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Geschrieben (bearbeitet)

Die Tabelle ist ja auch eine Momentaufnahme und keine Ewige Tabelle. England war in den 60er - 90er Jahre sehr gut. Aber seit ca. 10 Jahren reissen die selten was. Auch die Liga ist mMn vom Niveau her hinter die Bundesliga gerückt. Belgien dafür, ist momentan echt gut drauf und hat viele Namhafte spieler (Hazard, Witsel, Fellaini, Van Buyten, Vertonghen, Lombaerts, Démbélé, Lukaku). Aber wirklich representativ ist sie halt nicht, da die Asiatischen Team z.B. auch einfachere Gegner haben. Lustigerweise ist die Schweiz in der Rein Europäischen Rangliste nicht in den Top-Ten. In der Weltrangliste aber auf dem 9. Platz der nur Europäischen Teams.

 

 

 

Hab noch etwas recherchiert. Ist noch witzig:

 

Kritik[bearbeiten]

 

Bereits das bis Juni 2006 gültige Berechnungsverfahren der Rangliste war umstritten. Aufgrund seiner Komplexität, seiner sehr langen Wertungsperiode von acht Jahren und anderer Faktoren war es stark in die Kritik geraten. So tauchten unter den Top-10-Mannschaften Länder auf, welche zwar innerhalb ihrer Konföderationen dominierten, im interkontinentalen Vergleich allerdings diese Leistungen nicht bestätigen konnten (wie etwa die USA). Dieser Kritik versuchte die FIFA mit dem oben beschriebenen neuen Berechnungsmodus zu begegnen, welcher nach der WM 2006 eingeführt wurde. Weiterhin existieren im neuen System einige Kuriosa:

 

Punktverlust durch Siege[bearbeiten]

 

Die Wichtigkeit der verschiedenen Spiele wird nicht auf Basis einer üblichen Gewichtung einberechnet, sondern lediglich der Wert eines Spiels mit einem Faktor I multipliziert und dann der Durchschnitt der Spiele genommen, ohne bei diesem Durchschnitt den Wichtigkeitsfaktor I zu berücksichtigen. Da z.B. ein Freundschaftsspiel somit nur maximal 600 Punkte bringt, während andere Spiele bis zu 2400 Punkte bringen, wird die Punktzahl einer Mannschaft, welche einen Schnitt über 600 Punkte hat, durch Siege in Freundschaftsspielen verringert. Hierdurch schaden Siege bei Freundschaftsspielen also Nationalmannschaften, welche bei der Welt- oder Europameisterschaft erfolgreich waren.

 

Zur Veranschaulichung betrachte man folgendes Szenario: Im Juni 2012 stand Deutschland bei 1288 Punkten. Die einzelnen in die Wertung einfließenden Jahre trugen dabei folgende Punktezahlen bei: 555,23 (2012), 470,90 (2011), 128,35 (2010), 133,82 (2009). Spielte Deutschland nun ein Freundschaftsspiel gegen Österreich (Platz 58 im selben Ranking), so erhielt es für einen Sieg 3×1×142×1=426 Punkte, wodurch der Durchschnitt für das Jahr 2012, und damit auch die Gesamtpunkteanzahl, sinken würde.

 

Aber auch bei großen Wettbewerben kann es zu derartigen Situationen kommen. Beim Confed-Cup 2013 nimmt Tahiti (Platz 138) teil, und tritt unter anderem gegen Spanien an. Die spanischen Ergebnisse der vergangenen zwölf Monate hatten einen Durchschnitt von 912.48 Punkten, ein Sieg gegen Tahiti bringt trotz der Wichtigkeit des Spiels höchstens 3*3*(200-138)*(1,00+0,85)/2=516,15 Punkte, und reduziert damit den spanischen Punktestand. Hypothetisch könnte dies sogar bei einer WM passieren, da dasselbe Spiel auch nur höchstens 3*4*62*0,925=688,2 Punkte brächte.

 

Punktgewinn durch Abwertung des besten Ergebnisses[bearbeiten]

 

Wie im Abschnitt Berechnung beschrieben, wird die Punktzahl jeder Nationalmannschaft als Summe der Durchschnittspunktzahlen von vier Blöcken von Spielen berechnet. Der erste Block enthält die Spiele der letzten zwölf Monate, er geht zu 100 % in die Punktzahl ein; der zweite Block enthält die Ergebnisse der zwölf Monate davor, er geht noch zu 50 % ein usw. Überschreitet ein Spiel also diese Zeitgrenze (wird also älter als 12 Monate), so wechselt das Spiel aus einem Block in einen anderen. Dabei kann es vorkommen, dass das Spiel den Durchschnitt des Blockes mit den älteren Spielen deutlich stärker ansteigen lässt als die Abwertung des einen Spiels den Wert vermindern würde. Man betrachte folgendes Beispiel (vgl. z.B. Schweiz, Tschechien um die EM 2008, Schweden um die EM 2012; der Übersichtlichkeit wegen für das Beispiel vereinfacht):

letzte 12 Monate: 5 Siege in der WM-Qualifikation (etwa 5 × 1500 Punkte)

vor recht genau 12 Monaten: 1 Sieg bei der EM (etwa 1800 Punkte)

in den 12 Monaten davor: 2 Niederlagen bei der EM, 3 Siege in Freundschaftsspielen (2 × 0, etwa 3 × 600 Punkte)

 

Der eine Sieg bei der EM ist das beste Spiel, welches das Team absolviert hat. Nach 12 Monaten soll es nun von 100 % auf 50 % abgewertet werden.

Punktzahl vor der Abwertung: \frac{5 \times 1500 + 1800}{6} + 50 \% \times \frac{2 \times 0 + 3 \times 600}{5} = 1550 + 50 \% \times 360 = 1730

 

 

 

Punktzahl nach der Abwertung: \frac{5 \times 1500}{5} + 50 \% \times \frac{1800 + 2 \times 0 + 3 \times 600}{6} = 1500 + 50 \% \times 600 = 1800

 

Durch die Abwertung des erfolgreichsten Spiels hat sich die Punktzahl des Teams also um 70 Punkte erhöht.

 

Keine direkten Boni für erfolgreiche Qualifikation[bearbeiten]

 

Es gibt keine Punkte für die erfolgreiche Qualifikation für eine Weltmeisterschafts-Endrunde (oder die Finalrunden). Hierdurch kommt es vor, dass Mannschaften aufgrund der Qualifikation zur WM (oder EM) in der FIFA-Wertung weniger Punkte bekommen als wenn sie die Qualifikation verpasst hätten bzw. als die Teams, gegen die sie sich in der Qualifikation durchsetzen konnten (zur WM 2010 z.B. Algerien gegenüber Ägypten, Nordkorea gegenüber Saudi-Arabien, Honduras gegenüber Costa Rica): verliert z.B. ein Team alle Spiele der Endrunde, gehen drei Spiele mit 0 Punkten in die Wertung ein, wodurch der Durchschnitt sinkt. Eine andere Mannschaft, welche die Qualifikation zur Endrunde mit der selben erreichten Punktezahl verpasst hat, muss diese Reduzierung der Punktezahl jedoch nicht hinnehmen. Gleichzeitig ist ein Sieg in der WM-Vorrunde genau soviel wert wie ein Sieg im WM-(Halb-)Finale, wodurch ein ähnliches Phänomen auch zwischen jenen Mannschaften, die die Vorrunde nicht überstehen, und jenen, die in der ersten K.O.-Runde ausscheiden, auftreten kann.

 

Benachteiligung von Gastgeberländern[bearbeiten]

 

Wenn der Gastgeber eines großen Turnieres in den Jahren vor dem Turnier keine Qualifikationsspiele austragen muss, da er direkt qualifiziert ist, kann dies dazu führen, dass er in der Weltrangliste auch ohne eigenes Zutun abstürzt. So fiel Deutschland als Gastgeber der WM 2006 in der Zeit nach der EM 2004 – noch mit der alten Berechnungsmethode – um zehn Plätze vom 12. auf den 22. Platz zurück. Schlimmer erging es nach dem neuen Berechnungssystem Österreich (von Platz 60 auf 101) und der Schweiz (von 13 auf 48) vor der EM 2008.

 

Da die FIFA-Weltrangliste die Grundlage für die Einteilung der Nationalverbände in Setztöpfe zur Auslosung der WM-Qualifikationsgruppen bildet, hat dies beispielsweise die praktische Konsequenz, dass die Gastgeber einer EM bei der Auslosung der Qualifikationsgruppen zur folgenden WM in einem niedrigeren Setztopf landen und somit höher eingestufte Gegner zu erwarten haben.

 

Unterschiedlicher Einfluss von Kontinentalbewerben[bearbeiten]

 

Resultate bei Endrunden von Kontinentalbewerben fließen mit hoher Wertung ein. Da Kontinentalbewerbe aber mit unterschiedlichen Abständen ausgetragen werden – die Fußball-Europameisterschaft alle vier Jahre, die Fußball-Afrikameisterschaft alle zwei Jahre – kann es nun zu folgender Situation kommen. Gelingt einer afrikanischen Nationalelf die erfolgreiche Titelverteidigung ohne Niederlagen (dies war z.B. bei Ägypten 2006, 2008 und 2010 der Fall), gehen durch den neuen Triumph mehrere Siege mit Gewichtung 1,0 in die Wertung ein. Weiters werden die nunmehr mit 0,3 gewichteten Siege der alten Meisterschaft ebenfalls gezählt. Insgesamt geht damit der Kontinentalbewerb mit Gesamtgewicht 1,3 in die Wertung ein, wohingegen der Europameister selbst bei erfolgreicher Titelverteidung nur einmal gewertet wird. Gleichfalls haben erfolgreiche Mannschaften durch die potentiell höhere Anzahl an einfließenden Qualifikationsspielen mehr stark gewichtete Spiele in der Wertung.

 

Ein weiteres Problem ist, dass die Kontinentalbewerbe in unterschiedlichen Jahren stattfinden. Dadurch verbessern sich viele an einer Endrunde teilnehmenden Mannschaften in der unmittelbar nach dem Bewerb veröffentlichten Weltrangliste auch gegenüber Mitgliedern anderer Verbände, obwohl kein Vergleich zwischen den Verbänden stattgefunden hat.

bearbeitet von Loijz
Geschrieben

Schweizercup Auslosung 1/8 Finals:

 

St. Gallen - Aarau

Luzern - Sion

Köniz (1. Liga Promotion) - GC

Brühl (1. Liga Promotion) - Lausanne

Baden (1. Liga Classic) - Zürich

Tuggen (1. Liga Promotion) - Basel

Biel (Challenge League) - Thun

Le Mont (1. Liga Promotion) - YB

Geschrieben
;222836']Tja' date=' wirklich schlechter Einstand vom HSV... 13 Gegentore in den letzten 2 Spielen sprechen Bände.

Und Finks Ausflug nach München war ja auch eher unangebracht.[/quote']

 

Weil 4 + 6 = 13?

 

Aber ja. Soo überraschend wars wirklich nicht

Geschrieben (bearbeitet)

Uf 20min. stohd 11 Gegentore (seint isch jo 1:5 gsi... nid 4)

 

 

Guet, det sind d Expertä jo au ehnder im Kommentar Bereich z findä:

Christian M. am 17.09.2013 11:48 Diesen Beitrag melden

Alex Frei

Jaja Torsten Fink, hätte er nur den Alex Frei aus Basel mitgenommen...Man sieht ja immernoch wie der Alex trifft und trifft ..

 

wtf :ugly:

bearbeitet von Gormuur
Geschrieben
Uf 20min. stohd 11 Gegentore (seint isch jo 1:5 gsi... nid 4)

 

 

Guet, det sind d Expertä jo au ehnder im Kommentar Bereich z findä:

 

 

wtf :ugly:

Am 2. Spieltag händs 5-1 verlore. De vorletschti match (vorem 6:2) het Hamburg jo 4-0 gwonne gäg Braunschweig. Was au immer...

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