TheDarkness Geschrieben 23. März 2016 Geschrieben 23. März 2016 Batman gegen Superman, Bin extrem enttäuscht... Habe mich so gefreut und Dan erlebe ich zwei Schritte zurück im Vergleich zu Mann of Steel 6 von 10 wegen Wonder woman Ben spielt die Rolle mehr als gut Zitieren
ushan Geschrieben 24. März 2016 Geschrieben 24. März 2016 (bearbeitet) When Marnie was there Studio Ghiblis Abschiedsfilm hat mich echt komplett sprachlos gelassen und wirklich zutiefst berührt. Was wie eine relativ simple Alltagsgeschichte beginnt wird immer melancholischer, trauriger, bangender, lässt einen nicht los. Freudige Momente lassen das Herz wirklich klopfen und schnüren einem gleichzeitig komplett die Kehle zu. Behandelt werden Themen wie Einsamkeit, Ausgeschlossenheit, Freundschaft, Vertrauen, Demut, Höflichkeit... Man ahnt dass die ganze Geschichte auf etwas Dramatisches, wenn auch nur in persönlicher Hinsicht zusteuert. Das Ende ist gleichzeitig Erleichterung und Verzweiflung und sogar in den Credits geht die emotionale Tortur weiter, auch mit dem Song... Einfach atemberaubend gezeichnet und durch und durch überwältigend. Auch ohne wirkliche Magie im Film ist es pure Filmmagie! bearbeitet 24. März 2016 von ushan Zitieren
Limality Geschrieben 25. März 2016 Geschrieben 25. März 2016 (bearbeitet) Batman v Superman: Dawn of Justice Wenn man so einige Reviews liest, könnte man meinen, dass BvS eines der miesesten Filme ever ist . Ganz nüchtern betrachtet, kann man sagen, dass der Streifen nicht ganz dem entspricht, was sich die "Fans" erhofft haben. Ich wurde aber auf jeden Fall über die fast 3h gut unterhalten. Der Film leidet halt darunter, dass es das ganze DC-Comics Universum jumpstarten muss, damit es mit Marvel "mithalten" kann. So wurden Batman und Wonderwoman eigentlich ohne grosse Vorgeschichte reingeschmissen, wo z.B. bei den Avengers Iron Man, Captain America usw. zuerst ihre eigenen Filme hatten, um dann die Stränge in "Avengers" zusammenzuführen. [spoiler=Spoiler]Um das oben genannte weiter auszuführen: Man sieht im Film weitere, in DC Comics sprache, sogenannte "Metahumans" wie den Flash, Aquaman und Cyborg und nur ganz kurz...diese würden sicherlich noch eine Rolle spielen sollten weitere DC Comics Filme geplant sein. Es gibt sogar eine Szene, wo Batman, angeblich von einem zeitreisendem Flash, über die Zukunft gewarnt wird...ihr seht was ich meine...sie haben versucht oder mussten so viele Sachen aus dem DC Universum in diesen Film packen... ohne das man diese kurz im Film aufgreift damit es ein wenig Sinn macht. Batman z.B. äussert sich dann gar nicht zu diesem komischen Treffen zwischen ihm und The Flash... Mir haben wieder mal die Special FX und die Bilder sehr sehr gut gefallen, man sieht förmlich wieviel Geld da reingeflossen ist und der Soundtrack ist der Hammer. Ich bin auf jeden Fall auf meine Kosten gekommen, wer von Anfang bis zum Schluss nur Action haben möchte wird enttäuscht sein. 7.5/10 Weiterhin wird immernoch Zack Snyder's Superman kritisiert, welcher nicht so dargestellt wird, wie sich die Hardcore Fans das vorgestellt haben bzw. gewohnt sind. Auch nach Man of Steel wurden stimmen laut, dass Superman nie im Leben so eine zerstörerische Schlacht in einer Grossstadt geführt hätte etc. https://twitter.com/mattyglesias/status/712802944186458112 bearbeitet 25. März 2016 von Limality Zitieren
TheDarkness Geschrieben 27. März 2016 Geschrieben 27. März 2016 (bearbeitet) . bearbeitet 28. März 2016 von TheDarkness Zitieren
Limality Geschrieben 28. März 2016 Geschrieben 28. März 2016 Gopferdammi Dome Das Nächste mal wenn Du so einen scheisse formatierten Text postest lösche ich ihn dir einfach kannst Du denn nicht selbst kurz und bündig aufschreiben was dir nicht gefallen hat? Jesus Christ Zitieren
Toxic Twin Geschrieben 29. März 2016 Geschrieben 29. März 2016 Scouts vs. Zombies Endlich mal wieder ein wirklich lustiger, pechschwarzer Vertreter des Genres "Zombiekomödie". Irgendwie sind die Dinger seit Zombieland recht rar gesät und versprechen meistens mehr als sie halten (Deadgasm z.B.). Doch hier wird ein Feuerwerk an lustigen Einfällen, Splatter und Gags abgebrannt und das ganze wirkt nie irgendwie aufgesetzt oder auf biegen und brechen auf komisch getrimmt. Die Story ist zwar immer die gleiche bei solchen Streifen, doch hier hat das ganze unglaublich Charme und die Looser-Truppe rund um die drei Scout-Freunde wachsen einem echt ans Herz und natürlich über sich hinaus. Kurzweilige Unterhaltung mit dem einen oder anderen urkomischen WTF?-Moment... ich sag nur Zombie-Cunnilingus 8/10 Zitieren
radiant Geschrieben 29. März 2016 Geschrieben 29. März 2016 Kurzfazit: Man kann, muss aber nicht. The Ridiculous 6 hat seine witzigen Momente, kommt aber weitestgehend nicht über absolutes Blödel- und Tollpatsch-Niveau heraus. Sucht man selbiges, ist man bei Dumm & Dümmer inkl. Nachfolger aber wohl besser aufgehoben. Und wenn es Witz meets Western unbedingt sein muss, gibt's haufenweise Spaghetti-Western mit der bewährten Bud-Hill-Kombo. Dennoch, ein paar recht gelungene Gags und Parodien gibt's durchaus zu sehen - nur Adam Sandler, in der Hauptrolle und als Writer, naja... mag ihn auch nicht mehr so sehr wie auch schon . Die als "mystischer Scheiss" bezeichneten Superkräfte von Sandler wollen jetzt mal so gar nicht ins Genre passen. -> Zitieren
Little_JoeY Geschrieben 30. März 2016 Geschrieben 30. März 2016 Scouts vs. Zombies Endlich mal wieder ein wirklich lustiger, pechschwarzer Vertreter des Genres "Zombiekomödie". Irgendwie sind die Dinger seit Zombieland recht rar gesät und versprechen meistens mehr als sie halten (Deadgasm z.B.). Doch hier wird ein Feuerwerk an lustigen Einfällen, Splatter und Gags abgebrannt und das ganze wirkt nie irgendwie aufgesetzt oder auf biegen und brechen auf komisch getrimmt. Die Story ist zwar immer die gleiche bei solchen Streifen, doch hier hat das ganze unglaublich Charme und die Looser-Truppe rund um die drei Scout-Freunde wachsen einem echt ans Herz und natürlich über sich hinaus. Kurzweilige Unterhaltung mit dem einen oder anderen urkomischen WTF?-Moment... ich sag nur Zombie-Cunnilingus 8/10 Überrascht mich jetzt etwas Hätte nicht gedacht, dass dir diese Tennie-Komödie so gut gefällt. Anyway kurzweilige, aber durchaus spassige Zombie-Komödie. Einige Szenen sind so dämlich, dass sie eben schon fast wieder lustig sind Zitieren
radiant Geschrieben 31. März 2016 Geschrieben 31. März 2016 Batman vs. Superman: Dawn of Justice Phuu, also. Ich denke, Zack Snyder hat sich mit dieser Verfilmung hier keinen all zu grossen Gefallen getan, wobei er sich auch nicht gleich die rechte Kniescheibe weggeschossen hat. Schon Man of Steel fand ich nicht besonders dolle von ihm und finde, dass er mit den 300-Werken und auch Watchmen - besonders Watchmen - viel bessere Arbeiten abgeliefert hat. Grundsätzlich bin ich auch vom Marvel-Universum und deren Verfilmungen einiges mehr überzeugt als bei DC Comics / Entertainment. Mir persönlich sagen die Marvel-Superhelden viel mehr zu und ich finde sie handwerklich geschickter auf die Leinwand verfrachtet (jetzt mal vom The Dark Knight-Meisterwerk abgesehen). Batman aber ist und bleibt ne geile Sau und der mit Abstand BESTE DC-Held. Dies mal als groben Umriss zu meinem persönlichen Empfinden - war aber trotzdem gespannt auf BvsS und ging ziemlich vorbehaltlos an die Sache ran. Letzten Endes lief ich dann aber nach 3h trotzdem relativ gleichgültig aus dem Kinosaal raus .. und war bitter enttäuscht, weil während oder nach dem Abspann einfach keine geheime Schlussszene mehr kam .. da bin ich wohl zu Marvel-verwöhnt. Aber bleiben wir noch etwas bei der Gleichgültigkeit... Dawn of Justice ist nicht schlecht... aber so richtig viel hängen bleiben wird davon wohl auch nicht, auch wenn mir der Cast - inkl. dem überraschend passenden und guten - Ben Affleck eigentlich noch sehr zugesagt hat. Lediglich Alfred fand ich so ziemlich fehlbesetzt. Dazu hat der Streifen einige eklatante Fehler / unpassende Stellen / nicht nachvollziehbare Momente inklusive einer missgestalteten Batman/Superman-Dynamik: [spoiler=...]- die fast schon tollpatschig wirkende Szene, in der Bruce Wayne Computerdaten von Lex Luthor klaut bei diesem Anlass da. Dafug? Jeder Trash-Spy-Movie könnte das besser - Innerhalb von wenigen Sekunden werden Batsy und Supi beste Freunde? Als Batman Clarks Mutter sagte, dass er ein Freund ihres Sohnes sei, hat's mich fast verblasen. - Das ist sooo lächerlich, weil Batman Superman nicht mal zuhören wollte, obwohl der eigentlich eine Engelsgeduld gezeigt hat und eindringlich auf Batman eingeredet hat. Aber nein, nach 20 Jahren Gangster- und Verbechensjagderfahrung zeigt Batman, dass er eigentlich nix gelernt hat und gleich die fetten MGs und Überhypersupersonar-Anlagen auf Supermans Körper loslässt. Dessen nicht genug weckt das Drehbuch den Eindruck, als hätte Bruce Wayne exakt und metergenau planen können, in welche Richtungen (wie weit und stark etc.) ihn Superman zurückdonnern wird, damit er genau bei seinem Kryptonitstab landet .. das ist sooo peinlich... - Dann braucht's ein Wort - Martha - damit Batman von seinem Wahn wegbricht und Superman hilft... - Superman kann mit dem Kryptonitzepter rumfliegen und es Doomsday ins Herz jagen, obwohl er beim geringsten Anzeichen von Kryptonit gleich zum schwächlichen Jungen mutiert? ABER DA KANN ER FLIEGEN UND ES NOCH MIT ALLERLETZTER KRAFT INS DAS MONSTERHERZ DONNERN? Wollt ihr mich veräppeln? - So langsam glaube ich, dass es kein Zufall war, dass der Film rund um die Osterzeit veröffentlicht wurde: Ein riesen pathetisches Militärbegräbnis für Superman, der dann - selbstverständlich - am Ende doch nicht tot / gestorben ist und in seinem Grab wieder "auferweckt" wird? Ich weiss, der Film behandelt die Superman-Gott-Thematik, aber man weiss ja von Beginn weg, dass Superman kein Gott ist und einige Schwächen (Lois Lane, Kryptonit) aufweist. Er kann bluten, er ist nicht allmächtig - auch wenn er übermenschliche Kräfte hat (wie jeder andere Superheld, abgesehen von Batman) auch. Ich kenne nicht jeden Comic / jede Comicvorlage, fand aber die Wiederauferstehungsthematik in Bezug auf ein sehr christlich-katholisches Amerika inkl. Militärbegräbnis einfach nur behindert. - Die Traumszene von Bruce Wayne mit dem Typen, der ihm irgendwas zuflüstert... was zur Hölle soll das gewesen sein? Wie gesagt, ich kenne ja das eine oder andere, aber wenn auch ich da überfordert und unwissend zurückgelassen wurde, wie wird sich da jemand fühlen, der hin und wieder mal nen Superman-Film anschaut, ohne sich gross Gedanken dazu zu machen? etc. etc... Die erste Hälfte nimmt sich nur halbherzig Zeit für die Charakterentwicklung (und ja wie Bruce Wayne zum Rächer der Nacht wurde, wissen mittlerweile alle... ), die zweite Filmhälfte verkommt dafür zum Effekt- und Zerstörungsfeuerwerk. Und Wonderwoman hätte man irgendwie gleich weglassen können .. Kollege hat mir ja noch gesagt, dass der Film für ne 12er-Freigabe gekürzt wurde und die (noch) längere Fassung dann auf Bluray zu haben sein wird... mit etwas brutaleren Szenen oder bliblablo keine Ahnung... naja... werde ich mir wahrscheinlich kein zweites Mal geben (um bewusst auf das Wort "antun" zu verzichten - weil eben, so richtig unterirdisch schlecht ist er ja nicht). Trotzdem... Ja... Ben Affleck macht seine Sache als Batman gut (auch wenn der Iron-Man-Anzugverschnitt etwas dämlich ist und einfach mal so aus dem Nähkästchen gezaubert wird) und Henry Cavill mag ich persönlich als Superman sehr. Passt imo perfekt in die Rolle. Technisch top, Umsetzung lapidar-akzeptabel... mit Sicherheit kein Meisterwerk. 1x sehen und gut ist. Zitieren
killerfisch Geschrieben 9. April 2016 Geschrieben 9. April 2016 Die Insel Hab den Film noch mit der Freundin geschaut. Bis vor 2-3 Wochen wusste sie noch gar nicht was ein Klon ist und hat noch nie was davon gehört. Ich hab ihn allerdings nun etwa das achte Mal gesehen Nach dem Film sagte sie: "Was für ein hammer Film, ich habe glaube ich noch nie einen besseren Film gesehen" Ich bin jedesmal genau so hingerissen wie sie es beim ersten mal Schauen war. Ein grandioser Streifen! Zitieren
Limality Geschrieben 9. April 2016 Geschrieben 9. April 2016 Batman vs. Superman: Dawn of Justice Phuu, also. Ich denke, Zack Snyder hat sich mit dieser Verfilmung hier keinen all zu grossen Gefallen getan, wobei er sich auch nicht gleich die rechte Kniescheibe weggeschossen hat. Schon Man of Steel fand ich nicht besonders dolle von ihm und finde, dass er mit den 300-Werken und auch Watchmen - besonders Watchmen - viel bessere Arbeiten abgeliefert hat. Grundsätzlich bin ich auch vom Marvel-Universum und deren Verfilmungen einiges mehr überzeugt als bei DC Comics / Entertainment. Mir persönlich sagen die Marvel-Superhelden viel mehr zu und ich finde sie handwerklich geschickter auf die Leinwand verfrachtet (jetzt mal vom The Dark Knight-Meisterwerk abgesehen). Batman aber ist und bleibt ne geile Sau und der mit Abstand BESTE DC-Held. Dies mal als groben Umriss zu meinem persönlichen Empfinden - war aber trotzdem gespannt auf BvsS und ging ziemlich vorbehaltlos an die Sache ran. Letzten Endes lief ich dann aber nach 3h trotzdem relativ gleichgültig aus dem Kinosaal raus .. und war bitter enttäuscht, weil während oder nach dem Abspann einfach keine geheime Schlussszene mehr kam .. da bin ich wohl zu Marvel-verwöhnt. Aber bleiben wir noch etwas bei der Gleichgültigkeit... Dawn of Justice ist nicht schlecht... aber so richtig viel hängen bleiben wird davon wohl auch nicht, auch wenn mir der Cast - inkl. dem überraschend passenden und guten - Ben Affleck eigentlich noch sehr zugesagt hat. Lediglich Alfred fand ich so ziemlich fehlbesetzt. Dazu hat der Streifen einige eklatante Fehler / unpassende Stellen / nicht nachvollziehbare Momente inklusive einer missgestalteten Batman/Superman-Dynamik: [spoiler=...]- die fast schon tollpatschig wirkende Szene, in der Bruce Wayne Computerdaten von Lex Luthor klaut bei diesem Anlass da. Dafug? Jeder Trash-Spy-Movie könnte das besser - Innerhalb von wenigen Sekunden werden Batsy und Supi beste Freunde? Als Batman Clarks Mutter sagte, dass er ein Freund ihres Sohnes sei, hat's mich fast verblasen. - Das ist sooo lächerlich, weil Batman Superman nicht mal zuhören wollte, obwohl der eigentlich eine Engelsgeduld gezeigt hat und eindringlich auf Batman eingeredet hat. Aber nein, nach 20 Jahren Gangster- und Verbechensjagderfahrung zeigt Batman, dass er eigentlich nix gelernt hat und gleich die fetten MGs und Überhypersupersonar-Anlagen auf Supermans Körper loslässt. Dessen nicht genug weckt das Drehbuch den Eindruck, als hätte Bruce Wayne exakt und metergenau planen können, in welche Richtungen (wie weit und stark etc.) ihn Superman zurückdonnern wird, damit er genau bei seinem Kryptonitstab landet .. das ist sooo peinlich... - Dann braucht's ein Wort - Martha - damit Batman von seinem Wahn wegbricht und Superman hilft... - Superman kann mit dem Kryptonitzepter rumfliegen und es Doomsday ins Herz jagen, obwohl er beim geringsten Anzeichen von Kryptonit gleich zum schwächlichen Jungen mutiert? ABER DA KANN ER FLIEGEN UND ES NOCH MIT ALLERLETZTER KRAFT INS DAS MONSTERHERZ DONNERN? Wollt ihr mich veräppeln? - So langsam glaube ich, dass es kein Zufall war, dass der Film rund um die Osterzeit veröffentlicht wurde: Ein riesen pathetisches Militärbegräbnis für Superman, der dann - selbstverständlich - am Ende doch nicht tot / gestorben ist und in seinem Grab wieder "auferweckt" wird? Ich weiss, der Film behandelt die Superman-Gott-Thematik, aber man weiss ja von Beginn weg, dass Superman kein Gott ist und einige Schwächen (Lois Lane, Kryptonit) aufweist. Er kann bluten, er ist nicht allmächtig - auch wenn er übermenschliche Kräfte hat (wie jeder andere Superheld, abgesehen von Batman) auch. Ich kenne nicht jeden Comic / jede Comicvorlage, fand aber die Wiederauferstehungsthematik in Bezug auf ein sehr christlich-katholisches Amerika inkl. Militärbegräbnis einfach nur behindert. - Die Traumszene von Bruce Wayne mit dem Typen, der ihm irgendwas zuflüstert... was zur Hölle soll das gewesen sein? Wie gesagt, ich kenne ja das eine oder andere, aber wenn auch ich da überfordert und unwissend zurückgelassen wurde, wie wird sich da jemand fühlen, der hin und wieder mal nen Superman-Film anschaut, ohne sich gross Gedanken dazu zu machen? etc. etc... Die erste Hälfte nimmt sich nur halbherzig Zeit für die Charakterentwicklung (und ja wie Bruce Wayne zum Rächer der Nacht wurde, wissen mittlerweile alle... ), die zweite Filmhälfte verkommt dafür zum Effekt- und Zerstörungsfeuerwerk. Und Wonderwoman hätte man irgendwie gleich weglassen können .. Kollege hat mir ja noch gesagt, dass der Film für ne 12er-Freigabe gekürzt wurde und die (noch) längere Fassung dann auf Bluray zu haben sein wird... mit etwas brutaleren Szenen oder bliblablo keine Ahnung... naja... werde ich mir wahrscheinlich kein zweites Mal geben (um bewusst auf das Wort "antun" zu verzichten - weil eben, so richtig unterirdisch schlecht ist er ja nicht). Trotzdem... Ja... Ben Affleck macht seine Sache als Batman gut (auch wenn der Iron-Man-Anzugverschnitt etwas dämlich ist und einfach mal so aus dem Nähkästchen gezaubert wird) und Henry Cavill mag ich persönlich als Superman sehr. Passt imo perfekt in die Rolle. Technisch top, Umsetzung lapidar-akzeptabel... mit Sicherheit kein Meisterwerk. 1x sehen und gut ist. [spoiler=Typ nach der Traumszene]Das war "The Flash" der durch die Zeit gereist ist um Batman zu vor der Zukunft zu warnen...Wie kann der Flash durch die Zeit reisen? Mit der Speed Force...sollte man sogar noch die Comics von "The Flash" gelesen haben, könnte man sogar sagen, dass er einer der allmächtigsten Super Heroes neben Superman ist. Es ist halt leider so, wie ich es in meinem früheren Post zum Film geschrieben habe, dass man hier zu wenig Hintergrundstory zu allen Charakteren ausser Superman erhalten hat. Als ob DC Comics halt möglichst schnell einen Art "Avenger" raushauen wollte, um an die Marvel Filme ranzukommen...das, meiner Meinung nach, erklärt so Einiges z.B. dass es für Wonderwoman, The Flash, Aquaman und Cyborg keine separaten Filme gibt...Und Zack Snyders eigenwillige Interpretation von Superman hilft hier auch nicht weiter Ich habe mir den Film 2 mal angeschaut und wurde beide male gut unterhalten. Mich interessiert mit was für einer Erwartung Ihr ins Kino gegangen sind. Zitieren
Schnegge Geschrieben 10. April 2016 Geschrieben 10. April 2016 A Walk in the Woods Schade, dass beste in diesem Film ist die Landschaft und der Rest ist so ziemlich für die Tonne. Die Charakteren wirken sehr blass und künstlich, Story naja und die Musik war okay. Würde ich nicht empfehlen, gibt es dutzende bessere Filme z.B. The Way, Wild oder Into the Wild. 5 von 10 Zitieren
Hlaine Geschrieben 11. April 2016 Geschrieben 11. April 2016 (bearbeitet) Ip Man 3 Donnie Yen wieder zurück in seiner Paraderolle als sehr höflicher äußerst zuvorkommender Wing Chun Großmeister... Der Film liefert dem historischen Charakter Ip Man quasi einen würdigen Abschied. Ip Man 3 wie auch seine Vorgänger gibt wie immer im großen Rahmen vor autobiographisch zu sein erlaubt sich dann aber doch eine eigene freilich erfundene Storykonstellation abzuhandeln die jedoch immer wieder von tatsächlich stattgefundenen Geschehnissen überschattet wird. Der Film selbst ist meines erachtens, zumindest was die Story und den Antagonisten angeht, der schwächste der drei "Donnie Yen Ip Man Filme". Ersteres ist schlicht sehr Episodenhaft und 2terer quasi nicht vorhanden. Mike Tyson liest sich zwar toll aber die Rolle des quasi Kingpins von Hong Kong kann man Ihm leider nicht einmal den Bruchteil einer Sekunde abnehmen. Auch der obligatorische 3 Minuten Kampf zwischen den beiden rettet da nichts. Zudem gab es schon eine ähnliche Konstellation, in deutlich besser, in Teil 2...! Top sind selbstverständlich die Kämpfe allgm. speziell der Kampf im Aufzug und in einem Treppenhaus! - Ip Man Wing Chun versus Assassine Muai Thai "holy shit" das ist einfach gut ... !!! Diese Ip Man Filme sollte man denk ich als Filmserie bewerten und sie sind mit das beste was uns in den letzten Jahren neben the Raid aus Fern Ost präsentiert wurde... 7/10 ... Wegen der Kämpfe und einem tollen Donnie Yen bearbeitet 20. April 2016 von Hlaine Zitieren
killerfisch Geschrieben 11. April 2016 Geschrieben 11. April 2016 The Last Witch Hunter Zum einmal schauen in Ordnung mehr aber auch nicht. 6/10 Zitieren
Toxic Twin Geschrieben 25. April 2016 Geschrieben 25. April 2016 The Jungle Book Wow... noch nie habe ich solch fantastisch animierte Tiere und Natur gesehen wie in der Neuauflage dieses Disney-Klassikers. Das Ganze ist atemberaubend schön umgesetzt und macht gekonnt den Spagat zwischen kindlichem Charme und Erwachsenen-Film mit einer grossen Portion Düsterheit. Die Stars des Films sind aber ganz klar die 3D-Artisten, die den Tieren Leben eingehaucht haben. Vom kleinsten Nager bis zum Elefanten sieht alles einfach so perfekt aus. Wahnsinn. Die berühmten Songs des Klassikers wurden auch passend zum Look des Films eingesetzt und man hat zwischendurch ein bisschen nostalgische Gefühle ohne dass dies aufgesetzt oder deplatziert wirkt. Alles in allem ein fantastischer Film der von A-Z einfach nur Spass macht! 8.5/10 Zitieren
Bull3t Geschrieben 25. April 2016 Geschrieben 25. April 2016 (bearbeitet) Star Wars Episode VII Pew pew Nachdem die in Gelb gehaltene Einleitung verschwand und der gewohnte Schwenk nach unten folgte, hatte ich Gänsehaut . Und beim Millenium Falcon gleich nochmals . Diese futuristisch-minimalistische Technik im Lore fand ich auch wieder sackstark. Alles hat Laser, Hovertechnologie oder diese Essensrationen. Aber dennoch ist alles so verstaubt, dreckig und alltäglich. Mir hat aber nicht ausnahmslos Alles gefallen - die Gegenspieler waren mir zu blass. Die Wutausbrüche von Ren waren viel zu ulkig (beinahe lachhaft) und der Dialog mit seinem Vater lieblos. Darth Maul war im Vergleich ein Badass. V.a. das Panorama über die schwarz-weisse Armee mit roten Bannern war doch einfach nur schlecht . Der Wink mit dem Zaunpfahl. Schlussendlich ist es Star Wars. Es ist brachial. Es ist Kunst der Filmakustik. Es ist Filmgeschichte und ich liebe es. Gleich die 1-6 Saga auf BD bestellt, die ich bisher auf DVD hatte. bearbeitet 25. April 2016 von Bull3t Zitieren
radiant Geschrieben 25. April 2016 Geschrieben 25. April 2016 Gott vergibt.... Django nie Mit der Freundin am Wochenende geschaut - den Streifen gibt's auf YouTube - und dabei viel Spass gehabt, zumal es glaube ich auch der DER Streifen ist, der den Grundstein für die Hill/Spencer-Kombo gelegt hat. Es ist schon lustig, die Harmonie der beiden in einem Film zu sehen, der einen wesentlich ernsteren Grundton anschlägt als die darauffolgenden "Blödel"-Western. Inklusive Folterszenen. Aber auch abgesehen davon ist es ein ganz toller Django-Ableger ... und ich muss ehrlich zugestehen, dass mir die klassischen Django-Filme, egal ob mit Franco Nero () oder Terence Hill, wesentlich mehr zusagen als die Neuverfilmung Django Unchained. Das Flair ist einfach ein ganz anderes. Dreckiger, rauher - Django eben. Sicherlich - thematisch bewegen wir uns im immerwährenden Kreis, der Punkte wie Einsamer Revolverheld Gib mir die Kohle Beschiss beim Poker Hinterhältige Banditen Durch Dynamit weggesprengter Felsen Die nette Dirne im Saloon etc. abhakt - hierbei aber selbstverständlich sehr souverän verfährt. Die Formel passt einfach wie Djangos Faust auf Feindes Auge. Toller Soundtrack, tolle Bilder, tolle Colt-Action. Der Film ist Dynamit und gefällt einfach durch und durch. Trotz der ernsten Note darf natürlich auch der Humor nicht fehlen. Django Zitieren
killerfisch Geschrieben 25. April 2016 Geschrieben 25. April 2016 The Jungle Book Wow... noch nie habe ich solch fantastisch animierte Tiere und Natur gesehen wie in der Neuauflage dieses Disney-Klassikers. Das Ganze ist atemberaubend schön umgesetzt und macht gekonnt den Spagat zwischen kindlichem Charme und Erwachsenen-Film mit einer grossen Portion Düsterheit. Die Stars des Films sind aber ganz klar die 3D-Artisten, die den Tieren Leben eingehaucht haben. Vom kleinsten Nager bis zum Elefanten sieht alles einfach so perfekt aus. Wahnsinn. Die berühmten Songs des Klassikers wurden auch passend zum Look des Films eingesetzt und man hat zwischendurch ein bisschen nostalgische Gefühle ohne dass dies aufgesetzt oder deplatziert wirkt. Alles in allem ein fantastischer Film der von A-Z einfach nur Spass macht! 8.5/10 Schönes Review, kann ich genau so unterschreiben Habe den Film bereits zwei Mal im Kino gesehen. Zitieren
Schnegge Geschrieben 2. Mai 2016 Geschrieben 2. Mai 2016 The Walk BD Am Samstag geschaut und immer noch sprachlos...was für eine tolle Geschichte und meine fresse wie gut wurde dies umgesetzt!! Meine Herren, Joseph Gordon-Levitt hat unterricht genommen bis zum abwinken für diese Rolle, ich habe sogar die Making of geschaut und da sieht man den orginalen Franzosen, welcher Joseph unterrichtet...so genial. Ich hatte nasse Hände bei diesem Film, diese Höhen...oh gott...der Typ ist doch einfach nur wahnsinnig. Für mich eine echte überraschung, hätte nie so ne Bombe erwartet. Schauspieler, Story und Musik auf höchstem Niveau. Sehr zu empfehlen!! 8.75 von 10 Zitieren
rats_nest Geschrieben 3. Mai 2016 Geschrieben 3. Mai 2016 Ein Super Film der die Atmosphäre und die Gefahr des Everests perfekt einfängt. Das Cast ist super ausgewählt und das Script bringt uns die Charaktere näher ohne aber die Tiefe eines Dramas zu erreichen. Der Berg ist der Hauptdarsteller hier. Das 3D Bild ist hier wirklich eine Bereicherung. Der Sound ist ebenfalls genial, besonders weil wir hier Dolby Atmos geniessen können was ein wirklicher Mehrwert darstellt. Alles in allem ein guter Film für Leute die sich für das Thema interessieren und/oder ihr Equipment ausreizen möchten Zitieren
Raphaelo Geschrieben 4. Mai 2016 Geschrieben 4. Mai 2016 Jap, Everest ist ein cooler Film . Star Wars Episode VII: The Force Awakens Ach der Film ist einfach fabelhaft, ist für mich grandiose Unterhaltung und selbst beim 5. Mal schauen gibts immer noch regelmässig Gänsehaut . Bin so glücklich darüber wie der Film geworden ist, einfach toll. Die Freundin habe ich jetzt jedenfalls auch offiziell zum Star Wars Fan konvertiert Toller Film, voller Nostalgie und trotzdem mit viel neuem. Nach all dem Frust mit der Prequel-Scheisse ist das wirklich ein wahrer Segen 5/5 Captain America: Civil War Die Captain America Filme scheinen sich langsam zu den grössten Marvel Streifen zu avancieren. Könnte wirklich fast ein weiterer Avenger-Film sein . Hat mir gefallen, Marvel hat hier beim Film-Universum wirklich aus dem Vollen geschöpft, es wird eigentlich jeder Charakter aus den bisherigen Filmen erwähnt und kommen noch zwei zusätzliche dazu. Ist wohl wirklich ein Vorteil, wenn man dieses riesige Universum hat und nun die Charaktere einfach aufeinander losgehen lässt. War ein ziemliches Action-Fest, hatte viele gute Szenen und es hat schon was cooles an sich, wenn all die etablierten Superhelden in einer Supershow auf einander knallen. Waren imo auch ein paar der besten Szenen im ersten Avengers. Gleichzeitig ist auch viel Platz für Witz und die Neuzugänge bekommen auch ihre Screentime. Der mittlerweile dritte Reboot von Spiderman fand ich jedenfalls gelungen . Ja hat mich überzeugt, letztlich aber noch fraglich, wie gut der Film ist ohne den Kontext aus dem Marvel-Film-Universum zu kennen. Ich habe das Gefühl, wenn man die Hauptdarsteller nicht wirklich kennt, wird der Film wohl nur als Aneinanderreihung von coolen Action-Szenen wahrgenommen. Aber ja, für Marvel-Fans ist das ein ziemlich cooles Fanfest, kann ich empfehlen 4/5 Zitieren
radiant Geschrieben 4. Mai 2016 Geschrieben 4. Mai 2016 Captain America: Civil War Die Captain America Filme scheinen sich langsam zu den grössten Marvel Streifen zu avancieren. Könnte wirklich fast ein weiterer Avenger-Film sein . Hat mir gefallen, Marvel hat hier beim Film-Universum wirklich aus dem Vollen geschöpft, es wird eigentlich jeder Charakter aus den bisherigen Filmen erwähnt und kommen noch zwei zusätzliche dazu. Ist wohl wirklich ein Vorteil, wenn man dieses riesige Universum hat und nun die Charaktere einfach aufeinander losgehen lässt. War ein ziemliches Action-Fest, hatte viele gute Szenen und es hat schon was cooles an sich, wenn all die etablierten Superhelden in einer Supershow auf einander knallen. Waren imo auch ein paar der besten Szenen im ersten Avengers. Gleichzeitig ist auch viel Platz für Witz und die Neuzugänge bekommen auch ihre Screentime. Der mittlerweile dritte Reboot von Spiderman fand ich jedenfalls gelungen . Ja hat mich überzeugt, letztlich aber noch fraglich, wie gut der Film ist ohne den Kontext aus dem Marvel-Film-Universum zu kennen. Ich habe das Gefühl, wenn man die Hauptdarsteller nicht wirklich kennt, wird der Film wohl nur als Aneinanderreihung von coolen Action-Szenen wahrgenommen. Aber ja, für Marvel-Fans ist das ein ziemlich cooles Fanfest, kann ich empfehlen 4/5 Jup, kann ich so unterschreiben Zitieren
Xamd Geschrieben 4. Mai 2016 Geschrieben 4. Mai 2016 (bearbeitet) Ja hat mich überzeugt, letztlich aber noch fraglich, wie gut der Film ist ohne den Kontext aus dem Marvel-Film-Universum zu kennen. Ich habe das Gefühl, wenn man die Hauptdarsteller nicht wirklich kennt, wird der Film wohl nur als Aneinanderreihung von coolen Action-Szenen wahrgenommen. Aber ja, für Marvel-Fans ist das ein ziemlich cooles Fanfest, kann ich empfehlen Das Marvel Cinematic Universe gibt's mitterlweile schon 8 Jahre. Charaktere und Welt/Geschichte wurden in diesen 8 Jahre anständig eingeführt und weiterentwickelt. Ich sehe eine Stärke darin nicht mehr auf die Vorgeschichten der Helden eingehen zu müssen. Nun kann sich voll auf die eigentlichen Storys fokussieren und weitere Handlungstränge hinzufügen. Wer jetzt plötzlich einsteigen möchte, wird hoffentlich auch entsprechend (kleine) Erwartungen bezüglich Marvelwissen haben. Denke ich mir so, habe den Film noch nicht gesehen. Hui, hat der neue Spiderman tatsächlich Jahrgang 1996? Nicht schlecht. bearbeitet 4. Mai 2016 von Xamd Zitieren
Raphaelo Geschrieben 4. Mai 2016 Geschrieben 4. Mai 2016 Das Marvel Cinematic Universe gibt's mitterlweile schon 8 Jahre. Charaktere und Welt/Geschichte wurden in diesen 8 Jahre anständig eingeführt und weiterentwickelt.Ich sehe eine Stärke darin nicht mehr auf die Vorgeschichten der Helden eingehen zu müssen. Nun kann sich voll auf die eigentlichen Storys fokussieren und weitere Handlungstränge hinzufügen. Wer jetzt plötzlich einsteigen möchte, wird hoffentlich auch entsprechend (kleine) Erwartungen bezüglich Marvelwissen haben. Denke ich mir so, habe den Film noch nicht gesehen. Hui, hat der neue Spiderman tatsächlich Jahrgang 1996? Nicht schlecht. Ja ich denke, das ist auch der grosse Vorteil vom Universum und in dem Film und bin auch froh hat man eher wenig Zugeständnisse für Neueinsteiger gemacht Sonst wäre der Film wohl so ein riesiges Durcheinander wie Batman vs Superman geworden Zitieren
Gormuur Geschrieben 4. Mai 2016 Autor Geschrieben 4. Mai 2016 (bearbeitet) The Walk BD Am Samstag geschaut und immer noch sprachlos...was für eine tolle Geschichte und meine fresse wie gut wurde dies umgesetzt!! Meine Herren, Joseph Gordon-Levitt hat unterricht genommen bis zum abwinken für diese Rolle, ich habe sogar die Making of geschaut und da sieht man den orginalen Franzosen, welcher Joseph unterrichtet...so genial. Ich hatte nasse Hände bei diesem Film, diese Höhen...oh gott...der Typ ist doch einfach nur wahnsinnig. Für mich eine echte überraschung, hätte nie so ne Bombe erwartet. Schauspieler, Story und Musik auf höchstem Niveau. Sehr zu empfehlen!! 8.75 von 10 Ich kann nur nochmals die Doku empfehlen: Man on Wire Habe den Spielfilm zwar nicht gesehen, aber ist ein gut gemachter Dokumentarfilm, habe den sogar im Kino sehen können. Edith: Sollte man auch auf Netflix sehen können falls mans hat. bearbeitet 4. Mai 2016 von Gormuur Zitieren
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