Jump to content

Recommended Posts

Geschrieben (bearbeitet)

Kingsman: The Secret Service

 

Kingsman.jpg

 

Der Film ist gut - sehr gut sogar. Was ich gestern nicht gesehen habe ist das überragende, hervorragende, herausstechende, noch nie dagewesene Element :ugly:.. Die Gentlemen-Mechanik reisst viel raus und hat mir sehr gut gefallen - und am Ende des Filmes hätte ich mir am liebsten gleich so einen Anzug gekauft :ugly:.. "massgeschneidert" :sabber:

 

Geil fand ich noch den Auftritt von Mark Hamill - nicht seines Auftritts wegen, sondern weil's halt einfach Luke Skywalker war :ugly:.. auch wenn ich ihn erst fast nicht erkannt hätte :ugly:. Letztlich hat Kingsman viele tolle, mit Spannung untermalte Szenen drin, die mal witzig, mal traurig daherkommen, letztlich aber nicht über das übliche "der Jungspund rettet die Welt am Ende doch"-Klischee herausragt. Dass er

 

[spoiler=...]letztlich aber noch die Prinzessin pimpern darf, fand ich gut :coolface:

.

 

Nur...

 

[spoiler=Hund]die Szene mit dem Hund hätte nicht sein müssen. Zumal ich den Sinn dahinter, ein geliebtes, Team-Mitglied, welches weder Verrat noch sonst was am Secret Service verübt hat, zu erschiessen, nicht sehe. Geht es um blinden Gehorsam? Das ist es ja nicht, was den Kingsman zugrunde liegt.

 

 

 

Seriously... die Szene war scheisse, wenn auch spannend - hätte aber so nicht sein müssen. Selbst wenn's nur eine Platzpatrone war, was der Junge ja nicht wissen konnte.

 

Letztlich aber eine tolle Abendunterhaltung mit viel Schirm, Charme und Melone :circle:

 

Aber für mich nicht ganz den Überhype wert. Und was gar nicht ging: Das "hippe", lispelnde Auftreten von Samuel L. Jackson. Hat mir fast den Film kaputt gemacht. Ausserdem musste ich jedes Mal, wenn ich das Kingsman-Logo sah, an Mazda denken :ugly:.. wieso legt man das K auf die Seite :ugly:?

bearbeitet von radiant
Geschrieben

nightcrawler-blogbusters-filmdatenbank.jpg

 

 

Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis

Grandioser Film mit einem tollen Cast... allen voran natürlich Jake Gyllenhaal, der hier wieder einmal mehr eine fantastische Performence abliefert. Wie der diesen abgefuckten Soziopathen spielt, ist einfach nur unheimlich und fantastisch.

 

Der Film ist spannend mit einem tollen Score und packt von der ersten bis letzten Sekunde.

 

8,5/10

Geschrieben

 

Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis

Grandioser Film mit einem tollen Cast... allen voran natürlich Jake Gyllenhaal, der hier wieder einmal mehr eine fantastische Performence abliefert. Wie der diesen abgefuckten Soziopathen spielt, ist einfach nur unheimlich und fantastisch.

 

Der Film ist spannend mit einem tollen Score und packt von der ersten bis letzten Sekunde.

 

8,5/10

 

:thumbsup:

 

Echt toller Film.

Geschrieben

God bless America

 

Eine nette Gesselschaftskritik mit viel Zwinkern. Hat mir ziemlich gut gefallen, auch wenn das ganze leider ein wenig flach gehalten wird. Hätte von mir aus auch ein bisschen tiefer gehen dürfen. Trotzdem liefert Gerade Joel Murray in der Hauptrolle eine echte Glanzleistung ab. Durchaus sehenswert, vor allem wenn man gerade in der Stimmung dafür ist.

 

7/10

 

 

Full Metal Jacket (Remastered)

 

Wieder mal einen meiner persönlichen Top3 Kriegsfilme hervorgekramt. Der Film haut mich jedes mal wieder aufs Neue um. Absolutes Kubrick Meisterwerk, ich liebe einfach fast jede Minute an dem Film. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle und er geht jedes mal wieder tief rein... Wer noch nicht hat, unbedingt schauen, gibt keine Entschuldigung dafür diesen Film nicht mindestens ein mal gesehen zu haben.

10/10

Geschrieben
God bless America

 

Eine nette Gesselschaftskritik mit viel Zwinkern. Hat mir ziemlich gut gefallen, auch wenn das ganze leider ein wenig flach gehalten wird. Hätte von mir aus auch ein bisschen tiefer gehen dürfen. Trotzdem liefert Gerade Joel Murray in der Hauptrolle eine echte Glanzleistung ab. Durchaus sehenswert, vor allem wenn man gerade in der Stimmung dafür ist.

 

7/10

 

 

Der ist auch schon ewigs auf meiner to-watch-list... danke für den Reminder.

Geschrieben (bearbeitet)

Chrieg

Chrieg-715623072-large.jpg

 

Bin wirklich unheimlich überrascht von dem Film, das ist eine Qualität von Schweizer Film die man äusserst selten erblicken darf. Ungefilterte Einblicke in eine wütende, rastlose und perspektivlose Gruppe Jugendlicher, welche bei einem Arbeitsprogramm für Schwererziehbare auf einer Alp, die Kontrolle an sich reissen. Sehr überzeugend gespielt, zu dem Punkt wo das Geschehene unangenehm und auch unberechenbar wird und das Ganze wird mit einer guten Kameraarbeit eingefangen.

 

Für mich fühlte sich der Film einfach nach etwas richtigem an. Keine Produktionsqualität auf TV-Niveau und kein hinterherrennen nach Hollywood-Filmen. Ein Film, der sich in jedem Aspekt sehr schweizerisch anfühlt und gleichzeitig auch international an Relevanz zeigt. Ich glaube, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich sage, dass das einer der besten Schweizer Filme überhaupt ist. Ich fand ihn ziemlich toll. Bitte ins Kino anschauen gehen, es lohnt sich!

 

4/5

bearbeitet von Raphaelo
Geschrieben
No problem :happybig: . Triangle ist einfach sehr gut gemacht und durchdacht um den Zuschauer an der Stange zu halten.

Lazarus habe ich auch gesehen. Gefiel mir auch.

 

Was du evtl schon gesehen hast: Inception oder Shutter Island

 

Ja, die habe ich schon gesehen :thumbsup:

 

 

Take Shelter

 

Nicht unbedingt ein typischer Mindfuckfilm, aber hier und da macht man sich automatisch eigene Gedanken und Interpretationen. Micheal Shannon hat wiedermal ausgezeichnet gespielt und auch sonst überzeugt der Film auf voller Linie. Das Ende hat mir auch gut gefallen.

Hat nicht ohne Grund so tolle Wertungen auf IMDB :thumbsup:

 

 

 

Werde mir heute wohl noch "Bug" anschauen, wo auch Micheal Shannon mitspielt. Hoffe nur dass ich nicht völlig durchdreh dabei :ugly:

[video=youtube_share;ZZbG6RUoHu4]

Geschrieben

Tucker & Dale vs. Evil

 

Ein Teenie Slasher der einen etwas anderen Ansatz wagt, der mir persönlich super gut gefallen hat. Musste ein paar mal laut lachen während dem Film, obwohl ich ihn alleine geschaut habe, das spricht meistens für den Humor. Klar sind die Vorfälle teilweise völlig an der Nase herbeigezogen und absolut übertrieben, passt aber völlig unproblematisch zu dem Gezeigten. Der Film nimmt ich selber zu keiner Zeit wirklich ernst. Die Message die der Film übermittelt hat mir auch gefallen ^_^

 

Hat mich überrascht und würde den jedem empfehlen der sich an einem Abend mal etwas leichtere unterhaltsame Filmkost auf Slasher Art geben will.

 

8/10

Geschrieben (bearbeitet)
Chrieg

Chrieg-715623072-large.jpg

 

Bin wirklich unheimlich überrascht von dem Film, das ist eine Qualität von Schweizer Film die man äusserst selten erblicken darf. Ungefilterte Einblicke in eine wütende, rastlose und perspektivlose Gruppe Jugendlicher, welche bei einem Arbeitsprogramm für Schwererziehbare auf einer Alp, die Kontrolle an sich reissen. Sehr überzeugend gespielt, zu dem Punkt wo das Geschehene unangenehm und auch unberechenbar wird und das Ganze wird mit einer guten Kameraarbeit eingefangen.

 

Für mich fühlte sich der Film einfach nach etwas richtigem an. Keine Produktionsqualität auf TV-Niveau und kein hinterherrennen nach Hollywood-Filmen. Ein Film, der sich in jedem Aspekt sehr schweizerisch anfühlt und gleichzeitig auch international an Relevanz zeigt. Ich glaube, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich sage, dass das einer der besten Schweizer Filme überhaupt ist. Ich fand ihn ziemlich toll. Bitte ins Kino anschauen gehen, es lohnt sich!

 

4/5

 

Läuft heute und nur heute in Aarau. Da könnte ich mich eventuell hinbemühen.

Obwohl die Kritiken eher schlecht sind.

bearbeitet von Loijz
Geschrieben

So wie Raphi den Film schildert überrascht es mich nicht dass die Kritiken mässig sind. Ich hoffe das Kino Sterk in Baden zeigt den, dann geh ich nächste Woche ziemlich sicher mal. Hab echt Bock auf das Teil, danke Raphi.

Geschrieben
Läuft heute und nur heute in Aarau. Da könnte ich mich eventuell hinbemühen.

Obwohl die Kritiken eher schlecht sind.

 

Ich fand, das die Kritiken eher positiv ausgefallen sind. Habe jedenfalls noch keine Kritik gesehen, die den Film als nicht sehenswert einstuft.

Btw. Im "Magazin" von letzter Woche hat es übrigens noch ein gutes Interview dazu.

Geschrieben (bearbeitet)

Killer's Kiss

 

Es ist klar erkennbar dass Kubrick von den Bildern aus begonnen hat, nicht von tatsächlichen Inhalten. Die Story, vor allem aber die Umsetzung und die Handlungen im Detail ist auf vielen Ebenen und mit zunehmender Spieldauer nicht wirklich überzeugend, um es nicht übertrieben auszudrücken. Die Prämise ist ok, aber sie wurde nicht besonders entzückend gefüllt. Besonders die "Tour de Force" am Ende, hat mich eigentlich komplett kalt gelassen. Natürlich muss man im Hinterkopf behalten, dass dies ein Film einerseits mit kleinstem Budget und zweitens 1955 gedreht wurde. Ich liebe die Filme aus der Zeit aber es gibt halt Aspekte die damals in einer Art und Weise als akzektabel angeschaut wurden, did nicht über die Zeit gekommen ist. Dazu gehört "Action". Das kleine Budget und die knappe Geschichte sind halt keine Möglichkeit so was zu überblenden, und der Sound hilft auch nicht. Lustig eigentlich, wenn man bedenkt das Kubricks Filme grunsätzlich als sehr gut alternd angesehen werden...wad aber selbst schon bei The Killing deutlich eher zutrifft, auch wenn der immernoch in der Zeit verankert ist (im Gegensatz zu vielen seiner oft genannten Filme).

 

Wie dem auch sei, wenn man von Eimstellungen spricht bekommt man schon einiges zu sehen. Am besten hat mir die hier gefallen:

 

12172kiss.jpg

 

Eine Einstellung in der das wichtige aber eher unspektakuläre Telefonat zu seinen Leuten zu Hause nicht ausgeblendet, aber mit verschiedenen weiteren Aspekten angereichert und auch gut abgeschlossen wird.

 

 

 

 

The Culture High

 

Doku von den Machern von "The Union" entgegen den Erwartungen, die ich aufgrund den Aussagen der Macher hatte, ist der Schwerpunkt doch wieder in erster Linie auf Cannabis, und auch der USA.

Alles in allem wenig neues, vor allem für Leute die sich für das Thema interessieren. Das ist ein bisschen das Problem mit solchen Filmen, sie müssten eigentlich vorallem von Leuten gesehen werden die sie nicht schauen lol

Aber dennoch das ein oder andere, das man so vielleicht noch nicht gesehen hat, und alles schön gebündelt, zudem ist es auch schon gut zu sehen dass man scheinbar doch einige Leute aus Medizin und Gesetz findet, die da was dazu sagen wollen.

 

Kann man auf Vimeo oder Netflix schauen...

 

 

 

Dawg Fight

 

Neuer Fim von den Machern von Cocaine Cowboys, die ich ziemlich aufschlussreich fand. Hier gehts nun um die Backyard Brawl Szene, aus der auch Kimbo Slice kommt, den ja einige von Youtube kennen dürften, und der es bis in die UFC geschafft hat, und übrigens nächstens gegen den mittlerweile über 50 Jährigen Ken Shamrock in Belator antritt.

 

Es wird sich in erster Linie auf dada 5000 konzentriert, der keine Gegner mehr findet, und dedhalb als Organisator und Schiedsrichter in Szene tritt. Unkommentierte Bilder dieser "Events", alte Damen die sich aufspielen, und vor allem eine Menge Slang. Gegen Ende findet dada dann doch noch jemand, der ihm seinen ersten Profi Kampf anbietet und ihn trainiert. Trotz der beachtlichen Länge wird das allerdings sehr oberflächlich abgehandelt. Wie eigentlich der ganze Film.

Man hat nicht wirklich dass Gefühl dass sie irgendwie hinter die Fassade dringen konnten, der tatsächliche Informationsgehalt des Filmes ist somit ziemlich bescheiden. Auch technisch überzeugt er mich nicht, das Bild ist künstlich gehalten (was einem das ganze auch nicht unbedingt näher bringt) und was die vielen Kampfszenen betrifft, so hat man als Mensch der eine Menge UFC schaut nicht das Gefühl dass sie realisiert haben was man sehen muss, sondern in erster Linie spektakuläre hektische Bilder wollten (was widerum dafür spricht, dass sie grundsätzlich nicht wirklich viel Interesse an mehr als der Oberfläche hatten...).

 

Hört sich jetzt ein bisschen hart an, aber ich war wirklich ein wenig entäuscht vom dokumentarischen Gehalt. Wenn man das alles mal ein bisschen sehen will, kann man sich den Film ruhig anschauen (5.- auf vhx.tv... aber nur wenn man auch ein wenig slang versteht) aber zuviel sollte man nicht erwarten... Immerhin unterscheidet es sich insofern von einer entäuschenden Vice Doku, dass nicht die Filmemacher im Fokus stehen.

bearbeitet von Gormuur
Geschrieben

Hast du mir 2 Beispiele für deines Erachtens gute Dokus/Filme bezüglich des in "The Culture High" thematisierten? Wollte mich schon eine geraume Zeit lang mal ein wenig damit auseinandersetzen, dankeschön im Voraus! :circle:

Geschrieben (bearbeitet)

Also es ist nicht so dass The Union oder The Culture High schlechte Filme zu dem Thema wären. Nur wenn man bereits You Tube rauf und runter geschaut hat und eine Menge Artikel dazu liest die immer wieder herauskommen, ist halt vieles nicht mehr wirklich neu...wenn man also das ganze noch nicht so verfolgt hat, könnte da durchaus einiges an Informationsgehalt vorhanden sein.

 

Man kann (vor allem jetzt auch beim zweiteren) nicht vom Eindruck einer wirklich kritischen Auseinandersetzung sprechen, aber es ist halt auch ein bisschen enthusiasmus über die neuen Chancen die man sieht, und Reaktion auf einen als völlig irrsinnig angesehenen Status Quo der letzten Jahrzehnte.

Ich hatte halt erwartet dass es auf die Drogenpolitik allgemein ein bisschen weiter eingegangen würde, es gibt ja noch andere Beispiele als THC bei denen es durchaus auch Debatten geben sollte (wenn vielleicht auch aus ganz anderen Gründen), und z.B. Erfahrungen aus Ländern gebracht würden, die andere Regelungen angestrebt und umgesetzt haben. Oder was über die Rolle der verschriebenen Drogen, bei denen die meisten nicht mal wissen was sie nehmen, auch wenns zum Teil irgendwie Meth oder Kokain zum verwechseln ähnlich ist, oder in Richtung legaler Drogen. Aufgrund gewisser Aussagen des Regiesseurs in einigen Podcasts während der Produktion, habe ich irgendwie gedacht es.ginge.mehr in so eine Richtung...vielleicht einfach ein Missverständnis.

 

 

So spontan kämen mir da auch gar keine viel besseren in den Sinn.

 

Ich habe zwar mal eine ziemlich gute gesehen, über den medizinischen Nutzen verschiedener psychoaktiven Substanzen...fällt mir im Moment aber der Name nicht ein, wird evtl noch werden.

Abgesehen vom Cannabis gäbs z.B. auch noch DMT: The Spirit Molekule, auch interessant.

Allgemein habe ich schon zu viel gesehen zu dem Thema, und halt auch viel ähnliches, um das alles noch gut auseinanderhalten zu können.

 

Die Situation ist eben die, dass das ein relativ frisches Thema ist. Die Erkentnisse zum medizinischen Nutzen und zu einem intelligenten Umgang mit diesen Substanzen sind erst wieder so richtig im Entstehen begriffen, es ist etwas was erst in letzter Zeit überhaupt wieder an die Oberfläche gekommen ist (zumindest in unseren zivilisierten, entwickleten Welt). Es wurde da Jahrzehnte lang der Deckel draufgehalten, und so sind wir nun erst in einer Position in der erst wieder öffentlich diskutiert wird, überhaupt erst wieder geforscht wird, und auch Leute den Schritt wagen (in der USA dank teilweiser oder vollständiger Legalisierung in gewissen Staaten) das Zeug als Medikament ernst zu nehmen, und zu verwenden, teilweise mit Ergebnissen die verglichen mit der vorherigen Situation beinahe wütend machen, wenn man bedenkt dass das so lange unterdrückt wurde und zum Teil noch wird. Diese Pflanzen beherbergen ungeahntes Potenzial.

 

Leider sind wir aber noch lange nicht über dem Berg, auch wenns nun gerade in der USA ein Wandel gibt, so sind es doch erst die einzelnen Staaten die sich über Bundesrecht hinwegsetzen (und auch nur beim THC), während es noch eine starke Lobby gibt, die grosses Interesse daran hat das Leute die mit THC erwischt werden ins Gefängnis kommen, und eine vielleicht noch grössere die nicht unbedingt dafür zu gewinnen ist dass man nicht mehr unter ihren Tabletten leiden muss, weil man kostengünstige Medizin hat, die mit weniger Nebenwirkungen viel bessere Wirkungen erzielen kann.

 

Und bei uns ists ja nur Aifgrund der USA überhaupt illegal, bis wir aus dem Schatten tretten müssen die da noch weiter sein.

 

Wie gesagt, um sich kurz einen Überblick zu verschaffen, taugen die Dokus durchaus was. Und fals man Netflix hat, kostets ja nicht mal was (ich glaube auf jeden Fall Culture High da gelistet gesehen zu haben... The Union vielleicht sogar auch.

 

The Union befasst sich auch ein bisschen mehr mit der Geschichte, wenn ich das richtig im Kopf habe, während The Culture High quasi als Nachfolgefilm aktualisiert die momentane Debate darstellt.

bearbeitet von Gormuur
Geschrieben

Vielen lieben Dank für die Ausführung. Werde The Culture High dieses WOchenende schauen (hatte es nicht so aufgefasst, dass es ne schlechte Doku ist, hab sie auch gleich gezogen nach deinem Post oben :lamy:)

 

:mushy:

Geschrieben

So hab the Culture High gesehen und bin ziemlich aufgewühlt.

 

Einiges wusste ich schon vorher oder habs vermutet und es wurde mir hier ziemlich heftig vor Augen geführt.

 

Eine wirklich Augenöffnende Doku wenn man sich wie Gormuur schon super ausgeführt hat bis jetzt noch nie intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Zum Glück ist die Schweizer Politik noch nicht ganz beim amerikanischen Extrem angelangt (oder täusche ich mich hier allenfalls sogar?!).

 

Auf jeden Fall bin ich nach dieser einen Doku ganz klar der Auffassung, dass wir Marihuana auch in der Schweiz unbedingt legalisieren sollten, aus diversesten Gründen, wo ich vor gut 2 Jahren noch eine etwas andere Position vertreten habe. Werde mich ein wenig intensiver mit dem Thema auseinandersetzen und ich beginne evtl. damit einen Blog zu schreiben, auch wenn meine Artikulierkünste ein wenig bescheiden sind...:nervous:

 

Hab im Moment echt zu viel Zeit mich zu informieren und mir Gedanken über so viele Aspekte des Lebens/der Menschheit zu machen. Dafür hat man irgendwie gar keine Kraft/Zeit, wenn man als Durchschnittsbürger einem 100% Job nachgeht.

 

Will der Doku keine Wertung aufdrücken, das wäre sinnfrei, sie ist aber sehr gut gemacht ud regt ganz stark zum Nachdenken an. Will die vorbehaltslos jedem empfehlen.

 

Jetzt werd ich mir noch the Union geben.

Geschrieben (bearbeitet)

The Culture High

Alles in allem wenig neues, vor allem für Leute die sich für das Thema interessieren.

 

 

Kann ich nur zustimmen. Eine unkritische Zusammenfassung über das Thema, was wiederum leider auch bedeutet, dass die einzelnen Bereiche nur sehr oberflächlich behandelt werden.

 

@Req Hat mich sehr überrascht, dass gerade du dich bisher nicht viel damit auseinander gesetzt hast. :ugly:

 

Edit: Was das geschichtliche angeht kann ich noch die beiden Bücher Mr. Nice und Orange Sunshine empfehlen. Für noch mehr Geschichte ist auch Owsley & Me lesenswert.

bearbeitet von Somnium
Geschrieben (bearbeitet)
Kann ich nur zustimmen. Eine unkritische Zusammenfassung über das Thema, was wiederum leider auch bedeutet, dass die einzelnen Bereiche nur sehr oberflächlich behandelt werden.

 

@Req Hat mich sehr überrascht, dass gerade du dich bisher nicht viel damit auseinander gesetzt hast. :ugly:

 

Edit: Was das geschichtliche angeht kann ich noch die beiden Bücher Mr. Nice und Orange Sunshine empfehlen. Für noch mehr Geschichte ist auch Owsley & Me lesenswert.

 

Ich hab mich mehr mit der Auswirkung von Cannabis auseinandergesetzt als mit dem ursprünglichen Verbot und den ganzen Instanzen die das Ganze halt in den USA durchlebt hat. Also auf medizinischer Ebene war es für mich auch nicht neu, ausser evtl. das Beispiel mit der Schizophrenie, den gleichbleibenden 1% bei steigendem Konsum halt.

 

Sollte mir mal endlich Reefer Madness geben...

 

Citizenfour

 

weiss nicht recht wie ich mich grad fühlen soll... einiges wusste ich ja schon aber damnit... ziemlich heftiger Tobak. Vor allem war mir vorher irgendwie nicht bewusst dass das ja alles Originalaufnahmen sind...

bearbeitet von reQu1Em
Geschrieben

Million Dollar Baby

 

Endlich mal nachgeholt. Sehr schöner Film des Altmeisters, der wie Gran Torino auch von ausgezeichneten schauspielerischen Leistungen und viel emotionaler Durchschlagskraft lebt.

Wie Gran Torino stellenweise etwas kitschig und clichéhaft, aber alles in allem ein sehr gelungener Streifen mit viel Herz.

 

8/10

Geschrieben

Interstellar (nach dem Kino jetzt auf BD)

 

Der Film ist gut. Die erste Hälfte ist ein Traum! Die Bilder, die Musik, alles. Die zweite Hälfte ist dann sülziges Liebesgedöns, das qualitativ zum Anfang gesehen extrem abfällt. Der Tessarakt Abschnitt geht in Ordnung, aber die Rückkehr ist einfach lächerlich. Das ganze hätte enden sollen als die Warnung durchkam und McConaghey plötzlich hell vor Augen wurde. Das wäre das richtige Statement gewesen, ohne den finalen Hollywood Kitsch.

 

Trotzdem einer der besten SciFis aller Zeiten.

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung wiederherstellen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

×
×
  • Neu erstellen...