David Geschrieben 20. Juni 2012 Geschrieben 20. Juni 2012 trotzdem, der film hat mir sowas von nicht gefallen. Was ist mit dir falsch? Ich dachte ein Paar geile Brüste gibt bei dir 10/10... Zitieren
Kritiker Geschrieben 21. Juni 2012 Geschrieben 21. Juni 2012 fand ich Geil 7/10 Nonstop Action ähnlich Crank...mir hats gefallen...6/10 Zitieren
Kritiker Geschrieben 21. Juni 2012 Geschrieben 21. Juni 2012 tropic thunder (bd) schon x-mal gesehen und trotzdem verreisst es mich jedes mal wieder vor lauter lachen. für mich persönlich immer noch eine der besten komödien der letzten paar jahre. 9/10 Der ist wirklich gut, die Szene wo er Simple Jack bei den Rebellen auführen muss ist Oberhammer. Einziger Schwachpunkt war für mich überraschenderweise Jack Black, hat mich zu stark genervt. Für Mich Persönlich ist Zoo Lander mit Abstand der beste Ben Stiller, was sag ich einer besten Komödien ever^^ 10/10 Zitieren
Bull3t Geschrieben 21. Juni 2012 Geschrieben 21. Juni 2012 Trainspotting Holy . Junkies in your face. Sehr kreative Umsetzung teils. Z.B. die Szene mit der Toilette (während Znacht nicht empfehlenswert ) Viel britischer gehts glaub nicht mehr. Vor allem McGregor spielt den Hauptcharakter klasse. 7.5/10 Zitieren
dysto Geschrieben 21. Juni 2012 Geschrieben 21. Juni 2012 Evan McGregor Die Toilettenszene ist wirklich schon ein Klassiker. Und das mit dem Baby an der Decke. Zitieren
-Spooky- Geschrieben 21. Juni 2012 Geschrieben 21. Juni 2012 Nur 7.5?! Verbrennt den Ketzer! Zitieren
Raphaelo Geschrieben 22. Juni 2012 Geschrieben 22. Juni 2012 (bearbeitet) Indie Game: The Movie Die Dokumentation über die Entstehung der Indie Titel Braid, Super Meat Boy und Fez hat mir persönlich wirklich ausgezeichnet gefallen, war imo eine sehr sehr gute Doku. Ist eine bewegende Geschichte über Leute, die alles für ihre Vision hergeben. Man sieht diese Entwickler wie sie monatelang in sozialer Isolation leben, ihre tiefsten Ängste preisgeben und einfach den Druck der damit verbunden ist, ein Game einfach fertigzustellen. Die Geschichte von Team Meat war fast die emotionalste, wie man da Tommy zu total unrealistischen Zeiten am Coden sieht und als einzige soziale Interaktion in seinem Leben die seltenen Essen mit seiner Familie sind, das geht einem schon nahe. Die Geschichte um Fez wird dann teilweise sogar richtig düster, wo Phil Fish sogar von Selbstmord redet, wenn er sein Projekt das die meiste Zeit seinen erwachsenen Lebens in Anspruch genommen, nicht fertiggestellt werden kann. Oder als seine PAX Demo nen fatalen Bug hat und man ihn immer wieder sieht voller Scham das Spiel abwürgen und sich beim Testspieler entschuldigen. Es ging mir teilweise ziemlich nahe. Jonathan Blow nimmt leider einen etwas geringeren Platz in der Doku ein, fand ich etwas schade, da er wirklich ein ausgesprochen interessanter Kopf ist. Aber seine Teile sind auch faszinierend, insbesondere wo er vom Release von Braid erzählt. Dem überraschenden Erfolg und seiner Frustration, dass obwohl das Spiel so gut ankommt, seine Nachricht oder Bedeutung vom Spiel nicht zu den Spielern rüberkommt. Es gibt da eine besonders gute Stelle im Film, wo Souljaboy ein "Review" von Braid und total Freude am Gameplay hat und als Zuschauer muss man auch ein wenig schmunzeln über die Tatsache. Aber dann hört man Blow über seine Frustration reden und das Review läuft immer weiter. Und so wirds von einem Moment auf den anderen plötzlich ne ziemlich traurige Angelegenheit. Neben dem das es einfach ein ehrliches Bild über die Industrie gibt, ist es aber auch eine handwerklich tolle gemachte Doku. Sehr gute Kameraeinstellungen, ein wunderbarer Soundtrack und eine generell sehr tolle Produktionsqualität. Einfach angenehm zum anschauen . Indie Game: The Movie ist ein ehrliches Porträt über etwas, das man als einfacher Game nicht viel weiss. Es vermag es auch "Laien" die Thematik grandios rüberzubringen und man sieht einfach, dass Gameentwicklung kein Zuckerschlecken ist und der Erfolg seinen Preis hat. Der Film ist auch immens befriedigend, wenn man jedes dieser Spiele gespielt hat. Man sieht diese Leute arbeiten, weinen, verzweifeln und alles in Frage stellen, doch man weiss einfach, der Aufwand hat sich gelohnt. Alle drei sind unglaublich gute und wichtige Titel geworden. Pflichttitel die wohl jeder Gamer in seiner Bibliothek haben sollte. Jeder der an Games oder einfach dem kreativen Schaffen interessiert ist, sollte diesen Film gesehen haben, ist ein fantastischer Film und ich war wirklich hin und weg als der Abspann über den Bildschirm geflimmert ist. Hut ab! 9.5/10 Der Film kann momentan DRM-Frei über die Internetseite http://www.indiegamethemovie.com oder über Steam gekauft werden. DVD und Bluray Release folgt später. bearbeitet 22. Juni 2012 von Raphaelo Zitieren
AllesIstBarrin Geschrieben 22. Juni 2012 Geschrieben 22. Juni 2012 Entwickler wie sie monatelang in sozialer Isolation leben ist doch normal als gamer! Zitieren
-Spooky- Geschrieben 23. Juni 2012 Geschrieben 23. Juni 2012 *hehe* Ja. Das trifft für beide Seiten zu. Zitieren
AllesIstBarrin Geschrieben 26. Juni 2012 Geschrieben 26. Juni 2012 clerks 8/10 kult imo, auch beim 3-4ten mal gucken toll. blood simple 7/10 erster coen. endlich mal gesehen. titelmelodie <3: http://www.youtube.com/watch?v=NGN6Tyb4Ls0 Zitieren
-Spooky- Geschrieben 29. Juni 2012 Geschrieben 29. Juni 2012 Drive Angry John Milton (Nicolas Cage) ist zwar seit Jahren tot. Doch das hindert den Schwerkriminellen keineswegs darin, aus der Hölle auszubüchsen und sich an die Fersen einer satanischen Sekte unter der Führung des irrsinnigen Apokalyptikers Jonah King (Billy Burke) zu heften. Die nämlich haben nicht nur seine Tochter verführt und schlussendlich umgebracht, sondern wollen nun gleich noch seine kleine Enkeltochter auf den Opfer-Altar bringen, um so den Leibhaftigen auf die Erde zu rufen. Wer Filme im Stil von Crank und Konsorten mag, kann hier bedenkenlos zu greifen. *Blabla* Schiesserei *blabla* nackte Frauenkörper *blabla* ´69 Dodge Charger *yum* Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 1. Juli 2012 Geschrieben 1. Juli 2012 The Amazing Spiderman Joah, recht unterhaltsam. Saubere Effekte und ein paar Witzchen zwischendurch amüsieren für die knapp 130min. ziemlich gut. Was mir vor allem auch gefallen hat, waren die Szenen mit der "Ego-Cam-Perspektive". Sieht toll aus. Manchmal war aber der neue Spiderman wieder Ami-Typisch kitschig. Vor allem gegen Schluss, omg ^^ Und die 3D-Effekte waren kaum vorhanden, den ganzen Film hätte man sich auch ohne Brille geben können Nur vereinzelt stach etwas aus dem Bild heraus, aber auch zu selten... Imo trotzdem empfehlenswerter Streifen! 7/10 Zitieren
ushan Geschrieben 1. Juli 2012 Geschrieben 1. Juli 2012 Haben sie den Lizard gut getroffen? Ich bin da etwas skeptisch. Will mir den Film aber unbedingt auch geben. Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 1. Juli 2012 Geschrieben 1. Juli 2012 Haben sie den Lizard gut getroffen? Ich kenne die Comics nicht, kann also nicht sagen ob der Lizard im Film jetzt gut oder schlecht dargestellt ist Zitieren
-Spooky- Geschrieben 1. Juli 2012 Geschrieben 1. Juli 2012 Wird sicherlich besser sein, als der "Green Goblin". *hrhr* Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 2. Juli 2012 Geschrieben 2. Juli 2012 21 Jump Street hahahaha, suuuper Lustige Szenen am laufenden Band, schräge Story und zwei tolle Hauptdarsteller. Leider hat man im Trailer schon fast zu viel gesehen, trotzdem der hammer! Sicherlich eine der besseren Komödien in letzter Zeit. 8.5/10 Zitieren
reQu1Em Geschrieben 2. Juli 2012 Geschrieben 2. Juli 2012 Man on a ledge Ausser dem Hauptmerkmal des Films schon alles zig mal gesehen. Die beiden Nebendarsteller passen mir gar nicht. Reicht für Sonntag Nachmittag Unterhaltung. 6/10 Ich glaub ich muss mir Ted geben Zitieren
Falcon Geschrieben 3. Juli 2012 Geschrieben 3. Juli 2012 Hat mir gut gefallen, Spannung ist immer da, Geschichte gut erzählt, Jake Schiilenhoaaal spielt tip top. Das Ende find ich eigentlich noch gut, mit etwas Spielraum aber nicht zu viel. Aber man hätte daraus mehr machen können. Die Geschichte ist relativ eng und nicht gross verstrickt. 7/10 Zitieren
Honigdachs Geschrieben 3. Juli 2012 Geschrieben 3. Juli 2012 Habe die Sendung Whale Wars schon diverse Male gesehen und eigentlich war mir Peter Brown immer sehr unsympathisch. Aber wie er hier die Anfänge von Sea Shepherd zeigt, mit viel viel schwarzem Humor, Witz, aber auch sehr provokativen Bildern (geht einfach nicht anderst aber wegsehen beim Tierschutz geht einfach nicht!) fand ich klasse. Auch wenn sie (fast) alle vegane "Spinner" sind, kann man nicht anderst als den Hut vor Sea Shepherd und allen voran Paul Watson ziehen. Wer also lust auf einen ironischen, witzigen Film über die wohl verrücktesten Tierschützer (die Rammen auch mal ein Kriegschiff) dieser Welt hat, darf hier zugreifen. Die Message kommt dennoch nicht zu kurz. keine Wertung Bluray nicht wirklich nötig. geht auch auf DVD. eh viel mit Handkamera gefilmt. Dazu immer wieder altes Material. Zitieren
ushan Geschrieben 5. Juli 2012 Geschrieben 5. Juli 2012 John Carter of Mars Perfekt! Was für eine hervorragende Fantasy Fiction. Da ich die Vorlage nicht kannte, keine Trailer gesehen und Reviews gelesen habe bin ich völlig unvorbereitet in diese Abenteuer gestolpert und es hat mich völlig weggeblasen. Wenn das Disneys Antwort auf Avatar sein soll, dann muss ich zugeben, dass dieser Film etliche Male besser ist als der Pandora-Brunz. [spoiler=Story] John Carter ist Südstaatensoldat während des Bürgerkrieges und unendlich kriegsmüde. Als er von der Nordtruppen festgenommen wird gerät er durch Zufall an ein seltsames Medaillon, welches ihn nach Barsoom teleportiert - der Mars. Dort kämpfen zwei menschliche Clans um die Vorherrschafft - die kriegslüsternen Zodanga und die friedliebenden Helium. Die Therns (Stimmen der Göttin Issis) erwählen Zodanga als jenen Clan, der die Geschicke Barsooms in Zukunft leiten soll. John Carter wird nach seiner Ankunft von Tharks gefangen genommen - die Eingeborenen des Mars. Sie halten sich weitgehend aus dem Krieg zwischen Zodanga und Helium raus und wetten bei Schlachten, welche Seite gewinnt. John gerät zwischen die Fronten und verliebt sich in die Heliumprinzessin Dejah. Damit stört er die Pläne der Therns - die sich als fremde Wesen herausstellen, welche sich am langsamen Niedergang von Planeten nähren. Sie erscheinen als Götter und lenken die Geschichte immer in Richtung Krieg, Selbstzerstörung und Untergang. Deshalb haben sie das kriegerische Zodanga erwählt und John Carter hat plötzlich die Nase gehörig voll! John Carter ist eine fantastische, spannende Geschichte, gespickt mit vielen witzigen Szenen, die nie ins lächerliche abgleiten. Die überzeugenden Darsteller, die ihre Rollen genau richtig spielen, benehmen sich nicht so unfassbar prätentiös wie in Avatar. Tolle Effekte, kreatives Viecherdesign und hervorragendes Pacing machen den Film zu einem perfekten Unterhaltungsevent. Wenn man sich auf die Geschichte einlässt wird man mit einem genialen Filmerlebnis belohnt, dass einfach nur Spass macht und atemlos unterhält. Ich kann nicht anders - 10 von 10 Punkten PS: falls ihr euch fragt was das Viech auf dem Bild sein soll - das ist Woola, das geilste Haustier, dass man sich vorstellen kann Zitieren
Falcon Geschrieben 5. Juli 2012 Geschrieben 5. Juli 2012 Da teilst du wohl nicht die Meinung der Kritiker http://www.rottentomatoes.com/m/john_carter/ Zitieren
ushan Geschrieben 5. Juli 2012 Geschrieben 5. Juli 2012 Falsches Marketing seitens von Disney, meiner Meinung nach. Der Film hat einfach alles. und vor allem hat er Charm und sehr viel kindliche Begeisterung Zitieren
-Spooky- Geschrieben 5. Juli 2012 Geschrieben 5. Juli 2012 Da nutzt die beste PR nichts, wenn der Film mies ist und bleibt. Ist ja genauso, als wenn man sagt: "Ja. Schon übelster Gore Slasher - hatte halt kein Marketing." Zitieren
ushan Geschrieben 5. Juli 2012 Geschrieben 5. Juli 2012 Da nutzt die beste PR nichts, wenn der Film mies ist und bleibt." Doch! Siehe Avatar. Zitieren
Baker Geschrieben 6. Juli 2012 Geschrieben 6. Juli 2012 (bearbeitet) John Carter of Mars ... . Ich kann nicht anders - 10 von 10 Punkten PS: falls ihr euch fragt was das Viech auf dem Bild sein soll - das ist Woola, das geilste Haustier, dass man sich vorstellen kann Stimme da mit dir grösstenteils überein. Ich verstehe nicht warum der von allen Seiten so schlecht gemacht wird. Ich habe den Film damals im Kino ohne grosse Erwartungen geschaut und wurde echt überrascht. Für mich einer der besten Filme dieses Jahres. The Amazing Spiderman Ich habe von den Comics keine Ahnung aber ich ging mit grossen Erwartungen ins Kino. Wirklich ein toller Film, 3D Effekt wird dezent und nicht übertrieben eingesetzt, Andrew Garfield als Spiderman authentischer und symphatischer als Tobey Maguire, Emma Stone und tolle Bilder aus New York. Auch die Story wird gut erzählt. Alles in allem ein guter Film, der meine wohl utopischen Erwartungen nicht ganz erreicht hat. 8/10 Prometheus Habe den Film in meinen Ferien am Times Square in New York in IMAX 3D gesehen und war von der Bildsprache absolut überwältigt. Leider war ich da schon mehr als 24 Stunden ohne Schlaf und da mich Filme immer noch müder machen, habe ich ca. die Hälfte verschlafen... Was ich aber gesehen habe, waren super Action, verstörende Bilder und echtes Blockbusterkino. Keine Wertung Project X WOW was für eine Party. Man ist jederzeit mittendrin und das geschehen fühlt sich sehr echt an. Die Story ist natürlich kaum vorhanden und das Ende total übertrieben. Ausserdem agieren die Eltern sehr sehr unglaubwürdig. Aber hey, der Film will vor allem Spass machen. Und das schaft er ausgezeichnet! Es gibt massig "WTF" - Momente und ich hatte selten solchen Spass an einem Film. 8.5/10 American Pie 4 - Reunion War überrascht wie treu sich der Film bleibt. Es ist zu jederzeit auch wirklich American Pie. Story macht Spass, Lacher gibt es zu Hauf und die vielen kleinen Gastauftritte von mehr oder weniger wichtigen Leuten aus den früheren Filmen unterhalten. Von mir gibts dafür 7.5/10 bearbeitet 6. Juli 2012 von Baker Zitieren
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