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Geschrieben

Die CGI Effekte im Dracula Trailer finde ich jetzt mal hüero Trash, ich weiss nit so rächt; anschauen werde ich mir den wahrscheinlich aber schon.

 

Und Film 2 gebe ich mir wohl wegen Liev Schreiber, ansonsten lässt mich die Thematik ja mal wieder so was von kalt :nixweiss:

Geschrieben
Die CGI Effekte im Dracula Trailer finde ich jetzt mal hüero Trash, ich weiss nit so rächt; anschauen werde ich mir den wahrscheinlich aber schon.

 

Und Film 2 gebe ich mir wohl wegen Liev Schreiber, ansonsten lässt mich die Thematik ja mal wieder so was von kalt :nixweiss:

 

 

ja eben im trailer sah das so trashig aus wie die alten hammer-filme. i love it. aber ok... mal im TV in 10 jahren :biglaugh:

 

ach komm... als neuer buschi-wan-kenobi musst du sci-fi jetzt einfach lieben :ugly:

 

@ radi

:lol:

Geschrieben
Beim Vorschaubild vom Dracula-Trailer dachte ich zuerst, das sei Eveline Widmer-Schlumpf :lol:
:rofl:
ach komm... als neuer buschi-wan-kenobi musst du sci-fi jetzt einfach lieben :ugly:
Chunnt scho, chunnt scho :pfft:
Geschrieben (bearbeitet)
Die CGI Effekte im Dracula Trailer finde ich jetzt mal hüero Trash

 

Debie sind diä no Wältklass, verglichä demit wasmer im Film no so für CGI z gseh bechunt.

(han mol uf Youtube en Vorschauschnipsel vom Film gseh wo bi de CGI Szenä denn gstandä isch diä säged nonig fertig (de Film isch det no in Post gsi), abgseh devo dassimi Frög werumersi denn zeigt, glaubi aber dassi sich nochher denn doch beschlossä händ dass diä schiinbar doch scho fertig gsi sind :ugly:)

 

D Effekt sind unterirdisch. Und leider treit diä technisch Machart vom Film das ganzä ebä sehr Wit vomene Hammer Charakter weg.

 

Das isch ebä chli s problem a denä neuä Technikä, es isch eifach gföhrlich nid dri z laufä. Damals händs zwar oft au nid viel Mittel und no weniger Möglichkeitä gha, händ sich denn aber ebä defür echli bi poetischä oder schematischä Asätz bedient, oder sind halt eifach mol chli is Surrealä abdriftet. Mer heds aber ebä immer wieder gschafft us sehr wenig sehr viel zmachä, willmer ehrlich gsi isch, und sich Müäh geh hed, und sich öpis debie dänkt hed.

Au bim Argento, er hed niä mit gigantischä Budgets hantiert, aber grad sini Film sind oft vom Optischä usgangä, und sind ehrlich eifach Film gsi, mitere gwüssä Poesie.

 

De Asatz schiint inere CGI Wält irgendwiä eifach nid z klappä, wills ebä nid "originel", "e witzigä Ifall", "schön trotz fehlendem Realismus" isch, und wills ebä nid "charakter" hed, sondern wills wenns nid richtig gmacht wird, mit entsprechendem können und Budget, eifach verschissä usgsehd, nüt bringt und fertig. (und es isch halt eifach au en Irrglaubä dass im CGI mit weniger Gäld viel meh möglich isch).

 

Au d Bilder suscht sind aber irgendwiä nid schön, ganz abgseh vo de SFX (mues natürlich sägä ich hans nid in 3D gseh). S Digitalä Grading isch irgendwiä durchs Band i d Hosä gangä bi dem Film.

 

Aber ebä, das isch nur eis vo de Problem wo de Film hed.

bearbeitet von Gormuur
Geschrieben
Debie sind diä no Wältklass, verglichä demit wasmer im Film no so für CGI z gseh bechunt.
:milk:

Das isch ebä chli s problem a denä neuä Technikä, es isch eifach gföhrlich nid dri z laufä. Damals händs zwar oft au nid viel Mittel und no weniger Möglichkeitä gha, händ sich denn aber ebä defür echli bi poetischä oder schematischä Asätz bedient, oder sind halt eifach mol chli is Surrealä abdriftet.

Ja klar, aber trotzdem muss doch der Regisseur / Produzent wissen was sie wollen und wie das Flair eines Filmes rüberzukommen hat. Vielleicht ist es halt einfach Geschmackssache. Und genau weil es ja heutzutage mehr und bessere Techniken gibt, sollte man sich diesen Umstand doch zum Vorteil machen und aus dem vollen Schöpfen.

Mer heds aber ebä immer wieder gschafft us sehr wenig sehr viel zmachä, willmer ehrlich gsi isch, und sich Müäh geh hed, und sich öpis debie dänkt hed.

Ja das ist allerdings wirklich ein Argument, welches man so stehen lassen kann. Ist ja nicht nur im Filmgeschäft so.

Au bim Argento, er hed niä mit gigantischä Budgets hantiert, aber grad sini Film sind oft vom Optischä usgangä, und sind ehrlich eifach Film gsi, mitere gwüssä Poesie.

Ich kenne glaub nicht wirklich einen Film von ihm...:nixweiss:

 

Und Gormuur, es wäre sehr begrüssenswert, wenn du längere Artikel auf Hochdeutsch schreiben könntest...:biglaugh:

Geschrieben
:milk:

Ja klar, aber trotzdem muss doch der Regisseur / Produzent wissen was sie wollen und wie das Flair eines Filmes rüberzukommen hat. Vielleicht ist es halt einfach Geschmackssache. Und genau weil es ja heutzutage mehr und bessere Techniken gibt, sollte man sich diesen Umstand doch zum Vorteil machen und aus dem vollen Schöpfen.

 

Natürlich gibt es da die Geschmacksfrage, und die spielt da vielleicht auch leicht rein, aber eigentlich gehe ich tatsächlich davon aus, dass wir es da tatsächlich mit zwei unterschiedlichen Dingen zu tun haben, die nicht austauschbar sind. Die Abstraktion einer Darstellung ist schon seit man Dinge überhaupt darstellt das Mittel der Wahl. Und es hat immer funktioniert. Doch beim Digitalen gibts da irgendwie anscheinend eine Grenze, bei der die Illusion die wir uns selbst bewusst und unbewusst auferlegen, weil wir ja sehen wollen was uns gezeigt werden will, und nicht das was uns tatsächlich gezeigt wird, einfach eine möglichst realistische (oder dann ganz klar "anders gemeinte") Qualität haben muss. Der schlechte, und objektiv gesehen absolut unglaubwürdige Effekt, der aber real und materiell passiert, kann somit, in der subjektiven Wahrnehmung viel einfacher angenommen werden, wie der CGI Effekt, der ungleich realistischer ausschaut als der andere, aber nicht gut genug gemacht wurde um tatsächlich realistisch auszusehen und vor allem mit dem Rest des Bildes zusammenzupassen.

 

Sogar eine schlicht aufgemalte Schusswunde, wäre demnach also ein weniger störender und eher "angenommener" Effekt, als CGI Schusswunden, die realitätsnaher sind, aber sich nicht genau so bewegen wie sie eben sollten, wenn der Schauspieler sich bewegt.

 

In anderen Bereichen fällt das doch irgendwie auch auf (Photographie z.B. im Bezug auf Auflösung... Korn/Pixel).

 

Wie gesagt, ich habe ja eigentlich nicht wirklich was gegen CGI, aber ich denke das CGI eben nur funktioniert wenn sie wirklich nur dann angewendet wird, wenn man den Effekt oder das Konzept tatsächlich absolut sauber rüberbringen kann.

 

Und natürlich sind die Techniken immer besser und vielfältiger. Aber wenn man einen Film in Spielfilmlänge mit wirklich guten CGI Effekten versehen will, benötigt dass eine ganze Menge Wissen und Arbeitskraft. Und das kostet mächtig Kohle.

Sieht man ja auch an den Kosten für Blockbuster Filme (oder von mir aus auch Zeichentrickfilmen). Es entsteht immer mehr im Computer, und dennoch werden die Filme nicht billiger, im Gegenteil. Natürlich mag das evtl. noch andere Gründe haben, aber eben auch die dass da ganze Firmen die alle möglichen Ressourcen brauchen, bezahlt werden, damit sie nichts anderes machen als CGI für einen Film

 

Für ein paar Schusslöcher und ein paar Explosionen brauchts einen Pyrotechniker, wenn die Schusswunden ein bisschen aussehen sollen oder noch ein Mönsterchen oder so gemacht werden muss einen Maskenbildner. Dazu ein paar Leute, und Material. Bei aufwändigen Projekten nimmt das auch ein gewisses Ausmass an, natürlich, aber es ist viel einfacher es in Grenzen zu halten. Die niedrigste Hürde um überhaupt was anständiges hinstellen zu können ist viel tiefer.

 

Und eben, wo wir wieder beim Einfallsreichtum und der Ehrlichkeit währen. Wenn man nicht das Geld hatte, um einfach eine ganze Häuserzeile in die Luft zu jagen, hat man die Szene eben anders darstellen müssen, oder ganz auslassen. Wenn für dies oder das nicht genug Geld da war, hat mans nicht gemacht, und sich was einfallen lassen müssen um dennoch zu sagen was man wollte.

 

Mit der CGI befindet man sich da auf einem ganz anderen Dampfer, denn grundsätzlich ist eben fast alles möglich. Es muss ein Stadtteil in die Luft, und nicht Miniatur sondern mit Schauspielern die durch die Strasse seckeln? Zwei Flugzeuge sollen aufeinanderprallen im Himmel? Etc. pp? Alles Machbar. Auch mit weniger Geld als nötig wäre um es gut zu machen... nur dann eben mit dem entsprechendem Ergebnis.

 

Das ist natürlich nicht die Schuld der CGI... schlussendlich muss es ja niemand in seine Filme knallen. Deshalb meinte ich aber eben auch Gefährlich und so weiter. Man muss sich dessen sehr bewusst sein, während man früher viel schneller so oder so mal an Grenzen gestossen ist, und gezwungen was sich Gedanken darüber zu machen, was man da überhaupt macht und weshalb, und wie man es denn schlussendlich machen will.

 

Ich kenne glaub nicht wirklich einen Film von ihm...:nixweiss:

 

Er hatte seine Zeit halt mit Gialli und Horror Filmen im Italo Kino der 70er und 80er.

 

Das der Allgemeinheit aber bekannteste an dem er mitgewirkt hat, dürfte "C'era una volta il West" gewesen sein, wo er Bertolucci und Leone beim Schreiben des Geschichte geholfen hat.

 

Und Gormuur, es wäre sehr begrüssenswert, wenn du längere Artikel auf Hochdeutsch schreiben könntest...:biglaugh:

 

Und wie zum Teufel sollte ich wissen wie lang ein Post wird, wenn ich beginne? :ugly:

 

Zudem war der doch gar nicht lang :ugly:

Geschrieben

Zuerst merci mal das es mit dem Hochdeutsch Schreiben geklappt hat, ich bin erleichtert (Geht ehrlich viel besser zum Lesen ^_^).

 

Natürlich gibt es da die Geschmacksfrage, und die spielt da vielleicht auch leicht rein, aber eigentlich gehe ich tatsächlich davon aus, dass wir es da tatsächlich mit zwei unterschiedlichen Dingen zu tun haben, die nicht austauschbar sind. Die Abstraktion einer Darstellung ist schon seit man Dinge überhaupt darstellt das Mittel der Wahl. Und es hat immer funktioniert. Doch beim Digitalen gibts da irgendwie anscheinend eine Grenze, bei der die Illusion die wir uns selbst bewusst und unbewusst auferlegen, weil wir ja sehen wollen was uns gezeigt werden will, und nicht das was uns tatsächlich gezeigt wird, einfach eine möglichst realistische (oder dann ganz klar "anders gemeinte") Qualität haben muss. Der schlechte, und objektiv gesehen absolut unglaubwürdige Effekt, der aber real und materiell passiert, kann somit, in der subjektiven Wahrnehmung viel einfacher angenommen werden, wie der CGI Effekt, der ungleich realistischer ausschaut als der andere, aber nicht gut genug gemacht wurde um tatsächlich realistisch auszusehen und vor allem mit dem Rest des Bildes zusammenzupassen.
Ja da gebe ich dir durchaus recht. Aber vorallem in Hollywood, wo halt eher "Leicht Kost" Filme entstehen, geht der Trend doch fast nur noch zu CGI Effekten. Hauptsach es sieht als Gesamthaftes gut aus oder erzielt für 2 Sekunden einen "Wau Effekt", bei einem 2ten genaueren Betrachten, der Effekt dann aber eigentlich gar nicht in die Szene passt und unrealistisch wirkt.

Sogar eine schlicht aufgemalte Schusswunde, wäre demnach also ein weniger störender und eher "angenommener" Effekt, als CGI Schusswunden, die realitätsnaher sind, aber sich nicht genau so bewegen wie sie eben sollten, wenn der Schauspieler sich bewegt.

Schusswunden oder Blut ist eh immer ein leidiges Thema. Ich persönlich finde ausserdem, dass die Bluteffekte in den früheren Filmen viel realistischer erscheinen als heute, da man teilweise noch richtiges Blut genommen hat. Was heutzutage an Blutfarben / Konsistenz in den Filmen auftaucht, ist manchmal "unter aller Sau".

In anderen Bereichen fällt das doch irgendwie auch auf (Photographie z.B. im Bezug auf Auflösung... Korn/Pixel).

Zum Thema "Korn". Ich hasse es wie die Pest, vorallem auf dem Beamer kann mir das bei sehr guter Schärfe wirklich gestohlen bleiben. Allerdings gibt es Filme, welche genau diesen Effekt als Stilmittel verwenden und es hier auch relativ gut passt (Walking Dead Serie, The Day - Fight or Die). Dann ist das für mich auch ok.

Wie gesagt, ich habe ja eigentlich nicht wirklich was gegen CGI, aber ich denke das CGI eben nur funktioniert wenn sie wirklich nur dann angewendet wird, wenn man den Effekt oder das Konzept tatsächlich absolut sauber rüberbringen kann.

Jep.

 

Das der Allgemeinheit aber bekannteste an dem er mitgewirkt hat, dürfte "C'era una volta il West" gewesen sein, wo er Bertolucci und Leone beim Schreiben des Geschichte geholfen hat.

Aha, wusste ich nicht :nixweiss:

 

Zudem war der doch gar nicht lang :ugly:

Für meine Verhältnisse schon :genius:
Geschrieben (bearbeitet)

Zum Thema "Korn". Ich hasse es wie die Pest, vorallem auf dem Beamer kann mir das bei sehr guter Schärfe wirklich gestohlen bleiben. Allerdings gibt es Filme, welche genau diesen Effekt als Stilmittel verwenden und es hier auch relativ gut passt (Walking Dead Serie, The Day - Fight or Die). Dann ist das für mich auch ok.

 

 

Das meinte ich damit auch nicht (und ja, es kann schon irritieren... ich habe damit allerdings nicht so grosse Probleme, wenns sich z.B. um ein digital abgetasteter Schwarz Weiss Film handelt, bei dem aufgrund der Schärfe des Full HD Bildes nun halt auch das Korn mal deutlicher Hervortritt. Im Falle des Filmes sprechen wir aber auch vom bewegten Bild, und da das Korn nun mal nicht gleichmässig ist natürlich auch vom bewegten Korn... das bringt Unruhe in ruhige Szenen).

 

Ich wollte damit den Unterschied unterstreichen, denn ich da eben sehe zwischen der Digitalen und der Analogen Welt, wie bei den Effekten zwischen CGI und "analogen" Effekten. Bzw. eben verdeutlichen was ich mit diesem kritischen Punkt meine, der kaum ungestraft zu unterbieten ist, den ich beim Digitalen Medium viel eher sehe als beim Analogen.

 

Und deshalb das Beispiel Photographie bzw. die Auflösung der Photographie. Wenn ich einen schwarz/weiss Analog Film einlege, und damit Photographiere, hat der z.B. im Kleinbildformat eine ziemlich schnell mal beschränkte Auflösung (generell gesprochen... gibt auch solche die eine erstaunlich hohe haben). Die Auflösung wird da durch das Korn definiert, und das tritt bei Vergrösserung (und da ein Kleinbild Photo nur ein bisschen grösser als eine Briefmarke ist (36x24mm), hat mans ja schnell mal mit Faktor x oder xx vergrössert) hervor und wird immer gröber und Sichtbarer. Das Korn ist aber nicht regelmässig, es ist je nach Film den man verwendet hat anders, und dieser verhält sich je nach Situation und der Behandlung/Entwicklung nochmals anders, und man kann sich sogar darüber streiten, ob nicht dieses eigentliche Manko (die geringe Auflösung) dem Bild nicht vielleicht sogar auch Charakter und tatsächlcih seine Qualität nicht nur einfach als Abbildung sondern eigenstehendes Bildnis erhällt. Auf jeden Fall aber lässt es sich auch bei sehr starker vergrösserung noch immer relativ ungestört betrachten. Man weiss zwar ganz genau dass da etwas nicht stimmt, und dass nur eine verhältnismässig grobe Zeichnung ist, aber wenn man nicht gerade aus irgendwelchen Gründen auf Details angewiesen ist, sind die meisten Menschen bereit das hinzunehmen, weil es irgendwie nicht schwer ist, da ein Bild zu sehen, und das Korn irgendwie zu harmonisch und zu willkürlich scheint, um wirklich grob zu stören.

 

Die selbe Situation bei einer Digitalen Photographie ist eine komplett andere. Das Bild ist schön und gut, solange die Auflösung hoch genug ist, doch ist der Punkt erreicht, an dem die Auflösung nicht mehr ausreicht, zerfällt das Bild in Pixel. Auch da mag es vielleicht einen kleinen Bereich geben, an dem das die meisten problemlos abstrahieren können, doch der ist nicht besonders gross, und dann ist es wirklich einfach ein verpixeltes Bild, und es gibt kaum Menschen die gerne verpixelte Bilder mit ihren regelmässigen quadratischen Klötzchen und den scharfen kanten dazwischen betrachten, es sei den es ist so gewollt und Teil vom Konzept.

 

Auch hier kommt man also im Analogen Beispiel mit viel mehr davon, und geht auch anders heran, das wollte ich sagen.

 

 

 

 

Es ist beinahe so als hätte das optische was mit dem technischen zu tun, denn die gleichen Regeln gelten eigentlich für CD und Kassette, bzw. DVD/VHS. :ugly: Das eine ist qualitativ vielleicht unterlegen, doch es läuft, und es nimmt an Quali ab, doch es läuft immer noch, und man kann sich das Ding immer noch anhören/sehen. Beim anderen ist alles Wunderbar, bis eben nicht mehr ganz alles Wunderbar ist, und dann ist aber sofort überhaupt nichts mehr, weil das Teil schlicht hinüber ist. :ugly:

bearbeitet von Gormuur
  • 3 weeks later...
Geschrieben
bin ja normalerweise nicht generell abgeneigt gegen remakes... aber robocop sieht schon im trailer dermassen scheisse aus. das kann nicht funktionieren

 

Da hast Du vollkommen recht - Robocop kann eigentlich nur scheitern.

 

Vor allem bei einem so genialen Original (1. Teil).

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