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Geschrieben

Haywire 7/10

 

Die Handlung ist nicht wirklich spannend, sehr wenige Dialoge dafür interessanter Kameraführung (bzw. Einstellungen)

 

Gina Carano kannte ich vorhher noch nicht, aber in dem Film ist sie einfach :megusta:

Geschrieben
Constantine

Da könnt ich jedesmal heulen. Und der echte John Constantine auch...

 

Aber zum Thread: We need to talk about Kevin. Tilda Swinton wälzt sich grauenhaft gut in ihren Schuldgefühlen ab ihrem missratenem Tennager-Sohn, der schlussendlich Amok läuft. Die Schuldfrage ist zwar überhaupt nicht eindeutig, der Film aber ist eindeutig intensiv und stellenweise schmerzhaft.

Geschrieben

David Blair directs this powerful British Drama, loosely inspired by John Steinbeck's novel 'Of Mice and Men'. Set in Nottingham, the film revolves around the relationship between the thuggish Danny (Stephen Graham) and Joseph (Adewale Akinnuoye-Agbaje), a giant of a man with a mental age of seven. When Danny finds himself in debt to a local crime boss, he feels he is left with no choice but to manipulate Joseph into participating in a series of underground cage fights from which Danny can pay his debts.

 

Nette Geschichte, kann man sich auf jeden Fall anschauen. Da gibt es es weit aus mieseren Rotz, in den weiten unserer Medienwelt. Das Ende ist völlig gerechtfertigt. Schluss mit Blumenwiese. ;)

Geschrieben (bearbeitet)

Drive

 

Ausgezeichnete Kameraarbeit, toller Bildschnitt und ein starker Ryan Gosling sind eigentlich Vorzeichen für einen grandiosen Film.

Leider ist das Skript nach der interessanten ersten Hälfte einfach eine Katastrophe. Schade um das vergeudete Talent, handwerklich ist das ein sehr sehenswerter Film, inhaltlich leider nicht.

 

Ironisch, dass der Film die angestrebte Kälte und die Distanziertheit zum Publikum erzeugen kann. Leider geschieht dies nicht infolge des artistischen Stils, sondern infolge des immer grösser werdenden Desinteresses des Zuschauers.

 

 

6.5/10

bearbeitet von KiLLu
Geschrieben

Battle Royale 2

 

Bin ja ein grosser Fan des Erstlings, war also schon ziemlich gespannt, wie der zweite ist. Und jo, gar nicht so schlecht.

Story dieses Mal ein bisschen anderst, die Protagonisten machen einen guten Job und der Soundtrack ist stark!

Wem der erste gefallen hat, kann ruhig mal reinschauen. Lange nicht so gut wie dieser, aber trotzdem sehenswert!

 

7/10

Geschrieben

@Drive

In meinen Augen erzählt der Film viel zwischen den Zeilen und nonverbal. Hat mir sehr gut gefallen - insofern sehe ich das Skript eher als Leitplanke und weniger als mangelhaften roten Faden.

 

 

 

 

@Thread

 

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Mirrors

Das Thema um die Spiegel wurde ganz gut eingefangen. Weniger gefielen mir gewisse Elemente, wie

[spoiler=.]Warum in dem verlassenen Schuppen überhaupt regelmässig patroulliert werden muss.

Und mit den Worten Eddie Murphys über Horrormovies: Wenn ein Haus besessen ist - "get the fuck out!" :ugly: .

Das, was spannend sein soll, gelingt auch. In ausgesuchten Szenen scheint mir vieles jedoch zu aufgezwungen.

6/10

Geschrieben

Verfilmung von Sam Childers Biographie "Another Man's War: The True Story Of One Man's Battle To Save Children In The Sudan". Sam Childers wuchs in familiär schwierigen Verhältnissen auf und war zunächst ein drogensüchtiger und dealender Harley Davidson Biker. Heute arbeitet er in den gefährlichsten Gebieten Sudans und Ugandas, um dort jungen Kriegsopfern, Waisen und Kindersoldaten zu helfen. Sein Ziel ist es, die Kinder zu retten, egal welchen Preis es kostet.

 

Absolut sehenswerte Filmbiographie und totalen Respekt für seine Taten, da er sich selbst heute noch im Sudan und Uganda so engagiert. Website der Organisation / Moviesite

Geschrieben

Apollo 18

War ganz okay, bleiben dem gewählten Stil und der Machart durch den Film überaus treu und es gibt auch den einen oder anderen spannenden Moment. Letztendlich aber ein Film ohne jeglichen Erinnerungswert oder Wirkung auf den Zuschauer :ugly: .

 

5/10

Geschrieben

The Girl from the naked Eye

 

Also den Film habe ich mir gekauft, weil ich mal sehen wollte was Sasha Grey angezogen in einem Film so zu bieten hat. Wurde jedoch herbe enttäuscht, da Sie nur in einer Szene kurz vorkommt... dachte die ganze Zeit, wann kommt Sie wieder...?!

 

Zum Film selber; 0815 Rachefilm, was aber schon mal fragwürdig ist; Der Typ begeht mehrere Morde/Racheakte für eine Frau welche er nicht übergut kannte, ist alles andere als naheliegend. Der Film macht nichts besonders gut und auch nichts besonders schlecht. Ich fand einige Kampfchoreos aber super. Die Schauspielerische Leistung würde ich insgesamt als mässig bezeichnen. Trotzdem fans ich den Streifen recht unterhaltend und ich breue es nicht Ihn gesehen zu haben, viel gekostet hat mich die BD auch nicht.

 

IMDB Wertung: 5.0

Meine Wertung: 5.5/10

Geschrieben (bearbeitet)

 

 

@Thread

 

 

 

Mirrors

Das Thema um die Spiegel wurde ganz gut eingefangen. Weniger gefielen mir gewisse Elemente, wie

Das, was spannend sein soll, gelingt auch. In ausgesuchten Szenen scheint mir vieles jedoch zu aufgezwungen.

6/10

 

die Badewanneszene ist super! :)

 

@ Topic

Take Shelter

 

Plagued by a series of apocalyptic visions, a young husband and father questions whether to shelter his family from a coming storm, or from himself.

 

Konnte ich nicht fertig schauen, Film hat überhaupt kein Drive und auch der Lead ist mir überhaupt nicht sympathisch (hat mir bei Boardwalk Empire schon nicht gefallen).

 

Keine Wertung

bearbeitet von Rainmaker
Geschrieben

The Hunger Games

 

Die Story war wie erwähnt jetzt nichts neues, war aber trotzdem sehr unterhaltsam. Das Ganze war gut präsentiert, atmosphärisch toll und macht in Hinblick auf die beiden weiteren Filme Lust auf mehr. Jennifer Lawrance hat das ganze perfekt gespielt.

Hätte aber gerne etwas mehr zur Vorgeschichte erfahren, die wurde ja mehr oder weniger aussen vor gelassen. Wahrscheinlich müsste man dazu die Bücher lesen. Wäre meine to read Liste nicht bereits so lang...

 

7.5/10

Geschrieben
@Drive

In meinen Augen erzählt der Film viel zwischen den Zeilen und nonverbal. Hat mir sehr gut gefallen - insofern sehe ich das Skript eher als Leitplanke und weniger als mangelhaften roten Faden.

 

 

[...]

 

Diese Ansicht könnte man vertreten, wenn die Figuren eine gewisse Tiefe aufweisen und durch ihre Präsenz Inhalt schaffen würden. Ausser dem Driver ist aber keine Figur auch nur entfernt interessant. Der mexikanische Ex-Knacki, das arme Working Class-Girl, inkl. Sohn und zwei 08/15-Mobster. Naja.

 

Für eine "metaphorische" oder parabelartige Komponente gibt es für mich einfach nicht genug Tiefgang.

Der Film wirkt auf mich so, als hätten sich ein paar Filmstudenten voller Euphorie fieberhaft um tolle Filmtechnik bemüht (was ohne Einschränkung gelungen ist), auf dem Weg dahin aber vergessen, das Werk bis zum Schluss auch mit Inhalt zu füllen.

 

Nach etwas mehr als einer halben Stunde war für mich die Luft total draussen.

 

Wie gesagt, ist sicher keine Gurke, aber der Hype ist von mir aus gesehen nur hinsichtlich der handwerklichen Filmarbeit gerechtfertigt und nirgendwo sonst.

Geschrieben

Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt, auch nicht beim 2. mal schauen innerhalb 2 Wochen. Der Film hat in meinen Augen durch seine ruhige Art mehr Tiefgang als ein Grossteil der Filme welche heutzutage produziert werden. Zudem ist z.B. gerade die Frau überhaupt nicht 0815 und ich finde Sie super dargestellt. Ich verweise auf die eine Szene kurz bevor der Driver aus ihrer Wohnung geht nachdem der kleine schon ins Bett gebracht wurde. Der Driver sitzt da auf einer Fensterbank, verabschiedet sich ganz knapp von der Frau aber Sie schauen sich dann noch etwa 40sek an ohne etwas zu sagen. trotzdem hatte ich in solchen Szenen immer wieder das Gefühl, sie würden die ganze Zeit weiterreden einfach ohne etwas zu sagen...

 

Kann aber auch verstehen wenn der Film jemandem nicht gefällt, denn er lässt sehr viel SPielraum für verscheidene Auffassungen und Interpretationen.

Geschrieben

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Der Sezierer

Der ansässige Leichenbestatter, der in sich zurückgezogen und schreckhaft und verängstigt im Umgang mit Menschen ist, geht seiner Arbeit gewissenhaft und ruhig nach. Die von Gewalt beherrschte Stadt meidet er, wenn er kann, in seiner Freizeit zieht er sich zurück und präpariert Tiere. Sein Leben verändert sich, als eine Leiche mit einem Tattoo untersucht. Kurz darauf tritt der junge Kane in sein Leben, der unbedingt in das Leichenschauhaus will, um seine Mutter zusehen. Gleichzeitig wird der Junge von Carver, einem brutalen Gangster gesucht. Indem der Sezierer den Jungen schützen will, wird er selbst in den Fall verstrickt und steht tödlichen Gefahren gegenüber, die ihn zum Handeln zwingen.

 

Was sich vom Titel her anhört wie ein B-Slasher, ist in Wahrheit eine feinfühlige Charakterstudie und Sozial-Drama im Film Noir-Stil. Method Man vom WuTang-Clan spielt den zurückgezogenen, schüchternen Leichenbestatter absolut glaubwürdig und auch ansonsten ist der Film, obwohl sehr ruhig, keine Minute langweilig. Zu sehr ist man gespannt auf die Story, die sich ziemlich Zeit lässt sich zu entfalten. Die langsame Kameraarbeitet unterstreicht das ganze nochmals und bietet eine willkommene Abwechslung zu den vielen hektisch geschnittenen Filmen in letzter Zeit.

 

Ein wirklich sehenswerter Film im momentanen Überangebot an schlechten Direct-to-DVD-Produktionen

 

8/10

Geschrieben

Stimmt, im ersten Moment dachte ich beim Titel an einen Horrorfilm oder ähnlichs. Aber klingt recht interessant.

"Urban Noir"... eine Mischung aus urban und film noir? ^_^

Geschrieben (bearbeitet)

The Hunger Games

9/10

 

Das ist die Verfilmung ,auf die ich als Hunger Games Fan gehofft habe. Damals die Bücher innerhalb von 2 Tagen verschlungen. Der Film bleibt dem Buch sehr treu(ein paar Nebengeschichten fehlen, aber alles hat halt keinen Platz). Die Atmosphäre ist top. Die einzigen Kritikpunkte sind, die ein bisschen entschärfte Gewalt(Kann ich aber nachvollziehen) und einige meiner Meinung nach bisschen zu "alte" Schauspieler(Vor allem Gale sieht viel zu alt aus). Der Cast, allen voran Lawrence, machen ihre Sache aber ausgezeichnet.

 

Freu mich auf den zweiten Teil!

bearbeitet von Empty
Geschrieben
aber der Hype ist von mir aus gesehen nur hinsichtlich der handwerklichen Filmarbeit gerechtfertigt und nirgendwo sonst.

 

Kann aber auch verstehen wenn der Film jemandem nicht gefällt, denn er lässt sehr viel SPielraum für verscheidene Auffassungen und Interpretationen.

 

Ich denke es läuft darauf hinaus, inwiefern man sich vom Film mitnehmen lässt oder nicht. Wie eingangs versucht anzuschneiden, bei mir persönlich kommt zwischen den Zeilen und nonverbal etwas an, was nicht viele Filme bieten.

 

 

 

 

 

 

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REC

Mal was anderes. Ich kannte den Film nur vom Filmcover her und habe mich nun doch einmal herangetraut :ugly: . Manchmal ist die Shockingaction fast ein wenig too much, besonders wenn die Kamera heftigst hin und her dreht. Doch zum Rollercoasterablauf gegen Ende trägt es auf der anderen Seite wieder bei. Insgesamt bin ich zufrieden, da der Film aus Sicht einer Berichterstattung seine eigene Regie auf die Geschehnisse bietet.

8/10

Geschrieben
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Der Sezierer

Der ansässige Leichenbestatter, der in sich zurückgezogen und schreckhaft und verängstigt im Umgang mit Menschen ist, geht seiner Arbeit gewissenhaft und ruhig nach. Die von Gewalt beherrschte Stadt meidet er, wenn er kann, in seiner Freizeit zieht er sich zurück und präpariert Tiere. Sein Leben verändert sich, als eine Leiche mit einem Tattoo untersucht. Kurz darauf tritt der junge Kane in sein Leben, der unbedingt in das Leichenschauhaus will, um seine Mutter zusehen. Gleichzeitig wird der Junge von Carver, einem brutalen Gangster gesucht. Indem der Sezierer den Jungen schützen will, wird er selbst in den Fall verstrickt und steht tödlichen Gefahren gegenüber, die ihn zum Handeln zwingen.

 

Was sich vom Titel her anhört wie ein B-Slasher, ist in Wahrheit eine feinfühlige Charakterstudie und Sozial-Drama im Film Noir-Stil. Method Man vom WuTang-Clan spielt den zurückgezogenen, schüchternen Leichenbestatter absolut glaubwürdig und auch ansonsten ist der Film, obwohl sehr ruhig, keine Minute langweilig. Zu sehr ist man gespannt auf die Story, die sich ziemlich Zeit lässt sich zu entfalten. Die langsame Kameraarbeitet unterstreicht das ganze nochmals und bietet eine willkommene Abwechslung zu den vielen hektisch geschnittenen Filmen in letzter Zeit.

 

Ein wirklich sehenswerter Film im momentanen Überangebot an schlechten Direct-to-DVD-Produktionen

 

8/10

 

 

 

Hatte ich sicher schon 5 mal in der hand, gekauft habe ich ihn bisher noch nicht.

 

Ist aber auf jeden Fall noch auf meiner Film-Einkaufslite (leider ist die saulang).

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