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Raphaelo

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  1. Bin nun auch ein paar Stunden drin und war grad bei der Wind Farm. Das Spiel ist echt schräg . Ich weiss noch nicht so, ob ich es mag oder nicht. Die Eröffnung war ein gnadenloser Angriff von komischen Begriffen, noch komischeren Charakteren und Erklärungsbomben die schon beinahe stümperhaft geschrieben sind. Ich meine Kojima war noch nie der Typ für Subtilität, aber mit Death Stranding schiesst er den Vogel wohl ab . Und dann 1000 Tooltipps, miserable Menüs, Ladezeiten... Aber es hat auch seinen Reiz, das von A nach B kommen macht auch irgendwie Spass. Die Stealth-Sequenzen sind ziemlich nervenaufreibend und die Welt ist irgendwie echt wunderschön gemacht. Ich bleibe auf jeden Fall dran, Kojima hat mich noch nie im Stich gelassen.
  2. Aktuell läuft gerade etwas viel bei mir: Borderlands 3 Nach Gears brauchten wir wieder neues Coop-Futter und Borderlands 3 ist natürlich ein guter Kandidat dafür. Bisher ganz okay, für mich aber noch nicht wirklich ein Ausreisser. Der Humor landet so alle 10 Versuche und vieles vom Design wirkt für mich einfach sehr altbacken. Ich denke gerade im Genre der Loot-Shooter hat sich seit Borderlands 2 enorm viel getan und das Spiel hat nicht wirklich viel davon mitgenommen. Aber dafür ist das Gunplay echt spassig und immer wieder findet man einfach eine absolut verrückte Waffe, welche dann wirklich einfach richtig viel Laune macht. Habe gerade so ein FullAuto Sniper, eine Schrotflinte die glühende Meteoriten ballert und eine SMG mit Blitz und Säure DMG, welche so ziemlich jeden Lebensbalken dahinschmelzt. UND ich habe einen bewaffneten Affen als Begleiter, das ist auch mal ein Plus. Astral Chain Das Spiel gefällt mir immer noch richtig richtig gut. Platinum Games hat echt wieder was tolles abgeliefert. Das Spiel hat Style, unterhaltsame RPG-Elemente und ein hammer Kampfsystem. Habe wirklich noch nie so etwas in der Art gespielt, wie man hier seine zwei Chars über den Bildschirm befiehlt und Combos rumballert. Manchmal etwas chaotisch und überfordernd, aber eigentlich immer cool . Ist aber ein ziemliches Umfangsmonster, schon gut 20h gespielt und das Ende fühlt sich noch nicht wirklich in greifbarer Nähe an. Resident Evil 2 Zu Halloween habe ich mir noch was zum Gruseln gekauft. Habe erst so 90 Minuten gespielt, aber es war sehr cool bisher. Da freue ich mich auf mehr gemütliche Winternächte mit dem Titel. Und Outer Worlds läuft ja auch noch, aber dafür echt grad nicht so Zeit gehabt..
  3. Gears 5 Gears of War im Jahr 2019 ist eine seltsame Erfahrung, in mancher Hinsicht hat sich die Serie seit dem ersten Teil nicht grundlegend verändert und es wirkt so wie ein seltsamer Mix aus Nostalgie und ein bisschen altbackenem Design. Gleichzeitig ist es auch ein Spiel, dass im Jahr 2019 erschienen ist und somit auch eine offene Spielwelt und Rollenspiel-Elemente haben muss. Es ist ein seltsamer Mix und dennoch (oder trotzdem?) funktioniert das Spiel irgendwie überraschend gut. Die Geschichte um die neuen Gears Kids unterhält und die vielen Throwbacks zu den vorherigen Spielen gefallen auch gut. Die Geschichte kommt mit überraschend vielen Cutscenes, liefert Spielmomente wo man zur Abwechslung nicht nur Viecher killen und hat am Ende eine verrückte Spielerentscheidung (wo ich mich frage, wie das in die weiteren Spiele integriert wird). Vom Gameplay erhält man die klassische Gears-Kost und diese macht auch heute noch viel Spass, insbesondere im Coop. Es hat neue Gegner, neue Waffen und bringt auch ein paar alte Bekannte wieder mit. Die einzelnen Levels wechseln sich gut ab und das Spiel versteht es die Action immer neu zu verändern und andere Rahmenbedingungen zu schaffen. Zudem kann man neu seinen Roboter aufrüsten und im Kampf benutzen und zwischen den Gears-Levels bewegt man sich in einer Openworld und düst mit seinem Segelgerät durch die Levels. Letzteres fühlt sich leider auch etwas unnötig, die Spielwelt ist leer und dient quasi nur als Filler zwischen den doch gelungenen Gears-Levels. So bleibt wohl zu sagen, dass Gears 5 am besten ist, wenn es bei dem bleibt was es kennt. Die Versuche das Gameplay zu erneuern waren für mich eher gescheitert, aber glücklicherweise hat das Spiel immer noch ein grundsolides Gameplay-Gerüst, eine bombastische Optik und eine überraschend gute Story. Für Fans der Serie und Freunde von Coop-Gameplay bedenkenlos empfehlenswert. 4/5 Highlight: An einem Punkt in der Story muss man eine Stellung an einem Eis-See halten. Während Horden von Gegner anstürmen, kann man den See zerballern und alle fliegen ins Wasser. Eine überraschend spassige und coole Sequenz, da sind Action, Präsentation und Gameplay schön zusammengefallen. + Die Übergänge zwischen Cutscene und Gameplay sind so nahtlos, war wirklich cool anzuschauen. Lowlight: Die Openworld hat wirklich mehr das Spiel gestreckt als sonst was, war ziemlich belanglos und uninteressant.
  4. Wirklich sehr cool Naryo Hat mich vor einem Jahr auch geflasht, auch Osaka und Onomichi sind so toll umgesetzt worden in den Spielen. Es war ziemlich verrückt, dass ich mich an einem Ort nur durch das Spiel orientieren konnte.
  5. Ich bin jetzt auch so bei 6 Stunden Spielzeit angekommen und das Spiel ist wirklich toll Es ist vom Gameplay sehr ähnlich mit den Bethesda-Fallouts und macht wahrscheinlich auch nichts bahnbrechend neues. Aber es ist toll gemacht, hat ein wirklich fabelhaftes Writing und viel kurzweiliges Gameplay. Ein schöner "Blend" an verschiedenen Vorlagen. Wie schon vor mir erwähnt, spüre ich durchaus ein paar Mass Effect Vibes dabei und es ist immer schön wenn mich ein Spiel daran erinnert. Spiele einen Melee-Build in dicker Rüstung und noch dickeren Waffen. Sorgt immer wieder für gute Laune, wenn man da mit seinem riesen Hammer in die Leute geht . Klares Highlight sind für mich die bisher sehr gelungenen Dialoge und das flexible Skill-System. Das Spiel ist eher auf der leichten Seite und das ganze System mit den "Flaws" scheint irgendwie wenig durchdacht... oder in den letzten Minuten stark abgeschwächt. Ich habe jetzt aber mal für mich gesagt, dass einfach gnadenlos jeder "Flaw" akzeptiert wird! Und es ist auch sehr schön, dass ein Obsidian Game zu Release stabil und ziemlich bugfrei daherkommt. Eine sehr schöne Überraschung, bin gespannt was das Spiel noch bringt.
  6. Ich glaube wenn ich mir einen edlen überteuerten Handheld kaufe im 2020, dann wird es wohl eher der Playdate Aber mal einschreiben, man weiss ja nie.
  7. Genau das habe ich mich auch gefragt
  8. Ahh, dann hat die eine Entscheidung dem Time-Skip doch bedeutend weitreichendere Konsequenzen als ich angenommen habe. Sehr cool! Wie war die Performance von der Switch Version? Das Spiel interessiert mich auch noch 🤔
  9. https://www.polygon.com/fortnite/2019/10/13/20911691/fortnite-season-10-event-black-hole-map-disappears Also man kann ja von Fortnite halten was man will (meins ist es nicht), aber was das Spiel als "Live-Game" mit seinen Events macht, ist schon ziemlich verrückt.
  10. Fire Emblem: Three Houses Es war mein erstes Spiel in der Reihe und ich hatte eine sehr gute Zeit damit, ich denke ein wirklich guter Titel für Serien-Einsteiger. Als einer der Persona doch ziemlich vergöttert für seinen Mix aus sozialen Aktivitäten und klassischem RPG, hat mich Three Houses echt gut abgeholt. Es macht es zwar nicht so gut wie die Vorlage (dafür ist die Hubwelt und die Interaktionsmöglichkeiten doch zu einseitig), aber es ist ungemein motivierend sein Team durch unzählige Dialoge und Events zu begleiten und sie sowohl besser kennenzulernen wie auch ihre Fähigkeiten zu pushen. So motivierte mich dieses Wechselspiel aus Squad-Optimierung und kurzweiligen taktischen Kämpfe eigentlich durchs Band für die 60 Stunden Spielzeit. Gerne verbringt man 30-40 Minuten um das Squad nur schon mit der Ausrüstung auf die nächste Schlacht vorzubereiten. Und dann kann man noch die einzelnen Social-Levels pushen, das Kloster durchsuchen, Übungskämpfe machen, Fischen (!!!) und kleine Miniquests erledigen. Der soziale Aspekt macht echt Spass und bereichert so letztendlich die Kämpfe. Die taktischen Kämpfe gefallen aber eben so, viele verschiedene Systeme und Mechaniken die über die zwei Gameplay-Kerne hinweg ineinandergreifen und dann auch noch mit dem Thrill von Permadeath angereichert. All die guten Sachen sind in einer Story verpackt, welche viele coole Charaktere mit sich bringt und dank den drei verschiedenen Pfaden echt spannende Ausgangslagen bringt. Die Implementierung von einem 5-jährigen Timeskip fand ich dann auch ziemlich ambitiös. Für jeden Charakter im Spiel ein verändertes Charaktermodell und anderes Voice Over zu haben, war für mich schon ziemlich eindrücklich. Und es bringt die Story vom anfänglichen Schulhofdrama zu wirklich dramatischen Höhen und, so war es jedenfalls bei meinem Black Eagle Playthrough. Ich musste echt ein paar schwierige Entscheidungen treffen und hatte gegen Ende nen ziemlichen Bodycount von ehemaligen Schulkameraden . Die Story hat mich persönlich also wirklich überrascht, es war gut, dramatisch und hatte einige Wendungen. Mit den drei Story-Pfaden hats mich auch echt neugierig gemacht, wie die anderen Durchgänge sein könnten. Ein ziemlich herausragendes Erlebnis und ich schliesse eine erneuten Durchgang durchaus nicht aus. Schade geht das Spiel halt so lange, aber über die grosse Spielzeit und den vielen Story oder Charakter Content, wachsen einem seine Leute schon ans Herz. Ich kann leider nicht beurteilen wie sich das Spiel im Rahmen der Serie macht. Aber mich als Neueinsteiger hat Three Houses ziemlich begeistert. Herausragende Geschichte und Charaktere sowie ein wirklich cooler Mix aus Taktik Gameplay und sozialen Aktivitäten. Für mich eines der besten Spiele auf der Switch. 5/5 Highlight: Wenn man nach dem 5-jährigen Timeskip alle seine Schüler wiedersieht und feststellt, dass alle totale Badasses geworden sind . Echt ein cooler Moment. Timeskips sind in meinen Augen eh sträflich ungenutztes Storymittel und Three Houses hat mir das auch wieder stark vor Augen geführt. Ich wünschte mehr Games würden das machen. Lowlight: Das Spiel war mir dann aber doch zu einfach. Die ersten zwei Kämpfe waren noch etwas knackig und dann bin ich quasi durchs Game gestampft. Gegner konnte ich, besonders gegen Ende, eigentlich immer mit einer Attacke niederringen und das vorhandensein von einer grosszügigen Rückspulfunktion nimmt eigentlich noch den letzten Anspruch aus den Perma-Death-Kämpfen raus. Ich wollte keineswegs ein XCOM, aber wenn das Spiel mich dann doch nur auch ein kleines bisschen herausgefordert hätte, wärs auch nicht schlecht gewesen.
  11. Habe das Spiel jetzt gut 3 Stunden gespielt und es gefällt mir wirklich gut bisher. Das Kampfsystem mit den zwei Charakteren ist unheimlich komplex und scheint doch einiges an Tiefgang zu haben. Plus die ganze Grundmechanik mit dem Spieler-Charakter und dem Legion ist echt ne tolle Idee. Bin auch überrascht wie viel Story es hat, so viele Cutscenes und Dialoge. Und der Soundtrack ist UNGLAUBLICH! Echt gespannt wie das weitergeht
  12. Metro Exodus Was für eine tolle Überraschung das Spiel war. Die Metro Serie lag mir schon immer mit Spiel und Buch am Herzen, doch als Buch-Adaption war ich nie ganz 100%ig zufrieden mit den Spielen. Metro Exodus geht jetzt aber auch mehr eigene Wege und unterscheidet sich merklich von der Vorlage, was mich auch nicht mehr den Büchern nachtrauern lässt. Es ist ein Spiel das seine Vorlage nimmt und was wirklich tolles und eigenständiges daraus macht. Anders als die Vorgänger, und wahrscheinlich weil im 2019 jedes Spiel irgendwie Openworld-Mechaniken braucht, verlässt man in Metro Exodus die titelgebende U-Bahn und heizt mit seinem eigenen Zug quer durch Russland. Dabei erkundet man drei mehr oder weniger grosse Hub-Welten. Dabei wechselt das Spiel super zwischen den offenen Openworld-Aufgaben und den eher linearen Shooter-Sequenzen ab. Und ich muss auch sagen, dass die kleinen Hub-Welten das Spiel echt bereichern. Mir gefiel wie wenig das Spiel einem an die Hand nahm, die Welt ist nicht zugekleistert mit "?" und das Spiel gibt einem viele kleine Begegnungen mit Gegnern oder NPCs, wo man nie so weiss, was ist jetzt gescriptet und was ist die Konsequenz von den eigenen Handlungen. Das machte für mich die Spielwelt sehr dynamisch und ich hatte Freude die kleinen Welten zu entdecken. Die linearen Shooter-Sequenzen dazwischen sind dann auch gelungen, viel Stealth, ein bisschen Horror und auch ein paar Survival-Elemente. Es hilft natürlich auch, dass das Spiel sehr gut aussieht. Einzig die Spiellänge war mir etwas zu lang und die Qualität der Levels nahm für mich gegen Ende etwas ab. So konnte es seine gute erste Impression nicht über die ganze Spielzeit halten. Und dann habe ich noch gar nicht von dem Zug geredet. Ich liebe ja irgendwie Züge in Spielen und Metro Exodus macht da was ganz cooles mit seiner Eisenbahn. Zwischen den grossen und kleinen Missionen findet man sich nämlich in seiner Bahn wieder und die Mannschaft wird immer grösser mit steigender Spieldauer. Es gibt gute Charakter-Momente und die einzelnen Areale werden durch die Einfahrt mit dem Zug wunderbar und zuweilen auch ganz schön dramatisch eingeführt. Hat mir sehr gut gefallen. Ja es war ein gutes Spiel, für mich wohl das beste Spiel in der Franchise. Es nimmt die gute Grundlage aus den Vorgängern und bringt auch ein paar coole Ideen mit. Plus es hat Züge! 4/5 Highlight: Die erste Fahrt auf dem Zug, wo man die tolle Szenerie bestaunen kann und dann das erste Mal einen Fuss ausserhalb von Moskau setzt. Eine sehr tolle Sequenz und ein schöner Punkt für ein Spiel mit einer ganzen Reihe an so coolen Übergängen. Lowlight: Als ich nach er ersten Hub-Welt gemerkt habe, dass einem das Spiel alle Upgrades ausser den Waffen wieder entfernt. Hat mir für die weitere Spielzeit teilweise auch etwas die Entdeckungslust genommen oder so ziemlich jedes Upgrade neben den Waffen in die Belanglosigkeit entwertet. Es killt die Spielwelt nicht komplett, aber war für mich dann doch eine Enttäuschung.
  13. Remnant will ich auch unbedingt zocken . Wenn jemand aus dem Forum Lust auf einen Coop-Run hätte, ich wäre zu haben (vorzugsweise PC). Bei mir am Sonntag noch: Sayonara Wild Hearts Das Spiel ist relativ schwierig zu beschreiben, wohl so etwas wie ein interaktives Pop-Album und wahrscheinlich war es in seiner Entstehung auch sehr stark von Rez inspiriert. Was aber sicher ist, ich hatte eine gute Zeit mit dem Titel. Habe es in einem Rutsch am Sonntagmorgen durchgespielt (2-3h Spielzeit) und hatte meinen Spass damit. Die Musik wird mit verschiedenen rhythmischen Gameplay-Elementen und cooler Optik präsentiert. Die Qualität variiert dabei ein bisschen, aber auf seinen Höhepunkten hat es echt ein paar eindrückliche Momente parat. Vor allem das Finale hat es in sich Sonst weiss ich gar nicht mehr was gross darüber schreiben, es sieht gut aus, klingt gut und ist in mancher Hinsicht wunderbar kreativ. Ein cooles kleines Spiel, für Fans von Spielen in der Art von Rez definitiv einen Blick wert. 4/5 Highlight: Die Momente wo Spiel und Musik in diesen tollen Flow übergehen und man in der Musik versinkt, fabelhaft. Lowlight: Die Struktur vom Spiel ist etwas holprig und hat mich immer wieder etwas aus dem Erlebnis gerissen. Statt das alle Levels schön ineinander übergehen, wird man immer wieder in ein Menü zurückgeworfen und muss die nächste Sequenz auswählen. Erst nach dem ersten Durchgang kommt die Option für alles am Stück. Für ein Spiel das sich so auf die Darstellung von Musik festgesetzt hat, dann doch irgendwie eine komische Entscheidung.
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