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Geschrieben
Wow, habt ihr jetzt schnell gelesen. Seid ja richtige Wunderkinder!

 

Was denn? Er mag den Gebrauchtmarkt nicht, beschwört, dass beide Hersteller den digitalen Vertrieb forcieren werden etc....

 

Ersteres ist klar, letzteres auch. Cliffy B. ist Cliffy B. - aber er ist kein Entscheidungsträger. Immerhin aber sieht er ein, dass der digitale Prozess ein eher schleichender ist. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass selbst in der übernächsten (nach PS4One :ugly:) Generation Spiele noch auf Disc erscheinen werden (kleiner werden die Datenmengen ja nicht).

 

Er tut seine Meinung kund - viele verhimmlern ihn (:ugly:)... aber er lässt auch einiges raus, was man eher als scheisse bezeichnen würde.

 

Dass der Gebrauchtmarkt nicht DEN Einfluss haben muss, den Quantic Dream und Cliffy heraufbeschwören, zeigt Nintendo seit über 30 Jahren. Sie fahren ihre Schiene und sie fahren gut damit. Der Wiederspielwert ist es meiner Ansicht nach, der verhindert, dass ich ein Produkt verkaufe. In der Regel behalte ich das meiste, was von Nintendo kommt.

Geschrieben

Du hast ihn in der kurzen Zeit höchstens überflogen. Wenn du den Aussagen von Cliffy so schnell einfach jegliche Wahrheit absprichst, wirst du den Artikel kaum interessiert gelesen haben.

 

Aber ich glaub, ich halte es jetzt wie Raphy...

Geschrieben
Und was soll das jetzt heissen?

 

Ach, ich hätte den Brief gar nicht posten sollen. Ich fand es einfach ganz gut geschrieben und wollte nicht irgendeinen Punkt damit machen. Ich fands schön zu sehen nach all dem hin und her von Fanboys, PR-Affen und Kritikern, jemand noch eine ehrliche (und nicht eine vermeintlich "richtige" oder "falsche") Meinung zu dieser Situation niederschreiben kann. Und da dachte ich, vielleicht hat sonst noch jemand Freude eine etwas "menschliche" Perspektive von diesem ganzen Zirkus zu lesen, was ja dank NDAs sowieso schon selten genug passiert.

 

Jeder muss sich so extrem profilieren auf dem Internet. DRM IST DER TEUFEL!!! NEIN, DRM IST DIE EINZIGE ZUKUNFT!!!! Anstatt einfach einen Schritt zurückzutreten und das alles anzuschauen, AAA-Gaming hat ein Problem (ziemlich ähnlich mit den heutigen Hollywood Blockbustern) und es ists nichts das mit einer der beiden radikalen Haltungen gelöst werden kann. Aber anscheinend hat ja auch ein Jim Sterling mehr Ahnung über AAA-Gaming als ein Cliff Blezinski, von dem her ist alles okay :ugly: .

 

Aber alles was nicht dazu da ist, um die Xbox runterzumachen, ist wohl einfach nicht erwünscht in dem Thread. Der Witz ist ja, wenn ich den Brief gepostet hätte und "lol ist das ein dummer Spacko" geschrieben hätte, wären die :thumbsup:s nur so geflogen :circle: . So viel zur vermeintlichen Objektivität die man sich immer vorhält und jeder der nur ansatzweise etwas dagegen sagt, ist grad der Fanboy :rolleyes: .

 

 

Anyway, ich schreibe jetzt nicht mehr in die PS4 und XONE Threads, hole mir keine zum Release (bei den Exklusiv-"Granaten"? Also bitte :ming:). PC-Masterrace wird wohl noch ne Weile reichen ^_^

 

Ja tut mir leid, wenn ich für Absätze wie diese:

 

We at Microsoft have amazing plans for Xbox One that will make it an amazing experience for both gamers and entertainment consumers alike. I stand by the belief that Playstation 4 is Xbox 360 part 2, while Xbox One is trying to revolutionize entertainment consumption. For people who don't want these amazing additions, like Don said we have a console for that and it's called Xbox 360.

 

Keine Tränen rausdrücken kann..:lol:

Geschrieben
Du hast ihn in der kurzen Zeit höchstens überflogen. Wenn du den Aussagen von Cliffy so schnell einfach jegliche Wahrheit absprichst,

 

Du scheinst meinen Beitrag demnach höchstens auch überflogen zu haben :waltz:

 

Ich sagte, ich gebe nicht viel auf seine Meinung, besonders auch wegen

 

http://www.pcgames.de/PlayStation-4-Konsolen-220102/News/PS4-Sony-spielt-mit-euch-CliffyB-ueber-Gebrauchtspielpoltik-1074826/

 

Die Scheisse würde er nicht rauslassen, wenn er für Sony entwickeln würde :lol:

 

Ich habe nicht behauptet, dass er mit den Punkten im Unrecht liegt.

Geschrieben
Du hast ihn in der kurzen Zeit höchstens überflogen. Wenn du den Aussagen von Cliffy so schnell einfach jegliche Wahrheit absprichst, wirst du den Artikel kaum interessiert gelesen haben.

 

ja genau harry.

so weit kommt es noch das du mir sagst was ich interessant finden soll und was nicht. :ugly:

Geschrieben
CliffyB: "Es kann nicht derart hohe Spiele- und Marketing-Budgets und gleichzeitig Gebrauchtspiele geben",
sagt Cliffy B. In der Filmindustrie, die mit ähnlichen Budgets (Produktion UND Marketing! )hantiert, beklagt sich auch niemand von Warner oder 20th Century, dass sie an DVD-Weiterverkäufen nix verdienen und deswegen langfristig keine Blockbuster mehr entwickeln können.

 

Da sehe ich halt einen erheblichen Fehler in seiner Argumentation. Ich finde, dass nur eine Sache Gebrauchtverkäufe verhindern kann - anstatt den x-ten Aufguss vom zig beliebigen Blockbuster zu releasen, sollte man Spiele machen, die gut genug sind, damit der Käufer sie von sich aus behalten möchte. Wenn mich ein Spiel fasziniert, bereichert, erstaunt, vereinnahmt etc. wird es ein Teil von mir und ich verkaufe es nicht. Da man aber bequemerweise als Entwickler nicht auf vorgefertigte und erfolgsorientierte Formeln verzichten will, ergo keine grösseren Risiken eingeht, produziert man immer mehr nach Copy/Paste Verfahren und wundert sich warum die Spieler nach 2 Taqen das Interesse am Spiel verlieren und es weiterverkaufen. Und apropos "Weiterverkaufen" - wollen diese Menschen nicht einsehen, dass ein Weiterverkauf Geld in die Tasche des Konsumenten befördert und dieser dafür schon das nächste Game kauft?

Geschrieben

Ich glaube, der Filmvergleich wurde hier schon des Öfteren geschwächt, aber: Hollywood hat das Kino (das selbst schon die Kosten für den Film einspielt), Gamedevs haben nichts vergleichbares.

 

Zudem gehörst du auch zum absolut inneren Kern der Gamer, Ushi. Viele verkaufen auch die phänomenalen Spiele schnell wieder weiter.

 

Ob DRM überhaupt den gewünschten Effekt haben würde (mehr Geld für Devs) ist allerdings fraglich.

Geschrieben
sagt Cliffy B. In der Filmindustrie, die mit ähnlichen Budgets (Produktion UND Marketing! )hantiert, beklagt sich auch niemand von Warner oder 20th Century, dass sie an DVD-Weiterverkäufen nix verdienen und deswegen langfristig keine Blockbuster mehr entwickeln können.

 

Da sehe ich halt einen erheblichen Fehler in seiner Argumentation. Ich finde, dass nur eine Sache Gebrauchtverkäufe verhindern kann - anstatt den x-ten Aufguss vom zig beliebigen Blockbuster zu releasen, sollte man Spiele machen, die gut genug sind, damit der Käufer sie von sich aus behalten möchte. Wenn mich ein Spiel fasziniert, bereichert, erstaunt, vereinnahmt etc. wird es ein Teil von mir und ich verkaufe es nicht. Da man aber bequemerweise als Entwickler nicht auf vorgefertigte und erfolgsorientierte Formeln verzichten will, ergo keine grösseren Risiken eingeht, produziert man immer mehr nach Copy/Paste Verfahren und wundert sich warum die Spieler nach 2 Taqen das Interesse am Spiel verlieren und es weiterverkaufen. Und apropos "Weiterverkaufen" - wollen diese Menschen nicht einsehen, dass ein Weiterverkauf Geld in die Tasche des Konsumenten befördert und dieser dafür schon das nächste Game kauft?

 

Sorry, aber die Filmindustrie hat drei Absatzstufen:

1. Kino

2. DVD

3. TV

 

Die Gamingbranche hat das nicht. Aber der Fehler liegt nicht beim Konsumenten, sondern bei der Industrie. Wenn eine Industrie nicht in dieser Form rentabel ist, dann muss sie es werden. Hollywood-Schauspieler für Games? Was hat bitteschön Ellen Paige in einem Videospiel zu suchen? Die verdient sicher nicht wenig. Werbung die mehr streut, als sie wirkt? Bezahlte Trips nach Cancún für Journalisten, damit sie sich das neueste Call of Duty in einer möglichst beeinflussbaren Umgebung anschauen/reviewen können? Zusätzlich gibt es eine minderwertige Nischenbesetzung. Alle wollen Call of Duty machen, weil da das grosse Geld steckt - jedoch auch ein grosser Aufwand. Warum nicht weniger Geld in eine Nische stecken, die dafür etwas abwirft? Millionenschwere Deals für zeitlich exklusive DLCs? WTF?! Da muss man schon mehr als nur am Gebrauchtmarkt ansetzen.

 

Gaming muss sich ständig gegenüber der öffentlichen Meinung behaupten, die alle Amokläufe auf Killerspiele zurückführt. Warum macht die Industrie nun das Gleiche mit der Piraterie und dem Gebrauchtmarkt? Selbstkritik wäre durchaus mal angebracht.

Geschrieben
Und trotzdem hält die Gamingbranche in Sachen Umsatz dagegen - und überflügelt Hollywood sogar zeitweise.

 

Nur traurigerweise mit den falschen Spielen. :cookie:

 

Wobei ich es GTA noch am ehesten gönne.

Geschrieben
Ich glaube, der Filmvergleich wurde hier schon des Öfteren geschwächt, aber: Hollywood hat das Kino (das selbst schon die Kosten für den Film einspielt), Gamedevs haben nichts vergleichbares.

 

Zudem gehörst du auch zum absolut inneren Kern der Gamer, Ushi. Viele verkaufen auch die phänomenalen Spiele schnell wieder weiter.

 

Ob DRM überhaupt den gewünschten Effekt haben würde (mehr Geld für Devs) ist allerdings fraglich.

 

Gut das stimmt. Bei "guten" Spielen gilt aber auch folgendes - der grosse Reibach wird bei Release und kurz danach gemacht (ganz ähnlich der Filmindustrie). Wo diese (-> Filmindustrie) dann über Zweitverwertung (DVD) und Drittverwertung (TV) weitere Einnahmephasen hat gibt es bei Games die sog. Longterm Rentability. Die grossen Meister diesbezüglich sind unter anderem Rockstar, die Verkäufe in der Höhe von 15+ Mio Stück über lange, konstante Phasen einfahren. Das hängt aber hauptsächlich mit der überaus grossen Qualität ihrer Titel zusammen. Ich glaube einfach, dass DRM jemandem auch bei einem schlechten Produkt das Eigentum aufzwingt. Dadurch wird ein ehrlicher Käufer bestraft, aber das entwickelnde Studio nicht unbedingt motiviert das nächste Mal ein besseres Produkt auf den Markt zu bringen. Die Folge ist, dass der Publisher/Entwickler glücklich ist, der Konsument jedoch nicht. Ich verkaufe grundsätzlich keine Spiele die ich liebe. Dass andere es aber machen ist mir schon klar. Eine weitere Strategie den Käufer länger an ein gutes Produkt zu binden sind etwa die sog. Season Passes, die ich sehr viel angenehmer als DLCs finde. Hier halte ich beispielsweise Gearbox' Borderlands 2 Support für brilliant.

 

Sorry, aber die Filmindustrie hat drei Absatzstufen:

1. Kino

2. DVD

3. TV

 

Die Gamingbranche hat das nicht. Aber der Fehler liegt nicht beim Konsumenten, sondern bei der Industrie. Wenn eine Industrie nicht in dieser Form rentabel ist, dann muss sie es werden. Hollywood-Schauspieler für Games? Was hat bitteschön Ellen Paige in einem Videospiel zu suchen? Die verdient sicher nicht wenig. Werbung die mehr streut, als sie wirkt? Bezahlte Trips nach Cancún für Journalisten, damit sie sich das neueste Call of Duty in einer möglichst beeinflussbaren Umgebung anschauen/reviewen können? Zusätzlich gibt es eine minderwertige Nischenbesetzung. Alle wollen Call of Duty machen, weil da das grosse Geld steckt - jedoch auch ein grosser Aufwand. Warum nicht weniger Geld in eine Nische stecken, die dafür etwas abwirft? Millionenschwere Deals für zeitlich exklusive DLCs? WTF?! Da muss man schon mehr als nur am Gebrauchtmarkt ansetzen.

 

Gaming muss sich ständig gegenüber der öffentlichen Meinung behaupten, die alle Amokläufe auf Killerspiele zurückführt. Warum macht die Industrie nun das Gleiche mit der Piraterie und dem Gebrauchtmarkt? Selbstkritik wäre durchaus mal angebracht.

 

Bin genau deiner Meinung - teure Schauspieler für teures Geld einkaufen, teure Werbung machen etc. erhöht Budgets erheblich. Genau dort könnte man Abstriche machen. Ein gutes Spiel ist nämlich nicht besser wenn Ellen Page oder sonst wer mitspielt. Das Geld sollte lieber ins Game selbst gesteckt werden als in kosmetische, werberelevante Elemente, die an sich nichts mit dem Spiel selbst zu tun haben.

 

Ach, ich wünsche mir doch nur atemberaubende Spiele mit guter Story und forderndem Gameplay. Ob jetzt Brad Pitt nachmodelliert wurde und er dafür 3 Mio vom Budget einstreicht ist für mich irrelevant.

 

:sad:

Geschrieben
Nur traurigerweise mit den falschen Spielen. :cookie:

 

Wobei ich es GTA noch am ehesten gönne.

 

Pffffff, die sollen wieder etwas neues machen, wie mit Red Dead Redemption, das war genial. Das gleiche gilt für Ubi mit Assasins Creed. Die ersten beiden Ableger konnten mich begeistern, aber mittlerweile immer wieder in etwa das Selbe wie bei CoD. Mal sehen, was sie aus Watch Dogs machen, sieht aber imo wie Assasins Creed in der Moderne aus.

Geschrieben (bearbeitet)

Hier noch ein Gizmodo-Artikel bezüglich MS' FlipFlop, der versucht die Vision dahinter zu erklären und warum MS' FlipFlop schlecht für uns als Gamer sei und uns sogar langfristig schade:

 

The Vision

 

Here was the simple vision of the Xbox One, selling and reselling games:

 

Every game you bought, physical or digital, would be tied to your account. This would eliminate current-gen problems like buying a disc, and then being unable to store it or download it from the cloud. (Anm. von Ushan - !?!?!?!?!?!?!?!? - ich hatte noch nie so ein Current Gen Problem!)

 

Because every single game, physical or digital, would be tied to an account, publishers could create a hub to sell and resell the games digitally. Let's refer to these as "licenses" from here, even though it's a loaded term.

 

Because reselling games would now work through a hub, publishers could make money on resold games.

Here is how this makes sense for YOU: New games could then be cheaper. Why? Publishers KNOW that they will not make money on resold games, so they charge more to you, the first buyer. You are paying for others' rights to use your game in the future. If the old system had gone into place, you would likely have seen game prices drop. Or, at the very least, it could have staved off price increases.

 

You also would have started getting a better return on your "used" games—because a license does not have to be resold at a diminished rate.

How do you know that this would have been the case? Because that's exactly what happens on Steam. But wait!, you shout. Steam is CHEAP cheap, and it has crazy sales. We love Steam! Micro$oft is nothing like that. Well, no, it isn't now, but Steam was once $team, too. It was not always popular, and its licensing model was once heavily maligned. Given time, though, it's now the only way almost every PC gamer wants to play games.

 

Sharing games would have worked either by activating your Live account on someone else's Xbox One, or by including them in your 10-person share plan, (Anm. von Ushan - von welchem wir mittlerweile Wissen, dass es nur ein Demo-Mode gewesen wäre!!!) which would not have been limited to "family.". Details on that had been scarse, but even the strictest limitations (one other person playing any of the shared games from your account) would have been a HUGE improvement over the none that we have now. We don't get that now.

 

The 24-hour check-in would have been necessary for the X1's store, which it is not for Steam, because the physical product (game discs) would still be available. This check-in, literally bytes of data exchanged, would confirm that the games installed were not gaming the system in a convoluted install-here-and-then-go-offline-and-I'll-go-home-and-check-in-and-go-offline-too-and-we'll-both-use-the-game methods.

 

Der ganze Artikel hier.

 

Und genau damit habe ich ein Problem - die Argumentation FÜR dieses System ist Publisherzentriert. Alles was den Konsument betrifft wird mit den Worten "could, would, should" umschrieben - genau das suggeriert aber nur eine vage Möglichkeit und nichts weiter. Für mich als Konsument ist diese "Vision" einfach nicht zu rechtfertigen.

 

Angesichts dieser Argumentation fühle ich mich wie es ein User in seinem Comment zum Ausdruck bringt:

 

Kyle, you're arguing that people should have taken a stick with no promise of a carrot in the future. Did Microsoft ever say anything about making games cheaper as a result of these policies? Anywhere? There is no reason for anyone to have just accepted this DRM in exchange for the hope that maaaaaaaybe Microsoft will build a Steam-like infrastructure eventually, especially since Microsoft has shown no indication that they'd even consider doing so.

 

Microsoft could sell digital copies of games right now for cheaper than physical copies, and instantly solve the "used game problem," but they won't, because they can't, because their retail partners won't let them. That's why digital copies of games on PS3 and Xbox 360 are $60. If they're cheaper, Walmart and Target will get mad. What makes you think that would suddenly change in this fantasy world where Microsoft wins and used games go away and everything is cheap and EVERYONE WINS?

 

Wie sieht es bei euch aus?

bearbeitet von ushan
Geschrieben

Es ist genau diese Krux: Spiele als Download sind viel zu selten günstiger als die Ladenspiele (Sonys eigene Spiele sind meine ich günstiger im Store - aber nicht viel). Genau deswegen kaufe ich den Grossteil immer noch im Laden als physikalische Kopie. Wieso sollte ich weniger bekommen und gleich viel bezahlen? Ich bekomme ja nicht nur keine Hülle und gedruckte Anleitung etc.) - ich kann das heruntergeladene Spiel auch nicht weiterverkaufen. Und bezahle gleich viel? Ich wäre als Konsument blöd, würde ich nur so einkaufen.

 

Aber ja - andern ist das weniger wichtig, darum funktioniert das duale System ja.

Geschrieben

Unser Community-Manager :ming:

 

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Nachdem Microsoft in Sachen DRM-Politik, Always-On und Region-Lock eine 180-Grad-Kehrtwende eingelegt hat mit der Xbox One, steigen bei Amazon UK die Vorbestellerzahlen und überholen sogar die der PlayStation 4! Microsoft ist damit wieder auf Erfolgskurs

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