himizu
Der 14-jährige Yuichi (Shôta Sometani) leidet einerseits unter den Auwirkungen des Tohoko-Erdbebens und Tsunamis und anderereits unter der Herzlosigkeit seiner Eltern. Sein Vater (Ken Mitsuishi) schlägt ihn und schaut nur zu Haue vorbei, um ihm das bisschen Geld, das sein kleiner Bootsverleih der Familie einbringt, abzuknöpfen. Seine Mutter (Makiko Watanabe) steht stumm daneben bis sie sogar mit ihrem Liebhaber abhaut und ihren Sohn einfach zurücklässt. Zumindest erfährt Sumida von den auf dem Familiengelände untergekommenen Tsunamiflüchtlingen und der ihm fanatisch verehrenden Mitschülerin Keiko (Fumi Nikaidô) etwas Zuneigung. Doch dann stehen plötzlich zwei Yakuza-Gangster vor seiner Tür und wollen die Schulden seines Vaters bei ihm eintreiben.
Endlich konnte ich den neuen Streifen von Sion Sono anschauen und es wurde mir viel geboten! Die realen Bilder von der Tsunami Katastrophen waren sehr happig. Man bekommt noch diverse bekannte Gesichter aus seiner Hass-Trilogie zu sehen. Ich bin aber momentan zu Müde um eine ausführlichere Rezession zu schreiben... vielleicht werde ich es nachholen.
Den Film kann ich allen weiterempfehlen.
8/10