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On 2/7/2019 at 11:25 AM, radiant said:

Division 2 juckt mich aktuell überhaupt nicht :ugly:

Am WE etwas die Private Demo/Beta/Schlagmichtot gespielt. Es ist D1 mit einer anderen Map, that's it. Gibt wirklich nicht mehr zu sagen. :ugly:

 

Das Szenario und die Story ergibt immer noch genau so wenig Sinn wie schon im ersten, aber Ubisoft und nicht blöde Geschichten sind so zwei Dinge die in den letzten Paar Jahren sowieso nicht wirklich zusammen gepasst haben.

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Problemdefinition wäre jetzt angebracht. Das Produkt findet Anklang, viele User, viel Geld. Wo ist das Problem? Dass die Qualität flöten geht? Dazu müssen erst einmal Grundsatzfragen über unser Medium diskutiert werden. Ohne gross etwas anzureissen ein Beispiel: Sehr oft bekommt ein Spiele eine hohe Wertung, nur weil es sich keine grösseren Patzer leistet. Grafik ist gut, Spielbarkeit ist flott, Content wiederholt sich, ist aber optional, es ist kurzweilig: Bäm - 85%! Es fällt der Branche im Allgemeinen immer noch schwer auszudrücken, was und warum ist etwas an einem Spiel wirklich gut. Da sind wir noch extrem weit entfernt, z.B. vom Film.

 

Falls du nicht die Qualität ansprichst, weiss ich nicht was du meinst. 😅

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Nein. Das „schnelle Geld“ ist das Problem. Warum einen millionenschweren AAA Titel mehrere Jahre entwickeln wenn man mit Fortnitebruntz und Mobilegfotz auf die Schnelle Millionen verdienen kann...

 

Mir gefällt diese Entwicklung einfach nicht.

 

Ich meine:

„Sensor Tower reports that since its release, Fornite on iOS made an average of $1.53 million per day.“

Das ist doch wirklich bedenklich, nicht?

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Fortnite ist echt schlimm, was es teils mit Jugendlichen anstellt.

 

Hatten letztens Geschäftsessen und die eine Arbeitskollegin hatte ihren Sohn dabei. Der war den ganzen Abend mit seiner Switch am Fortnite spielen und irgendwann kam er dann und wollte die Kreditkarte seiner Mutter haben, weil er Skins brauche für 56.-! Hat dann die ganze Zeit gequengelt und genervt, sie solle jetzt nicht so tun. Sein Argument, warum er den nun brauche, war, dass er cool aussehe und tanzen könne.

 

War überhaupt nicht zugänglich und wollte ums verrecken nun das Geld dafür ausgeben.

 

Und von denen gibt es sicherlich jede Menge in diesem Alter... (der ist wohl um die 13 oder 14), die  noch keinerlei Bezug zu Geld haben.

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  • Moonface 1

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In der Klasse meines Sohnes wurde es verboten. Das sind 9-10 Jährige, die nur noch Fortnite im Kopf haben. Zum Glück gehört meiner nicht dazu. Er ist Mario-Fan.

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Fortnite ist schon ein Phänomen, auch wenn ich mehrheitlich nur negatives darüber lese.

Freundin hatte bis letzten Jahres noch Primarschüler unter sich, nun noch 1 Mal die Woche.

 

Was sie erzählt hat war wirklich krass und ich wusste überhaupt nicht, dass diese Fortnite-Sucht auch im Oberwallis so Einzug hält.

90% aller Knaben reden NUR über das Game, erhalten (so wie am Beispiel Chinchillas) Kreditkarten für Skins und Moves und zocken auch mal im Geheimen bis 2 Uhr morgens!

 

Das allerbeste war ja, als sie noch einen Klassen-Gruppenchat hatten mit meiner Freundin als Teilnehmerin (wurde nun abgeschafft) und eben ein Bubi um 2 während der Woche geschrieben hat ob noch wer zocken kommt :lol: Entweder hat er den Chat verwechselt, oder extrem dumm gelaufen... schlechte Noten am Band waren dann keine Seltenheit und es kam sogar ein Typ vom Wirtschaftsinfo Studiengang um bisschen Aufklärung zu betreiben. 

 

Wir waren früher zum Teil wohl nicht anders, was das Zocken betrifft. 

Will nicht wissen, was ich 2005-2007 in WoW investiert habe. Aber da war noch nix mit Echtgeld-Ausgaben, das ist halt schon heikel.

Und wenn ich sehe, was diese Skins teilweise kosten... halleluja!

 

@Doendoe
Sind sie vom spielerischen Aspekt her meiner Meinung nach absolut (auch wenn sie NICHT sein müssten, aber sicher 1000x besser sind als Items, die dir einen Vorteil verschaffen)

Dass aber Kids mit dem Feature teilweise fatal umgehen ist eine andere Sache.

bearbeitet von BliNkEr]

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vor 3 Minuten schrieb Doendoe:

So viel zu "Mikrotransaktionen für kosmetische Dinge sind in Ordnung"...

Das Argument konnte ich eh nie verstehen. MTA sind einfach nie in Ordnung, egal unter welchen Umständen. Früher ging das über AddOns - siehe The Sims. Heute kostet alles extra. Player Choice ... zum Kotzen.

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vor 3 Minuten schrieb BliNkEr]:

@Doendoe
Sind sie vom spielerischen Aspekt her meiner Meinung nach absolut.

Dass aber Kids mit dem Feature teilweise fatal umgehen ist eine andere Sache.

Das ist aber auch das was ich meine, die Tragweite, die eine derartige psychologische Manipulierung mitbringt. Bei spielerischen Vorteilen ist dies einfach noch viel akzentuierter.

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Im Übrigen frage ich mich, was hier der Unterschied zwischen den Nike-Schuhen früher auf dem Pausenplatz und Fortnite-Skins ist. Klar, Schuhe haben einen materiellen Wert. Wenn man jedoch vom Verkaufspreis den Betrag eines No-Name-Schuhs abzieht, bleibt ein immaterieler (Marken-) Wert übrig, den man damals bezahlte, um "cool" zu sein. Inwiefern besteht da ein Unterschied zum Kauf von virtuellen Skins und Tänzen? Ehrliche Frage.

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6 minutes ago, Doendoe said:

die Tragweite, die eine derartige psychologische Manipulierung mitbringt.

Absolut einverstanden. 

Klar ist das ein Risiko und kann imo schon leicht mit dem Beginn von Spielsucht/Glücksspiel gleichgesetzt werden, wenn man mal mit diesen x hunderten Skins anfängt.

Leider wissen auch viele Eltern nicht, für was sie ihre Karte da geben oder geben einfach 0 fucks... Schüler, die pro Monat XY Franken ab Karte erhalten! für Skins gibt es bei uns da übrigens auch...

 

Rede jetzt nur vom Beispiel der Freundin, was sie erlebt hat. Aber denke das ist durchaus verbreitet.

bearbeitet von BliNkEr]

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Zum Glück haben wir für unser Geld damals Klingeltöne erhalten. :rex:

 

Von daher ist es ja mehr oder weniger immer noch gleich wie früher, liegt halt an den Eltern, wie sie mit so etwas umgehen und halt am Kind selbst wie anfällig es für so etwas ist.

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vor 17 Minuten schrieb Doendoe:

Im Übrigen frage ich mich, was hier der Unterschied zwischen den Nike-Schuhen früher auf dem Pausenplatz und Fortnite-Skins ist. Klar, Schuhe haben einen materiellen Wert. Wenn man jedoch vom Verkaufspreis den Betrag eines No-Name-Schuhs abzieht, bleibt ein immaterieler (Marken-) Wert übrig, den man damals bezahlte, um "cool" zu sein. Inwiefern besteht da ein Unterschied zum Kauf von virtuellen Skins und Tänzen? Ehrliche Frage.

Keiner. Heute kaufen sie Skins um cool zu sein.

 

Meiner Meinung nach kam man früher aber nicht so leicht und schnell wieder zu neuen Schuhen. Man musste sie sich entweder ersparen und hatte sie dann eine Weile, weil auch nicht im Wochen- oder Monatstakt neue Schuhe kamen (jedenfalls bin ich nicht ständig in Läden, das überprüfen gegangen und ohne Internet ging es nicht anders). Dazu ging das ersparte Geld durch die eigenen Hände und man trug sorge zu dieser materiellen Sache - bei digitalen Inhalten ist das nicht notwendig, die können ja nicht kaputt gehen oder dreckig werden.

 

Bei der Kreditkarte geht das flöten und es kommen ständig neue Skins/optische Kosmetik, völlig inflationär.

 

Da geht zum einen der Bezug zum Geld verloren - vielleicht kriegen die Kinder heute auch einfach mehr Taschengeld, so dass sie sich jede Woche einen neuen Skin für 20.- leisten können, keine Ahnung, aber auch das Verhältnis stimmt nicht. In RL kauf ich mir auch mal einen Skin eines Autos, der kostet dann 1.90. In Fortnite kostet das 20.- und für die Kinder, die das Geld einfach so von ihren Eltern bekommen, ohne dafür zu arbeiten, sind die mittlerweile 20.- normal.

 

Schwierig in Worte zu fassen, was genau das Problem ist. Ich stimme dir in der Hinsicht zu, dass es von den Nike Schuhen zu den Skins eine Verlagerung ist. Nur scheint mir die Verfügbarkeit von Skins schneller und grösser zu sein.

 

 

 

 

 

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vor 14 Minuten schrieb Chinchilla:

Schwierig in Worte zu fassen, was genau das Problem ist. Ich stimme dir in der Hinsicht zu, dass es von den Nike Schuhen zu den Skins eine Verlagerung ist. Nur scheint mir die Verfügbarkeit von Skins schneller und grösser zu sein.

Verlagerung mitnichten. Nebst Fortnite hast du Social Media mit Influencer welche den Kids ihren super Lifestyle präsentieren. Markenartikel sind wichtiger den je um auf Instagram und Co. mithalten zu können.

 

Das Fortnite Phänomen nimmt wortwörtlich unglaubliche Ausmasse an.

Ich habe nicht schlecht gestaunt als ich während dem Super Bowl Ninja in einer offiziellen NFL-Werbung sah. Seite an Seite mit den Superstars der NFL.

Sogar Fussballstars zelebrieren ihre Tore mit Fortnite Tänzen.

Wie schwer muss es für Eltern und Kind sein diesem Ganzen Hype standhalten zu können, wenn sogar Idole und das komplette soziale Umfeld in der Schule derart auf Fortnite abfährt.

Wahnsinn.

 

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Interessante Diskussion Jungs - die ich gerade nur ungerne mit was anderem "unterbreche" :ugly:


 

Zitat

 

Sonys Shawn Layden sagt "Post-Konsolen-Welt" voraus

 

12.02.19 - Shawn Layden, der Präsident der Sony Interactive Entertainment Worldwide Studios, hat mit der Game Informer über die Zukunft der Videospiele-Industrie gesprochen. Layden prognostiziert, dass PS4, Xbox One und Switch mehr und mehr verschmelzen und vereint sein werden.

Zwar sagt Layden, dass die PlayStation "die besten Spielerfahrungen hat", er bescheinigt aber Xbox One und Switch, dass sie ebenfalls "großartige Spielerfahrungen besitzen". PlayStation sollte mehr tun, um das anzuerkennen, meint Layden.

"Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen, weil es ein paar der Leute, mit denen ich arbeite, verärgern könnte. Aber ich denke, wir werden eine Art "Post-Konsolen-Welt sehen, in der man qualitativ hochwertige Spielerlebnisse über eine Vielzahl von Technologien hinweg haben kann", sagt Layden.

"Klar, PS4 und PS4 Pro bieten das, was wir natürlich für das beste Spielerlebnis halten. Doch die anderen Konsolen da draußen, sei es Switch, Xbox One X, Tablets oder Smartphone - sie alle bieten großartige Erfahrungen. Was wir tun müssen, ist, das alles zu erkennen.

Wir sind keine kleinen Spiele-Ghettos, die nicht miteinander verknüpft oder ausgerichtet sind. Wir sind alle Teil derselben Gaming-Community, zu der wir einfach nur durch verschiedene Türen stoßen. Ich glaube, die Zukunft wird eine Erweiterung dieser Metapher sein: Deine Plattform ist nicht Dein Versteck - sie ist nur Deine Tür zu allen anderen Spielern."

Damit vertritt Layden eine gegenteilige Ansicht, die Sony in den letzten Jahren kommuniziert hat - gerade im Hinblick auf Cross-Play ist Sony sehr zurückhaltend, was sich aufgrund von Laydens Meinung vielleicht in Zukunft ändern könnte.

 

 

Aber... ich glaube, die nächste Genereation könnte bezüglich Cross-Play interessant werden. Wenn die Systeme aller drei Unternehmen miteinander verschmelzen und Multiplatform-Titel auf egal welcher Plattform miteinander gespielt werden könnten, wäre das wohl so ziemlich grossartig. Dann kommt's wirklich nur noch drauf an, ob man technisch was unter der Haube haben will und welches exkluisive Spieleportfolio dem Spieler besser zusagt - vorausgesetzt, er will oder kann sich nur ein System kaufen.

 

Wäre auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung und würde der Spielerentwicklung der letzten Jahre definitiv Rechnung tragen.

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Der Layden ist einfach ein Schnurisiech. Redet gross von Verschmelzung, aber stellt sich quer bei Crossplay, wie erst gerade wieder bei Wargroove. Dabei wäre es so einfach. 

 

https://www.resetera.com/threads/shawn-layden-blames-publishers-and-developers-for-lack-of-playstation-crossplay-up-wargroove-dev-chucklefish-responds-in-thread-we-were-told-no.99096/page-6#post-17824429

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Am 12.2.2019 um 10:00 schrieb BliNkEr]:

Was sie erzählt hat war wirklich krass und ich wusste überhaupt nicht, dass diese Fortnite-Sucht auch im Oberwallis so Einzug hält.

90% aller Knaben reden NUR über das Game, erhalten (so wie am Beispiel Chinchillas) Kreditkarten für Skins und Moves und zocken auch mal im Geheimen bis 2 Uhr morgens!

 

Das allerbeste war ja, als sie noch einen Klassen-Gruppenchat hatten mit meiner Freundin als Teilnehmerin (wurde nun abgeschafft) und eben ein Bubi um 2 während der Woche geschrieben hat ob noch wer zocken kommt :lol: Entweder hat er den Chat verwechselt, oder extrem dumm gelaufen... schlechte Noten am Band waren dann keine Seltenheit und es kam sogar ein Typ vom Wirtschaftsinfo Studiengang um bisschen Aufklärung zu betreiben. 

Was zur Hölle :ugly: . 

Wenn ich darüber nachdenke dass EA wegen Lootboxen global unter die Räder kam (es hiess mal Battlefront 2 sei 7 Mio x verkauft) dann ist der Fortnite-Gau mit über 200 Mio Accounts eine regelrechte Epidemie..

Was mich einfach nervt, dass man das Thema Gaming dann halt mit dem Phänomen vergleicht, tanzend-humpelnde Kinder sich ja selbst ins Abseits stellen (aber eben, wenn es ein Griezmann auch noch vormacht) und Eltern die Kinder ja förmlich dahin schuhlöffeln. Twitch und Streamer kommen auch noch hinzu. So ganz nachhvollziehen kann ich es nicht :ugly: . Klar haben es Minecraft und PUBG vorgemacht. MS wird sich vom Merchandise und den Rechten von Minecraft eine schöne Stange Geld machen aber das Game lockt nicht primär zum Extra-Geldausgeben ein und hat immerhin einen kreativen Einfluss auf Gaming.

 

Am 12.2.2019 um 10:01 schrieb ushan:

Das Argument konnte ich eh nie verstehen. MTA sind einfach nie in Ordnung, egal unter welchen Umständen. Früher ging das über AddOns - siehe The Sims. Heute kostet alles extra. Player Choice ... zum Kotzen.

Das Geilste finde ich wenn es vor ein paar Tagen heisst "Anthem's März-Content steht in den Startlöchern". Das Game kommt Mitte diesen Monat und hat schon Postcontent für nächsten Monat. Wie.. wär's.. :cgpaper: wenn man den Shit nicht einfach in die Retailversion haut anstatt einen Scherenschnitt zu verkaufen? Hauptsache man landet im März mit dem Patch wieder auf den Newsseiten und macht den Good-Guy-Samariter wie toll kostenloser Content doch ist. Ich möchte nicht wissen wie so eine jährliche Planung für Programmierer aussehen muss.

 

 

 

@Konsolen

Die letzten Pachterfolgen waren interessant zum Thema wie es mit Konsolen weitergeht. Er stuft es als realistisch ein, dass man hin zu Geräten (built-in TV, Amazon Echo, Mobile) geht wo alle möglichen Games dann darauf laufen werden, ähnlich wie es einige Titel schon machen (Fortnite, PUBG, usw). Ich meine, auf meinem Smart TV könnte ich glaub den ersten Tomb Raider Reboot laden und nehme an als Streaming spielen. Ich habe es nur mal auf einer Kachel vernommen und nicht probiert. Solange ein Grossteil der Spiele Hardware und v.a. grosse Grafikkarten voraussetzt sehe ich das in naher Zukunft eher weniger. Auch beim reinen Streaming bin ich noch nicht überzeugt. Gerade die neueren Contents möchten doch einige Gigabyte durch die Leitung gedrückt haben.

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Okay, Leute, wir können zusammenpacken und müssen hier nicht mehr gross diskutieren. Jetzt, wo Tetris als Battle-Royale-Spiel existiert, kann es einfach nicht mehr... besser (?) werden.

 

 

 

Ab sofort Free2Play (und ohne Microtransactions... :ugly: ) für Nintendo Switch Online Nutzer.

 

Aber mal ehrlich: Das ist so geil doof, das wird funktionieren. Hab nach ein bisschen Gameplay in einem Livestream Bock drauf. 

 

 

 

 

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:lol:

 

Edit: Jump Force ist super.

 

 

bearbeitet von hoochli

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Heute war in den Videovorschlägen auf youtube ein Video gelistet, von einer Dame, welche Rainbow Six zockt. Sie lädt Videos hoch mit Reaktionen von ihren männlichen Mitspielern, wenn sie realisieren, dass eine Frau im Match ist. WTF...Manche Typen schalten aber schon irgendwie in den Steinzeit-Modus....:ugly:

 

 

 

 

Ich bin ja schon froh sind in der LG-Truppe nur Gentlemen unterwegs. 😘

Auch auf der Arbeit habe ich von männlichen Kollegen eigentlich durchs Band weg immer herzige Reaktionen erlebt, wenn wir auf das Thema zu sprechen kamen und ich erzählt habe, dass Videogames seit je her ein grosses Hobby von mir sind. :kitteh:

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Wow...

In meiner Warhammer Online Gilde sind mehrere Frauen und ich kann mich nicht erinnern, dass je eine davon blöd angemacht worden wäre.

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