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Nrudja

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  1. Ich glaube die Zahlen sind bezüglich tatsächlicher Verkäufe nicht besonders aussagekräftig. Die Grafik bezieht sich ja nur auf den Anteil von Sony, sprich der Anteil der Entwickler/Publischer und des Handels sind nicht berücksichtigt und der Anteil von Sony im Retail ist sicher viel geringer als im PSN. Oder anders ausgedrückt, verdient Sony an einem Spiel was sie im PSN verkaufen mehr als an einem Spiel das im Handel gekauft wird. Was ich zuletzt gehört habe, liegt der Anteil der digitalen Verkäufe im Verhältnis zu den physischen im Moment bei 60% Ansonsten dürften die Zahlen stimmen, der Umsatz der Sony Games Sparte lag 20/21 etwa bei 5.5 Mia Dollar, was den Zahlen aus der Grafik entspricht.
  2. Es gab tatsächlich ein QA für Investoren und CD Projekt Red hat sogar ein Transcript veröffentlicht. Deine Fragen wurden auch gestellt und beantwortedt, order zumindest Fragen in die Richtung. Ob man mit den Antworten allerdings zufrieden sein kann muss man selbst entscheiden. https://www.cdprojekt.com/en/wp-content/uploads-en/2020/12/call-transcript_en.pdf
  3. Schon "komisch" dass Sony 2015 für Wechselkursveränderungen angiebt, obwohl die Preise zuletzt 2017 geändert wurden. Liegt wohl daran, dass die SNB Ende 2014 die Wechselkursfixierung aufgehoben hat, ein Schlem wer Böses dabei denkt.
  4. In den Links im Eingangspost ist die Rede von "Units" und "Full game sales" nach meinem Verständnis deckt das für den Digitalenmarkt, Indigames für 5.- Fr bis AAA Titel in Digitaldeluxe für ka 100.- Fr. ab wobei sehr viele tiefpreisige Spiele ausschliesslich digital angeboten werden. Auf dem Retailmarkt bewegt man sich irgendwo zwischen 30.- Fr. für ein reduziertes älteres Spiel und 120.- oder mehr für eine Sammleredition. Der durchschnittlich bezahlte Preis für ein Retailspiel sollte meiner einschätzung nach wesentlich höher liegen als beim durchschnittlichen digitalkauf. Kaufe ich mir zb. zwei Indie Titel und ein ps2 classic für je 10.- Fr im PSN und drei releasetitel für 70.- Fr. als Retail ergibt sich daraus zwar eine 50/50 Verhältnis bei den verkauften Einheiten, aber ein 12.5/87.5 Verhältnis beim Umsatz. Klar das ist eine extreme Milchmädchenrechnung aber sie dient auch nur als Beispiel dafür, weshalb mich der Umsatz interessieren würde. Was für mich wesentlich für eine höhere Anzahl verkaufter Einheiten im Digitalsektor spricht aber auch für einen tieferen durchschnittspreis sind unter anderem folgende Punkte: Spiele werden länger angeboten und je älter ein Spiel ist, desto günstiger wird es; es werden viele Indiespiele ausschliesslich digital angeboten, da die Distribution wesentlich günstiger ist; Rabattaktionen sind einfacher durchzuführen und zu bewerben als im Retailbereich; Anbieter und Hersteller der Spiele erhalten beim gleichen Preis einen grösseren Teil des Kuchens weshalb digital wohl Langfristig stärker gepusht wird.
  5. Ich kaufe ebenfalls hauptsächlich physisch, ausnahmen mache ich eigentlich nur, wenn Spiele ausschliesslich digital angeboten werden, oder mir Samstag Abends so langweilig ist, dass ich was neues Spielen will. Ansonsten ist der Trend hin zu mehr Digitalverkäufen irgendwo verständlich vorallem wenn man die verkauften Einheiten betrachtet. Mich würde ja der Unterschied beim Umsatz mal interessieren. Ich denke da dürfte der Vorteil noch etwas klarer bei den physischen Versionen liegen, zumindest was die Konsolen angeht.
  6. Way of the Samurai - waren nie die besten Spiele, ich fands aber immer recht witzig
  7. Netter Thread Bei sowas kommt mir immer sofort Troika Games in den Sinn. Die haben damals 2005 dicht gemacht, als sie sich mit Vampire: The Masquerade – Bloodlines übernommen hatten, was dann dank Fanpatches doch noch einigermassen spielbar abgeschlossen wurde und eines meiner lieblings RPGs ist.
  8. Interessant wäre sicher auch ein Witcher zu der Zeit, als die Hexer noch hochkonjunktur hatten.
  9. Ich mochte the surge auch, für mich bisher eine der grössten Überraschungen auf der ps4. Teil 2 sieht bisher auch recht vielversprechend aus und der Verzicht auf Mikrotransaktionen ist für mich ebenfalls positiv. Allein glaube ich nicht, dass das mit den Mikrotransaktionen jetzt alle gelernt haben. Für mich reichts aber auch, wenn die Studios, die für mich passende Spiele produzieren, es gelernt haben
  10. Wenn ich dran denke, dass ich selber schon drei ps4 hab/hatte und viele meiner Bekannten sie höchstens mal für ne Runde Fifa oder GT gekauft haben, sind 1mio Exemplare schon recht viel Das Spiel wird sich auch sicher noch 1mio +1 mal verkaufen haben, sobald ich etwas freie Zeit finde.
  11. Sega hat angekündigt, bis im Frühling 2019 (Japan release) die verbleibenden Teile 3-5 für die PS4 neu aufzulegen. Scheint so, als ob sie mit dem bisherigen verkauf der Kiwami Versionen zufrieden sind, wenn sie so aufs tempo drücken. https://gematsu.com/2018/05/yakuza-3-4-and-5-remasters-announced-for-ps4
  12. Klingt zwar blöd, aber ich würde mit 0 Anfangen und dann schön der Reihe nach spielen, die 6 kann man dann als Remake auf der PS 5 oder 6 spielen. Ich hätte mir damals gewünscht, als ich mit Teil 3 Angefangen hab, dass ich vorher 1 und 2 gespielt hätte, auch bei 4 + 5 fand ich es vorteilhaft die jeweiligen Vorgänger gespielt zu haben. Zwingend notwendig ist es aber sicher nicht.
  13. Sony, Microsoft und Nintendo veröffentlichen von sich aus keine AO Titel auf ihren Konsolen, auch wenn es Rechtlich möglich wäre. Dabei gehts wohl vorallem ums Image als familienfreundliche Unternehmen, und als Vorsorge falls eines dieser Spiele schlechte Presse erhält. Es gibt auch viele Händler, welche die PC Fassung dieser Spiele nicht im Sortiment führen, wohl aus dem selben Grund.
  14. Hab Damals mit Teil 3 Angefangen und seither jeden Teil gespielt. Wenn sie sich mit Teil 7 etwas Zeit lassen, sollte ich genügend Zeit für 1, 2 und 6 aufbringen können. Finds grossartig, dass sie die alten Teile nochmal neu auflegen, ich hatte immer das Gefühl, was verpasst zu haben, auch wenn ich mich über die Story bis zur 3 informiert habe.
  15. Je nach Kapitel schwankt das Spiel nach meiner Einschätzung sehr stark, alles in allem finde ich, wollte der Entwickler eine zu grosse Spanne an Szenarien abdecken, hätten sie sich auf ein oder zwei Aspekte konzentriert, hätte mir das Spiel als ganzes sicher besser gefallen.
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