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ploher

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  1. Die begrenzte Munition ist aus meiner Sicht ein ziemlich wichtiges und cleveres Designelement; zwingt einem, etwas zu planen, die Kettensäge zu benutzen und vor allem auch sämtliche Waffen tatsächlich einzusetzen.
  2. Konnte über's Wochenende beginnen und muss sagen, dass es mir ausgezeichnet gefällt. Das Leveldesign ist exzellent und übertrifft den Vorgänger bei weitem, das Shooting macht unglaublich Spass und das Spiel ist bislang sehr abwechslungsreich. Das Pacing auch mit den Upgrades und neuen Waffen ist hervorragend. Ich freue mich auf's Weiterspielen
  3. Habe mit Greedfall (PS4) angefangen. Sehr ansprechender Einstieg mit gutem Prolog, der in Welt, Geschichte und Fraktionen einführt und neugierig macht. Production Values scheinen zwar bescheiden, doch das macht in den ersten Stunden viel Spass. Tut gut wieder mal classic RPG. Freue mich auf's Weiterspielen.
  4. Last of Us Remaster (inkl. Left Behind; PS4) Zur Vorbereitung / Einstimmung auf das ja schon bald erscheinende Sequel (und weil zur Zeit sonst ja nichts Gescheites erscheint) habe ich wieder einmal Naughty Dogs Meisterwerk durchgespielt, es war das dritte Mal (1 x auf PS3, 2 x nun das Remaster). Es ist für mich nach wie vor das beste Spiel von Naughty Dog und immer noch eines der eindrücklichsten Spiele überhaupt. Das ist nicht nur aufgrund der unfassbaren audivisuellen Präsentation, die angesichts des Alters - auch des Remasters - nur erstaunen kann, sondern auch und gerade wegen der spielerischen Komponente. Das sind immer noch die wuchtigsten, dynamischsten Gefechte die ich kenne, das ist immer noch hervorragendes Pacing und sehr gutes Leveldesign, gepaart mit einer an sich einfachen, aber äusserst wirkungsvollen und umwerfend inszenierten Geschichte. Absolut klasse. Störend aufgefallen sind mir noch die gleichen Dinge wie damals, vor allem die seichten Rätsel, bei denen zufälligerweise immer genau der richtige Gegenstand in der Nähe ist, was die Glaubwürdigkeit der ansonsten fantastisch kohärenten Spielwelt beeinträchtigt. Insgesamt aber ist dieses Spiel schlicht beeindruckend, und das wird es wohl auch bleiben. 10/10
  5. Für mich auch Death Stranding, ganz klar. Apex Legends bei mir auch weit oben, obwohl ich sonst kaum MP-Shooter spiele. Aber das hat mich total gepackt und ich habe es am Anfang sehr viel und gerne gespielt. Auf Platz 3 dann wohl Plague Tale Innocence oder das Zelda-Remake. Derzeit noch an Astral Chain dran, scheint auch ziemlich gut, dürfte aber die obigen kaum "verdrängen".
  6. Wirklich empfehlenswert. Ich bin irgendwie mit der Erwartung rangegangen, dass es ein etwas "erweiterter" Walking-Simulator sein wird. Aber das ist überhaupt nicht der Fall. Das ist ein ausgewachsenes Spiel und insgesamt ein tolles Abenteuer. Kannst es übrigens haben für Fr. 20.- wenn du willst. --> PM
  7. Plague Tale Innocence (PS4) Wunderbares Spiel und eine grosse Überraschung. Hier stimmt so vieles: dichte Atmosphäre, gutes Pacing, spassiges Gameplay, genügend Abwechslung. Alles in allem ein super runder Titel, der mich für ca. 8h fantastisch unterhalten hat. Eines der besten Spiele des Jahres, das auch gerne hätte länger ausfallen dürfen. Bitte mehr davon. Nächstes Mal einfach bei der Geschichte etwas mehr auf dem "Boden" bleiben, die abgefahrenen Sachen gegen Ende hätten nicht sein müssen. Es hätte genügt, die (Überlebens-)Geschichte der beiden Geschwister in einer Rattenplage zu inszenieren. Bei den Rätseln hätte es etwas mehr Anspruch sein dürfen. Aber das hat richtig Spass gemacht. 9/10
  8. Outer Worlds (PS4) Ich hatte viel Spass mit dem Spiel. Endlich wieder klassische, an Fallout angelehnte Rollespiel-Kost. Leider haben mich sowohl Geschichte wie Charakter nicht so sehr gepackt wie bei den spirituellen Vorgängern, zumal es recht wenig wichtige Entscheidungen zu treffen gab. Dafür fand ich das Gameplay (vor allem das Shooting) etwas besser. Das Spiel leidet aber unter aus meiner Sicht grossen Balance-Problemen, denn während es am Anfang vergleichsweise knackig ist, ist man gegen Ende unbesiegbar. Das Skill-System empfand ich ebenfalls als nicht vollumfänglich durchdacht, zumal ich viele Änderungen nicht wirklich gespürt habe. Angenehm empfand ich hingegen wiederum die Länge des Spiels und den quasi-Open-World-Ansatz. Insgesamt daher ein gutes Spiel mit aber einigen erheblichen Macken. 7/10
  9. Death Stranding (PS4) Sicher eines der ungewöhnlichsten, merkwürdigsten, einprägsamsten Spieleerlebnisse aller Zeiten. Nur schon deshalb aus meiner Sicht ein Must-Play. Die ersten Stunden empfand ich als exquisiten Genuss. Der Einstieg ins Spiel, die ersten Schritte, die Spannung, die Neugier, die aufgebaut wird. Das ist schlichtweg Spitzenklasse. Aber auch danach über viele Stunden tolles Pacing mit immer neuen Spielelementen, die behutsam eingeführt werden, sodass sich kaum je Langeweile einstellt, obwohl man im Prinzip immer dasselbe tut. Von den unnötigen und unverständlichen Längen in Kapitel 3 und 7 abgesehen, ist das insgesamt hervorragendes Pacing. Aussergewöhlich waren für mich auch die Bergabschnitte, wo die Essenz dieses Abenteuers besonders deutlich in Erscheinung tritt. Genial die Einbindung der Mehrspieler-Komponente, wundervoll die audivisuelle Präsentation; beinahe alles fühlt sich durchdacht, konsequent auf das Ziel gerichtet und homogen an. Hier werden keine Kompromisse gemacht. Leider hat mich die Geschichte, die anfangs so neugierig gemacht hatte, im Laufe der (wie gesagt etwas zu sehr gestreckten) Spielzeit immer mehr verloren. Insbesondere die Motivation der einzelnen Charaktere wurde mir immer weniger klar, und die abschliessenden Kapitel waren für mich Verwirrung pur. Hier hat Kojima aus meiner Sicht einmal mehr zu viel gewollt; die vielen Wendungen insbesondere gegen Ende hätte es aus meiner Sicht überhaupt nicht gebraucht. Es hätte genügt, den Wiederaufbau, den Reconnect dieser durch die Katastrophe beinahe zerstörten Welt zu inszenieren, und die Beziehungen der Charaktere in den Vordergrund zu stellen. Für mich zweifellos der grösste Kritikpunkt, der auch ziemlich schwer wiegt, steht doch die Story gerade in den letzten 10 Stunden sehr im Vordergrund, nachdem sie im Mittelteil des Spiels etwas zu sehr vernachlässigt worden ist. Insgesamt muss ich dennoch feststellen, dass hier etwas Einzigartiges geschaffen wurde, das jeder spielen sollte. 9/10
  10. Ausschliesslich Death Stranding. Outer Worlds momentan pausiert, bis Death Stranding fertig ist.
  11. Bin jetzt in West Knot City (?) angekommen und den Boss gemacht. Nun in Kapitel 10. Die Story hat mich leider etwas verloren, fand die letzten Events nun doch einigermassen verwirrend. Vor allem die Motivation der Gegenspieler ist mir offen gestanden (noch) nicht wirklich klar. Ich hoffe, das wird noch einleuchtender. Playtime bei mir ca. 45h, Motivation nach wie vor hoch, obwohl gewisse Kapitel (v.a. Kapitel 3) zu sehr und unnötig gestreckt waren.
  12. Bin nun in Kapitel 7. Die Bergabschnitte fand ich nice, leider zu viel unnötiges backtracking. Ohnehin war mir das nun von Kapitel 3 bis 6 etwas zu sehr in die Länge gezogen. Hätte mir hier eine Straffung gewünscht, zumal auf Story-Ebene nun auch nicht so viel ging. Bin aber immer noch sehr motiviert und freue mich auf das Weiterspielen.
  13. Ach dieser Blödsinn wird verschwinden wie 3D-Gaming
  14. Ach dieser VR-Blödsinn. Möchte doch einfach ein klassisches Half Life
  15. Wenn man will, kann man darin einen der ganz ganz wenigen Brüche zwischen Handlung und Gameplay sehen. Man kann - wenn man will - aber auch versuchen, die Sache anders zu interpretieren, beispielsweise den Faden "Multiverse" aufzunehmen, den das Spiel verschiedentlich spinnt. So schiene mir vertretbar, die Spieler in verschiedenen Welten (Universen) zu sehen, wobei das "Death Stranding" die Grenze zwischen den Welten gelockert oder verschoben hat. Das würde auch erklären, weshalb man rufen kann und teilweise ein Echo oder eine Antwort hört. So oder so muss man aber sehen, dass die Idee, das zerstreute Amerika zu verbinden und online zu bringen, wobei diese Verbindung gleichzeitig - wortwörtlich - zu einer Online-Verbindung mit anderen Spielern führt, schlicht genial ist. Das ist exakt die Kohärenz, die ich angesprochen habe.
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