zu sein, als die Killerspieldebatte die Medienlandschaft umtrieb und Spiele für Amokläufe verantwortlich gemacht wurden. Super, jetzt sind sie auch verantwortlich dafür, dass Özil scheisse spielt. Und auch dass Southampton um den Abstieg kämpft. Eigentlich müsste Southampton Epic verklagen - kann ja nicht sein. Da geht es um viel Geld.
  6. Doendoe

    Games-Smalltalk

    Alles klar. @Prinz Harry: Auf seine bodenständige Meinung habe ich schon immer Wert gelegt. Er weiss, was das Volk beschäftigt.
  7. ...und ich habe es doch geschafft. Genau so erging es mir. Bin bei der Lady relativ stur geblieben, bis ich es irgendwann geschafft hatte. Danach waren die beiden Minibosse kein Problem mehr. Deflect, deflect, Schlag, Mikiri, Sprung, Schlag... so eine richtig schöne Choreografie.
  8. Bin grad an einem Punkt, wo ich überall anstehe. Im Startgebiet und beim Mondlicht Turm gibt es zwei Minibosse, gegen die ich kaum eine Chance habe. Im Hirata Estate muss ich gegen Lady Butterfly antreten und über die Dächer von Ashina Castle mag ich nicht, solange noch so viel offen ist. Aktuell fehlt es mir deutlich an Skill und ich habe keine Ahnung, wie ich das aufholen soll.
  9. Danke, Leute. Ich schaue heute Abend mal nach.
  10. Yeah, habe den Bullen auch eben geplättet. Wobei, geplättet ist das falsche Wort. Das war kein Kampf, das war einfach irgend etwas. Genau so wenig der Reiter. Solche Bosse erledigt man nicht, in dem man die Mechanik lernt und immer besser wird. Man nutzt Schwachstellen im Level- und Gegner-Design, und das fühlt sich einfach nur billig an. Habe in Hirata Estate noch einen lila Kämpfer getroffen, den man nicht so einfach "cheesen" kann - da habe ich plötzlich null Chance, weil ich das Kampfsystem noch nicht auf diesem Niveau beherrsche. Aber diese Bosse? Ne, das ist nicht befriedigend. Schade. Sekiro hat viele Dinge, die für das Spiel sprechen, aber es ist in vielerlei Hinsicht sehr unelegant - ganz From-untypisch.
  11. Komisch, den fand ich gar nicht so schwer. Er hat mich zwar oft mit seiner Sprung-Greif-Attacke erwischt, aber das passierte nur, weil ich zu früh ausgewichen war. Ansonsten waren seine Attacken sehr einfach zu durchschauen. Bzgl. Anspruch zum Selbstzweck: Ich denke, das muss sich bei mir noch zeigen. Bin jetzt ca. 9h im Spiel, und es geht einiges besser als noch zu Beginn. Mobs finde ich nach wie vor nervig. Habe lieber weinger, dafür bessere Gegner anstatt massig Kanonenfutter, die alle gleichzeitig auf einen eindreschen. Dafür ist das Kampfsystem nicht ausgerichtet... zumindest zu Beginn noch nicht.
  12. Schön habt ihr es alle durch. Ich habe Samstag mit dem Spiel begonnen und bin nun beim Drunkard und habe den Reiter besiegt. Bin noch unschlüssig, ob mir das besser oder schlechter gefällt als Dark Souls 3. Hingegen gefällt mir Bloodborne deutlich besser, allein schon wegen dem Setting. Aber auch das Gameplay passt für mich besser. Mein Problem mit Sekiro ist erstens, dass sie es mit dem Anspruch übertrieben haben. Der Schwierigkeitsgrad in Soulsborne war nie zum Selbstzweck, sondern unterstützte eine bestimmte Erfahrung und forderte eine bestimmte herangehensweise. Der hohe Schwierigkeitsgrad hatte eine extreme Anspannung zur Folge, die sich beim Besiegen eines Bosses in Euforie verwandelte. Bei Sekiro ist das nicht so. Bereits bei manchem DLC-Boss in DS3 hat sich From mMn übernommen, und hier ziehen sie diese Linie einfach weiter. Es ist für mich fast unmöglich, einen Boss ohne zu "cheesen" zu besiegen. Zu warten, bis er im Gelände feststeckt, oder eine Winner-Taktik zu spamen, bis er down ist. Letztlich ist der Sieg mehr Frustentladung als Freudenausbruch. Zweitens - und das ist wohl noch viel mehr mein persönliches Ding - ist das Kampfsystem von Sekiro nicht für Mobs gemacht, das Spiel bietet jedoch viele solche Situationen. So muss man sich mühsam die Aufmerksamkeit eines einzelnen Gegners erarbeiten, um ihn von der Gruppe zu trennen. Ansonsten wird man überrannt. Vielleicht kommt noch etwas im Verlauf des Spiels hinzu, das diesen Umstand entschärft, aber aktuell ist nur die Feige-Sau-Taktik zielführend, die ich nicht als besonders befriedigend empfinde. Das tönt jetzt sehr negativ, da ich mich auf diese zwei Punkte eingeschossen habe. Tatsächlich habe ich sehr viel Spass mit dem Spiel. Die Schauplätze sind atemberaubend - das japanische Setting gefällt mir so viel mehr als die abgenudelte Mittelalterkulisse. Die Duelle sind super spannend, insbesondere die Minibosse gefallen mir sehr, da sie sich so organisch aus dem erzählerischen Rahmen ergeben. Und das Spiel fühlt sich einfach so verdammt gut an. Mit "fühlen" meine ich vor allem den Sound und die visuellen Effekte des Spiels, die beispielsweise dem Mikiri Counter so eine Wucht verleihen. Die Bedienung des Greifhakens fühlt sich ebenfalls grossartig an und hat mich diesbezüglich extrem stark an die Axt aus God of War erinnert. Gerade diese Mobilität und die dadurch entstehende Vertikalität hebt es so schön aus der Soulsborne-Reihe hervor. Sekiro zieht einen in den Bann, ähnlich wie alle From-Games jüngerer Vergangenheit, fühlt sich aber dank dem total verschiedenen Spielprinzip frisch und neu an.
  13. Gestern konnte ich ca. zwei Stunden in die PC-Version meines Bruders spielen. Erst einmal muss ich sagen, dass die PC-Version unnatürlich flüssig ist. Das kann doch nicht sein, ein From-Spiel in über 30 - ja über 60! - Frames zu spielen. Ohne das gelegentliche Ruckeln und Stottern ist es einfach nicht die selbe Erfahrung... Darüber hinaus hat mir der Einstieg ganz gut gefallen. Zu Beginn finde ich es noch nicht so schwer, aber die Gegner halten sich auch vornehm zurück. Das Kampfsystem gefällt mir ganz gut, hoffe allerdings (bzw. weiss, nach euren Berichten), dass es expandiert und man mehr Abwechslung reinbringen kann. Fürs Erste geht es. Ich freue mich darauf, die richtige Version auf meiner PS4 Pro (#4theplayers) starten zu können.
  14. Spider-Man (PS4) Spider-Man beinhaltet viele der Standard-Open-World-Elemente, die ich hasse. Trotzdem liebe ich das Spiel. Warum das so ist, erfährt ihr gleich nach der Werbeunterbrechung. *********************************************** Hol mehr aus deinen PS4-Spielen raus mit der aufgemotzten PS4 Pro! Spiele in (fast) nativem 4K* und erhalte mehr Frames pro Spiel. Zeig deinen Freunden in Anthem oder Fallout 76, wie viel stärker und präziser du mit diesen Frames bist. #4theplayers * Es ist kein echtes 4K, sondern nur Checkerboard-Dingens. Sekiro hat nicht einmal das. *********************************************** In Spider-Man verbringt man einen Grossteil seiner Zeit damit, von A nach B zu reisen, Leute zu verkloppen und wieder zurück zu reisen. Dazwischen kann man Sammelbares auflesen, Türme erklettern, um Fotos zu schiessen und sich Gegnerwellen stellen. Alles ziemliche Stangenware vom OW-Selbstbedienungsladen - wenn da nicht das Spidey-Element wäre. Und zwar schafft es Entwickler Imsomniac allen Versatzstücken seinen Stempel aufzudrücken: Fotos werden von den Sehenswürdigkeiten New Yorks gemacht, die verstreuten Rucksäcke bieten interessante Spidey-Trivia und ermöglichen das Freischalten von neuen Anzügen, und die Gegnerwellen eignen sich sehr gut, um die neu erworbenen Kampffähigkeiten auszuprobieren. Das Kampfsystem verdient besondere Erwähnung. Es basiert im Grossen und Ganzen auf das System von den Arkham-Spielen, ist jedoch viel nuancierter. Auch hier kann man Gadgets in seine Kombos einbauen, doch Spider-Man kann viel mehr Bewegungskombinationen ausführen. Wie es sich für Spider-Man gehört, ist er viel akrobatischer als der Dunkle Ritter, was dem Spinnenmann eine grössere Bandbreite an Angriffen ermöglicht. Nach und nach schaltet man weitere Fähigkeiten frei, die sich wunderschön ins persönliche Kampfrepertoire integrieren lassen. Eine meiner Lieblingsfähigkeiten war beispielsweise einen Gegner mittels Spinnennetz zu immobilisieren, diesen dann mit einer Netzliane zu packen, im Kreis zu schwingen und ihn dann auf andere Gegner zu schmeissen. Um eine bemühte Floskel zu verwenden: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Die Rucksäcke sind zum Teil lieblos in der Welt verstreut, und man kommt nicht umhin, sich zu fragen, wie ein Superheld so viel Eigentum verlieren kann. Das muss doch ins Geld gehen?! Die Gegnerwellen wirken auf Zeit auch ermüdend, zumal gegen Ende des Spiels viele verschiedene Gegnertypen gleichzeitig auf einen eindreschen. Wenn man sich mit ein bis zwei Gegnern nicht von der Masse isolieren kann, kann man auch keine neuen Moves einsetzen. Stattdessen bemüht man hier abwechselnd die Angriffs- und Ausweichsknöpfe. Direkt aus der Hölle stammen die Schleichpassagen mit den Nebencharakteren Miles Morales und MJ. Zu Beginn wechseln sie Spidey's Action gut ab, danach treten sie nur als coitus interruptus in Erscheinung, wenn man gerade so schön im Flow war. Ärgerlich. Des Weiteren kommt irgendwann eine Aufgabe dazu, bei der man Tauben fangen muss. Zwar kann man da grossartig seine Schwingfähigkeiten in Szene setzen, denn diese Viecher zu fangen verlangt ordentlich Skill, aber... Aber es sind nunmal verdammte Tauben. Tauben fangen. Fliegende Ratten. Why?! Die Negativpunkte vielen für mich jedoch kaum ins Gewicht. Vielmehr liess ich mich von der wunderbar flüssigen Spielbarkeit, dem grossartigen Schwinggefühl und dem knackigen Kampfsystem treiben. Es flutscht einfach so reibungslos vor sich hin, getragen von einer ganz ordentlichen Story. 9/10
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