ushan Geschrieben 7. August 2015 Geschrieben 7. August 2015 Der Raphy würde es sich der Vielfalt zuliebe wohl auch noch für die PS17 kaufen und seine helle Freude dran haben No pun intended Journey war schon extraklasse. Ein zweites Mal würde ich es nicht spielen... Zitieren
Raphaelo Geschrieben 7. August 2015 Geschrieben 7. August 2015 Journey hat imo genug Fleisch am Knochen und ist über das Ersterlebnis hinaus faszinierend @ushi Ja, schliesslich MUSS ich all die Remasters spielen Zitieren
hoochli Geschrieben 7. August 2015 Geschrieben 7. August 2015 Knight Lore (ZX Spectrum, 1984) (6/30) Eigentlich dasselbe wie die zwei vorherigen Spiele, aber dieses Mal in der isometrischen Ansicht. In einem Labyrinth mit Fallen und Gegnern müssen 14 Gegenstände gesammelt und zum Hexenkessel gebracht werden. Nicht so hochwertig, aber spielerisch viel besser als noch Underwurlde. Zitieren
hoochli Geschrieben 8. August 2015 Geschrieben 8. August 2015 Gunfright (ZX Spectrum, 1985) (7/30) Auch ein isometrisches Spiel wie Knight Lore. Hier müssen im wilden Westen 20 Gauner geschnappt und in einem Duell erledigt werden. Dabei stehen einem die Einwohner im Weg und ein Pferd zur Verfügung. Slalom (VS. System/NES 1986) (8/30) Jep, jetzt merkt man den grafischen "Sprung" vom Spectrum zum NES. Ganz amüsantes Skispiel, das aber mit Slalom nicht wirklich viel zu tun hat ausser den paar Fähnchen hier und da. Ansonsten stehen da auch noch Schnemänner, andere Skifahrer, Bäume und Schlitten im Weg. Zitieren
hoochli Geschrieben 9. August 2015 Geschrieben 9. August 2015 R.C. Pro-Am (NES, 1987) (9/30) Klassiker, der die Gummibandgegner erfunden haben muss. Die Buchstaben, welche man einsammelt, ergeben jetzt übrigens nicht mehr Nintendo, sondern Champion Cobra Triangle (NES, 1989) (10/30) Mit unendlich Leben kann man das Spiel so ziemlich aushebeln. Man sammelt alle Updates im ersten Level, danach ist der Rest ziemlich einfach. Irgendwie erinnere ich mich daran, das Spiel als kleiner Bengel gespielt zu haben.. Zitieren
AKZ Geschrieben 9. August 2015 Geschrieben 9. August 2015 Ich kann endlich auch wieder mal etwas in diesen Thread schreiben. Weiss echt nicht, wie lange das her ist, seit ich das letzte Mal ein Spiel durchgespielt habe... The Last Of Us Remastered (PS4) Eines der Highlights der letzten Gen, das ich aufgrund meiner Konsolenwahl verpasst habe. Das Remake war für mich somit kein wirkliches Remake, sondern ein "neues" Spiel. Hat mich ziemlich gefesselt; in der Mitte teilweise etwas gestreckt, aber ansonsten wirklich spannend von Anfang bis Ende. Und dieses hat es in sich, das war doch etwas schockierend... 8.5 / 10 Left Behind habe ich auch noch gleich durchgezockt, ist ja dabei bei der PS4-Version: Ein nettes Extra, mehr aber nicht. Fast schon frech, dafür Geld zu verlangen... (war ja ursprünglich DLC) Zitieren
ploher Geschrieben 9. August 2015 Geschrieben 9. August 2015 Left Behind habe ich auch noch gleich durchgezockt, ist ja dabei bei der PS4-Version: Ein nettes Extra, mehr aber nicht. Fast schon frech, dafür Geld zu verlangen... (war ja ursprünglich DLC) ? Für mich der wohl beste DLC aller Zeiten. Zitieren
Goldstein Geschrieben 9. August 2015 Geschrieben 9. August 2015 Fand den auch sehr gut. Generell ist 8.5 für das Hauptspielt etwas... Naughty Dog hat mit TLoU nicht nur einen Titel entwickelt, der für sich genommen einfach schon nur Spass macht zu spielen, sondern auch einen recht wichtigen Beitrag für das Medium als solches geliefert. Klasse und Signifikanz dieses Titels sind ganz klar für die Ewigkeit. Zitieren
Raphaelo Geschrieben 9. August 2015 Geschrieben 9. August 2015 Kann mir gut vorstellen, dass der DLC direkt im Anschluss an das Hauptspiel schon etwas von seiner Wirkung verliert. Ist so gesehen halt schon nur mehr vom Gleichen und nach 15 Stunden Game nimmt man das sicherlich noch anders auf. Zitieren
AKZ Geschrieben 9. August 2015 Geschrieben 9. August 2015 Kann mir gut vorstellen, dass der DLC direkt im Anschluss an das Hauptspiel schon etwas von seiner Wirkung verliert. Ist so gesehen halt schon nur mehr vom Gleichen und nach 15 Stunden Game nimmt man das sicherlich noch anders auf. Das hat sicherlich Etwas! Left Behind hat sehr schöne Momente wie das Karusell, das Witzebuch (Flachwitze FTW!) oder Fotoautomat. Aber abgesehen davon war schon recht wenig Fleisch am Knochen. Zitieren
DeftOne Geschrieben 10. August 2015 Autor Geschrieben 10. August 2015 Gestern noch Evoland durchgespielt. Ein spassiges Spiel, welches die Entwicklung von Action-Adventure's und JRPG's zeigt. Viele lustige Anspielungen auf diverse Animes und japanische Spiele runden das ansonsten schöne Spiel noch ab. Spielerisch gibt es bestimmt genügend bessere Vertreter, aber wie es sich so über die Spielzeit entwickelt, macht schon Laune. Leider gibt es einen gewissen Punkt, der bei mir ziemlich geruckelt hat, gehe mal nicht davon aus, dass das so gewollt ist / war. 7.5/10 Zitieren
ploher Geschrieben 10. August 2015 Geschrieben 10. August 2015 (bearbeitet) Das hat sicherlich Etwas!Left Behind hat sehr schöne Momente wie das Karusell, das Witzebuch (Flachwitze FTW!) oder Fotoautomat. Aber abgesehen davon war schon recht wenig Fleisch am Knochen. Die zwei Stunden von Left Behind gehören für mich zweifellos zum Besten, was ich je gespielt habe. Meisterhaftes Pacing, Witz und Gefühl, einmalige Atmosphäre. Ich werde das so schnell nicht vergessen. Der DLC hat das an sich schon überragende Hauptspiel in homogener Weise komplettiert. Dass er "wenig Fleisch am Knochen" hat, ist nach meinem Dafürhalten nicht der Fall. Es geht nicht immer darum, mit zahlreichen Dialogen eine Handlung voranzutreiben. Mitunter reicht es es, ein blosses Gefühl - eine Sehnsucht - künstlerisch einzufangen. bearbeitet 10. August 2015 von ploher Zitieren
AKZ Geschrieben 10. August 2015 Geschrieben 10. August 2015 Die zwei Stunden von Left Behind gehören für mich zweifellos zum Besten, was ich je gespielt habe. Meisterhaftes Pacing, Witz und Gefühl, einmalige Atmosphäre. Ich werde das so schnell nicht vergessen. Der DLC hat das an sich schon überragende Hauptspiel in homogener Weise komplettiert. Dass er "wenig Fleisch am Knochen" hat, ist nach meinem Dafürhalten nicht der Fall. Es geht nicht immer darum, mit zahlreichen Dialogen eine Handlung voranzutreiben. Mitunter reicht es es, ein blosses Gefühl - eine Sehnsucht - künstlerisch einzufangen. da gebe ich dir durchaus recht - die Atmosphäre mit den Rückblenden war sehr gelungen. Jedoch kommt das Spiel an und für sich etwas zu kurz, das fand ich halt etwas schade. Und wie gesagt, ich wollte nach dem Hauptspiel auch noch schnell Left Behind "abhaken", das hat sich sicherlich auch etwas darauf ausgewirkt. Aber alles in allem ist Last Of Us ganz klar ein Spiel, das noch lange in Erinnerung bleiben wird. Spielerisch hat es meine Meinung nach zum Teil etwas "Schwächen" (deshalb "nur" 8.5), das Gesamtpakt ist jedoch einmalig! Zitieren
Nakira Geschrieben 10. August 2015 Geschrieben 10. August 2015 Gestern..... Witcher 3 beendet, einfach grandios. Fast lv 37 geworden. DLC können kommen anschliessend... Limbo endlich in einem ruck durchgespielt. Wauu, auch mit wenig kann man eine super Stimmung erzeugen. Und jetzt fange ich mit Batman an ..... Zitieren
hoochli Geschrieben 10. August 2015 Geschrieben 10. August 2015 Snake Rattle 'n' Roll (NES, 1990) (11/30) Isometrischer Plattformer, der als eines der besten Spiele auf dem NES gelten soll. Ich habe bei isometrischen Spielen immer ein bisschen Mühe mit der genauen Steuerung. Solar Jetman (NES, 1990) (12/30) Der dritte Teil der Jetman-Serie. Scheinbar wurde extra ein Passwortsystem eingebaut, weil das Spiel so schwierig ist Zitieren
Viktor Vaughn Geschrieben 12. August 2015 Geschrieben 12. August 2015 ryse: son of rome war doch um einiges besser als ich erwartet hatte. da ich ein grosser fan von shadow of rome bin, kam ich nur schon durch das setting voll auf meine kosten. technisch beeindruckend, spielerisch allerdings unterste schublade. dead rising 3 hat sehr viel spass gemacht und jeder der teil 1 und 2 mochte kommt hier wieder voll auf seine kosten. ist einfach herrlich wenn man halbnackt mit einer blanka maske und einer dildo gun gegen tausende zombies antreten kann. hoffe auf einen vierten teil mit einer aktuelleren, besseren engine. Zitieren
hoochli Geschrieben 12. August 2015 Geschrieben 12. August 2015 Digger T. Rock (NES, 1990) (13/30) Spelunky in 8 Bit. Battletoads (NES, 1991) (14/30) Technisch sehr beeindruckend, spielerisch der hinterletzte Scheiss. Dieser unfaire Brunz gehört einfach verboten. Vorallem Level 10 und 11 konnte ich trotz unendlich Leben und Rückspulfunktion nur mit einem Guide lösen. Bäh. Zitieren
Bull3t Geschrieben 12. August 2015 Geschrieben 12. August 2015 Digger T. Rock (NES, 1990) (13/30) Spelunky in 8 Bit. Ich würde es so hinstellen, dass Spelunky sehr viel von Digger kopieren möchte (). Für mich war Digger ein sehr spassiger NES-Titel. Tolle Musik und war mir bis vor kurzem nicht bewusst, dass das damals bereits von Rare war. Bei den Bonusräumen muss man wirklich perfekt spielen Zitieren
hoochli Geschrieben 12. August 2015 Geschrieben 12. August 2015 Auch die normalen Höhlen sind schwer und ich musste oft zurückspulen. Die Steuerung ist ein bisschen schwammig und die Gegner sind teils recht unfair. Zitieren
Nakira Geschrieben 12. August 2015 Geschrieben 12. August 2015 Ach früher musste mann noch spielen können und durchhalte Wille zeigen Kenne die Zeit mit Jahrgang 76 nur zu gut. Aber ich weis schon was du meinst, unfaire Spiele sind uncool. Frage mich nur wie ich die Spiele damals durchspielen konnte, ohne unendlich Leben usw. Heute würde ich es sicher nicht mehr schaffen oder hätte die Nerven nicht mehr dazu. Zitieren
Arthas Geschrieben 13. August 2015 Geschrieben 13. August 2015 Früher - so war das bei mir zumindest der Fall - hat man noch ein halbes Jahr für ein einzelnes Game gespart, welches man dann auch solange wieder gespielt hat. Da wurde nicht in einem Monat 10 Games gekauft, die man dann nach Lust und Laune wechseln konnte. ^^ Zitieren
hoochli Geschrieben 13. August 2015 Geschrieben 13. August 2015 Egal, ich muss Battletoads nie wieder spielen R.C. Pro-Am II (NES, 1992) (15/30) Nachfolger zum ersten Teil von 1988. Sieht besser aus und spielt sich auch viel besser, da die Strasse breiter ist und man mehr Platz zum Manövrieren hat. Hat mir viel Spass gemacht. (Als nächstes kommt Battletoads Arcade Aber so wie ich das im Quick Look gesehen habe, hat es keine dämlichen Abschnitte, die auf Zufall basieren.) Zitieren
Goldstein Geschrieben 14. August 2015 Geschrieben 14. August 2015 (bearbeitet) Life is Strange - Episode 4: Dark Room (PS4) Fazit Bisher waren sämtliche Episoden von Life is Strange von guter bis sehr guter Qualität. Mit Dark Room hat Dontnod aber das bisherige Kronjuwel abgeliefert. Die Episode ist dramaturgisch die spannendste, in seiner Charakterportraitierung die direkteste, in seinem Umfang von über fünf Stunden die klar längste und insgesamt schlicht mit das absolut Beste, was im Episodenformat bisher veröffentlicht wurde. Nach einem äusserst emotionalen und surrealen Start, punktet der Mittelteil mit abwechslungsreichem, authentisch wirkendem Gameplay in einer Vielzahl von sehr atmosphärischen Schauplätzen und mündet schliesslich in einem schockierenden, sehr spannenden Schluss, der alles aufgleist, was es für ein potenziell umwerfendes Staffelfinale braucht. Kann es bereits jetzt nicht mehr erwarten und würde am liebsten gleich sofort wissen, wie Max Caufields wundersame Reise weitergeht. Ich hoffe, Dontnod bringt es nach Hause. Fazit: Wer Life is Strange bisher noch nicht gekauft hat, hat spätestens jetzt absolut keine Entschuldigung mehr. Life is Strage ist derzeit der absolute Primus bei den Episodenadventures und allem, was Telltale derzeit macht, klar überlegen. 9.5/10 bearbeitet 14. August 2015 von KiLLu Zitieren
Niklar Geschrieben 14. August 2015 Geschrieben 14. August 2015 Wird definitiv noch nachgeholt. Ich warte aber lieber bis alle Episoden draussen sind. Zitieren
ploher Geschrieben 15. August 2015 Geschrieben 15. August 2015 (bearbeitet) Hotel Dusk (3DS) Hat mich über 20h sehr gut unterhalten und wird mir bestimmt länger im Gedächtnis bleiben. Die audivisuelle Präsentation sucht ihresgleichen, die Charaktere sind (äusserst) sympathisch und die Geschichte bleibt bis zum Schluss spannend. Zudem sind die Dialoge im Wesentlichen akzeptabel geschrieben und bisweilen auch witzig. Leider sind die Rätsel wirklich nicht der Rede wert und es gibt etwas zu viele lose Enden, d.h. Stellen, bei denen man keine Hinweise hat, wo bzw. wie es weitergeht. Das führt des Öfteren zu einem mühsamen Abklappern sämtlicher Hotelzimmer, bis irgendwo das nächste Event getriggert wird. Insgesamt aber auf jeden Fall ein Must-Play! 8/10 Jetzt ist der Nachfolger dran bearbeitet 15. August 2015 von ploher Zitieren
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