Smea Geschrieben 1. Januar Geschrieben 1. Januar Stranger things season 5 Noch 1 folge, dann habe ich den murks auch hinter mir. Die staffel quilt nur so vor wokeness über. The office Wir sind jetzt bei season 2 und michael nimmt so langsam an fahrt auf. Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 2. Januar Geschrieben 2. Januar (bearbeitet) Stranger Things - Season 5 Nach dem guten Start, der sehr guten Folge 6 und der enttäuschenden Folge 7 (Zeitpunkt des "Dialogs" war einfach völlig unpassend....) fand ich das Finale dann doch ziiemlich gut! Rasante Action, gute Fights, emotionale Momente und 2 einprägende Szenen (Stichwort Rede und DnD) haben es dann doch wieder "wett gemacht" War eine tolle Serie über viele Jahre hinweg, alles hat mal ein Ende. Das Ende fand ich ebenfalls passend und bietet den Zuschauern auch "die Wahl" Insgesamt schon sehr sehenswert, wenn auch nicht immer alle Folgen super doll waren... bearbeitet 2. Januar von BliNkEr] 1 Zitieren
Goldstein Geschrieben 2. Januar Geschrieben 2. Januar Ich bin auch glücklich, nachdem The Bridge wirklich übel war, ist das Stranger Things Finale ein echt gutes Erlebnis. Waren tolle 9.5 Jahre ❤️ 8/10 2 Zitieren
radiant Geschrieben 3. Januar Geschrieben 3. Januar Das Gegenteil vom Spaghetti-Western. Hart, rau, unbarmherzig, brutal und schonungslos. Wildes, ungezähmtes Land besiedeln und mit nichts einmal quer durch die rohen Steppen von dem, was man heute als "Vereinigte Staaten von Amerika" kennt? -> unbedingt reinziehen. Zitieren
ToxicTwin666 Geschrieben 6. Januar Geschrieben 6. Januar Am 3.1.2026 um 19:49 schrieb radiant: Das Gegenteil vom Spaghetti-Western. Hart, rau, unbarmherzig, brutal und schonungslos. Wildes, ungezähmtes Land besiedeln und mit nichts einmal quer durch die rohen Steppen von dem, was man heute als "Vereinigte Staaten von Amerika" kennt? -> unbedingt reinziehen. Naja... also gute Spaghetti-Western sind eigentlich hart, rau, unbarmherzig, brutal und schonungslos 😆 Django, Leichen pflastern seinen Weg, Spiel mir das Lied vom Tod, etc... Du meinst wohl eher die Hochglanz-Western aus der John Wayne-Ära? Ansonsten geb ich dir 100% recht... eine absolut fantastische Serie. Bei mir wars STRANGER THINGS Staffel 5 Wie es ein Protagonist in der Serie sagen würde "LECK MICH FETT". Was für ein grandioses Ende einer meiner absoluten Lieblingsserien. Episch kann es glaube ich nichtmal genügend beschreiben. Die grosse Geschichte rund um Freundschaft, Loyalität und Liebe setzt für mich Stranger Things IMO auf den Olymp der allerbesten Serien aller Zeiten. Ähnlich wie bei Harry Potter macht es einfach nur unheimlich Spass mitzuverfolgen, wie sämtliche Protagonisten nicht nur älter werden, sondern über sich hinauswachsen und durch ihre feingliedrige Charakterzeichnung der Geschichte diese unheimliche Tiefe verleihen. Denn nebst all der Action, dem Horror, dem Splatter steht doch diese starke Freundschaft immer an erster Stelle. Die Effekte sind auf absolutem Kinoniveau und versetzen einem immer wieder in Staunen. Und dieses überall spürbare 80er-Feeling bleibt auch in der letzten Staffel vorhanden. An jeder Ecke, in praktisch jeder Einstellung gibt es Anspielungen auf diese Kultur. Egal ob die Musik, Filme, Mode... alles erinnert irgendwie an die besten Zeiten ever. Apropos Musik... als dann bei einer der Schlusszenen "THE TROOPER" von Maiden lief, war es eh um mich geschehen und ich hätte die Macher der Serie einfach nur umarmen können. Was für ein Ritt, was für ein Ende. Somit hat mich Stranger Things 10 Jahre lang begleitet und ich hoffe, es wird noch mehr rund um dieses Universum geben. So wie ich gelesen habe, gibt es Pläne dafür. 1 2 Zitieren
radiant Geschrieben 6. Januar Geschrieben 6. Januar 7 hours ago, ToxicTwin666 said: Naja... also gute Spaghetti-Western sind eigentlich hart, rau, unbarmherzig, brutal und schonungslos 😆 Django, Leichen pflastern seinen Weg, Spiel mir das Lied vom Tod, etc... Ich glaube da hast du nicht Unrecht... ich meinte damit, und habe mich wohl unglücklich ausgedrückt, die komödiantischen Ausreisser des Genres im Stile von Hill, Spencer & Co. Wie auch immer: Ich liebe die dreckige und harte Sorte (und selbstverständlich habe ich praktisch alle alten Django-Teile - Franco Nero - gesehen). 1 Zitieren
ToxicTwin666 Geschrieben 6. Januar Geschrieben 6. Januar vor 39 Minuten schrieb radiant: Ich glaube da hast du nicht Unrecht... ich meinte damit, und habe mich wohl unglücklich ausgedrückt, die komödiantischen Ausreisser des Genres im Stile von Hill, Spencer & Co. Wie auch immer: Ich liebe die dreckige und harte Sorte (und selbstverständlich habe ich praktisch alle alten Django-Teile - Franco Nero - gesehen). Hab mir noch gedacht, dass Du sowas meinst. Ja, der Ur-Django mit Franco Nero ist absoluter Kult. Zitieren
Smea Geschrieben 6. Januar Geschrieben 6. Januar 2 hours ago, radiant said: Ich glaube da hast du nicht Unrecht... ich meinte damit, und habe mich wohl unglücklich ausgedrückt, die komödiantischen Ausreisser des Genres im Stile von Hill, Spencer & Co. Heyhey, nichts gegen "die rechte und linke hand des teufels". Keiner ist so dreckig wie terence hill im film.🤭 @stranger things: Mit der 4 + 5 staffel konnte ich nicht mehr viel damit anfangen. Sie hatten einige glanzpunkte zb puppetmaster etc. Aber dass am schluss wars mir zuviel soap gewesen. 1 1 Zitieren
ushan Geschrieben 7. Januar Geschrieben 7. Januar vor 15 Stunden schrieb Smea: @stranger things: Mit der 4 + 5 staffel konnte ich nicht mehr viel damit anfangen. Sie hatten einige glanzpunkte zb puppetmaster etc. Aber dass am schluss wars mir zuviel soap gewesen. Ich war auch Hin- und Hergerissen. Ich mag Staffel 4 und 5 überhaupt nicht. Für mich hat ST spätestens mit Staffel 3 zufriedenstellend geendet. Streng gesehen waren auch Staffel 2 und 3 überflüssig. Und es stört mich sehr sehr sehr Vieles am Finale. Aber ich habe drei Mal geweint. Also habe ich beschlossen, dass ich es OK finde und es mir trotz allem passt. 3 1 Zitieren
Hlaine Geschrieben 19. Januar Geschrieben 19. Januar (bearbeitet) Erste Folge „Knight of the seven Kingdoms…“ könnte spassig werden… 👍 Man hat mit Ser Duncan einen Point of View Character der straigth immer genau das sagt was er denkt und was der Wahrheit entspricht. Je nach Situation schaft er sich damit mögliche „Feinde“ oder gar „Bewunderer…“ Freue mich auf nächste Woche. bearbeitet 19. Januar von Hlaine 1 Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 20. Januar Geschrieben 20. Januar Fallout - Season 1 Hat mir sehr gut gefallen. Kann mit den Games nicht viel anfangen, aber die Serie bockt. Gute Schauspieler, tolle Action-Szenen und der Ghul ist absolut wunderbar ins Geschehen eingebaut ❤️ (auch brillante Performance von Walter Goggins). Freu mich auf die 2. Staffel, bald sind alle Folgen drauf. Vielleicht starten wir aber schon demnächst, suchten eh nicht alles auf einmal durch^^ 2 Zitieren
Smea Geschrieben 28. Januar Geschrieben 28. Januar A Knight of the Seven Kingdoms die erste folge fand ich etwas langweilig, die zweite folge dann gestern geschaut und nun kommt grad so einiges ins spiel und mit dem ritter turnier, gibts auch ein bisschen action. die schauspieler und settings sind GoT gewohnt auf einem sehr hohen niveau. 1 Zitieren
Hlaine Geschrieben 29. Januar Geschrieben 29. Januar (bearbeitet) War auch mit die einzige Kritik die ich gelesen habe... das die Serie "slow "anfängt dann aber für die meisten doch gut geliefert habe (einige haben ja schon all 6 Folgen sehen dürfen). Wir sollten mal über den Elefanten im Raum aus Folge 2 reden 🤨 Über den Heckenritter Prototyp Ser Arlan of Pennytree ... im Netz sind manche der Meingung er sei bestimmt ein Vorfahre von Podrick Oder wie im Buche beschrieben sein Ashford Lanze war 8 Fuß lang. Wer konnte anhand dieses geschrieben Satzes ahnen das dies offensichtlich nur metaphorisch gemeint war ? bearbeitet 29. Januar von Hlaine Zitieren
Smea Geschrieben 29. Januar Geschrieben 29. Januar Ja, die szene fand ich sehr weird, auf jedenfalls dachte ich so "what the fuuuck" Zitieren
ushan Geschrieben 29. Januar Geschrieben 29. Januar Ganz unabhängig vom Titel - ich finde es mittlerweile unendlich mühsam wie neuerdings 4-6 Folgen von irgendwas als Staffel gelten. Und dann wartet man 2-3 Jahre bis zur nächsten sog. "Staffel" mit 4-6 Folgen. Früher waren Staffeln mindestens 22 Folgen lang und zwischen zwei Staffeln lag kaum mehr als ein halbes Jahr. Ich hasse diese neue Zerfledderung so sehr, dass ich fast keine Serien mehr schaue. Zitieren
Smea Geschrieben 29. Januar Geschrieben 29. Januar Ich finde es hat schon seine vorteile, wenn die staffel nicht so gestreckt wird. Die kurzen staffel beschränken sich dann auf das wesentliche und nicht so langweilige filler. Ein unding ist es halt schon, wenn sie die staffel aufsplitten zb. Bei stranger things geschehen. Zitieren
Hlaine Geschrieben 30. Januar Geschrieben 30. Januar HBO ist ja auch bekannt die Serien Kompakt zu halten. Der Vorteil der Geschichte von Dunc und Egg liegt auf der Hand ... die Bücher sind fertig geschrieben... die Geschichte somit aus erzählt. Die Serie muss sich nun nur an die Vorlage halten dann kann eigentlich nicht viel schief gehen. Sobald Sie aber anfange neue Geschichten hinzuzu dichten könnte es wieder schwierig werden. Die Bücher werden wohl über 3 Staffeln abgehandelt. Zitieren
ToxicTwin666 Geschrieben 2. Februar Geschrieben 2. Februar (bearbeitet) FOUNDATION Staffel 1 - 3 Leck mich fett. Nachdem ich von der 3. Staffel noch einmal mehr geplättet wurde als bereits bei den Vorgängern, hatte ich Bock, nochmals alle 3 Staffeln am Stück durchzusuchten. Und was soll ich sagen… Foundation hat mich auf jeder Ebene komplett erwischt. Nicht nur abgeholt, sondern mitgerissen, verschluckt und irgendwo zwischen Galaxien und Machtintrigen wieder ausgespuckt. Drei Staffeln lang dieses Gefühl, dass hier gerade etwas Grosses passiert. Etwas, das man nicht einfach schaut, sondern erlebt. Dieses Worldbuilding … ehrlich: selten habe ich ein Universum gesehen, das sich so real, so gewichtig, so durchdacht anfühlt. Jeder Planet atmet Geschichte, jede Kultur hat Tiefe, jede Szene versprüht Bedeutung. Foundation ist mächtig, melancholisch, brutal und wunderschön zugleich. Die Serie traut sich Zeit zu nehmen und sich über alles Gedanken zu machen. Über Macht, Kontrolle, Schicksal und Hoffnung. Über Menschen – und darüber, wie klein sie sind im Angesicht der Zeit … und wie unfassbar wichtig trotzdem jede einzelne Entscheidung sein kann. Ich hatte ständig dieses kribbelnde Gefühl, dass die nächste Entscheidung eines der Protagonisten wieder über Glück oder Unglück oder sogar beides entscheidet. Teilweise haben mir die Twists regelrecht den Boden unter den Füssen weggezogen. Nicht effekthascherisch, sondern intelligent, bitter und oft sehr schmerzhaft. Man denkt, man hat es verstanden – und dann lächelt die Serie nur kurz und zeigt dir, wie naiv das war. Ich liebe solche Wendungen. Und emotional … fuck. Diese Serie hat Herz. Trotz aller Grösse, trotz Imperien, Klone, Prophezeiungen und galaktischer Dimensionen geht es immer wieder um Nähe, Verlust, Loyalität, Liebe, Zweifel. Um Figuren, die einem unter die Haut gehen und auch dort bleiben. Zu guter Letzt noch ein paar Worte zu den Effekten, dem Setting, der Liebe zum Detail der einzelnen Kulturen, Welten, Städte etc. Das ist besser als in so manchem Hollywood-Blockbuster. Was hier gezeigt wird, lässt jedes Fanherzen von Sci-Fi nicht nur höher schlagen, sondern fast explodieren. Ich hatte öfters feuchte Augen, weil das was da über den Screen flimmerte einfach so wunderschön, so erhaben und kreativ war. Für mich ist Foundation nicht einfach eine weitere Serie. Es ist eines dieser seltenen Werke, bei denen man nach einer Folge kurz still sitzt und denkt: Danke. Genau dafür liebe ich Serien. 10/10 bearbeitet 2. Februar von ToxicTwin666 1 Zitieren
Smea Geschrieben 8. Februar Geschrieben 8. Februar A knight of the seven kingdoms Hbo gewohnt, auf einen sehr hohen niveau. Ab ep.2 drehen sie recht auf. In ep. Kommts wohl zur grossen turnierkampf. Der schauspieler der aegon/ey spielt, stiehlt schon fast die show. 1 Zitieren
Hlaine Geschrieben 8. Februar Geschrieben 8. Februar achtung spoiler bis Folge 4 in dem Video Ja Dexter Sol Ansell macht das echt sehr stark 1 Zitieren
Hlaine Geschrieben 17. Februar Geschrieben 17. Februar (bearbeitet) Knight of the Seven Kingdoms hat seinen Staffelhöhpunkt erreicht. Folge 5 war ein echter Brecher und zeigt das Finale vom "Heckenritter" Buch beeindruckend visualisiert. Die Serie bleibt sich treu und bleibt die ganze Zeit bei einem seiner beiden Protagonisten ( in dieser Folge ist das wieder Dunk). Wir erleben den Kampf aus seiner Point of View wir sehen nur seinen Kampf, wie er immer wieder niedergeschlagen wird, aufsteht, taumelt und sich wehrt usw.. Die anderen Kämpfe passieren kurz im Hintergrund aber sind nur visuelle Randnotizen. Bislang eine toller Serie mit einem zugegeben zu erwartetenden genialen Höhepunkt in der Folge 5. Die Gewalt in der Serie geht mit Folge 5 von zuvor PG13 direkt auf FSK18 und zwar gefühlt in einem Wimpernschlag. Das ist eine intensität wie es Sie seit dem "Battle of the Bastards" so nicht mehr gegeben hat. Natürlich in einem kleineren Spektrum aber mit kaum weniger Impact in jeder Szene. ach und... IMDB geht durch die Decke... PS: Es bleibt dabei solang man sich an G.R.R Martins Vorlage hält bekommt man "Peak" Song of Ice and Fire. Meint jedoch ein Producer es damit nicht mehr so genau, so wird es sehr schnell "määh" und zu generisch, es fehlt die Seele der Geschichte ich kann es nicht anders beschreiben. (ja ich mein GOT Season7+8 und weitestgehend auch House of the Dragon...). Knight of the Seven Kingdoms hat dieses Problem nicht das ist seit GOT Season 6 (Immerhin schon fast 10 Jahre her~) das beste was der Franchise auf die Reihe gebracht hat. bearbeitet 17. Februar von Hlaine 1 Zitieren
Smea Geschrieben 17. Februar Geschrieben 17. Februar Ich fand house of the dragon noch recht gut. Ich kenne zwar die vorlage weder von knights of the seven kingdom noch house of the dragon nicht. 1 Zitieren
Hlaine Geschrieben 17. Februar Geschrieben 17. Februar (bearbeitet) In Hosue of the Dragon ist es bei weitem nicht so schlimm wie in GOT 7+8. Das fällt eigentlich auch nur Buchleser auf das hier Charaktere und deren Verhältnis und teils auch Schicksale im Buch etwas anders erzählt sind wie die Serie die dann zeigt. Hier kommt ein kleine Brise dem Zeitgeist geschuldetem Gendering und Wokness ins Spiel. Das hätte es so nicht gegeben würde man die Charaktere 1:1 so darstellen wie beschrieben. Auf der anderen Seite ist die Vorlage auch nicht so präzise im Detail wie Knights of the Seven Kingdoms. Die Vorlage von House of the Dragon ist eher als Geschichtsbuch geschrieben und weniger ein Roman von daher bleibt es weitestgehend persönliches empfinden. Was ja auch gut ist! Zum Beispiel die Entscheidung die Serie aus der geschrieben POV Sicht der Protagonisten zu erzählen (man sieht nur was Dunk oder Egg auch sieht alles andere passiert nur durch Hörensagen oder in der ferne). Zeigt das man sich hier wirklich fast 1:1 ans Buch hält das beschränkt die Freiheiten komplett man könnte soviel mehr zeigen soviel mehr erzählen aber man bleibt bei dem wichtigen der eigentlichen Geschichte um Dunk und seinem kleinen Freund Egg. Selbst wenn irgendwo ein faktisch Drache käme und vorbei fliegt. Der Serie wäre das egal, den der Point of View der beiden Helden ist wichtiger. Sehen sie den Drachen nicht sieht ihn auch der Zuschauer nicht. Bzw. erfährt davon wen Überhaupt über Dritte. Das ist erfrischend und spannend zu sehen und erzeugt auch Immersion. bearbeitet 17. Februar von Hlaine 1 Zitieren
Hlaine Geschrieben 24. Februar Geschrieben 24. Februar (bearbeitet) vorrüber ist Sie, die erste Staffel von Knight of the "nine" Kingdoms ... 🤣 Ja es war gut verfilmter literarischer Stoff. Der Abschluss der ersten Staffel bildete wieder eine ruhigere Folge die nun den Weg für zukünftige Abenteuer von Dunk dem Heckenritter und Egg seinem Knappen ebnet. ich geb der ersten Staffel eine stabile 8/10. Würde gefühlt mehr vergeben wollen, will aber für die zukünftigen Staffeln auch noch die Option haben up zu ranken. Denke das spiegelt die Mischung der 6 kurzweiligen Folgen sehr gut wieder. Wer es noch nicht gesehen hat, der Binch sei euch hiermit empfohlen. Egg wird euer Herz erwärmen und Dunk euch zum lachen und kopfschütteln bringen der Rest ist klassisch Georg RR Martin ein brutaler medival Fantasy Mix von einem kleinen Prinzen aus bekannter Sippe dem die eigene Familie zuwider ist und einem einstigen Waisenkind aus Flohloch das empor steigt und sich einen Namen in den Geschichtsbüchern von Westeros schreiben wird. bearbeitet 24. Februar von Hlaine 1 Zitieren
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