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Little_JoeY

Death Stranding (PC, PS4)

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Eine FRACHT Prügel

POSTapokalypse

Das Gameplay ist SCHLEPPEND

Das Game ZIEHT sich

Kojima STAPELT hoch 

 

:rofl: @ rocketbeans

 

Ach ja - bin jetzt Chapter 9. Das Spiel dauert wohl noch eine Weile :ming:

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Ich wünschte, ich hätte auch so viel Zeit. Bin noch in Kapitel 2, muss aber dauernd an das Spiel denken. Das ist schon ziemlich ausserordentlich.

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18 hours ago, hoochli said:

Falls jemand Interesse an der BBC-Kurzdoku hat..

 

https://www.bbc.co.uk/iplayer/episode/p07r090w/death-stranding-inside-kojima

 

https://1drv.ms/u/s!AkRsHHd05kD0kWQGtxQX2JUOuNoy

 

Frisch vom BBC iPlayer mit externen Untertiteln.

 

Edit: Ich hoffe, das funktioniert mit dem Download. OneDrive ist doof.

Ist übrigens auch auf Youtube verfügbar ;)

 

 

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Die liebe Neugierde hat's mal wieder geschafft - habe es mir auch gezogen und bin mittlerweile in Chapter 3. Musste einfach selber rausfinden was denn nun mit dem Ding los ist. :D

 

Habe es aber noch nicht rausgefunden. Es ist... hmm... Also audiovisuell ist es ein Knaller. die Story/das Setting gefallen mir ausserordenlich, das voiceacting/acting... die Präsentation allgemein ist da Bomb! :mushy:

Nicht dass ich jetzt den vollen Durchblick in der Story hätte, nein. Aber ein bisschen glaub's schon und es ist sooo herrlich schräg. Genau so wie das Gameplay - ein Mix aus Büez und Meditation. Das Zusammenspiel der Spieler Online ist auch cool. So weit so gut.

 

Zu allen Kritiken, den positiven, speziell aber auch den negativen, welche sowohl hier im Forum als auch im ganzen Internet diskutiert werden, sage ich: Ja! Absolut. Mol. Mhm. Scho so. Yep.

 

Mann, habe ich schiss, dass mir das Gameplay schon bald mal verleidet. Meine Güte checke ich nach doch ein paar Stündli die Menüs immer noch nicht, schrecklich. Gopfertammi, habe es schon jetzt nach dem hundersten Mal *chrr bibubi* "Sam. There's more. Sam. Listen. Sam. Look what else you can do. Sam. Check this shit yo. Sam? Samsamsamsam!!" gehört. Lasst mich! :ugly: ... etc. 

 

Man braucht sich natürlich nicht wundern - es ist die wohl konzentrierteste Dosis Kojima, die man sich momentan reinpfeiffen kann.

 

Es ist schon geil. Oder? Also irgendwie schon, glaub's. Mal weiterspielen. :ugly:

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Jesus Maria Chapter 9 :gasphand:

Und die Cutscene danach war irgendwie auch mindestens 30 Minuten lang. :megusta:

 

Bin jetzt in Chapter 10 angelangt. :circle:

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vor 1 Minute schrieb Somnium:

Jesus Maria Chapter 9 :gasphand:

Und die Cutscene danach war irgendwie auch mindestens 30 Minuten lang. :megusta:

 

Bin jetzt in Chapter 10 angelangt. :circle:

Heute Abend bei mir. Bin gestern Abend im Chapter 9 eingetroffen... nach 62 Lieferungen habe ich langsam definitiv genug...

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18 hours ago, ushan said:

Heute Abend bei mir. Bin gestern Abend im Chapter 9 eingetroffen... nach 62 Lieferungen habe ich langsam definitiv genug...

 

Es geht recht flott vorwärts ab Chapter 9. Bis Chapter 12 kommst du heute Abend locker. Weiter bin ich selber noch nicht. ^^

 

EDIT: Mittlerweile nach rund 35h Spielzeit die Credits gesehen. Einfach nur Top!

Edited by Somnium

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Ich habe keine Ahnung, wie viele Lieferungen ich habe.. ich stecke irgendwo in Kapitel 3 kurz nach der Zeitregenfarm (:ugly:) und hab Botenlevel 130 Schiess-mich-tot - Elite-Frachthelfer oder so.

 

Also dieses Chapter 3... naja. Nur schon wegen diesem ewigen Hin und Her und diesem Langgezogenen kann dieses Spiel bei keinem vernünftig denkenden Wesen in den Top-3-Rängen des GOTY-Rennens landen. Meine Fresse. Das ist nicht mehr Godjima, das ist Failjima. Es ist mir egal, ob ich Robo-Beine der Stufe 3, Bola-Gun Stufe 2 und nen schwebenden Frachtarm habe. Die teils dämliche Gewichtsbeschränkung bei den Frachttransportern in Verbindung mit dem extrem steinigen und unwegsamen Gelände (wie zur Hölle soll mann 900Kg Ware zu dieser kack Windfarm karren, wenn der Akku der Karre nach 2km bei Volllast den Geist aufgibt? -> sicher, man kann sich nen Generator bauen, WENN man denn gerade ein Modul zur Hand hat. Mir ist vorhin die Karre 3 verschissene Meter vor nem Generatorfeld stehengeblieben :lol: - und es ist ja nicht so, dass Kojima nicht einfallsreich wäre, aber dass Sam die Karre ja vielleicht ein paar Meter schieben könnte, ist ihm wohl nicht eingefallen :lol: ) - ... weiter im Text -> können einem echt den Spielspass vermiesen.

 

Ausserdem könnte man endlos lange, stupide, mit dem Transporter vom einen Bunker zum anderen düsen und dabei einfach Likes ohne Ende kassieren (wieso zur Hölle jetzt alle auf diesen Social-Media-Zug aufspringen müssen und es Ingame-Likes geben muss, ist mir ein Rätsel... ist ja nicht so, als hätten Likes die Welt gerettet - und die von Death Stranding schon gar nicht). Mittlerweile überspringe ich das Gelaber und jede einzelne verfickte eingeleitete  Zwischensequenz nur noch. Ewig diese Sequenzen beim Abladen von Fracht etc... nun gut, zum Glück kann man's überspringen. Kotschima wusste wohl schon wieso.

 

Ausserdem zum zweiten: BIs ich geschnallt habe, dass auf den Langstreckenbikes keine Ware angebracht werden kann :lol: - verdammt ist das hohl.

 

Wie dem auch sei - spielerisch sind die Grenzen für mich zuweilen festgesteckt. Die Fights gegen die MULEs haben die anfängliche Intensität komplett verloren (Bola-Gun und Zurückpingen sei Dank), GDs sind mit den Blutgranaten nur noch ein nervendes Übel - das einzige, was immer noch zieht, ist die teils isolatorische Atmosphäre. Ausser der Zeitregen setzt wieder ein... aber auch der juckt mich mittlerweile hinten und vorne nicht mehr. Ich weiss nicht, wann ich zuletzt ein Spiel gespielt habe, dass mich zu Beginn relativ kalt liess, dann innert weniger Stunden massiv an Fahrt aufgenommen hat (sogar im sprichwörtlichen Sinne), nur um mich dann, ebenfals im sprichwörtlichen Sinne, wieder im Regen stehen zu lassen. Es ist gleichermassen etwas vom dümmsten und monotonsten, aber auch etwas vom besten, was ich in diesem Jahr, wenn nicht gar in den vergangenen paar Jahren, gespielt habe.

 

Storytechnisch interessiert's mich halt noch wie's weitergeht... ich meine, wenn ich die Beiträge all jener lese, die schon in Kapitel 9 etc. sind.. da wird's wohl schon noch etwas abgehen. Aber müsste ich das Spiel jetzt in Kapitel 3 nach über 22h Spielzeit bewerten... über ne gutgemeinte 7/10 käm's wohl nicht hinaus.

 

Da ist nichts, aber auch wirklich gar nichts, was ein GOTY-Merkmal rechtfertigen würde. Es ist stellenweise clunky wie sau, die Menüführung ist aus der Hölle, es ist repetitiver als die Umrundung der Sonne von der Erde.. Es ist und bleibt ein Paketliefersimulator mit ungewöhnlichen Elementen, der spielerisch aber absolut rein gar nichts bietet, was andere Spiele seit mindestens 20 Jahren nicht schon besser hinbekommen würden.

 

Das Movement ist 1:1 Metal Gear Solid

Das Rumfahren... bitte, rudimentär as fuck

Die Kletterei ... kann man kaum so bezeichnen

 

Kurz gesagt: BIslang ist es ein schön anzusehendes, aber überhyptes Produkt :ugly: - welches ich trotzdem irgendwie gerne spiele.

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Ich habe nun rund 13h gespielt und bin am Anfang von Chapter 3. 

Muss sagen, für mich überwiegt das Positive im Moment eindeutig. Ja, es hat ein paar idiosynkratische Elemente, die es teilweise etwas sperrig und langwierig machen (zB überladene Menüs, etwas langfädige BT-Abschnitte).

Interessanterweise komme ich trotzdem noch gut in den Gameplay-Loop hinein, die Zeit vergeht jedenfalls schnell trotz Fetchquest-Missionsdesign. Dass mich Story, Setting und Charaktere flashen dürfte angesichts meiner Liebe zu Kojima‘s Style ohnehin klar sein.

 

Bin gespannt, wie es weitergeht. :thumbsup:

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Mal sehen ob du nach 26h und Chapter 6 auch noch begeistert bist :).

 

Imo nutzt sich die Formel irgendwann ziemlich ab. Zwar bekommt man durchaus immer wieder neue Gerätschaften, baut Seilzüge, die ganz witzig zu bedienen sind u.s.w., aber eigentlich verpackt man das Core-Gameplay nur etwas schöner. Gäbe es mehr Abwechslung bei den Aufgaben - das ganze Spiel ist eine einzige Fetchquest! -, wäre ich wohl auch begeistertet. Ich meine, der ganze Produktionsstandard drum herum übersteigt das übliche 08/15-AAA-Design bei weitem. Nur.. das eigentliche Spiel.. das, was Spass machen sollte, verleidet irgendwann einfach :ugly: .

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Kapitel 8

Botenlevel 204

Ca. 38h Spielzeit

 

Ja diese Bergabschnitte.. Aber wenn man erst mal die Seilzüge installiert hat, kommt man wenigstens vorwärts.

 

Bin jetzt auch erstmals auf orange GD's gestossen... Die lassen sich irgendwie nicht so gut ausschalten wie den Rest.

 

Was ich an DS am meisten hasse sind die Shooter-Kapitel. Immer nach Schema F und behindert repetitiv. Davon gibt's hoffentlich nur diese 2 oder?

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vor 7 Stunden schrieb radiant:

 

 

Was ich an DS am meisten hasse sind die Shooter-Kapitel. Immer nach Schema F und behindert repetitiv. Davon gibt's hoffentlich nur diese 2 oder?

 

Naja - gegen Schluss ist es ganz heftig...so ab Kapitel 12 bis zum Schluss sinds hauptsächlich so CGI Szenen und Bosskämpfe, das bisherige Gameplay wird beinahe komplett negiert. Mich hat es trotz Opulenz richtig genervt - fast so als sei Kojima nach 50 Stunden Gameplay eingefallen, dass er noch eine absurde aber epische Geschichte abklappern muss und das stopft er dann mehr schlecht als recht in die letzten 3 Kapitel. Ich fand sie einfach nur behindert und es hat mir viel vom esoterischen Appeal des Games genommen - trotz Hindernisse und Mechaniken, oder gerade deswegen, habe ich das Hiken wirklich gemocht. Das Spiel hat im Grunde eine epische zweistündige Einleitung, einen epischen dreistündigen Schluss und dazwischen 50h anspruchsvolles Gameplayhiking mit ausschliesslichem Fetchquestcharakter und fast komplett fehlender Storyrelevanz. Dazu die ständigen Immersionsbrüche mit Norman Reedus Adds auf der Toilette, Conan O'Brian Auftritten etc. Das Spiel ist absolut inkohärent, ein schlecht belebter Frankenstein, der trotz aller Disfunktionalität faszinierend ist. Aber irgendwie auch nur deswegen...

 

Wehe das wählt hier irgendwer als GOTY! 

 

:stare:

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Ich konnte dieses Wochenende (für meine Verhältnisse) sehr viel spielen. Bin mittlerweile bei gut 22h nach wie vor in Kapitel 3 unterwegs. Aus meiner Sicht bislang schlicht und einfach grandios. Die Handlung macht so neugierig, ich will endlich wissen, was passiert und wie es weitergeht. Sie spielt auf so vielen Ebenen, wirkt trotzdem nie überladen, zumal Kojima dieses Mal auch die Balance zwischen Handlung und Spiel hervorragend gelungen ist. Das Spiel selbst motiviert mich ebenfalls immens. Die ständig neuen Gadgets und Mechaniken, die in sehr angenehmer Frequenz freigeschaltet werden, und die durch Mitwirkung des Spielers sich stets verändernde Welt machen richtig Spass. Beinahe jede Mechanik fühlt sich durchdacht an, fast alles ist irgendwie nützlich, irgendwie witzig. Und es ist ein Traum und meines Wissens bisher wirklich beispiellos, wie homogen Spiel und Handlung verschmelzen. Selbst die verwendete Musik wird in die Handlung eingebaut. Ich denke, ich habe noch nie ein Spiel gesehen, das so homogen, so rund wirkt.

 

Ich kann nicht sagen, ob es mich bis zum Ende motiviert. Wenn es hingegen so weitergeht, würde es mich wundern, wenn das nicht der Fall wäre. Die Identität ist klar Metal Gear Solid Phantom Pain, aber Kojima hat so viel aus diesem Spiel gelernt. 

 

edit: Gerade Ushans Post gelesen, der das komplette Gegenteil stipuliert. Naja, das macht es interessant. Jeder soll selbst entscheiden ;)

Edited by ploher
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Ich finde es super, dass es polarisiert - das ist das einzige OBJEKTIV MESSBARE MERKMAL von Kunst! :thumbsup:

 

Noch was zum Online-Modus - der ist wirklich interessant und innovativ - man baut quasi zusammen die Welt aus, in der man solo spielt. Aus meiner Sicht ist das in dieser Ausführung aber komplett unbrauchbar. Gameplaytrchnisch zieht das Game in den Bergen noch mal an. Online kann man sich das aber quasi schenken - Seilrutschen und Autobahnen, Leitern, Shelter, Shops, Power Generators, schön gekennzeichnete und abgesteckte BT-Areale überall, alle 50 Meter - das anspruchsvolle, motivietende Gameplay fällt komplett weg. Ich dachte ich sei Sam Porter Bridges - der einzige der Ost- und Westküste verbinden kann. Never mind the other 10'000 Sams...

 

Spielt man hingegen offline werden spätere Hikes einfach gnadenlos schwer - da ist man dann mühsam eine oder mehr Stunden unterwegs...natürlich für eine sinnlose Fetchquest, die 200 Likes abwirft :ugly:

 

Kojimas Mut ist gross, seine Vision exorbitant, die Umsetzung stellenweise atemberaubend (die Storymomente bei Heartman waren super schön), generell die künstlerische Art grandios. Aber es beisst sich so vieles.

 

Ich habe es gehasst, dann geliebt, dann geliebt und gehasst - 50h lang. Am Schluss bin ich leer, aber, anders als andere, lässt es mich kalt und etwas unbefriedigt zurück - auch das ein typisches, aber eher subjektives Anzeichen, für Kunst...

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vor 20 Minuten schrieb ushan:

 

 

Noch was zum Online-Modus - der ist wirklich interessant und innovativ - man baut quasi zusammen die Welt aus, in der man solo spielt. Aus meiner Sicht ist das in dieser Ausführung aber komplett unbrauchbar. Gameplaytrchnisch zieht das Game in den Bergen noch mal an. Online kann man sich das aber quasi schenken - Seilrutschen und Autobahnen, Leitern, Shelter, Shops, Power Generators, schön gekennzeichnete und abgesteckte BT-Areale überall, alle 50 Meter - das anspruchsvolle, motivietende Gameplay fällt komplett weg. Ich dachte ich sei Sam Porter Bridges - der einzige der Ost- und Westküste verbinden kann. Never mind the other 10'000 Sams...

 

 

 

Wenn man will, kann man darin einen der ganz ganz wenigen Brüche zwischen Handlung und Gameplay sehen. Man kann - wenn man will - aber auch versuchen, die Sache anders zu interpretieren, beispielsweise den Faden "Multiverse" aufzunehmen, den das Spiel verschiedentlich spinnt. So schiene mir vertretbar, die Spieler in verschiedenen Welten (Universen) zu sehen, wobei das "Death Stranding" die Grenze zwischen den Welten gelockert oder verschoben hat. Das würde auch erklären, weshalb man rufen kann und teilweise ein Echo oder eine Antwort hört. So oder so muss man aber sehen, dass die Idee, das zerstreute Amerika zu verbinden und online zu bringen, wobei diese Verbindung gleichzeitig  - wortwörtlich - zu einer Online-Verbindung mit anderen Spielern führt, schlicht genial ist. Das ist exakt die Kohärenz, die ich angesprochen habe. 

Edited by ploher
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Ja - das chirale Netzwerk und das Multiversum. Bin gespannt auf deine Meinung am Schluss. Wenn man Kojima eines nicht vorwerfen kann dann ist das mangelnde Genialität.

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Die Sache mit den 10'000 "anderen Sams", Multiversum, chirales Netzwerk - das ist meiner Ansicht nach das herausragenste Merkmal von Death Stranding. Eigentlich müsste es ein Spiel mit Onlinezwang sein, das ansonsten gar nicht funktionieren würde. Dass man es offline spielen kann, zeugt eigentlich nur wieder von der Inkohärenz des Designs - oder Kojima war eben nicht mutig genug, um ein Spiel mit Onlinezwang zu veröffentlichen. Shitstorm und so.

 

Und es ist nicht nur das herausragenste, sondern auch das am besten umgesetzte Element von Death Stranding. Hier werden meisterhaft klassische Singleplayermodi mit einem - nun eben - Multiplayerversum verknüpft. Man ist immer alleine unterwegs, hat gar eine Berührungsphobie (die Szene in der Dusche war gewaltig), aber ist trotzdem nie allein. Die Bedeutung des "Brücken-Bauens" wird geradezu zelebriert. Wunderbar. Man muss immer erst den kompletten Weg alleine meister, ein Gebiet selbst freischalten, bevor man die Vorzüge des chiralen Netzwerkes geniessen kann.

 

Aber eben - dieser ständige Bruch. Diese speziell spielerisch wirklich unangenehmen Shooter-Chapter. Das extrem unausgewogene Pacing, speziell in Chapter 3. Die alles andere als organisch wirkenden GD-Gebiete. Sie kommen weder unerwartet, noch sind sie spannend - und selbst wenn man gepackt wird und sich noch so knapp losreissen kann, entsteht nicht der Eindruck, dass man sich gerade aus einer stressigen Situation befreien konnte und sich das Herzklopfen wieder legt. Man (ich) ist einfach nur genervt und wünschte sich fast, dass Kojima diese Gebiete gleich ganz ausgelassen oder sie nur selektiv eingesetzt hätte.

 

Heartman wiederum war grosses Kino.

 

GOTY? Nie im Leben

Will man trotzdem wissen, wie's ausgeht. Auf jeden Fall

 

Dass nach und nach neue Funktionen eingeführt werden, ist gut gemacht. Ja, stimmt. Aber das lenkt eigentlich nur mehr vom eigentlich öden Gameplay-Design ab, das objektiv betrachtet einfach hübsch verpackt ist.

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3 hours ago, ushan said:

Wehe das wählt hier irgendwer als GOTY! 

 

:stare:

Ja dann muss ichs wohl als GOTY wählen. :coolface: 

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Bei der heutigen Session habe ich auch einen dieser Baller-Abschnitte hinter mich gebracht. Ist wirklich ziemlich nervig gewesen.... 😡

Ansonsten gefällt es mir immer noch sehr gut. Ich konzentriere mich jetzt aber auch vermehrt auf die Hauptaufträge. Nebenaufträge nehme ich nur mit, wenn sie auf dem Weg liegen. :cookie:

Edited by Issy

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2 hours ago, Issy said:

Bei der heutigen Session habe ich auch einen dieser Baller-Abschnitte hinter mich gebracht. Ist wirklich ziemlich nervig gewesen.... 😡

 

 

Ich habe da jeweils einfach den Schwierigkeitsgrad auf easy gestellt. :cookie:

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Ich bin jetzt auch ganz gut vorwärts gekommen. Ich schätze mal ich stehe kurz vor Kapitel 9.
Was ich herrlich finde ist, wie das Game polarisiert. ushi und radi fanden die Bergsteig-Kapitel nicht so berauschend. Mir hingegen haben die jetzt richtig Spass gemacht. Die Kletterei habe ich auch praktisch ohne Hilfsmittel gemeistert. Ich habe ab Kapitel 6 bis jetzt im Ganzen wohl eine Leiter, ein Seil und eine Zipline gebastelt. Letztere eigentlich auch nur komplettiert. Ein Mast stand schon am Bergfuss unten. Ich war irgendwie immer zu faul das Zeugs zu bauen. :ugly: Irgendwie fand ich's spannender einen Weg zu finden, wo man ohne raufkommt. 


Ich bin nach wie vor begeistert von dem Titel. Auch wenn es  eigentlich wirklich nur eine riesige Fetchquest ist. Aber die Immersion, wenn ich mit Sam durch die einsame Landschaft wandere, habe ich so extrem  noch nie erlebt in einem Spiel. Deswegen nerven mich wohl auch die BT Gebiete so. Es reisst mich jeweils voll aus dem Game. Vorallem, wenn man BB dabei hat und jeweils die blöde Zeitlupen-Animation kommt. Man weiss dann genau, was kommt. Es nimmt eigentlich das Bedrohliche heraus aus den Gebieten. Und der Unterbruch im Spielfluss nervt einfach. Auch wenn er nur ein paar Sekunden dauert. 

Ach ja, und all die anderen kleinen Animations-Sequenzen, welche sich ja überspringen lassen. Die skippe ich mittlerweile immer. Wobei man das eigentlich hätte einfacher lösen können. Warum nicht nur mit einem Druck auf x? Nein, zuerst "options" und dann noch x  :hotjackie: 

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