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Welches Spiel habt ihr zuletzt beendet?

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Am 27.4.2021 um 19:29 schrieb Lamyron:

Witcher 3 - Blood and Wine

Yeah, der Pile of Shame ist um ein Stück kleiner geworden :lamy:

Habe jetzt Witcher 3 mit allen DLCs durch und bin begeistert. Tolle Welt, tolle Stimmungen, Tolle Quests, Tolle Charaktere.

 

Wie man sich ein RPG vorstellt. All die kleinen und grossen Geschichten, die die Macher hier so grossartig verpackt haben haben mich wirklich in ihren Bann gezogen. So erzeugt man Immersion ❤️

 

Einer der stimmungsvollsten Momente im Spiel war für mich Priscillas Song, als ich begriffen habe worüber sie singt.

 

Ein Spiel für die Ewigkeit :waltz:auch weil der Titel schon gut und gern nun 6 Jahre auf dem Buckel hat.

 

Weis noch wie ich Gänsehaut hatte beim ersten mal schauen des "Killing "Monster" Trailers  ... und als ich auf Plötze im Prolog umherritt wusste ich instant es ist etwas großartiges geschehen ... und ich war 3-4 Woche abgetaucht und hab extra Urlaub genommen damals

:creepymegusta:

Edited by Hlaine
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Wreckfest - Career mode

 

Hab den Mode mal als Vorbereitung auf das PS5 PSPlus release durchgezockt um wieder rein zu kommen...teilweise sind die Rennen schon total bescheuert. Mit einem Reliant Robin einem ganzen LKW Convoy entkommen oder ein Wohnwagen bzw Auto-Doppeldecker Destruction Derby macht zwar extrem Spass aber ist teils auch nur noch frustrierend auf höheren Schwierigkeitsgraden.

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DIRT 5 - PS4

Ok....wo fangen wir an?

 

Am besten mit einem Zitat eines weisen Gamers:

 

Mono: "Wenn man sich bewusst jeden zu einem Game gepressten Brunz bei Release zum Vollpreis kauft, hat das meiner Meinung nach mit einer Form von naiv, verklärter Gleichgültigkeit zu tun."

 

Ok, der war jetzt etwas von Deftie abgekupfert, trotzdem verkörpert dieses Games, vertretend für viel anderen reziklierten Schund die Antithese zu seiner gutgemeinten Floskel. OK, man könnte jetzt argumentieren, entweder kauf ich mir bewusst ein Game zum Vollpreis oder ich verzichte...... man könnte aber auch etwas auf durch lange Erfahrung gewonnene Weisheit hören und entsprechend handeln..... aber das ist wohl eine andere Diskussion.

 

DIRT 5 erinnert mich in seiner halbgaren primär auf Blimblim orientierten Spielweise verblüffend an das letzte GRID. Angereichert wird es mit einer debilen Story die die nicht vorhandene Karriere irgendwie zusammen halten will. Ich mein wer, älter als 6, will sich so ein Geschwurbel wirklich anhören? Da erinnert mich stark an dieses eine NFS mit den Realaufnahmen. Himmel. Weshalb stehe ich auch auf Racinggames und kann nicht einmal einfach verzichten und einfach nur annehmen das es schlecht ist. So wird es manifestiert, sprich aus Annahme wird Gewissheit minus 25 Stutz.

 

DIRT 5 ist unfassbar l a n g w e i l i g. Die Karriere gibt nichts und damit meine ich NICHTS her, da gibts keine Peaks, keine Belohnungen, da gibts nichts auf was man hinarbeitet, was man sich erarbeitet..... auf was man sich freut. DEN Jackpot, DEN "Boss", DAS Auto, DIE Strecke. Da gibts nur diese bescheuerte Story. Ich kann nicht steuern ob ich eher Richtung Rally, Richtung Sprints, Gymkhana oder was auch immer gehen will. Da gibts Rennen, ein Pfeil, das nächste Rennen, 4 Pfeile, irgend ein Rennen, Pfeil, Rennen, nächstes Kapitel (für was), Pfeil, Rennen usw. usw. Geld spielt keine Rolle, die Autos auch nicht. Man kann mit jedem gewinnen. Man kann sie nicht tunen, aber man kann sie...tatatataaa... bekleben. Die Autos: Der gleiche Lizenhaufen wie 1876. Überhaupt begegnen einem in den letzten DIRTs und GRIDs immer die gleichen Autos. Die Strecken. Recht abwechslugsreich, aber stark wiederholend. Mal im Sommer, mal im Winter. Aussehen tuts eigentlich recht gut, vor allem in der Nacht...Chapeau. Anhören.... nächstes Kapitel. Steuerung. Sehr sehr arcadig ABER passt für mich so. Dann der Streckeneditor... ja ok, wers braucht.

Man fährt sich so durch die Karriere und plötzlich hat man wohl den Erzfeind in der 1:1 Battle eliminiert und der Abspann flimmert runter. Ich habs gar nicht so genau mitgekriegt...und das ohne Drogen.

Nein Spass macht es nicht, vermutlich findet man den beim Splitscreen-Modus. Der Solopart ist genauso dröge und langweilig wie bei GRID. Ich weiss nicht was Codemasters mit den beiden Marken genau vorhat, aber mich beschleicht das Gefühl, das man alle paar Jahre irgend etwas Content aus dem Archiv holt, etwas rumschiebt und den Gärtner fragt wie man so eine Karriere aufziehen könnte. Nichts gegen Gärtner übrigens und dem Spiel als solches gegenüber, habe ich meine Achtung gezollt, in dem ich es, angesichts der vergeudeteten Lebenszeit, FERTIG gespielt habe.

 

Tja quo vadis Codemasters. Hast sehr sehr gute Teams aufgekauft. Was machen die eigentlich genau? Hast mit DIRT Rally ein gutes Franchise, welches sich aber von Teil 1 zu 2 auch schon repetiert hat. Ihr macht aus den beiden ehemals unterhaltsamen Marken DIRT und GRID irgend ein Arcade-Geschwurbel. F1....eigentlich seit 10 Jahren auch immer das gleiche, immerhin mal mit einem eigenen Team. Ansonsten? TOCA macht auch wer anders.

Da kommt irgendwie nichts gescheites mehr und jetzt auch noch EA?

 

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Gratulere, dein Review steht konträr zu meinem :lol:

 

So schlimm ist es doch echt nicht :ugly:  ... es ist ein purer, gut spielbarer Arcade-Racer. Und btw... das wirlich oberdämliche Geschwurbel kannst ja so leise stellen, dass du es nicht mehr hören musst. Hab ich auch so gemacht :).

 

Und das gesagt.. ich hab nicht jedes Dirt gespielt, aber zwischen Dirt 4 und Dirt 5 liegen doch Welten. Dirt 5 ist viel mehr auf Spass und Arcade ausgelegt, als noch der Vorgänger.

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vor 6 Stunden schrieb radiant:

So schlimm ist es doch echt nicht :ugly:  ... es ist ein purer, gut spielbarer Arcade-Racer. Und btw... das wirlich oberdämliche Geschwurbel kannst ja so leise stellen, dass du es nicht mehr hören musst. Hab ich auch so gemacht :).

 

Und das gesagt.. ich hab nicht jedes Dirt gespielt, aber zwischen Dirt 4 und Dirt 5 liegen doch Welten. Dirt 5 ist viel mehr auf Spass und Arcade ausgelegt, als noch der Vorgänger.

 

DOCH... es ist so schlimm. Es ist doch die bare Langeweile und auch einen "gut spielbaren Arcade-Racer" kann man in einen anständigen motivierenden.... extra für dich.... m o t i v i e r e n d e n  Rahmen stellen. Gut spielbar ist es, ja, simpel, ja, die Drifts gehen sogar mit den Zehen vom linken Fuss, leicht von Hand...ähm vom Fuss. Das hat die Tiefe eines MK8, aber daran störe ich mich nicht, ich weiss ja was mich fahrtechnisch erwartet. Aber ich will doch etwas Entertainement, Unterhaltung, Logik, Kitt, irgend eine Sogwirkung halt. Aber da ist nichts. Die "Karriere" fährt man ab wie man ne Exceltabelle sortiert. Das hat gleich viel Charme. Nein, das Ganze kommt irgendwie wie von der Resterampe, nur damit man den Namen DIRT nicht vergisst. Lieblos ohne Ende.

 

Aber bzgl. DIRT 4 und 5 liegen Welten, ich geb dir recht...... eigentlich sinds Galaxien und zwar zu Gunsten.... nein Räddu nicht Teil 5..... nein zugunsten des Vorgängers natürlich. Da war man angefixt, was kommt, das hatte Meisterschaftcharkter, das hatte richtig gute Strecken (mit den gleich langweiligen Autos) aber da hatte ich Bock weiter zu machen. Hier....hier stellt sich bei der nächsten Strecke höchstens die Frage Winter oder Sommer....den es ist ja die gleiche, allenthalben Tag oder Nacht? Und das Streckendesign....ehrlich jetzt? Dann auch noch abgekupfert von GRAVEL > die Minenstrecke.

 

Ja Räddu, natürlich habe ich das Geschwurbel auf Zero geregelt aber was nützts wenn ich es nicht S K I P P E N kann und stattdessen noch den Untertitel um den Latz geknallt kriege. Nein..... es gibt kein Entrinnen Bro!

 

Es ist Mist, das mieseste DIRT ever und klar schlechter als das letzte V-Rally. Du wirst mir irgendwann recht geben, wenn du auf die Sache konzentriert bist und dich nicht offensichtlich von aussen ablenken lässt.

 

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:lol: Danke Mono

 

 

 

Ja rädu lies sich doch einfach zu sehr von den technischen Details "blenden" 4K +120fps, ultraschnelle Ladezeiten und Raytracing und schon ist radi am :fap: 

 

 

:crazytroll: 

 

 

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Schleichfahrt (PC)

 

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Die letzten Tage habe ich mal wieder Schleichfahrt durchgespielt. Obwohl das Game bereits fast 25 Jahre auf dem Buckel hat ist es immer noch hervorragend.

 

Im 21. Jahrhundert hat die Menschheit die Erdoberfläche mit einem weltweiten Atomkrieg unbewohnbar gemacht, weswegen die Menschen in die Meere geflohen sind. Jetzt ist das Meer mit einer dicken Schicht radioaktiven organischen Materials bedeckt, welches kaum Licht durch lässt, Geschweige denn Leute. Und so kommt es dass die Leute im Jahr 2661 ihr dasein immer noch im Meer fristen, sie nennen ihre Welt mittlerweilen "Aqua".

 

Man selbst spielt als Emerald "Dead Eye" Flint, ein berüchtigter Söldner und Kampfpilot, der sich wieder nach oben arbeiten muss nachdem er einen Auftrag, bei dem man ihm die Wahrheit verschwiegen hat, vermasselt hat. Auch wenn ausser den ca 20 Rendersequenzen nichts vertont ist (es ist übrigens ein Deutsches Game, darum habe ich es wie schon früher auch heute wieder auf Deutsch gespielt), so sind die Charaktere gut geschrieben und vermittlen ein super Gefühl für die Welt. Die Anleitung (die ich immer noch in Papierform hier rumliegen habe) hat übrigens gut 30 Seiten die erzählten wie Aqua enstanden ist und die Geschichte der verschiedenen grösseren Fraktionen erzählt. Es ist offensichtlich wieviele Gedanken in die Welt geflossen sind, und das merkt man dem Spiel auch an.

 

Schleichfahrt spielt sich wie ein Weltraum Shooter, aber unter Wasser. Das hat natürlich viel tiefere Geschwindigkeiten zur Folge, und man kämpft oft in Bodennähe in Canyons, Hügellandschaften usw (wobei man sich keine Sorgen machen muss das Schiff zu zerstören wenn man gegen den Boden knallt). Durch den Wasserwiderstand wirkt sich auch die Trägheit anders aus als in einem Weltraum Shooter, oder man muss auf Strömungen aufpassen oder diese für Schleichangriffe ausnutzen. Wenn wir schon beim Schleichen sind: Zur Ortung wird natürlich ein Sonar statt ein Radar verwendet, und wenn er Gegner ein passives Sonar nutzt, dann hilft es natürlich wenn man selbst leiser ist. So mann man sich manchmal von Strömungen mit abgeschaltetem Motor und Sonar an Geschütztürmen vorbei in eine Basis treiben lassen um dort die Stromversorgung für die Geschütze zu zerstören. Auch die Sichtweite ist unter Wasser stark eingeschränkt (super "Ausrede" um weniger rendern zu müssen ;) )

 

Die Missionen sind teilweise recht knackig, und es kann durchaus vorkommen dass ihr eine Mission mehrfach versuchen müsst. Das Balancing hat teilweise etwas Probleme, so sind z.B. die Leech 2 Torpedos völlig overpowert, und es gibt nur sehr selten Gründe etwas anderes mitzunehmen.

Aber sie sind auch extrem abwechslungsreich. Ausser ein paar wenigen Missionen die einfach "fahr über Standardgelände zu Navigationspunkt A und mache alle Schiffe da platt" sind, gleicht kaum eine Mission der andern, und oftmals weiss man nicht was einem erwartet. Man muss z.B. Patroullie fahren und auf das reagieren was geschieht. Und in genau einer solchen Situation wird der grosse Gegner des Games eingeführt auf eine Art und Weise die sich bei mir schon damals eingebrannt hat. Es ist so ein richtiger "what the fuck ist das?!" Moment. Für mich ist das eines der Gaming-Erlebnisse, wenn nicht DAS Gaming-Erlebnis, welches bei mir am meisten Eindruck hinterlassen hat. Leider scheint es in der Version die ich jetzt gespielt habe, einen Bug zu geben der das ganz etwas schmälert.

 

Und wenn ich schon beim Thema bin: Ja, das Game hat ein paar Bugs. Und ja, manchmal ist es nicht ganz klar was man tun soll, oder es kann mühsam sein den letzten Gegner den man noch töten muss zu finden. Aber wie Eingangs gesagt, das Game ist fast 25 Jahre alt, und muss heute mit DOSBOX emuliert werden damit es überhaupt noch läuft. Die GoG Version (welche eher unter dem englsichen Namen "Archimedean Dynasty" zu finden ist), welche es für gerademal 5.80 CHF gibt, nimmt einem aber den ganzen Krampf ab (auch wenn es von vorteil ist 1-2 Anpassungen an der Konfiguration vorzunehmen wenn man den 3dfx Emulator nutzen möchte).

Auch heutige Joysticks funktionieren noch einwandfrei. Auch wenn das Game Eigentlich auf Joystick + Tastatur (oder nur Tastatur, Mausunterstützung im Kampf gibt es nicht) ausgelegt ist, so habe ich mit der Konfigurationssoftware meine Logitech X52 Pros es geschafft, dass ich das Game in den Kämpfen problemlos komplett mit dem HOTAS steuern konnte.

Trotz des Alters übrigens hat mich die Grafik keinen Moment lang gestört.

 

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Vielleicht bin ich da von Nostalgie getränkt, aber ich finde Schleichfahrt ist auch heute noch super spielbar und nur wenige heutige Games können sich mit ihm messen. Es ist nach wie vor eines meiner Lieblingsgames.

Wer es noch von früher kennt, ihr könnt es bedenkenlos noch einmal spielen. Wer es noch nicht kennt: Gebt diesem Klassiker unter den Games aus Deutschland eine Chance, es gibt einfach nichts vergleichbares. Selbst die Nachfolger, Aquanox, sind anders, viel mehr auf Action ausgelegt als Schleichfahrt, welches deutlich mehr auf Simulation und Taktik setzt und deswegen immer noch ganz klar mein Liebling ist in der Reihe.

 

10/10 (Masterpiece)

 

 

Würde mich übrigens interessieren wer hier das Spiel kennt. Als ich es mal in Grindelwald angesprochen habe, kannte es dort glaub niemand. Banausen.

Edited by Naryoril
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Habe beide gespielt und vor allem Aquanox gehasst. Damals kam ja noch Yager raus. Das habe ich wiederum wie blöd gespielt :ugly:

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Returnal 

 

Ich hatte eine sehr intensive Zeit mit diesem Spiel. Die erste halbe Stunde zog mich rein mit der rätselhaften Geschichte, der grandiosen Atmosphäre, dem seltsamen Setting und dem nahezu perfekten Gameplay. Mein erster Ausflug ins Roguelike Genre - ich bin da zugegebenermassen sehr blauäugig rangegangen. Bald begann mich das Spiel niederzuknüppeln - wieder und wieder und wieder. Da versucht man das Artefaktsystem zu checken, sich durch die Parasitmechanik zu kämpfen und die verschiedenen Items zu merken oder zu verstehen. Ein Fehler und man wird bei 0 zurückgesetzt. Es trieb mich zur Weissglut - 0 Progress, alles wird weggewischt. Ich hasste es und war bereit es nie mehr anzurühren. Doch Selenes Schicksal liess mich nicht los, die Neugier nagte an mir und zudem merkte ich, dass sehr wohl Progress da war - ganz abgesehen davon, dass man natürlich besser wird, behält man einige Schlüssel, permanente Anzugupgrades (die einen den Traversal deutlich vereinfachen), Aether (als äusserst nützliche Währung) und alle Audiologs und weitere Infos, die einem erlauben die Welt zu verstehen. Und dann hatte es mich. Und es spuckte mich vorhin fix und fertig aber glücklich wie nur nach From Software Titeln aus.

 

Für mich verdammt nah an der erträumten Future Souls Perfektion!

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GTA 5

 

Das Spiel ist seit Release in meinem Besitz, doch habe ich dazumals nur ungefähr die Hälfte der Mainstory gespielt.

Jetzt habe ich vor ein paar Wochen nochmals von vorne gestartet und die Hauptgeschichte durchgezogen.

Der Switch zwischen Michael, Franklin und Trevor ist top umgesetzt und letzterer ist schon sehr durchgeknallt.

Momol hat mich super unterhalten [emoji4]

 

Gesendet von meinem SM-G973F mit Tapatalk

 

 

 

 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb killerfisch:

GTA 5

 

Das Spiel ist seit Release in meinem Besitz, doch habe ich dazumals nur ungefähr die Hälfte der Mainstory gespielt.

Jetzt habe ich vor ein paar Wochen nochmals von vorne gestartet und die Hauptgeschichte durchgezogen.

Der Switch zwischen Michael, Franklin und Trevor ist top umgesetzt und letzterer ist schon sehr durchgeknallt.

Momol hat mich super unterhalten [emoji4]

 

Gesendet von meinem SM-G973F mit Tapatalk

 

 

 

 

 

 

Mit Tapatalk hast du gerade Lima geweckt :ugly:

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Returnal

 

Irgendwie war kurz vor Release bei mir ein unglaublicher Hype da, wie schon lange nicht mehr. Und dieser hat mich auch nicht mehr losgelassen, bis ich es heute beendet habe :circle:

Dabei hätte eigentlich einiges dagegen gesprochen. Es ist mein erstes Roguelike, ich mag Sci-Fi eigentlich nicht sehr und das "Speichersystem" hat mich zuerst etwas stutzig gemacht.

Von Beginn weg war ich allerdings im Sog und zwar wie...unglaublich toll, wie flüssig und smooth sich Returnal spielt. Tolles Gunplay, wahnsinnig schöne Grafik, geniale Effekte. Was da zwischendurch auf dem Bildschirm abgeht, besonders bei Bossen, ist gewaltig. 

 

Ja, das Spiel kann zwischendurch etwas frustrierend sein - es ist doch vorgekommen, dass klitzekleine Fehler aus einem tollen Run direkt in den Tod geführt haben. Ich war aber immer wieder sofort motiviert einen neuen Run zu starten. Die Lernkurve war sehr steil und mit jedem Ableben hat man tatsächlich dazugelernt.

 

Das Setting ist wirklich toll, die Atmosphäre und der Sound hervorragend. Auch der Controller ist super eingebunden.

 

Der Schwierigkeitsgrad ist definitiv fordernd, was toll ist. Die Bosse waren super inszeniert, waren aber weniger fordernd als viele andere Situationen und Minibosse im Spiel.

Trotzdem war mein Adrenalinpegel nach jedem Boss jenseits gestiegen. 

 

Alles in allem einfach ein grandioses Spiel und wer sich darauf einlässt, wird ein geniales Erlebnis haben. 

 

Ich hatte übrigens keinen einzigen Bug, Freeze oder dergleichen.

 

Den Abspann sah ich im 23 Run nach 25 Stunden. :ugly:

 

 

9/10

Edited by XoliX
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Resident Evil: Modern Warfare

Bis zur Factory wars für mich aufm Weg zum Horror Olymp. Danach wurds mir ein bisschen zu actionlastig. Aber allein Donna und der Duke warens mir wert.

Grosse Negativpunkte hab ich nicht ausser dem Geballere.

8.5/10

 

Call of the sea

Selbstfindungstrip einer kranken Frau auf einer einsamen Insel, mit extremen lovecraft Anleihen. Die Rätsel sind zwar eher sehr einfach (dafür logisch), aber die Story an sich und auch das finden der kleinen Hinweise machten mit viel Spass. 

9/10

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Resident Evil Village

 

Hat mir schlussendlich besser als Teil 7 gefallen :)

Geiles Pacing, stimmungsvolles Dorf, abwechslungsreiche Locations, nette Grafik und coole Kämpfe machen den 8. Teil der Serie zu einem meiner Favoriten.

Der Schluss ist auch nochmal abgefahren (war zu erwarten) aber das hat für mich vollends gepasst ^^

 

Hatte gemäss Ingame-Uhr 9 Stunden 37 Minuten, glaub am 7er sass ich ein bisschen länger dran obwohl ich auch bei Village möglichst alles abgesucht habe. Die Rätseleinlagen sind auch nett, wenn auch nicht wirklich schwierig. 

 

Die Gallerie am Schluss ist nice, das Video mit dem Motion-Capturing ist sehr interessant und auch lustig :D

So cool wie sie das umsetzen, natürlich generell in Videospielen.

 

Evtl. schau ich mal wieder rein in einem NG+, für 1-2 Waffen könnte ich sogar unendlich Muni aktivieren hab ich gesehen. Mal schauen, zuerst sind aber wieder andere Games dran.

 

Ich spreche eine klare Empfehlung für Village aus! :)

 

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vor 2 Stunden schrieb BliNkEr]:

Evtl. schau ich mal wieder rein in einem NG+, für 1-2 Waffen könnte ich sogar unendlich Muni aktivieren hab ich gesehen. Mal schauen, zuerst sind aber wieder andere Games dran.

 

Solltest bei mindestens 3 unendlich Ammo freischalten (da du zwei im Shop kaufen kannst, die nicht weiter ausbaubar sind) und den Granatenwerfer, den du ohnehin nicht ausbauen kannst. Wenn du natürlich während des Durchgangs ohnehin eine gemaxt hast, dann diese ebenfalls. 

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Assassin's Creed Valhalla - Wrath of the Druids

 

Wups, schon durch und alle 9 Trophys geholt :ugly:

Hab grad bisschen Gas gegeben in Irland. Gibt wieder viel zu sammeln, jedoch ansatzweise nicht soo viel wie im Hauptspiel. Ich war nach knapp 14 Stunden durch mit allem :)

 

Solider DLC auf einer wieder schönen Map, paar flotte Plätze gibts. Ansonsten mehr vom gleichen, es ist halt immer noch AC (Valhalla).

 

Dann wird wohl erst im Herbst wieder reingeschaut, wenn Paris kommt^^

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Resident Evil Village

 

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Auch ich konnte das Spiel während dem langen Wochenende beenden und es hat mir ziemlich gut gefallen. Nach dem genialen Reboot in Teil 7 tritt dieser Teil bestimmt ein schweres Erbe an, aber für meinen Teil hat es die Erwartungen sehr gut erfüllt und ich bekam ein wirklich ziemlich spannendes, actiongeladenes und zuweilen gruseliges Spiel, welches gegen Ende dann wieder komplett entgleist und einfach in monsterhaftem Irrsinn gipfelt :ugly: . Ein waschechtes Resident Evil also.

 

Für mich war Teil 8 eine Rückkehr zu alten Stärken. Das Spiel hat ein super Pacing, einige coole Charaktere und eine tolle Abwechslung bei den Monster. Als Favorit der neuen Charaktere bleibt bei mir wohl der Händler in Erinnerung, klar inspiriert durch Teil 4, aber der Typ ist einfach super. Viele Waffenupgrades und eine halboffene Struktur geben einem auch viel Motivation die einzelnen Ecken der Levels zu erkunden. Es ist auch ein Spiel welches permanent vorwärts geht, dich mit den einzelnen Levels immer vor neue Herausforderungen und einen anderen Gameplay-Flow stellt. Für mich waren die Highlights das Schloss und die Fabrik (in letzterer kamen mir wirklich starke Resi 4 Vibes von der Insel).

 

Was das Spiel etwas schlechter macht ist zweifelsohne der Horrorteil, bzw. es fehlt dem Spiel so ein wirklich klares Alleinstellungsmerkmal. Die erste Sequenz in Teil 7 mit der abgefuckten Familie war einfach sehr einprägend (was danach passiert ist dafür aber auch nicht mehr der Rede wertund man merkt, dass das Schloss aus Teil 8 kann dem nicht ganz das Wasser reichen. Dafür ist Teil 8 als Gesamtpaket einfach viel runder und hat meines Erachtens über die ganze Spielzeit eine ähnliche Qualität. Ein weiteres Problem ist für mich sicherlich der Charakter von Ethan Winters, er bleibt ein blasser Protagonist und kommt nicht an andere Personen aus der Franchise her. Für das er so eine zentrale Rolle in der Story hat, bleibt er etwas zu langweilig. Seine Hände sind dafür der heimliche Star vom Spiel :ugly: .

 

Alles in allem für mich ein toller Eintrag in die Serie. Ich hatte meinen Spass damit! Besonders hervorheben, muss ich auch die verschiedenen NewGame+ Möglichkeiten. Das Spiel bietet echt einen unheimlich Wiederspielwert mit Challenges und Upgrades, sämtlicher Progress kann weitergenommen werden und das finde ich immer super :) . Leider warten zu viele andere Spiele, sonst würde ich in jedem Fall einen 2. Durchgang einlegen. So darf die Serie gerne weitermachen, bin gespannt was Capcom als nächstes damit macht.

 

4/5

 

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Crash Bandicoot 4 

 

Der vierte Teil ist meiner Meinung nach der beste Teil von allen. Sehr abwechslungsreiches Jump'n'Run. Tolle, unterschiedliche Levels mit verschiedenen Fähigkeiten und zwischendurch anderen Charakteren. Bis zu den letzten zwei Welten fand ich das Spiel einfacher als die Vorgänger. Der Schluss hat es aber wieder richtig in sich, ich war froh um den Modus "Modern", wäre sonst wohl beim letzten Level durchgedreht. :ugly:

 

Mir hat die Trilogy und nun der neuste Teil sehr viel Spass gemacht, eine tolle Serie.

 

9/10 für den letzten Teil

Edited by XoliX
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Resident Evil: Village (PS5)

 

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Pro & Contra:

 

+ ausgezeichnete Präsentation

+ gerade in der ersten Hälfte eine oft dichte Atmosphäre

+ viele gute Metroidvania-Elemente im namensgebenden Dorf

+ viel zu entdecken

+ guter Wiederspielwert

+ der Duke 

+ höherer Fokus auf Rätsel als in RE 7

+ abwechslungsreiche Monster

+ motivierendes Upgradesystem à la RE 4

+ grundsätzlich sehr interessantes Setting

+ Gunplay etwas verbessert im Vergleich zu RE 7

+ einige tolle Setpiece-Momente

-  als Gesamtwerk durchweg inkohärent und unstimmig

-  grenzwertig hoher Trashfaktor in der zweiten Spielhälfte

-  Story driftet oft ins Abstruse ab

-  Standardgegner für meinen Geschmack zu sehr Bulletsponges, was dem Waffengefühl schadet

-  teilweise mässige Bossfights

-  Factory

-  zwei saudoofe Physikrätsel

-  Verhältnis aus Action und Grusel im Ungleichgewicht (zu wenig Horror)

 

Fazit:

 

Resident Evil Village ist für mich definitiv eines der interessanteren Spiele der jüngeren Vergangenheit zum Reviewen.

 

Ich denke man darf aus Gründen, auf die ich weiter unten noch eingehe, zweifellos sagen, dass Village nüchtern betrachtet ein gutes Spiel ist. Capcom hat hier vieles wirklich richtig gemacht und so manch eine Lektion und so manch ein Feature aus vergangenen Serienablegern, die gut funktioniert haben, für Village übernommen und diese auf interessante Weise kombiniert. Schon nur deshalb lohnt es sich, Village eine Chance zu geben.

 

 

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Zum einen wäre da die immersive First Person-Perspektive und das Gun- und Gameplay aus Resident Evil 7, welches der Serie viel neues Leben einhauchen konnte und gemeinsam mit dem starken Upgradesystem, das seine Wurzeln vor allem in Resident Evil 4 findet, ein echt starkes spielerisches Fundament bildet.

 

Zum anderen übernimmt Village auch einige der Tugenden (zumindest teilweise) aus den beiden jüngeren Remakes von RE2 und RE3: Eine fabelhafte Präsentation, eine gute Atmosphäre und ein gestiegener Fokus auf modernes Storytelling sorgen dafür, dass der Spieler rasch und stark in das Spiel und seine grundsätzlich faszinierende Welt hineingezogen wird.

 

 

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Und schliesslich ist das titelgebende Village ein echtes Highlight: Es fungiert als zentrale Hubwelt, welche das nötige Bindeglied zu den (absolut zusammenhangslosen) vier Hauptschauplätzen bildet und der Spielwelt dringend nötige Glaubwürdigkeit und Kohärenz einhaucht (siehe dazu auch unten). Und wichtiger noch: Es macht einfach sehr viel Spass das Dorf zu erkunden. Denn man stösst immer wieder auf kleinere und grössere Überraschungen, interessantes Environmental Storytelling und neue Items und Ausrüstungsgegenstände. 

 

Dies überzeugt alles, gerade in der ersten Spielhälfte.

 

Aber um Herrgottswillen - irgendwo müssen die Lead- und Creative Designer im Entwicklungsprozess komplett den Verstand verloren haben. Was sich Village besonders in den letzten paar Spielstunden erlaubt, ist ein wirklich harter Bruch mit dem, was man einerseits zuvor im Spiel erlebt hat und andererseits von der Marke als Ganzes gewohnt ist. Ja, Resident Evil hatte immer schon Momente, in denen es sich nicht ernst nahm, und Ableger, die einen (ungesund) hohen Anteil an Action und trashigen Hollywood-Bombast zu inkorporieren versuchten (Stichwort RE6 und teilweise auch RE5). Das ist aber ein absoluter Kindergeburtstag im Vergleich zu dem, was sich Village in der zweiten Hälfte gönnt. Es mutiert zum Videospiel-gewordenen Robert Rodriguez-Film der Marke From Dusk Till Dawn, was so überhaupt nicht zur methodischen und relativ langsamen ersten Spielhälfte passen will und sich stattdessen - zumindest meiner Meinung nach - völlig im Ton und dem spielerischen Schwerpunkt vergreift. Ihr habt den Tanker zum Schluss in Resident Evil 7 nicht gemocht? Das ist nichts im Vergleich zu dem, was Village für euch in seinen letzten beiden Stunden bereithält!

 

Bereits in der ersten Spielhälfte setzt Village auf ganz verschiedene Serienversatzstücke und unterschiedliche Settings, die dort aber noch einigermassen gut in das gewählte Setting hineinpassen und sich auch spielerisch zumindest ein wenig ergänzen können: Das gruselige Schloss Dimitrescu, welches über dem kleinen Dorf wie ein langer Schatten liegt, und die abgelegene, trostlose Beneviento-Villa, die wohlig an die Baker-Mansion aus RE7 erinnert, sind stark unterschiedliche, aber insgesamt gut verwobene Setpieces, die noch zur Erkundung einladen und den einen oder anderen (raren) Gruselmoment bereithalten. Beiden ist gemeinsam, dass man sich als Ethan Winters, der immerhin ein bisschen mehr Backstory und Charakter bekommt als noch in seinem Debüt, wehrlos und als Gejagter fühlt.

 

Aber dann, jesses Maria, der Wasser- und Fabrikabschnitt. Mir fehlen die Worte. Es ist eine unglaublich trashige, laute und unangenehm lange Power- und Gorefantasy, die die erzählerischen und auch spielerischen Konzepte der ersten Hälfte weitestgehend über Bord wirft und kurzerhand komplett das Genre wechselt. Hier ist mir Folgendes wichtig: Auch diese beiden Abschnitte sind nicht per se „schlecht“. Das Gunplay funktioniert und die kranke Kreativität der Designer ist absolut offenkundig. Spätestens zu diesem Zeitpunkt fühlt sich Village aber wie ein grausam und hastig zusammengetackerter Frankenstein an, dem gewaltsam vier unterschiedliche Stücke einverleibt wurden. Oder neutraler formuliert: Village fühlt sich wie vier eigenständige DLCs an, die man kurzerhand zu einem ganzen Game zusammengenäht hat und das von einer eigens designten Hubwelt zusammengehalten wird.

 

 

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Gegen Ende gibt dann schliesslich auch noch das Skript jeglichen Anspruch an logische Zusammenhänge oder erzählerische Stringenz auf und feiert ein absurdes Szenenspektakel ab, das sich gewaschen hat. Es ist wirklich ein Erlebnis. Die Geschehnisse überschlagen sich und eine Wendung jagt die nächste. Aber für mich war es irgendwann dann zu viel des Guten. Es ist so absurd und setzt so sehr auf trashige Action, dass ich die letzten ein bis zwei Stunden beim besten Willen nicht mehr richtig ernst nehmen konnte. 

Auch der Horrorfaktor ist eher enttäuschend: Schon nach vier oder fünf Stunden verliert das Spiel aufgrund seines aufkommenden Trashfaktors und des immer stärker werdenden Actiongehalts die einnehmende Horroratmosphäre der ersten Stunden.

 

Nicht falsch verstehen - das ist alles so gewollt und von Capcom bewusst entschieden worden und für diesen Mut muss man Capcom auch irgendwo Anerkennung zollen. 

Aber gleichzeitig lässt mich das Spiel definitiv auch zwiegespalten zurück: Es ist wirklich ein guter Titel, der dank seiner starken Hubwelt und dem funktionalen Gunplay Spass macht und zweifellos ein Erlebnis ist. Gleichzeitig ist es auch eine Hommage an viele Versatzstücke und Erfolge aus vergangenen Tagen der Marke. Dies mag für viele Serienfans bereits genug sein, wenn nicht sogar genau den Erwartungen entsprechen, die man an diesen Ableger stellt.

 

Leider ist Village gleichzeitig aber kein gutes Survival Horror-Spiel wie Resident Evil 7. Es ist auch kein guter, Panik erzeugender Action-Ritt wie Resident Evil 4. Und es ist kein modernes Horror-Adventure wie das Resident Evil 2 Remake.

 

Stattdessen ist Resident Evil Village von allem ein wenig, aber nichts wirklich - es ist ein Experiment an das man noch eine Weile zurückdenken wird. Im Guten, wie im Schlechten.

 

7.5/10

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vor 8 Stunden schrieb Goldstein:

Leider ist Village gleichzeitig aber kein gutes Survival Horror-Spiel wie Resident Evil 7. Es ist auch kein guter, Panik erzeugender Action-Ritt wie Resident Evil 4. Und es ist kein modernes Horror-Adventure wie das Resident Evil 2 Remake.

 

Stattdessen ist Resident Evil Village von allem ein wenig, aber nichts wirklich - es ist ein Experiment an das man noch eine Weile zurückdenken wird. Im Guten, wie im Schlechten.

 

7.5/10

 

Super Review, killu :thumbsup:Besser könnte man es nicht zusammenfassen! 

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