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Geschrieben
Es wiederholt und wiederholt und wiederholt sich. Ihr habt doch noch genug Spiele, die neu rauskommen und die ihr mögt. So einflussreich kann die CoD-Reihe in dem Fall ja gar nicht sein. Weshalb euch das Ganze trotzdem kratzt, verstehe ich nicht. Echt nicht. Es sind ja immer die gleichen Argumente, die ihr bringt. Irgendwann ist's doch einfach verdammt nochmal genug!

 

Logisch wiederholen sich die Argumente, es kommt ja auch jedes Jahr ein neues COD und da die Spiele die selben bleiben, bleiben auch die Argumente die gleichen. :likeasir:

 

@raphy und dirte

 

Seid doch mal nicht so feinfühlig, ein wenig voreiliges rumgehate hat noch keinem weh getan. Es wird ja nicht persönlich gegen euch was gesagt, also kanns euch ziemlich egal sein. Genauso wenn Dome wieder Hype Anfälle hat.

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Geschrieben
Und am Schluss spielens sowieso wieder alle, weil der Titel tatsächlich noch so etwas wie Potential und Ambitionen hat.

 

ganz sicher nicht! habe keine einziges cod mehr gekauft seit mw2.

die sehen von mir keinen rappen mehr, bevor sich die serie nicht endlich weiterentwickelt und was neues bringt.

Geschrieben

Persönlich nehmen... :ming:

 

Mit euren Argumenten in der Endlosschleife seid ihr mindestens so primitiv wie eure Hateopfer. Aber egal, macht doch weiter. Vielleicht wirds sogar euch einmal zu dumm.

 

@ Raphy

 

Es hat keinen Zweck.

Geschrieben

Ich nehme das nicht persönlich, keine Sorge. Es ist nur - wie soll ich es ausdrücken - ermüdend, wenn man hier Seite für Seite die selben Posts liest von Leuten die sich ganz offensichtlich ausser dem Trailer nicht über das Spiel informiert haben :cookie: .

 

Naja, seis so, ich gebe auf und freue mich im Stillen auf konkreteres Material ^_^

Geschrieben

Es wird allerdings auch nicht Stellung dazu genommen.

 

Man stempfelt halt lieber alle die Kritik wiederholt äussern als Hater ab, anstatt mal Gegenargumente zu bringen. Dann kommen halt solche Sachen wie "wenns euch nicht gefällt dann kauft es nicht", was nicht mehr der Diskussion beiträgt, als Negativ Beiträge.

 

Man darf doch wohl noch seine Meinung äussern ohne gleich den Kuchen probiert zu haben.

Geschrieben (bearbeitet)
Es wiederholt und wiederholt und wiederholt sich. Ihr habt doch noch genug Spiele, die neu rauskommen und die ihr mögt. So einflussreich kann die CoD-Reihe in dem Fall ja gar nicht sein. Weshalb euch das Ganze trotzdem kratzt, verstehe ich nicht. Echt nicht. Es sind ja immer die gleichen Argumente, die ihr bringt. Irgendwann ist's doch einfach verdammt nochmal genug!

 

Das liegt teilweise auch daran, dass sich nichts ändert.

Wetten wir, dass sich CoD um einiges besser verkauft haben wird am Ende des Jahres als BioShock Infinite, obwohl letzteres artistisch, erzählerisch und von der Tiefe des Gameplays und dessen Umfang mindestens eine Klasse höher einzustufen sein wird?

 

Wenn du den Verlauf der letzten 10 Jahren betrachtest, dann gibt es doch erheblichste (negative) Veränderungen, die im Shootergenre Einzug gehalten haben. Früher wurde es - sowohl in der Presse, wie auch in den Verkaufszahlen - vehement abgestraft, wenn eine Kampagne nur 4-6 Stunden dauerte. Heute wird dies kaum noch erwähnt, bzw. mit den "gestiegenen Produktionskosten" pseudolegitimiert. Dabei hatte ich mit dem DLC zu Human Revolution eine längere UND bessere SP-Kampagne als im letzten Modern Warfare, welches ich gespielt habe - für 1/6 des Preises.

Dann die Misere mit dem Multiplayer: Praktisch JEDES Shootergame muss heute einen MP aufweisen und dieselben spielerischen Modi verwenden. Garniert wird die Misere durch die elendige DLC-Politik, dass man für ein kleines Mappack weiss nicht wie viel bezahlen muss - ohne dafür wirklich viel Gegenwert zu erhalten.

Dieser Trend ist unaufhaltsam. Aktuelles Beispiel gefällig? Max Payne 3 wird mit 7 Mappack-DLCs für 2012 versorgt. Diese Meldung ging diese Woche offiziell raus, also Wochen bevor das eigentliche Spiel überhaupt veröffentlicht wurde :ugly:.

Von der inhaltlichen Armut will ich gar nicht erst sprechen. Fast jeder namhafte Shooter ist heute irgendwie im modernen Militärszenario verwurzelt. Das war früher definitiv nicht so - zumal es damals noch kritisiert wurde, wenn es immer nur WWII gab und das zurecht.

 

Dummerweise werden Entwickler, die diese Trends nicht unterstützen, quasi noch bestraft, weil sie die nötigen Publishergelder für künftige Projekte nicht erhalten - so gesehen bspw. jüngst bei STALKER 2, welches schlicht und ergreifend keinen Publishersupport erhielt - obwohl das Spiel mit grosser Sicherheit ein Hit geworden wäre.

 

Jetzt kann man sagen, der Erfolg gebe Activision Recht. Dem ist aber gerade NICHT so. CoD ist nicht die erfolgreichste Franchise, weil sie die beste ist. Sondern weil hinter ihr das grösste und markanteste Marketing steckt. Das ist ein weitverbreitetes Phänomen - am erfolgreichsten sind praktisch nie die Produkte, die qualitativ die überzeugendsten sind, sondern jene, die am geschicktesten oder aufdringlichsten vermarktet werden. Natürlich werde ich als Konsument irgendwann auf das neue Black Ops aufmerksam, wenn DAS GANZE INTERNET mit Trailern überflutet wird.

 

Nach meinem Verständnis hat ein Marktführer auch in einer kapitalistisch organisierten Marktwirtschaft gewisse ethische (Minimal-)Grundsätze zu befolgen, da sein Verhalten mittelbar dasjenige der Mitbewerber aufgrund des Erfolgszwanges steuert.

Elementare Fragestellungen in diesem Zusammenhang lauten: Warum sollte ein Publisher seine Kunden UND seine eigenen Produkte nicht schätzen und schützen wollen? Wieso sollte ich NICHT wollen, dass sich meine Produkte weiterentwickeln und den Kunden überraschen und begeistern? Wieso sollte ich mich nicht bemühen, dass ich als Künstler (i.e. Entwickler) mich nicht im Kreis drehe?

Und leider ist Activision nunmal ein Leader in unserem Business, der diese für mich fundamentalen Fragen in keinster Weise befriedigend beantworten kann - mit keiner ihrer Franchisen.

bearbeitet von KiLLu
Geschrieben

Ich finde, die Diskussion ist legitim, solange sie argumentativ geführt wird - wir reden schliesslich nicht an Black Ops vorbei, wenn wir uns fragen, inwiefern Activision seine Serie weiterentwickeln sollte oder eben nicht.

Geschrieben
Es wird allerdings auch nicht Stellung dazu genommen.

 

Man stempfelt halt lieber alle die Kritik wiederholt äussern als Hater ab, anstatt mal Gegenargumente zu bringen. Dann kommen halt solche Sachen wie "wenns euch nicht gefällt dann kauft es nicht", was nicht mehr der Diskussion beiträgt, als Negativ Beiträge.

 

Man darf doch wohl noch seine Meinung äussern ohne gleich den Kuchen probiert zu haben.

 

Leider bin ich so dämlich und gehe auf das ein:

 

Welche Argumente bringt ihr dann?

 

CoD hat immer das gleiche Setting -> BlOps 2 kündigt Zukunftssetting und späterer Kalter Krieg an (inkl. Spielszenen auf nem Pferderücken) - was welch Ironie anscheinend auch niemandem passt :lamy: .

CoD ist immer so linear -> BlOps 2 soll offene Sandbox Missionen bieten. Ausserdem soll es auf den linearen Abschnitten immer noch Auswahl Möglichkeiten geben à la will ich die Mission auf einer Sniper Route oder im Häuserkampf bestreiten

CoD hat immer die selbe Story -> BlOps 2 nimmt einen Konflikt mit China auf, der wegen dem hohen Anteil an raren Erden in ihrem Besitz entsteht. Ausserdem wird von einer beeinflussbaren Story, permanenter Charaktertod und verschiedenen Enden geredet.

 

Ich glaube das reicht um meinen Standpunkt zu zeigen. Eure ganze Argumentation beruht darauf, dass sich CoD nicht verändert. Nun kommt aber Black Ops 2 und verspricht die meisten Ambitionen seit dem ersten Modern Warfare. Damit habe ich ein Problem, ihr redet davon das sich CoD weigert sich zu ändern, das Spiel selber probiert aber offensichtlich gerade das.

 

Das ist der Grund warum ich den Titel nicht abgeschrieben habe, obwohl ich seit Modern Warfare 2 nicht mehr von einem CoD wirklich hin und weg war und mir die Serie generell nicht mehr viel bedeutete.

 

 

@KiLLu

Darüber habe ich schon in anderen Threads Romane geschrieben (war glaubs Gamesökonomie...), jedenfalls würde ich kaum behaupten das die Entwicklungskosten ein Pseudoargument sind. Die Spiele werden nicht kürzer weil die Entwickler weniger leisten, sondern weil die technischen Anforderungen mit MoCap und qualitativ hochwertiger Grafik und Sound einfach absurd gestiegen sind. Das alles kostet Zeit und Geld. Der MP Zwang ist daraus entstanden, weil die Spieler ja immer ihre behinderte Preis/Leistungs sachen machen und ein Spiel das nur 10 Stunden dauert und keinen MP bietet, wird oftmals als nicht vollwertiges Spiel angesehen (da können wir uns selber an der Nase nehmen).

 

Zu Max Payne 3 selber war ich ja überrascht, dass da keine Kontroverse entstanden ist. Fakt ist, dass die Linie was noch auf die Disc kommt schon vor ein paar Monaten gezogen wurde und das Rockstar mit dem Titel grosse MP Ambitionen hat (welcher nach ersten Previews wirklich gelungen sein soll) und dafür den Titel mit längeren Beinen ausstatten will. Was ist da besser als ein solider Content-Fluss für Spieler die das Teil zocken? Ausserdem hat R* bisher wirklich vorbildliche DLC-Releases geliefert. Aber das alles ist ja eigentlich OT und sollte in nem anderen Fred diskutiert werden ^^.

Geschrieben

Klar, man kann über ein Spiel erst urteilen, wenn mans selbst gespielt hat. Bei einem CoD ist die "Angst" vor Ideengeiz aber durchaus berechtigt.

 

edit: Und was bitteschön ändert sich an Gameplay? Innovationen=0 würd ich mal behaupten :suspicious:

Geschrieben

@ raphy:

Gerade bei CoD zieht das Kostenargument für mich eben nicht. Was folgt, ist natürlich sehr spekulativ, aber es gibt genügend Gründe für mich, um die Entwicklungskosten bei CoD-Titeln zu hinterfragen.

 

1. Es wird seit Jahren immer dieselbe Engine verwendet - das Coding ist also schon mal ERHEBLICH reduziert im Vergleich zu Neuentwicklungen. Man kann m.a.W. auf eine fixfertige, seit Jahren auf die Franchise zugeschnittene Engine zurückgreifen.

2. Für eine neue CoD-Kampagne werden nur neue lineare Levels gebaut und neue Charaktermodelle entworfen, viel mehr gibt es da nicht. Die KI-Routinen sind seit Jahren gleich (d.h. weitere grosse Codeblöcke werden einfach copypasted).

3. Maps werden sehr schnell via DLC nachgeliefert, was dafür spricht, dass sie nicht sonderlich viel Zeit benötigen, um entworfen zu werden - gerade weil sie oft auf Karten des SP fussen. Somit können sie auch nicht wirklich teuer in der Entwicklung sein.

4. Unternehmensinterne Synergieeffekte: Wenn ich inhouse entwickle, kann ich als Unternehmen - da mir alles gehört - wesentlich effizienter und kostengünstiger produzieren.

 

Das meiste wird nach meiner Ansicht wohl ins Marketing hineinfliessen.

Dasselbe gilt übrigens auch für die jährlichen Sportupdates bei EA Sports - da sind wohl die Lizenzgebühren das Teuerste überhaupt.

 

Mein Kenntnisstand sagt mir, dass das Entwickeln eines neuen Grundgerüsts - z.B. der Frostbite-Engine gepaart mit einer neuen KI - oder die Ausarbeitung eines neuen Spielkonzeptes (Openworld statt Linearität) die kostenintensivsten Faktoren sind.

 

Und gerade diese Faktoren fehlen in den CoD-Neuauflagen jeweils komplett. Insofern gibt es für mich keinen Grund, wieso eine 4-6 Stunden-Kampagne, die innert weniger Monate entstehen kann, so wahnsinnig teuer ist im Vergleich zu dem, was Konkurrenten bieten, wenn sie 10-20-Stünder in hoher Qualität auf den Markt bringen.

Geschrieben
@ raphy:

Gerade bei CoD zieht das Kostenargument für mich eben nicht. Was folgt, ist natürlich sehr spekulativ, aber es gibt genügend Gründe für mich, um die Entwicklungskosten bei CoD-Titeln zu hinterfragen.

 

1. Es wird seit Jahren immer dieselbe Engine verwendet - das Coding ist also schon mal ERHEBLICH reduziert im Vergleich zu Neuentwicklungen. Man kann m.a.W. auf eine fixfertige, seit Jahren auf die Franchise zugeschnittene Engine zurückgreifen.

2. Für eine neue CoD-Kampagne werden nur neue lineare Levels gebaut und neue Charaktermodelle entworfen, viel mehr gibt es da nicht. Die KI-Routinen sind seit Jahren gleich (d.h. weitere grosse Codeblöcke werden einfach copypasted).

3. Maps werden sehr schnell via DLC nachgeliefert, was dafür spricht, dass sie nicht sonderlich viel Zeit benötigen, um entworfen zu werden - gerade weil sie oft auf Karten des SP fussen. Somit können sie auch nicht wirklich teuer in der Entwicklung sein.

4. Unternehmensinterne Synergieeffekte: Wenn ich inhouse entwickle, kann ich als Unternehmen - da mir alles gehört - wesentlich effizienter und kostengünstiger produzieren.

 

Das meiste wird nach meiner Ansicht wohl ins Marketing hineinfliessen.

Dasselbe gilt übrigens auch für die jährlichen Sportupdates bei EA Sports - da sind wohl die Lizenzgebühren das Teuerste überhaupt.

 

Mein Kenntnisstand sagt mir, dass das Entwickeln eines neuen Grundgerüsts - z.B. der Frostbite-Engine gepaart mit einer neuen KI - oder die Ausarbeitung eines neuen Spielkonzeptes (Openworld statt Linearität) die kostenintensivsten Faktoren sind.

 

Und gerade diese Faktoren fehlen in den CoD-Neuauflagen jeweils komplett. Insofern gibt es für mich keinen Grund, wieso eine 4-6 Stunden-Kampagne, die innert weniger Monate entstehen kann, so wahnsinnig teuer ist im Vergleich zu dem, was Konkurrenten bieten, wenn sie 10-20-Stünder in hoher Qualität auf den Markt bringen.

 

War auch eher ein allgemeines Statement dazu, dass die Games immer kürzer werden. Leider ist halt wirklich alles in Sachen Entwicklungskosten überhaupt nicht transparent, schade das man dazu nie wirklich was konkretes in Erfahrung bringen kann. Aber ich denke, man sollte die Aufwände für ein Spiel auf einer bisherigen Engine basierend nicht unterschätzen. Natürlich ist die Grundlage da, das ändert aber nichts daran, dass Spiel für Spiel mehr und mehr aus einer Engine rauskitzelt. Ausserdem kommt noch MoCap dazu, was in BlOps 2 anscheinend komplett neugemacht wird (Teil 1 hat ja schon als erstes CoD komplett "gemocapte" Cutscenes inkl. Dialogaufnahme - das Modell das man aus Uncharted und Enslaved kennt - eingeführt). Sound ist auch ein grosses Thema für die Serie, bekannte Komponisten und Sprechdarsteller arbeiten auch nicht ohne Geld.

 

Ausserdem ists ja nicht ein Sp-only Spiel sondern bietet noch den signifikanten MP Part. Bei Black Ops 2 arbeiten jetzt angeblich 300 Leute, denke da wird schon ein fairer Teil an Entwicklungskosten ausgegeben. Der Marketing Anteil bei CoD ist aber wohl auch nicht zu vernachlässigen. Letzten Endes bringts aber leider relativ wenig darüber zu diskutieren, da wir eh keine Zahlen haben. Wäre schon interessant das zu sehen.

 

Machen sie genug für die Einnahmen die sie erhalten? Wohl kaum, aber ich denke die Jungs in Treyarch oder IW machen schon was für ihr Geld ^^. Und eine neue Engine auf Ende der Konsolen Gen zu releasen macht ja auch keinen Sinn, glaube kaum das man jetzt noch genug Spiele damit machen könnte, damit das rentiert. DX11 Support für PC und die versprochenen 60 FPS sind aber immerhin schon ein paar positive technische Eigenschaften. Mal schauen was an der E3 kommt.

 

 

Und die Map Packs erscheinen so schnell, weil Activision ganze Studios zum Mappack basteln verdonnert hat. Alte ehrwürdige Studios wie z.B. Raven Software machen ja mittlerweile nichts anderes. Schade drum :/

Geschrieben

Werde übers Wochenende auf deine Argumente eingehen KiLLu, einfach in einem anderen Thread.

 

Hab übrigens erst jetzt den Trailer gesehen. Das Setting macht mich auch nicht wirklich an, aber wenigstens ist's ja ein neues. :coolface:

Geschrieben

Wieso etwas ändern wenns so geil ist wie es ist. Gerade die krasse Änderung des Settings stöst bei mir sauer auf.

 

MIr macht MW3 immernoch Riesen Spass. Jede Firma macht doch so lange weiter, wie es geht und solange Menschen Spass daran haben können die doch so weitermachen. BlOps2 kaufe ich persönlich ejtzt nicht. Aber bestimmt ein MW4, falls eines kommt.

 

Ist ja bei Sportspielen aber auch z.B. bei Autos nicht anders. Jede Marke ändert irgenewas und bringt eine neue Serie raus. Ist ja was ähnliches.

Geschrieben (bearbeitet)
:y: make a new Engine.

 

 

Also die Engine ist bei dieser Spielereihe ja wohl noch das kleinste Problem! ;)

 

Nichtsdestotrotz lasse ich mich mal überraschen wie das fertige Spiel wird,

die Black Ops Kampagne war auf jeden Fall besser als MW2 & MW3.

bearbeitet von Peter Stegman
Geschrieben

die Black Ops Kampagne war auf jeden Fall besser als MW2 & MW3.

Dem stimme ich zu - nur das Blops 2-Setting langweilt mich - zumindest bei dem, was es bislang zu sehen gab. Steht daher auch nicht auf meiner Liste.

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