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Geschrieben

You are the game sind geheime Machenschaften, verrĂŒckte Gestalten, modernste Technik und zum Schluss eine explosive Wendung.

Was sich anhört wie ein Thriller aus grossen KinosÀlen ist RealitÀt; in echten RÀumen, mit echten Menschen.

Das interaktive Theater ist vergleichbar mit dem Kultgame „Monkey Island“.

Um den Verlauf der Geschichte voranzutreiben, steht das Lösen von RÀtseln im Mittelpunkt.

Nur wer scharfsinnig ĂŒberlegt und die Nerven behĂ€lt, kann die Story beeinflussen.

Je klarer Du in Deiner Gruppe kommunizierst und je genauer du hinschaust, umso schneller wirst Du die RÀtsel lösen.

Ihr habt genau 45 Minuten Zeit.

Theatral, interaktiv, technisch, szenarisch, ein bisschen verrĂŒckt, aber immer real.

 

Weil die beste Grafik die RealitĂ€t ist - FĂŒr weitere Infos und Anmeldungen, findet Ihr uns auf Google.

Geschrieben

Ich versteh das Prinzip irgendwie nicht ganz... :ugly:

Kann mir das jemand vielleicht genauer erlÀutern? ^^ Sitzt man da an einem PC und "spielt" quasi das Spiel durch, gibt den Schauspielern befehle und man sieht das alles auf einem Bildschirm?

Geschrieben
Ich versteh das Prinzip irgendwie nicht ganz... :ugly:

Kann mir das jemand vielleicht genauer erlÀutern? ^^ Sitzt man da an einem PC und "spielt" quasi das Spiel durch, gibt den Schauspielern befehle und man sieht das alles auf einem Bildschirm?

 

Ich dachte, sowas Àhnliches von einer Theatergruppe schon mal gesehen zu haben... wurde mal vor Monaten in der ZDF.Kultur-Sendung Pixelmacher glaube ich gezeigt...

 

Der Zuschauer selbst war da irgendwie Teil der BĂŒhne und gab den Darstellern Anweisungen "per Knopfdruck"...

 

Ich glaube das ist es: http://www.spiegel.de/netzwelt/games/games-und-theater-vorhang-auf-press-start-a-744201-3.html

 

http://www.rimini-protokoll.de/website/de/project_4397.html

Geschrieben

Auch was Àhnliches: http://www.startnext.de/machina-ex

 

WIE WIR DAS MACHEN?

Mit Hilfe von Sensoren, Elektronik und Computerprogrammen wird ein inter-reaktiver Raum geschaffen, indem die Performer, als die Figuren des Spiels und das Publikum, als die Spieler der Spiels, den Abend verbringen.

Der Raum hat eine Geschichte, die Figuren kennen sie, sie sind Teil davon. Die Spieler folgen den Figuren und untersuchen den Raum, um diese Geschichte zu erfahren. Immer wieder hakt die ErzĂ€hlung oder die Handlung der Figuren. Die Aufgabe der Spieler ist dann, durch die Verwendung der GegenstĂ€nde im Raum die RĂ€tsel zu lösen und so die Geschichte zum Weitergehen zu bringen. Nur indem sie eingreifen, erfahren sie die Geschichte und können das Spiel bis zum Ende erleben. Anstatt vor dem Bildschirm zu sitzen stehen die Spieler mitten in der RealitĂ€t des Computerspiels. TĂŒren lassen sich wirklich öffnen, das Licht geht an und aus, wie von Geisterhand ertönt Musik, der Raum reagiert auf VerĂ€nderungen und alles lĂ€sst sich anfassen, ausprobieren, sammeln, anwenden und kombinieren.

 

Ich nehme an es könnte so Àhnlich sein.

Geschrieben
Sie vergleichens ja auch mit Monkey Island. Man wird dann wohl so Anweisungen geben können "nehme dies etc."

 

Klingt eigentlich noch spannend. :ugly:

 

 

"NOW KISS!!!"

Schwertkampf-Fluchen. Tönt schon noch witzig irgendwie.

Geschrieben

so jetzt bin ich wieder online; ich versuche das Prinzip wie es bei YATG (You are the game) lĂ€uft zu erklĂ€ren: Die Gruppe Zuschauer (6-12 Personen) ist zusammen der "Player", das Spiel findet nicht am PC statt, wir haben einen Raum in einer Lagerhalle der alt-ehrwĂŒrdigen Kartonfabrik Deisswil in der NĂ€he von Bern (welche leider nicht mehr lĂ€uft und heute Bernapark heisst) gemietet. In diesem Raum befinden sich zum einen unsere zwei Schauspieler sowie natĂŒrlich viele GegenstĂ€nde und einige technische Installationen. Ihr interagiert mit den Schauspielern, aber weniger im Sinn dass Ihr Ihnen Anweisungen geben könnt sondern sie werden immer von einem aktiven in einen passiven Modus hin und her wechseln - im passiven Modus seid Ihr gefragt, ihr mĂŒsst das RĂ€tsel lösen damit die Story weitergeht. Ihr könnt Euch das so vorstellen wie wenn in einem Game ein Intro oder eine Zwischensequenz lĂ€uft (dann sind die Schauspieler aktiv), danach seid wieder ihr am Zug. Die Frage ist nur : Seid ihr smart genug alle RĂ€tsel zu erkennen und zu lösen welche wir uns ausgedacht haben ;-) und vor allem wird Euch die dazu zur VerfĂŒgung stehende Zeit reichen? Wir wĂŒrden uns natĂŒrlich riesig freuen ein oder mehrere Teams von den lostgamern bei uns begrĂŒssen zu dĂŒrfen. Ich habe gerade mit den beiden anderen Mitinitianten gesprochen und wir machen den Forenlesern ein kleines Angebot : Wer bis Ende Oktober 13 eine Vorstellung bucht und bei den Bemerkungen Lostgamers eintrĂ€gt kriegt pro Person 5 Franken Rabatt. PS: Der Bernapark ist in 2 Fussminuten vom Bahnhof Deisswil entfernt und hat auch genĂŒgend ParkplĂ€tze. So wenn noch Fragen sind : Ich bin immer mal wieder online :-)

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