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^ ich sammle auch gerade für das Spectre-Pack :fap: Allerdings muss ich sagen, dass mein MP-Char verglichen mit dem SP-Char sehr viel schwächer ist - sowohl Biotics wie auch Waffen. Ich spiele übrigens sowohl im SP als auch im MP einen Vanguard. Gestern noch Galactic Readiness auf 100 % getrieben (gibt einen Silbererfolg) und dann das Ende nochmal durchgespielt um einen optimalen Speicherstand für etweige DLC anzulegen.

 

[spoiler=Mein neuer Speicherstand hinsichtlich Ende]Hab mich dann für "Zerstören" entschieden, weil ich mittlerweile wirklich befürchte, dass "Kontrolle" und "Synthese" indoktrinierte Enden sind. :ugly: Ich hoffe das Gottkind hat einfach gelogen was die Auslöschung der Geth betrifft. Es hat ja auch behauptet, dass ich sterben würde, weil mein Körper grösstenteils synthetisch sei, dabei wacht mein Shepard vor den Credits im Schutt von London auf... :nervous:

 

Klar ist der MP Charakter noch schwächer. Wird wohl auch nie so stark sein wie im SP. Aber immerhin hab ich mal ne Waffe die ich im SP auch hab und 2 Modifikationen welche mir passen. Also schon mal in dem Sinne halbwegs im Boot, aber was die Kräfte anbelangt halt noch etwas aufzuarbeiten.

Spiele im MP aber Experte um mal andere Klassen zu testen. Nach dem Experten sicher mal den Kroganer Wächter testen... :sabber:

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Geschrieben (bearbeitet)

Ray Muzyka wendet sich direkt an die Fans:

 

To Mass Effect 3 players, from Dr. Ray Muzyka, co-founder of BioWare

 

 

As co-founder and GM of BioWare, I’m very proud of the ME3 team; I personally believe Mass Effect 3 is the best work we’ve yet created. So, it’s incredibly painful to receive feedback from our core fans that the game’s endings were not up to their expectations. Our first instinct is to defend our work and point to the high ratings offered by critics – but out of respect to our fans, we need to accept the criticism and feedback with humility.

 

I believe passionately that games are an art form, and that the power of our medium flows from our audience, who are deeply involved in how the story unfolds, and who have the uncontested right to provide constructive criticism. At the same time, I also believe in and support the artistic choices made by the development team. The team and I have been thinking hard about how to best address the comments on ME3’s endings from players, while still maintaining the artistic integrity of the game.

 

Mass Effect 3 concludes a trilogy with so much player control and ownership of the story that it was hard for us to predict the range of emotions players would feel when they finished playing through it. The journey you undertake in Mass Effect provokes an intense range of highly personal emotions in the player; even so, the passionate reaction of some of our most loyal players to the current endings in Mass Effect 3 is something that has genuinely surprised us. This is an issue we care about deeply, and we will respond to it in a fair and timely way. We’re already working hard to do that.

 

To that end, since the game launched, the team has been poring over everything they can find about reactions to the game – industry press, forums, Facebook, and Twitter, just to name a few. The Mass Effect team, like other teams across the BioWare Label within EA, consists of passionate people who work hard for the love of creating experiences that excite and delight our fans. I’m honored to work with them because they have the courage and strength to respond to constructive feedback.

 

Building on their research, Exec Producer Casey Hudson and the team are hard at work on a number of game content initiatives that will help answer the questions, providing more clarity for those seeking further closure to their journey. You’ll hear more on this in April. We’re working hard to maintain the right balance between the artistic integrity of the original story while addressing the fan feedback we’ve received. This is in addition to our existing plan to continue providing new Mass Effect content and new full games, so rest assured that your journey in the Mass Effect universe can, and will, continue.

The reaction to the release of Mass Effect 3 has been unprecedented. On one hand, some of our loyal fans are passionately expressing their displeasure about how their game concluded; we care about this feedback, and we’re planning to directly address it. However, most folks appear to agree that the game as a whole is exceptional, with more than 75 critics giving it a perfect review score and a review average in the mid-90s. Net, I’m proud of the team, but we can and must always strive to do better.

 

Some of the criticism that has been delivered in the heat of passion by our most ardent fans, even if founded on valid principles, such as seeking more clarity to questions or looking for more closure, for example – has unfortunately become destructive rather than constructive. We listen and will respond to constructive criticism, but much as we will not tolerate individual attacks on our team members, we will not support or respond to destructive commentary.

 

If you are a Mass Effect fan and have input for the team – we respect your opinion and want to hear it. We’re committed to address your constructive feedback as best we can. In return, I’d ask that you help us do that by supporting what I truly believe is the best game BioWare has yet crafted. I urge you to do your own research: play the game, finish it and tell us what you think. Tell your friends if you feel it’s a good game as a whole. Trust that we are doing our damndest, as always, to address your feedback. As artists, we care about our fans deeply and we appreciate your support.

 

Thank you for your feedback – we are listening

 

Quelle

 

Ich denke, dass das der einzig richtige Weg ist. Konstruktive Kritik ernst nehmen, aber eben als Künstler auch hinter dem eigenen Produkt stehen. Mal schauen was es im April an Ankündigungen geben wird (geplante - wohl DLC's, und eben angesichts des Ausmasses der Proteste, neue Ankündigungen die so wohl eher nicht geplant waren).

 

Bioware, ihr seit für mich eh die Grössten ^_^

 

 

EDIT: hahaha Empty war schneller...

 

EDIT2: ich habe mal die Passage hervorgehoben, die die meisten Kritiker interessieren dürfte...

bearbeitet von ushan
Geschrieben

Abwarten empty. Es wird sich wohl kaum einer der Chefs von Bioware an die Öffentlichkeit wenden und seine Interpretation der Enden gross herumspoilern.

 

Ich hoffe das ganze Geschrei beruhigt sich jetzt ein bisschen und man schenkt den Entwicklern wieder etwas mehr vertrauen, die dafür gesorgt haben, dass wir in den letzten Jahren das wohl beste Spielerlebnis aller Zeiten erleben und geniessen durften.

Geschrieben
Okay, nun bin ich wohl kurz vor dem Ende.

Bereit für die letzte grosse Mission. Aber die mache ich morgen in aller Frische.

 

Love Mass Effect <33

 

Ich erwarte Ihren Bericht, Commander Shepard. Give em Hell!

 

dito

 

Ihren natürlich auch, Commander Shepard.

 

Hackett out.

Geschrieben
klasse ende. wtf? jetzt versteh ich gar nichts mehr. wieso all der hate? das ende war wohl der absolute hammer... :sabber: das beste vom ganzen spiel

 

:thumbsup::fyeah:

 

finde auch, dass es einfach nur perfekt ist :mushy:

Geschrieben

Ich wiederhole einfach noch mal die Frage von Z0is, die hat immer noch niemand zufriedenstellend beantwortet.

 

[spoiler=?]Einmal abgesehen von der grandiosen Inszenierung: Stören euch nicht die diversen Logiklöcher, sowie die Tatsache, dass man die 3 Games hätte spielen können, wie man will, am Schluss es immer genau gleich geendet hätte? Dass auch die letzte Entscheidung eigentlich nicht von grosser Bedeutung auf den Schluss ist und es überhaupt keinen Grund gab, die galaktische Bereitschaft voranzutreiben?

 

Geschrieben (bearbeitet)
Ich wiederhole einfach noch mal die Frage von Z0is

 

[spoiler=?]Einmal abgesehen von der grandiosen Inszenierung: Stören euch nicht die diversen Logiklöcher, sowie die Tatsache, dass man die 3 Games hätte spielen können, wie man will, am Schluss es immer genau gleich geendet hätte? Dass auch die letzte Entscheidung eigentlich nicht von grosser Bedeutung auf den Schluss ist und es überhaupt keinen Grund gab, die galaktische Bereitschaft voranzutreiben?

 

[spoiler=Nein, weil]Kein Mass Effect Teil mehrere von Grund auf verschiedene Enden hat. Die Sovereign wird in ME1 IMMER besiegt, das Collectoren Schiff bei der Basis der Collectoren in ME2 wird IMMER Zerstört völlig egal was man zuvor gemacht hat, es hat noch nie Auswirkungen auf das Ende oder den Roten Faden der Story gehabt. Jeder Spieler ist zwar seinen eigenen Weg gegangen aber schlussendlich haben alle das gleiche Ziel erreicht. Wo also ist es von Beginn an so gewesen, dass die Entscheidungen wärend des Spiels das Ende beeinflusst haben? Ausserdem löst ME3 alle Handlungsstränge der vorherigen Teile WÄHREND des Spiels selbst auf : ob nun die Geth-Flotte am Schluss noch da ist oder die der Quarianer spielt im Kampf gegen die Reaper keine (direkte) Rolle...was meine Entscheidung bei Tali & Legion auslösen, bekomme ich ja direkt im Spiel mit (also ist da die "Persönliche Ebene" gegeben). Genauso spielt es unmittelbar keine Rolle, ob ich die Genophage heile oder sabotiere. Was mit Mordin & Wrex passiert, bzw. wie sie darauf reagieren, bekomme ich ebenfalls direkt im Spiel mit. Sowohl bei Mass Effect 1 als auch bei Mass Effect 2 konnte ich ebenfalls die Handlung nur während des Spiels beeinflussen, dass Ende hingegen (fast) gar nicht. Deshalb habe ich auch nicht erwartet, dass das beim dritten Teil anders sein wird.

 

 

bearbeitet von ushan
Geschrieben (bearbeitet)
[spoiler=Nein, weil]Kein Mass Effect Teil mehrere von Grund auf verschiedene Enden hat. Die Sovereign wird in ME1 IMMER besiegt, das Collectoren Schiff bei der Basis der Collectoren in ME2 wird IMMER Zerstört völlig egal was man zuvor gemacht hat, es hat noch nie Auswirkungen auf das Ende oder den Roten Faden der Story gehabt. Jeder Spieler ist zwar seinen eigenen Weg gegangen aber schlussendlich haben alle das gleiche Ziel erreicht. Wo also ist es von Beginn an so gewesen, dass die Entscheidungen wärend des Spiels das Ende beeinflusst haben? Ausserdem löst ME3 alle Handlungsstränge der vorherigen Teile WÄHREND des Spiels selbst auf : ob nun die Geth-Flotte am Schluss noch da ist oder die der Quarianer spielt im Kampf gegen die Reaper keine (direkte) Rolle...was meine Entscheidung bei Tali & Legion auslösen, bekomme ich ja direkt im Spiel mit (also ist da die "Persönliche Ebene" gegeben). Genauso spielt es unmittelbar keine Rolle, ob ich die Genophage heile oder sabotiere. Was mit Mordin & Wrex passiert, bzw. wie sie darauf reagieren, bekomme ich ebenfalls direkt im Spiel mit. Sowohl bei Mass Effect 1 als auch bei Mass Effect 2 konnte ich ebenfalls die Handlung nur während des Spiels beeinflussen, dass Ende hingegen (fast) gar nicht. Deshalb habe ich auch nicht erwartet, dass das beim Dritten teil anders sein wird.

 

 

[spoiler=Spoiler]In ME2 konnte jedes Teammitglied sterben, ja sogar Shepard...es kam darauf an ob man die Loyalität der Teammitglieder gewonnen hat, ob man Konflikte geschlichtet hat. All das nahm Einfluss auf das Ende.Hier nimmt rein gar keine Entscheidung Einfluss auf das Ende. Wenn dann Bioware, wie bewiesen, behauptet jede Entscheidung hat Einfluss auf das Ende und es wird nicht ein banales "wähle das oder das" ende, dann fangen die Probleme an. Es ist egal wie viele War Assets ich habe, ich seh sie ja am Ende nicht. JEDER bekommt die gleiche Szene. Die Entscheidungen am Schluss enden alle in der GLEICHEN Sequenz, einfach nur in anderer Farbe.Das ist doch einfach nur Faulheit von Biowares Seite. Wenn das Endergebnis immer gleich ist, welchen Wert hatten dann meine Entscheidungen wirklich? Es ist nicht logisch, das meine Entscheidungen das Endergebnis nicht verändern. Ich hätte das Spiel auch gleich auf "Action" durchspielen können. Und das Ende an sich, ist nicht logisch.

 

bearbeitet von Empty
Geschrieben

Du fragst welchen Wert deine Entscheidungen hatten.

 

[spoiler=Noch einmal: Nein all dies stört mich nicht, weil ]ME1: Stirbt der Rat oder wird er gerettet? Egal, Sovereign wird zerstört. ME2: Wird der Menschenreaper behalten oder nicht? Egal, die Kollektoren werden vernichtet, sogar wenn alle Teammitglieder sterben. Die wirklich große Entscheidungsfreiheit hast du WÄHREND des Spiels, nicht am Ende. Und genau so ist es auch in ME3. Wie gesagt, ME bietet gewisse Freiheiten, aber eine gewisse Linearität in der Story ist trotzdem da. Du hast sozusagen viele Kreuzungen während des Spiels, viele Verzweigungen, aber das Endziel ist und bleibt das Gleiche. Was du hingegen auf dem Weg dahin anstellst - DAS ist dein ME-Erlebnis und nicht das Ende! Aber das ist nur eine Meinung. Deine und die der anderen Kritiker ist auch legitim obwohl ich sie überhaupt nicht teile.

 

Geschrieben

[spoiler=schluss interpretation]ich machs kurz: m.E. wurde Shepard beim Angriff indoktriniert und alles folgende (Citadel) findet nur in seinem "traum" statt. Das erklärt auch, warum er sich nicht an die citadel erinnern kann, weshalb er plötzlich eine waffe mit unbegrenzter munition hat. anderson als vaterfigur kommt in diesem "traum" ebenfalls vor; wie hätte er sonst vor shepard auf der citadel sein können? auch erinnert die szene auf der citadel extrem an die ganzen träume die während des spiels ständig vorkamen. (ja sogar das kind bzw. das geflüster!). am schluss wird die antwort "kontrolle über die reaper" als gute antwort dargestellt, die den frieden dauerhaft sichern kann; das, um die indoktrination von shepard zu vollenden.

 

 

wer ist noch meiner meinung ? :circle:

Geschrieben
Du fragst welchen Wert deine Entscheidungen hatten.

 

[spoiler=Noch einmal: Nein all dies stört mich nicht, weil ]ME1: Stirbt der Rat oder wird er gerettet? Egal, Sovereign wird zerstört. ME2: Wird der Menschenreaper behalten oder nicht? Egal, die Kollektoren werden vernichtet, sogar wenn alle Teammitglieder sterben. Die wirklich große Entscheidungsfreiheit hast du WÄHREND des Spiels, nicht am Ende. Und genau so ist es auch in ME3. Wie gesagt, ME bietet gewisse Freiheiten, aber eine gewisse Linearität in der Story ist trotzdem da. Du hast sozusagen viele Kreuzungen während des Spiels, viele Verzweigungen, aber das Endziel ist und bleibt das Gleiche. Was du hingegen auf dem Weg dahin anstellst - DAS ist dein ME-Erlebnis und nicht das Ende! Aber das ist nur eine Meinung. Deine und die der anderen Kritiker ist auch legitim obwohl ich sie überhaupt nicht teile.

 

so sieht es aus!

Geschrieben

Review und Ende Kommentar kommen morgen, muss leider jetzt weg, aber da kann ich auch noch etwas das Erlebte verarbeiten.

Es ist sicher nicht alles bestens in diesem Spiel, aber die Erfahrung war einzigartig.

 

Ich komme drauf zurück.

Geschrieben (bearbeitet)
Du fragst welchen Wert deine Entscheidungen hatten.

 

[spoiler=Noch einmal: Nein all dies stört mich nicht, weil ]ME1: Stirbt der Rat oder wird er gerettet? Egal, Sovereign wird zerstört. ME2: Wird der Menschenreaper behalten oder nicht? Egal, die Kollektoren werden vernichtet, sogar wenn alle Teammitglieder sterben. Die wirklich große Entscheidungsfreiheit hast du WÄHREND des Spiels, nicht am Ende. Und genau so ist es auch in ME3. Wie gesagt, ME bietet gewisse Freiheiten, aber eine gewisse Linearität in der Story ist trotzdem da. Du hast sozusagen viele Kreuzungen während des Spiels, viele Verzweigungen, aber das Endziel ist und bleibt das Gleiche. Was du hingegen auf dem Weg dahin anstellst - DAS ist dein ME-Erlebnis und nicht das Ende! Aber das ist nur eine Meinung. Deine und die der anderen Kritiker ist auch legitim obwohl ich sie überhaupt nicht teile.

 

[spoiler=Ende]Die Enden von ME1 und ME2 machten wenigstens Sinn. Und wenn mir Bioware sagt meine Entscheidungen beeinflussen das Ende, dann glaub ich das. Und wenn es dann nicht tut, dann bin ich enttäuscht. Alles was man tut hat Konsequenzen, das das Ende immer gleich ist, egal wer spielt, egal wie, bricht diese Universale Regel. Das ganze Ende bricht den Charakter von Shepard, mein Shepard hätte das Kind erschossen. Das Ende ist das Ziel, aber wenn das Ende immer gleich ist, kann ich mir den Weg auch sparen. Ein Epilog mit den Konsequenzen meiner Entscheidungen, wäre das wirklich zu viel verlangt?

 

bearbeitet von Empty
Geschrieben

[spoiler=Kriegspunkte]Bezüglich der Kriegspunkte... je nach dem wieviel man hat, hat man zugriff auf die verschiedenen Enden. Also hat man unter ca. 2000 Kann man fast nur Zerstörung auswählen, dann bald Kontrolle weil halt die Armeen sich angleichen und wenn man genug hat auch die grüne Wahl... wie hiess die nochmal? Verschmelzung halt :ugly: Also wenn man durch rusht und kein MP zockt ist man eh eingeschränkt, je mehr War assets, je höher die Chance dass man Shepard am Ende auch atmen sieht. Dachte erst auch hätte kaum Einfluss, aber gibt da doch Abgrenzungen. Aber da die meisten eh einige Nebenquests gemacht haben, wird man zwangsläufig gleich mit 2 oder sogar allen Auswahlmöglichkeiten konfrontiert.

 

PS: So wie ich gelesen habe, gibt die Kollektorenbasis auch noch einige Kriegsstärke wenn man sie nicht vernichtet hat. Aber ohne einen Spielstand zu importieren, wird sie als vernichtet angesehen.

 

Geschrieben
Das Sprichwort sagt: Der Weg ist das Ziel.

 

Und nicht das Ziel ist das Ziel ;-)

 

Bin gespannt, was KiLLu dazu meint...

 

@ploher

 

:thumbsup:

 

Und da sind wir anderer Meinung, für mich ist das Ziel das Ziel.

Geschrieben
Du fragst welchen Wert deine Entscheidungen hatten.

 

[spoiler=Noch einmal: Nein all dies stört mich nicht, weil ]ME1: Stirbt der Rat oder wird er gerettet? Egal, Sovereign wird zerstört. ME2: Wird der Menschenreaper behalten oder nicht? Egal, die Kollektoren werden vernichtet, sogar wenn alle Teammitglieder sterben. Die wirklich große Entscheidungsfreiheit hast du WÄHREND des Spiels, nicht am Ende. Und genau so ist es auch in ME3. Wie gesagt, ME bietet gewisse Freiheiten, aber eine gewisse Linearität in der Story ist trotzdem da. Du hast sozusagen viele Kreuzungen während des Spiels, viele Verzweigungen, aber das Endziel ist und bleibt das Gleiche. Was du hingegen auf dem Weg dahin anstellst - DAS ist dein ME-Erlebnis und nicht das Ende! Aber das ist nur eine Meinung. Deine und die der anderen Kritiker ist auch legitim obwohl ich sie überhaupt nicht teile.

 

[spoiler=Ende]Ich habe halt da schon aufgrund der Ankündigungen erwartet, dass es klare Unterschiede am Schluss geben wird. Klar gab es immer ein endgültiges Ende in den Vorgängern, egal wie man sich entschieden hat. Aber trotzdem gab es innerhalb des Endes grosse Unterschiede, wie beispielsweise im zweiten Teil, in dem unterschiedliche Charaktere gestorben sind, je nachdem, wie man sich das Spiel hindurch entschieden hat. Und genau so etwas habe ich auch im dritten Teil erwartet, da man ja komplett unterschiedliche Kriegsressourcen sammeln konnte. Für mich hatten diese einfach keinen Einfluss (jetzt mal abgesehen, ob die Reaper oder Quarianer für knapp 2 Sekunden in einer Videosequenz vorkamen). Egal ob ich beispielsweise die Rachni gerettet habe oder nicht, ich sehe danach nichts mehr von ihnen und egal wie viele Allianzler ich ins Boot hole, es werden nicht mehr oder weniger überleben.

Es wurde ja im Vorfeld klar vom Entwickler gesagt, durch den Multiplayer kommt man einfacher zum perfekten Schluss. In Wirklichkeit spielt es aber überhaupt keine Rolle, wie hoch meine Zahl ist.

Die fehlenden Einflüsse auf den Schluss störten mich aber weit weniger als die diversen Logiklöcher.

 

 

Frage an Ploher zum Ende:

 

[spoiler=?]Fändest du das Ende auch perfekt, wenn sich herausstellen würde, dass Shepard nicht indoktriniert ist?

Diese Theorie macht in meinen Augen wirklich Sinn, aber ich kann es mir, wie schon auf der vorhergehenden Seite geschrieben, einfach nicht vorstellen.

 

Geschrieben

@zois

 

das ist jetzt für mich relativ schwierig zu beantworten, denn für mich ist diese interpretation ziemlich aufdringlich. ich habe während des spiels eigentlich nie an etwas anderes gedacht, denn bioware treibt den spieler m.E. in diese richtung: [spoiler=beispiele:]wie schon erwähnt: wie könnte anderson bereits oben sein? wieso hat man unendlich munition? wieso sieht der "schöpfer" aus wie das kind auf der erde, das in den vielen träumen von shepard vorkommt? weshalb sollte bioware überhaupt so viele träume während des gesamten spiels einbinden? während des spiels hab ich das nie verstanden, bis zum schluss. es sollte doch genau diese ähnlichkeit von schluss und träume während des spiels sofort erkennbar sein. weshalb das geflüster? wieso erkennt shepard und auch anderson die citadel nicht? das sind doch typische traumelemente.

 

 

es sind m.E. aber trotzdem verschiedene interpretationen möglich (das sollte ja auch so sein, möchte ja nicht alles serviert bekommen). so wie oben beschrieben machts für mich persönlich aber am meisten sinn. ja sogar mehr: so finde ich es absolut grandios. ob ich nun eine andere interpretation auch "gut fände", kann ich so nicht beantworten. ich finde es aber an sich einfach klasse, dass es verschiedene ansichten gibt.

und es ist einfach lächerlich, wie sich die fangemeinde gegenüber bioware bezüglich dem ende auslässt. es unterstreicht m.e. auch, dass man in diesem medium interpretationsbedürftige szenen leider einfach noch zu wenig gewohnt ist.

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