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  • 1 month later...
Geschrieben

Ja, ist wirklich fragwürdig was sich da hinter verschlossenen Türen sich abspielt und was für ein Endprodukt schlussendlich uns aufgetischt wird..

 

Hoffentlich behält der eine Insider nicht recht, dass es sich irgendwie nur um eine reine Marketingblase handelt, wo das Spiel am Schluss ganz anders aussieht und völlig verhunzt ist :nervous:

Geschrieben
Ja, ist wirklich fragwürdig was sich da hinter verschlossenen Türen sich abspielt und was für ein Endprodukt schlussendlich uns aufgetischt wird..

 

Hoffentlich behält der eine Insider nicht recht, dass es sich irgendwie nur um eine reine Marketingblase handelt, wo das Spiel am Schluss ganz anders aussieht und völlig verhunzt ist :nervous:

 

ich ahne gar schlimmes. :pokerface:

Geschrieben
Ja, ist wirklich fragwürdig was sich da hinter verschlossenen Türen sich abspielt und was für ein Endprodukt schlussendlich uns aufgetischt wird..

 

Hoffentlich behält der eine Insider nicht recht, dass es sich irgendwie nur um eine reine Marketingblase handelt, wo das Spiel am Schluss ganz anders aussieht und völlig verhunzt ist :nervous:

 

War sicherlich ein extrem vertrauenswürdiger Insider :ugly:

 

CD Project soll sich da nur Zeit lassen ^_^

Geschrieben
Wurde dazumal von einem Neogaf Moderator als vertrauenswürdig eingestuft.

 

Brawler hats damals verlinkt (#275)

 

Habs grad noch nachgelesen und gleich bereut, dass ich überhaupt Zeit verschwende, um so etwas zu lesen o.O

 

 

Kommt schon gut das Spiel, da vertraue ich lieber das die Entwickler gute Arbeit machen können (was sie ja zwei Mal bewiesen haben), statt irgendeinem GAF-Troll :cookie:

Geschrieben

ich versteh die Panikmache von einigen hier nicht. Sonst heisst es bei einer Verschiebung auch nicht sofort "oh, das game ist sicher so Scheisse". Bisher hat CD Project hervorragende Arbeit geleistet und immer polierte Games auf den Markt gebracht, ich glaube auch Witcher 2 wurde damals verschoben um es sauber fertig zu kriegen, was sich am Ende ja gelohnt hat.

Geschrieben

Es geht ja nicht darum, dass es Scheisse ist :ugly:

 

Es geht eher darum, dass sie die erzählerische Stärke der bisherigen Teile beibehalten wollen und das Gameplay in eine Open World überführen möchten. Dass das schwer zu bwerkstelligen ist zeigen ja die Vorbilder - Skyrim beispielsweise hat eine fantastische Open World, aber keinen erzählerischen roten Faden, der irgendwie von Bedeutung wäre, da er ja auch vollkommen konsequenzenlos bleibt (Nach dem Sieg über Alduin gibt es immer noch Drachen :ugly:). Orientiert man sich hingegen an die erzählerisch starken aber arg eingeschränketen Bioware-Spiele hat man zwar den roten Faden, aber opfert die spielerische Freiheit.

 

Ich denke, dass Dragon Age Inquisition gerade gut zeigt wie eine Semi Open World mit starker Erzählung gut funktionieren kann - die Hauptmissionen werden auf eine übersichtliche Anzahl beschränkt und entfalten sich in streng eingeschränkten und durchorchestrierten "Korridoren". Die Nebenquests, welche Atmosphäre und Feel der Welt vermitteln werden hingegen in eine Semi Open World verlagert, in welcher mittel- bis riesig grosse Gebiete als frei begehbare Hubs funktionieren. Wild Hunt will ja etwas ähnliches, von dem her denke ich auch, dass DA:I ewas zu dieser Verschiebungsentscheidung beigetragen hat. CD Project wird sich jedenfalls Bioware Spiel ganz genau ansehen.

Geschrieben
Es geht ja nicht darum, dass es Scheisse ist :ugly:

 

Es geht eher darum, dass sie die erzählerische Stärke der bisherigen Teile beibehalten wollen und das Gameplay in eine Open World überführen möchten. Dass das schwer zu bwerkstelligen ist zeigen ja die Vorbilder - Skyrim beispielsweise hat eine fantastische Open World, aber keinen erzählerischen roten Faden, der irgendwie von Bedeutung wäre, da er ja auch vollkommen konsequenzenlos bleibt (Nach dem Sieg über Alduin gibt es immer noch Drachen :ugly:). Orientiert man sich hingegen an die erzählerisch starken aber arg eingeschränketen Bioware-Spiele hat man zwar den roten Faden, aber opfert die spielerische Freiheit.

 

Ich denke, dass Dragon Age Inquisition gerade gut zeigt wie eine Semi Open World mit starker Erzählung gut funktionieren kann - die Hauptmissionen werden auf eine übersichtliche Anzahl beschränkt und entfalten sich in streng eingeschränkten und durchorchestrierten "Korridoren". Die Nebenquests, welche Atmosphäre und Feel der Welt vermitteln werden hingegen in eine Semi Open World verlagert, in welcher mittel- bis riesig grosse Gebiete als frei begehbare Hubs funktionieren. Wild Hunt will ja etwas ähnliches, von dem her denke ich auch, dass DA:I ewas zu dieser Verschiebungsentscheidung beigetragen hat. CD Project wird sich jedenfalls Bioware Spiel ganz genau ansehen.

 

DA:I ist aber bei weitem nicht das erste Spiel, welches das kann (laut deiner Aussage, ich habe es (noch) nicht gespielt). An und für sich kann man schon zu Gothic 1 zurückgehen dazu. Klar, die Welt war damals kleiner als man es heute kennt, aber es gibt eine von Anfang an frei begehbare Welt (sofern du denn mit den Gegnern dort klarkommst) mit vielen Nebenquests, aber einer klaren Hauptstory die einen roten Faden vorgibt und zu Veränderungen inder Welt führt.

Geschrieben
CD Project wird sich jedenfalls Bioware Spiel ganz genau ansehen.

 

lol, ich hoffe mal schwer nicht. Wäre schade wenn noch eine (der letzten) Reihen, die für richtige RPGs steht, vor die Hunde ginge. Witcher 3 wird gut weil es alles eben ganz genau nicht wie DA: I machen wird. Der verdammte Ubi-Spielplatz-Schnitzeljagd-Teufel muss den richtigen Open World spielen fern bleiben.

Geschrieben
lol, ich hoffe mal schwer nicht. Wäre schade wenn noch eine (der letzten) Reihen, die für richtige RPGs steht, vor die Hunde ginge. Witcher 3 wird gut weil es alles eben ganz genau nicht wie DA: I machen wird. Der verdammte Ubi-Spielplatz-Schnitzeljagd-Teufel muss den richtigen Open World spielen fern bleiben.

 

Verstehe ja deinen Frust, aber was DA:I mit Ubi zu tun haben soll kann ich nicht verstehen. Was ist denn ein richtiges Open World Spiel für dich? So etwas wie Daggerfall - endlos gross und deshalb nahezu unspielbar?

Geschrieben
Verstehe ja deinen Frust, aber was DA:I mit Ubi zu tun haben soll kann ich nicht verstehen. Was ist denn ein richtiges Open World Spiel für dich? So etwas wie Daggerfall - endlos gross und deshalb nahezu unspielbar?

 

Von Ubi kommt halt dieses Prinzip der Kulissenwelt voller dämlicher Minispielchen, Sammelaufgaben, Aussichtspunkten und 1000 kartenmarkierungen die einem zu dem ganzen scheiss lotsen. Alles jeweils mit dem Anspruch als wärs für kleine Kinder gemacht. - Und genau diesen furchtbaren Ubistyle hat EA nun auch in DA: I verbaut. Ade Atmosphäre, tschüss Geheimnise, Rätsel und Entdeckerdrang.

 

Ein Witcher 3 das nach diesem Prinzip gemacht wäre ist ja wohl der schlimmste Albtraum jedes RPG-Gamers.

Geschrieben

Gut, was ich ehrlich gesagt auch nicht so mag, sind ständige eingehende Pop-ins, Markierungen, Hinweise, 1000 Symbole auf der Karte...

 

Fand das in Burnout Paradise noch irgendwie gut gelöst - da gab es auch eine offene Spielwelt und je nach Rang/Fortschritt gab es Symbole/Aufgabe auf der Karte. In übersichtlicher Menge. Wurden die gelöst, schaltete man die nächsten frei und so weiter und so fort.

Geschrieben
Von Ubi kommt halt dieses Prinzip der Kulissenwelt voller dämlicher Minispielchen, Sammelaufgaben, Aussichtspunkten und 1000 kartenmarkierungen die einem zu dem ganzen scheiss lotsen. Alles jeweils mit dem Anspruch als wärs für kleine Kinder gemacht. - Und genau diesen furchtbaren Ubistyle hat EA nun auch in DA: I verbaut. Ade Atmosphäre, tschüss Geheimnise, Rätsel und Entdeckerdrang.

 

Ein Witcher 3 das nach diesem Prinzip gemacht wäre ist ja wohl der schlimmste Albtraum jedes RPG-Gamers.

 

 

signed :thumbsup:

Geschrieben (bearbeitet)
...Kulissenwelt voller dämlicher Minispielchen, Sammelaufgaben, Aussichtspunkten und 1000 kartenmarkierungen die einem zu dem ganzen scheiss lotsen...

 

Gut, davon gibt es in der Tat genug in DA:I. Aber vieles davon, wenn nicht sogar alles ist im Lore eingebettet - Aussichtspunkte bringen dir einen Codexeintrag über das historische Ereignis bzw. die kulturelle Bedeutung der Stelle in der Geschichte Thedas'. Die Sammelaufgaben sind streng optional - im Sinne von 10 Elfroot und 20 Lazurite abliefern. Das Gute - man sammelt das Zeug im Vorbeigehen auf, vieles davon lässt sich für das Crafting einsetzen und der Rest bringt dir Power, wenn du es eben in den Lagern ablieferst. Plus - diese Rohstoffe tauchen nicht auf der Karte auf. Die 1000 Kartenmarkierungen sind wirklich Scheisse, aber auch nicht von Anfang an da, wie in AC zum Beispiel. Und du kannst dir mindestens 20 Markierungen pro Gebiet sparen, wenn du die Ocularen auslässt, durch welche man die bescheuerten Scherben aufdeckt. Darüber hinaus bin ich wirklich nicht der Ansicht, dass das ganze störend ist. Man kann prima auch nur der Hauptquest nachgehen - dann bleibt die Karte angenehm leer.

 

Die Welt in DA:I ist so gigantisch gross, dass das Fehlen dieser Sachen sie extrem leer erscheinen liesse :ugly:

bearbeitet von ushan

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