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Film Smalltalk / Spam Thread / Serien-Dumbfuck


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Naja, in dieser Hinsicht hat es sich gelohnt, aber sie wird wohl ziemlich lange auf diese Rolle reduziert werden...leider!

 

Ja, das ist halt schon länger her. :cookie:

 

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sowohl Pattinson als auch Stewart das anfängliche Post-Titanic Schicksal von Leonardo DiCaprio blüht - abartig berühmt, abartig reich und jahrelang keine anständigen Rollen mehr, weil man nur mit der einen Rolle identifiziert wird :ugly:

 

Ist mir aber eigentlich egal - Pattinson fand ich schon in Harry Potter dämlich und Stewart sollte mal versuchen den schmachtend-halboffenen Mund zuzumachen, vielleicht ändert sich ja dann ihre Ausdrucksweise ein bisschen. Und ja - ich habe nur den ersten Twilight-Schmarn bis zur Hälfte gesehen und glaube das reicht vollkommen :cookie:

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Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sowohl Pattinson als auch Stewart das anfängliche Post-Titanic Schicksal von Leonardo DiCaprio blüht - abartig berühmt, abartig reich und jahrelang keine anständigen Rollen mehr, weil man nur mit der einen Rolle identifiziert wird :ugly:

 

Ist mir aber eigentlich egal - Pattinson fand ich schon in Harry Potter dämlich und Stewart sollte mal versuchen den schmachtend-halboffenen Mund zuzumachen, vielleicht ändert sich ja dann ihre Ausdrucksweise ein bisschen. Und ja - ich habe nur den ersten Twilight-Schmarn bis zur Hälfte gesehen und glaube das reicht vollkommen :cookie:

 

Jup, währenddessen DiCaprio aber schon vor Titanic bewiesen hat, dass er super Schauspielern kann und jetzt einer der Besten im Fach ist, hat Pattinson noch nie gut gespielt und wird es wohl auch nie tun. :ugly:

Naja, so schlimm finde ich das bei Stewart nicht, aber hat schon was...:cookie:

 

Bis zur Hälfte ist eigentlich schon zu viel. Hab nur den ersten gesehen und ja, das hat gereicht.

 

@Panse: Muss ich mir definitiv anschauen. :sabber:

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@ Twilight

 

Die sehen grundsätzlich immer so aus, als wenn sie Dauer zu gedröhnt sind. Zum Glück musste ich mir noch keinen anschauen. Sehr soziales Frauchen in diesem Punkt. *chrchr*

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steward hat schon vor twilight 2-3 gute filme gemacht und ihr trau ich auch danach gute filme - wie das gelbe segel - zu. unabhängig ob ihr der twilight ruf noch lange anhaftet oder nicht.

bei pattison ist es mir total egal was aus seiner schauspielerischen karriere wird, ist mir nicht sympatisch.

allgemein schau ich aber filme wegen der story. wenn mir die schauspieler glaubhaft - im rahmen des mediums - ihre rolle rüberbringen ist's mir egal wer die entsprehenden rollen spielt. besser sind sogar meist noch unbekannte gesichter, da sie nicht durch frühere filmrollen behaftet sind.

 

betreffend melancholia, den werd ich mir sicher ansehen und nach hause holen, das ist gar keine frage. ebenso der gott des gemetzels.

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besser sind sogar meist noch unbekannte gesichter, da sie nicht durch frühere filmrollen behaftet sind.
Ich finde ja, bei einem guten Schauspieler ist es egal, was der früher gespielt hat, man sieht dann nur noch die Figur, nicht den Schauspieler dahinter. (Aktuelles Beispiel ist für mich Sean Penn in This Must Be The Place, wo er einfach nicht mehr Sean Penn ist, sondern nur Cheyenne.)

Unbekannte Gesichter sind wohl daher besser, weil viele (US-)Schauspieler einfach ewig sich selber spielen. Und Type Casting ist sowieso bescheuert.

Posted (edited)
Ich finde ja, bei einem guten Schauspieler ist es egal, was der früher gespielt hat, man sieht dann nur noch die Figur, nicht den Schauspieler dahinter.

 

das ist sicher so. dennoch setze ich gewisse schauspieler mit andernen filmischen rollen oder medialen ereignissen in verbindung wenn der/diejenige schauspielerIn in anderen medien eine starke präsenz haben. es ist einfach eine unbequeme nebenerscheinung die leider automatisch auftritt, was störend für das filmvergnügen ist.

 

Unbekannte Gesichter sind wohl daher besser, weil viele (US-)Schauspieler einfach ewig sich selber spielen. Und Type Casting ist sowieso bescheuert.

 

kannst du mir konkrete beispiele geben, mir fällt im moment grad niemand ein auf den das zutreffen würde. mir fallen zwar einige ein, die ewig ein ähnliches rollenshema spielen, aber keiner der sich selber spielt.

Edited by whispering shade
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kannst du mir konkrete beispiele geben, mir fällt im moment grad niemand ein auf den das zutreffen würde. mir fallen zwar einige ein, die ewig ein ähnliches rolenshema spielen, aber keiner der sich selber spielt.

 

Nicolas Cage hat doch sehr oft die selbe Rolle. Er meint wohl eher sowas.

 

Genau wie Silvester Stalone oder Bruce Willis.

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Nicolas Cage hat doch sehr oft die selbe Rolle. Er meint wohl eher sowas.

 

Genau wie Silvester Stalone oder Bruce Willis.

 

das geht für mich in so bezeichnetes type-casting sprich, dass derselbe schauspieler immer eine ähnliche rolle spielt / immer das selbe rollenshema auferlegt bekommt. mich nimmt wunder wen er meint, dass er/sie sich selber spielt.

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das geht für mich in so bezeichnetes type-casting sprich, dass derselbe schauspieler immer eine ähnliche rolle spielt / immer das selbe rollenshema auferlegt bekommt. mich nimmt wunder wen er meint, dass er/sie sich selber spielt.

 

Ich glaube er meint genau das was wir beide damit meinen, habe ich so das Gefühl. :thinking:

 

Also mehr eine Redensart.

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[...]

Unbekannte Gesichter sind wohl daher besser, weil viele (US-)Schauspieler einfach ewig sich selber spielen. Und Type Casting ist sowieso bescheuert.

 

Darum fand ich eben Being John Malkovich auch so genial. Ich denke, dieser Aspekt der Selbstdarstellung wird dort wirklich brilliant und parodistisch aufgezeigt.

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Ich hab so halb ein Zitat von einem Schauspieler im Kopf, der, gefragt ob es ihn nicht stört, wenn man ihn nicht erkennt (in seinen Rollen), sagt, er dachte, das sei genau der Punkt.

Aber beim herrschenden Personenkult macht es natürlich immer noch Sinn, wenn die Leute nicht vom Film, sondern vom Schauspieler ins Kino gelockt werden. Dabei würd ich mich diebisch freuen, wenn all die kleinen Johnny-Depp-Fans (von Piratsofthecarribean her) einmal Dead Man in die Finger kriegen würden... Ein anderes Beispiel meiner Ansicht, dass fast jeder Schauspieler gut sein kann, wenn der Film gut ist, ist Jim Carrey, der neben grottigem Müll wie die Pinguine dieses Jahr auch in grossartigen Perlen wie Eternal Sunshine of the Spotless Mind und Man on the Moon mitmacht.

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^^ Du sprichst ein generelles Problem an, glaube ich. Nähmlich die Ideen- und Innovationsarmut in Hollywood. Ich finde auch, dass es nicht auf den Schauspieler ankommt, sondern auf den Film, die Story, die Charaktere etc. Auch Cage hat fantastische Filme in seinem Portfolio, wenn sie auch schon etwas länger zurückliegen - in Leaving Las Vegas portraitiert er den Alkoholiker so eindrücklich, dass es einem die Sprache verschlägt. Und auch in Wild at Heart weiss er zu überzeugen. Das Gleiche betrifft auch Jim Carrey - den von dir erwähnten Filmen muss ich unbedingt noch Truman Show beifügen.

Es ist allerdings eine typische Eigenschaft Hollywoods Schauspieler in Schubladen zu stecken, die profitabel sind. Wenn Cages Charakterrollen zwar Preise einheimsen, aber die Filme an der Kasse floppen wird er halt zukünftig für erfolgversprechenderes eingesetzt - siehe die National Treasure-Reihe oder Duell der Magier :ugly: Bruce Willis bringt als alternder Machodraufgänger auch mehr ein als als toter Kinderpsychiater, Depp als dauerbesoffener Pirat lockt auch mehr Zuschauer in die Kinos als mit Meisterwerken wie Arizona Dream, Ed, Free and Loathing um nur einige zu nennen. Der Risikoangst und Ideenlosigkeit Hollywoods ist es zu verdanken, dass wir die immer gleichen Schauspieler in den immer gleichen Rollen sehen. Schade eigentlich.

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Sehr gut und richtig zusammengefasst.

Dann kommt aber eine weitere Frage auf: Wenn ich als Bruce Willis schon tonnenweise Kohle verdient habe (angenommen), warum lass ich mich immer noch auf Die Hard 4.0 ein? Noch mehr Kohle? Spass an der Freude? Das Gefühl, es den Fans schuldig zu sein?

Da lob ich mir einen Clooney, der zwar auch fragwürdige Filme machte (und einen noch fragwürdigeren Werbevertrag hat), aber dann doch kleine feine Filme bringt, ohne Rücksicht auf Kassenerfolge.

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Wenn ich als Bruce Willis schon tonnenweise Kohle verdient habe (angenommen), warum lass ich mich immer noch auf Die Hard 4.0 ein? Noch mehr Kohle? Spass an der Freude? Das Gefühl, es den Fans schuldig zu sein?

 

ich denke das ist genau gleich wie in der musikindustrie.

einige verkaufen sich, einige bleiben sich und den fans treu

und die anderen machen das, was ihnen gerade am meisten spass macht,

ohne rücksicht auf irgendjemanden. :cookie:

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in Leaving Las Vegas portraitiert er den Alkoholiker so eindrücklich, dass es einem die Sprache verschlägt.

 

Weil er selbst permanent im Dauersuff war? *höhö* Vic bringt es eigentlich ebenso auf den Punkt. Die meisten Schauspieler/innen suchen sich mittlerweile ihre Rollen aus, stehen hinter der Kamera, brauchen die Kohle (weil sie keine mehr haben - siehe Cage) oder gehen ans resp. wieder zurück zum Theater, weil sie dort ihre wahre Berufung haben / hatten.

 

Oder nehmen wir mal Statham. Am Anfang war es ja noch alles schön und gut, aber mittlerweile nervt es auch ihn in jedem 2. besten "Action"streifen zu sehen. Irgendwann kommt der Punkt, wo selbst die Industrie aus ihm keinen Nutzen mehr zieht. Oder er möchte einfach das Geld so lange mitnehmen, wie er interessant für die Masse ist. Wer weiß das schon, außer er selbst?

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Der Risikoangst und Ideenlosigkeit Hollywoods ist es zu verdanken, dass wir die immer gleichen Schauspieler in den immer gleichen Rollen sehen. Schade eigentlich.

 

Warum ist das der Fehler von Hollywood? Die produzieren ja bloss was die Leute sehen wollen. Offenbar besteht ein verlangen nach Die Hard 4.0 u.ä., also wieso den Leuten nicht geben was sie wollen? :pokerface:

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Warum ist das der Fehler von Hollywood? Die produzieren ja bloss was die Leute sehen wollen. Offenbar besteht ein verlangen nach Die Hard 4.0 u.ä., also wieso den Leuten nicht geben was sie wollen? :pokerface:

 

Ich glaube nicht wirklich, dass ein Verlangen nach Die Hard 4.0, A-Team oder anderen Remakes, Vortsetzungen oder Neuinterpretierungen bei den meisten Leuten besteht. Da hat sich doch einfach einer gedacht, dass sich mit dem stoff einfaches geld verdienen lässt, weil noch einige vorhanden sein dürften, die man mit einer modernen interpretation der "jugendhelden" ins kino locken kann. möglicherweise springt eine neue generation auf den zug auf und man bringt die umsatzmaschinerie zum laufen ohne gross neue stories ausdenken zu müssen.

da wären wir wieder beim thema von mad hatters thread zu wog zeiten, dei dem wir auch zu genüge den anspruch von hollywoodfilmen und deren sinn in der kinokultur diskutiert haben und nebenbei bemerkt uns nicht einig wurden. werde mich da mal - bis auf oben genanntes - so gut es geht raushalten, denn die folge wird nur sein, dass sich die user in zwei lager teilen und doch keine befridigende lösung gefunden werden kann.

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mad hatters thread zu wog zeiten
Ach, eine schöne Zeit wars... snif.

 

Und von wegen Angebot und Nachfrage: ich glaube es ist (teilweise) in Hollywood so, dass dem Publikum gerne gesagt wird, was es haben möchten sollte.

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*mhm* Klar versuchen sie es. Die Masse ist einfach zu manipulieren und darum funktioniert es. So Filme wie Casablanca wären in der heutigen Zeit fast undenkbar. *vermut*

 

Auf der anderen Seite hat man dann aber so "Visionäre" wie z.B Cameron. Ihm ist es im Grunde egal, was die Masse möchte. Er geht zu den Studios, liefert die Idee / Technik - entweder springen sie auf oder lassen es (siehe "Inside the actors studio" interview - btw. recht geniale Serie). Sie wären ja dumm, wenn sie die Geldmaschine Cameron nicht unterstützen würden. ;)

 

Oder z.b Scott mit seinem Prometheus Projekt. Sein Ziel ist es ein "neues" Universum auf Grund der Alien Saga zu schaffen. Wenn es sich durch setzt, dass wird es sicher, werden die Fans es ihm danken (und natürlich das Studio, wo dann die Kassen klingeln).

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Warum kommt ihr hier immer wieder mit Die Hard 4? Ausgezeichneter Action Film, Willis hat da alles richtig gemacht mit seiner Zusage. So lange Fortsetzungen gut sind und unterhaltsam, warum nicht?

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