ushan Geschrieben 23. Februar 2015 Geschrieben 23. Februar 2015 Alien Resurrection Der schwächste Teil der Alien-Saga. Zwar ist der Film stilistisch interessant, aber leider ergeht er sich etwas zu häufig in Selbstironie. War der erste Teil noch waschechter Horror, der zweite ein Action-Paradestück und der dritte über weite Strecken philosophisch-religiöses SciFiTraktat, so ist Resurrection stellenweise Slapstick und eher eine De-Konstruktion der bisherigen Stärken, als deren konsequenter Ausbau. Auch erfährt der Charakter Ripleys keine Aufwertung mehr. Trotzdem finden sich genügend frische Ideen darin wieder, dass er nicht gänzlich von der Resttrilogie entrückt dasteht (das Ende einmal ausgenommen). Prometheus Der Film wird mit jedem Mal besser und besser. Und obwohl als Auftakt zu etwas Neuem konzipiert (Fokus auf die Engineers statt auf die Aliens), würde ich ihn doch zur Alien-Saga dazurechnen. Auch ist er der einzige, der sich dem Look und Feel des Erstlings nähert. Rein audio-visuell ist er ein beihnahe rauschhaftes Erlebnis, inhaltlich sehr viel vielschichtiger als die bisherigen Alien-Filme und ganz generell einer der besten SciFi-Filme der letzten Jahre. Ich bin jedenfalls sehr gespannt wie es mit Elisabeth Shaw und Davids Kopf weitergeht... Damit habe ich meinen Alien-Marathon beendet. Eine SiFi-Saga, die völlig zu recht, Filmgeschichte geschrieben hat. Zitieren
reQu1Em Geschrieben 24. Februar 2015 Geschrieben 24. Februar 2015 Akira Wieder mal gesehen, der Freundin gezeigt. Der Film wird wohl niemals altern. Absolutes Meisterwerk mit einer Geschichte die fesselt und viele Fragen aufwirft. Einfach grandios! 10/10 Zitieren
Schnegge Geschrieben 24. Februar 2015 Geschrieben 24. Februar 2015 Trust packende Stoy, ein herausragender Cliwe Owen und sehr gut umgesetzt, man kann sich total in die Eltern versetzten...der reinste Horror. Top! 7.5 von 10 Zitieren
Hlaine Geschrieben 25. Februar 2015 Geschrieben 25. Februar 2015 (bearbeitet) DRACULA UNTOLD Ohä... absolut nichts erwartet und dafür umso mehr gekriegt. Doch ich wurde sehr positiv überrascht. Die Geschichte finde ich wirklich gelungen und greift mal eine etwas andere Sicht von Vlad dem Pfähler auf. Der Film ist durchwegs sehr düster und hoffnungslos und hat mich von A-Z wunderbar unterhalten. 7.5/10 Visuell geht das komplett in Richtung der neuen Castlevanias... Ich hab im Abspann schon beinahe die "line" special Thanks to Hideo Kojima gesucht ~ Aber der Film hat mir auch recht gut gefallen. Er ist auch Verhältnismässig kurz und hat kaum bis gar keine unnötigen längen. Luke Evans macht das auch ziemlich gut, wen der so weiter macht gehört er bald zu Riege meiner Lieblingsschauspieler, fand Ihn schon als Bard extrem gut gecastet! Dracula Untold Daumen hoch ! Akira Wieder mal gesehen, der Freundin gezeigt. Der Film wird wohl niemals altern. Absolutes Meisterwerk mit einer Geschichte die fesselt und viele Fragen aufwirft. Einfach grandios! 10/10 jeb ein Meisterwerk bearbeitet 25. Februar 2015 von Hlaine Zitieren
Toxic Twin Geschrieben 25. Februar 2015 Geschrieben 25. Februar 2015 Dachte ich mir auch... gerade am Anfang wo er in seinem roten Umhang die Felswand hochklettert. FURY Hat mir ausserordentlich gut gefallen. Mal ein Kriegsfilm der die Amis nicht als Saubermänner darstellt. Die schauspielerische Leistung ist über alle Zweifel erhaben... und obwohl ich Shia LaBeouf auf den Tod nicht ausstehen kann, ziehe ich meinen Hut vor der Darstellung seines Charakters. Durchwegs spannend, intensiv und mitreissend inszeniertes Kriegsdrama. 8/10 Zitieren
pi Geschrieben 27. Februar 2015 Geschrieben 27. Februar 2015 Fury "Herz aus Stahl" bester Film zum Thema 2ter Weltkrieg seit langer langer Zeit. Ich habe ja, als ich zum ersten mal von dem Film hörte und mir den Cast vor Augen führte. an eine Art Michael Bay trifft Rambo und alle zusammen im Symbolträchtigen M4 Sherman gegen die dt. Wehrmacht... befürchtet. Aber nein er ist wesentlich subtiler. Der Film stellt den Panzerkrieg auf eine Art und Weise dar, die sich definitiv im realistischen Rahmen befindet. Die Panzercrew um Sgt. "Wardaddy" (Pitt) hat im zurückliegenden Einsatz Ihren Gunner verloren. Ein Posten der ein besonders abgehärtetes menschliches Gemüt benötigt, killt man doch mithilfe des Front MGs unmittelbar und äußerst brutal Infantristen aus teilweise nächster Nähe. Mann schreibt das Jahr 1945 die verbliebene Crew ist zusammen seit den ersten Einsätzen in Nordafrika und das ganze baut ein gewisses Netz der Unverwundbarkeit rund um den Panzer Fury und seine Besatzung auf eine Gegebenheit welche die Crew zusammenschweißt, dieser Zustand ist wiederrum der Grund warum Sgt."Wardaddy" es schaffte den Panzer und seine Besatzung solange beinahe unbeschadet durch die Hölle des Krieges zu manövrieren. So ist es zu Beginn für den neuen jungen und unerfahrenen Bordschützen Norman nicht einfach seinen Platz in der Fury zufinden. Zum einen aktzeptieren Ihn seine Kameraden nicht und haben nur wenig hilfreiches zu vermelden, zum anderen überfordert ihn der Job als Bordschütze komplett. Der Film handelt von der Figur Norman und seiner Wandlung vom jungen Mensch der an einem Krieg teilnimmt und dabei zumindest die essentiellen moralischen Werte sich erhalten möchte. Diese Illussion wird ihm jedoch sehr bald genommen, es gab im 2ten Weltkrieg schlicht keinen Platz für moralische Werte an der Front. Wer eine Sekunde zu lang nachdachte war selbst Tot oder verschuldete den Tot von Kameraden und ein Bordschütze hat gefälligst zu töten und zwar permanent... Klar die deutschen kommen nicht sonderlich gut Weg. Zum einen ist die "SS" ein großes Thema und speziell das Jahr 1945 und der damit verbundene Kampf ums Vaterland, der von Hitler einst ausgerufene totale Krieg brachte nun einmal besonders kroteske und abartige Situationen zu Tage, mit welchen sich die Invasoren/Befreier, wie man Sie auch nennen möge, auseinander setzen mussten. Dieses Szenario umrahmt die Handlung von Fury und führt dem Zuschauer einmal mehr den Horror und die Abartigkeit des Krieges vor Augen. Mir reicht das erstmal wieder für lange lange Zeit ... mission accomplished@ Fury @ Cast Brad Pitt gewohnt souverän spielt er hier eine alternative Version von seinem alter Ego "Aldo Raine". Diesmal eben kein Wiederstandskämpfer sondern ein veteraner Panzerkommandant im Range eines Sgt. Shia Laboeuf geht in seiner Rolle als Kannonier der Fury genannt "Bible" (weil er ständig Verse zitiert...) komplett auf. Ich will nicht sagen er spielt den Rest des Casts an die Wand aber er ist zumindest ziemlich nah dran. Michael Pena als amerikanischer Latino steuert er die Fury als Fahrer, Pena ist immer eine gute Wahl und überzeugt auch in dieser Rolle. Er hat von der Besatzung das script mit den wenigstens Highlights und holt dabei das max. raus! Jon Bernthal war mir bislang eher unbekannt, er verkörpert hier den eher unterdurchschnittlichen Intelligenten Mechaniker der Besatzung, welcher auch für die Muntionskapazitäten zu sorgen hat. Bernthals Charakter ist die reine "pain in the ass" Figur und eckt überall und mit jedem an. Bernthal schafft es aber auch hier der Figur den richtigen Touch zu verleihen. Logan Lehrman spielt Norman ohne große höhen und tiefen aus dem script zum Charakter hätte man sicherlich mehr rausholen können aber in den wichtigen Situation funktioniert Lehrman und schafft es seinen Charakter glaubhaft zu verkörpern. Fazit: Wer mit den ein oder anderen wirklich brutalen Bildern zurecht kommt und einmal wieder gerne einen Film in der Tradition von "der Soldat James Ryan" anschauen möchte ist hier genau richtig aufgehoben... 2 Punkte Abzug [spoiler=Spoiler] Das Szenario der finalen Konfrontation im allgm. Ich hab nun keine persönliche Erfahrung im Kampf Infantrist gegen einen Panzer aber das deutsche SS Batallion das scheinbar über mehrere Stunden eine Kampf gegen die Besatzung der bewegungsunfähigen Fury führt sich dabei massive Verluste einfängt kommt mir doch extrem deppert vor. Klar sie werden überrascht, ok der erste Schlag der Sherman Crew hat gesessen aber die dt. Soldaten versuchen es ja noch zig mal von anderen Seiten und dann wird es auch noch Nacht und immer mit dem gleichen desaströsen Ergebniss. etc. ... 8/10 Perfektes Review, ausser mit den zwei Punkten Abzug bin ich nicht ganz einverstanden. Ich sehe das eher als gestalterisches Mittel im Film, sonst sehr sehenswerter Film! Zitieren
Goldstein Geschrieben 27. Februar 2015 Geschrieben 27. Februar 2015 Gattaca Ein Klassiker, den ich endlich nachgeholt habe. Hat mir sehr gut gefallen. Verpackt interessante gesellschaftliche Fragen in einem leichten Sci-Fi Korsett. Gute Leadperformances und ein schöner Soundtrack runden diesen sehr gut gealterten Film ab. Empfehlung. 7.5/10 Zitieren
reQu1Em Geschrieben 28. Februar 2015 Geschrieben 28. Februar 2015 (bearbeitet) Gattaca nur 7.5, ziemlich streng Killu, ich würde dem Film sicherlich ne 8.5 wenn nicht sogar ne 9 geben, find ich echt n starkes Stück Film. Was sind denn deine Abzüge? Denn deine Aussage enthält iwie nur Positives Und nein will nicht über die Wertung streiten, nimmt mich nur wunder, da du in der Regel auch gerne eher etwas höher bewertest wenn dir was gut gefällt. bearbeitet 28. Februar 2015 von reQu1Em Zitieren
Hlaine Geschrieben 28. Februar 2015 Geschrieben 28. Februar 2015 Gattaca hat bei mir auch locker eine 9/10, wen nicht sogar 10/10. Er ist sogar Teil meiner persönlichen Top Ten. Das Brudermotiv ist super herausgearbeitet und sobald ich den Film erneut sehe will ich immer sofort schwimmen gehen... Zitieren
Bull3t Geschrieben 1. März 2015 Geschrieben 1. März 2015 [REC] 4: Apocalypse Den dritten Teil habe ich ausgelassen. Im Vierten spielt die Schauspielerin aus dem Erstling wieder mit. Ähnlich wie in diesem bricht eine Infektion aus, die von Regierungsleuten unter Kontrolle gehalten will. Warum das Ganze auf einem grossen Frachter geschieht wird zwar nie richtig erklärt, aber funktioniert. Die spanische Produktion fühlt sich ein wenig anders an als z.B. US-Titel und ist meistens genügend spannend. Jedoch gibts gegen Ende leider so schlechten Gore, dass es immer lächerlicher wird. Mit einem mobilen Schiffsmotor Leute und Tiere schnetzeln ist einfach Wer auf aggressive, rennende Zombies steht und nicht zuviel erwartet wird evtl fündig. Zitieren
Goldstein Geschrieben 1. März 2015 Geschrieben 1. März 2015 Gattaca nur 7.5, ziemlich streng Killu, ich würde dem Film sicherlich ne 8.5 wenn nicht sogar ne 9 geben, find ich echt n starkes Stück Film. Was sind denn deine Abzüge? Denn deine Aussage enthält iwie nur Positives Und nein will nicht über die Wertung streiten, nimmt mich nur wunder, da du in der Regel auch gerne eher etwas höher bewertest wenn dir was gut gefällt. Mir wurde der Fokus in der zweiten Filmhälfte etwas zu stark auf die Aufklärung des Falles gelegt. Das war für mich die mit Abstand uninteressanteste Komponente des Films . Hätte gerne etwas mehr von den gesellschaftlichen Realitäten, die in der Gattaca-Dystopie herrschen, erfahren. Am Anfang wurde das gleich sehr interessant angeteasert, aber dann kam irgendwie nicht mehr viel dazu. Aber ja, sicher ein guter Film, ohne Zweifel. Zitieren
reQu1Em Geschrieben 1. März 2015 Geschrieben 1. März 2015 Ok, kann ich in diesem Falle absolut verstehen. Danke für die Ausführung! Zitieren
Raphaelo Geschrieben 1. März 2015 Geschrieben 1. März 2015 Nightcrawler Hat mir ziemlich gut gefallen, war ein spannender Trip durch einen immer stärker werdender Sog der Gewalt. Jake Gyllenhall spielt seine Rolle unheimlich gut und mir gefiel wie die Kamera das nächtliche L.A. toll einfängt. Fühlt sich mit seinem Kamera-Gimmick und dem Protagonisten wie ein herrlich erfrischender Dreh auf dem Thriller-Genre an. Ein durch und durch überzeugender Film, den ich ohne Probleme weiterempfehlen kann. 4/5 Zitieren
FlYiNgIcEmAn Geschrieben 2. März 2015 Geschrieben 2. März 2015 [REC] 4: Apocalypse Den dritten Teil habe ich ausgelassen. Im Vierten spielt die Schauspielerin aus dem Erstling wieder mit. Ähnlich wie in diesem bricht eine Infektion aus, die von Regierungsleuten unter Kontrolle gehalten will. Warum das Ganze auf einem grossen Frachter geschieht wird zwar nie richtig erklärt, aber funktioniert. Die spanische Produktion fühlt sich ein wenig anders an als z.B. US-Titel und ist meistens genügend spannend. Jedoch gibts gegen Ende leider so schlechten Gore, dass es immer lächerlicher wird. Mit einem mobilen Schiffsmotor Leute und Tiere schnetzeln ist einfach Wer auf aggressive, rennende Zombies steht und nicht zuviel erwartet wird evtl fündig. Krass schon Teil vier - kenne nur den ersten Film. Zitieren
Toxic Twin Geschrieben 3. März 2015 Geschrieben 3. März 2015 The Salvation Oh, ein Western mit Mads Mikkelsen und Eva Green? Nie vorher gehört davon und somit Gestern gemietet und absolut begeistert. Hart, wortkarg, dreckig mit einem wundervollen Old-School-Westernscore der manchmal etwas an alte Klassiker erinnerte. Sowieso ist dem Regisseur eine fantastische Hommage an die alten Leone- und Corbucci-Western gelungen. Die Rache-Story gewinnt zwar jetzt keine Preise für das beste Drehbuch. Doch bei einem Western zählen eh andere Werte... Schiesspulver, Blut, Staub und mürrische Protagonisten. Und genau dort punktet The Salvation. Selten einen neueren Western gesehen, der so "Old-School" rüberkommt und trotzdem nicht angestaubt wirkt. Die Schauspieler sind auch durchs Band weg absolut top... allen voran natürlich Mads und Eva, welche hier wieder eine Top-Leistung zeigen. Wiedermal eine der wenigen Direct-To-DVD-Überraschungen. 8/10 Zitieren
Falcon Geschrieben 3. März 2015 Geschrieben 3. März 2015 Edge of Tomorrow +super Action +ruhige Kamera (endlich mal keine Wackelkamera) +simple aber interessante Story -etwas lang -Bin kein Tom Cruise Fan 7.5/10 Zitieren
Reaper Geschrieben 3. März 2015 Geschrieben 3. März 2015 American Sniper Ich bin ein Fan von Kriegsfilmen und Scharfschützengeschichten sowieso, aber dieser Film hat mich überhaupt nicht gepackt. Das ganze kommt etwa so rüber wie der Nazi-Propaganda-Film in Inglorious Basterds Der unverwundbare Held der alle abknallt... Manchmal hatte ich das Gefühl in einem CoD-Spiel zu sein haha. Die Story ist naja, sehr simpel. Die CGI-Effekte sind überraschend schlecht. Insgesamt 4/10 Zitieren
Toxic Twin Geschrieben 4. März 2015 Geschrieben 4. März 2015 THESE FINAL HOURS Kleiner aber feiner australischer Low-Budget-Film der sich mit der Frage beschäftigt, was man mit den 12 letzten Stunden des Lebens anfangen würde? Nach einem Meteoriteneinschlag ist die Welt verwüstet. Australien wird zuletzt getroffen und so bleiben 12 Stunden voller Hoffnungslosigkeit und Angst. James, ein selbstsüchtiger Egoist, Drogen- und Party-Junkie verlässt das einzige wichtige im Leben um mit seinen durchgeknallten Freunden die letzte grosse Party zu feiern. Doch auf dem Weg dahin, quer durch Anarchie und menschliche Abgründe, rettet er einem kleinen Mädchen das Leben und besinnt sich in den letzten Stunden seines Lebens auf die wirklichen Werte des irdischen Daseins. Wow... wirklich ein toller Indie-Film mit einer unheimlich bedrohlichen Atmosphäre, tollem Soundtrack und einem beklemmenden Radiomoderator der aus dem Off das Ende der Menschheit kommentiert. Und so fragt man sich ständig, was würde ich machen, wenn ich noch 12 Stunden zu leben hätte? Was Gutes? Exzess? Freitod? Irgendwo ein berührender, hoffnungsloser und dennoch schöner Film! 7.5/10 Zitieren
Slania Geschrieben 4. März 2015 Geschrieben 4. März 2015 Fury: Anfangs war ich ein wenig skeptisch was die Schauspieler anging und hab mir den Film eigendlich ohne grosse Erwartungen agesehen und muss zugeben er war für meine Ansicht echt gut. Nicht zu kitschig, nicht zu patriotisch sonder schlicht, wie es war . Ausser der Schluss.... Aber dennoch wenn man ein Fan von solchen Filmen ist, dann ist der Film die Zeit wirklich wert. 8.5/10 Zitieren
clean Geschrieben 4. März 2015 Geschrieben 4. März 2015 Hänsel & Gretel: Hexenjäger 5/10 (betrunken 8/10) Erwartet habe ich, achtung *trommelwirbel*, 0. Bekommen habe ich nen relativ kurzweiligen, sinnlosen und ab und an unterhaltsamen Fantasy-Action-Zwitter im Van Helsing Style (nur nicht ganz so schlecht) und mit Hexen statt Vampiren. Die Special Effects waren ganz ordentlich. Der Troll sah zwar noch beschissener aus, als der Werwolf von Harry Potter, omg dafür gabs die Eyecatcher Gemma Arterton und Phila Viitala. Und ich steh voll auf Famke. Sehr dominant das Weibchen, da geht meine Fantasie immer mit mir durch . Zitieren
Bull3t Geschrieben 4. März 2015 Geschrieben 4. März 2015 Nein, nur kurz und bündig. Annabelle ist imo einfach kein guter Film . Gute Filme der letzten Zeit waren für mich persönlich: The Innkeepers (guter Geisterjäger-Film, der auch ziemlich unheimlich werden kann) The Babadook (wohl das jüngste Juwel in dem Genre, definitiv was vom besten was man aktuell in Horror geniessen kann) Evil Dead Remake (fands super gemacht, respektiert das Original und macht nebenbei noch einen tollen Film draus) The Cabin in the Woods (auch einfach ein fantastischer Streifen) The Conjuring (war gut, Ende aber leider kompletter Overkill) Mama (siehe Conjuring) The Woman in Black (verseucht mit Jump-Scares, aber hat auch eine gute Grusel-Stimmung) Honeymoon (dürfte wohl noch knapp ins Horror-Genre reinpassen, Päärchen trifft auf Aliens, ziemlich spannend gemacht) Merci & sorry wollte schon lange antworten Innkeepers muss ich mal genauer anschauen. Babadook hat nen krassen Trailer Cabin in the Woods hat mich nicht abgeholt. Wenn alles rot eingesaut wird dann Kennst du diesen Orphan-Movie? Ist glaub etwas älter. (bzw Orphanage) Zitieren
FlYiNgIcEmAn Geschrieben 5. März 2015 Geschrieben 5. März 2015 Kennst du diesen Orphan-Movie? Ist glaub etwas älter. (bzw Orphanage) Meinst du den Orphan Film aus dem Jahr 2009 mit dem adoptierten Mädchen? Zitieren
Monroeville Mall Geschrieben 5. März 2015 Geschrieben 5. März 2015 THESE FINAL HOURS Kleiner aber feiner australischer Low-Budget-Film der sich mit der Frage beschäftigt, was man mit den 12 letzten Stunden des Lebens anfangen würde? Nach einem Meteoriteneinschlag ist die Welt verwüstet. Australien wird zuletzt getroffen und so bleiben 12 Stunden voller Hoffnungslosigkeit und Angst. James, ein selbstsüchtiger Egoist, Drogen- und Party-Junkie verlässt das einzige wichtige im Leben um mit seinen durchgeknallten Freunden die letzte grosse Party zu feiern. Doch auf dem Weg dahin, quer durch Anarchie und menschliche Abgründe, rettet er einem kleinen Mädchen das Leben und besinnt sich in den letzten Stunden seines Lebens auf die wirklichen Werte des irdischen Daseins. Wow... wirklich ein toller Indie-Film mit einer unheimlich bedrohlichen Atmosphäre, tollem Soundtrack und einem beklemmenden Radiomoderator der aus dem Off das Ende der Menschheit kommentiert. Und so fragt man sich ständig, was würde ich machen, wenn ich noch 12 Stunden zu leben hätte? Was Gutes? Exzess? Freitod? Irgendwo ein berührender, hoffnungsloser und dennoch schöner Film! 7.5/10 Gebe die gleiche Wertung, der Soundtrack bei einer traurigen Szene fand ich überragend! Letzte Woche sah ich Boyhood, klare 10. Regt zum Nachdenken an. Bei diesem Film stimmt einfach alles. Zitieren
Raphaelo Geschrieben 5. März 2015 Geschrieben 5. März 2015 Merci & sorry wollte schon lange antworten Innkeepers muss ich mal genauer anschauen. Babadook hat nen krassen Trailer Cabin in the Woods hat mich nicht abgeholt. Wenn alles rot eingesaut wird dann Kennst du diesen Orphan-Movie? Ist glaub etwas älter. (bzw Orphanage) Den da? http://www.imdb.com/title/tt0464141/?ref_=nv_sr_1 Einer meiner persönlichen Favoriten, was Geister-Filme angeht Oder den da? http://www.imdb.com/title/tt1148204/?ref_=tt_rec_tt Habe ich vor 1 oder 2 Jahren gesehen, aber mag mich an nicht viel daran erinnern. Ausser das ich ihn nicht besonders gut fand Zitieren
Bull3t Geschrieben 5. März 2015 Geschrieben 5. März 2015 Ich meinte El Orfanato (Orphanage) sorry. Habe den und Innkeepers bestellt. Zitieren
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