PanSe Geschrieben 8. November 2011 Geschrieben 8. November 2011 Nicht sicher! "not sure" meinst du wohl, bis ich jetzt darauf gekommen bin, was du meinst. Zitieren
Moek Geschrieben 8. November 2011 Geschrieben 8. November 2011 The Fountain muss ich mir auch nochmals anschauen - hab den bisher 1 mal gesehen und fand ihn richtig gut. Aber totaler Brainfuck der Film. Zitieren
Goldstein Geschrieben 10. November 2011 Geschrieben 10. November 2011 Horrible Bosses Mal wieder eine wirklich gute Komödie aus Hollywood. Durfte ein paar Mal herzhaft lachen und damit hat der Film seinen Zweck mehr als erfüllt. Jennifer Aniston ist auch unerwartet scharf . Kann man bedenkenlos anschauen 7.5/10 Zitieren
johnny117 Geschrieben 10. November 2011 Geschrieben 10. November 2011 Immortals (dt. Krieg der Götter) Ich habe den Film gerade im Kino gesehen und fand ihn mässig. Über die Story muss man nicht viele Worte verlieren, eine klassische "Ein-Arschloch-will-das-Böse-befreien-Handlung". Natürlich gibt's auch noch einen muskulösen Held, der immer oben ohne rumläuft und einen Verräter. Die Filmrequisiten sehen manchmal schon lächerlich billig aus. So haben die Götter Plastikhelme und der Bogen, der eine zentrale Rolle spielt, ist einfach ein moderner recurve Bogen (Sportbogen) mit etwas Deko versehen. Sowieso wirkt die gesamte Welt auf mich nur wenig glaubwürdig. Das Ende lässt, wie so oft, bei finanziellem Erfolg natürlich noch Raum für einen Nachfolger. Bei all dem Genörgel muss ich fast noch etwas positives sagen: Die Kampfszenen sind ganz nett und die Frauen schön 5-6/10 Zitieren
Goldstein Geschrieben 10. November 2011 Geschrieben 10. November 2011 (bearbeitet) Another Earth Holy sweet mother of god! Was zunächst nach einem Sci-Fi-Film anmutet, entpuppt sich nicht als Reise in die Endlosigkeit des Weltalls, sondern in die Endlosigkeit unserer Psyche. Es ist ein Film über Vergebung, Eskapismus und den Neubeginn. Unterlegt mit fantastischen Bildern und getragen von einer fantastischen Leistung von Brit Marling. Für jeden Fan von Dramen mit einer spirituellen Note eine absolute Wucht! Gerade Leute, die The Fountain gut finden, sollten sich unbedingt diesen wirklich tollen Indie-Film zu Gemüte führen. Uneingeschränkte Empfehlung für jeden ambitionierten Filme-Gucker, auch wenn ihn nicht jeder mögen wird. 8.5/10 bearbeitet 10. November 2011 von KiLLu Zitieren
ushan Geschrieben 11. November 2011 Geschrieben 11. November 2011 (bearbeitet) ^^ ist schon länger auf meiner Vorbestellerliste Tree of Life Nanu - was war das denn? Ich bin derzeit etwas gespalten, was diesen Film betrifft. Die Machart ist grandios, fast jede Kameraeinstellung liefert ein einzigartiges Bild, welches tiefe Gefühle erzeugt. So stark haben jedenfalls noch nie bewegte Filmbilder emotional auf mich gewirkt. Dadurch erinnert die Inszenierung weniger an eine filmischen Erzählung sondern eher träumerischen Momentaufnahmen, Bruchstücken eines familiären Alltags mit seltsamen Kameraeinstellungen - eher erinnerungsgleich als filmisch erzählerisch. So wie wir uns gewöhnlich nur bruchstückhaft erinnern - an einen besonderen Gesichtsausdruck, einem Duft, ein Wort, eine bestimmte Stimmung - so ist auch dieser Film aufgebaut und wirkt eben dadurch unheimlich eindrücklich und stellenweise beinahe zu intim. Die Familie welche durch diese bruchstückhaften Momentaufnahmen begleitet wird erlebt Freude, Trauer, Hass, Liebe, Hoffnung, Verzweiflung, Gewalt und all diese Gefühle übertragen sich auf beängstigende Art unmittelbar auf den Zuschauer. Diese emotionale Weltenreise findet parallel zu überwältigenden Naturaufnahmen statt, welche die gesamte Entstehungsgeschichte des Universums nachvollziehen und die irdische Evolution nachverfolgen. Was seltsam klingt ist auch in Wirklichkeit äusserst seltsam. Trotzdem kann man sich diesem Film nur schwer verweigern und sich dem Zauber dieser einzigartigen Bildsprache nicht entziehen. Es werden Fragen gestellt nach göttlicher Fügung, Gerechtigkeit, Nächstenliebe, Vertrauen, Freundschaft, Philosophie, Religion und und und. Schlussendlich funktioniert der ganze Film wie ein Gebet. Einerseits weil ständig Er angesprochen wird, nach den Gründen für sein Handeln gefragt wird und die Frage gestellt wird "Warum alles so ist wie es ist?". Andererseits folgt auch der Aufbau des Films eher der Struktur eines Gebetes - mit der Einleitung, der Bittstellung und dem abschliessenden Amen. Im Grunde geht es um das Leben an sich und damit ist dieser Film wohl am ehesten mit "2001 - Odysee im Weltraum" zu vergleichen als mit irgendeinem anderen filmischen Werk bisher. Eine irdische Gebetsversion von Kubricks Space Odysee. Mit der Bewertung habe ich Mühe. Ich werde den Film warscheinlich noch einige Male sehen um ihn richtig einzuordnen, aber er hat mein Interesse geweckt. Meine Empfehlung geht an Leute die philosophische Filme gerne schauen und gern viel und tiefgründig über das gezeigte nachdenken. Alle anderen sollten ihn lieber nicht schauen. Keine Wertung bearbeitet 11. November 2011 von ushan Zitieren
mad hatter Geschrieben 11. November 2011 Geschrieben 11. November 2011 Sehr gute Zusammenfassung, ushan. Ich finde ja, die einzige Schwäche des Films (wenn man so will) ist seine Stärke, die All-Umfassende Geste, die Malick hier vollführt. Da fühlt man sich zwangsläufig verloren; gerade als 'Infidel', der sich nicht an IHM halten kann. Was hältst du von der Sichtweise, dass die Eltern die beiden Pole Grace/Nature verkörpern? Zitieren
ushan Geschrieben 11. November 2011 Geschrieben 11. November 2011 (bearbeitet) Sehr gute Zusammenfassung, ushan. Ich finde ja, die einzige Schwäche des Films (wenn man so will) ist seine Stärke, die All-Umfassende Geste, die Malick hier vollführt. Da fühlt man sich zwangsläufig verloren; gerade als 'Infidel', der sich nicht an IHM halten kann.Was hältst du von der Sichtweise, dass die Eltern die beiden Pole Grace/Nature verkörpern? Ja - dieser Anspruch des Films eine Generalantwort auf alle Existenzfragen zu sein, eine Art allumfassender Blick auf das Leben an sich und zwar in all seinen Aspekten ist schliesslich ausschlaggebend, ob er einen mitreisst oder komplett überfordert und im Regen stehen lässt. Ich bin ja auch nicht gläubig. Als ich realisierte, dass eben die Mutter und der Vater diese Gegensätzlichkeit von Grace/Nature in all ihren Formen verkörpern und sich dieser Widerspruch eben nicht einzig in ihren unterschiedlichen Erziehungsmethoden widerspiegelt hat es mir fast die Sprache verschlagen. Denn eigentlich sind sie ja ziemlich idealisiert dargestellt, so wie es halt mit verklärten Erinnerungen immer ist. In der Erinnerungswelt Sean Penns stand halt der Vater für Nature - Strenge, Durchsetzungsvermögen, Ellbogenkultur, stetiger Kampf ums Überleben. Die Mutter war hingegen das verkörperte Reine, die Sorglosigkeit, die nie enden wollende Hoffnung, die Lebensfreude. So idealisiert können Figuren, selbst wenn es die eigenen Eltern sind, nur in verklärten Erinnerungsbildern existieren. Sehr eindrücklich fand ich auch das Hin- und Hergerissensein des erwachsenen Sohnes mit der Aussage "Mother, Father, why are you constantly fighting inside me". Das bezieht sich wohl zu einem erheblichen Teil auch auf das Wesen eines jeden vernunftbegabten Wesens (Mensch), das die freie Wahl hat und durch eigenes Handeln sein Leben gestaltet und damit einen Abdruck in der Welt hinterlässt. Somit kämpfen wir alle tagtäglich diesen Kampf zwischen Nature und Grace... Ach...grandioser Film. Überaus anspruchsvoll und sperrig, aber wundervoll tiefgründig. Sehr, sehr speziell. bearbeitet 11. November 2011 von ushan Zitieren
mad hatter Geschrieben 11. November 2011 Geschrieben 11. November 2011 Ja - dieser Anspruch des Films eine Generalantwort auf alle Existenzfragen zu sein, eine Art allumfassender Blick auf das Leben an sich und zwar in all seinen Aspekten ist schliesslich ausschlaggebendGerade mit diesem Anspruch hatte ich meine Mühe; wie auch mit allem christlichen Symbolismus während des Films. Da wird, bei aller umfassendheit, wieder eingeschränkt, finde ich. Hast du eigentlich noch andere Filme von TM gesehn? (Thin Red Line liegt seit dem Kinobesuch von Tree of Life ungeschaut bei mir herum; und New World wurde mir wärmstens empfohlen.) Zitieren
-Spooky- Geschrieben 11. November 2011 Geschrieben 11. November 2011 The Thin Red Line ist ein Klassiker, meiner Meinung nach. The New World (wer empfiehlt dir solche Filme? ) kann man sich getrost schenken oder direkt Pocahontas lesen resp. sich die Disney Version rein drücken. Zitieren
mad hatter Geschrieben 11. November 2011 Geschrieben 11. November 2011 (bearbeitet) The Thin Red Line ist ein Klassiker, meiner Meinung nach. The New World (wer empfiehlt dir solche Filme? ) kann man sich getrost schenken oder direkt Pocahontas lesen resp. sich die Disney Version rein drücken. Muss einfach in der Stimmung(?) sein für so einen Dreistünder... Und ernsthaft? Der Vergleich mit Disney hinkt ja mal gewaltig... Nur weils lose die selbe Geschichte erzählt? Dann schenk ich mir auch gleich Thin Red Line und schau Pearl Harbor. (Die Empfehlung für New World kam übrigens von einem Menschen mit exquisitem Filmgeschmack, just sayin' ) bearbeitet 11. November 2011 von mad hatter Zitieren
ushan Geschrieben 11. November 2011 Geschrieben 11. November 2011 (bearbeitet) The Thin Red Line ist ein Klassiker, meiner Meinung nach. The New World (wer empfiehlt dir solche Filme? ) kann man sich getrost schenken oder direkt Pocahontas lesen resp. sich die Disney Version rein drücken. Bezüglich Thin Red Line schliesse ich mich Spooky an. Ich mag ja Kriegsfilme generell nicht so sehr, aber Thin Red Line überzeugt auf ganzer Linie, eben weil er nicht ein typischer Kriegsfilm ist. Ein moderner Klassiker! Schau ihn unbedingt. Mallicks Handschrift ist einfach unverkennbar. The New World habe ich nie gesehen und kannd eswegen nichts dazu sagen. Ich merke ihn mir aber vor und werde bei Gelegenheit ganz sicher reinschauen. ... Pearl Harbor. (Empfehlung übrigens von einem Menschen mit exquisitem Filmgeschmack, just sayin' ) bearbeitet 11. November 2011 von ushan Zitieren
mad hatter Geschrieben 11. November 2011 Geschrieben 11. November 2011 Pack dein Müsli wieder rein, ushan Der Teil mit der Empfehlung bezog sich auf Spookys Frage. Also nochmals: New World wurde mir empfohlen. Nicht Peral Harbor. Ich meine, alles was recht ist... Zitieren
ushan Geschrieben 11. November 2011 Geschrieben 11. November 2011 Pack dein Müsli wieder rein, ushan Der Teil mit der Empfehlung bezog sich auf Spookys Frage.Also nochmals: New World wurde mir empfohlen. Nicht Peral Harbor. Ich meine, alles was recht ist... Ich habe es schon richtig verstanden (und dachte zu keinem Zeitpunkt, dass DU mir diesen Film empfiehlst). Finde es recht abartig, vor allem als Empfehlung von jemandem der ja, wie du sagst, normalerweise einen "guten" Filmgeschmack hat. Zitieren
-Spooky- Geschrieben 11. November 2011 Geschrieben 11. November 2011 (bearbeitet) Nur weils lose die selbe Geschichte erzählt? Ja. Genau aus diesem Grund. Da kann man die Geschichte noch so interpretieren wie man möchte. Macht sie schlussendlich nicht besser. *find* Weiß schon was er meinte Ushan. bearbeitet 11. November 2011 von -Spooky- Zitieren
DomeOpc Geschrieben 11. November 2011 Geschrieben 11. November 2011 Real Steel Geiler Film echt, war sehr überascht, Ich gebe eine 9 von 10 Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 13. November 2011 Geschrieben 13. November 2011 Source Code Hat mir sehr gut gefallen. Die Idee ist ziemlich abgefahren und interessant, der Film war durchgehend spannend. Das Ende kritisieren ja viele. Ich fands jetzt auch nicht so top, aber schlecht ists auch nicht. Für reine Unterhaltung taugt der Film allemal! 8/10 Sucker Punch Woah!! Hab ihn laaange liegen lassen und nun endlich geschaut. Zum Glück! Hei hat mir der Film gefallen! Interessante Story mit tieferem Hintergrund, abgefahrene Szenarien, ein toller Cast und ein abartig guter Soundtrack machen Sucker Punch zu einem Vergnügen der Extraklasse. 9/10 Zitieren
Goldstein Geschrieben 13. November 2011 Geschrieben 13. November 2011 Sucker Punch 9/10 :jackie: Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 13. November 2011 Geschrieben 13. November 2011 Sucker Punch 9/10 :jackie: Oh ja! Aber habs schon geahnt, dass du der erste bist, der was zu nörgeln hat Zitieren
-Spooky- Geschrieben 13. November 2011 Geschrieben 13. November 2011 Ich wollte mich diesmal absichtlich zurück halten. TIEFgründige Geschichte. *erm* Zitieren
SuperJV Geschrieben 14. November 2011 Geschrieben 14. November 2011 Platoon (BD) Absolut beeindruckendes Meisterwerk von Oliver Stone. Der Krieg im Krieg. Nach einem Überfall auf ein vietnamesisches Dorf töten einige wahllos Leute, der humanere Seargent, gespielt von William Dafoe, verhindert dies, danach herrscht ein nicht enden wollender Zwist unter der Truppe. Wirklich packend, dazu ein Charlie Sheen, der in dieser Rolle gezeigt hat, was er schauspielerisch drauf hat. BD profitiert dank der satteren Farben vor allem wegen den vielen Natur-Aufnahmen in Vietnam. (oder wo auch immer der Film gedreht wurde) 8.5/10 Zitieren
-Spooky- Geschrieben 14. November 2011 Geschrieben 14. November 2011 The Chronicles of Narnia I-III (BR) Die Bücher nie gelesen, irgendwann mal die BBC TV Serie gesehen, den ersten Teil kannte ich schon - die Kinder nerven immer noch (inkl. Schweinenasen). Zielgruppe will sich nicht recht kristallisieren, einfach zu viel Kitsch in drei Filme gedrückt. *brr* Zitieren
radiant Geschrieben 15. November 2011 Geschrieben 15. November 2011 Krieg der Götter (3D/Kino) Meeeeeeh Entsprach überhaupt nicht meinen Erwartungen. Da hätte man soooo viel mehr draus machen können. Und Behauptungen wie "300 mit Story" sind auch absolut haltlos. 300 war zwar pures Gemetzel, das aber wurde konstant durchgezogen und es gab kein Geschnulze. Der Krieg der Götter, wie der Name verspricht, macht nur einen kleinen Teil der Story aus und wirkt nicht gerade gekonnt in den Filmablauf integriert. Sicher, es gibt geile CGI-Effekte und auch die Kampfszenen sind irgendwie geil gemacht, aber ich bitte euch, stellt man sich so Zeus vor? Die griechischen Götter wirken (extrem!) wie ein Chippendales-Auflauf mit einem geilen Huhn in der Mitte. Einerseits überhaupt nicht göttlich (mal abgesehen von den speziellen Fähigkeiten) und andererseits viel zu.... . Auch reiht sich eine handlungstechnische Dummheit an die andere. Was den Film aber auf Durchschnittsniveau rettet, ist Mickey Rourke als König Hyperion: Der kommt richtig schön badass rüber, hat aber viel zu wenig Entfaltungsfreiraum. Besser hätte man die Rolle aber nicht besetzen können. Habe noch div. andere gesehen, Berichte dazu irgendwann mal . Zitieren
-Spooky- Geschrieben 15. November 2011 Geschrieben 15. November 2011 (bearbeitet) 30 days to die Ich sage nur soviel: Spontankauf. ER ist noch grottiger als Shrooms - direkt ab in die Tonne. Drecks Syncro, scheiß Script (???) und erinnert mehr an ein Studentenprojekt. Mindeste ist hier D - Z Movie. Finger Weg! bearbeitet 15. November 2011 von -Spooky- Zitieren
Recommended Posts
Join the conversation
You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.