Heady Geschrieben 25. Juli 2013 Geschrieben 25. Juli 2013 Schade hat der Film so unfassbar gefloppt. Gefällt mir nämlich auch sehr gut. Same here, habe den erst grad vor ein paar Wochen geschaut und nach den ganzen negativen Kritiken war ich mit gemischten Gefühlen an den Film rangegangen. Aber schlussendlich ist das natürlich alles Geschmacksache.Was allerdings ein wenig komisch bei mir rüberkam, wer Dominic West als Schauspieler. Da ich ihn immer sofort mit der Serie "The Wire" in Verbindung bringe, war dieser Link im Unterbewusstsein im Film immer wieder lustig. Zitieren
rats_nest Geschrieben 25. Juli 2013 Geschrieben 25. Juli 2013 Ich habe gestern Abend wieder John Carter of Mars geschaut. Und ich bin immer noch restlos begeistert von dem Streifen. Das Pacing ist toll, die ganze Marsgesellschaft zwar kitschig und wenig realistisch, aber interessant erklärt und mit genügend Legenden und Mythen versehen, was wiederum ein halbwegs glaubhaftes historisches Erbe entstehen lässt und der Immersion sehr zuträglich ist. Die Action ist toll, Wooola (der Köter) einfach sensationell und die Tarks haben mir auch gefallen.Imo ist John Carter der viel bessere Avatar-Film und eine der besten Sci-Fantasy Streifen überhaupt, jedenfalls dicht hinter Star Wars. Alles unter 9 hat der Film einfach nicht verdient. Vor allem auch, weil solche Hollywood Big Budget Produktionen normalerweise viel safer spielen und sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Kreativ, witzig, spannend, mutig, unterhaltsam! 9 von 10 Ich kann dir zwar zustimmen, dass der Streifen nicht ganz so schlecht ist wie behauptet aber für so eine hohe Wertung war die Story zu flach, war er zu schlecht gespielt und die Immersion ist nicht vorhanden da wir ja genau wissen wie es auf dem Mars aussieht. Das ist zwar durchaus Vorlagenbedingt, für mich aber der Atmosphäre abträglich. Mehr als 5.5/10 würde ich ihm nicht geben, schon alleine wegen Taylor Kitsch (glaube der heisst so). Avatar war da zwar nicht Storytechnisch voraus, war aber technisch wegweisend und IMO mit besserem Pacing. Schön aber mal eine etwas andere Meinung über John Carter zu hören Zitieren
ushan Geschrieben 25. Juli 2013 Geschrieben 25. Juli 2013 Ich kann dir zwar zustimmen, dass der Streifen nicht ganz so schlecht ist wie behauptet aber für so eine hohe Wertung war die Story zu flach, war er zu schlecht gespielt und die Immersion ist nicht vorhanden da wir ja genau wissen wie es auf dem Mars aussieht. Das ist zwar durchaus Vorlagenbedingt, für mich aber der Atmosphäre abträglich. Mehr als 5.5/10 würde ich ihm nicht geben, schon alleine wegen Taylor Kitsch (glaube der heisst so). Avatar war da zwar nicht Storytechnisch voraus, war aber technisch wegweisend und IMO mit besserem Pacing. Schön aber mal eine etwas andere Meinung über John Carter zu hören Also ich fand die Story alles andere als flach - sie ist zwar nicht besonders tiefgründig, aber doch sehr facettenreich, da sie mit vielen Akteuren klar kommen muss (3 Mars-Rassen, die Therns, der Mensch etc.). Taylor Kitsch spielt seine Rolle augenzwinkernd und ohne sich zu ernst zu nehmen - das fand ich ziemlich passend. Der Gegenspieler ist ein typischer manipulierter, hirnloser Muskelprotz - viel Schauspielerei muss man da nicht erwarten und die Tarks waren ausdrucksreicher als alle künstlichen CGI-Wesen in den Star Wars-Prequels zusammengerechnet und erst noch viel sympathischer als die elenden Hippie-Avatare. Dass wir wissen, dass es auf dem Mars nicht so aussieht, ist klar. Aber das Buch wurde vor 100+ Jahren geschrieben, von daher passt es. In War of the Worlds oder Mission to Mars haben wir es ja auch mit "Marsmenschen" zu tun, die es natürlich nicht gibt. Das Pacing in Avatar fand ich einfach elend - bis zum Finale war der Protagonist fast teilnahmsloser Sightseeing-Touri auf Pandora. Bei John Carter haut John Carter schon von Anfang an ordentlich rein und gestaltet die Geschehnisse mit auch wenn er eine ähnliche Entwicklung durchmacht wie Worthington in Avatar. Imo wäre eine Wertung unter 7 für diesen Film einfach nicht gerecht. Da er irgendwie voll meinen Geschmack traf gebe ich ihm persönlich eben eine 9 Zitieren
Heady Geschrieben 25. Juli 2013 Geschrieben 25. Juli 2013 Das Pacing in Avatar fand ich einfach elend - bis zum Finale war der Protagonist fast teilnahmsloser Sightseeing-Touri auf Pandora. Genau das ist der Hauptgrund, warum Avatar für mich persönlich nur "gut" ist. Zitieren
Deadman Geschrieben 25. Juli 2013 Geschrieben 25. Juli 2013 Furious 6 Gestern mit der Madame fertig geguckt. Ich mag die Schauspieler im Streifen, aber dann hats sich schon bald. Eigentlich finde ich den Film bis zur letzten halben Stunden gar nicht übel. Aber das übertriebene Unrealistische ab der Panzeraction macht den Film total schlecht. Alles vorher geht in Ordnung aber ab da ist es sooo doof. Schade eigentlich. Das hätte nicht müssen sein... Trotzdem eine solide 7.5/10 Zitieren
AllesIstBarrin Geschrieben 25. Juli 2013 Geschrieben 25. Juli 2013 (bearbeitet) oblivion 6/10 unterhaltend only god forgives keine wertung -> meine güte, bin eingeschlafen. muss mir den wohl nochmals geben, aber 3/4 davon waren nicht wirklich spannend.. ein biiissschen mehr dialoge plz, bei drive gings ja noch bearbeitet 25. Juli 2013 von AllesIstBarrin Zitieren
Floke™ Geschrieben 25. Juli 2013 Geschrieben 25. Juli 2013 Pacific Rim Bildgewaltige und äusserst feuchte Monsterprügelei. Fand vor allem die Russen-Crew und Hellboy äusserst faszinierend .. eine Schande, wie solche Charakteren hier verheizt werden. Mit den Hauptcharakteren konnte ich nicht wirklich was anfangen. Aber muss zugeben, Charlie Hunnam sieht schon verdammt gut aus. *nohomo* Die Bilder und vor allem die Ausmasse der Jaeger sind beeindruckend. Die Kämpfe fand ich meist ok, teilweise aber auch mjeehh ... Nach dem 10ten ineffizienten Wurf ins Wasser fragt man sich dann schon langsam, wann sie endlich fertig sind mit spielen. Und wieso zur Hölle gibt man diesen Wundermaschinen keine richtigen Waffen? Primärwaffe Faust? :userious: [spoiler=whoot?]Und die Szene mit dem schwangeren Viech .. was sollte das? Ich dachte, die werden extra für den Kampf geklont. Wieso sollte also eines davon schwanger sein und wieso sollten "sie" ein Schwangeres, welches ja wohl ineffizienter sein wird, durch den Spalt schicken? Mjeeh ... Richtig fette Soundkulisse war leider nicht vorhanden. Oder war nur mein Kinosound scheisse? Kann mich jedenfalls an kein schickes Basswummern erinnern, was man ja vor allem in einem solchen Streifen erwarten würde. Auch musiktechnisch ist mir absolut nichts aufgefallen. 7/10 Zitieren
shape1893 Geschrieben 26. Juli 2013 Geschrieben 26. Juli 2013 oblivion 6/10 unterhaltend only god forgives keine wertung -> meine güte, bin eingeschlafen. muss mir den wohl nochmals geben, aber 3/4 davon waren nicht wirklich spannend.. ein biiissschen mehr dialoge plz, bei drive gings ja noch Zitieren
AllesIstBarrin Geschrieben 26. Juli 2013 Geschrieben 26. Juli 2013 nochmals god forgives gelugt. auch beim zweiten mal nicht besser. ich bleibe bei nem 5/10 für die machart. will auch echt nicht eine tiefere bedeutung in dem film entdecken oder sowas. keine unterhaltung Zitieren
ushan Geschrieben 27. Juli 2013 Geschrieben 27. Juli 2013 Insidious (aka Darth Maul Scary Movie) Naja...nachdem mich Sinister fast zu Tode erschreckt hat dachte ich (vor allem auch weil die Freundin darauf bestand) gebe ich mir mal Insidious und was soll ich sagen... Ich fand ihn einfach lahm. Er scheint mehr ein Remake von Steven Spielbergs Klassiker Poltergeist, wobei das Original so unendlich viel erschreckender ist. Auch fand ich das Medium in Poltergeist viel besser als diese Grinsetante hier. Die Damönenwelt? Also bitte - ein paar Kerzen aufstellen reich einfach nicht. Poltergeist war so viel brutaler, verstörender und gewalttätiger als das hier. Egal - gab aber auch 2 gute Jumpscares für mich. [spoiler=Scary]Wie der Dämon an den Wänden hängt bzw. an diesen entlang läuft und nach dem Mord in der Geisterversion des Hauses als das Mädchen und die abgeknallte Familie plötzlich neben dem Typen standen und grinsend die Köpfe neigten Sinister fand ich viel besser und Haunted House Movies git es auch reihenweise bessere. (Amityville, Poltergeist 1 und 2 ...) 7 von 10 Zitieren
Raphaelo Geschrieben 27. Juli 2013 Geschrieben 27. Juli 2013 Ich fand die erste Hälfte ziemlich toll und erschreckend. Der Film ging danach aber kontinuierlich den Bach runter. Diese Geisterwelt, oh man . Sein neuer Film bekommt übrigens ziemlich gute Kritiken und Zuschauerreaktionen. Soll ziemlich gruselig sein, geht wohl einfach wieder ne Ewigkeit bis er zu uns kommt. Zitieren
ushan Geschrieben 27. Juli 2013 Geschrieben 27. Juli 2013 Ich fand die erste Hälfte ziemlich toll und erschreckend. Der Film ging danach aber kontinuierlich den Bach runter. Diese Geisterwelt, oh man . Sein neuer Film bekommt übrigens ziemlich gute Kritiken und Zuschauerreaktionen. Soll ziemlich gruselig sein, geht wohl einfach wieder ne Ewigkeit bis er zu uns kommt. Ja, die erste Hälfte war nicht schlecht, aber oh Mann* Es ist einfach alles so schamlos von Poltergeist geklaut, dass es schon nicht mehr eine Hommage sondern fast eine Kopie ist. Gib dir mal den Trailer: Zitieren
shape1893 Geschrieben 28. Juli 2013 Geschrieben 28. Juli 2013 Pacific rim Jetzt gerade gesehen Nun ja die aktion war ja super aber der rest Nach einem sehr energieraubendem wochenende perfekt, da man das gehirn getrost zuhause lassen kann. Bisschen enttäuscht bin ich jedoch schon von del toro. Hätte von ihm nicht so ein extrem klischeehaften film erwartet 5/10 Zitieren
AKZ Geschrieben 29. Juli 2013 Geschrieben 29. Juli 2013 The Company You Keep Definitiv einer der interessantesten Filme, die ich dieses Jahr bisher gesehen habe. Der Film erzählt die Geschichte einer Studentenbewegung der 1960er Jahre, respektive deren Leben in der Gegenwart. Viele werden immer noch vom FBI gesucht, und einige davon auch gefasst. Nur Jim Grant gelingt die Flucht, es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel quer durch die USA, mit ehemaligen Anhägern der Bewegung, Journalisten und dem FBI. Zudem wird auch Grants Familie noch mit reingezogen... Der Film spannt vielfach um lange Dialoge und Kameraeinstellungen, die sehr auf Personen fokussiert werden. Verfolgungsjageden, Schiessereien etc. sucht man (zum Glück) vergebens. Ab und an ist der Film etwas langatmig und versucht vieles, bis ins Detail zu erklären, wobei sich der Film ab und an etwas verfängt. Dennoch würde ich dem Film eine Empfehlung aussprechen, bricht er doch das ewig gleiche Muster mit "Gut gegen Böse"! 7.5 / 10 Zitieren
Somnium Geschrieben 29. Juli 2013 Geschrieben 29. Juli 2013 Pacific rimNach einem sehr energieraubendem wochenende perfekt, da man das gehirn getrost zuhause lassen kann. Bisschen enttäuscht bin ich jedoch schon von del toro. Hätte von ihm nicht so ein extrem klischeehaften film erwartet 5/10 Kann ich so nur unterstreichen, wobei ich ihm doch knappe 7/10 (Hollywood Massstab) geben würde, da er eigentlich die ganze Zeit über gut unterhalten hat. Zitieren
reQu1Em Geschrieben 29. Juli 2013 Geschrieben 29. Juli 2013 Pacific Rim: Gestern mit Somnium in London gesehen. War von A-Z unterhaltsam aber lol 10/10, ganz sicher nicht Geile Bilder, gute Action, aber einige Fragwuerdige Momente welche schon genannt worden sind. Wuerde dem Film eine 7/10 geben und ihn auch schlechter einstufen als den ersten Transformers (8/10) Zitieren
Raphaelo Geschrieben 29. Juli 2013 Geschrieben 29. Juli 2013 Und ich gehe ihn heute noch einmal schauen @Thread Am Wochenende geschaut: Super 8 Oh man, der Film hat sich seit dem Kino nicht wirklich gut gehalten. Als ich den zum ersten Mal gesehen habe, war ich eigentlich noch ziemlich positiv, aber jetzt . Bestenfalls passabler Tribut an Spielberg, der über gewisse Stellen doch ziemlich zäh ist. Auch das Budget scheint wohl irgendwie viel zu gross für ein Film dieser Art zu sein, dieser total absurde Zugcrash will irgendwie überhaupt nicht ins Gesamtbild passen. Das Einzige was nachwievor positiv auffällt, ist der tolle Cast. Kinderschauspieler sind normalerweise wirklich nicht gut, aber diese Kids tragen den Film einfach überraschend toll auf den Schultern. Sonst ohne die Überraschung was der Film ist, lief ich nicht mehr so überzeugt davon weg. 4/10 Monsters Nachdem an der Comic-Con herauskam, dass der Regisseur von dem Film sich an Godzilla wagen darf, war es nun doch Mal Zeit den Streifen nachzuholen. Bin gemischter Meinung, die Geschichte wo irgendwelche riesigen Aliens in Nord Mexico auftauchen, bezieht sich vor allem darauf wie die Menschen in so einer Situation damit umgehen. Bietet teilweise ordentliches Drama und ist überraschend ruhig. Bei der Besetzung bin ich etwas hin und her gerissen, auf der einen Seite mochte ich die beiden wirklich gut. Aber das man mit Biegen und Brechen noch eine Liebesgeschichte reinmurksen musste, hat mir irgendwie nicht so gepasst, zieht den Film etwas runter. Zum Schluss noch etwas zu den Monstern: Der Film hatte offensichtlich kein Budget und man sieht es wirklich sehr deutlich. Das entschuldigt aber irgendwie nicht das absolut miserable Design der Viecher, ist einfach ein blinkender Kraken mit Beinen. Die miese CGI tut dann auch noch ihren besten Teil dazu und macht die dramatische Endszene - wo die Viecher noch als legitime Lebewesen mit Gefühlen dargestellt werden - beinahe unerträglich. Wäre von mir aus auch okay gewesen, wenn man die Dinger nie gezeigt hätte. Aber alles in allem fand ich es eigentlich ein ordentliches Drama, war über die gesamte Filmdauer interessiert und die Hauptcharaktere sind interessant genug, dass man sich für ihr Schicksal interessiert. Bin jetzt wirklich gespannt was er aus Godzilla macht, hoffentlich sitzt der Film dann nicht zwischen den Stühlen von menschlichem Drama und klassischem Godzilla Film. Wäre mit beiden Varianten zufrieden, aber glaube nicht, dass man beide zusammen in einen guten Film verwandeln kann. Jenu, wir werden sehen. 6.5/10 Indie Game: The Movie Ich habe den Film zwar schon 4-5 Mal gesehen, aber der neue Special Edition DLC (ja der Film hat DLC, Trading Cards und Achievements ) gab mir mal wieder ne Ausrede den Film zu schauen. Hach, ich liebe ihn einfach. Ich denke man lernt nicht besonders viel über den Prozess vom Spiele machen und man kann auch sagen, dass keine der porträtierten Personen wirklich "Indie" - zumindest gibts genug Vollidioten im Netz die das als Kritik für den Film haben. Aber wenn der Film nicht quasi der perfekte Einblick in den K®ampf von unabhängigen Künstlern ist, weiss ich auch nicht mehr. Es ist schlichtweg fantastisch, wie man die drei gezeigten Games in den verschiedenen Entwicklungsstadien sieht. Zum einen hat man Jonathan Blow, welcher mit Braid nen immensen Erfolg hatte und doch nicht glücklich damit ist, da genau das was er mit dem Spiel ausdrücken wollte, nicht wirklich ankam. Bei seiner Story kommt auch die imo mit Abstand beste Szene vor: das "Review" von Soulja Boy während Blow im Hintergrund über seine Frustrationen mit der Auffassung von Braid spricht, eine perfekte Szene. Team Meat gibt uns einen Einblick über ihr Game kurz vor Release. Da fand ich wirklich Tommys Szenen ziemlich mitreissend, er gibt wirklich alles für sein Spiel und vernachlässigt so ziemlich jeden Teil seines Lebens dafür. Sein Epilog vom DLC war wirklich toll, weil der irgendwie eine andere Person geworden ist, im positiven Sinne. Phil Fish gibt wohl am meisten von sich selbst in den Film. Seine Interviews fühlen sich einfach wirklich echt an und er gibt imo einen schönen Einblick in seine Ängste über sein Spiel das seit Jahren in Entwicklung und noch immer nicht fertig ist. Sein Special Edition Zeug ist auch grossartig, für mich ein toller Charakterkopf, schade das er jetzt scheinbar keine Games mehr machen will. Ach, für mich ist das ein absolut fantastischer Streifen. Sehr sehenswert, auch wenn man nicht auf Indie-Games steht. Ach und den fantastischen Soundtrack von Jim Guthrie habe ich noch gar nicht erwähnt, so gut! 9.5/10 Zitieren
Floke™ Geschrieben 29. Juli 2013 Geschrieben 29. Juli 2013 Raphi ... Filmtitel: "Indie Game" ... .. scrollt runter ... 9.5/10 ... Muss ihn mir aber auch noch geben. Steht schon länger auf meiner Liste. Zitieren
Raphaelo Geschrieben 29. Juli 2013 Geschrieben 29. Juli 2013 Ne, aber ist wirklich eine coole Doku Zitieren
Limality Geschrieben 29. Juli 2013 Geschrieben 29. Juli 2013 Insidious (aka Darth Maul Scary Movie) Naja...nachdem mich Sinister fast zu Tode erschreckt hat dachte ich (vor allem auch weil die Freundin darauf bestand) gebe ich mir mal Insidious und was soll ich sagen... Ich fand ihn einfach lahm. Er scheint mehr ein Remake von Steven Spielbergs Klassiker Poltergeist, wobei das Original so unendlich viel erschreckender ist. Auch fand ich das Medium in Poltergeist viel besser als diese Grinsetante hier. Die Damönenwelt? Also bitte - ein paar Kerzen aufstellen reich einfach nicht. Poltergeist war so viel brutaler, verstörender und gewalttätiger als das hier. Egal - gab aber auch 2 gute Jumpscares für mich. [spoiler=Scary]Wie der Dämon an den Wänden hängt bzw. an diesen entlang läuft und nach dem Mord in der Geisterversion des Hauses als das Mädchen und die abgeknallte Familie plötzlich neben dem Typen standen und grinsend die Köpfe neigten Sinister fand ich viel besser und Haunted House Movies git es auch reihenweise bessere. (Amityville, Poltergeist 1 und 2 ...) 7 von 10 das ding im hintergrund finde ich recht abstossend...igitt... Zitieren
Raphaelo Geschrieben 29. Juli 2013 Geschrieben 29. Juli 2013 So ich bin gerade aus meiner zweiten Vorstellung von Pacific Rim gekommen. Ich habe ihn dieses Mal wirklich mit euren Kritiken im Hinterkopf angeschaut und ich kann eigentlich alle Statements sowohl verstehen als auch nachvollziehen. Aber ich denke man übersieht einfach einen klitzekleinen Punkt: DER FILM IST EINFACH GEIL! Sorry, ich kann eure mittelmässigen Reviews und Transformers war besser, einfach nicht verstehen. Ich bin selbst beim zweiten Mal mit einer so kindlichen Faszination an dieser Leinwand geklebt und empfand einfach pure Freude. Weiss wirklich nicht, wann ich das letzte Mal so perfekt unterhalten wurde. Und diese Actionszene in Hong Kong, man man man, ich war wieder sprachlos. Einfach perfekt ausgeführt, setzt die Messlatte für alle zukünftigen Filme dieser Art. Aber ja, ich sehe die Kritiken. Es ist kein Dark Knight und der Film tanz (aller Wahrscheinlichkeit nach) bewusst in Klischees, Kitsch, Kontinuitätsfehler und Logiklöchern. Vielleicht hat so ein Film keinen Platz mehr in der heutigen Kinowelt, aber mein Gott, bin ich froh das Del Torro trotzdem seinen Kindheitstraum wahr machen durfte. Weil für diese 2.5 Stunden fühlte ich mich selber wieder wie ein kleiner Knopf und wurde wieder in meine Kindheit zurückgeschleudert. Danke Zu guter Letzt muss ich aber noch etwas loswerden: Jeder der Transformers besser als Pacific Rim bezeichnet, hat einfach keine Ahnung, wirklich . Schaut euch bitte noch einmal Transformers an und sagt mir dann noch einmal das dieses Wrack besser als Del Torros Meisterwerk ist. 10/10 Meine beiden Brüder waren auch total begeistert vom Streifen. Der Jüngste meinte sogar, dass der Film wohl in seine persönliche Hall of Fame kommt. Guter Junge Zitieren
Heady Geschrieben 30. Juli 2013 Geschrieben 30. Juli 2013 Gerade Monster gefiel mir recht gut. Naaa, den fand ich ziemlich schleppend und öde Gestern geschaut: Fühlte mich gut unterhalten, vorallem Carl Urban als Dredd fand ich irgend so hüerocool. Und die Lena Headey (Bekannt aus Game of Thrones) als Bösewicht verkörperte die Rolle auch saugüet. 8/10 Zitieren
ushan Geschrieben 30. Juli 2013 Geschrieben 30. Juli 2013 Monsters ist einfach eher ein Human Drama vor einem Monster-Flick-Hintergrund. Mir gefiel es recht gut. Super8 war imo ein Schleimversuch von J.J. in Spielbergs Spuren zu treten, wobei handwerklich wohl noch mehr Spieberg-Flair möglich gewesen wäre, wenn er sich wenigstens dieses Mal etwas mit den Lens Flares zurückgehalten hätte. Der Film war schlussendlich langweilig und imo nicht erinnerungswürdig. Zitieren
Geist Geschrieben 30. Juli 2013 Geschrieben 30. Juli 2013 Frankenstein's Army Eigentlich kann ich ja Found Footage Filme nicht ausstehen. Aber wenn Sowjets Nazi-Deutschland stürmen und dabei auf Frankensteins Armee stossen, dacht ich mir, kann man mal 'ne Ausnahme machen Erwartet habe ich übelsten Trash. So zieht sich die erste Hälfte des Films auch ein bisschen dahin und kommt mehr wie eine WW2-Doku rein Ein kleiner Trupp sowjetischer Soldaten soll kurz vor Kriegsende Informationen in deutschem Gebiet sammeln und den Vormarsch für die Rote Armee ebnen. Dabei werden sie von einer Kamera begleitet und haben Anfangs nicht mehr, als mit noch einzelnen, versrpengten Nazi-Truppen zu tun. Bis dahin ist der Film relativ träge. Sobald sie aber auf Frankenstein's Monster treffen, zieht das Ganze ordentlich an. Vor allem weil das Design der Monster einfach unglaublich geil ist. Die sogenannten Zombots sind eine Mischung aus (toten) Menschen und Maschine und erinnern an eine Mischung aus Hellraiser, Wolfenstein und Silent Hill. So hat man zusammengeflickte Zombies mit Sensenhänden, Propeller-Köpfen oder anderen ausgefallenen Tötungsvorrichtungen. Und dann... ist der Film leider schon fast wieder fertig Die Story ist kein Geniestreich, trägt aber den Film. Die Schauspieler werden für ihre Leistungen wohl keinen Award sehen, passen aber (bis auf das dämliche Englisch mit Russenakzent -.-) in den Film und sind ganz Akzeptabel. Alles in allem ist der Streifen relativ durchschnittlich, unterhält aber gut und das Monsterdesign alleine, macht ihn schon sehenswert. Ich hoffe, Richard Raaphorst wird uns in naher Zukunft mit noch mehr Material beglücken Zitieren
reQu1Em Geschrieben 30. Juli 2013 Geschrieben 30. Juli 2013 Trotzdem ist es etwas komisch, wenn man sagt, der Film wurde im Kinderzimmer ausgedacht, hat Fehler welche nicht zu übersehen sind aber dem Film trotzdem ne 10/10 geben, seh ich nicht ein, sorry. BTT: Taking Woodstock Nach der Secret Garden Party nach Hause gekommen, lustige Zigi geraucht und mir den Film in voller Lautstärke gegeben. Ich kann nur etwas zum Film sagen: "I love her" 9.5/10 Zitieren
Recommended Posts
Join the conversation
You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.