ushan Geschrieben 4. November 2024 Geschrieben 4. November 2024 Silent Hill 2 Remake Wirlich gutes Spiel. Ich bin froh, dass ich diese Bildungslücke nun endlich schliessen konnte. Offenbar gibt es ja viele unterschieldiche Enden. Mit meinem war ich ganz zufrieden. 2 Zitieren
ToxicTwin666 Geschrieben 4. November 2024 Geschrieben 4. November 2024 vor 1 Minute schrieb ushan: Silent Hill 2 Remake Wirlich gutes Spiel. Ich bin froh, dass ich diese Bildungslücke nun endlich schliessen konnte. Offenbar gibt es ja viele unterschieldiche Enden. Mit meinem war ich ganz zufrieden. Wasser? Zitieren
ushan Geschrieben 4. November 2024 Geschrieben 4. November 2024 vor 17 Minuten schrieb ToxicTwin666: Wasser? Verlassen Zitieren
Goldstein Geschrieben 10. November 2024 Geschrieben 10. November 2024 Metaphor Re:Fantazio (PS5 Pro) Pro & Contra: + herrliche Fantasy-Spielwelt + extrem flüssiges und durchdachtes Kampfsystem + grossartige Charaktere, die man einfach nur mögen kann + guter Soundtrack + spannender Plot + positive Message mit anspruchsvollen und gut verarbeiteten Gesellschaftsthemen + Abenteuer-Feeling kommt gut rüber + einer der besten JRPG-Villains überhaupt + extrem umfangreich (75h+, wenn man alles macht) + viel zu entdecken + Persona-Formel intelligent umgesetzt und erweitert - technisch unterdurchschnittlich (Optik vs. Framerate stehen im Missverhältnis) - zum Schluss zäh und etwas repetitiv - zu Beginn etwas wenig Spielerfreiheit Fazit: Hach, Atlus - ich lieb euch einfach! Mit Metaphor Re:Fantazio ist dem Persona-Studio ein weiterer grosser Wurf gelungen. Der Titel spielt sich nicht nur sehr flüssig und bietet wohl das beste Kampfsystem, das die Japaner bisher abgeliefert haben, sondern schafft es auch, eine neue, spannende Fantasywelt auf den Schirm zu zaubern, die man einfach nur erleben und entdecken möchte. Atlus hat es dabei geschafft, in einem an sich dunklen und eher hoffnungslosen Kosmos eine positive, hoffnungsvolle Geschichte zu erzählen. Dies gelingt einerseits aufgrund der vielen Themen, die heute aktueller sind denn je und das Spiel ohne grosse moralische Wertung aufgreift und verschiedene Positionen dazu (von Nihilismus bis Idealismus) gekonnt gegeneinander auftreten lässt. Es ist wohl Atlus' reifste Geschichte, die ich bisher erleben durfte. Die Geschichte wäre aber ohne die tollen Figuren nur halb so viel wert. Bis auf ganz wenige Ausnahmen fand ich den Maincast einfach nur grossartig. Dasselbe kann von Louis gesagt werden, einem der interessantesten JRPG-Bösewichte, die ich seit vielen Jahren bekämpfen durfte. Ich bin wirklich sehr, sehr glücklich mit dem Gebotenen - einzig gegen Ende hat es Atlus mit dem letzten Dungeon und generell etwas viel Längen zuweilen übertrieben. Das Spiel hätte aus meiner Sicht 5-10 Stunden kürzer sein dürfen. Auch am Anfang ist Metaphor wie seine Brüder aus der Persona-Reihe etwas gar eingeengt und nimmt den Spieler für meine Begriffe etwas zu stark an der Hand. Nichtsdestotrotz ist Metaphor Re:Fantazio eines der besten Spiele dieses Jahres und ein überzeugender Kandidat für das Game of the Year! KAUFEN! 9.0/10 4 1 Zitieren
ushan Geschrieben 11. November 2024 Geschrieben 11. November 2024 Shin Megami Tensei V Vengeance Nach knapp 60h habe ich auch hier das Ende gesehen. Mit kleinen Abstrichen handelt es sich um ein zu ReFantazio und Persona recht ähnlichem Produkt. Das rundenbasierte Kampfsystem unter einsatz von Personas / Archetypen / Demonen ist identisch. Figuren / Themen / Gegnerdarstellungen wiederholen sich bei allen 3 Franchises. Was hier komplett fehlt sind die Social Links und Stadtexploring. Wir haben stattdessen mehrere Open World Gebiete innerhalb der Dämonenwelt und das wars. In der Realwelt gibt es 3 verschiedene Räume, die für die Storyprogression relevant sind. Typisch Atlus ist das Endgame mal wieder jenseits von Gut und Böse. Der Schwierigkeitsgrad zieht extrem an und man bekämpft mal wieder irgendwelche absurden Übergötter. Im Grossen und Ganzen fand ich es richtig gut und freue mich nun auf alle nächsten Ableger - egal ob SMT, Persona oder Metaphor... Atlus kanns einfach! 3 Zitieren
Insanitysoul Geschrieben 15. November 2024 Geschrieben 15. November 2024 Dragon Age: Veilguard So, nach ~52h kam bei mir der Abspann und die Marvel Post credit scene. Der Schluss eines Spiels bestimmt ja immer unproportional das Gefühl mit dem man rauskommt, und da macht Veilguard fast alles richtig für mich. Die letzten beiden Missionen, die Kämpfe, die Stärkeverhältnisse die hin und her wogen als wären es Wellen auf dem Meer, die Entscheidungen mit den damit verbunden Cut-Scenes, das ist für mich BioWare at its Best. DAS entschädigte mich doch sehr für die vielen eher durchschnittlichen Quests im Mittelteil des Spiels. Die Begleiterquestlines gefielen mir eigentlich alle, wenn auch bei Taash 2 "Missionen" völliger Mist und so schlecht geschrieben waren, dass ich es kaum glauben kann. Die Videos hat man zum Grossteil wohl schon mitbekommen. Sie ist das personifizierte Veganer-Klischee in diesen paar Sequenzen. Davon abgesehen wäre ihre Entwicklung und der Hintergrund warum sie Dinge tun kann die andere nicht können sogar noch interessant, inklusive dem damit verbundenen Antagonisten. Man hätte sich hier viel erspart mit mehr Mühe beim schreiben. Zum Beispiel kommt auch eine Figur mit einem amputierten Bein vor, super inklusiv, weil es für alle ingame einfach normal ist und es nicht alle 5 Minuten jemand anspricht, vor allem sie selber nicht. Ich denke wer dragon age inquisition mochte wird hier auch definitiv seinen Spass haben, dank der guten Mainquest und dem spassigen Kampfsystem das dank unlimitiertem respec zum Probieren und Experimentieren in Kombination mit der Ausrüstung einlädt. 3 1 Zitieren
Raphaelo Geschrieben 16. November 2024 Geschrieben 16. November 2024 Nachdem ich Toilet Spiders in der Early Access Version gespielt habe (alberne Idee und ganz witzig), bin ich über Halloween in ein Lowfi Horror Loch abgerutscht. Ich war ja immer etwas skeptisch zu dieser PS1-Ästhetik, aber irgendwie hat es mir dann doch den Ärmel reingezogen. Ich kann jetzt definitiv den Reiz der Optik, gerade in Zusammenhang mit Horrorspielen sehen. Durch weniger Details spielt die Fantasie auch noch seinen Teil und das passt doch immer ganz gut zu Horror Zuerst: Iron Lung Auf einen Mond, in einem Meer aus Blut, sitzt man in einem U-Boot und navigiert sich durch die unendliche Dunkelheit, nur mit einem Sonar. Was für eine Prämisse . Das Ziel: Anomalien zu besuchen und die mit einer Kamera festzuhalten. Zuerst hatte ich ordentlich Widerstand beim Spielen, weil das mit der Navigation nur durch Sonar war ziemlich fummelig. Aber nachdem ich mal meinen Widerstand überwunden habe, kam ich ganz gut zurecht damit. Und so bekam ich ein gruseliges Erlebnis, man navigiert sich durch diese Dunkelheit und horcht den seltsamen Geräuschen und es gibt natürlich auch ein paar Überraschungen. Es knackt und klopft, das Uboot scheint auch nicht die neuste Generation zu sein und mit jedem Knopfdruck auf den Auslöser fürchtet man sich, was da erscheint. Ich bin ja eh ein Fan Geschichten Unterwasser und daher hat mich das Spiel gut abgeholt. Demnächst kommt ja sogar eine Verfilmung davon. Gute Idee, schön gruselige Umsetzung. Untold Stories Eine Kurzgeschichten-Sammlung, die eine Brücke aus Scifi und Horror schlagen. Mir hat gefallen, wie alle Geschichten scheinbar gewöhnliche Arbeitsschritte mit einer Note von Terror untermalen. Zwei Highlights: Der Überfall auf ein «Gefängnis», wo Gefangene in einer digitalen Hölle ewig lange Haftdauern überstehen müssen. Die Arbeit in einer Fabrik, wo man Proben aus irgendwelchen Kreaturen aus dem Untergrund holen muss und dann reichlich Seltsames passiert. Alle Geschichten sind zwischen 5 und 20 Minuten lang, präsentiert als verfluchtes CD-Boxset und das alles auch noch kostenlos, war nett! Mouthwashing “The five crew members of the Tulpar are stranded in the empty reaches of space, shrouded in perpetual sunset. God is not watching.” Der Spielname und Beschreibung lösen genügend Fragezeichen aus und ich bin natürlich ein grosser Fan von Horror auf irgendwelchen Stationen (ob sie nun im Weltall oder im tiefsten Ozean sind, da bin ich flexibel). Ich mochte am Spiel wie sie die Geschichte auf zwei Zeitlinien erzählt und immer wieder dazwischen wechselt. Alles wird immer surrealer und die Crew döst langsam ab in den Wahnsinn. Ein Wahnsinn welcher gleichermassen verstörend, wie auch ein wenig witzig daherkommt. Die Optik tut auch seinen Teil, der stete Sonnenuntergang, die Farben und die reduzierten Details mit teilweise einer schönen Portion Body-Horror geben ihr Bestes! Anders als in den anderen zwei Spielen sucht man hier grosse Gameplay-Mechaniken vergebens, es ist wohl mehr dem Walking-Sim-Genre zuzuordnen. Auch von der Länge ist es mit zwei Stunden Spielzeit schön knackig. Hat mir sehr gefallen! 2 Zitieren
Insanitysoul Geschrieben 19. November 2024 Geschrieben 19. November 2024 Voodoo Detective Schöne Hommage an Monkey Island und Grimfandango, die zwar nicht an die Originale rankommt, aber gut genug ist damit man es schön wegsnackt. Einige echt lustige Rätsel, saumässig blöder Humor und eine angenehm kurze Spieltzeit machen es leicht jedem Genrefan das Point 'n'Click zu empfehlen (vor allem in nem Sale zu nem tiefen Preis. Es ist wirklich sehr kurz) 7-8/10 Overboard! Mal das Gegenteil von nem whodunit. Man selber ist die Täterin und muss Beweise und/oder Zeugen verschwinden lassen. Das Ganze ist eher eine Art Puzzlebox und muss rausfinden welche Figur wann wo war und was gesehen/gehört/gefunden hat um das dann zu kontern. Man wird anfangs oft scheitern und über die blödsten Dinge stolpern, aber das gehört zur Erfahrung dazu und so setzt sich dann das Bild langsam zusammen um die perfekte Flucht inkl. dem Erbe zu schaffen. Die Geschichten der einzelnen Figuren sind toll geschrieben und manch einer hat ein dunkles Geheimnis das als Druckmittel gegen die Figur verwendet werden kann. 9/10 CLeM Ein relativ klassisches Puzzle-Spiel mit einer kurzen Story, die mir durch Mark und Bein ging. Das Spiel wirft einen ohne Anleitung und ohne Möglichkeit Hilfe zu bekommen einfach jeweils vor die Aufgaben und sagt: Mach mal. Das passt zwar perfekt zur Story, sorgt aber trotzdem teils für frustige Momente, wenn man wie der Esel vorm Berg steht für eine Weile. Dafür ist dann natürlich auch der Heureka-Moment umso befriedigender wenn mans alleine rausfindet. Da die Rätsel nie unfair sind rechne ich das mal eher als Pluspunkt. 8/10 2 Zitieren
Hlaine Geschrieben 19. November 2024 Geschrieben 19. November 2024 (bearbeitet) Dragon Quest III HD 2D Remake (PS5) gestern abend flimmerte der Abspann. Ich bin ja sowiso Mega Fan dieses HD 2D looks (aka Octopath Travaler oder Triangle Strategy). Genau die selbe Technik wendet Square Enix nun auf diesem Klassiker von 1988 an. Die Areale schauen wirklich was den gezeichneten Standard angeht atemberaubend schön aus. Wenn man dann noch bedenkt aus welchem Pixelzeitalter das Original stammt... ne das gefällt mir wirklich sehr! Auch was das Worldbuilding angeht war Titel echt seiner Zeit voraus. Vorab das negative - ja es ist im Kern ein Spiel von 1988 - ja es gibt random Kämpfe am Fliessband so das ihr teilweise denkt ihr stckt direkt beim automobilisten in der Fabrik fest. - ja die Story ist sehr geradaus. ->Da Prinzessin-> da Problem von Prinzessin-> da Höhle (Turm/Palast was auch immer)-> da rein gehen bösen Boss besiegen-> Prinzessin happy und Problem gelöst -> gehe nach XY -> neue Prinzessin neues Problem... So ganz grob der Aufbau der Hauptgeschichte. Im gänzlich großen Rahmen der Geschichte will der Held seinem Vater nachfolgen und kommt so einmal rund um den Globus und im kleinen löst er viele diese Hauptaufgaben in den jeweiligen Gebieten und Städte (einem DQ11 gar nicht so unähnlich~). Bezüglich der Random Kämpfe kann man durch KI Einstellungen die "normalen Kämpfe" in den Bereichen wo man eh überlevelt ist vollautomatisch abspulen und die Geschwindigkeit auf schnell stellen. Die Karte ist komplett offen soweit der Storybogen das zulässt (irgendwann gibt es jrpg technisch en Schiff um die Ozeane zu Bereise das hat man am Anfang logo noch ned etc.). Bestimmte Gebiete sind durch deutlich stärkere Gegner abgrenzt so das der Schwierigkeitsgrad hier einbremst. Prinzipiell ist aber alles offen und alles begeh und erkundbar. Man hat recht früh per Teleportzauber die Möglichkeit jeden Ort per Kurzreise anzusteuern, was schon sehr komfortabel ist. Die Kämpfe sind sehr taktisch und teils auch schon die normalen Gegner echt knackig und gemein fire & forget ist gerade wenn man "auf level" spielt eher die Ausßnahme. Sehr schön ist auch das man sich seine 3 Gefährten die einen begleiten im Baukasten zusammenstellen kann (Magier,Krieger,Priester etc.). Die Geschichte dreht sich nur um den Helden und die suche nach seinem Vater und dem Oberbösewicht. in Dragon Quest 3 spielt man die Vorgeschichte von Teil und 1 und 2 man ist quasi wirklich der Legendäre DQ Held Erdrick der viel zitierte und bewunderte Held von so manch anderem Teil der Serie. Fazit: ein Dragon Quest durch und durch mit dem schönsten Grafikstil der Serie ( ja auch schöner als DQ11 zumindest f. mich). Was da noch möglich ist auch hinsichtlich anderer Titel wir dürfen uns freuen. Ich hatte meinen spaß! Die knackigen Kämpfe hielten mich bei laune auch das upgraden der Helden durch die Itemspirale ist für ein 88er Spiel echt beachtlich. Die Zeit verging wie im fluge was eigentlich schon ein Premiummerkmal für ein Spiel an für sich darstellt. Fazit: 8.5/10 bearbeitet 19. November 2024 von Hlaine 7 Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 21. November 2024 Geschrieben 21. November 2024 Metaphor: ReFantazio [PC] 2024 ist wirklich «mein JRPG-Jahr». Beendet bereits (oder teilweise wegen dem Bad-Ending in P5 lol) habe ich Like A Dragon: Infinite Wealth, FF7 Remake, Rebirth, Persona 3 und eben Persona 5. Nun kam im Oktober ein weiterer Genie-Streich von Atlus auf den Markt: Metaphor! Ich hab zugegebenermassen kaum was von dem Titel mitbekommen und gelesen im Vornherein, bis die Demo dann verfügbar war. Diese hat mich nach etwa 6-7h Spielzeit sehr überzeugt, ich musste in dieses Abenteuer einfach rein! Hat es sich gelohnt? OH.. JA! Metaphor hat viele Eigenschaften von einem Persona (Kalender, Social-Links, Anime Cutscenes, rundenbasierte Kämpfe, Dungeons und deren «Deadlines», Intrigen, Emotionen und Wendungen in der Story. All das macht Metaphor meiner Meinung nach genauso gut wie die Persona-Ableger, das Setting ist halt einfach anders. Dieses gefiel mir übrigens sehr gut. Spannende Story, ein sehr gut geschriebener Bösewicht und absurde, fantasievolle Kreaturendesigns. Was ist Fantasie? Was ist Realität? Schon sehr geil gemacht! Auch der Soundtrack ist absolut ÜBERRAGEND. Schon das «hundsnormale» Battle-Theme sprengt den Spieler vom Sitz! Auch Stücke während Cutscenes, Bosskämpfen oder in Gebieten wissen sehr zu gefallen. Grandios, der Soundtrack ist übrigens auf Spotify und einzelne Stücke höre ich hie und da sehr gerne. Das Spiel ist auf «normal» zu Beginn eher einfach, gegen Schluss sollte man aber gut gelevelt sein, um dem Endboss die Stirn bieten zu können. Es gibt noch (3) optionale Bosse, hab davon aber nur einen geschafft. Die waren mir viel zu hart. Zum Glück hat hier Atlus aber kurz vor Schluss überlegt und bietet dem Spieler einen sehr guten und fairen «Grind-Spot». Da kann man echt gut noch an Levels gutmachen und Kohle verdienen, die man dann für nützliche Items noch ausgeben kann. Endboss selbst war insane! Ein langer und harter Kampf, war wohl über 1 Stunde dran. Die Endsequenz dann eher zu langatmig, typisch JRPG ist auch Metaphor nicht davon befreit, endlich mal zum «Punkt zu kommen» und den Abschluss einzuleiten. Man benötigt also gute 2.5-3h Sitzfleisch, um das Game dann zu beenden (je nach «Skill» beim Endkampf). Was ich fürs Bekämpfen generell grandios fand: die Archetypes! Es gibt viele tolle, unterschiedliche Klassen und die Kombinationsmöglichkeiten sind schier endlos. Machte echt Spass, neue Klassen zu entdecken und diese auszuprobieren- Die Synergie-Attacken tun beim Kampfspass ihr übriges. Ich war ziemlich begeistert von diesem für mich 66 stündigen Abenteuer. Ein Brett von einem Rollenspiel. Wer nur einen Hauch mit JRPG’s anzufangen weiss, muss das unbedingt spielen! Persönlich wird’s wohl (Stand jetzt) auch noch mein GotY 2024. Und ich freue mich SEHR aufs nächste Atlus Game (Persona 6 wird wohl alles sprengen). Die Japaner könnens halt, was ein geiles Jahr auch von den Entwicklern dort! 3 3 Zitieren
Goldstein Geschrieben 21. November 2024 Geschrieben 21. November 2024 Eine vorzügliche Rezension - die Begeisterung ist spürbar Schön bekommt der Titel hier im Forum (mit der grossen, üblichen Enttäuschung in Form eines einzelnen Users) seine wohlverdiente Anerkennung 1 2 Zitieren
radiant Geschrieben 23. November 2024 Geschrieben 23. November 2024 The Last of Us: Remastered (PS5 Pro) Es sieht nicht nur verdammt gut aus, und läuft mit Framerates jenseits der 60er-Marke... es wirkt auch noch genau so einschlagend wie eh und je. Das Writing, die Präsentation, die Atmosphäre... einfach nur Wow. Dem Spiel merkt man das Alter nun an ausgesuchten Stellen an. Sollte es tatsächlich noch jemanden geben, der das hier noch nicht gespielt hat, verpasst wohl eines der besten Spiele, die "PlayStation" je hervorgebracht hat. Es gibt keine Durchhänger, keine langweiligen Momente, kein "ist es bald vorbei?"... man fiebert mit wie in einer guten TV-Serie (höhö). Einfach nur geil. 9.5/10 Star Wars Outlaws (PS5 Pro) Endlich, ist man geneigt zu sagen.. das erste Open World-Abenteuer im Star Wars-Universum. Und... Ubisoft respektive Massive verkacken's natürlich. Wobei auch der Open World-Aspekt so halbwegs gelogen ist, denn es gibt eigentlich lediglich vier Planeten mit jeweils grösseren und kleineren Gebiete zum "Erforschen", wobei der Forscheraspekt kaum je lohnend ist. Kurz gesagt: Outlaws ist eine gottverdammte Enttäuschung. Nicht einfach nur als Star-Wars-Spiel, sondern als Spiel per se. Das hier macht nichts, aber auch wirklich gar nichts, was es nicht schon mal gab. Und all das gab es auch schon deutlich besser. Optisch wurde es auf der Pro sogar noch verschlimmbessert, da PSSR nicht korrekt implementiert wurde und es an etlichen Stellen flimmert und flackert wie die Hölle. Das sieht so dermassen scheisse aus, dass man das Gefühl bekommt, den Grafikfehler zu spielen - und nicht das Spiel. Das gesagt hat Outlaws durchaus optisch ansprechende Momente, aber das Ding ist so dermassen inkonsequent in der Umsetzung. Das Cockpit der Bahnbrecher, immerhin DER SCHIFFSBEGLEITER IM SPIEL... sieht so dermassen altbacken, undetailliert und flachtexturiert aus, dass man kotzen möchte. Und das Gameplay... es ist sowas von Ubisoft. Durch und durch. Da können sie lange davon sprechen, wie viel Zeit sie in Missionen und Sidecontent investiert haben. Die Missionen bestehen nämlich zum Grossteil aus, Achtung, Überraschung - Infiltrationen. Von gegnerischen Basen. Schon mal gehört? haha... geiler Witz Ubi und Massive. Und selbst die Infiltrationen sind so dermassen lächerlich umgesetzt... und nein, nicht auf die lustige Art. Im hinteren Teil des Spiels fliegen Kai und so ein Bananen-Rebell mit einem gekaperten imperialen Schiff in die Landebucht eines Sternenzerstörers... steigen aus.. und niemand scheint zu bemerken, was da überhaupt vor sich geht? Wurden irgendwelche Landecodes überhaupt geprüft? Rafft da keiner, dass da zwei nicht uniformierte Nichtimperiale aussteigen? Und die Flucht gelingt auf die selbe Weise? Es ist grossmehrheitlich so dermassen stümpferhaft umgesetzt. Selbst wenn mit Patch 1.4 das Element des Entdecktwerdens entfernt wurde und somit die Missionen nicht neu gestartet werden müssen, ist das ganze System/Spiel so dermassen broken, das man weinen möchte. Man schleicht sich durch die halbe Station, ballert dann aber in einem Abschnitt trotzdem alles über den Haufen, das bemerkt aber niemand, so dass man ungehindert flüchten kann? Und dann gibt es so dermassen auf "Spannung" erzwungene Missionen, wo man MIT DIESEM DÄMLICHEN RHYTHMUS-HACKER-GERÄT einen Energieregulator hochfahren muss, WÄHREND man von dem Droiden, den man eigentlich retten möchte, gejagt wird. Altbacken wird hier mit frustrierend gekreuzt und als spannend verkauft. Grandios. Hey, immerhin verliert man seit Patch 1.4 die aufgenommenen Waffen nicht mehr, wenn man eine Kiste öffnet oder irgendwo hochklettert. Bravo.. hat ja auch lange genug gedauert - ändert am Spielspass letztlich aber auch nicht mehr viel. Das Ende des Spiels ist eine Qual, die sich ständig wiederholenden und langweilig bis unsinnig gestalteten Missionen sind ein Graus und dazu sieht es auf Konsole auch noch lachhaft scheisse aus. Von der nach wie vor strunzdummen KI brauchen wir gar nicht erst reden. Positiv anzumerken ist, dass das Spiel selbst durch und durch "Outlaw" ist und sich durchwegs nicht an die eigenen Ansprüche hält oder richtet. Jup, das habt ihr verkackt. Es startet immerhin vielversprechend.. .aber man sollte es nach dem Prolog / der Einführung eigentlich gleich wieder zur Seite legen. 4/10 2 1 Zitieren
radiant Geschrieben 23. November 2024 Geschrieben 23. November 2024 Und bevor ich es zu erwähnen vergesse: Die Fraktionen im Spiel? ...lololol.. weder spielt es eine grosse Rolle, mit wem man sich gut stellt, noch würden sie mich gross jucken. Im Gegenteil.. es ist eher nervig, wenn dann in gewissen Gebieten ständig rote Symbole auftauchen und man mal wieder aus dem Nichts angegriffen wird. Und Charisma? Duchwegs nicht vorhanden. Die Fraktionen sind so gesichts- wie sinnlos. Wären sie nicht im Spiel, würde man sie kaum vermissen. Und Kai und Nix? In 5 Jahren weiss keiner mehr, dass die beiden im Star-Wars-Universum mal eine Rolle gespielt haben. Auf Kais Modell könnte man irgend ein anderes xbeliebiges Gesicht klatschen.. da springt der Funke zu keiner Zeit rüber. Null Identifikation. Zitieren
ushan Geschrieben 23. November 2024 Geschrieben 23. November 2024 Am lächerlichsten - Jabba hilft am Schluss den Rebellen, wenn man sich gut mit den Hutten stellt. Der düst ja sogar selber in einem Sternenjäger an, um mitzukämpfen...Jabba...gegen das Imperium...hinterm Steuerknüppel..."i'll try spinning. thats a good trick..." Disney und Star Wars sind so dermassen tot, dass nicht mal mehr ne Phoenixfeder für die Wiederbelebung reicht. Da brauchts einen ganzen Schwarm Phoenixe in Freilandhaltung, die dann simultan zu Ehren von Kukulkan rituell geopfert werden... Und selbst dann kommt so ein Star Wars Husk zurück, der so tut als sei er Star Wars, aber eigentlich will er nur Gehirrrrrrrrrrne fressen... 1 Zitieren
radiant Geschrieben 24. November 2024 Geschrieben 24. November 2024 Ich frage mich, was wir für Star Wars-Games bekommen würden, wenn die Lizenz jemals in die Hände folgender Companies gelangt: - Nintendo - From Software - Rebellion Bei Sony wäre es irgendwie klar - Uncharted in Space . Zitieren
Raphaelo Geschrieben 26. November 2024 Geschrieben 26. November 2024 (bearbeitet) Atari 50 Ein spielbares Museum, hervorragend präsentiert und eine wirklich spannende Reise in die Vergangenheit. Echt wunderbar, wie das von Digital Eclipse aufbereitet wurde. Mit einem Mix aus hochaufgelösten Scans, Video-Interviews, Zeitdokumenten und letztlich sehr vielen spielbaren Spielen, wurde mir hier eine ganze Ära von Spielen viel nähergebracht. Wahrscheinlich etwas vom Besten, was ich in Sachen Spiele-Präservierung je vorgesetzt bekommen habe. Ich fand es sehr interessant, wie da die Entwickler der ersten Spiele über die Industrie sprechen in den Interviews, wie alles so plötzlich explodiert und dann auch wieder gecrasht ist. Was ich aber nicht wusste, dass bei dem allbekannten „Crash“ der Spieleindustrie, die Nachfrage nach Games überhaupt nicht eingebrochen ist und sich so ein paar findige Entwickler eine goldene Nase (und die dazu passende Karriere) verdienen konnten. Es hats halt niemand den Konsumenten gesagt, dass da ein Crash ist, gemäss einem Interview . Was mir auch nicht bewusst war, wie unglaublich lange der Life-Cycle des Atari 2600 war. Von 1978 wurden da für 12 Jahre Spiele veröffentlicht und selbst heute hat es noch eine Entwickler-Szene, echt verrückt. Auch beeindruckend, wie das teilweise Solo-Projekte waren und diese Programmierer jeweils irgendwie versucht haben Spiele von der leistungsfähigeren Arcade-Hardware auf die Heimkonsolen zu bringen, mit viel Kreativität und Bastelei. Auch nicht überraschend, dass Profit-Gier schon zu den „goldenen Atari-Zeiten“ ein grosses Problem waren. Bestes Beispiel daraus war für mich der gratis Truthahn für den Entwickler dessen Spiel 2.5 Millionen Mal verkauft wurde… Zu den Spielen an sich kann ich dann aber leider nicht mehr viel sagen, für mich sind viele kaum zugänglich. So reduziert waren die Spielmechaniken oder Grafiken, Digital Eclipse hatte da zwar noch den guten Einfall, neuere Remakes zu den Titeln zu machen, aber mir fehlte dann irgendwie auch ein bisschen der Bezug dazu. Ich hätte wohl gerne einfach jemandem beim Spielen zugeschaut. Aber hey, als spielbares Museum war das ein echt beeindruckender Titel. Das hat mir sehr gefallen und ich werde definitiv die weiteren Titel von Digital Eclipse dazu spielen! Darauf gibt’s den Atari Handshake. bearbeitet 26. November 2024 von Raphaelo 2 Zitieren
Naryoril Geschrieben 27. November 2024 Geschrieben 27. November 2024 (bearbeitet) Visions of Mana (PS5) Ich bin ein grosser Fan von Secret of Mana, seither hat aber die Reihe nie wieder die gleiche Höhe erreicht, bis zum Remake von Trials of Mana (welchem ich ein 9/10 gebe). Trials of Mana macht aus irgend einem Grund unglaublich viel Spass und ich habe 4 Playthroughs gemacht, obwohl ich das Original nicht wirklich gut finde und ich auch ausser Outward in den letzten 15 Jahren kaum mal ein Spiel mehrfach hintereinander durchgespielt habe. Daher hatte ich grosse Hoffnungen auf Visions of Mana, dessen Kampfsystem dem von Trials of Mana sehr ähnlich sieht. Aber leider wollte der Funke nicht so wirklich überspringen, und ich kann nichtmal sagen, was das Problem ist, zumindest beim Gameplay. Bei der Story, oder eher gesagt beim Writing, hingegen, da könnte ich sehr viel schreiben, aber aus Spoilergründen möchte ich nur mal auf das eingehen, was die Prämisse des Spiels betrifft: Alle 4 Jahre wird von einer Fee pro Ort bzw Element eine Person ausgewählt, die dann zum Manabaum reist und sich dort opfert. Dieses Opfer sorgt dafür, dass das Mana wieder aufgefrischt wird, und falls sie es nicht tun, geschehen in ihrem Heimatdorf eine Naturkatastrophe welche droht das ganze Dorf auszulöschen. So weit so gut. Was etwas seltsam anmutet, ist, dass sich die auserwählten und deren Nahestende das als grosse Ehre ansehen und sich riesig darüber freuen, wenn sie auserwählt werden. Da kann man ja noch sagen, ok, das ist halt so in deren Kultur, und über Kultur lässt sich nicht streiten. Diese Pilgerreise zum Manabaum findet in einer Gruppe statt: Im "Feuerdorf" starten sie und sammeln auf dem Weg zum Baum in den verschiedenen Dörfern die Opfer auf und reisen so in einer immer grösser werdenden Gruppe weiter. Was mich dabei aber stört: Aus dem Feuerdorf reist auch ein sogenannter "Soul Guard" mit, jemand, der diese Opfer beschützt, denn die Welt zwischen den Dörfern ist mit Monstern gespickt. Und dieser Soul Guard ist einfach jemand, der halbwegs gut mit einem Schwert umgehen kann. Kein grosser verdienter Held, oder jemand der die Welt gut kennt, sondern "einfach jemand". In diesem Fall ein Teenager, der noch nie auch nur bis zum nächsten Dorf gereist ist, und der einfach im Dorf etwas Schwertkampf gelernt hat. Und der vorherige Soul Guard war auch nicht besser. Die Welt geht quasi unter, wenn die Opfer den Manabaum nicht erreichen. Also ich würde da eine verdammte Armee mitschicken um die zu beschützen. Und es ist nicht so, dass es keine Stadt mit einem Militär geben würde. Solche üblen Plotholes gibt es leider zuhauf. Kommt dazu, dass sich die Charaktere oft einfach nur dumm verhalten und ich es hasse, wenn eine Story nur wegen Dummheit existiert. Und allgemein sind die Dialoge alles andere als fesseln oder spannend. Wie Eingangs gesagt, ist das Wirting im allgemeinen schlecht. Daher muss ich dem Game leider schweren Herzens folgende Wertung geben: 6/10 (Okay) bearbeitet 27. November 2024 von Naryoril 2 1 Zitieren
Whoisfoxmulder Geschrieben 28. November 2024 Geschrieben 28. November 2024 Silent Hill 2 - PS5 Danke @ToxicTwin666 konnte ich Silent Hill 2 geniessen. Läck was für ein 20h-Ritt. Ich kannte das Original nicht und für mich war es deshalb DIE Gelegenheit es nachzuholen. Grafisch enorm schön gemacht. Habe immer wieder innegehalten und all die Details angesehen in den verschiedenen Locations. So ging es mir schon lange nicht mehr. Ein paar kleine technische Mängel - beim um die Ecke spähen wackelt das Bild etwas unschön hie und da - hat es zwar, aber das Gesamtpaket wird dadurch nicht negativ beeinflusst. Soundtechnisch ebenfalls ganz grosse Klasse. James macht sehr menschliche Geräusche beim Aufprallen auf eine geschlossene Türe oder wenn er sich die Karte ansieht. Auch hie und da ein natürlicher Seufzer darf nicht fehlen. Habe wohl das "Standard-Ende" gesehen. Für einen zweiten Durchgang ist es mir dann aber doch zu lang, respektive haben die Handlungen zu wenig Konsequenzen (ausser auf das Ende). Alles in allem habe ich mir zig Male fast in die Hosen gemacht; es ist schon sehr sehr gruselig. Für mich eine perfekte Mischung aus Resident Evil und The Evil Within. Kann es zu 100% weiterempfehlen 2 1 Zitieren
ToxicTwin666 Geschrieben 28. November 2024 Geschrieben 28. November 2024 vor 2 Minuten schrieb Whoisfoxmulder: Silent Hill 2 - PS5 Danke @ToxicTwin666 konnte ich Silent Hill 2 geniessen. Läck was für ein 20h-Ritt. Ich kannte das Original nicht und für mich war es deshalb DIE Gelegenheit es nachzuholen. Grafisch enorm schön gemacht. Habe immer wieder innegehalten und all die Details angesehen in den verschiedenen Locations. So ging es mir schon lange nicht mehr. Ein paar kleine technische Mängel - beim um die Ecke spähen wackelt das Bild etwas unschön hie und da - hat es zwar, aber das Gesamtpaket wird dadurch nicht negativ beeinflusst. Soundtechnisch ebenfalls ganz grosse Klasse. James macht sehr menschliche Geräusche beim Aufprallen auf eine geschlossene Türe oder wenn er sich die Karte ansieht. Auch hie und da ein natürlicher Seufzer darf nicht fehlen. Habe wohl das "Standard-Ende" gesehen. Für einen zweiten Durchgang ist es mir dann aber doch zu lang, respektive haben die Handlungen zu wenig Konsequenzen (ausser auf das Ende). Alles in allem habe ich mich zig Male fast in die Hosen gemacht; es ist schon sehr sehr gruselig. Für mich eine perfekte Mischung aus Resident Evil und The Evil Within. Kann es zu 100% weiterempfehlen Toll hats Dir auch so gut gefallen 🖤 1 Zitieren
Goldstein Geschrieben 28. November 2024 Geschrieben 28. November 2024 Finde es auch ganz toll, bin jetzt beim Labyrinth angekommen und kann es auch nur zusammen mit der Freundin spielen 1 Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 2. Dezember 2024 Geschrieben 2. Dezember 2024 Dragon Age: The Veilguard [PC] Gar nicht sooo übel, echt jetzt. Ich hab zumindest knapp 40 Stunden reingebuttert (natürlich laaaang nicht alles gemacht, es gibt doch sehr sehr viele Quests zu erledigen für die 100%) und mich dabei eher auf die Main-Story konzentriert. Kein Wunder wars am Ende zT. nicht so "schön" Aber egal. Kurz und knackig: + Kämpfe / Kampfsystem + Locations + Grafik / Performance auf PC TOP! + Skilltree jederzeit änderbar / refund ohne weitere Kosten +- "Look" Geschmackssache (mir hats gefallen) +- Story (eher gegen Schluss ziemlich gut, davor naja bis *würg*) +- Charaktere / Companions (einige sind gut gemacht, andere sind überflüssig af) - Dialoge (was für ein Niveau... wenn mans überhaupt Niveau nennen kann) sind sehr sehr schlecht und schwach geschrieben, schon kindisch - Taash's Identitätskrise (für mich PERSÖNLICH hat das nix in einem RPG zu suchen, aber well 2024 und so) - Nebenquests manchmal sehr belanglos - 20 Mobs hintereinander erledigt. Nice, hier sind 20 XP! - Loot nicht immer spannend / wertvoll - Cosmetics nur in der "Base" änderbar (jo hätte ich gerne "on the fly" auch mal geändert) - Steuerung (v.a. springen / Auswahl an Fertigkeiten der Companions) nicht immer 100% responsiv (PS5 Controller) Kaufempfehlung? jein, eher bei einem Sale vielleicht. So schlecht wie es viele darstellen fand ichs aber echt nicht, es hat seine sehr coolen und guten Momente und das LGBTQ Zeugs ist im Gesamtpaket doch sehr minimal vertreten. Nun kann ich mit anderen Spielen weitermachen, wieder ein weiteres Game ✔️ 3 Zitieren
Raphaelo Geschrieben 20. Dezember 2024 Geschrieben 20. Dezember 2024 Pikmin 4 Pikmin war schon immer ein «blinder Fleck» in meiner Spiele-Karriere. Ein Ausverkauf bei M-Electronics hat mich nun dazu gebracht, dem vierten Teil der Reihe eine Chance zu geben. Und siehe da, ich hatte eine wirklich gute Zeit mit dem Spiel. Pikmin 4 ist ein charmantes, abwechslungsreiches und auch sehr hübsches Spiel geworden. Ich mochte den Gameplay Loop aus Erkunden, Sammeln und den Dungeons. Stets begleitet durch herzigen kleinen Pikmins und Oatchi, dem treuen Hundebegleiter. Oatchi sorgt auch dafür, dass das Spiel schnell vorwärts geht. Man kann mit seinen Pikmin auf ihm reiten und er kann auch tatkräftig mit anpacken, wenn man etwas zum Raumschiff tragen muss. Oatchi ist generell eine gute Ergänzung ins Gameplay, da er viel Tempo und einige Komfort-Funktionen ins Spiel bringt. Meines Erachtens ein gutes Beispiel wie man komfortable Mechaniken mit in der Spielwelt kontextualisieren kann, hervorragendes Design! Ich kann mir ehrlich gesagt nur schwer vorstellen, wie sich das Spiel ohne diesen praktischen Hundebegleiter funktioniert. Das Spiel könnte etwas mehr Widerstand geben und die Ladezeiten sind zeitweise etwas gar lang und umfangmässig ist es mir wohl auch eine Spielwelt zu lange… Das könnte auch mein Fehler sein, da ich eigentlich immer alle Welten zu 100% gemacht habe . Ihr lest es, ich hatte eine gute Zeit damit. Ich bin definitiv interessiert weitere Einträge in die Serie zu spielen. Vielleicht ist ja irgendwann mal Zeit für Teil 3! Grundsätzlich haben mir Artstyle, Weltendesign und auch die Charaktere extrem gut gefallen. Rein von der visuellen Identität ist das wohl gleich in meine Top 5 Nintendo-Spieleserien hochgesprungen. 5 Zitieren
Goldstein Geschrieben 21. Dezember 2024 Geschrieben 21. Dezember 2024 Spider-Man Remastered & The City that Never Sleeps DLC Saga (PS5 Pro) Ach, das hat mir echt so viel Spass gemacht. Von der hervorragenden Spielbarkeit, sei es in Bezug auf die hervorragende Traversal-Mechanik, über die sich sehr flüssig spielenden Kämpfen, bis hin zu den vielen verschiedenen Nebenaufgaben, mal abgesehen, ist Spider-Man ein Spiel mit Herz, Humor und jeder Menge Popcorn-Flair. Ich hätte nicht gedacht, dass es mir so gut gefallen würde. In der Remastered-Fassung sieht es dank Raytracing und 60fps auf der PS5 Pro zudem auch 5 Jahre nach seinem Erscheinen noch ziemlich schick aus. Sonderlob gibt es für die m.E. sehr gelungenen drei DLC-Erweiterungen, die nochmals 6-8 Stunden Spielspass oben drauf legen. Bin spät dazu gekommen, aber sehr froh, durfte ich dieses sehr spassige Superhelden-Epos noch nachholen. 8.5/10 6 Zitieren
Raphaelo Geschrieben 23. Dezember 2024 Geschrieben 23. Dezember 2024 Dredge Das war genau mein Spiel. Eine offene Welt mit dem Schiff erkunden, leichte Cosmic-Horror Vibes, gute Fisch-Minigames und Inventar-Tetris. Ich hatte von Anfang bis zum Schluss eine tolle Zeit damit. Der Gameplay-Loop aus Fischen und Sachen bergen, damit man sich weiter Upgraden kann, um immer grössere Fisch-Lieferungen in die Fischmärkte zu bringen, hat mich über die ganze Spieldauer von rund 10 Stunden gut abgeholt. Das Inventar-Tetris, welches man ja am besten durch Resident Evil 4 kennt, zieht sich auch durchs ganze Spiel. Lieferungen, Upgrades, alles beugt sich dieser Logik. Dieser rote Faden von den Spielmechaniken durch das Gameplay hindurch, fand ich sehr toll. Auch wie das Spiel seine Horror-Elemente einbaut, in der Nacht passieren nämlich seltsame Sachen und je mehr man dem Wahnsinn verfällt, desto mehr schräges Zeug passiert. Dort blubbert es mal, dort sehe ich mal eine seltsame Figur im Wasser und ist das ein einsames Schiff, das da rumfährt? Ich fand es zum Beispiel lustig, wie das Spiel einem plötzlich Felsen in der Spielwelt vor die Nase wirft, witzige Idee. Vor allem zu Beginn des Spiels sind so die Exkursionen in der Nacht immer ein Risiko. Coole Spielmechaniken, hübscher Artstyle und es ist echt was, was man nicht alle Tage spielt. Toll toll toll! Läuft auch hervorragend auf der Switch meiner Meinung nach! Ein absoluter Hit. Jetzt eine kleine Pause und dann gehe ich hinter die DLCs 😊 6 Zitieren
Whoisfoxmulder Geschrieben 24. Dezember 2024 Geschrieben 24. Dezember 2024 God of War 3 Remastered Zur Einstimmung auf den (hoffentlichen) Release der gesamten Remake Collection im März 2025, habe ich mir mal wieder Teil 3 gegönnt. God of War ist und bleibt einer meiner liebsten Reihen. Episch (sowohl in Bild wie auch Klang), eine tolle Story und einfach befriedigendes Gameplay - abgesehen von den unsäglichen Quick Time Events; ich hoffe das werden sie entfernen haha. Was ich noch immer nicht begreife, wie kommt er von Griechenland in den Norden und warum? Ja ich weiss völlig andere Zeitlinie etc. Aber das will mir nicht in den Kopf. Hach ja Kratos mein Lieber, ich hoffe wirklich wir sehen und im Frühjahr 2025 wieder ❤️ 4 Zitieren
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