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ploher

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    ploher

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  1. Dann hast du vielleicht nicht sehr viele JRPGs gespielt. Mir fallen jedenfalls, und das nur auf die letzten Jahre beschränkt, ganz spontan etwa noch Nier, Nier Automata, Tales of Berseria, Octopath Traveler, FF15, the world ends with you sowie die Persona- und Yakuza-Spiele ein (sofern man letztere als RPG qualifizieren will). Und selbst wenn man der von dir beschriebenen Formel im Grundsatz folgt, könnte man gleichwohl noch genügend Eigenständiges/Neues hinzufügen, ohne dass man gleich das Gefühl hätte, exakt dieses Spiel schon 10 mal erlebt zu haben. Im Übrigen ist zu wiederholen: Nur weil es nach wie vor zahlreiche JRPGs gibt, die dieser Formel folgen, macht es das nicht besser.
  2. Ähm, nein, eigentlich nicht. Im Übrigen war FF15 nicht wegen allfälligen "Modernisierungen" schlecht; das hatte aus meiner Sicht andere Gründe.
  3. Unzählige Male dieselbe abgedroschene Geschichte erzählen ist aber auch nicht wirklich toll Veränderungen zum Selbstzweck dürfen nicht sein, stures Beibehalten antiquierter Mechaniken (z.B. Inventar, Speichersystem, teilw. auch Kampfsystem) und dogmatischer Spielstruktur aber ebensowenig.
  4. Dass man konservatives Spieldesign erwarten konnte, macht das Spiel leider nicht besser. Ich verstehe nicht, weshalb man nicht etwas mehr Mut beweist und von den unzähligen antiquierten Spielelementen und Klischees Abstand nimmt.
  5. Bin etwas über 10h im Spiel. Es ist einfach stockkonservativ. Inhaltlich, strukturell, erzählerisch: Man hat das Gefühl, alles schon einmal (bzw. mehrmals) gesehen zu haben. Ja, es ist charmant, und ja, ich möchte noch mehr Zeit mit den liebenswürdigen (klischeehaften) Charakteren verbringen. Aber ein wenig mehr Abweichung vom Grundschema japanischer Rollenspiele hätte ich mir schon gewünscht. Ich bin gespannt, wie lange es mich motivieren kann.
  6. Iconoclasts (Switch) Aus meiner Sicht gibt es bedeutend bessere Metroidvanias. Iconoclasts hat mich weder spielerisch noch erzählerisch vollumfänglich überzeugt. Spielerisch ist es grösstenteils solide, mit einigen guten, aber auch einigen weniger guten Passagen. Gerade die Bossqualität schwankt stark. Denn während einige ziemlich nett designt sind und auch Spass machen, lösen andere vor allem Frust aus, da das Spiel häufig nicht genügend klar kommuniziert, was von einem verlangt wird. Auch das Leveldesign empfand ich teils als gut, teils als schwach, alles in allem einfach nicht vollends überzeugend. Überhaupt nicht abholen konnte mich die wirr erzählte und nur schwer verständliche Geschichte, weshalb ich gegen Ende geneigt war, die Zwischensequenzen zu überspringen (etwas, was mir ansonsten wirklich nie in den Sinn kommen würde). Insgesamt bleibt ein etwas durchzogener Eindruckt. Ich liebe eigentlich Spiele dieser Art und wurde in den letzten Jahren auch mit einigen tollen Titeln verwöhnt. Iconoclasts gehört meines Erachtens allerdings nicht zur ersten Garde, sondern ins solide Mittelfeld. 6/10
  7. ploher

    Was spielt ihr gerade?

    Dragon Quest 11 (PS4) Iconoclasts (Switch)
  8. Habe mich nun dennoch entschieden, damit zu beginnen. Der Anfang bedient leider wirklich jedes Klischee eines JRPG. Ich hoffe, es geht nicht derart extrem weiter. Die Production Values aber scheinen immens, vor allem grafisch ist das schon sehr toll.
  9. God of War (PS4) Mutiges Reboot, das sowohl spielerisch wie erzählerisch neue Wege einschlägt, den Wurzeln der Serie aber dennoch erstaunlich treu bleibt. Das ist – anders als die früheren Teile – kein Hack & Slay mehr, sondern ein klassisches, spielerisch beinahe schon «altmodisches» Action-Adventure auf der Grundlage von Zelda, Metroid und co., das mit für die Serie ungewohnter inhaltlicher Tiefe und Abwechslung sowie beispielloser Spielbarkeit beeindruckt und für mich klar den bisherigen Höhepunkt der Franchise markiert. Die bombastische audivisuelle Präsentation, die konkurrenzlose Technik und die hervorragend inszenierte Action waren zu erwarten; die inhaltliche Qualität und der Umfang aber haben mich überrascht und tief beeindruckt. Lediglich erzählerisch fällt das Spiel etwas ab, zumal die Mainstory im Wesentlichen nur dazu dient, einen groben Rahmen (ein «Spielziel») vorzugeben. Das aber ist angesichts der übrigen Qualitäten kaum der Rede wert. 10/10
  10. Ich werde wohl nach God of War damit anfangen Im Grunde ist es zwar nicht wirklich sinnvoll, damit jetzt anzufangen, da ich ohnehin nicht durch sein werde bis RDR II kommt ....
  11. ploher

    God of War (PS4)

    Nähere mich wohl so langsam dem Ende. Ein wirklich grossartiges Spiel. Nur die Story fällt ab; im Grunde geschieht ja eigentlich nicht viel ....
  12. Ich habe mittlerweile mit der Freundin zusammen im Coop angefangen. Wie schon bei Teil 1 mag ich die extreme Offenheit und Freiheit, die das Spiel dem Spieler belässt. Man hat ein grösseres Ziel vor Augen; wie man es erreicht, ist einem aber komplett freigestellt. Wie aber auch schon bei Teil 1 finde ich das Kampfsystem einfach nichts anderes als einschläfernd. Das ganze Charakter-/Skillsystem ist unnötig kompliziert und undurchsichtig und die Kämpfe als solches aus meiner Sicht viel zu zäh. Seltsam ist auch (ebenfalls wie schon bei Teil 1), dass man am Anfang viel zu schwach ist, irgendeinen Kampf zu gewinnen, was darin resultiert, dass man immer mal wieder ein Savegame laden muss.
  13. Ich fand das Spiel ja auch ganz gut, allerdings für mich nicht annähernd so toll wie POE 1/2. Divinity 2 habe ich noch nicht gespielt, werde damit bald anfangen.
  14. naja, es gibt viele Tage, an denen ich überhaupt nicht zum Spielen komme. An den restlichen reicht es vielleicht für 1, maximal 2 Stunden. Im Schnitt wird das kaum über 20 min pro Tag gehen.
  15. Krass. Das sind ja 4h am Tag im Schnitt ... Ich bin froh, wenn ich - im Schnitt - wohl auf irgendwie 20 min am Tag komme...
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