Toxic Twin Geschrieben 17. September 2014 Geschrieben 17. September 2014 @ ushan kann deine meinung überhaupt nicht teilen. das ganze war dermassen grotesk und zum teil einfach nur lächerlich... dabei hab ich mich extrem auf den streifen gefreut. die cgi war unterirdisch schlecht, die charaktere dermassen überzeichnet als würde es sich um ein abgedrehtes theaterstück handeln und die dialoge zum teil einfach nur *facepalm*. gerade tilda swinton fand ich einfach nur so dermassen nervig, doof und unsäglich schlecht. die ging mir innerhalb von 10 sekunden sowas von auf den sack... irgendwie wird krampfhaft versucht, kultige charaktere zu schaffen und irgendwelche grossen vorbilder nachzuäffen. doch dies scheitert imo völlig kläglich. der film besitzt null spannungsbogen und man wartet immer auf einen aha-effekt und steht am schluss mit tausenden von logik-fragen im luftleeren raum und fragt sich, ob man die letzten 90 minuten nicht lieber geputzt hätte. nene, ich liebe filme in dem stil. aber hier wurde imo viel potential grauenhaft in den sand gesetzt. Zitieren
Baer Geschrieben 17. September 2014 Geschrieben 17. September 2014 @ ushankann deine meinung überhaupt nicht teilen. das ganze war dermassen grotesk und zum teil einfach nur lächerlich... dabei hab ich mich extrem auf den streifen gefreut. die cgi war unterirdisch schlecht, die charaktere dermassen überzeichnet als würde es sich um ein abgedrehtes theaterstück handeln und die dialoge zum teil einfach nur *facepalm*. gerade tilda swinton fand ich einfach nur so dermassen nervig, doof und unsäglich schlecht. die ging mir innerhalb von 10 sekunden sowas von auf den sack... irgendwie wird krampfhaft versucht, kultige charaktere zu schaffen und irgendwelche grossen vorbilder nachzuäffen. doch dies scheitert imo völlig kläglich. der film besitzt null spannungsbogen und man wartet immer auf einen aha-effekt und steht am schluss mit tausenden von logik-fragen im luftleeren raum und fragt sich, ob man die letzten 90 minuten nicht lieber geputzt hätte. nene, ich liebe filme in dem stil. aber hier wurde imo viel potential grauenhaft in den sand gesetzt. Genau meine Meinung. Ich hab den Film sogar unterbrochen und am nächsten Tag zwanghaft fertig geschaut, weil ich mich dermassen ab der alten Schachtel genervt habe. Zitieren
ushan Geschrieben 17. September 2014 Geschrieben 17. September 2014 (bearbeitet) Kann man sicherlich auch so sehen. Die CGI würde ich jetzt keinesfalls unterirdisch bezeichnen. Die Landschaft vor den Fenstern ist ziemlich eindrücklich, die Panoramaaufnahmen vom Zug ebenfalls. Wenn er Eisblöcke durchbricht, sieht es schlecht aus, aber sonst wirklich nicht! Welche Charaktere sind den überzeichnet? Mit Ausnahme von Tildas Figur - keine. Alle entsprechen zwar bekannten Klisches (der geläuterte Kämpfer, der naive Buddy, der zwielichtige Mentor, die selbstlose Mutter, der eindimensionale Bösewicht etc.) aber überzeichent sind sie nicht. Und gerade Tildas Figur fängt ganz toll die Essenz eines Mitläufers auf, der alles tut um selbst zu überleben. Gut überzeichnet war vielleicht die Lehrerin der Kinder, aber wie will man sonst die Gehirnwäsche darstellen? Null Spannungsbogen? Also ich wusste beim besten Willen nicht was immer als nächstes passiert. Auch ich sehe zwar die vielen Ungereimtheiten und nicht erklärten Plotlöcher (warum kann Yona hellsehen? / die versch. Zugabteile waren extrem unlogisch aufgebaut / Wilford war überhaupt nicht überzeugend), aber dennoch hat der Film ein sehr gutes Pacing. Finde eure verschieden Sichtweise noch seh interessant. Der Film hat ja mittlerweile Kultstatus und ich muss sagen ich verstehe warum. Genau so gut verstehe ich aber auch, dass man sehr enttäuscht sein kann. Ich finde ihn einen der besten SciFi Flicks der letzten Jahre... bearbeitet 17. September 2014 von ushan Zitieren
Toxic Twin Geschrieben 17. September 2014 Geschrieben 17. September 2014 überzeichnet ist vielleicht der falsche ausdruck... irgendwie merkte man die asiatische handschrift und dieses absolute overacting. [spoiler=z.b. diese szene]als sie am anfang diesem typen den arm abfrieren lassen... das ist dermassen absurd und grotesk gespielt, dass ich lauthals lachen musste. der film hat mich keine sekunde lang berührt. Zitieren
ushan Geschrieben 17. September 2014 Geschrieben 17. September 2014 überzeichnet ist vielleicht der falsche ausdruck... irgendwie merkte man die asiatische handschrift und dieses absolute overacting. [spoiler=z.b. diese szene]als sie am anfang diesem typen den arm abfrieren lassen... das ist dermassen absurd und grotesk gespielt, dass ich lauthals lachen musste. der film hat mich keine sekunde lang berührt. [spoiler=deine szene]ich fand die Szene ziemlich dramatisch. Ihre Rede vom Schuh ist so menschenverachtend, dass es mir kalt den Rücken runter lief. Zudem finde ich den Farbkontrast zwischen ihrer absurden Erscheinung und der gesichtlosen hockenden Masse ziemlich genial. Auch die Maschinenbewegung, die sie mit der Hand macht, war brutal, zeigte sie doch ihre Sichtweise auf die Menschen als entrechtete Gebrauchsgegenstände. Mein Problem mit der Szene ist ein ganz anderes - dem friert der Arm in 7 Minuten ab, aber paar Stunden später taut es draussen, es gibt Tiere etc. Zitieren
Toxic Twin Geschrieben 17. September 2014 Geschrieben 17. September 2014 @ ushi snowpiercer spaltet die filmgemeinde... lustig die diversen kritiken zu lesen. von 1 bis 10 findet man so ca alles Das Schicksal ist ein mieser Verräter wunderschön, traurig, lustig, hoffnungslos und zugleich hoffnungsvoll... bewegendes drama um zwei krebskranke teenager die mit ihrer liebe gegen den tod kämpfen. ohne zu moralisieren wird für hollywood atypisch eine geschichte erzählt, die einem wiedermal vor augen führt, wie schnell das leben vorbei sei kann. doch vorsicht... wer nah am wasser gebaut ist, sollte vorsorgen der haufen mit gebrauchten taschentücher spricht bände! 8/10 Zitieren
Somnium Geschrieben 17. September 2014 Geschrieben 17. September 2014 Snowpiercer...wobei die Meinungen zum Film wieder sehr stark auseinander gehen werden. Ich habs bereits vor knapp einem halben Jahr prophezeiht. Zitieren
ushan Geschrieben 18. September 2014 Geschrieben 18. September 2014 Maleficent Der Film ist ein neuer Take auf das Märchen von der Sleeping Beauty und reichert die Geschichte quasi mit den Ereignissen an, bevor Maleficent "böse" wurde. Die Präsentation ist ebenfalls sehr märchenhaft - inkl. sehr eindimensionaler und plakativer Figuren, sehr hübscher, aber unglaublich leerer Fantasywelt und einer Erzählerstimme aus dem Off. Gar nicht überzeugend fand ich Maleficents Wandel. Natürlich sinnt sie nach Rache, nach allem was ihr Stefan angetan hat, aber ihre Transformation von der Hüterin der Feen zur dunklen und skrupellosen Herrscherin innerhalb einer Sekunde ist doch sehr sehr einfach gehalten. Dennoch geht Jolie förmlich in der Rolle auf und es bereitet ihr sichtlichen Spass, ihre Mitmenschen zu malträtieren und zu quälen. Ihre Reue nahm ich ihr ebenfalls nicht ab - es bleibt alles extrem oberflächlich. Generell sind die Effekte grandios und jede Szene mit Jolie sehr sehenswert. Allerdings macht der Fokus auf sie die Geschichte auch ziemlich langweilig. Für Kinder ist der Film viel zu düster und zu gruselig, für Erwachsene sehr platt. Trotzdem hat der Film irgendwie etwas... 5 von 10 Zitieren
Little_JoeY Geschrieben 18. September 2014 Geschrieben 18. September 2014 Das Schicksal ist ein mieser Verräter wunderschön, traurig, lustig, hoffnungslos und zugleich hoffnungsvoll... bewegendes drama um zwei krebskranke teenager die mit ihrer liebe gegen den tod kämpfen. ohne zu moralisieren wird für hollywood atypisch eine geschichte erzählt, die einem wiedermal vor augen führt, wie schnell das leben vorbei sei kann. doch vorsicht... wer nah am wasser gebaut ist, sollte vorsorgen der haufen mit gebrauchten taschentücher spricht bände! 8/10 uii dann kann ich mich ja richtig freuen! Maleficent und Snowpiercer schaue ich mir dann in den nächsten Tagen auch noch an^^ Zitieren
radiant Geschrieben 18. September 2014 Geschrieben 18. September 2014 Irgendwie kann ich die Jolie nicht mehr sehen... ist für mich schon fast ein Grund, einen Film nicht zu schauen . Zitieren
ushan Geschrieben 18. September 2014 Geschrieben 18. September 2014 Irgendwie kann ich die Jolie nicht mehr sehen... ist für mich schon fast ein Grund, einen Film nicht zu schauen . Geht mir genau gleich. Aber in dieser Rolle geht sie extrem auf. Trotzdem würde ich dir diesen Film in dem Fall nicht empfehlen. Zitieren
Gormuur Geschrieben 19. September 2014 Autor Geschrieben 19. September 2014 (bearbeitet) Edipo re -> Pasolini erzählte den Ödipus Mythos nach, und bezeichnete es als seinen "auto-biographischsten" Film. So beginnt er auch im faschistischen Italien, in dessen Kontext einer schönen Mutter ein Sohn geboren wird, sich aber bald abzeichnet dass dieses Kind neben anderen Traumata selbst im Kinderwagen bereits ein problematisches Verhälltnis zum Vater hat. Danach wechselt die Kulisse aprupt ihn eine Art antikes Griechenland, welches aber im Ödland Marokkos liegt, um am Ende in ein, zum Zeitpunkt der Produktion, modernes Italien zurückzuspringen. Habe zuvor den Mythos kaum gekannt, Hier ist sicher auch ein bisschen das Freudsche eingeflossen, dessen Ansatz der Mutterliebe und des Vaterhasses in diesem Mythos natürlich in die Extreme getrieben werden. Da ich den Ansatz Freuds allerdings prinzipiell nicht besonders Überzeugend finde, und ich auch nicht unbedingt der Meinung bin dass dieser Mythos seine Theorien erzählt (Pasolini hat zwar den Anfang der eigentlich Ursprung des Fluches sein sollte weggelassen), hat mir das insofern nicht so viel gegeben. Allerdings ist die intellektuelle Ebene ja eigentlich eh nicht das tragende Element des Filmes, vielmehr habe ich die Art und Weise genossen, in der sie erzählt wird, die auch einige Eigenheiten des italienischen Kinos dieser Jahre hat. Viel Ruhe, viel Gerenne, unterbrochen durch blechernes Geschrei, Gelächter, oder auch nur Aufsagen von Text oder krächzender Musik. Eigenartige Gesichtsausdrücke hier und da, schöne Bilder durchs Band, fehlen der Angst vor Lächerlichkeit, was sich auch in den wirklich irrwitzigen Kostümen zeigt, die jeglichem Realismus trotzen. Eine nähe zum Theater. Und schlussendlich bleibt auch die tragische Komik in der Geschichte, in der Ödipus nachdem er durch die Prophezeihung des Orakels von seinem Schicksal erfahren hat zwanghaft versucht ihm zu entfliehen, aber unwissend der wahren Umstände ihm direckt in die Arme rennt. Mr. Death: The rise and fall of Fred A. Leuchter Jr. -> Wahnsinnig gut gemachter Film über Fred Leuchter, Verfasser des Leuchter Reports, der mitlerweile den meisten ein Begriff sein dürfte, die sich auch nur am Rande mit Verschwörungstheorien befassen. Leuchter ist eine unglaubliche Figur, und könnte genau so gut einem coen Brothers oder gar Allen Film entstammen. The thin blue line -> Nachdem ich mit Mr. death also in Morris mal wieder einen guten Dokumentarfilmer gefunden habe, musste ich gleich noch einen zweiten Film von ihm hinterher schieben. Diesmal ist es im Prinzip ein Thriller um einen Mann, der wohl aufgrund einer unglücklichen Bekanntschaft zu unrecht im Gefängnis sitzt, Lebenslänglich als Urteil, weil sie Angst hatten das ursprüngliche Todesurteil könnte zu einer wiederaufnahme vor Bundesgericht führen. Spannend und Haarsträubend, auch hier wieder allerhand Charakteren, und am Ende dann doch ein bisschen Unverständniss und Trauer. Ein weiterer guter Film. bearbeitet 19. September 2014 von Gormuur Zitieren
Goldstein Geschrieben 19. September 2014 Geschrieben 19. September 2014 Sin City 2: A Dame To Kill For Vorbemerkend muss ich gleich mal klarstellen: Er ist schlechter als der erste Teil. Dies vor allem, weil ihm etwas die Seele und das Momentum fehlt. Auf dem Papier verkörpert er zwar alle Elemente, die auch den ersten Teil so grossartig machten, letztlich kommt man aber nicht um das Gefühl herum, dass man dasselbe nochmal aufgewärmt erhalten hat wie damals. Unabhängig von diesem durchaus grossen Mangel ist A Dame To Kill For trotz der auch etwas schwankenden Qualität der einzelnen Episoden dennoch ein sehenswerter Film. Wie der erste Teil ist auch das Sequel eigenständig, dunkel, brutal und visuell umwerfend. Würde das Sequel aus diesem Grund jedem empfehlen, der mehr vom Gleichen hätte. Einzig etwas Frisches im Vergleich zu Teil 1 sollte man nicht erwarten. Bin zufrieden jedenfalls. 7.5/10 Zitieren
Goldstein Geschrieben 20. September 2014 Geschrieben 20. September 2014 Robot & Frank Herzlicher und herziger Film. Volle Empfehlung. Hat mich zum Nachdenken angeregt und wundervoll unterhalten. Kleine Perle! 8/10 Zitieren
BrawleR Geschrieben 20. September 2014 Geschrieben 20. September 2014 Wolverine Meh. Selbst als grosser Fan reicht da einmal schauen. Jackman wie immer perfekt für die Rolle, hätte ihn gerne in Avengers. Schade wird's nie passieren. Kung Fu Panda 2 Einfach purer Spass. Fand schon den ersten super, der zweite Teil macht genau dort weiter wo der zweite aufhörte: atemberaubende Animationen und witzige Sprüche. Must watch. Zitieren
HakunaMatata Geschrieben 21. September 2014 Geschrieben 21. September 2014 Hab mir heute mal wieder Jim Caroll - In den Strassen von New York angeschaut. Falls man den nicht kennt, kann ich ihn wärmstens empfehlen. Wirklich einer meiner Lieblingsfilme. Vergleichbar mit Sleepers, der mir auch sehr gut gefällt. Mir gefallen auch Mark Wahlberg und Leonardio Di Caprio enorm gut in dem Film. Zitieren
Toxic Twin Geschrieben 22. September 2014 Geschrieben 22. September 2014 Noah unerträglicher bullshit... spätestens bei den "ray harryhausen-gedenk-figuren" genannt "wächter" war dann der zeitpunkt für den "ich-geh-ins-bett-knopf". dabei hätte dieses fantasy-märchen durchaus potential für eine tolle verfilmung gehabt keine wertung Zitieren
radiant Geschrieben 22. September 2014 Geschrieben 22. September 2014 Noahunerträglicher bullshit... spätestens bei den "ray harryhausen-gedenk-figuren" genannt "wächter" war dann der zeitpunkt für den "ich-geh-ins-bett-knopf". dabei hätte dieses fantasy-märchen durchaus potential für eine tolle verfilmung gehabt keine wertung Mit Fantasy-Märchen meinst du schon Bibelgeschichte, hm ? Und ja - es ist auch dann haarsträubend, wenn man sich ein Bisschen mit der Geschichte auskennt, respektive sich mal damit auseinandergesetzt hat. Siehe mein Review .. Zitieren
Toxic Twin Geschrieben 22. September 2014 Geschrieben 22. September 2014 jaja, klar... ist ja nur ein auszug aus dem grossen buch der märchenhaften lügen wie gesagt, geschichte wäre mir noch egal gewesen, wenn das ganz gut verfilmt gewesen wäre. aber das ganze bewegt sich auf dem niveau eines karfreitag-2teilers. einfach nur grauenhaft... Zitieren
Little_JoeY Geschrieben 22. September 2014 Geschrieben 22. September 2014 Maleficent BD Der Film ist ein neuer Take auf das Märchen von der Sleeping Beauty und reichert die Geschichte quasi mit den Ereignissen an, bevor Maleficent "böse" wurde. Die Präsentation ist ebenfalls sehr märchenhaft - inkl. sehr eindimensionaler und plakativer Figuren, sehr hübscher, aber unglaublich leerer Fantasywelt und einer Erzählerstimme aus dem Off. Gar nicht überzeugend fand ich Maleficents Wandel. Natürlich sinnt sie nach Rache, nach allem was ihr Stefan angetan hat, aber ihre Transformation von der Hüterin der Feen zur dunklen und skrupellosen Herrscherin innerhalb einer Sekunde ist doch sehr sehr einfach gehalten. Dennoch geht Jolie förmlich in der Rolle auf und es bereitet ihr sichtlichen Spass, ihre Mitmenschen zu malträtieren und zu quälen. Ihre Reue nahm ich ihr ebenfalls nicht ab - es bleibt alles extrem oberflächlich. Generell sind die Effekte grandios und jede Szene mit Jolie sehr sehenswert. Allerdings macht der Fokus auf sie die Geschichte auch ziemlich langweilig. Für Kinder ist der Film viel zu düster und zu gruselig, für Erwachsene sehr platt. Trotzdem hat der Film irgendwie etwas... 5 von 10 A. Jolie macht meiner Meinung nach einen sehr guten Job. Die Rolle passt imo sehr gut zu ihr. Aber eben das ist meine Ansicht Ansonsten schöne Zusammenfassung, kann dir eigentlich fast überall zustimmen! Meine Wertung: 5.5/10 "This is the end" fand ich schon ziemlich gewöhnungsbedürftig, dennoch wurde ich dort prima unterhalten. Das war bei Bad Neighbours jetzt überhaupt nicht der Fall. Kelly (Rose Byrne) ging mir schon nach kurzer Zeit irgendwie auf den Sack. Mac Radner (Seth Rogen) ist hingegen wieder super:rofl:, aber ja das macht diesen Film leider auch nicht besser. 4/10 Zitieren
BrawleR Geschrieben 24. September 2014 Geschrieben 24. September 2014 Django Unchained "The D is silent..." The hype is real. Fand den Streifen echt super, wie immer bei Tarantino fehlt es dem Film nicht an einprägsamen Momenten und einem genialen Musikstück nach dem anderen. Der Cast ist bestückt mit vieler meiner absoluten Lieblingsschauspielern. Foxx gefällt mir ebenfalls ausgezeichnet, wie zuletzt als Electro. 9/10 Zitieren
ushan Geschrieben 24. September 2014 Geschrieben 24. September 2014 (bearbeitet) Godzilla Grundsätzlich fand ich den Film gelungen. Ich bin beileibe kein Godzilla Fanboy, habe aber die meisten der alten Filme gesehen und immer meinen Spass damit. Ich gebe zu, dass mir auch Emmerichs Version gut gefiel - vor allem weil sie in einigermassen akzeptablen Realismus verankert war. Auch der neue Godzilla macht seine Sache ganz prächtig, obwohl die Hintergründe von Godzilla (Alpha Hunter) und Muto(s) ziemlich hanebüchen sind. Diese Erklärungen hätte es meiner Meinung nach auch gar nicht gebraucht. Godzilla sah ein paar Mal spezialeffektmässig gar nicht gut aus. In anderen Szenen wiederum unverschämt gut - was war denn da los? Der Film unterhält von Anfang bis Schluss und bleibt über die ganze Dauer recht spannend. Der spärliche Einsatz der Riesenechse bis zum Schluss ist vielleicht nicht jedermans Sache. Ich fand es gut. Dafür wird man mit massig imposanten Muto(s) Szenen entschädigt. Muto(s) fand ich sowieso grandios! Der Film hat aber erhebliche Schwachstellen: [spoiler=Godzilla Schwachstellen] - Ford: schwacher Char und völlig fehlbesetzt. Der konnte sich auch nie entscheiden, ob er jetzt seinen Sohn sucht, zu seiner Frau zurück will, mit den anderen Soldaten in den Krieg ziehen will oder das Asiatenkind bei seinen Eltern abliefern soll. Total bescheuert. Hat irgendwann nur noch genervt! - seine Frau. Der hat man auch keine einzige Szene abgekauft. Sowas unnatürliches! Und völlig nicht nachzuvollziehende Reaktionen. Unfassbar. - Watanabe: seine einzige Daseinsberechtigung war bedeutungsvoll ins Nichts zu schauen und der Ausspruch "We call him...Gojira". Ernsthaft! Der zieht irgendwie den Destiny-Dinklage ab in dem Film... - wieso verheizt man Brian Cranston am Anfang? - der amerikanische General war auch an Dilettantismus kaum zu übertreffen. - die Dialoge waren zum Teil Vor allem jene von Watanabes Sekretärin, oder was das da für eine Trulla war. Überhaupt: die Handlung an und für sich war gut. Sobald aber jemand den Mund aufmacht - nur noch ein Facepalm nach dem anderen! Trotz der hirnrissig-doofen Dialoge und der unfähigen Protagonisten ist der Film sehr imposant. Die Riesenviecher sind wahrlich gigantisch und Godzillas Brüllen! Meine Fresse! Fantastisch! Im Grossen und Ganzen fand ich aber Pacific Rim als Monsterflick viel, viel besser! Trotzdem freue ich mich auf die Fortsetzung. 7 von 10 bearbeitet 25. September 2014 von ushan Zitieren
Schnegge Geschrieben 24. September 2014 Geschrieben 24. September 2014 Ushi, bitte no Spoiler mache, merci! Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 24. September 2014 Geschrieben 24. September 2014 Sin City 2 - A Dame to Kill for Hat mir ziemlich gut gefallen. Rourke sticht klar wie schon im ersten Teil wieder hervor, einfach nur badass seine Rolle ^^ Ansonsten gibts hübsche, kleinere "Kill" Storys, was da vor allem zählt ist der Stil. Und der stimmt wieder total, ich liebe dieses schwarz-weiss mit ein paar wenigen Farben Geschnetzelt und gemeuchelt wird auch ordentlich, hart und rau wie es in Sin City halt sein muss. Wer den Vorgänger mag, kann sich bedenkenlos den Zweiten reinziehen. 8/10 Zitieren
ushan Geschrieben 25. September 2014 Geschrieben 25. September 2014 Ushi, bitte no Spoiler mache, merci! done + sorry Zitieren
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