Raphaelo Geschrieben 18. Mai 2016 Geschrieben 18. Mai 2016 Steam ist gefährlich, ich habe da schon ein paar Games die ich nicht mehr als 2 Stunden gespielt habe.Schnell gekauft, kurz angespielt und danach vergessen. Ja, Steam ist ne gefährliche Sache. Habe irgendwie 450 Games in meiner Spielebibliothek. Rund 80 sind noch ziemlich ungespielt . Bundles und Sale-Käufe machen da schon was. Habe vor allem extrem viele Lastgen-Spiele doppelt gekauft, da man über den PC irgendwie viel praktischer mal ein altes Game zocken kann als über 360 oder PS3. Viele Nachhaltigkeitskäufe . Aber immerhin kann man Steam wirklich sauber aufgleisen, teile alle gespielten Spiele Kategorien zu und habe nen ziemlich Überblick, welche Games ich noch anzocken möchte. Jahresziel 2016 ist alle Games in der Steam-Bibliothek gespielt und kategorisiert zu haben . Zitieren
Little_JoeY Geschrieben 18. Mai 2016 Geschrieben 18. Mai 2016 Ich hab mir ne Excel-Liste gemacht mit den Games, sonst gehts mir plötzlich wie mit den DVD's früher und ich kauf ein Spiel das ich schon habe Hatte 3x zB Equilibrium zuhause ... Momentan sinds knapp 200 unplayed PS 3/4 Spiele, ... Aber sealed ist kein Einziges mehr. Spiele selten mehrere Spiele parallel...aber halt oft löschts mir nach paar Stunden ab und ich wechsle zu nem anderen Spiel. Holy wtf:lol: Du bist ja noch schlimmer als ich! Bei mir sind eigentlich auch keine Games "sealed". Meistens zocke ich die Spiele gleich an und entweder fesselt mich das Spiel oder dann landets halt ziemlich schnell im Regal. Einige davon spiele ich dann zu einem späteren Zeitpunkt durch. Ich muss mir glaube ich auch mal so eine Liste erstellen. Ja, Steam ist ne gefährliche Sache. Habe irgendwie 450 Games in meiner Spielebibliothek. Rund 80 sind noch ziemlich ungespielt . Nicht schlecht:milk: Zitieren
Xamd Geschrieben 18. Mai 2016 Geschrieben 18. Mai 2016 Die Indiegames für ein paar Fränkli sind aber auch verlockend. Das mit dem kategorisieren ist eine gute Idee, werde ich auch anfangen. Teilweise weiss ich schon im Voraus dass ich Geld aus dem Fenster werfen werde. Zum Beispiel Final Fantasy 12 remastered: Ich will das Game umbedingt wieder spielen, dabei weiss ich haargenau dass ich dieses Umfangmonster niemals zu Ende spielen werde. Zitieren
Raphaelo Geschrieben 18. Mai 2016 Geschrieben 18. Mai 2016 (bearbeitet) Die Indiegames für ein paar Fränkli sind aber auch verlockend.Das mit dem kategorisieren ist eine gute Idee, werde ich auch anfangen. Teilweise weiss ich schon im Voraus dass ich Geld aus dem Fenster werfen werde. Zum Beispiel Final Fantasy 12 remastered: Ich will das Game umbedingt wieder spielen, dabei weiss ich haargenau dass ich dieses Umfangmonster niemals zu Ende spielen werde. Das Gefühl kenne ich. Wenn ein geliebtes Game auf Steam erscheint, denke ich mir auch immer, dass ich eigentlich wieder Lust hätte das zu spielen. Aber so nach 1-2 Stunden hat man es dann halt wieder gesehen. Da besteht ziemlich sicher 1/4 meiner Steam-Bibliothek aus solchen Käufen Immerhin zahlt man nie wirklich viel für die Games, zum Vollpreis habe ich mir wohl noch fast keine Spiele über Steam gekauft . Selbst der Steam-Account ist ein Occasion-Kauf zur Half Life 2 Zeit bearbeitet 18. Mai 2016 von Raphaelo Zitieren
Limality Geschrieben 18. Mai 2016 Geschrieben 18. Mai 2016 Das Gefühl kenne ich. Wenn ein geliebtes Game auf Steam erscheint, denke ich mir auch immer, dass ich eigentlich wieder Lust hätte das zu spielen. Aber so nach 1-2 Stunden hat man es dann halt wieder gesehen. Da besteht ziemlich sicher 1/4 meiner Steam-Bibliothek aus solchen Käufen Immerhin zahlt man nie wirklich viel für die Games, zum Vollpreis habe ich mir wohl noch fast keine Spiele über Steam gekauft . Selbst der Steam-Account ist ein Occasion-Kauf zur Half Life 2 Zeit meinen Steam Account hat mir jemand aus einem IRC Chat geschenkt...ob es jetzt wirklich seiner war oder ob er den geklaut hat ist mir bis heute nicht bekannt Zitieren
-SouL ReaveR- Geschrieben 18. Mai 2016 Geschrieben 18. Mai 2016 Ich habe gerade mal eine Handvoll Spiele die ich noch nicht gespielt habe oder nur angefangen und deswegen halt noch "rumliegen". Am PC ist das nur der jüngste Teil von Deus Ex, auf der PS4 Borderlands Prequel (angefangen und dann nicht wirklich mehr Bock gehabt), für den 3DS Pokemon Omega Rubin und für die PS3 Dead Space 2 (was ich nur angefangen habe und eigentlich gerne mal weiterspielen würde, aber immer wieder in Vergessenheit gerät). Bin eher jemand der ein Spiel kauft und dieses auch sofort durchspielt bzw. solange bis ich keine Lust mehr auf das Spiel habe. Verkaufe auch immer alle Spiele sehr schnell wieder. Für die PS4 habe ich gerade mal noch Fifa 16, Division (muss ich noch beenden) und Dirt Rally Zitieren
Raphaelo Geschrieben 19. Mai 2016 Geschrieben 19. Mai 2016 Aber trotzdem 5/10 Wertungssysteme sind einfach bescheuert . Zitieren
radiant Geschrieben 19. Mai 2016 Geschrieben 19. Mai 2016 Aber trotzdem 5/10 Wertungssysteme sind einfach bescheuert . Vielleicht geht die Skala ja bis 20? Gibt das eine odere andere Magazin mit einer solchen Skala . Zitieren
xerxes Geschrieben 19. Mai 2016 Geschrieben 19. Mai 2016 (bearbeitet) Aber trotzdem 5/10 Wertungssysteme sind einfach bescheuert . [spoiler=....] nicht 5/10, die hatten damals ein 100er system... bearbeitet 19. Mai 2016 von xerxes Zitieren
xerxes Geschrieben 19. Mai 2016 Geschrieben 19. Mai 2016 Ahaha, es ging sogar noch weiter: https://twitter.com/misterbrilliant/status/483625602747203585/photo/1 [spoiler=...] Zitieren
Anjelaoni Geschrieben 24. Mai 2016 Geschrieben 24. Mai 2016 Ich bin noch über diesen Artikel gestolpert. Was haltet ihr davon? Workification: Warum sich Games immer mehr wie Arbeit anfühlen Source: http://derstandard.at/2000037190014/Workification-Warum-sich-Games-immer-mehr-wie-Arbeit-anfuehlen?dst=www.facebook.com Zitieren
Doendoe Geschrieben 24. Mai 2016 Geschrieben 24. Mai 2016 Guter Artikel, der v.a. in Richtung Open World und reine Multiplayer-Spiele schielt. Zitieren
Anjelaoni Geschrieben 24. Mai 2016 Geschrieben 24. Mai 2016 Guter Artikel, der v.a. in Richtung Open World und reine Multiplayer-Spiele schielt. Nicht nur, wenn ich an Destiny oder Division denke, dann deckt der Artikel auch diese beiden Exoten ab. Oder ist das ein neues Genre? Shooter MMO mit PVE Content? Zitieren
radiant Geschrieben 24. Mai 2016 Geschrieben 24. Mai 2016 (bearbeitet) Ich bin noch über diesen Artikel gestolpert. Was haltet ihr davon? Workification: Warum sich Games immer mehr wie Arbeit anfühlen Source: http://derstandard.at/2000037190014/Workification-Warum-sich-Games-immer-mehr-wie-Arbeit-anfuehlen?dst=www.facebook.com Sehr interessanter Artikel mit einigen wichtigen Aspekten - danke dafür Gedanken dazu: Ob der Boomerang der Gamification jetzt als Workification zurückgekehrt ist, will ich grundsätzlich mal in Frage stellen. Da interpretiert man wohl aufgrund des Einführens von Begriffen wie "Gamification" und gemachten Beobachtungen (jemand hatte Zeit und suchte Verbindungen oder mögliche Verbindungen von Spass- und Arbeitswelt - voilà, ein Trend ist geschaffen) zuviel in die eigentliche Thematik hinein. Ich denke, einer der wesentlichen Unterschiede zwischen wirtschaftlicher Beschäftigung (Arbeit) und Freizeitbeschäftigung (Hobby) liegt grösstenteils oder oft darin, dass das eine das notwendige "Übel" ist, nicht zwingend Spass macht sondern mehr oder weniger gleichgültig getan wird in Aussicht auf den Lohn am Monatsende und das andere auf Freiwilligkeit basiert. "Arbeit" in dem Sinne ist beides. Um bei der Arbeit vorwärts zu kommen, muss man was tun. Um in einem Spiel vorwärts zu kommen, muss man ebenfalls etwas tun. Ein Spiel, dass dir keine Aufgaben, keine Hindernisse, Richtlinien gibt, ist, wie z.B. an Proteus gesehen habe, dann doch eher langweilig. Schön, um zwischendurch mal komplett wegzuschalten - nur zu erforschen. Aber so ganz ohne offensichtlichen Sinn und Zweck (die Mühe habe ich mir gar nicht erst gemacht letztlich) ... ist's dann eben sinnfrei. Die Frage stellt sich mir daher nicht OB Spiele wie Arbeit sein dürfen, sondern WIE sich diese Arbeit präsentiert. Macht sie Spass? Lenkt sie mich vom Alltag ab? Verschafft sie mir ein Gefühl der Belohnung und Zufriedenheit fernab materieller Zwecke? Verbringe ich dabei Zeit mit Freunden und lache und fluche und schüttle mir den Alltagsfrust von der Seele? Wenn Arbeit so aussieht, dann immer her damit. Auch Grinding würde ich in spassiges und stupides Grinding unterteilen. Mache ich wirklich immer das gleiche und hämmere stundenlang auf den B-Button ein, um ein Level-up zu erreichen oder werden mir immer wieder abwechslungsreiche Aufgaben dazu gestellt? Fällt die Belohnung dafür ansehnlich aus und bringt sie den entsprechenden Gegenwert oder tue ich das alles für einen läppischen Pferdesattel, der höchstens optische Zwecke erfüllt? Der Leistungsanspruch in den Spielen war doch immer schon da? Wer stellt den nächsten Highscore auf? Wer knackt den Rekord? Wer hat Spiel A am schnellsten durchgespielt? Wie kommt man schnellstmöglich auf Level 50, um mit den anderen raiden zu können? Wer fährt die schnellste Runde? Wer macht bei Quake II am meisten Kills? Erreiche ich alle 120 Sterne in Super Mario 64? Und was bekomme ich dafür? Ja - manche Games fühlen sich wie Arbeit an.. harte Arbeit sogar. Die Souls-Serie stelle ich da mal vor. Es ist z.T. ein hartes Stück Arbeit. Empfinden wir es aber als solche? Oder entschädigt das Belohnungsgefühl so sehr, dass uns die (notabene wunderbar spielbare) Tortur vollkommen egal ist? Und können wir nicht gerade deswegen so richtig schön abschalten und in eine andere Welt eintauchen? Den motzenden Chef dabei vergessen? Mal nicht ans Steueramt denken? Natürlich... man könnte dazu auch einfach wandern gehen... aber auch das ist ja bekanntlich ein hartes Stück Arbeit, wenn man nicht gerade ein paar 100m den Murtensee entlang läuft. Dass es F2P-Spiele damit aber zum Teil kontraproduktiv auf die Spitze treiben und Gratis-Fortschritt nur durch enorm stupides Grinding möglich ist, es sei denn, man will doch Geld dafür ausgeben, will ich hingegen überhaupt nicht abstreiten. Und extrem Mühe habe ich selbstverständlich, wenn F2P-Aspekte in Vollpreisspielen greifen. Da werde ich zur blutrünstigen Bestie. Open-World-Spiele mit ihrer Nonsens-Füller-Thematik sind wieder eine halbe Wissenschaft für sich. Da habe ich je länger wie mehr Mühe damit und ringe deshalb auch, Spiele wie Skyrim und Witcher 3 überhaupt fertig zu spielen. Lange Reit- und Laufwege, mit langen Ladezeiten verbundene Teleport-Mechanik... 100 Fragezeichen auf der Map, die wenig Mehrwert bringen... (selbstverständliche haben die genannten Spiele auch herausstechende Qualitäten... darum geht's mir ja jetzt nicht...ich will nur die nervenden Aspekte beläuchten). Ich bin daher sehr gespannt, wie Final Fantasy XV eine grosse offene Spielwelt mit einer Storyline verknüpfen will, die den Spieler den roten Faden nicht aus den Augen verlieren lässt. bearbeitet 24. Mai 2016 von radiant Zitieren
Naryoril Geschrieben 24. Mai 2016 Geschrieben 24. Mai 2016 Nicht nur, wenn ich an Destiny oder Division denke, dann deckt der Artikel auch diese beiden Exoten ab. Oder ist das ein neues Genre? Shooter MMO mit PVE Content? Ohne beiden Games gespielt zu haben: Sind das keine reinen Multiplayer Games? Zitieren
Doendoe Geschrieben 24. Mai 2016 Geschrieben 24. Mai 2016 Nicht nur, wenn ich an Destiny oder Division denke, dann deckt der Artikel auch diese beiden Exoten ab. Oder ist das ein neues Genre? Shooter MMO mit PVE Content? Diese zwei würde ich ja als reine Multiplayer-Spiele bezeichnen, nehme aber auch Spiele wie klassische MMOs in die Rechnung. Ich verzichte je länger desto mehr auf Open World (reine Multiplayer gefallen mir sowieso nicht), und wenn mir mal eins in die Hände kommt, dann verzichte ich immer auf die allermeisten Nebenaufgaben. From Software hat deutlich aufgezeigt, wie man grosse, lange Spiele produziert, ohne dass sie in Arbeit ausarten. Tag für Tag erscheinen hunderte von Indie-Spielen, deren Konzentration auf die jeweilige Spielmechanik geradezu erfrischend wirkt. Zeit ist ein kostbares, sehr rares Gut, und diese in ein "Chase the Thief"-Spieldesign zu stecken, ist mir echt zu blöd. Lieber 4h Firewatch und 2h Superhot. Kurz und knackig. Zitieren
radiant Geschrieben 24. Mai 2016 Geschrieben 24. Mai 2016 Ohne beiden Games gespielt zu haben: Sind das keine reinen Multiplayer Games? Nope - du kannst beide Spiele für dich alleine spielen. Nur ja... - und ich kann da jetzt nur für Destiny sprechen -, Spass machen sie so garantiert nicht mehr als im Team. Allerdings setzen glaube ich beide eine bestehende Online-Leitung voraus. Zitieren
Naryoril Geschrieben 25. Mai 2016 Geschrieben 25. Mai 2016 Gerade diesen Bericht gelesen: http://www.srf.ch/radio-srf-3/digital/games/die-debatte-um-killerspiele-ist-vorbei Stimmt schon, die ganze Debatte um "Killerspiele" ist gestorben. Zitieren
hoochli Geschrieben 25. Mai 2016 Geschrieben 25. Mai 2016 Und im verlinkten Video sieht man Budi.. kann also nur gut sein Zitieren
Orka Geschrieben 25. Mai 2016 Geschrieben 25. Mai 2016 Die Dragon Quest Convention anlässlich des 30. Geburtstags der Reihe, welche am kommenden Wochenende (28./29. Mai 2016) in Biel stattfinden sollte, wurde heute kurzfristig abgesagt! Ich hatte mir unsere Tickets schon im März direkt nach der Ankündigung bestellt und ich habe mich echt auf diese Convention gefreut....sehr schade. Zitieren
radiant Geschrieben 25. Mai 2016 Geschrieben 25. Mai 2016 Jup... schade @Video: Leider noch nicht alles schauen können, aber scheint mir in den ersten 15 Minuten ein konstruktiver Beitrag zu sein, bei dem sich Beckstein für die Verteufelung von Spielen schon fast heulend entschuldigt ... (zockt sicher gerade Doom auf der PS4 oder so )... @Warum sich Spiele wie Arbeit anfühlen -> da wären weitere Meinungen natürlich noch höchst willkommen Zitieren
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