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Geschrieben
Also aus Heavy Rain nicht viel gelernt oder Steuerung verschlimmbessert? Es war ja teils wirklich Gamepad-Akrobatik, was Quantic Dream dem Spieler abverlangt hat.

 

Als alter Dark Souls-Haudegen sollte dich doch nichts mehr schocken :coolface:.

Geschrieben
Also aus Heavy Rain nicht viel gelernt oder Steuerung verschlimmbessert? Es war ja teils wirklich Gamepad-Akrobatik, was Quantic Dream dem Spieler abverlangt hat.

 

Stimmt - wie man teilweise die Finger verknoten musste um alle gewünschten Knöpfe zu drücken, war teilweise jenseits von Gut und Böse. Geliebt habe ich es trotzdem ^_^

Geschrieben

Also Heavy Rain hats doch noch ziemlich clever gemacht, zumindest in der Hinsicht das komplizierte Sachen für den Charakter auch für den Spieler knifflig waren.

 

Die Stelle im Stripclub wo man dem Typen die Eier zerdrückt und den Controller so wie nen Sack hält... :lol:

Geschrieben

Heavy Rain war - für das was es ist - ziemlich gut gelöst. Viele Aktionen waren ähnlich zur realen Umsetzung. Man liebte es oder man hasste es, aber das Konzept ging auf und war vor allem konsequent. In Beyond ist es nichts Halbes und nichts Ganzes. Einerseits wurde eine Annäherung zu Spielkonventionen gesucht (Bewegung, "freie" Kamera, R1 beim Schiessen). Andererseits wurden viele Aktionen stark vereinfacht, in dem man einfach nur den Stick in eine Richtung drücken muss. Die Action-Szenen wiederum sind m.M.n. unübersichtlich. Wenn man "versagt", dann liegt es daran, dass man einfach nicht weiss, ob sich Jodie jetzt ducken, darüber hinweg springen oder einen Konter ausführen muss.

 

Anspruch sucht man ebenfalls vergebens. Es ist zawr nicht das Spiel dafür, aber wie vorhin schon gesagt wurde: In Heavy Rain musste man sich beinahe die Hand amputieren, um alle Tasten zu drücken. Das wurde in Beyond stark zurück geschraubt, damit Omi auf dem Tablet auch alle Aktionen schön einfach durchführen kann.

 

--> Das war jetzt nur bezogen auf die Steuerung. Viele andere Elemente sind wiederum ganz stark.

Geschrieben

http://www.polygon.com/2013/10/8/4814738/beyond-two-souls-review

 

Polygon gibt ne 8

 

Beyond's weak script is held up by its strong presentation and performances

 

With Beyond: Two Souls, Quantic Dream has smoothed away nearly all the rough edges in how it presents its stories. The other edge of that sword is that it lays the stories themselves bare to be judged entirely on their own. With so many of the traditional elements of gameplay stripped away, like challenge and exploration, a tremendous amount of weight is put on Beyond's story to carry the day. While it's exhilarating to see a team that has worked so hard to perfect a new way of telling stories, I couldn't help wishing they had a perfect one to tell.

Geschrieben

5/10 von sterling:

 

http://www.destructoid.com/review-beyond-two-souls-263180.phtml

 

For all the complaints that can be leveled at Beyond -- and they can be leveled in feckless abundance -- the overwhelming problem with it is that it's just plain boring. Like a sociopath, Beyond: Two Souls knows how to act like it has a heart, while providing nothing of the emotional depth required to connect with an audience. Its characters can smile, and cry, and tell us they're feeling all of these feelings, but their paper-thin presentation and the frequent narrative dead ends prevent any of their pantomime from becoming too convincing.

 

And that's all Beyond: Two Souls is -- a pantomime. A childish play at being a meaningful journey, a vapid illusion of passion and poignancy. Nothing but a pantomime.

 

A perishingly dull pantomime.

Geschrieben

Gameswelt gibt 8.5/10

Gamespot gibt 9/10

 

Kommt wohl drauf an, welchen Spielstil man wählt und welche Entscheidungen man trifft. Manche finden es unglaublich langweilig, andere wiederum spannend und emotionsgeladen.

 

Fazit: Kannst du mit der Art Spiel was anfangen: Hols dir und entscheid selber, was du davon hältst.

Geschrieben
Gameswelt gibt 8.5/10

Gamespot gibt 9/10

 

Kommt wohl drauf an, welchen Spielstil man wählt und welche Entscheidungen man trifft. Manche finden es unglaublich langweilig, andere wiederum spannend und emotionsgeladen.

 

Fazit: Kannst du mit der Art Spiel was anfangen: Hols dir und entscheid selber, was du davon hältst.

 

Klar kann ich - Heavy Rain :mushy: Ich stehe auf interaktives Storytelling in Filmform ^_^

Geschrieben

David Cage scheint immer noch absolut keine Ahnung von guten Dialogen und einer zusammenhängenden Story zu haben. Dazu hat er auch noch die Spannung von HR rausgerissen, toll.

 

Ne habe mir jetzt zwei Reviews von Cage Kritikern angeschaut und das scheint genau das Spiel zu sein, welches ich von dem aufgeblasenen Affen erwartet habe.

 

Wer gutes interaktives Storytelling will, sollte mal die Indie-Szene abchecken.

Geschrieben (bearbeitet)

Mir gefällts immer weniger. Wäre da nicht Ellen Page hätte ich schon längst aufgehört. Das "Combat" ist einfach nur schlecht, die Story ist ein absoluter Wirrwarr und typischer Cage Dreck. Der Typ will Filme machen, keine Spiele, nur gibt ihm wohl dafür keiner das Geld. Die hälfte der Zeit macht man irgend einen scheiss der nie und nimmer sein müsste: Im Bett hin und her drehen :jackie:

 

Ich fand Heavy Rain gut, aber auch da hat Cage es mit dem Ende und dutzenden Logiklöchern schon fast wieder geschafft das gesamte Spiel zu versauen. Najo mal wieder ne lehre Spiele nicht vorzubestellen....

bearbeitet von Empty
Geschrieben (bearbeitet)

Texte vom Gameswelt-Review

 

Damit dürfte klar sein, dass Jodies Geschichte äußerst dramatisch verläuft. Ungewöhnlicherweise wird diese aber nicht chronologisch erzählt. Stattdessen springen die Entwickler wild in der Zeitlinie umher und nicht jeder Sprung ist sinnvoll, mancher sogar kontraproduktiv. Wird sie beispielsweise in einer Szene vom unsympathischen Ryan Clayton aus den Händen der Ersatzvaterfigur Nathan Dawkins gerissen, ist sie in der nächsten plötzlich Hals über Kopf in genau diesen Ryan verliebt. Als Spieler oder Zuschauer muss man derartige Schwächen, auch in Bezug auf manche unpassende Dialoge, akzeptieren können. Es handelt sich wie schon bei Heavy Rain beileibe nicht um eine oscarreife Erzählung - aber um eine äußerst unterhaltsame.

 

Gerade die Glaubwürdigkeit ist ein Punkt, mit dem Beyond: Two Souls mit zunehmender Spielzeit (insgesamt rund elf Stunden) immer mehr zu kämpfen hat. Wie einst in Fahrenheit schafft es David Cage, in der ersten Spielhälfte geschickt an den richtigen Fäden zu ziehen, um euch für seine Hauptfiguren einzunehmen. Und ebenso wie in Fahrenheit dreht David Cage irgendwann komplett durch und die Geschichte balanciert zwischen faszinierend und lächerlich absurd.

 

:ugly:

 

naja freue mich trotzdem auf das Spiel! Aber der erhoffte Hit, ist es scheinbar nicht geworden..

 

Hier noch der GP-Test: http://www.gamepro.de/playstation/spiele/ps3/beyond-two-souls/wertung/48382.html

81%

Review 4playersl

 

68%

bearbeitet von Little_JoeY

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