Viktor Vaughn Geschrieben 1. November 2012 Geschrieben 1. November 2012 triangle (bd) hat mir sehr gut gefallen! wieder mal ein thriller der nicht nach einem 08/15 skript abläuft und zu unterhalten weiss. zudem finde ich die ganze location super gewählt für den film. ein paar fragen bleiben zwar offen, aber so bleibt auch genügend gesprächsstoff nach dem film vorhanden. 8/10 Zitieren
ushan Geschrieben 1. November 2012 Geschrieben 1. November 2012 Ja der Film ist wirklich super. Hatte ich mir mal auf dem iPad ausgeliehen und dannach gekauft. Der Schluss Zitieren
Goldstein Geschrieben 1. November 2012 Geschrieben 1. November 2012 Jup, guter Film mit cleverer Handlung Zitieren
shambles Geschrieben 1. November 2012 Geschrieben 1. November 2012 Mr. Nobody - 8/10 Toller, intelligenter Film bei dem es um die verschiedenen Wege geht, die das Leben einschlagen kann, je nachdem welche Entscheidungen man trifft. Swimming Pool - 7.5/10 Zuerst erfreut man sich einfach an der schönen Julie, aber gegen Ende kommen immer mehr WTF-Momente auf und spätesten bei Abspann merkt man, dass der Film einiges mehr zu bieten hat und ziemlich genial ist! Musste danach einige Szenen gleich erneut schauen. Liebe es, wenn das Ende den ganzen Film in einem neuen Licht erscheinen lässt Zitieren
Peter Stegman Geschrieben 1. November 2012 Geschrieben 1. November 2012 (bearbeitet) Swimming Pool - 7.5/10 Zuerst erfreut man sich einfach an der schönen Julie, aber gegen Ende kommen immer mehr WTF-Momente auf und spätesten bei Abspann merkt man, dass der Film einiges mehr zu bieten hat und ziemlich genial ist! Musste danach einige Szenen gleich erneut schauen. Liebe es, wenn das Ende den ganzen Film in einem neuen Licht erscheinen lässt Ja, der Film ist wirklich nicht schlecht! bearbeitet 1. November 2012 von Peter Stegman Zitieren
Loijz Geschrieben 2. November 2012 Geschrieben 2. November 2012 Habe gestern Skyfall gesehen. Finde den Film super. Javier Bardem ist ein herrlicher Gegenspieler des Geheimdienstes. Und es hatte wirklich viele Wendungen, welche zum Glück nicht den Trailern zu entnehmen waren. Kollegen fanden ihn aber nicht so gut. Sie hätten sich einen "klassischeren" Bond gewünscht. Zitieren
ushan Geschrieben 2. November 2012 Geschrieben 2. November 2012 (bearbeitet) We have to talk about Kevin Mann! Was für ein verstörender Film. Es geht um einen kleinen Jungen, den wir in seiner Familie beobachten und der an seiner Schule später, kurz vor seinem 16 Geburtstag, ein Massaker anrichtet. Offenbar ist die Familie daran zu Grunde gegangen, denn der Film wird aus der Sicht der Mutter erzählt, welche mit der ganzen Situation nicht umgehen kann und entsprechend in ihrem Kampf mit den vielfältigen Folgen des Dramas gezeigt wird. In Flashbacks erfahren wir, dass Kevin eine anstrengende Kindheit hatte - ein Schreibaby, dass zu seinem Vater eine innigere Beziehung aufbauen konnte als zu seiner Mutter - nicht weil der Vater mehr da war. Im Gegenteil - wir werden Zeuge des Alltags von Mutter und Kind. Kevin stellt seine Mutter immer wieder vor neue Probleme - er redet nicht mit ihr, fordert sie ständig heraus, testet seine Grenzen aus und irgendwann kippt das ganze, weil die Mutter mit dieser Situation völlig überfordert ist, ins Destruktive. Kevin beginnt sie zu beleidigen und ihr emotional unglaubliche Schmerzen zuzufügen. Abends, wenn der Vater nach Hause kommt ist Kevin wie verwandelt - er ist nett, artig und gut erzogen, so dass der Vater sich häufig auf seine Seite schlägt und ihn verhätschelt, wo er nur kann. Natürlich beginnt er an seine Frau zu zweifeln. Diese wünscht sich aber nichts sehnlicher als ein liebendes Kind und so wird sie erneut schwanger - mit einem Mädchen. Doch Kevin braucht keinen Spielkamerad und schon gar nicht Geschwister, er beginnt auch die Schwester zu quälen und zu kommandieren bis das Pulverfass explodiert und er zum Amokläufer wird. Die Tat selbst wird nie gezeigt, immer in peripheren Bildern angedeutet. Die ganze Erzählung basiert auf Rückblenden und Sprüngen in die Gegenwart und zeigen eine völlig kaputte Familie, die nicht miteinander kommuniziert und so in einen Malstrohm aus Ignoranz, Verbitterung und emotionaler Kälte endet. Immer wieder besucht die Mutter den Sohn im Gefängnis - stundenlang sitzen sie sich stumm gegenüber und haben sich nichts zu sagen... Tilda Swanton war noch nie besser - ihr fahles Gesicht, die totale psychische Zermürbung und die körperliche Selbstaufgabe angesichts der Schreckenstat sind eine schauspielerische Meisterleistung. Riley spielt den ignoranten und stets wohlwollenden aber ebenfalls unfähigen (da er nie Verantwortung übernimmt) Vater ebenso eindrücklich. Kevin wird von mehreren Schauspielern verkörpert - in den verschiedenen Altersphasen, allerdings fand ich seinen Blick über weite Strecken zu unpassend und bösartig - eine eher oberflächlich Darstellung seiner Abneigung gegen seine Mutter, wo doch der Konflikt sehr viel komplexer ist. Ich finde es schwer den Film zu bewerten - es ist kein Thriller, kein Drama. Es ist eher ein Einblick hinter trügerischer Familienidylle in die hässliche Fratze menschlicher Abgründe und in das beschämende Spiegelbild verantwortungsloser und völlig überforderter Eltern. Leider wird Kevins Weg nur familiär beleuchtet. Äussere Umstände wie Schule etc. wären sicher auch interessant gewesen. Ich würde den Film mit einer 7 bewerten. Nicht weil er schlecht ist, oder keine bessere Wertung verdient. Er erforscht das Phänomen des Amoks sehr seriös und unheimlich beeindruckend. Allerdings auch einseitig. Trotzdem ein sehr intensives Filmerlebnis und für Liebhaber von Filmstudien ein Leckerbissen sondergleichen. Schaut ihn euch an! 7 von 10 bearbeitet 2. November 2012 von ushan Zitieren
Little_JoeY Geschrieben 2. November 2012 Geschrieben 2. November 2012 We have to talk about Kevin Mann! Was für ein verstörender Film. Es geht um einen kleinen Jungen, den wir in seiner Familie beobachten und der an seiner Schule später, kurz vor seinem 16 Geburtstag, ein Massaker anrichtet. Offenbar ist die Familie daran zu Grunde gegangen, denn der Film wird aus der Sicht der Mutter erzählt, welche mit der ganzen Situation nicht umgehen kann und entsprechend in ihrem Kampf mit den vielfältigen Folgen des Dramas gezeigt wird. In Flashbacks erfahren wir, dass Kevin eine anstrengende Kindheit hatte - ein Schreibaby, dass zu seinem Vater eine innigere Beziehung aufbauen konnte als zu seiner Mutter - nicht weil der Vater mehr da war. Im Gegenteil - wir werden Zeuge des Alltags von Mutter und Kind. Kevin stellt seine Mutter immer wieder vor neue Probleme - er redet nicht mit ihr, fordert sie ständig heraus, testet seine Grenzen aus und irgendwann kippt das ganze, weil die Mutter mit dieser Situation völlig überfordert ist, ins Destruktive. Kevin beginnt sie zu beleidigen und ihr emotional unglaubliche Schmerzen zuzufügen. Abends, wenn der Vater nach Hause kommt ist Kevin wie verwandelt - er ist nett, artig und gut erzogen, so dass der Vater sich häufig auf seine Seite schlägt und ihn verhätschelt, wo er nur kann. Natürlich beginnt er an seine Frau zu zweifeln. Diese wünscht sich aber nichts sehnlicher als ein liebendes Kind und so wird sie erneut schwanger - mit einem Mädchen. Doch Kevin braucht keinen Spielkamerad und schon gar nicht Geschwister, er beginnt auch die Schwester zu quälen und zu kommandieren bis das Pulverfass explodiert und er zum Amokläufer wird. Die Tat selbst wird nie gezeigt, immer in peripheren Bildern angedeutet. Die ganze Erzählung basiert auf Rückblenden und Sprüngen in die Gegenwart und zeigen eine völlig kaputte Familie, die nicht miteinander kommuniziert und so in einen Malstrohm aus Ignoranz, Verbitterung und emotionaler Kälte endet. Immer wieder besucht die Mutter den Sohn im Gefängnis - stundenlang sitzen sie sich stumm gegenüber und haben sich nichts zu sagen... Tilda Swanton war noch nie besser - ihr fahles Gesicht, die totale psychische Zermürbung und die körperliche Selbstaufgabe angesichts der Schreckenstat sind eine schauspielerische Meisterleistung. Riley spielt den ignoranten und stets wohlwollenden aber ebenfalls unfähigen (da er nie Verantwortung übernimmt) Vater ebenso eindrücklich. Kevin wird von mehreren Schauspielern verkörpert - in den verschiedenen Altersphasen, allerdings fand ich seinen Blick über weite Strecken zu unpassend und bösartig - eine eher oberflächlich Darstellung seiner Abneigung gegen seine Mutter, wo doch der Konflikt sehr viel komplexer ist. Ich finde es schwer den Film zu bewerten - es ist kein Thriller, kein Drama. Es ist eher ein Einblick hinter trügerischer Familienidylle in die hässliche Fratze menschlicher Abgründe und in das beschämende Spiegelbild verantwortungsloser und völlig überforderter Eltern. Leider wird Kevins Weg nur familiär beleuchtet. Äussere Umstände wie Schule etc. wären sicher auch interessant gewesen. Ich würde den Film mit einer 7 bewerten. Nicht weil er schlecht ist, oder keine bessere Wertung verdient. Er erforscht das Phänomen des Amoks sehr seriös und unheimlich beeindruckend. Allerdings auch einseitig. Trotzdem ein sehr intensives Filmerlebnis und für Liebhaber von Filmstudien ein Leckerbissen sondergleichen. Schaut ihn euch an! 7 von 10 Danke, klingt interessant! Wird gleich vorbestellt. Zitieren
Schnegge Geschrieben 2. November 2012 Geschrieben 2. November 2012 Iron Sky (Blu-Ray) BD Quali: 4.75/5 BD Sound: 4.75/5 Ach wie geil...ich war sehr skeptisch gegenüber dem Film und nun bin ich ein richtiger Fan davon! Mal vorneweg, der Film trifft sicherlich nicht jedermanns Geschmack aber da der Film sich so wenig ernst nimmt, traf es genau meinen Geschmack! Klar, der Film ist ne Komödie, aber dennoch waren zwei, drei Sprüche sehr gut platziert, die durchaus was wahres an sich haben. Wenn wir gerade bei Sprüchen sind, ab diesen hab ich mich herrlich amüsiert, ich denke mit einigen Kollegen und Bier ist der Film sogar noch besser als alleine...vermute ich jetzt einfach mal. Schauspieler kannte ich nicht, waren nicht hervorragend aber auch das passte iwie zum Film. Was mir sehr gut gefiel, waren die Raumschiffe und die ganze Nazi Hochburg, sehr schön gestaltet und dies kam auf der BD Quali sehr geil rüber! Kein Meisterwerk aber sorgt für gute Unterhaltung, ich gebe dem Film: 7/10 Punkte Zitieren
Goldstein Geschrieben 3. November 2012 Geschrieben 3. November 2012 James Bond - Skyfall Ich muss vorwegschicken, dass ich kein grosser Bond-Fan bin im Allgemeinen. Dennoch - und trotz des Umstands, dass ich ihn "nur" in Deutsch gesehen habe - war ich mehr als zufrieden mit dem Gebotenen. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, Skyfall ist einer der besten Actionfilme der jüngeren Vergangenheit. So sieht man vor allem den Bildern an, dass Sam Mendes am Werk war. Die Ästhetik der Aufnahmen, die sehr saubere Kameraführung und der generell gewählte Look sind einfach nur überragend und im Genre in der Form eigentlich fast unerreicht. Die filmtechnische Klasse wird durch Javier Bardem unterstrichen, der seit Joker der charismatischste Antagonist in einem Actionstreifen ist und seine Arbeit gewohnt fantastisch erledigt. Die Handlung geht derweil für einen Actionfilm auch in Ordnung, wobei mir im Skript die Mischung aus gut choreographierter Action, nicht übertrieben eingesetztem Humor und ruhigen Momentaufnahmen besonders gut gefallen hat. Abzüge gibt es für den etwas haarsträubenden Einsatz des Hackerelements (einfach nur unglaubwürdig) und den wenig überzeugenden melodramatischen Touch zwischen M und Bond. Alles in allem ist Skyfall ein sehr gelungener Film, der A Quantum Solace und und meines Erachtens auch Casino Royale und alle Brosnan-Teile klar schlägt. Zu den älteren Filmen verkneife ich mir mal einen Vergleich, da dies dann schnell in einer Grundsatzdiskussion ausartet. Sam Mendes darf jedenfalls gerne weiter Regie führen, dank ihm hat Bond den Spagat zwischen klassischer Tradition der Reihe und dem neuartigem Actionfilm des 21. Jahrhunderts endlich gemeistert. 8/10 Zitieren
SuperJV Geschrieben 3. November 2012 Geschrieben 3. November 2012 Hab am Donnerstag Abend auch Skyfall gesehen, gehe weitgehendst mit der Meinung von Killu ein. Meiner Meinung der beste "Craig"-Bond. Zum Teil wirklich Back to the Roots-mässig, vor allem. als Bond den alten Aston Martin DB5 auspackte, musste ich doch etwas schmunzeln. Auch der Bösewicht war nicht so gesichtlos wie noch im Vorgänger, der hatte doch was an sich Am besten gefiel mir aber ganz klar der Schluss, eher ruhig und dann ein krachendes Ende, so können Bond-Filme ruhig weiter gehen! Gebe dem Film auch 8/10 Punkten etwaige Abzüge für die künstliche Verlängerung des Filmes, was ja in letzter Zeit recht modern ist.... Zitieren
mänu Geschrieben 3. November 2012 Geschrieben 3. November 2012 So habe gestern ebenfalls Skyfall gesehen und er hat mich als Bond-Fan absolut geflasht. Gab lange keinen solch starken Bondfilm mehr zu sehen. Für mich ganz klar der beste Bond von Brosnan/Craig. Wie bereits erwähnt war das Hackerzeugs zu übertrieben, aber in einem Bondfilm entschuldbar und auch ein, zwei Witze über das selbe Thema hätten nicht mehr sein müssen. 9.5/10 Zitieren
Raphaelo Geschrieben 3. November 2012 Geschrieben 3. November 2012 Splinter War als Horrorfilm ganz ok. Schauspieler sind teilweise etwas durchwachsen, aber es hat ein sehr cooles Monsterdesign. Plot selber ist berechenbar, aber unterhält ganz gut. Das man sich nur auf ein kleines Setting konzentriert hilft der Spannung auch ein wenig. 6.5/10 Slither Oh man der Film war ziemlich klasse, schönste B-Movie Greatness . Nathan Filion in der Hauptrolle ist sowieso win und das Monster ist auch ziemlich cool. Abzug gibts fürs obligate Zombie auftauchen und die CGI Effekte. Die praktischen Effekte sehen ziemlich cool aus, da fällt die schlechte CGI auf wie ne verfaulte Frucht. Aber war wirklich unterhaltsam, hatte ein paar sehr witzige Stellen. Wird definitiv noch mal geschaut 8/10 The Omen Zum ersten Mal gesehen und man war der Film unangenehm. Hatte wirklich ne sehr krasse Stimmung teilweise, vor allem wenn da der Maintheme einsetzt . Auch immer spannend um zu sehen wie die Todesszenen sich abspielen. Apropos Todesszenen, waren alle eigentlich gut ausser die Enthauptung mit der Scheibe. Oh man war das lustig, offensichtlicher hätte man den falschen Kopf wohl nicht machen können Aber eben, ganz grossartige Stimmung. Habe mich nicht immer wohl gefühlt beim schauen, so muss es sein. 9/10 Zitieren
Peter Stegman Geschrieben 3. November 2012 Geschrieben 3. November 2012 The Omen Zum ersten Mal gesehen und man war der Film unangenehm. Hatte wirklich ne sehr krasse Stimmung teilweise, vor allem wenn da der Maintheme einsetzt . Auch immer spannend um zu sehen wie die Todesszenen sich abspielen. Apropos Todesszenen, waren alle eigentlich gut ausser die Enthauptung mit der Scheibe. Oh man war das lustig, offensichtlicher hätte man den falschen Kopf wohl nicht machen können Aber eben, ganz grossartige Stimmung. Habe mich nicht immer wohl gefühlt beim schauen, so muss es sein. 9/10 Ich hoffe mal Du redest von der '76er Version und nicht vom unterdurchschnittlichen 2006er Remake! Teil 2 & 3 sind übrigens auch gut...Teil 4 kannst Du vergessen. Zitieren
Bull3t Geschrieben 3. November 2012 Geschrieben 3. November 2012 SplinterWar als Horrorfilm ganz ok. Schauspieler sind teilweise etwas durchwachsen, aber es hat ein sehr cooles Monsterdesign. Plot selber ist berechenbar, aber unterhält ganz gut. Das man sich nur auf ein kleines Setting konzentriert hilft der Spannung auch ein wenig. Finde ich auch. Habe glaub mehr gegeben. Es ist zwar 'wieder' ein Virusmovie, dafür eigenständig. Cast fand ich in Ordnung. Ich mag die Frau aus Wipeout Zitieren
Raphaelo Geschrieben 3. November 2012 Geschrieben 3. November 2012 Finde ich auch. Habe glaub mehr gegeben. Es ist zwar 'wieder' ein Virusmovie, dafür eigenständig. Cast fand ich in Ordnung. Ich mag die Frau aus Wipeout Mich hat der Freund von der Frau so genervt, oh man was für ne elende Pussy. Sofort sterben hätte er sollen Btw. die Bewegungen welche die Infizierten Menschen gemacht haben, fand ich ziemlich verstörend. Vor allem als dem einen da die Hand Amok läuft @Peter Natürlich das Original, wusste gar nicht, dass es auch noch ein Remake gibt. Zitieren
Loijz Geschrieben 4. November 2012 Geschrieben 4. November 2012 We have to talk about Kevin 7 von 10 Super Movie. Danke für den Hinweis. btw. Der Film heisst We need to talk about Kevin. Nicht have. Zitieren
ushan Geschrieben 4. November 2012 Geschrieben 4. November 2012 Ja, danke für den hinweis. Habe mich nicht geachtet. Und Swanton statt Swinton :facehoof: Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk 2 Zitieren
Bull3t Geschrieben 4. November 2012 Geschrieben 4. November 2012 The Grey - Unter Wölfen Dauerbrenner Neeson halt. Wenn man ihn mag, warum nicht: 7/10 Zitieren
Raphaelo Geschrieben 5. November 2012 Geschrieben 5. November 2012 Insidious War überraschend gut, der Film wirkt überraschend klassisch und hat definitiv Züge Filmen à la Poltergeist drin. Stimmung war teilweise sehr gut, hat mich ein paar Mal erwischt der Film. Vielleicht etwas zu schwer an Jump Scares, aber hatte definitiv ein paar unangenehme Szenen drin. Leider will der Film etwas zu viel erklären und gerade im letzten Drittel schafft es der Film viel von seiner gruseligen Stimmung einfach zu töten. Wo er in diese astrale Zwischenwelt geht, oh man . Auch ganz schlechte Soundabmischung, Dialoge total leise und bei nem Schock sprengt die Musik fast die Boxen. Aber war ganz in Ordnung, kann man definitiv zu den besseren Horrorfilmen der Neuzeit zählen 7/10 Zitieren
radiant Geschrieben 5. November 2012 Geschrieben 5. November 2012 Skyfall Ein paar wirklich tolle Szenen dabei - und überhaupt mag ich Craig als Bond - viel besser als Brosnan (der für mein Empfinden nur bei GoldenEye brillieren konnte). Zwei, drei Sachen haben mir nicht so gepasst, so zum Beispiel die Sache mit [spoiler=..]der neuen Walter PPK Die hat er ja gar nie wirklich einsetzen können Oder das M am Ende doch stirbt.... obwohl man wusste, das sie verletzt war, kam ihr Ende doch etwas zu aprupt.. Ansonsten tolle und witzige Unterhaltung - der neue Q 8.5/10 Zitieren
Bull3t Geschrieben 5. November 2012 Geschrieben 5. November 2012 @raph Schau dir noch Cold Prey an *will auch mal rumempfehlen* @raph & insidious Das mit der anderen Welt fand ich auch 'nicht sonderlich' passend Zitieren
Raphaelo Geschrieben 5. November 2012 Geschrieben 5. November 2012 Ist notiert Bullette Ach dieser ganze Subplot war irgendwie einfach nur dämlich. Hat man einfach vergessen, dass gerade das Unbekannte immer am furchteinflössendsten ist? Immer alles erklären wollen, pffff. Zitieren
Little_JoeY Geschrieben 5. November 2012 Geschrieben 5. November 2012 (bearbeitet) My Week with Marylin Blu Ray Trailer Genre: Drama Inhalt: Großbritannien 1956: Der Jüngling Colin Clark (Eddie Redmayne) ist der Sohn einer wohlhabenden Upper-Class-Dynastie und wird von seiner Familie für seine künstlerischen Ambitionen verhöhnt. Während seine Brüder bereits Karriere machen und den Stolz der Eltern ernten, geht Colin lieber ins Kino und träumt von einer Welt die spannender ist als bloße Geldscheffelei. Um einmal bei Filmdreharbeiten mitwirken zu können, heuert er bei der Produktionsfirma des legendären Theaterschauspielers Sir Laurence Olivier (Kenneth Branagh) an. Dieser plant gerade eine locker-leichte Komödie namens „Der Prinz und die Tänzerin". Für die weibliche Hauptrolle hat er niemand Geringeres als den amerikanischen Superstar Marilyn Monroe (Michelle Williams) im Auge. Als diese im Königreich erscheint, ist das Medienecho groß. Bei der Arbeit jedoch sorgt Monroe mit ihrer labilen Art, ihrer Unsicherheit und ihrem ständigen Konsum von Alkohol und Pillen bald für einige Verstimmung. Während ihre Ehe mit dem Theaterautor Arthur Miller (Dougray Scott) erste Risse zeigt, bandelt die verletzliche Diva mehr und mehr mit Colin an, der als dritter Regieassistent eigentlich das kleinste Rädchen im Getriebe der Produktion ist... Ach wie ich mich auf diesen Film gefreut habe! Mittlerweile gibt es ja schon einige Biografien etc. über MM, ich selbst habe aber noch keine davon gelesen. Momentan weiss ich selber noch nicht so genau, was ich von diesem Film halten soll. Stellenweise fand ich ihn etwas langweilig, aber dennoch bietet er einige interessante Einblicke in das Leben von Marylin Monroe. Leider wird in diesem Film aber auch nur ein "kleiner" Ausschnitt aus MM Leben gezeigt. Über die Schauspielerische Leistung von Michelle Williams (MM) muss man nicht diskutieren, die ist wirklich gut! Mal schauen, evtl. finde ich noch weiteres Filmmaterial über Monroe, das für mich interessant sein könnte. Aber von "My Week with Marylin" war/bin ich jetzt schon ein bisschen enttäuscht. Ice Age 4 Blu Ray Genre: Animation/Trickfilm Ich habs langsam gesehen, aber "Scratch" könnte ich trotzdem stundenlang zuschauen. Die Idee "Mit neuen Tieren, gibts auch mal etwas Abwechslung bzw. frischen Wind" kam bei mir jetzt nicht besonders gut an. Vor allem Sid's Oma ging mir ziemlich auf den Sack. Gibt natürlich immer noch die eine oder andere Szene die man als gelungen bezeichnen kann, meiner Meinung nach aber trotzdem der schlechteste Teil! bearbeitet 5. November 2012 von Little_JoeY Zitieren
reQu1Em Geschrieben 9. November 2012 Geschrieben 9. November 2012 (bearbeitet) 007: Skyfall Wurde super unterhalten, die Spannungskurve ist sehr vorbildlich aufgebaut. Bardem, der mit Abstand beste Bösewicht der je in einem Bond vorgekommen ist, auch besser als Gert Frobe alies Goldfinger wurde getoppt. Wie jeder Bond hat auch dieser ein paar Denkfehler, diese stören nicht und sind durchaus verzeihbar. Die Anspielungen an alte Bond Filme sind super und ich möchte ein grosses Lob an Judy Dench alias M aussprechen, wirklich eine von A-Z überzeugende Vorstellung. Und das Beste, Craig macht sich dem Ruf des James Bond mehr als gerecht in dem Film, so richtig "bondig" wie er hier rüberkommt. Meines erachtens der beste der neuen Bond-Filme. von mir gibts eine hochverdiente 8.5/10 (keine höhere Wertung wegen der ein bisschen einfallslosen Story und Q war mir zu sehr an Moss aus IT-Crowd angelehnt...) PS: Ganz geil finde ich aber die Ausrüstung welche er von Q bekommt und deren Folgen, grossartig! bearbeitet 9. November 2012 von reQu1Em Zitieren
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