Doendoe Geschrieben 21. November 2013 Geschrieben 21. November 2013 inaccurate = ungenau, nicht "falsch" Präziser: iOS only Zitieren
Fahrstuhlmusik Geschrieben 21. November 2013 Geschrieben 21. November 2013 Hat jemand von euch ein Exemplar von Pokemon SoulSilver oder HeartGold bei sich zuhause rumliegen? Ich BRAUCHE es nämlich. Montag Abends sitz ich im Flieger für ca. 11 Stunden daher will ich gewappnet sein.. Zitieren
Geist Geschrieben 21. November 2013 Geschrieben 21. November 2013 Naja, ganz Unrecht hat der Typ von Ninja Theorie ja leider nicht. Wenn ich mir nur schon das Gejammer gebe, was jedes mal wieder vom Zaun gerissen wird, wenn ein Spiel mehr als 'nen Zwani kostet... Ist halt wie bei allen Konsumgütern, die Menschen wollen immer weniger bezahlen. Dass es sie im Endeffekt viel mehr kosten wird, sehen aber die wenigsten ^^ Zitieren
BrawleR Geschrieben 21. November 2013 Geschrieben 21. November 2013 The official Crash Bandicoot website, owned and operated by Activison, is down. And all references to the franchise have been removed from Activision.com The official Crash Bandicoot website, owned and operated by Activision, has been taken down. The latest archived version of the site is from this past summer, when rumors of a Sony acquisition of the franchise started popping up. Additionally, the Crash Bandicoot brand has been completely removed from Activision's main website, and any search through their homepage no longer yields any results. Previously, links to their licensed Crash games were available. Also, their support pages no longer offer support for Crash: Mind Over Mutant (the last game released), or their iOS kart racers. Reddit - cocobandicoot Bitte zurück zu Sony Telltale is Developing a Game of Thrones Game IGN has learned from multiple sources that Telltale Games is developing a game based on George R.R. Martin’s Game of Thrones. It’s worth noting that, while “Game of Thrones” is the title of HBO’s series based on Martin’s books, the series itself is actually known as A Song of Ice and Fire, and the first book is titled Game of Thrones. It’s currently unclear what title Telltale will be using for its game, and whether the storyline will be based on the show, books, or something entirely new. We reached out to Telltale and received the following statement from Steve Allison, SVP of Publishing: “We get these sorts of rumors about what we could be working on next cropping up all the time. Officially we have no comment.” ign.com Zitieren
radiant Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 Game of Thrones schön und gut - aber bitte Telltale, kommt mal weg von diesem "Point & Click-Stil".... ist langsam wie mit den LEGO-Games... kennt man eines, kennt man alle ... Zitieren
Rastafin Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 Game of Thrones schön und gut - aber bitte Telltale, kommt mal weg von diesem "Point & Click-Stil".... ist langsam wie mit den LEGO-Games... kennt man eines, kennt man alle ... Und trotzdem sind sie alle gut und machen Spass. Zitieren
radiant Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 Naja, ganz Unrecht hat der Typ von Ninja Theorie ja leider nicht. Wenn ich mir nur schon das Gejammer gebe, was jedes mal wieder vom Zaun gerissen wird, wenn ein Spiel mehr als 'nen Zwani kostet... Ist halt wie bei allen Konsumgütern, die Menschen wollen immer weniger bezahlen. Dass es sie im Endeffekt viel mehr kosten wird, sehen aber die wenigsten ^^ Hä? von welchen Spielen reden wir? PSN/XBLA/eShop-Spielen? Oder Ladenversionen? Wär mir jetzt das neuste, dass da rumgemault würde ... Ninja Theory ist in meinen Augen eines der unsympathischsten Entwicklerhäuser - und ich komme mit ihrem Stil schlicht nicht klar... kann mir nur "recht" sein, wenn sie sich vom Konsolenmarkt verabschieden Edit: Serious-Rasta-Comment? .. Gut möglich, habe nur The Walking Dead & Back to the Future aus dem PSN von ihnen... und es ist von der Steuerung her (rumlaufen etc.) manchmal doch ziemlich mühsam. Erzählerisch top, spielerisch eher durchschnittlich. Zitieren
Rastafin Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 Meinte jetzt zwar eher die Lego Spiele aber ja. Telltale ist ja wirklich noch was vom besten was es momentan so zum Download gibt. :biglaugh: Und sowieso Game of Thrones... Zitieren
KNET Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 Telltale ist nicht Traveller's Tales. Zitieren
Deadman Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 Ein Game of Thrones Spiel im Walking Dead Stil? Gibt's was besseres? Hallo? Zitieren
Raphaelo Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 Ein Game of Thrones Spiel im Walking Dead Stil? Gibt's was besseres? Hallo? Game of Thrones von Bioware Zitieren
Arthas Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 Die sollen mir lieber schneller Kapitel zu TWDS2 & TWAU bringen, als noch n drittes solches Game zu machen. Werds mir aber natürlich auch kaufen! Zitieren
ushan Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 Die sollen mir lieber schneller Kapitel zu TWDS2 & TWAU bringen, als noch n drittes solches Game zu machen. Werds mir aber natürlich auch kaufen! Haben die nicht mal angedeutet, dass sie an etwas mit Star Wars arbeiten? Aber das war glaube ich noch vor der Disney-Übernahme Zitieren
Deadman Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 Game of Thrones von Bioware Zitieren
radiant Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 http://www.computerandvideogames.com/439570/man-arrested-after-allegedly-threatening-to-kill-nintendo-execs/ A man has been arrested by the Kyoto police for allegedly threatening to kill two unnamed Nintendo executives. Exekutieren den Typen, sofort Die Polizei hat sogar schon die Bombe gefunden, die zum Einsatz gekommen wäre! Zitieren
radiant Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 http://thevirtualmirror.wordpress.com/2013/11/21/falsche-bruste/ Wolfgang Walk, ehemaliger Projektmanager bei Blue Byte und Massive Entertainment, hat an Titeln wie Die Siedler II und Incubation mitgearbeitet. Heute ist er Inhaber einer eigenen Produktionsfirma und übt in seinem Blog unter dem Titel "Falsche Brüste" scharfe Kritik an der heutigen Spielebranche. Wenige Konzerne hätten das Ruder in der Hand und seien nur noch auf möglichst hohe Gewinne fixiert. Jahr für Jahr werde den Spielern der "immer wieder neu lackierte Dreck" vorgesetzt und als innovativ verkauft. -> http://www.gbase.ch/global/news/0/Die-Spielebranche-zerst%C3%B6rt-sich-selbst-59132.html Interessanter, und gar nicht mal so abwegiger Blog von einem, der's wissen muss. Falsche Brüste Ich liebe Games. Ich lebe seit vielen Jahren von ihnen und, zumindest teilweise, für sie (es gibt da auch noch Familie, die Schreiberei, Musik und ein paar andere Dinge…). Für mich ist es keine Frage, dass Games das Zeug haben (oder besser: hatten), die große Kunstform der Gegenwart zu sein. Intelligenten Menschen brauche ich jetzt nicht zu erklären, warum das bedeutet: Ich leide wie ein Hund, wenn ich mir den Zustand der Games-Industrie anschaue. Mir geht es wie jemandem, der seine große Liebe vor die Hunde gehen sieht. Die schöne, intelligente, non-konformistische und manchmal sogar anarchistische Frau, mit der ich viele gute, anstrengende aber herausragende Jahre verbracht habe, steht jetzt auf dem roten Teppich, posiert im Blitzlicht der Fotographen und zeigt ihre falschen Brüste und aufgespritzten Lippen, während man noch das Koks unter ihrer Nase erkennen kann. Koks, das sie sich in Massen reinzieht, um sich nicht eingestehen zu müssen, das sie ihre Seele, Kreativität und Subversivität verkauft hat. Und das schon vor Jahren. Der AAA-Bereich wird beherrscht von Menschen auf dem ethischen Niveau von Waffenhändlern. Sie bedienen einen Markt bestehend aus kleinschwänzigen Möchtegern-Superhelden, die immer noch nicht begriffen haben, dass es nichts Alberneres gibt als einen Kerl mit Knarre und Testosteronüberdosis. CoD, GTA, Battlefield… RoR ersetzt die Knarre durch ein Schwert. Das Testosteron bleibt. Lara Croft? Nur weil das Testosteron auf den Spieler projiziert wird, ändert sich nichts Grundsätzliches. Den FTP-Bereich haben sich zum größten Teil Anzüge angeeignet, für die ein Spiel nicht mal mehr Ware ist (geschweige denn etwas, das sie lieben), sondern nur noch eine Art Sammelalbum, in das man möglichst viele möglichst teure Bildchen hineinklebt, mit denen dann das eigentliche Geschäft gemacht wird. Am Ende passiert mit den Spielen das gleiche wie mit den vollgeklebten Sammelalben. Die schaut man sich ja auch dauernd noch mal an. Einen gesunden Indie-Bereich gibt es auch nach 30 Jahren Games-Industrie nicht einmal ansatzweise. Letzten Endes dient der Indie-Bereich als selbstausbeuterischer Qualifikationsnachweis, um dann anschließend im AAA- oder FTP-Bereich (in der Regel immer noch selbstausbeuterisch) arbeiten zu dürfen. Ja, es gibt Ausnahmen. Ich selbst kenne integre Menschen in allen o.g. Bereichen der Games-Industrie, und ich bewundere ihre Standhaftigkeit und Ausdauer. Aber sie sind in dieser Maschine momentan die Bewohner des kleinen gallischen Dorfes, das gegen die Römer steht. Allerdings ohne Zaubertrank. Ganz besonders furchtbar ist es im AAA-Bereich, einem Oligopol, wenn es je eins gegeben hat. Eine Handvoll Giganten mit Milliardenumsätzen, die mit gegenseitig abgestimmten Release-Kalendern dem Spieler den immer wieder neu lackierten Dreck vorsetzen. Hollywood steht neidisch daneben und bewundert die Effizienz. Die Entwicklung war wohl zwangsläufig. Man kann nicht die größte Entertainment-Industrie des Planeten aufbauen, ohne die Zyniker und mit ihnen die normative Kraft des Geldes einzuladen. Die Zeiten sind lange passé, in denen am Anfang eine Spielidee irgendwelcher nerdiger Kids stand, die dann die Finanzierung durch einen Investor erfuhr, der meist selbst irgendwann mal als Entwickler angefangen hatte und Spiele liebte. Das passiert zwar noch, aber die Erfolgsgeschichte, die daran immer mal wieder hing, ist längst nur noch ein Mythos. Minecraft? Lasse ich gelten, aber das wurde 2011 veröffentlicht. Eine Ausnahme in mehr als 2 Jahren ist genau keine Ausnahme, sondern nur ein blöder Unfall, der den Oligopolisten so schnell nicht wieder passieren wird. Ja, irgendwann hat mal jemand einen Drachen erschlagen. Wer es nicht glaubt: Ich selbst war Zeuge, wie Drachen erschlagen wurden. Nicht als der, der das Schwert schwang, aber als einer, der mithalf, das Schwert zu schmieden, scharf zu halten – und im Kampf nicht nur die Daumen gedrückt hat. Aber es gibt heute keine Drachen mehr, oder wenn, dann nur noch als drachenförmiges Loch im Portfolio, das irgendeine Kongregation aus BizDev-, Marketing und Sales-Abteilungen vorher entdeckt hat. Worauf sie sich auf die Suche nach einem passenden Entwickler machen, der dann ein Konzept entwickeln darf. Ein Konzept, an dessen Ende ein Drache erschaffen und wieder erschlagen wird, der exakt in das vorher gefundene Loch passt. Und damit beim Erschlagen kein Risiko eingegangen wird, erledigt man das mit möglichst schweren und teuren Waffen aus der Distanz. Die Entwicklung eines AAA-Titels ist heute vorwiegend eine Materialschlacht, in der es auf eine Handvoll Millionen nicht mehr ankommt, da am Tag eins mit der Hilfe von unentrinnbaren Marketingkampagnen und einer überwiegend nur komplizenhaften Presse 20 Millionen Kopien in den Markt gedrückt werden und ein mittlerer neunstelliger Umsatz an Tag 1 fast schon als Flop gilt. Der kreative Prozess ist von den Füßen auf den Kopf gestellt worden. Kann ja sein, dass es Leute gibt, die im Dauerkopfstand kreativ sind, aber die meisten kriegen davon nur rote Gesichter und Sodbrennen. Und so sehen diese Spiele auch aus. Was uns regelmäßig als innovativ und nie dagewesen angepriesen wird, ist selten mehr als die immer wieder gleiche Spielmechanik mit dem allerneuesten Grafikbling und marginal verbessertem Interface. Nicht zu vergessen: die immer brutaleren Finishing Moves als Belohnungssystem. Sie sind das Frontend des kreativen Offenbarungseides der Spieleindustrie, die Perversion des Spielgedankens an und für sich! Nicht wegen ihrer lächerlichen Brutalität, die sie als Mordpornos entlarvt. Nein, es geht um viel Wichtigeres, Fundamentales: Es geht um den eigentlichen Kern dessen, was Spiele eigentlich sind, sein sollen, immer waren – und gerade aufhören zu sein. Wo früher dem Spieler eine Herausforderung entgegengehalten wurde, mit der er sich beschäftigen musste, um sie zu bewältigen und so eine Belohnung für sich aus dem Spiel heraus zu schaffen, wird heute für eine neudeutsch “möglichst niedrige Frustrationsschwelle” gesorgt, was ein Euphemismus ist für: Nichts, aber auch gar nichts hier drin ist neu, alles wird ständig erklärt, damit du auch ja keinen Fehler machst – und der Schwierigkeitsgrad ist auf “Normal” so niedrig, dass du, um zu sterben, eigentlich Selbstmord begehen musst. Und deshalb liefert das Spiel selbst mangels Herausforderung keine Belohnung, die für die menschliche Psyche erkennbar ist. Mein Spiel kann gar nicht so geschickt sein, dass ich stolz auf mich bin, so dass mein Hirn Endorphine ausschüttet – und deshalb muss diese körperliche Reaktion künstlich durch das spielerisch völlig sinnlose Anhängen besagter Mordpornos erzeugt werden. Wenn jemand ernsthaft vorschlüge, im Fußball den Gegner abzuschaffen und die Mannschaft, wenn sie ein Tor erzielt, mit 12 dramatisiert aufgepeppten Wiederholungen des aufgenommenen Torschusses aus allen möglichen Kameraperspektiven zu belohnen: der Mensch würde entweder für verrückt erklärt, hieße Sepp Blatter – oder beides. Fußball ist die am meisten durchkommerzialisierte Sportart des Planeten. Aber er weiß noch, was ihn groß macht. Nur die Spieleindustrie hat das nicht begriffen und ist dabei, sich selbst zu zerstören. Wenn es nach ihr ginge, müsste man heute als Fußballspieler nicht mehr 90 Minuten laufen, sondern könnte sich nach wenigen Sekunden Anstrengung für eine oder zwei Minuten Torwiederholungen anschauen. Außerdem, so die Argumentationslinie, bekäme man so ja auch besser mit, was das eigentliche Spielziel ist: Tore schießen. Kann ja sonst keiner ahnen, ist ja nicht schwer. Und man gewinnt am Ende. Jeder! Immer! Und Hoch! Ja, es gibt die kleinen Studios noch und es wird sie immer geben. Die, denen Spiele am Herzen liegen und die ein paar kleine, aber gute, herausfordernde und innovative Spiele machen, bis sie entweder als Studio in die große Maschine gesogen und entherzt werden, pleite gehen oder ihre Mitarbeiter an die besser bezahlenden Megastudios verlieren. Es gibt noch Spiele mit innovativen Ansätzen, ich selbst habe in den letzten Jahren an einigen mitarbeiten dürfen (Dank dafür an Nikolay Dybowski von Icepick Lodge). Das hat mich einen erheblichen Teil meiner Altersvorsorge gekostet, aber das war es allemal wert. Ich durfte vor fast 20 Jahren an vielen der heute klassischen, frühen Blue Byte Games mitarbeiten: Albion, Die Siedler 2-4, Incubation, Schleichfahrt, Extreme Assault und wie sie alle hießen. Und dafür werde ich immer dankbar sein. Es waren Spiele, die mit einem teilweise niedrig sechsstelligen Budget entwickelt wurden. Und jedes dieser Spiele alleine wies mehr Innovationen auf, als die letzten drei Jahre AAA-Weltproduktion zusammen. Den Grund sehe ich nicht darin, dass die Blue Byter von damals allesamt Genies waren – das waren sie natürlich, aber sie waren nicht etwa genialer als die Entwickler von heute. Der Grund liegt darin, dass uns die Blue Byte Marketingabteilung nicht hineingeredet hat. Es waren Entwicklerspiele, keine Portfoliofüller. Sie kamen aus unseren Herzen, aus dem, was wir als gutes Spiel empfanden, nicht aus Anforderungsprofilen von Anzugsträgern. Auch solche Spiele gibt es heute noch. Anders als damals haben sie am heutigen Markt aber keine Chance mehr sich durchzusetzen. Ändern können das nur die Kunden. Bei einem Menschen, der Spiele nur aus der betriebswirtschaftlichen Perspektive interessant findet, ist von vorne herein jede Hoffnung auf Besserung vergeblich. Wer den jeweils frisch vermarkteten Konsolenkrieg mitmacht, die großen Blockbuster kauft und Indies dabei missachtet, wer den ganzen großen Betrieb presseseitig uneingeschränkt bejubelt und anfeuert: der gehört, um den Gedanken abzurunden, zu den falschen Freunden, den Absahnern, den Leuten, die meiner alten Liebe das Koks verkaufen. Sie sind die Drogenhändler. Sie haben sie zu Grunde gerichtet und sind dabei fett geworden. Jeder muss sich fragen, ob er zu diesen Leuten gezählt werden möchte. Zitieren
ushan Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 (bearbeitet) Recht happige Vorwürfe und ziemlich richtig den schwarzen Peter aka Zustand der heutigen Spieleindustrie beiden Seiten, ergo Anbietern und Konsumenten, zuzuschieben. Allerdings auch recht blauäugig, denn das Medium Computer/Videospiele ist seit rund 2 Jahrzehnten kein kreatives Nischenprodukt mehr. Es hat vielmehr die gewohnte und somit völlig normale erfolgreiche Evolution eines jeden Produktes im kapitalistischen System, basierend auf Angebot und Nachfrage, mitgemacht. Als Konsument eines gewöhnlichen Industriezweiges (und nichts anderes sind wir Gamer mittlerweile) bewegt man sich somit zwangsweise in einem engen Rahmen aus (nicht umsonst) erfolgserprobten Angeboten und einzelnen, immer wieder erscheinenden Titeln, die als Ausnahme die Regel bestätigen. Dabei haben wir aber nach wie vor immer die Wahl, ob wir ein sog. AAA-Produkt vorziehen oder ein Nischenprodukt in Form von zahllosen sog. Indie-spielen. Das interessante am Spielemarkt ist ja eben, dass er eben weil er im zentralen Segment so stark verplant ist und trotz seiner mittlerweile gigantischen Ausmasse immer wieder Ausbrüche erlaubt (Steam Indie Sales, Kickstarter etc.), die ihm weiterhin die Diversität sichern. Wäre es nach dem Autor gegangen und wäre die "Gameindustrie" in ihrer nischenhaften und anfänglich hochkreativen Phase steckengeblieben, wäre auch dieser Sprudel irgendwann ausgetrocknet. Veränderung ist GUT! Veränderung ist NORMAL. Damit kann man umgehen oder auch nicht. bearbeitet 22. November 2013 von ushan Zitieren
Geist Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 Hä? von welchen Spielen reden wir? PSN/XBLA/eShop-Spielen? Oder Ladenversionen? Wär mir jetzt das neuste, dass da rumgemault würde ... Ninja Theory ist in meinen Augen eines der unsympathischsten Entwicklerhäuser - und ich komme mit ihrem Stil schlicht nicht klar... kann mir nur "recht" sein, wenn sie sich vom Konsolenmarkt verabschieden Weiss nicht wie es an der Konsolenfront aussieht (wobei die sowieso eine höhere Schmerzgrenze bei den Preisen haben). Aber auf Steam geht der Shitstorm schon los, wenn ein neues AAA Spiel für 'nen Fufi verkauft wird Davon abgesehen hab ich mit Ninja Theorie auch nicht viel am Hut. Aber ob's uns passt oder nicht, werden in Zukunft wohl leider noch mehr Publisher/Dev-Teams vom Konsolen- und PC-Biz abwandern und nur noch hirnerweichende Minigames für Smartphones und Tablets auf den Markt sch(m)eissen. Zitieren
ushan Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 John Carmack verlässt id :gasphand: https://twitter.com/intent/user?original_referer=http%3A%2F%2Fkotaku.com%2Fdoom-co-creator-john-carmack-leaves-id-software-1469878905&screen_name=ID_AA_Carmack&tw_i=403983210880577536&tw_p=tweetembed Zitieren
Geist Geschrieben 22. November 2013 Geschrieben 22. November 2013 (bearbeitet) Naja, seit id von Bethesda klein gemacht worden ist, konnte sich Carmack imo eh nimmer richtig entfalten. Vielleicht tut es ihm und der Spielebranche gar nicht so schlecht, wenn er sich neu orientiert und evtl. irgendwo anders unterkommt oder sogar selbst was auf tut. Edit: Wie's ausschaut, arbeitet er jetzt bei Oculus Rift mit? Besser hätte es ja gar nicht kommen können bearbeitet 22. November 2013 von Geist Zitieren
KNET Geschrieben 23. November 2013 Geschrieben 23. November 2013 Er ist schon seit einigen Monaten bei den Oculus Rift Typen. Wird supi Zitieren
Raphaelo Geschrieben 23. November 2013 Geschrieben 23. November 2013 Naja, seit id von Bethesda klein gemacht worden ist, konnte sich Carmack imo eh nimmer richtig entfalten. Vielleicht tut es ihm und der Spielebranche gar nicht so schlecht, wenn er sich neu orientiert und evtl. irgendwo anders unterkommt oder sogar selbst was auf tut.Edit: Wie's ausschaut, arbeitet er jetzt bei Oculus Rift mit? Besser hätte es ja gar nicht kommen können Dort ist er ja schon seit einer Weile dabei . Denke das ist ein gutes Plätzchen für ihn, Oculus hat das Potential für was ganz Grosses Zitieren
BrawleR Geschrieben 24. November 2013 Geschrieben 24. November 2013 Morgen um 12:00 gibt's das Persona Announcement http://www.twitch.tv/ishamaruisorath Zitieren
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