radiant Geschrieben 19. Februar 2016 Geschrieben 19. Februar 2016 3D-Jump'n'Runs gibt es viel zu wenige Vor allem auch zu wenig gute ... die hatten ihre Hochburg auf dem N64. Zitieren
DeftOne Geschrieben 19. Februar 2016 Autor Geschrieben 19. Februar 2016 3D-Jump'n'Runs gibt es viel zu wenige Vor allem auch zu wenig gute ... die hatten ihre Hochburg auf dem N64. Croc. Na für mich bleibt wohl für immer Sly die beste 3D Jump n Run-Serie. Auch wenn ich den letzten Teil bisher noch nicht spielen konnte. Zitieren
Toxic Twin Geschrieben 19. Februar 2016 Geschrieben 19. Februar 2016 Mein erstes 3D-Jump'n'Run damals auf der PS1. Wäre def eine Next-Gen-Umsetzung wert... Zitieren
hoochli Geschrieben 19. Februar 2016 Geschrieben 19. Februar 2016 Pandemonium war eben genau nicht 3D Aber cool wars trotzdem Zitieren
Toxic Twin Geschrieben 19. Februar 2016 Geschrieben 19. Februar 2016 Stell ich mir dann unter 3D etwas anderes vor? Zitieren
hoochli Geschrieben 19. Februar 2016 Geschrieben 19. Februar 2016 Die Umgebung war vielleicht 3D, aber man hat sich ja nur auf einer Linie bewegt. Mario64 ist für mich typisch in diesem Genre oder in einem gewissen Mass noch Crash. Zitieren
radiant Geschrieben 19. Februar 2016 Geschrieben 19. Februar 2016 Jump'n'Runs mit 3D-Optik und 2D-Gameplay nennt man glaube ich 2.5D-Spiele Jedenfalls ist ein Hüpfer mit vorgelegten Bahnen, auf denen man sich nicht frei bewegen kann (Crash war auch ziemlich eingeschränkt), kein richtiges 3D-Hüpferchen. Zitieren
Toxic Twin Geschrieben 19. Februar 2016 Geschrieben 19. Februar 2016 Also steh ich jetzt auf dem Schlauch? Oder ist 3D nur gemeint, wenn man die Kamera selber kontrollieren kann? Zitieren
radiant Geschrieben 19. Februar 2016 Geschrieben 19. Februar 2016 Ja, wie du siehst, hast du zwar 3D-Grafik, aber kein 3D-Gameplay. Wenn du nicht nur die Kamera frei bewegen, sondern auch DICH frei in einer dreidimensionalen Umgebung bewegen kannst, wie z.B. hier: ... dann redet man von einem 3D-Platformer. Pandemonium würde ich definitiv als 2.5D-Spiel sehen, weil es eben beide Welten vermischt. 3D-Optik / 2D-Gameplay. Die alten Mario-Games - 2D-Optik/2D-Gameplay - z.B. sind reine 2D-Hüpfer. Zitieren
hoochli Geschrieben 19. Februar 2016 Geschrieben 19. Februar 2016 Eigentlich sind Pandemonium und Super Mario Bros/Land/World identisch, was das Gameplay betrifft Zitieren
Toxic Twin Geschrieben 19. Februar 2016 Geschrieben 19. Februar 2016 Ah OK... jetzt ist alles klar. Zitieren
Moragor Geschrieben 19. Februar 2016 Geschrieben 19. Februar 2016 Eben habe ich Divinity: Original Sin EE beendet. Ein wirklich tolles Spiel, das Kampfsystem ist sehr gut gemacht, genau wie die Quests und Rätsel die man zwischen den Prügeleien erledigt. Dass man seine Kampfskills nutzt um Rätsel zu lösen oder sich den Weg durch einen Dungeon zu ebnen fand ich ein sehr gutes Konzept, weiss nicht ob ich schon mal ein Spiel gespielt habe das das in der Form bietet. Die Kämpfe waren durchweg spannend, auch wegen den Synergieeffekten die zum Beispiel eine Pfütze mit einem Blitzzauber zu einem lähmenden Hindernis machen. Bin schon gespannt auf Divinity: Original Sin 2. Zitieren
Goldstein Geschrieben 20. Februar 2016 Geschrieben 20. Februar 2016 Der N64 war übrigens Hochburg für jedes erdenkliche Genre. Und spiritueller Vorvater aller Genres, die es da noch nicht gab. :serj::serj::serj: Zitieren
Goldstein Geschrieben 20. Februar 2016 Geschrieben 20. Februar 2016 (bearbeitet) Tales of Zestiria Pro & Contra + sympathische, treudoofe Charaktere + (sehr!) viele gute Skits + viel Charme und Witz + überzeugende Sprachausgabe + bärenstarkes Kampfsystem + umfangreich + Interessante Artes und Subsysteme + Plot geht in Ordnung - völlig einfallsloses und monotones Dungeondesign - Leveldesign im Baukastenformat - grindlastig - Balancing nicht ideal - behäbiges Erzähltempo - technisch hoffnungslos veraltet Fazit Tales of Zestiria ist ein aktuelles Beispiel dafür, warum es J-RPGs derzeit sehr schwer haben. Obschon Zestiria alle Elemente eines guten Tales-Ablegers mitbringt (viele witzige Skits, tolles Kampfsystem, sympathische Figuren, die einem ans Herz wachsen), vermag es letztlich den verwöhnten Rollenspiel-Gamer nicht so richtig zu überzeugen. Ich denke, das liegt wirklich vor allem daran, dass die Japaner den Anschluss in den letzten Jahren ein wenig verloren haben, wenn es um Game- und vor allem Leveldesign bei Rollenspielen geht. Die baukastenartigen Dungeons, die Zestiria gerade ab der zweiten Spielhälfte immer öfter einsetzt und diese noch mit den immer gleichen Gegnertypen vollkleistert, könnten eigentlich direkt aus dem RPG-Maker stammen. Dies ist mir auch schon bei Tales of Xillia aufgefallen, letztlich habe ich aber gehofft, dass sich Bandai Namco hier etwas mehr Mühe geben würde. Da muss bei Tales of Berseria definitiv mehr kommen! Auch sonst macht es einem das Spiel nicht leicht, sich auf die an sich interessante Welt einzulassen: Die altbackene Technik, die grindlastige Spielstruktur und das äusserst gemächliche Storytelling verlangen dem Spieler Sitzfleisch und Nerven ab. Hat man sich dann aber erstmal auf den Titel eingelassen, entdeckt man dann doch wieder die obigen Vorzüge, die Tales halt dann doch irgendwo zu einer Kultserie machen: Die Skits sind wieder herrlich witzig und vielseitig, das Kampfsystem überzeugt mit hoher Spielbarkeit und jeder Menge taktischer Finesse und die an den Schöpfermythos angelehnte Geschichte bietet insgesamt genug Abwechslung, um auch über die bis zu 45 Stunden sich hinziehende Spielzeit als gute Triebfeder zu fungieren. Unter dem Strich bleiben eigentlich zwei Feststellungen: Erstens ist Zestiria sicherlich nicht das beste Tales of-Game. Gerade Xillia und Vesperia laufen dem jüngsten Vertreter klar den Rang ab. Zweitens stellt sich zudem so etwas wie eine gewisse Stagnation im Genre ein. Der Zeitpunkt ist längst überfällig, um das Genre in die nächste Generation zu hieven. Ich hoffe, mit Final Fantasy XV macht SquareEnix schon mal einen Anfang. Wenn sich die JRPGs jedoch auch weiterhin so monoton spielen wie das jüngste Tales, dann läuft die westliche Konkurrenz den Japanern definitiv den Rang ab. JRPG-Fans der alten Schule dürfen auf jeden Fall einen Blick riskieren. Wer einen modernen RPG-Kracher erwartet, schaut aber lieber an einem anderen Ort. 7/10 bearbeitet 20. Februar 2016 von KiLLu Zitieren
Doendoe Geschrieben 29. Februar 2016 Geschrieben 29. Februar 2016 (bearbeitet) Batman: Arkham Knight (PS4) Ich will hierzu eigentlich gar nicht viele Worte verlieren. Das neueste Batman-Spiel ist ein Paradebeispiel dafür, wie zu viel Design einem Spiel mehr schadet als nützt. Es ist völlig überladen, insbesondere was Steuerung und Inhalt betrifft. Hätten die Entwickler 5-8 Stunden rausgeschnitten (oder 80% der Batmobile-Action), wäre Arkham Knight ein besseres Spiel geworden. Die Geschichte hätte vielleicht ein wenig mehr Fingerspitzengefühl haben können, zum Beispiel, um bestimmte Charaktere einzuführen, aber der grösste Negativpunkt ist und bleibt die Länge, über die sie gestreckt werden muss. Der Anfang und das Ende haben mir richtig gut gefallen, wirklich sehr gut. Aber das allermeiste, was dazwischen passiert, ist belanglos und langweilig. Dabei wäre es ein Leichtes gewesen, die Batmobile-Phasen zu kürzen. Nach einer lustigen Einführungsphase übertreiben es Rocksteady nämlich massiv und bauen das Abenteuer beinahe ausschliesslich um den Karren herum. Hier stellt sich bald eine Müdigkeit ein, weil die Entwickler das Auto auch spielerisch nur bedürftig umgesetzt haben. Das beginnt nur schon beim hochfequentigen, nervigen Motorensound und geht weiter bis in die - auch hier - völlig überladene und ungenaue Steuerung, die das Handling des Wagens in schnellen Situationen unnötig erschweren. Die Riddler-Rennen oder die Jagd nach Firefly sind nur durch Trial-and-Error zu schaffen. Ausserdem wurden die Strassen Gothams viel zu eng gebaut und mit zu viel Abfall zugemüllt, so dass aus dem bedachten Dunklen Ritter ein rücksichtsloser Raudi wird, der mit seinem Panzer die Stadt in Schutt und Asche legt. Bewusstlose Gegner überfahren? Für Rocksteadys Batman kein Problem! Zu allem Übel nehmen im letzten Drittel die Tank-Battles erheblich zu. Da verkommt das Spiel vollends zu Arbeit, und es macht absolut keinen Spass. Ich musste mich da echt durchbeissen und habe geflucht wie ein Hornochse. Geflucht, weil ich der grösste Fan von Batman bin, ob Comics, Filme oder Spiele, und ich habe Rocksteadys Interpretation in den ersten beiden Ableger vergöttert. Umso mehr bin ich enttäuscht von diesem Clusterfuck eines Games, das ohne Rücksicht auf Verluste die Vorgänger irgendwie toppen musste. Dabei habe ich den schamlosen Season Pass nicht einmal angesprochen. Wie viel davon ist auf Rocksteadys Mist gewachsen? Inwiefern waren Warners Excel-Planungen daran beteiligt? Wir werden es wohl nie erfahren. Was bleibt ist ein ernüchterndes Erlebnis, ein trauriger Abschied eines eigentlich kompetenten Entwicklers. Auch Arkham Knight lässt dieses Genie hin und wieder durchblitzen. Leider aber zu wenig, um es als gutes Spiel zu bezeichnen. 6/10 bearbeitet 29. Februar 2016 von Doendoe Zitieren
Goldstein Geschrieben 29. Februar 2016 Geschrieben 29. Februar 2016 Ich sehe das bisher gar nicht so, habe die Luftschiffmission gerade hinter mich gebracht und bin von der Kampagne absolut angetan. Aber ich ignoriere auch relativ viel vom Rest, die Riddler-Rätsel fasse ich gar nicht erst an . Würde momentan zwischen 8 und 8.5 geben, aber da kommt ja noch einiges. Zitieren
Raphaelo Geschrieben 1. März 2016 Geschrieben 1. März 2016 @Doendoe Das kann ich nur unterschreiben. Imo schon eines der schlechteren Beispiele für AAA-Design heute. Vor lauter "Value" wurde hier einfach alles andere vergessen. @KiLLu Beim Luftschiff bist ja quasi erst knapp über das erste Drittel hinaus. Bis dort war ich dem Spiel auch noch ziemlich positiv gestimmt, aber es gibt mit zunehmender Spielzeit immer mehr ab, bzw. schaufelt sich nach und nach zu mit den Mechaniken und den Batmobil-Einsätzen. Zitieren
Goldstein Geschrieben 1. März 2016 Geschrieben 1. März 2016 Ok, das wäre natürlich schade. Bin mal gespannt. Aber da ich das Batmobil an sich noch recht spassig finde, ist es für mich hoffentlich etwas mehr zu verschmerzen. Zitieren
Raphaelo Geschrieben 1. März 2016 Geschrieben 1. März 2016 Ok, das wäre natürlich schade. Bin mal gespannt.Aber da ich das Batmobil an sich noch recht spassig finde, ist es für mich hoffentlich etwas mehr zu verschmerzen. Will dir das Spiel sicher nicht schlechtreden, gibt ja auch Leute die ne gute Zeit damit. Ich denke einfach, dass Arkham Knight ein paar ziemlich grosse Probleme hat und die liegen nicht nur damit zusammen, ob man das Batmobil gerne hat oder nicht . War zu dem Zeitpunkt ziemlich gleich wie du eingestellt, bin gespannt was du dann am Schluss vom Spiel über Game und Batmobil sagst. Und für mich wars mal Zeit meine Gedanken zu Firewatch etwas niederzuschreiben. Es war schlichtweg eine Wucht . Firewatch Mittlerweile habe ich das Spiel zwei Mal durchgespielt und denke, langsam kann ich ein Fazit ziehen. Für mich ist es in diesem Genre der Story-fokussierten Games wirklich einer der nächsten grossen Schritte vorwärts. Es ist eine einfache Geschichte, man steuert Henry in einem Feuer-Wachturm, redet mit seiner Vorgesetzten Delilah über Funk und dann passieren plötzlich komische Dinge. Doch die scheinbar simple Geschichte bearbeitet viele spannenden Themen wie die Angst alleine in der Wildnis zu sein, Schuld, Vergebung und schlichtweg das Richtige tun, Freundschaft, Einsamkeit und zur Aufheiterung auch Spass und Humor. Die simple Prämisse wird durch die Charaktere vollends ausgefüllt und wirklich zu einem grossartigen Erlebnis. Es nimmt Lektionen aus Gone Home, Walking Dead und mischt sie mit eher "traditionellen" Game-Konzepten von Progression in der Ausrüstung und verwandelt das "vorankommen" in der Welt in etwas wie ein Wander-Simulator. Ich fand es interessant, wie interaktiv alles geworden ist. Der Verlauf der Geschichte ist mehrheitlich gegeben - wo es gegen die "Tradition" von interaktiven Story-Games geht - viel mehr füllt man die Geschichte mit eigener Bedeutung und Ausgestaltung der Charaktere aus. Keiner wird den selben Henry haben und dieselbe Beziehung zu Delilah aufbauen, keiner wird mit Henry gleich reagieren und keiner wird auch das gleiche aus der Geschichte mitnehmen. Ich denke diese Interaktivität, die Möglichkeit diese Geschichte selber mit Bedeutung zu füllen, macht für mich die Grundfaszination von Firewatch aus. Das beste Beispiel für diese Dynamik und Interaktivität ist eine Interaktion mit betrunkenen Teenies am See. Wie löse ich die Situation? Führe ich ein Gespräch, putze ich hinter den Teenies her oder stürme ich zum See packe ihren Radio und schmeisse ihn rein oder konfisziere ich ihn zum eigenen Gebrauch. Die Möglichkeiten stehen einem offen und das Game reagiert auch unterschiedlich auf die Situationen, jedoch nicht durch ein "Achievement", sondern durch feine Veränderungen in den Interaktionen zwischen den Charakteren. Der zweite Durchgang hat dies auch noch bestätigt, da meine Freundin quasi Co-Pilot gespielt hat und alle Entscheidungen übernommen hat. Was rausgekommen ist, ist die gleiche Geschichte, aber Charaktere haben sich in ihren Nuancen doch verändert. Zu erwähnen gilt wohl auch noch, dass die Präsentation vom Spiel einfach absolut überwältigend ist. Für mich wirklich eines der audiovisuell schönsten Games die ich in jüngster Zeit gespielt habe. Die endlosen Wälder von Wyoming sind atemberaubend realisiert und liessen mich regelmässig ab den tollen Vistas und Bildkompositionen staunen. Untermalt mit einem tollen Soundtrack, welcher den spannenden Momenten viel Power verleiht und den traurigen Momenten schon fast ein Tränchen ins Auge drückt. Es ist ein wunderschönes Spiel, eine Welt wo man regelrecht drin versinken kann. Ja, das Spiel war voll auf meiner Wellenlänge. Grandioses Script, fantastisches Voice Acting und einfach eine schlichtweg herausragende Präsentation. Story Games werden nicht schöner, erwachsener und interaktiver präsentiert als Firewatch. Ein Game das mich auch die nächsten Jahre noch begleiten. Ein absolut fantastisches Debut für das junge Entwickler-Team Campo Santo und ich kann gar nicht ihr nächstes Projekt erwarten. 5/5 Zitieren
ploher Geschrieben 2. März 2016 Geschrieben 2. März 2016 Tales from the Borderlands (PC) Was für ein beispielloses Vergnügen. Für mich schlicht eines der schönsten, einprägsamsten und besten Gaming-Erlebnisse überhaupt. Wohl noch nie sind mir Charaktere so ans Herz gewachsen, und selten fühlten sich Entscheidungen so schwierig (und schwerwiegend) an. Bin einfach glücklich, dieses einzigartige Spiel gespielt zu haben. Danke Telltale! Das ist "Story-Gaming" in Perfektion. 10/10 Zitieren
Little_JoeY Geschrieben 3. März 2016 Geschrieben 3. März 2016 Heavy Rain PS4 Ich wollte HR schon immer ein zweites Mal durchspielen. Da war es mir gerade recht, wurde diese Woche die Remaster-Version veröffentlicht. Zum Spiel selbst muss ich nicht mehr viel sagen. Für mich ist Heavy Rain immer noch eines der besten Exklusiv-Titel auf Sonys Konsole. Der Beginn finde ich nach wie vor genial und vor allem sehr emotional. Nun die wichtigste Frage lautet wohl: Lohnt es sich als PS3-Besitzer überhaupt nochmals 30.- für diesen Titel auszugeben? Dazu habe ich eigentlich eine klare Meinung bzw. Antwort. NEIN! Weil, ...grafisch sah es schon auf der PS3 verdammt gut aus, doch das war vor 6 Jahren. Die Verbesserungen sind minim (höhere Auflösung, detailliertere Gesichter) ….die Tonaussetzer wurden quasi 1:1 von der PS3 Version übernommen, sehr schwach! ….den DLC sucht man leider vergebens, vielleicht wird dieser ja noch per Patch nachgereicht. ....kein Rabatt für PS3-Besitzer (Bei Beyond: Two Souls hingegen schon ) Wer HR bisher noch nicht gespielt hat, sollte spätestens jetzt zuschlagen! Spielwertung: 8/10 Remasterumsetzung: 2/10 Zitieren
ploher Geschrieben 3. März 2016 Geschrieben 3. März 2016 SUPERHOT (PC) Coole Idee, gut umgesetzt. Leider ist das Ganze viel zu kurz (ich hatte gerade einmal zwei Stunden!). Endless- und Challenge-Modi ändern daran nicht viel. Die Story war nettes Beiwerk, mehr denn aber auch nicht. Man hätte schon deutlich mehr aus dem coolen Gameplay machen können. 7/10 Zitieren
Loijz Geschrieben 3. März 2016 Geschrieben 3. März 2016 Heavy Rain PS4 Ich wollte HR schon immer ein zweites Mal durchspielen. Da war es mir gerade recht, wurde diese Woche die Remaster-Version veröffentlicht. Zum Spiel selbst muss ich nicht mehr viel sagen. Für mich ist Heavy Rain immer noch eines der besten Exklusiv-Titel auf Sonys Konsole. Der Beginn finde ich nach wie vor genial und vor allem sehr emotional. Nun die wichtigste Frage lautet wohl: Lohnt es sich als PS3-Besitzer überhaupt nochmals 30.- für diesen Titel auszugeben? Dazu habe ich eigentlich eine klare Meinung bzw. Antwort. NEIN! Weil, ...grafisch sah es schon auf der PS3 verdammt gut aus, doch das war vor 6 Jahren. Die Verbesserungen sind minim (höhere Auflösung, detailliertere Gesichter) ….die Tonaussetzer wurden quasi 1:1 von der PS3 Version übernommen, sehr schwach! ….den DLC sucht man leider vergebens, vielleicht wird dieser ja noch per Patch nachgereicht. ....kein Rabatt für PS3-Besitzer (Bei Beyond: Two Souls hingegen schon ) Wer HR bisher noch nicht gespielt hat, sollte spätestens jetzt zuschlagen! Spielwertung: 8/10 Remasterumsetzung: 2/10 Ich hoffe, sie haben den Jason Bug dringelassen. (in der Anfangsszene, kann man immer weiter nach Jason rufen, auch in der Nachfolgenden Zwischensequenz. Der Kumpel und ich haben uns totgelacht). Zitieren
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