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Geschrieben

Disco Elysium: The Final Cut (auf PS5 gespielt)

 

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Was nicht so gut war:

 

  • Teilweise stimmte Vertonung nicht mit Text überein.
  • UI Bugs wie Inventar-Tooltips die nach Verlassen des Inventars nicht verschwinden.
  • Steuerung wird träge wenn man irgendwo an einer unsichtbaren oder sichtbaren Wand ankommt.

 

Was gut war:

  • Die RPG Elemente sind vielfältig und laden zu einem weiteren Durchgang ein
  • Die durch viele Dialoge beschriebene Welt
  • Cuno, f****s!
  • Art Style
  • Viele NPCs mit unheimlich viel Dialogen

Fazit:

RPG liebhaber der ersten Stunde dürfen sich auf einen genialen Ritt freuen. Mich hat vor allem überrascht, wie tief die Lore dieser Welt geht und wie praktisch alles vertont wurde. Durch die verschiedenen "Checks", Dialogoptionen die Skill und Entscheidungsabhängig sein können, wird ein ungemeiner wiederspielwert generiert und man kann nicht widerstehen einen früheren Save zu laden, um zu sehen was passiert wäre, wenn man einen Check bestanden oder nicht bestanden hat. Ein zweiter Durchlauf mit Fokus auf ganz andere Skills steht definitiv an.

 

Für meinen ersten Run habe ich ca. 30h benötigt und freue mich auf weitere 30h wenn ich einen weiteren Run starte.

 

9/10 Finger Guns

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Geschrieben (bearbeitet)

Control

In einem Sale geholt und nun innert einer Woche durchgespielt.
Ich kann Radi mit seiner Beurteilung des Spiels absolut verstehen. Es sind gegen Ende einfach zu viele Gegner, was dem Spiel oder besser gesagt dem Spielspass schadet - war zumindest bei mir so. Gegen Ende habe ich nur noch die Mainstory verfolgt und die Nebenmissionen links liegen gelassen, da ich das Spiel ansonsten wohl zur Seite geschoben und nie beendet hätte.

Quantum Break war genau mein Ding, war so begeistert von dem Spiel und hatte deshalb sehr hohe Erwartungen an Control.

Die ganze Geschichte hat mich nur am Anfang etwas gepackt und schnell nachgelassen. Deshalb bin ich etwas enttäuscht vom Spiel obwohl es auch sehr geil inszeniert ist.

Daher würde ich Control eine Wertung von 6 / 10 geben.

 

bearbeitet von killerfisch
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Geschrieben

Ich bin kein guter Reviewschreiber, weshalb ich das mehrheitlich lasse. :ugly:

 

Zuletzt Disco Elysium durchgezockt und geb dem ne 9/10 durch die Final Cut Version. Die Welt, die Charakter, die Story, die Entscheidungen/Challenges, hat mir alles gepasst. :circle:

 

Einziger Negativpunkt der mir grad bleibt ist die verbuggte Schnellreise, welche irgendwann mal nicht mehr funktioniert hat. Habe alle Quests erledigt, welche ich fand und man musst bei einigen schon immer zwischen Punkt/Person A und B hin und her, da wäre ich ab und an schon glücklich gewesen, wenn die Schnellreise noch funktioniert hat. Immerhin ist die Welt nicht so gross, dass viel Zeit dann unnötig verloren geht. :ugly:

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  • 2 weeks later...
Geschrieben

Resident Evil Village (PS5)

 

Ein Spiel in zwei Teilen. Der erste (Village, Dimitrescu, Beneviento, Moreau) eine echte Hommage an frühere Teile, vor allem RE2; tolles (Level-)Design, unglaublich viel Abwechslung, hervorragendes Pacing, hier stimmt aus meiner Sicht wirklich viel; waschechtes RE. Der zweite (Stronhold, Heisenberg) dagegen komplett unverständlich, weg ist die Abwechslung, weg ist gutes Leveldesign, gipfelt in einem komplett unsinnigen und dummen Finale. Wirklich seltsam, was hier passiert ist, beinahe als ob das Entwicklerteam nach der ersten Spielhälfte komplett ausgewechselt worden wäre. Glücklicherweise ist der "bessere" Spielteil klar der längere, wobei man natürlich sagen muss, dass das Spiel mit seinen rund 8h Spielzeit aber leider an der unteren Grenze für einen Vollpreistitel liegt. Insgesamt daher ein klarer Rückschritt gegenüber dem letzten Teil, dennoch - aufgrund der wirklich hervorragenden ersten Spielhälfte - 7/10

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Geschrieben

Persona 5 Strikers - 7/10

 

Während ich zu Beginn alle Quests erledigt habe und viel Spass in den Dungeons hatte, wurde es zum Ende hin mehr zu ner Anstrengung und ich wollte es dann einfach noch beenden. Bei den zwei letzten Dungeons sozusagen "durchgerusht" und alle SP Items, welche ich hatte bei den Bossen durchgelassen. :ugly:

 

Es ist definitiv kein schlechtes Musou-Game, aber die Interaktionen neben dem Dungeon sind nicht wirklich nötig, bis auf die Story selbst. Werde sicherlich mal Age of Calamity spielen (noch auf meinem sealed Stapel 9_9) und freue mich dann auf nen direkten Vergleich, aber brauche jetzt mal wieder anderes Gamefutter.

Geschrieben

Days Gone (PC)

 

Steam zeigt 45 Stunden an, davon aber sicherlich ein paar Idle. Nichtsdestotrotz mal wieder ein längerer Singleplayer, der was fürs Geld bietet :D

Sehr sehr geile Story, tolle Charaktere und stimmiges Gunplay! Hatte ziemlich Freude mit dem Titel.

 

Kritikpunkte hab ich zum Schluss doch noch ein paar gefunden:

- Das "Klettern" funktioniert nicht immer auf Anhieb, gerade auf der Flucht vor einer Horde scheisse.

- Sidequest an Sidequest... kaum hat man zum Teil eine gemacht folgt der nächste Funkspruch (teils auch von derselben Person)

- Die Nebenmissionen sind ziemlich banal

- Freaker im Wasser = schlecht (können nicht mehr gekillt werden, ausser mit einem Napalm-Molotov. Sind die Freaks aber verteilt... da hilft nur neuladen)

- landet man nicht unbedingt Headshots sind die Gegner zum Teil ziemlich Kugelsicher... gegen Schluss haben mich ein paar Gegnertypen an die gute Uncharted-Reihe erinnert xD

- Einige Dialoge registriert das Spiel nicht bzw. erst später. Oft startet man (unwissentlich) bereits eine Mission (da man sich im Radius befindet) und der Dialog muss "nachgeholt" werden. 

 

Die Punkte mögen nach viel Negativem tönen, tun es aber nicht. Imo sind das wirklich minimale Dinge, an denen ich mich gestört habe. Im Gesamtpaket ist Days Gone ein Fest für jeden Spieler!

Wer noch dran ist: unbedingt nach der Story weiterspielen. Das Spiel triggert noch die ein oder andere Mission und eine.. well... seht selber :D

 

Dem Anschein nach wird da wohl kein 2. Teil folgen, was ich sehr sehr schade finde :(

Aber sag niemals nie, vielleicht werden wir noch überrascht. 

 

Toller Titel, bei dem ich vor allem die Geschichte sehr genossen habe! 

chöifets und zockets ❤️

 

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Geschrieben

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Ori and the Will of the Wisps

 

Mit dem Kauf der Xbox Series X habe ich mich reichlich bei der Gamepass Bibliothek bedient und bei Ori bin ich wirklich gleich hängen geblieben, was ein grossartiger Titel! Ich kannte den Erstling nur am ein wenig, ich habe damals die Demo gespielt und den einen oder anderen Speedrun geschaut. Zum Spielen hats mich damals zu wenig gepackt und mir gefiel das komische Checkpoint-System nicht sonderlich. 

 

Doch die Fortsetzung hat mich wirklich sofort abgeholt, ein wunderschönes, spielerisch hervorragendes Metroidvania. Optisch ein wahrhaftiges Brett, liefert mit 6k Auflösung 60 FPS ein malerisches Erlebnis und im Gameplay liefert es, wenn auch ohne bahnbrechende Innovationen, eine tolle Spielwelt mit abwechslungsreichen Levels, coolen Fähigkeiten und motivierendem Backtracking. Ich mochte sehr wie mich das Spiel ständig wieder motivierte, alte Locations zu besuchen. Durch gut gesetzte Schnellreisepunkte und ein sehr flinker Ori konnte man sich richtig fix durch die Welt bewegen und sich mit neuen Upgrades und Secrets eindecken. Das Spiel hat auch einen leichten Base-Building-Aspekt, wo man im Zentrum vom Spiel langsam eine kleine Hubwelt restauriert und so auch immer einen Grund hat dort neue Ecken zu erkunden und Sachen zu reparieren.

 

Highlight vom Spiel sind aber natürlich klar die einzelnen Levels in der Spielwelt. Jede Welt bringt neue Gameplay-Ideen mit, führt einen neuen Skill ein und gipfelt in einem coolen Bosskampf, einer Verfolgungsjagd oder manchmal auch beidem. Mir machte es sehr Spass und es gab übers gesamte Spiel ein echt hohes Niveau. Auch sehr gefallen hat mir, dass sich das Spiel um die 2. Hälfte komplett öffnet und dem Spieler völlig freie Hand lässt beim Suchen der titelgebenden “Wisps”. Wenn man irgendwo feststeckt oder nicht weiter weiss, kein Problem, dann geht man einfach in einen anderen Ort :). Vom Schwierigkeitsgrad fand ich es auch sehr gut ausbalanciert, faire Checkpoints, ein paar gute Challenges, aber es wird nie unfair oder artet in Trial & Error aus. Daraus ergibt sich einen wunderbaren Spielfluss, manchmal konnte ich es fast nicht weglegen.

 

Das Spiel zeigt dann am Ende auch die nötige Bescheidenheit, nach 12 Stunden sieht man zufrieden und - aufgrund der etwas tragischen Geschichte - auch ein bisschen traurig auf den Abspann. Kein Filler, kein rumgegurke, einfach 12 Stunden feinste Metroidvania-Unterhaltung, Für 100% dürfte man aber natürlich noch ein paar Stunden mehr draufhauen können, ich war mit dem fast vollständigen Aufdecken der Map zufrieden.

 

Moon Studios haben hier eine fast perfekte Fortsetzung gemacht, ein wunderschönes Spiel mit tollen Gameplay und einer kleinen, aber feinen Story. Sehr empfehlenswert :circle: .

 

5/5

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb dysto:

Ratchet & Clank: Rift Apart

 

War mein erstes Ratchet & Clank. War kurzweilig und hat Spass gemacht.

 

War zwar nicht mein erstes R&C, aber es war kurzweilig und hat Spass gemacht. Nichts weltbewegendes imo. Gute Grafik und grösstenteils gutes Pacing. 

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Returnal (PS5)

 

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Pro & Contra:

 

+ grossartiges Setting

+ ebenso grossartige Spielbarkeit dank hervorragender Steuerung

+ 10 abwechslungsreiche, vielseitige Waffen

+ viel zu entdecken

+ z.T. sehr dichte Atmosphäre

+ guter Umfang (20-40 Stunden)

+ fantastisch designte Bosskämpfe

+ trotz Zufallsgenerator tolle Kampfarenen

+ hervorragende Tonkulisse mit sauberem Raumklang und einer magistralen Musikuntermalung

+ schaurig-schönes Gegnerdesign

+ gute, aggressive Gegner-KI

-  über die Zeit dann doch relativ repetitives Leveldesign

-  Rogue-like Elemente nicht vollends überzeugend

-  Balancing sehr unausgewogen 

-  Framerate in den späteren Biomen teilweise sehr wackelig

-  schwierig, zielgerichtet bestimmte Charakterbuilds zu spielen

-  Zwischenspeicherfunktion wäre insgesamt wünschenswert

 

Fazit:

 

Was für ein Spiel, das Housemarque hier mit ihrem PS5-Debüt rausgehauen hat!

Returnal ist gnadenlos, umwerfend, extrem spielbar und absolut einnehmend. Um es vorweg zu nehmen: Wer mit hochgetakteten Action-Titeln etwas anfangen kann, findet mit Returnal einen der besten Gründe für die Anschaffung einer PS5. Das Spiel leistet sich zwar den einen oder anderen Schnitzer, dazu weiter unten mehr, insgesamt bin ich aber durchaus beeindruckt.

 

Getragen wird das spielerische Fundament von einer extrem guten, agilen Steuerung, die dem Spieler stets maximale Kontrolle in den Kämpfen verleiht und ihm präzises Trefferfeedback verleiht, was nicht zuletzt am sehr gut eingesetzten Dualsense-Controller liegt. Ich kann nicht genug unterstreichen, wie viel Spass es macht, Selene durch die verschiedenen Biome zu jagen und dabei im Sekundentakt tödlichen Feuersalven auszuweichen und sich an Vorsprüngen zu hangeln und die grundsätzlich gut designten Kampfarenen in Windeseile zu durchschreiten, während man (gefühlte) Heerscharen von toll designten Gegner pulverisiert. Jedenfalls volle Punktzahl von meiner Seite für die Spielbarkeit von Returnal!

 

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Die Agilität und Vielseitigkeit von Hauptprotagonistin Selene wird dabei durch ein gleichermassen beeindruckendes wie abwechslungsreiches Waffenarsenal bestens unterstrichen. Zehn unterschiedliche Wummen warten in Returnal darauf, entdeckt und ausprobiert zu werden. Während eines Runs levelt ihr dabei einerseits euren eigenen „Proficiency“-Wert (von 0 bis maximal Stufe 30) auf, der es euch erlaubt, immer stärkere Iterationen eines Waffentyps im Fortgang eines Durchlaufs zu finden. Andererseits verfügen die Waffen auch über einzelne Perks, die ihr dauerhaft und für spätere Runs freischalten könnt. Jede Waffe bietet dabei einen sekundären Feuermodus, den ihr durch Durchdrücken der L2-Taste aktivieren könnt. Das haptische Feedback vom Dualsense ist dabei absolut genial. Selbiges gilt für das Schnellladesystem, welches Geschicklichkeit und Mut in den Kämpfen belohnt.

 

Das vorerwähnte Aufleveln der Waffen ist allerdings eines der wenigen Highlights in Bezug auf die Metaprogression im Spiel. Diese wird bei Returnal bewusst klein geschrieben. Bis auf einige ganz wenige Items verliert ihr grundsätzlich mit dem Tod alles, was ihr während eines Runs angesammelt habt. Insofern legt Housemarque den Schwerpunkt mehr auf den individuellen Skill des Spielers und dessen Konzentration pro Run als eine graduell leichter werdende Spielerfahrung (zum Balancing unten mehr). Aus meiner Sicht ist das letztlich eine reine Designentscheidung und Geschmackssache. Ich persönlich hätte mir einen Tick mehr runübergreifende Progression gewünscht, insbesondere wenn ich daran denke, wie frustrierend einige Durchläufe ausfallen können. 

 

Sie steht nicht im Vordergrund in so einem Spiel, aber hervorheben möchte ich an dieser Stelle auch die echt spannende und bis zum Schluss absolut mysteriös bleibende Story, die eine Mischung aus Alien/Prometheus und Interstellar darstellt. Gerade einige der Szenen im Haus waren unglaublich creepy und haben für eine gehörige Portion Gänsehaut gesorgt. Das Ende bleibt auch schön interpretativ und erlaubt eine Vielzahl an Deutungen. Sehr stark!

 

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Sehr gut gefallen hat mir insgesamt auch die Präsentation. Gerade die Soundkulisse ist etwas vom Allerbesten, was man im Medium bestaunen kann: Eine grossartige Vertonung von Selene, die erstaunlich viele Dialogzeilen erhält, messerscharf ortbare Schüsse und Gegner und ein zunächst unauffälliger, aber letztlich enorm immersiver Soundtrack, der das eine oder andere echt kranke Stück bereit hält und die ausserirdisch anmutenden Biome perfekt unterstreicht. Gerade das Theme zum Hyperion-Bosskampf werde ich wohl nie mehr vergessen. Es gilt also auch hier: Hut ab, Housemarque!

 

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Ich nehme jedenfalls gerne nochmals vorweg, dass bei Returnal die Stärken unter dem Strich klar überwiegen. Allerdings gab es doch so das Eine oder Andere, das mir gerade mit fortschreitender Spieldauer sehr negativ aufgefallen ist.

 

Und nein, die fehlende Speicherfunktion gehört für mich persönlich nicht dazu. Wenn ihr wie ich jemand seid, der zumeist nur ein Spiel gleichzeitig spielt, dürfte das kaum je ins Gewicht fallen - im Zweifelsfall schaltet man seine Konsole dann einfach in den Ruhemodus und macht beim nächsten Mal am gleichen Ort weiter. Störend dürfte es demgegenüber zuweilen für Vielspieler sein, welche gerne zwischen einzelnen Titeln rotieren. Dort kann ich den Unmut verstehen. Returnal zwingt solche Spieler förmlich dazu, entweder sehr viel Zeit zu investieren oder sich auf dieses eine Spiel zu beschränken. Ich will es erwähnt haben, aber eben für mich keine grosse Sache.

 

Was mich wesentlich mehr gestört hat, sind die Limitierungen bei den Rogue-like Elementen. Während z.B. Hades sehr zielgerichtete Runs erlaubt, wo man sich auf unterschiedliche Fertigkeiten oder Waffen, die zig Kombinationsmöglichkeiten erlauben, einstellen kann, hat Returnal gleich mehrere Probleme. Einerseits gibt es viel unterdurchschnittlichen Loot, den man schlicht nicht braucht bzw. nur wenig in bestimmten Spielsituationen bringt und andererseits - und das ist eigentlich der Kern des Problems - ergänzt sich der Loot kaum. Beispiele gefällig? Ihr mögt die giftigen DoT-Effekte des Rotgland Lobbers und möchtet diesen mit Parasiten oder Artefakten kombinieren, die den Effekt verstärken? Gibt es nicht. Ihr wollt einen Melee-Run mit dem Atropian Blade machen und Selene etwas mehr in Richtung Tank equippen? Grundsätzlich nicht möglich, ausser ihr findet gleich mehrere der superseltenen Protection-Artefakte, die den Rüstungswert um je 10% erhöhen. Es gab jedenfalls zahlreiche Momente, wo ich es schade fand, dass ich die an sich hervorragenden Waffen nicht auf meinen gewünschten Run abstimmen konnte. Stattdessen fühlte es sich mehr nach Zufall an, wie sich meine Selene im jeweiligen Run jeweils entwickeln würde. Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass andere Rogue-likes hier wesentlich mehr Tiefe bieten bzw. Returnal vielleicht gar nicht wirklich ein Rogue-like sein möchte.

 

Dieses etwas unbefriedigende Gefühl wird verstärkt durch das bemerkenswert ungleichmässig austarierte Balancing des Spiels, was zuweilen zu extremen Frustmomenten führen kann. Ja, Returnal ist hart im Schwierigkeitsgrad, aber vielleicht nicht so, wie man es sich denken könnte: Nach einigen Spielstunden sind viele Gegner echt nur noch besseres Kanonenfutter, da man die Movesets und Angriffe gut kennt und sich auch in den Kampfarenen sehr gut zurecht findet. Ich würde sogar behaupten, dass man fast schon in einen automatischen Flow hineinkommt, und dies über weite Strecken des Spiels.

Es ist allerdings so, dass das Spiel immer wieder Räume bereithält, wo nach meinem Verständnis auf völlig zufälliger Basis Elitegegner spawnen, die ein Vielfaches an HP und Angriffsstärke haben. Die Verteilung ist dabei wie erwähnt absolut unvorhersehbar und, schlimmer noch, auch überhaupt nicht an die Progression des Spielers geknüpft. Es kann sein, dass man im zweiten Raum eines neuen Runs drei knüppelharte Elite-Gegner erwischt, gegen die man mit der Standardpistole dann kaum eine Chance hat. Gerade in den späteren Biomen des zweiten Aktes ist mir dies immer wieder negativ aufgefallen. Hier hätte ich mir eine bessere Austarierung des Schwierigkeitsgrads gewünscht - mir persönlich war der RNG-Faktor jedenfalls etwas zu hoch.

Nicht falsch verstehen: Der Schwierigkeitsgrad von Returnal macht es so wahnsinnig einnehmend - das Spiel soll bloss nicht einfacher gemacht werden! Ich hätte mir hingegen gewünscht, dass man die Schwierigkeit besser übers Spiel hinweg verteilt hätte. So wie das Spiel jetzt ist, musste ich mich nach einem besonders frustrierenden Run, wo ein an sich guter Run durch etwas Pech bei der Gegner-Selektion zu Nichte gemacht wurde, oft echt überwinden, es nochmal zu versuchen. Manchmal schaltete ich die Konsole aus Frust auch einfach ab.

 

Zu guter Letzt muss auch noch gesagt werden, dass die Framerate, gerade in der zweiten Hälfte des Spiels, wo die Effektdichte und Anzahl Gegner tendenziell zunimmt, teilweise ungenügend ist. Sie ist kein Gamebreaker, aber in einigen Räumen beschlägt sie das Spielerlebnis definitiv negativ, gerade wenn man sich in einem Fight mit einem besonders harten Gegner befindet. Hauptsächlich deshalb fühlte sich Returnal, mal abgesehen von den kurzen Ladezeiten, auch nicht immer wie ein Nextgen-Titel für mich an.

 

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Alles in allem bin ich aber sehr zufrieden mit dem Erlebten. Housemarque hat hier ein wirklich rundes Gesamtpaket geschnürt, das sich zugleich wirklich sehr einzigartig anfühlt und mit einer herausragenden Spielbarkeit aufwartet. Wer sich aber auf ein Rogue-like im Stile eines Hades einstellt, dürfte aufgrund der limitierten Metaprogression und der Schwierigkeit, überhaupt bestimmte Charakterbuilds zu spielen, tendenziell eher etwas enttäuscht werden. Und wer a priori nichts mit knüppelharten Spielen anfangen kann, der sollte um Returnal vermutlich auch einen Bogen machen.

 

Für mich hat es aber gepasst und ich bin gespannt, was uns Housemarque als nächstes präsentieren wird!

 

8/10

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  • 2 weeks later...
Geschrieben

Quantum Break (Xbox Series X)

 

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Pro & Contra:

 

+ sehr spannende, gut geschriebene Story um Zeitreisen

+ einige tolle Setpiece-Momente

+ Remedy-typisches, kreatives Storytelling

+ interessante Verbindung aus Game und TV-Show

+ stellenweise auch heute noch grafisch imposant

+ recht interessante Protagonisten

+ grundsätzlich interessante Zeit-Manipulation

- steuert sich klobig

- auch auf der Series X nicht ruckelfrei

- etwas nerviger Endkampf

- relativ kurz

- wenig Gegnervariation

- Entscheidungsmöglichkeiten nur wenig Impact

 

Fazit:

 

Seit vielen Jahren auf der Liste gewesen, nun endlich dazu gekommen - Quantum Break! Remedy enttäuscht mich persönlich einfach nie.

 

Zwar erreicht Quantum Break nicht die erzählerische Ambition oder Güte eines Alan Wake, ich war aber definitiv sehr schnell vom interessanten Setting und der abgefahrenen Story um Zeitreisen, die das Spannungsfeld zwischen Determinismus und freier Wahl (etwas klischéehaft) behandelt, gefesselt.

 

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Wer Remedy-Spiele kennt, findet die typischen Stärken vor, die man vom Studio her seit vielen Jahren kennt: Ein abgefahrenes Skript von Sam Lake, sehr viel Worldbuilding und Backstory und viele tolle Setpiece-Momente wissen zu gefallen. Speziell für Quantum Break ist die interessante Verbindung aus Spiel und TV-Show. Zwar ist die TV-Show nicht extrem hochwertig produziert und umfasst nur 4 Folgen, diese bilden aber interessante und m.E. glaubwürdige Bindeglieder zum Storytelling im Spiel selbst. Ich bin froh, hat Remedy dieses Experiment gewagt. Der crossmediale Ansatz, bei dem sich Spiel und TV-Serie gegenseitig beeinflussen, ist durchaus etwas mit Potential für die Zukunft, hier wurden die Möglichkeiten aber letztlich nur ausgetestet - da ginge noch einiges mehr! Ein interessanter Ansatz jedenfalls.

 

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Spielerisch ist es hingegen eines der schwächeren Remedy-Games. Die Ideen sind allesamt gut, Quantum Break leidet für mich aber an der klobigen Steuerung und der niedrigen Gegnervielfalt, wodurch die an sich spannend aufgesetzten Gefechte selbst während der recht kurzen Laufzeit von 10 Stunden (inkl. TV-Show) relativ rasch zur Routine werden. Dabei wären Jack‘s Fähigkeiten, mit denen sich die Zeit manipulieren lässt und er bspw. Gegner einfrieren oder selbst schnell von A nach B teleportieren kann, sehr spannend. Auch einige der Rätsel profitieren m.E. gut von der Zeitmanipulation im Gameplay - auch hier ginge aus meiner Sicht aber noch mehr.

 

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Was bleibt, ist die bereits eingangs erwähnte Erkenntis, dass ich mit Remedy‘s Spielen einfach immer eine gute Zeit habe. Wer es noch nicht gespielt hat und insbesondere Gamepass-Abonennt ist, sollte sich Quantum Break nicht entgehen lassen - aus meiner Sicht definitiv ein etwas unbeachtet gebliebenes Spiel. Und es ist auch heute, knapp 5 Jahre nach seiner Veröffentlichung spielenswert, vorzugsweise auf dem PC.

 

Und wer weiss, vielleicht gibt es ja mal einen Nachfolger - Story und das ausbaufähige Gameplay-Grundgerüst würden es auf jeden Fall hergeben!

 

7.5/10

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Geschrieben

Quantum Break ist ein schönes Spiel, hat mir auch gut gefallen. Es hat seine Ecken und Kanten, doch grundsätzlich fand ich sowohl die Welt wie auch den Crossmedia-Ansatz ganz spannend. Sicherlich etwas, das man nicht alle Tage spielt.

 

Das Gameplay-Gerüst fand ja seinen Weg mehr oder weniger weiter zu Control, viele Fähigkeiten und Dynamiken fand ich sehr ähnlich, wenn auch dann mit etwas mehr Feinschliff.

Geschrieben
11 hours ago, Goldstein said:

Jap, habe heute Nachmittag direkt mit Control angefangen. Die Ähnlichkeiten und gleichzeitig Fortschritte sind unübersehbar 🥰

 

Viel Spass! Control fand ich wirklich exzellent, da kommen viele von Remedys Stärken zusammen :mushy: .

 

 

 

Ich konnte in den letzten Wochen auch noch was durchzocken:

 

NieR Replicant ver.1.22474487139...

 

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Was das für ein tolles Remake/Remaster geworden ist. Nier Replicant ist für mich eines der besten japanischen Action-RPGs. Ich liebe diesen wilden Genre-Mix, welcher oftmals nur für Bosskämpfe oder kleine Teilquests neue Spielmechaniken einwirft. Mal gibt es ein Text-Adventure, mal geht man durch ein altes Herrenhaus in Resident Evil Manier und natürlich gibts auch ganz viele Action-RPG Elemente.

 

Die zutiefst melancholische und oftmals tragische Story startet sehr herkömmlich und voller Klischees, nur um dann Schicht für Schicht an Komplexität und auch Tiefgang offenzulegen. Plötzlich findet man sich in einer schier verlorenen Welt wieder und klebt aufgrund der tollen Charaktere regelrecht an der Geschichte. Der Spielerprotagonist, Kaine, Emil und natürlich Grimoire Weiss sind allesamt Charaktere die man über die 50 Stunden Spielzeit wirklich schätzen lernt und mit ihnen die Spielwelt erkunden will.

 

Und dann ist da natürlich noch die ungewöhnliche Struktur. Nach gut 20-30 Stunden sieht man vermeintlich schon die Konklusion vom Spiel, nur um dann mittels einem abgekürzten NewGame+-Modus die Spielwelt mit neuem Kontext angereichert zu erhalten und neue Story-Sequenzen zu erleben. Auch 10 Jahre später, gibts einfach nicht viel Vergleichbares was der Titel einem bietet. Durch die unkonventionelle Handhabung erhält man allerdings auch viele Wiederholungen und Backtracking. Es ist ein Spiel das garantiert seine Tiefs hat und manchmal auch etwas wie Arbeit wirkt. So zwingt dich das Spiel auch, sämtliche Waffen zu sammeln, um die finalen Enden zu sehen, auch wenn es nicht wirklich einen Grund dafür gibt :ugly: . Es sind solche Momente wo das Spiel aneckt und wahrscheinlich nicht immer auf Gegenliebe stösst... Doch meines Erachtens spielen die Themen von Wiederholung auch eine wichtige Rolle im finalen Payoff. Das “True Ending” ist ein Moment der bei mir auch in diesem Durchgang wieder voll eingeschlagen ist :). Was noch besser ist: Das Spiel bekommt auch noch einen nagelneuen, ziemlich umfangreichen und echt guten Epilog spendiert, welcher das Spiel noch etwas mit Nier Automata verbindet. 

 

Ja, Nier Replicant ist eine tolle Wiederauflage geworden. Durch die Popularität von Nier Automata und diesem absolut hervorragenden Remaster bekommen nun hoffentlich noch viele Leute mehr die Chance das Spiel zu erleben. Es lohnt sich meines Erachtens wirklich, auch wenn das Spiel nicht immer einfach oder bekömmlich ist. Dieses Remaster macht es aber so einfach wie noch nie, diesen speziellen Titel zu erleben.

 

5/5

 

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Geschrieben (bearbeitet)

 

Castlevania Requiem Collection

 

Ich war am Wochenende mal wieder in Graf Draculas Schloss gefangen und habe auf der PS5 mein Castelvania Requiem Collection angeworfen.

 

Instant hat mich "Symphony of the Night" wieder das Schloss auf und ab wandern lassen. Das Spiel ist und bleibt ein Fest für "all of eternity"   :sabber:

 

Es war seit dem letzten mal gerade genug Zeit vergangen das ich mir hier und da wieder Gedanken machen musste wo ich welche Fähigkeiten finde und in welcher Reihenfolge ich die einzelnen Areale freispiele und meistere.

 

Das Ende ist für mich immer noch eines der besten multiplen Enden die es je in einem Spiel gegeben hat. Allein auf die Idee zukommen das durch ein bestimmtes Item ein über dem Kopf des ursprünglichen Endbosses schwebendes Objekt erst sichtbar wird, das diesen offensichtlich  kontrolliert und das man zerstören muss um das Schloss dann auf den Kopf zustellen und es wieder erneut meistern um final doch wieder einmal mehr Dracula herauszufordern.

 

Es fasziniert mich immer noch was damals bei Konami abging...!!!

 

Wirklich auch heute noch ein all time classic nicht nur das Gameplay und das Weltendesign auch die Steuerung und die Brawler ähnlichen Spezialfähigekeiten das Shifting der Form und das nutzen von Primär und Sekundäre Waffen ein Fest für das Auge auch heute noch!

 

bearbeitet von Hlaine
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Geschrieben

@Raphaelo

 

Herzlichen Dank für den schönen Rückblick auf Nier. Wie schätzt Du die Spielbarkeit im Vergleich zum Original ein? Wo hat man dort Verbesserungen vorgenommen? Ich habe es ja seinerzeit auf der 360 auch beendet und empfand die Kämpfe und das Gameplay schon damals etwas holprig :ugly: Hat sich da etwas getan?

 

 

Geschrieben
6 hours ago, Goldstein said:

@Raphaelo

 

Herzlichen Dank für den schönen Rückblick auf Nier. Wie schätzt Du die Spielbarkeit im Vergleich zum Original ein? Wo hat man dort Verbesserungen vorgenommen? Ich habe es ja seinerzeit auf der 360 auch beendet und empfand die Kämpfe und das Gameplay schon damals etwas holprig :ugly: Hat sich da etwas getan?

 

 

 

Ja, das Spiel war tatsächlich ziemlich holprig, beim Gameplay hat sich aber glücklicherweise einiges getan. Sie haben es versucht etwas an Nier Automata anzugleichen, es ist jedoch weiterhin nicht sonderlich komplex oder abwechslungsreich. Aber die Charaktere steuern sich gut und das Kampfsystem spielt sich so ganz locker und spassig. Auch kann man besser Magie und Nahkampf miteinander kombinieren.

 

Sonstige Neuerungen zum Spiel wären:

- neues Gebiet inkl. Bosskampf (gerade dieses Gebiet zieht sich aber dann in den Folgeplaythroughs etwas hin..)

- neues Ende/Epilog nach Ending D

- alle Dialoge sind vertont

- gewisse Droprates für Sidequests wurden angepasst

- neues Kampfsystem

Geschrieben

Children of Morta (Gamepass)

Ein grandioses Hack’n’Slay Spiel mit Rogue-Like Elementen.
Habe es zusammen mit einem Kollegen im Co-Op durchgespielt und kann es jedem Fan des Genres empfehlen.
Finde es klasse, dass dieses Game ohne Rüstung/Waffen zum looten klar kommt. Man findet zufällig in jedem Level Buffs und Fähigkeiten für den jeweiligen Run.
Zudem finde ich es super gelöst, wie man motiviert wird alle Charaktere zu spielen. Jeder Held ist nach einer gewisser Zeit erschöpft und sollte ausgewechselt werden und gewisse Talentpunke beim leveln haben sogar Heldenübergreifend einfluss.
 

Hier noch weitere Pro/Kontra Punkte zum SpieL:

+ Charakterauswahl – Alle 7 Helden Spielen sich sehr unterschiedlich
+ Spannende Story
+ Neben dem Hauptspiel (und NG+)  gibt es noch ein reinen Roguelike-Modus. Fühlt sich gleich wie ein komplett anderes Spiel an
+ Talentbaum mit sinnvollen Skills
+ Extrem Spassig im Co-op
+ Schöne Pixeloptik und passender Sound
- Im Singleplayer sind die Fernkämpfer-Helden etwas mühsam zum zocken, da man ständig wegrennen muss. Stört ein wenig dem Spielfluss.
- Bosskämpfe sind mit den richtigen Items ein Witz. Die meisten Bosse gehen oft Down bevor sie ihre Mechaniken verwenden können

Geschrieben

Ich habe es seinerzeit komplett alleine gespielt. Die ersten "paar" Runs sind wie in einem solchen Spiel halt eher frustrierend, bis man ein bisschen aufgelevelt hat. Aber Story/Grafik/Sound sind sehr gut und da es im Gamepass ist, müsstest du eigentlich gar nicht so doof fragen :ugly:

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb Goldstein:

Vielen Dank - das habe ich auch schon seit einer Weile auf dem Radar. Macht es aus Deiner Sicht auch solo Spass? Ich werde meine Freundin vermutlich hierfür nicht begeistern können :ugly: 

Kann ich leider nur schlecht beurteilen. Wir haben es hauptsächlich zu zweit gespielt.
Jedoch denke ich, dass es auch allein gut spielbar ist. Schon allein wegen der grandiosen Story lohnt es sich.
Zudem kann man jederzeit einen zweiten Spieler dazuschalten oder halt Solo weiter zocken.
Laut Entwickler Dead Mage sollte sogar demnächst ein Patch erscheinen für Online Multiplayer.

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