Jump to content

Recommended Posts

Geschrieben

Kommt schon, es gibt Hobbys die Gesellschaftlich viel mehr geächtet sind als Gamen.

Wenns um meine Hobbys geht und ich "Gamen" aufzähle ernte ich höchstens mal ein :oerba:

Wenn ich "Waffen sammeln" erwähne :dammit::dammit::wtf-m:

Wenn ich beides hintereinander erwähne verstärkt sich die Wirkung nochmals und das Klisché ist schon past perfekt :pokerface:

Nicht dass das meine 2 einzigen Hobbys wären... es sind aber die, die am meisten Konfliktpotential bergen.

 

Also verschweig ich lieber die Sammel-Leidenschaft und erzähl das nur meinen engsten Kollegen aus ähnlichen Gründen wie wohl einige ihre Game-Leidenschaft verschweigen. Motorrad/Musik/Haustiere(Vögel)... sind casual Themen über die man auch stundenlang reden kann ohne gross in eine Schublade gesteckt zu werden :cookie:

  • Antworten 74
  • Created
  • Letzte Antwort

Top Posters In This Topic

Geschrieben
Vielen Dank für deine Mühen nuuna :thumbsup:

 

Beim ersten Spoiler war ich ja mehr oder weniger noch einverstanden mit seinen Ausführungen, ...

 

Hmm...aber stimmst du in diesem Falle damit überein, dass Videospiele sich negativ auf Kreativität und Emotionalität auswirken, oder verstehe ich dich falsch?

 

Erwähnt dieser Joachim Bauer in seinem Buch auch nur mit einem Wort die Verantwortung und Erziehungspflicht der Eltern?

 

Ich denke schon, aber ich weiss es nicht mehr genau; wie schon gesagt, wollte mich nicht mehr all zu gross mit diesem Buch beschäftigen, schnell verdrängt:ugly:

Geschrieben
Hmm...aber stimmst du in diesem Falle damit überein, dass Videospiele sich negativ auf Kreativität und Emotionalität auswirken, oder verstehe ich dich falsch?

 

Jup, verstehst mich falsch :jackie:

 

Ich meinte damit, dass es - verständlicherweise - schlichtweg falsch ist, Kinder einfach vor den TV zu setzen und die Erziehungspflicht ausser Acht zu lassen. Natürlich kann ein Kind mit "falschen" Vorstellungen aufwachsen, wenn es von der Glotze erzogen wird - oder von Videogames, den extremen Fall vorausgesetzt, ein Kind spielt ab seinem vierten Lebensjahr täglich 20h Manhunt.

 

"Falsch" deshalb ist Gänsefüsschen, weil Fernsehen und auch Videospiele ein Spiegel der Menschheit sind. Denn da werden in der Regel Sachen gezeigt oder verarbeitet, die so passieren, passiert sind oder passieren könnten. Dennoch muss ein Kind ja irgendwo erlernen, was Moral ist und wie damit umzugehen ist. So gesehen KANN sich der gute alte Fernseher negativ auswirken... dann aber liegt das eigentliche Problem ja wirklich woanders -> Eltern.

 

Und gerade bei Sendern wie RTL ist das Verdummungspotential schon recht hoch. Wenn da einer nicht mehr unterscheiden kann, ist's eben passiert.

 

Ich denke schon, aber ich weiss es nicht mehr genau; wie schon gesagt, wollte mich nicht mehr all zu gross mit diesem Buch beschäftigen, schnell verdrängt:ugly:

Verständlicherweise.

Geschrieben
Jup, verstehst mich falsch :jackie:

 

ach so, das tut mir leid^^

 

 

"Falsch" deshalb ist Gänsefüsschen, weil Fernsehen und auch Videospiele ein Spiegel der Menschheit sind. Denn da werden in der Regel Sachen gezeigt oder verarbeitet, die so passieren, passiert sind oder passieren könnten. Dennoch muss ein Kind ja irgendwo erlernen, was Moral ist und wie damit umzugehen ist. So gesehen KANN sich der gute alte Fernseher negativ auswirken... dann aber liegt das eigentliche Problem ja wirklich woanders -> Eltern.

 

Für mich sind ebenfalls Eltern der Punkt. Denn die Art und Weise, wie das Kind die Informationen von Medien aufnimmt und damit umgeht, wird meines Erachtens stark von der Erziehung beeinflusst.

Geschrieben
ach so, das tut mir leid^^

 

:ming: schon gut :ugly:

 

Für mich sind ebenfalls Eltern der Punkt. Denn die Art und Weise, wie das Kind die Informationen von Medien aufnimmt und damit umgeht, wird meines Erachtens stark von der Erziehung beeinflusst.

 

Natürlich... und natürlich ist es so, dass Kinder jeweils immer ihre Grenzen auszuloten versuchen. Und wenn es gar keine Grenzen beim Konsum von Medien - egal welcher Art - gibt, artet es eben aus. Da kann man nicht zwei drei Jahre später kommen und sagen "Bürschtli, 2h pro Tag langet" :ugly:

 

Aber klar, ich bin immerhin auch nicht einverstanden damit, dass junge Mütter, die heute mit ihren Kindern spazieren gehen, aussehen, als würden sie sich gerade auf den Weg in eine Disco oder sonst was machen.... aber da schweifen wir zu stark vom Thema ab. Ich fordere hiermit hochoffiziell, dass jeder, der Kinder auf die Welt stellen will, zuerst eine Prüfung absolvieren muss. Wer ein Auto fahren möchte, muss das ja schliesslich auch.

Geschrieben (bearbeitet)

Hab's mal durchgelesen und find's sehr interessant! :thumbsup:

 

Grundsätzlich ist der Fall den Arthas beschrieben hat, genau der selbe wie bei mir.

 

[spoiler=Arthas' Beitrag]

Also wenn mich jemand danach fragt, dann bin ich klar ehrlich. Aber sonst ist es schon so, dass ich gamen nur bei Freunden/Bekannten, welche mein Hobby kennen auch mal erwähne. Aber da ich eh fast der einzige "Hardcore"-Zocker bin, spreche ich selten bis gar nie dieses Thema an, wenn ich mit Kollegen abhänge.

 

Bei Unbekannten erwähne ich es gar nie und mich selbst stört es auch ein wenig, da ich - obwohl ich sehr viel spiele - Hobbies wie Sport oder Fitness klar besser finde und auch ab und an, einfach nur um mein Gewissen zu beruhigen lieber mal Sport machen gehe, als die Konsole einzuschalten.

 

Bei mir ist es so, dass es schon eher zu einer Randgruppe gehört. Ich lerne eigentlich selten jemanden kennen, der gerne zockt oder auch nur mal darauf zu sprechen kommt. Dasselbe gilt auch bei der Arbeit, dort gibt es kaum jemanden, der zockt oder offen über sowas redet.

 

 

Ich rede mir selber gerne ein, dass ich offen und ehrlich dazu stehe...wenn's denn angesprochen wird.

Aber bis dahin halte ich mich lieber bedeckt, weil man hald nie weiss wie die Leute reagieren. Hab da auch paar schlechte Erfahrungen gemacht.

 

Hab letztens das Gymi angefangen und nach einer Woche kam das auch zur Aussprache: "Was machsch denn so i de Freiziit?", "...susch game i no recht oft". "Ah, han i früener au no gmacht".

Damit hat's sich dann aber (bei eben dieser Person). Weil ich habe keine Probleme mit den Hobbies von anderen, möchte aber auch auf keinem Fall jemandem meines irgendwie jemandem "aufbinden"...

 

Bis vor kurzem war es mir extrem unangehm - hatte keine Arbeit und war daher zu Hause. Zocken war dann zwar schon das, was ich am meisten gemacht habe.

Aber auch nicht 24/7. Jetzt wo ich das Gymi angefangen habe und wieder Fussball im Club spiele, ist es mir nicht mehr ganz so unangehm.

 

Bei mir zu Hause hatte ich hald wegen eben der obrigen Phase auch nicht so ganz die schöne Zeit. Mein Vater ist komplett dagegen, sieht es als Zeitverschwendung an.

Hat damals öfter Sachen gesagt wie: "das ist nicht die reale Welt", so in die Art - wobei er mir einfach nicht verstand und es auch nicht wollte...

An Weihnachten z.B. gab er mir immer nur ein Geschenk, nie Geld :ugly: weil ihr wisst ja für was ich es ganz sicher ausgeben würde.

 

Ich bin ja eigentlich nicht mehr wirklich der Typ, der so die 100h Singeplayer-Brocken spielt - sondern ich interessiere mich seit Jahren brennend für eSport.

Und ja, für mich wird es immer mehr ein Sport, wobei ich natürlich nicht sage dass man nichts nebenbei machen soll! Ich schaue mir hald Live-Streams, Replays und so an.

Das nagt auch etwas an der Zeit, aber ich find's einfach herrlich. Und die Leute (Commentatoren/Casters) sind einfach geniale Typen. Das hat mir auch die IEM (Intel Extreme Masters) auf der GamesCom gezeigt.

So coole Typen spielten da auf der Mainstage. Das musste dann auch meine Mutter zugeben (gab eine Reportage im Fernsehen zu sehen).

 

Und noch zum Thema "Real Life":

Letztens habe ich, als ich ein Match von meiner Mannschaft schauen gegangen bin, einige meiner alten Kumpels von der Schulzeit getroffen.

Und da muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich froh bin, dass ich nicht so geworden bin. Jeden Abend am See "hängen", sich besauffen und Rauchen/Kiffen.

Damit habe ich auch kein Problem! Ganz ehrlich nicht. Aber da soll mir doch keiner sagen dass so etwas ach so cool wäre und so viel mehr "Real Life" darstellt.

 

Ich habe nämlich grundsätzlich (wie bestimmt viele hier!) kein Problem mit der "realen Welt" umzugehen, spreche auch mit Frauen ganz offen - auch wenn ich momentan echt keine Zeit für mehr hätte :ugly:

Und ich lege grundsätzlich auch nicht das Gaming vor anderes. Aber wenn mal nichts los ist mit Kumpels und so, dann zocke ich ungeniert paar Stunden.

 

Und ja, bei mir ist es leider auch so, dass fast niemand wirklich zockt im Freundeskreis. Wenn ich aber jemanden kennelerne (der das macht), dann freuts mich umso mehr!

bearbeitet von BrawleR
Geschrieben

Also geheim halte ich das Hobby gamen sicherlich nicht. Wüsste auch nicht wieso.

 

Mein bester Kumpel und ich begannen vor ein paar Jahren zusammen mit COD (also war nicht das erste Spiel, aber das erste, was wir gemeinsam über eine lange Zeit gespielt haben). Zu Beginn wurde der Kumpel von seinen Unihockeykollegen zwischendurch etwas aufgezogen damit, weil er es halt viel gespielt hat. Nun bin ich auch in diesem Unihockeyteam und mittlerweile zockt es wohl das halbe Team. :ugly:

 

Ich halte es ebenfalls nicht geheim vor Frauen. Heutzutage haben ja wohl schon fast alle Frauen in meinem Alter auch schon Erfahrungen mit gamen gesammelt, sei es schon nur ein Gameboy.

 

Bei einem Bewerbungsgespräch würde ich es aber auch nicht unbedingt sagen, aber ich bin halt auch nicht einer, der enorm viel zockt. Da kommen noch einige andere Hobbys vorher...

Geschrieben

Ich habe ausser Gamen noch 1000 andere Interessen, die ich gerne mit anderen teile. Fürs Gamen schäme ich mich nicht im geringsten - im Gegenteil - ich nerde mit bestimmten Kumpels ziemlich rum und rede halt gerne über Games. Wenn mich eine Person anhand meiner Hobbies verurteilt, kehre ich ihm den Rücken und lauf davon. :ugly::ugly:

 

Wie mad hatter schon gesagt hat: denen ist nicht mehr zu helfen.

Geschrieben
Und warum würdet ihr "Videospiele" nicht auf dem Lebenslauf aufführen? Weils dann um das liebe Geld geht? Auf einen Arbeitsgeber, der sich an einem solch normalen Hobby stört, kann man doch wirklich pfeifen.

 

Weil ich darin kein Vorteil sehe, wenn ich Videospiele in meinem Lebenslauf angebe. Also kann ich es auch für mich behalten.

Geschrieben

Man muss es halt gut zu verpacken wissen.

Ich würde jetzt auch nicht sagen "ich bin ein Diehard-1337-haxx0r-nerd" und dahinter ein :ming: hängen :ugly:.

 

Stattdessen sage ich halt "ich bin medial sehr interessiert und kann mich sowohl für Literatur, Filme, Musik als auch Videospiele sehr begeistern".

 

Das klingt so gut, das kann einem niemand übel nehmen und wahr ist es auch :-).

Geschrieben
Man muss es halt gut zu verpacken wissen.

Ich würde jetzt auch nicht sagen "ich bin ein Diehard-1337-haxx0r-nerd" und dahinter ein :ming: hängen :ugly:.

 

Stattdessen sage ich halt "ich bin medial sehr interessiert und kann mich sowohl für Literatur, Filme, Musik als auch Videospiele sehr begeistern".

 

Das klingt so gut, das kann einem niemand übel nehmen und wahr ist es auch :-).

 

Musstest du überhaupt schonmal ne Bewerbung schreiben?

 

 

 

 

:ilied:

Geschrieben
Man muss es halt gut zu verpacken wissen.

Ich würde jetzt auch nicht sagen "ich bin ein Diehard-1337-haxx0r-nerd" und dahinter ein :ming: hängen :ugly:.

 

Stattdessen sage ich halt "ich bin medial sehr interessiert und kann mich sowohl für Literatur, Filme, Musik als auch Videospiele sehr begeistern".

 

Das klingt so gut, das kann einem niemand übel nehmen und wahr ist es auch :-).

 

würde ich genauso machen:thumbsup:

Geschrieben

ich für meinen Teil bin Programmierer

 

Da ist dieses Hobby wirklich nichts ungewöhnliches, im Gegenteil, es zeigt, dass ich mich auch in meiner Freizeit mit der Materie beschäftige.

Auch was Frauen betrifft halte ich da nichts zurück. Seien wir realistisch, Gaming ist mein liebstes Hobby und mit nichts anderem verbringe ich mehr Freizeit. Wenn eine Frau ein Problem damit hat, dann kann aus einer Beziehung sowieso nichts werden.

Geschrieben (bearbeitet)

Ich erzähle eigentlich nur den wenigsten Leuten, wenn ich sie kennenlerne, dass ich game. Eigentlich weiss es nur der beste Homie, weil der auch ab und zu mal spielt. Aber ansonsten ist es

mein grosses Geheimnis. Das hat einen guten Grund, denn man erntet tatsächlich viele schräge Blicke. Vielen den ich mein Hobby erzählt hatte, stempelten mich halt gleich als Freak ab.

Ich habe dann versucht zu erklären, dass die "Killerspiele-Propaganda" reinster Quatsch sei. Ich habe dann auch wirklich sachlich argumentiert, aber schlussendlich kamen dann doch nur Sätze

wie: "Huere Chellerchend..." und so ein Quatsch. Solche Leute sind doch echt ein Fall für die Mülltonne. Ist jetzt ein wenig böse ausgedrückt, aber wenn Leute sich auf keine Weise belehren

lassen, stur auf ihrer idiotischen von den Medien manipulierten Meinungen bleiben und dann auch nur einen beleidigen, dann zeugt das schon von Engstirnigkeit und reiner Dummheit in ihrer

schönsten Form.

bearbeitet von Babbersabber
Geschrieben
Man muss es halt gut zu verpacken wissen.

Ich würde jetzt auch nicht sagen "ich bin ein Diehard-1337-haxx0r-nerd" und dahinter ein :ming: hängen :ugly:.

 

Stattdessen sage ich halt "Ich bin ein Gamer :boss:. Problem :coolface:?".

 

Das klingt so gut, das kann einem niemand übel nehmen und wahr ist es auch :-).

 

/fixed

 

:thumbsup:

Geschrieben
Solche Leute sind doch echt ein Fall für die Mülltonne. Ist jetzt ein wenig böse ausgedrückt, aber wenn Leute sich auf keine Weise belehren

lassen, stur auf ihrer idiotischen von den Medien manipulierten Meinungen bleiben und dann auch nur einen beleidigen, dann zeugt das schon von Engstirnigkeit und reiner Dummheit in ihrer

schönsten Form.

 

Eben, und auf solche Leute kann ich in meinem Freundeskreis getrost verzichten. Ist doch ein gutes Mittel die gleich von Anfang an "los zu werden" :ugly:

Geschrieben
Eben, und auf solche Leute kann ich in meinem Freundeskreis getrost verzichten. Ist doch ein gutes Mittel die gleich von Anfang an "los zu werden" :ugly:

 

Das ist schon richtig, was Babbersabber sagt - und es ist auch äusserst ärgerlich für uns Gamer.

Aber: Bist du dir sicher, dass du selbst nirgendwo sonst vorurteilsbehaftet bist?

 

Ich will niemandem etwas unterstellen, ich versuche nur einen zusätzlichen Blickwinkel einzustreuen.

Geschrieben

Ja klar bin ich in gewissen Dingen auch vorurteilsbehaftet. Wer schon nicht? :cookie: Aber ich bin bereit meine Vorurteile beiseite zu schieben, wenn ich merke, dass der/die gar nicht so ist.

Ich denke, dass eben viele Leute nicht dazu bereit sind, ihre Vorurteile beiseite zu schieben. Sie wollen nicht eingestehen, dass sie unrecht haben, dass ihre Vorurteile völliger Quatsch sind.

Etwas eingestehen und zu erkennen, dass man falsch war, ist für viele auch ein Verlieren.

Geschrieben

*Steckt den Finger in den Thread und kostet* Uh, hier hat jemand zu viele Blickwinkel eingestreut. Komplett verblickwinkelt :lamy:

 

Ich promote Gamen als Hobby eigentlich auch nicht aktiv. So kommt es meistens erst zur Sprache, wenn die "Vorurteilsphase" abgeschlossen ist und mich eine Person bereits in eine Schublade eingeordnet hat. Dann ist Gamen kein Hauptsortierkriterium mehr und die Gefahr in die N3rdschublade gesteckt zu werden nicht mehr sehr gross :ugly:

 

In den Lebenslauf kommt es atm. aber sicher nicht, weil es für meinen Job nicht relevant ist. Dort erwähne ich nur die Hobbys, die ich als Stärken ausspielen kann.

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung wiederherstellen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.


×
×
  • Neu erstellen...