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Doendoe

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  1. Dark Souls Remastered Hatte anfänglich etwas die Befürchtung, dass ich nicht ins Gameplay finden würde. Immerhin hat FromSoftware die Spielmechanik in vier Teilen bis fast an die Perfektion verfeinert. Dennoch muss ich jetzt bewundernd feststellen, dass die wichtigen Zutaten alle schon da sind. Die beklemmende Atmosphäre. Die wuchtigen Sounds, die jeder Aktion Gewicht verleihen. Das das absolut fantastische Leveldesign. Kürzlich habe ich den Thread zum Spiel ausgegraben und das Spiel zeitversetzt mit euch zusammen entdeckt. Musste auch ein paar Mal lachen - es gibt ein paar grossartige Aussagen: Jack disst erst ushi. Dann: Der Grund: Das Spiel ist scheisse. OK, scheinbar ist es wirklich nicht gut. Raphy is in the know. InvidiAh does not know. Der Ritter wird verführt. Ushan is scared. Der edle Willen ist gebrecht... gebrochen. Hype-radi on point!
  2. Doendoe

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    Vielleicht lohnt es sich, bis zur EM zu warten. Möglicherweise kriegt man zu dem Preis noch eine Grösse mehr.
  3. Was meinst du mit Destiny-Levels? Gemäss Eurogamer: Weiss jetzt nicht, was ich davon halten soll. Mich hat das Spiel vor allem aufgrund der lauen Demo und dem Live-Service-Versprechen verloren. Die N-Sync-Boyband-Gesichter der Protagonisten haben es zusätzlich noch ins Lächerliche gezogen.
  4. Dark Souls Remastered. Mein erster Durchgang beim ersten Dark Souls. Ist ganz ok. Auf der Switch noch Bloodstained, vollgepatched und sehr gut spielbar.
  5. Da wurden von den Organisatoren auch lange die Zeichen der Zeit nicht erkannt oder bewusst ignoriert. Einen Stand an der E3 kostet einen Arsch voll Geld, das man gut für eigentändige Events verwenden kann, wo einem die volle Aufmerksamkeit gesichert ist und man auch die gesamte Kommunikation unter Kontrolle hat. Super GAUs, wie die dilettantische Kommunikation von Microsoft 2013 oder der leak von persönlichen Daten letztes Jahr kommen noch hinzu. Verständlich, dass immer mehr Teilnehmer sich davor hüten wollen. Schätze mal, die E3 wird noch ein paar Jahre dahin siechen, unterstützt von EA, Bethesda und ein paar kleineren Publishern.
  6. Luigi's Mansion 3 (Switch) Nach etwa 15 Stunden, von denen ich das letzte Drittel für überflüssig halte, flimmerte der Abspann über meinen Fernseher, und ich blieb zurück mit einer Mischung aus Genugtuung und Erleichterung. Wie schon der zweite Teil wurde Luigi's Mansion 3 von Next Level Games entwickelt, also nicht von Nintendo selbst. Vielleicht spricht der Zyniker in mir, wenn ich sage, dass man dies dem Spiel anmerkt. Meines Erachtens erlaubt es sich zu viele Macken, die man in einem Nintendo-Spiel nicht erwartet. Dies beginnt bei der unbequemen Steuerung, mit welcher sich nicht präzise zielen lässt. In den Optionen kann man zwar zwischen zwei unterschiedlichen, aber gleichermassen unbefriedigenden Steuerungsmodi wählen, die das Grundproblem nicht lösen. Besonders stark zeigt sich diese fundamentale Schwäche in einem späteren Level zu Beginn des letzten Drittels des Spiels. Ihr wisst, von welchem Level ich spreche. Nach dem funktionalen Steuerungskonzept auf 3DS hätte ich eine Weiterentwicklung für den Switch-Ableger erwartet. Ich denke, eine vollfunktionale 3rd-Person-Ansicht ist nicht zuviel verlangt. Mit der Steuerung verknüpft ist auch mein Problem mit den Boss-Kämpfen in Luigi's Mansion 3. Der Endboss des oben genannten Levels ist möglicherweise das Paradebeispiel dafür. Doch gerade zum Schluss schiessen die Entwickler aus allen Rohren und spielen auf der gesamten Klaviatur des schlechten Bossdesigns. Es werden schnelle Reaktionen erwartet, obwohl Luigi nur träge vom Fleck kommt, präzise Schüsse werden verlangt, die man nicht bewerkstelligen kann und, der Klassiker, nicht abbrechbare Zwischensequenzen nach Fehlschlägen. Hinzu gesellt sich ein Leveldesign, dem gegen Ende deutlich die Luft ausgeht. Schade, denn bis Stunde zehn genoss ich das Spiel trotz Macken in vollen Zügen. Die ersten zwei Drittel strotzen nämlich nur so vor Kreativität und liebevoller Hingabe. Die Rätsel und Geheimnisse sind wunderbar abwechslungsreich (z.B. Film), und die visuelle Gestaltung der einzelnen Biomen (bspw. Garden Suites) ist absolut spektakulär. Luigi ist wie schon in den Vorgängern extrem Liebenswert und auf Anhieb sympathisch, und sogar der hässliche Professor hat ein paar tolle Erfindungen parat, welche die Spielmechanik überlegt und sinnvoll erweitern. Die Spielerfahrung flutscht nur so dahin, mit stetem Grinsen im Gesicht, bis wir dazu aufgefordert werden, den Aufzug in den Stock B2 zu nehmen. Für mich war das wirklich wie eine Zäsur. Es gab ein Luigi's Mansion 3 vor B2 und eins danach. Ich wäre ein glücklicherer Spieler gewesen, hätte ich vor besagtem Level das Ende gesehen. Vielleicht noch die Tomb Suites. Das war cool. Aber da wies für mich das Gameplay bereits Ermüdungserscheinungen auf. 10 Stunden waren für mich genug. So bleibt ein fader Nachgeschmack zurück, den die ersten zwei Drittel nicht verdient haben. Möglicherweise ist der Ton des Posts übertrieben negativ. Ich möchte jedoch ausdrücklich erwähnen, dass ich das Spiel in Summe gut fand. Wenngleich Teile davon mich enttäuscht haben, so hatte ich dennoch viel Spass damit. 7/10
  7. Na Nuclear Throne! Diese Frage, ehrlich...
  8. Der Browser an der Konsole ist auch sehr umständlich zu bedienen.
  9. Beim Handy bekommst du noch einen Bildschirm und einen Lautsprecher dazu.
  10. Das Schlauchboot-Level hat es bei mir ein wenig zerstört. Die Steuerung war vorhin schon nicht sonderlich gut, aber dieser Level war diesbezüglich absoluter Hass. Seither nervt mich die Steuerung zusätzlich und bin froh, wenn ich es endlich durch habe (Stock 13). Finde das etwas schade. Dieses Manko fiel mir bei LM 1 & 2 nicht auf, obwohl die Steuerung auf dem 3DS nicht so viele Möglichkeiten bietet. Dennoch hatte ich mir auf der Switch mehr erhofft.
  11. Habe mit Star Wars: Jedi Fallen Order begonnen. Möglicherweise sind einfach alle sooo froh, endlich ein normales SW-Spiel zu bekommen, aber holy! Das Ding hätte wohl noch ein halbes Jahr Entwicklungszeit vertragen können. Es ist jetzt keine Vollkatastrophe, aber der technische Aspekt dürfte deutlich mehr QA vertragen. Es gibt sehr viele Stotterer, Animationsabbrücke und generelle Unsauberkeiten. Das Gameplay ist ok, von dem, was ich bisher gesehen habe. Es dürfte für meinen Geschmack etwas "enger" sein - was die Amis "tight" nennen. Ich meine, die Steuerung dürfte etwas direkter sein, weniger schwammig. Kann es sein, dass es etwas Input Lag hat? Kommt mir jedenfalls so vor. Insbesondere beim Parrying muss ich wesentlich früher drücken als im empfohlenen "letzten Moment" bevor der Schlag landet. Ich bin sehr oft zu spät dran. Möglicherweise muss ich mich noch etwas daran gewöhnen.
  12. Stimmt es, dass es nur noch einen zusätzlichen Boss gibt?
  13. Sekiro: Shadows Die Twice (PS4) Ich werde nicht mehr allzu tief gehen, um meine Eindrücke zu beschreiben. Wen es interessiert, kann es gerne hier nachlesen. Daher nenne ich hier nur noch ein paar letzte Gedanken zum Spiel. Freitag und Samstag habe ich noch die letzten Prayer Beads gesammelt, und Samstagmorgen habe ich dann den Endboss gelegt. Somit habe ich alle Minibosse und alle Bosse, die man in einem Durchgang sehen kann, erledigt. Wenn mich nicht alles täuscht, gibt es noch einen Boss, den ich nicht sehen konnte, weil ich ein anderes Ende verfolgt habe. Kann mich aber auch irren. Ich fand es sehr spannend herauszufinden, dass das Level-System doch signifikante Auswirkungen hat auf den Schwierigkeitsgrad. Einen optionalen Boss hatte ich lange Zeit übersehen und entdeckete ihn dann erst am Schluss durch reinen Zufall. Dies führte dazu, dass ich viel stärker war als vorgesehen und ich keine grossen Schwierigkeiten hatte, ihn zu erledigen. Insofern kann man für manche Bosse durchaus grinden. Für die Story-relevanten Endgegner gilt dies aber weiterhin nicht. Zum Endboss möchte ich nur erwähnen, dass es wieder ein grossartiger Fight war - wie schon gegen alle Samurai-Gegner. Bereits in Bloodborne mochte ich die "normalen" Bosse deutlich mehr als die übernatürlichen Kreaturen, und hier in Sekiro ist dieser Umstand deutlich ausgeprägter. Es fühlt sich viel mehr wie ein Duell auf Augenhöhe an mit deutlich reduziertem Bullshit-Faktor. Sekiro ist ein grossartiges Game. Ich kann verstehen, warum es manche abweist. Die Spielmechanik ist doch sehr spezifisch und lässt wenig Spielraum für unterschiedliche Herangehensweisen. Dennoch: Ich rate jedem, der etwas mit Soulsborne anfangen kann, dem Spiel eine zweite oder gar dritte Chance zu geben (@ushan?). Man muss sich darauf einlassen. Irgendwan macht es klick und man tanzt grazil über den Bildschirm und versetzt Deathblow um Deathblow wie ein wunderschöner Todesengel aus dem Fernen Osten. 9/10 PS: Fuck die Headless-Gegner.
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