ushan Geschrieben 8. April 2024 Geschrieben 8. April 2024 Outcast: A New Beginning Als Fan des Voxelerstlings von 1999 und glücklicher Fan des Remakes Second Contact habe ich mich wahnsinnig auf A New Beginning gefreut. Ich habe es beinahe in einem Ruck durchgespielt und muss schon sagen, dass ich sehr zufrieden mit dem Sequel bin. Adelpha ist so schön wie eh und jeh. Die Story ist eigenständig genug um neue Gamer anzusprechen und hat gleichzeitig genügend Callbacks, die alten Hasen wie mir die Tränchen in die Augen treiben. Das beste am Game ist das neue Waffen-Customization-Feature, mit dem man die Schusspistole und das Gewehr in beinahe endlose Varianten durch verschiedene Module ausbauen kann. Die einzelnen Module sind zusätzlich noch in drei Stufen upgradebar. So hatte ich eine automatische Pistole mit zielsuchenden Geschossen und ein Gewehr mit Sludge Damage, abprallenden Kugeln und Heilungseffekt pro Kill. Das zweitbeste Feature ist der neue Wingsuit in Kombination mit dem Boost. Mit den entsprechenden Power Ups wird man eigentlich zu Iron Man und kann so gigantische Entfernungen in Windeseile zurücklegt. Der Rest des Games dreht sich um die Vereinigung der 6 Talaner-Dörfer für den Endkampf gegen die Invasoren. Um das zu erreichen muss man in jedem Dorf aushelfen und viele Quests absolvieren, die mit Quests aus anderen Dörfern verwoben sind. Diese zusammenhängenden Quests lassen wirklich das Gefühl aufkommen, einen Widerstandskampf zu organisieren. Äusserst unterhaltsam sind sie auch wegen dem genialen Humor im Spiel. Wenn Cutter seine cringigen Oneliner raushaut und die Talner alles wörtlich nehmen, habe ich öfter ziemlich mitgelacht: "Ich bin Rumbar, Häuptling von Sappa." "Moment mal, dein Name ist Rumbar?" "Ja, Rumbar, Sohn von Tekilabar!" "Ach, ihr seid einfach die Besten!" "Wie gehts denn so? Alles Bombe, bei Dir?" "Gehen? Wieso gehen? Du kommst doch gerade. Und was für eine Bombe? Wo ist sie? Bei den Yods!" Herrlich! Musikalisch ist das Spiel auch ein Ohrenschmaus. Es ist zwar alles etwas janky, ab und zu clippen Feinde weg, es gibt Screen Tearing, eine sehr unstete Framerate und sich überlagernde Gespräche - ein AA-Titel halt. Trotzdem hat er mir super viel Spass gemacht. Bei einem Preisnachlass bedenkenlos zugreifen. 3 1 Zitieren
Insanitysoul Geschrieben 8. April 2024 Geschrieben 8. April 2024 Dark Souls 2 inkl. DLC Endlich durch....Nein...es passt mir einfach ned... die DLC machten es für mich auch ned viel besser.... Hasse seit heute alle Pferde 3 Zitieren
Insanitysoul Geschrieben 12. April 2024 Geschrieben 12. April 2024 Der kleine Pflanzen-rätsler hat mir richtig gut gefallen. Es errinert ganz leicht an Obra Dinn vom zuweisen her, ist aber natürlich viel einfacher, dafür hat das Spiel eine Story die einige Wendungen und Abzweigungen parat hat inklusive Waldhexen, Kult und Dämonen. Ich kanns nur jedem ans Herz legen der solche Spiele ein bisschen mag. 1 Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 14. April 2024 Geschrieben 14. April 2024 Final Fantasy 7 Rebirth Pro + wahnsinnig gute Inszenierung + 1a Zwischensequenzen + Kampfsystem!! + sympathische Charaktere + Sephiroth!! + mitunter lustige Minispielchen + Fähigkeiten, die Elementschaden verursachen aber keine MP kosten + Synergie-Fähigkeiten +- gewaltige Openworld +- die anderen Minispielchen (3D Brawler lool) Contra - Kapitel 13 - gezwungene, locked Party (bedarf, dass gewisse Anzahl an Materia immer und überall bei jedem ausgerüstet werden sollte) - Gold Saucer (war für mich reiner Filler) War wieder ein Brett von einem Titel und eine schöne Reise. Auch Teil 2 lässt es sich nicht nehmen, mit immens starker Inszenierung aufzuwarten (vor allem das letzte Finale Kapitel ist insane), dabei aber die Story immer noch gut und spannend verpackt. Den Wechsel der Charaktere innerhalb Szenen fand ich zwar eine gute Idee, jedoch war das hin- und her switchen von Materia (wenn man so wie ich die Dinger nie kauft oder gross findet) etwas mühselig. Immerhin gibts nun auch Kombi-Materia und die Fähigkeiten lassen ebenfalls Elementar-Schaden zu, die nur ATB Balken kosten. Die Open-World hat mich zu Beginn gut unterhalten, in den ersten beiden Gebieten hab ich viel respektive fast alles gemacht. Aber ab dem 3. Gebiet war ich etwas müde davon (jaja ich weiss, ich als OW-Heini sollte das doch geil finden) aber ne, mich hat hier in erster Linie die Story interessiert. Also hab ich, zugegebenermassen, dann auch gepusht und war relativ "fix" durch. Wers mag kann hier gerne 80h+ verweilen, mir passts nach 35h Kapitel 13 im "Labyrinth" fand ich grausig, immerhin hat das Finale dann vollends entschädigt. Was für ein Kampf und Sephiroth ist sowas von cool. Dem will man eigentlich gar nicht böse sein Auch der Vergnügungspark "Gold Saucer" empfand ich als reinen Platzhalter. Natürlich ists schön und sehr aufwendig gemacht, aber böh, hätte es für mich nicht gebraucht^^ Mir hat das "schlauchige, geradlinige FF7 Remake" tatsächlich einen Zacken besser gefallen. Mit dieser Meinung bin ich wohl bei 2% der Gamer, aber ich sag wies ist. Da war ständig Action, eine Cutscene nach dem anderen und bam... ist eher mein Ding Aber natürlich ist Rebirth auch verdammt gut. Es hat mich sehr gut unterhalten und ist schon in der oberen Klasse im Bereich JRPG angesiedelt bei mir definitiv ^^ Der 3. Teil dürfte laut letzten Aussagen vom Entwickler bis Ende 2027 folgen spätestens, ich bin gespannt und werde sicherlich auch diesen spielen. 3 Zitieren
KNET Geschrieben 16. April 2024 Geschrieben 16. April 2024 Tell Me Why Die Thematik wäre nicht so meins, doch schlussendlich hat es mir gut gefallen. Alaska ist hübsch und die Story ist interessant, wenn auch ab und zu mit dem Zaunpfahl gewunken wird. 8/10 Twin Mirror Neee das war irgendwie nix. Die Geschichte ist unglaublich vorhersehbar, die MindPalaceMechanik ist mehr nervig als cool und der Hauptcharakter ist einfach ein Arschloch. 1 Zitieren
Issy Geschrieben 21. April 2024 Geschrieben 21. April 2024 Kingdom Come Deliverance (PS5) Was für ein Spiel Am Schluss hab ich schon ein Tränchen vergossen. Die Mainstory habe ich abgeschlossen und ich habe jetzt im Epilog die Möglichkeit weiterhin Sidequests zu machen oder einfach ein bisschen in der Welt herum zu reiten. Ich habe ausserdem noch 2 DLCs offen, die ich machen werde, bevor ich ganz abschliesse. Oh mann, jetzt freu ich mich noch viel mehr auf den zweiten Teil! Das wird ein Fest 5 Zitieren
ushan Geschrieben 22. April 2024 Geschrieben 22. April 2024 Persona 3 Reload Gestern abend flimmerte der Abspann über den Bildschirm. Es war eine tolle Reise! Ich habe wieder Figuren getroffen, die ich nie vergessen werde: das alte Paar mit dem Bücherladen, der sterbende junge Mann, das Mädchen auf dem Spielplatz, der Hund, Aegis! Auch die Geschichte war bis zuletzt höchst emotional und spannend - gefiel mir sogar (viel) besser als bei Persona 5. Irgendwie kann ich gar nicht viel mehr darüber sagen - ja, die Musik ist der asbolute Oberhammer, visuell ist es auch wieder absolutes Nonplusultra was den Style und die Präsentation angeht. Aber das ist ja eh klar, wo soll ich da also noch mit meinen Formulierungen einen Mehrwert liefern? Und doch ist da irgendwas - etwas was ich einfach nicht in Worte kleiden kann. Die Persona-Games machen etwas mit mir, was ich einfach nicht beschreiben kann. Ich kann nur sagen, dass ich inständig hoffe, dass auch Persona 4 ein solches Remake bekommt und ich kann mir nicht mal im Entferntesten vorstellen, wie Persona 6 werden wird, wenn es dann vermutlich im Laufe des nächsten Jahres erscheinen soll. Atlus trifft mit dieser Serie bei mir punktgenau ins Schwarze! Meine Lieblingsfranchise ohne Zweifel! Und die NPCs fühlen sich für mich wie echte Menschen, wie echte Freunde an, die ich jetzt schon vermisse! Junpei! Genau wie mit Riuji in Persona 5. Ich weiss, dass es Wahnsinn ist, aber für mich sind das wirklich fast Freunde, die sich von echten Freunden kaum gross unterscheiden 4 Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 22. April 2024 Geschrieben 22. April 2024 Dragon's Dogma 2 [PC] Pro + wuchtig in Szene gesetzte Kämpfe + Abenteuer en masse (jede «Route» enthält viele kleine Events) + «Ringgemeinschafts-Gefühl» mit den 3 Pawns in der Party + schöne Welt, die mehrere Biome enthält + coole Kämpfe gegen Greifen und/oder Drachen + abwechslungsreiche Vocations (Klassen) + Endgame hat eine coole Mechanik Contra - miese Performance in grossen Städten (CPU-seitig überhaupt nicht optimiert) - Story wortwörtlich fürn Arsch (hat auf einem Klopapier Platz) und ist uninteressant - NPC’s blass, ohne Emotionen, ohne «Tiefe» - Schnellreise zu Beginn ohne Portkristalle arg eingeschränkt - Quests haben kaum spannende Momente - Sprüche der Pawns wiederholen sich viel zu oft - Gewicht-Limit kann manchmal nerven - Zugang zum «Endgame» (muss man auch drauf kommen erst mal) Anhand der Punkte sehe ich DD2 klar als Abenteuer-Spiel, wo man seine eigene Geschichte schreibt, an. Ich habe immer noch keinen Plan, um was es überhaupt in dem Spiel ging. Die Story ist dermassen langweilig und hat mich zu keiner Sekunde interessiert. Ergo sind auch die Quests eher mau. Mehr als zum markierten Marker laufen, irgendwas machen lag bei mir nicht drin. ABER: der Weg jeweils dorthin, ja holla die Waldfee! Da trumpft DD2 schon sehr auf und macht einen überaus guten Job. Man ist wirklich eine kleine Ringgemeinschaft, die aufbricht, Monster metzelt (nicht zu wenige), rastet, plaudert und Schätze in abgelegenen Orten und Höhlen entdeckt. Das haben Capcom schon ganz gut hingekriegt und jeder kleine Marsch kann zu einem grossen Event voller spannenden Encounter führen. Auch geil, wenn man ein Greif runterstützt und den «Flixbus» aka Oxcart zerbrerstet. Chaos und Spass garantiert. Ich habe gut 44 Stunden mit dem Spiel verbracht inklusive Endgame. Mag vielleicht hie und da etwas unterlevelt gewesen sein aber dank der OP Bubble vom Mystic Spearhead war jeder Fight machbar Dass das Spiel auf Konsolen und eben leider auch PC «beschissen» läuft ist schade. Capcom habens bis heute nicht gepackt, einen Performance-Patch (ok, PS5 hat RT toggle erhalten aber thats it) zu veröffentlichen. Ich war kurz echt am Überlegen, ob ich das Teil erst später weiterspielen soll, hab dann aber seit dem 4090 Upgrade den Gedanken wieder ignoriert. In den grossen Städten läufts zwar immer noch scheisse (ist halt effektiv ein CPU-Problem), aber Openworld war natürlich kein Problem. Von daher hab ichs durchgezogen, trotzdem schade ist ein weiteres, unfertiges Produkt auf die Spieler losgelassen worden. Gameplay-technisch aber ist DD2 echt gelungen und macht Spass. Ich hab den Erstling nie gespielt (abgesehen von 2 Stunden auf der PS3 lul) und kann keine Vergleiche ziehen. Wäre mir aber heute wohl zu altbacken, vor allem nach dem doch sehr ansehnlichen 2. Teil. Ich hatte gut Spass, für GotY reichts aber definitiv nicht. Empfehlenswert! 1 2 Zitieren
Raphaelo Geschrieben 22. April 2024 Geschrieben 22. April 2024 Like a Dragon: Infinite Wealth Ich habe bereits einiges dazu geschrieben im entsprechenden Thread, ich bin sehr zufrieden mit dem Titel. Eine gelungene Fortsetzung des sanften Reboots der Serie. Die neuen Elemente der Serie werden konsequent und gelungen weiterentwickelt, wie z.B. das Kampfsystem oder die neue Spielwelt. Auch toll: das Spiel nimmt überraschend viel von der Vergangenheit der Serie mit und krönt die mit einem wirklich schönen Abschluss. Hawaii als neuer Schauplatz hat mir sehr gefallen und die Höllenstadt Honolulu bringt viele coole Dynamiken in die Geschichte mit ein. Die Story ist massiv und ich hatte das Gefühl über die 70 Stunden eine richtige Reise mit all den tollen Charakteren machen zu können. Vielleicht ist das Spiel dann letzten Endes auch etwas zu überladen mit all seinen Themen, aber darüber kann ich persönlich gut hinwegsehen. Infinite Wealth ist ein Spiel, welches meiner Meinung nach sehr gut den Spagat zwischen dem Neuen und dem Altbewährten macht und auch beides entsprechend würdigt. Ich als sehr langjähriger Fan der Serie konnte mir fast kein besseres Spiel vorstellen und ich bin enorm zufrieden mit dem Endprodukt. 5/5 Und dann brauchte ich mal wieder ein paar kurze Games Pepper Grinder Ich sah Spielmaterial ähnlich wie obenstehendes Gif und das Spiel hatte mich eigentlich schon. Ein schneller, abwechslungsreicher und anspruchsvoller 2D-Plattformer. Man hat einen Bohrer und kann quasi durch viele Teile vom Level "schwimmen". Es fühlt sich grossartig an und macht mächtig Spass. Das Spiel ist auch gut gefüllt kreativen und abwechslungsreichen Einfällen. Obwohl es mit 3-4 Stunden Spielzeit relativ kurz ist, ist es randvoll mit neuen Levelideen, Twists auf dem Gameplay und bietet 4 sehr coole Endbosse (welche mir aber dann auch einen Ticken zu schwierig waren). Top-Plattformer, kann ich wirklich sehr weiterempfehlen. 4/5 Open Roads Als nächstes grosses Fullbright-Spiel vor einigen Jahren angekündigt, dann lange in der Entwicklung und der letzte grosse Brocken waren dann das Wegtreten vom Studioleiter und Übergang von der Entwicklung zum "Open Roads Team". Es war wohl eine sehr turbulente Zeit und Studioleiter Steve Gaynor scheint jetzt wohl auch nicht die beste Führungskraft gewesen zu sein, zumindest was man aus den News dazu liest. Aber item, mich hat das Spiel wegen seinen Ursprüngen dennoch interessiert und ich war gespannt, was Open Roads zum Genre dieser "Story Exploration"-Games beiträgt. Vom fertigen Produkt war ich persönlich dann aber etwas ernüchtert. Ich fand zwar die Geschichte oder die Rahmung von Mutter und Tochter auf einem Roadtrip ganz interessant und dank der guten Vertonung wird dies auch sehr gut rübergebracht. Die Road Trip Komponente ist aber für mich eher im Hintergrund gewesen, zumindest in meinem Verständnis von so einer langen Fahrt. Dazu fand ich die Sequenzen wo man in "Gone Home"-Manier einen Ort erkundigt und Briefe liest, dann doch eher zu simpel gehalten. Ich hätte mir da schon etwas mehr Interaktivität oder auch ganz einfach mehr Inhalte gewünscht. Das Vorbild Gone Home wirkt - zumindest in meiner Erinnerung - einfach interaktiver und spannender zu entdecken. Hinzu kommen ein paar echt komische technische Mängel bei der Steuerung. Es spielte sich teilweise einfach etwas "verbuggt". Es war eine gute Geschichte, aber von einem ehemaligen Studio das mit Gone Home und Tacoma meines Erachtens doch sehr prägend für das Genre war, war es für mich einfach etwas zu wenig. 3/5 1 2 Zitieren
Loijz Geschrieben 23. April 2024 Geschrieben 23. April 2024 (bearbeitet) Ein sehr schönes Indie-Game vom Madrider Studio Out of the Blue. 7 Stunden, Rätsel, Verfolgungsjagden und eine Plot-Twist gespickte Story. Das Game ist nicht schwer, auch wenn ein paar Rätsel ein paar Minuten Hirnschmalz-Anstrengungen benötigt haben. Es geht hier ganz klar um die Story. Wer ist Freund, wer ist Feind? Wer Truman Show mag, findet sicher gefallen an American Arcadia. Und keine Angst, damit ist nichts gespoilert. 5/5 bearbeitet 23. April 2024 von Loijz 1 1 Zitieren
Goldstein Geschrieben 29. April 2024 Geschrieben 29. April 2024 Yakuza Kiwami 2 (PC) Fazit: Von den drei beendeten Yakuza-Titeln war Kiwami 2 bisher mein Favorit. Die neue Engine, das sehr flüssige Kampfsystem und die sehr spannende Story haben mich wirklich bestens unterhalten. Ausserdem haben mich die beiden grossen Minigames (Majima Construction & Cabaret Grand Prix) zig Stunden gekostet, weil sie einfach so süchtig machend waren. Insgesamt hat es bei Yakuza Kiwami 2 für etwas mehr als 30 Stunden höchsten Unterhaltungswert gereicht, wofür ich wirklich dankbar bin. Ein von A bis Z grossartiges Spiel und ich hoffe, ich kann jetzt mit der Remastered-Collection wenigstens halbwegs klarkommen, da es wohl doch ein deutlicher Rückschritt werden wird. 9/10 3 Zitieren
Insanitysoul Geschrieben 2. Mai 2024 Geschrieben 2. Mai 2024 The Past Within Ziemlich geiles Koop-Spiel bei dem einer in der Vergangenheit spielt und einer in der Zukunft. Zusammen gilt es dann relativ einfach aber spassmachende Rätsel zu lösen. Ein Spieler ist in einem Raum. der Andere hat eigentlich nur einen Rätselwürfel vor sich und muss dann rausfinden, was er mit den Infos die er bekommt anfangen kann. Man spielts interessanterweise nicht wirklich zusammen, sondern jeder spielt sein eigenes Spiel und man kommuniziert via Discord oder sonstiger Methode. Vor allem für den kleinen Preis kann ichs echt nur empfehlen. Contradiction Seht gutes FMV-Spiel! Man verfolgt die Geschichte eines D.I. der untersucht, ob der Tod eines Mädchens selbstverschuldet war oder nicht. Man muss Indizien suchen, Personen verhören und da dann die Widersprüche in Aussagen finden. Am Ende dreht die Story natürlich wieder völlig ab und es kommen Teufelanbetungskulte etc vor. Ich mochte die Schauspieler im allgemeinen, vor allem aber den des Inspektors selbst. Er tänzelt wunderbar zwischen völligem overacting und richtig ernstem Schauspielen hin und her. 1 Zitieren
Yeti24 Geschrieben 2. Mai 2024 Geschrieben 2. Mai 2024 Inscryption (PC) WTF dieses Spiel.... Dachte es sei ein "normales" Roguelite Deckbuilder. Spiel überrascht und überzeugt mit vielen coolen Mechaniken und absurder Story. Fazit: Bitte spielen. 1 2 Zitieren
Insanitysoul Geschrieben 6. Mai 2024 Geschrieben 6. Mai 2024 Indika Etwas vom Seltsamsten das ich seit langem gespielt habe, aber auf ne gute Weise. Umso weniger man vom Spiel weiss umso besser eigentlich, aber es hat so Vibes von Hellblade und ist auch mehr Story - Walking Simulator, aber mit ein paar echt guten Ideen drin. Sind gut investierte 4h find ich 3 Zitieren
ushan Geschrieben 13. Mai 2024 Geschrieben 13. Mai 2024 Pacific Drive "Ich und mein Auto" im Stalker-Setting (Picknick am Wegesrand) mit einem Schuss Subnautica. So würde ich wohl Pacific Drive beschreiben. Ein Rogue Lite mit toller Story, unglaublichem Setting und ganz ganz viel Liebe. Den Hintergrund bildet eine undefinierte Katastrophe aus den 50er Jahren, nach welcher das Militär ein riesiges Gebiet zur Sperrzone erklärt. Da ist ein wissenschaftliches Experiment ganz furchtbar schief gelaufen und hat die ganze Region physikalisch durcheinander gewirbelt. Unzählige Anomalien manifestieren sich in den Gebieten, die Gebiete selbst werden auseinander genommen und irgendwie wieder zusammengeschustert... Ausser den Strassen als verbindendes Element verändert sich ständig alles - Säureregen, Ionenstürme, Windböen fegen über das Land, Links-Rechts-Anomalien und elektrische Entladungen bringen das Auto durcheinander, Touristen sind Freund und Feind, elementare Sägeblätter pflügen den Boden, elementare Kaninchen jagen durch die Zone und werfen sich mit Gusto vors Auto, klebrige Kumpel und Taschendiebe klauen Ausrüstung oder Autoteile, Thumper, Shredder und andere zielen gezielt auf spezifische Autoteile, Schweber katapultieren uns in die Luft, ewige Dunkelheit hüllt gewisse Abschnitte in undurchdringliche Nacht, anderswo verdampft das Benzin im Tank einfach oder elektrische Entladungen peitschen auf das Auto ein... Nicht nur das jede Tour anders ist, von den Touren bringt das Auto manchmal ganz besondere Souvenirs mit nach Hause, und damit meine ich nicht den Craftingloot, sondern Macken, die einen in den Wahnsinn treiben: Scheinwererflackern beim Bergauffahren, Türaufspringen beim Aktivieren des Scheibenwischers, Radio an beim Wechsel in den Parkmodus etc. Bis man diesen Macken auf den Grund geht und sie dem Auto austreibt, vergeht eine Weile. Derweil kommunizieren Bärtierchen über ein altes Faxgerät mit uns, während wir uns in der Garage von den Strapazen der letzten Tour erholen, das Auto reparieren und die nächste Tour planen. Drei Bereiche in der Zone gilt es zu durchqueren, wobei es von aussen nach innen immer verrückter und verrückter wird. Und immer starten wir bei der Garage - zum Teil dauern Touren bis zu 12 Ingamestunden und mehr. Um nicht in völliger Dunkelheit mit verdampftem Benzin und leerer Autobatterie in der innersten Zone zu stranden, planen wir unsere Touren entsprechend und fahren auch schon mal um 10 Uhr abends los, damit wir bei Morgengrauen beim Ziel sind und wenigstens vor Ort etwas sehen, während die Anomalien um uns herum toben. Alles am Auto kann kaputt gehen - Stossstangen, Benzintanks, Türen, Motorhauben, Fenster und Kofferraum. Reifen können platzen oder sich aus der Verankerung lösen, Benzintanks können lecken, Upgrades rosten und werden mit der Zeit unbrauchbar, so das man nachrüsten muss... Werden die Rohstoffe knapp, spuckt der freundliche Müllcontainer im Hof nach jeder Tour wertvolles Material aus, während wir mit stabiler, labiler und chaotischer Energie, die wir in der Zone sammeln, Forschungen an der Forschungsstation betreiben oder einfach ein paar Körbe mit dem Basketball werfen. Wir freuen uns über die Funksprüche der drei Wissenschaftler Francis, Tobias und Oppie, die scheinbar auch in der Zone gefangen sind - es ist schön, dass man nicht allein ist. Irgendwann stösst man bis ins Innerste der Zone vor und schafft es dann auch wieder raus... Mich kostete das ganze ca. 50h und insgesamt knapp 60 Touren - dann waren alle Strassen markiert, alle Autobahnen freigeschaltet und alle Anomalien gescannt. Ein tolles Erlebnis wars und bisher wohl mein Goty (wobei hier FF7 Rebirth und andere noch ein Wörtchen mitzureden haben bis Ende Jahr). Heute abend werde ich wieder ein bisschen Zeit in der Zone verbringen, obwohl ich nicht mehr muss. Irgendwie lässt sie mich doch nicht so los, wie ich es mir vorgestellt hatte, bzw. Oppie und Co es mir garantierten. Ich will hier bleiben und dem physikalischen Chaos weiter langsam Herr werden... Wie lange noch, weiss ich nicht. Toll! 5 2 Zitieren
ushan Geschrieben 14. Mai 2024 Geschrieben 14. Mai 2024 Homeworld 3 21 Jahre hat es gedauert und zwischenzeitlich schien die Marke tot (damals kam das Game von Sierra und Relic Entertainment), bis Gearbox sich die Rechte schnappte, Deserts of Kharak als Prequel und Homeworld 1 und 2 als Remasters raushaute und Homeworld 3 ankündigte. Homeworld hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen - das Schicksal der Kushan, die Rückkehr nach Hiigara, die Verteidigung der Homeworld gegen das Biest und Makaan, das Opfer der Bentusi, die Entdeckung des galaktischen Netzwerkes und das Verschwinden von Karan S'Jet. Das alles ist höchst emotional und hat mich immer tief berührt. Und nun endlich geht die Story weiter und setzt nahtlos an HW2 an. Die 21 Jahre Wartezeit sind zuerst mal visuell sichtbar. Grafisch ist das Spiel wieder so bombastisch wie eh und je - die gewaltigen Dimensionen des Mutterschiffes, der Magelithen und Alienstrukturen, die neu die Schlachtfelder dominieren, die Explosionen, kinetische und Lasergrschosse, die typischen Düsenspuren der Raumschiffe, die Skyboxen - das sieht alles absolut fantastisch aus. Unterstrichen wird alles wieder von einem sehr sphärischen Soundtrack von Homeworlds Hauskomponisten Paul Ruskay, der wieder sehr grosszügig Tribalsounds und arabische Elemente einstreut - Homeworld hat den Weltraum immer schon als bedrohliche Wüste dargestellt und nicht als Sternenmeer. Die typische Musik ist untrennbar damit verknüpft. Eine Neuerung sind die schicken CGI-Sequenzen. Früher erfolgte das Storytelling über dynamische, schwarz-weisse Standbilder. Neu ist, dass wirklich alles mit sehr viel höheren Production Values daherkommt. Am Grundspielprinzip hat sich nichts verändert - man springt mit dem Mutterschiff in eine Region, baut Ressourcen ab, peppelt die Flotte auf und erfüllt die Missionsziele. Das alles natürlich in absoluter räumlicher Freiheit. Neu dazu kommen gigantische Weltraumstrukturen, die taktisch benutzt werden können. So können Jäger- und Fregattenverbände aktive Deckung suchen, taktische Ruckzüge antreten und Verteidigungspunkte halten oder Fallen stellen. Leider funktioniert die Wegfindungs-KI nicht wirklich. Viele andere Kampfaspekte vermissen Veteranen wie ich ebenfalls - Einheiten werden zwar von Mission zu Mission mitgenommen, sammeln allerdings keine Erfahrung mehr. Das taktische anvisieren kritischer Untersysteme fällt ebenfalls weg. Genau so verschlankt wurde die Forschung. Die Storykampagne hat 13 Missionen und KEINE davon erlaubt das Einigeln, Ressourcen farmen und das Errichten einer gigantischen Flotte. Im Gegenteil - es geht alles rasend schnell - nach 10-15h ist die Kampagne durch. Es gibt noch standardmässigen MP, Skirmishes gegen die AI oder den neuen Wargames-Modus, der für die Langlebigkeit von HW3 sorgen soll. Allerdings habe ich den noch nicht ausprobiert. Im Grossen und Ganzen bin ich sehr zufrieden und glaube, dass Vieles noch nachgepatcht wird. Homeworld 3 ist endlich da und das ist einfach toll! 4 Zitieren
Raphaelo Geschrieben 15. Mai 2024 Geschrieben 15. Mai 2024 (bearbeitet) Harold Halibut Ein absolut wunderschönes Adventure-Spiel. Über jahrelange minutiöse Arbeit wurde hier ein fantastisch aussehendes "Stop-Motion-ähnliches-Spiel" geschaffen. Schon cool, was dieses deutsche Indie Studio da gemacht hat . Und was für ein Aufwand das war... Der Making-of Teaser wurde vor 7 Jahren (!) gepostet. Aber ich finde der Aufwand hat sich gelohnt, so ein Spiel sieht man wahrlich nicht alle Tage. Ich hatte meine Freude als Hausmeister dieses abgestürzte Raumschiff unter Wasser zu entdecken und die einzelnen Bewohnerinnen und Bewohner kennenzulernen. Es hat ein paar echt gute Charakter-Momente und ein paar Personen wachsen einem schon ein bisschen ans Herz über die Spielzeit, vor allem auch weil alle Dialoge komplett vertont sind und das auch noch richtig gut. So etwas sieht man auch nicht tagtäglich bei einer kleinen Produktion wie dieser. Ich fands eine schön realisierte Geschichte. Kleines Highlight für mich war auch die spielübergreifende Sidequest, wo man Briefe an einzelne Bewohner verteilt. Das hatte echt schöne Momente drin. Ich mag es auch, wenn man über die Spielzeit eine Location richtig gut kennenlernt und die Fedora - dieses abgestürzte Raumschiff auf der Suche nach einem neuen Planeten für eine Gruppe auserwählten Menschen - hat genau das gemacht. Vielleicht ist ja das auch eine Legitimation für die Trägheit vom Spiel, aber... Beim Gameplay bin ich dann aber ein bisschen kritischer, viel mehr als von A nach B laufen bietet einem das Spiel dann leider auch nicht. Zu Beginn kommt ab und zu noch ein kleines "Minispiel", aber auch die erschöpfen sich mit der Spielzeit. Zusammen mit dem sehr gemächlichen Flow vom Spiel hat es dann gegen Ende auch fast meine Geduld überstrapaziert. Aber ich habs geschafft, die Geschichte und die Charaktere drin, konnten mich dann schon bei Stange halten. Harold Halibut ist ein wunderschön realisiertes Spiel, mit einer tollen Spielwelt und ganz vielen sympathischen Charakteren. Gameplay und Pacing sind etwas auf der lahmen Seite, aber wer über das etwas hinwegsehen kann, bekommt ein echt schickes Spiel. Mir hats gut gefallen, es war auf eine Art auch grad ein bisschen entschleunigend . 4/5 bearbeitet 15. Mai 2024 von Raphaelo 4 Zitieren
Raphaelo Geschrieben 25. Mai 2024 Geschrieben 25. Mai 2024 Indika Das war ein tolles Spiel! Setting, Protagonistin und auch vom Inhalt her ein äusserst ungewohntes Spiel, etwas das man wirklich nicht alle Tage erlebt. Die Geschichte war für mich sehr nteressant, die Reise von Indika verzerrt die Realitäten und hat einiges über Religion zu sagen. Ich fands sehr erfrischend wie "gamey" das Spiel daher kommt. Häufig wollen Story-Games klassische Spielmechaniken verstecken, Indika zelebriert diese förmlich, mit absurden Levelsystemen, wechselnden Genres, neuen Blickwinkeln und auch herrlichen 2D-Flashbacks. Das Spiel gewinnt dadurch wirklich an Qualität und Charakter. Echt gelungen, mehr möchte ich dazu aber auch nicht sagen, weil das Entdecken der einzelnen Elemente wirklich auch Spass macht. Schönes Spiel, geht nicht zu lange und gibt einem sehr viel Abwechslung für die kurze Spielzeit. Definitiv einer der grossen Hits für mich in diesem Jahr 5/5 4 1 Zitieren
Doendoe Geschrieben 27. Mai 2024 Geschrieben 27. Mai 2024 Ja, Indika ist auch auf meiner Liste. Leider sehe ich aktuell keine Möglichkeit, es unterzubringen. Ich möchte schauen, ob es mit Stellar Blade doch noch klappt. Tales of Kenzera wartet auch darauf, gespielt zu werden, und in einem Monat versumpfen wir eh alle im Schatten des Erdenbaums. Das mit der kurzen Spielzeit ist aber ein gutes Argument. Vielleicht kann ich das irgendwo dazwischen schieben. 2 Zitieren
Little_JoeY Geschrieben 27. Mai 2024 Geschrieben 27. Mai 2024 vor einer Stunde schrieb Doendoe: Ja, Indika ist auch auf meiner Liste. Leider sehe ich aktuell keine Möglichkeit, es unterzubringen. Ich möchte schauen, ob es mit Stellar Blade doch noch klappt. Tales of Kenzera wartet auch darauf, gespielt zu werden, und in einem Monat versumpfen wir eh alle im Schatten des Erdenbaums. Das mit der kurzen Spielzeit ist aber ein gutes Argument. Vielleicht kann ich das irgendwo dazwischen schieben. Wollte gerade sagen, ist ja wirklich ein sehr kurzes Spiel^^ Zitieren
ushan Geschrieben 27. Mai 2024 Geschrieben 27. Mai 2024 Stellar Blade Storymässig wirklich eine eher unkreative Ideenverwertung des gesamten Nier: Automata Plots. Auch sieht man die Plottwists am Horizont schon in den ersten Spielminuten, ganz im Gegensatz zu Nier. Abgesehen davon ist es grafisch beeindruckend - und ich meine nicht nur die tolle Wobble-Physik von Titten und Ärschen, sondern die Grafik allgemein, auch im Hinblick auf Location, Licht etc. In dieser Hinsicht und auch im Hinblick auf das Gameplay selbst ist Stellar Blade Nier imo überlegen. Gameplaymässig aber nur in den 3rd Person Abschnitten. Auf NG+ hatte ich keine Lust, obwohl es sogar eine separate Trophyliste ist. Mir persönlich hat es grossen Spass gemacht, ich gebe aber gerne zu, dass das auch mit der schönen Spielfigur zusammenhing und mit den Kleidchen, die man immer wieder wechseln kann. Hat mir gut gefallen. Zitieren
Little_JoeY Geschrieben 27. Mai 2024 Geschrieben 27. Mai 2024 vor einer Stunde schrieb ushan: Stellar Blade Storymässig wirklich eine eher unkreative Ideenverwertung des gesamten Nier: Automata Plots. Auch sieht man die Plottwists am Horizont schon in den ersten Spielminuten, ganz im Gegensatz zu Nier. Abgesehen davon ist es grafisch beeindruckend - und ich meine nicht nur die tolle Wobble-Physik von Titten und Ärschen, sondern die Grafik allgemein, auch im Hinblick auf Location, Licht etc. In dieser Hinsicht und auch im Hinblick auf das Gameplay selbst ist Stellar Blade Nier imo überlegen. Gameplaymässig aber nur in den 3rd Person Abschnitten. Auf NG+ hatte ich keine Lust, obwohl es sogar eine separate Trophyliste ist. Mir persönlich hat es grossen Spass gemacht, ich gebe aber gerne zu, dass das auch mit der schönen Spielfigur zusammenhing und mit den Kleidchen, die man immer wieder wechseln kann. Hat mir gut gefallen. Wichtigste Frage: Wie oft hast du die Kamera geschwenkt und ihr unter den Rock geschaut? Zitieren
ushan Geschrieben 27. Mai 2024 Geschrieben 27. Mai 2024 vor 1 Minute schrieb Little_JoeY: Wichtigste Frage: Wie oft hast du die Kamera geschwenkt und ihr unter den Rock geschaut? Oft genug. Super ists 1 2 Zitieren
radiant Geschrieben 27. Mai 2024 Geschrieben 27. Mai 2024 Final Fantasy VII: Rebirth (PS5) Ich fasse mich für einmal kurz, da Zeit gerade ein knappes Gut ist... aber BÄM! Jawohl! Genau so muss das. Hab das Ding von A-Z verschlungen und die Art und Weise, wie sich das ganze Universum nach dem engmaschigen ersten Teil öffnet, ist wahrlich sensationell. Zwar darf man von den desaströs nebensächlichen Sidequests nicht all zu viel erwarten, aber trotzdem sind sie nebst als Addition zur tollen Mainquest ab und zu eine willkommene Abwechslung. Darüber hinaus macht das aus dem ersten Remake-Teil übernommene und dezent erweiterte Kampfsystem einmal mehr extrem Bock. Was da an Effektfeuerwerken abgefeiert und an Kombo-Attacken abgefeiert und abgerissen wird, ist doch nicht mehr normal. Praktisch sämtliche ernste wie auch weniger ernste und heute eher als "Cringe" wahrgenommene Momente aus dem Original sind dabei. Manche Szenen sind 1:1, aber modernisiert, andere stellen sich etwas alternativ dar. Im Grossen und Ganzen bewegen wir hier uns aber praktisch auf ganzer Linie mit dem Ultra-Klassiker aus dem Jahre Neunzehnsiebenundfuckingneunzig. Analog Teil 1 wird man am Ende aber mal wieder mit einem völlig abgefahrenen, multidimensionalen Brainfuck zugeschissen und hämmert sich einfach durch... Wenn es etwas gibt, was ich den beiden ersten Teilen der Trilogie ankreiden möchte und muss, dann wohl das. Ansonsten werden wir hier mit arschgeilen Setpieces, tollen Charakteren, mit dem Queen's Blood-"Minispiel" (jede Wette wird Square Enix mehr daraus machen...) und vielem mehr verwöhnt. Mächtiger als KiLLu's Unterhose 4 Zitieren
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