Ruffneck Geschrieben 4. Januar 2020 Geschrieben 4. Januar 2020 Call Of Duty: Modern Warfare (2019), PS4 Pro Lang ist's seit meinem letzten CoD her. Nun hatte ich wieder mal bock auf ein söttiges und man hörte ja viel gutes über die Kampagne..., und, oh boy. Das ist sie tatsächlich! Die Story ist... vorhanden. Nicht wirklich das, was die Kampagne auszeichnet. Also nicht falsch verstehen: das Thema Krieg, Terror und was für Scheisse das mit sich bringt - das wird hier wahnsinnig gut inszeniert. Man wird als Spieler in happige Situationen geworfen; vor unangenehmen Szenen (auf die man auch mal schnell reagieren muss) scheut man sich hier nicht. Manchmal passieren Dinge organisch im Gameplay/Gefecht, manchmal gescriptet... either way recht intensiv. Intensiv... Das ist zudem noch "derä huere geile Grafik" (sorry, kann's fast nicht anders sagen, das Teil sieht echt guuuut aus ) und dem phänomenalen Sounddesign zu verdanken. Auch gutes voice acting allgemein. Tolle Atmosphäre. Es ist ein audiovisuelles Fest! Technische Probleme (ein oder zweimal kurz bissl Mühe mit Texturen laden) hatte ich nicht, läuft sauber. Was auch noch zusätzlich ein mega lustiges smiley in das Entwickleraufgaben-Büechli gibt, ist das tighte Missionsdesign. Hatte hier nie wirklich das Gefühl, eine aufgepimpte respawn forever Moorhuhnjagd zu spielen. Nicht alle, aber die meisten Gefechte finden in "kleineren" Umgebungen/Schauplätzen statt und es gibt allgemein in den Missionen einen nahtlosen progress oder ein effektives Ziel zu erfüllen. Also nicht quasi irgendeine durchsichtige Linie die der Spieler überschreiten muss und wänner das nöd macht dänn chunnt eifach ein gschissne Gägner am andere imfall! Mir händ Ziit!! Habe es "hardened" durchgespielt. Wahrscheinlich weil's so toll war Ähem... nein also, die difficulty hat mir so grad gut gefallen, verlangt bissl skills und Aufmerksamkeit, sonst biste schnell down. Werde es wohl mal noch im Veteran oder gar Realism Mode probieren. Das ist bestimmt so richtig heftig. Joa, so isses nun. Mit all dem Erwähnten darf man hier eine kurzweilige aber dafür eben super intensive, technisch hochstehende CoD Kampagne geniessen. Yeah! (Wahrscheinlich probiere ich mich sogar wieder mal im Multiplayer... ohje, mal schauen.) 1 1 Zitieren
ushan Geschrieben 4. Januar 2020 Geschrieben 4. Januar 2020 Trover saves the Universe (PS VR) Herrlicher Klamauk von den Rick und Morty-Machern inkl. der Stimmen von Rick und Morty. Genau so übertrieben krass und mit demselben derben Humor. Super Jump and Run Platformer Spass für 5-6 Stunden. Top. Zitieren
Doendoe Geschrieben 8. Januar 2020 Geschrieben 8. Januar 2020 Luigi's Mansion 3 (Switch) Nach etwa 15 Stunden, von denen ich das letzte Drittel für überflüssig halte, flimmerte der Abspann über meinen Fernseher, und ich blieb zurück mit einer Mischung aus Genugtuung und Erleichterung. Wie schon der zweite Teil wurde Luigi's Mansion 3 von Next Level Games entwickelt, also nicht von Nintendo selbst. Vielleicht spricht der Zyniker in mir, wenn ich sage, dass man dies dem Spiel anmerkt. Meines Erachtens erlaubt es sich zu viele Macken, die man in einem Nintendo-Spiel nicht erwartet. Dies beginnt bei der unbequemen Steuerung, mit welcher sich nicht präzise zielen lässt. In den Optionen kann man zwar zwischen zwei unterschiedlichen, aber gleichermassen unbefriedigenden Steuerungsmodi wählen, die das Grundproblem nicht lösen. Besonders stark zeigt sich diese fundamentale Schwäche in einem späteren Level zu Beginn des letzten Drittels des Spiels. Ihr wisst, von welchem Level ich spreche. Nach dem funktionalen Steuerungskonzept auf 3DS hätte ich eine Weiterentwicklung für den Switch-Ableger erwartet. Ich denke, eine vollfunktionale 3rd-Person-Ansicht ist nicht zuviel verlangt. Mit der Steuerung verknüpft ist auch mein Problem mit den Boss-Kämpfen in Luigi's Mansion 3. Der Endboss des oben genannten Levels ist möglicherweise das Paradebeispiel dafür. Doch gerade zum Schluss schiessen die Entwickler aus allen Rohren und spielen auf der gesamten Klaviatur des schlechten Bossdesigns. Es werden schnelle Reaktionen erwartet, obwohl Luigi nur träge vom Fleck kommt, präzise Schüsse werden verlangt, die man nicht bewerkstelligen kann und, der Klassiker, nicht abbrechbare Zwischensequenzen nach Fehlschlägen. Hinzu gesellt sich ein Leveldesign, dem gegen Ende deutlich die Luft ausgeht. Schade, denn bis Stunde zehn genoss ich das Spiel trotz Macken in vollen Zügen. Die ersten zwei Drittel strotzen nämlich nur so vor Kreativität und liebevoller Hingabe. Die Rätsel und Geheimnisse sind wunderbar abwechslungsreich (z.B. Film), und die visuelle Gestaltung der einzelnen Biomen (bspw. Garden Suites) ist absolut spektakulär. Luigi ist wie schon in den Vorgängern extrem Liebenswert und auf Anhieb sympathisch, und sogar der hässliche Professor hat ein paar tolle Erfindungen parat, welche die Spielmechanik überlegt und sinnvoll erweitern. Die Spielerfahrung flutscht nur so dahin, mit stetem Grinsen im Gesicht, bis wir dazu aufgefordert werden, den Aufzug in den Stock B2 zu nehmen. Für mich war das wirklich wie eine Zäsur. Es gab ein Luigi's Mansion 3 vor B2 und eins danach. Ich wäre ein glücklicherer Spieler gewesen, hätte ich vor besagtem Level das Ende gesehen. Vielleicht noch die Tomb Suites. Das war cool. Aber da wies für mich das Gameplay bereits Ermüdungserscheinungen auf. 10 Stunden waren für mich genug. So bleibt ein fader Nachgeschmack zurück, den die ersten zwei Drittel nicht verdient haben. Möglicherweise ist der Ton des Posts übertrieben negativ. Ich möchte jedoch ausdrücklich erwähnen, dass ich das Spiel in Summe gut fand. Wenngleich Teile davon mich enttäuscht haben, so hatte ich dennoch viel Spass damit. 7/10 2 1 Zitieren
Goldstein Geschrieben 8. Januar 2020 Geschrieben 8. Januar 2020 Jedi: Fallen Order (PC) Pro & Contra: + durch das Band ausgezeichnete Star Wars-Atmosphäre + sympathischer Hauptprotagonist und Support Cast + sehr gute Story + SACKSTARKER Schluss + grafisch weitgehend gut + filmreife Inszenierung + gewohnt famoser Star Wars-Soundtrack, unterstrichen von Eigenkompositionen + ausgezeichneter Laserschwertkampf + präzise Steuerung + gelungener Genre-Mix mit überwiegend solidem Leveldesign + genügend Geheimnisse zu entdecken + solide Gegnervielfalt - unspektakulärer Beginn - Gegner-KI nichts Besonderes - kleiner Wiederspielwert - technisch etwas unrund / wirkt manchmal (nicht ganz) fertig Fazit: Die ersten drei, vier Stunden von Jedi: Fallen Order dachte ich "Ja, ist ganz nett, aber ohne Star Wars-Bonus wäre das wohl ziemlich mittelmässig." Sobald man aber einige Machtkräfte freigeschaltet/aufgelevelt hat, legt der jüngste Spross von Respawn Entertainment spielerisch aber so richtig los und offenbart einen stimmigen, wenn auch zusammengeklauten Genre-Mix aus Dark Souls, Uncharted/Tomb Raider und Jedi Knight. Besonders gefallen hat mir das ausgezeichnete Star Wars-Feeling, welches sowohl in Bezug auf die Atmosphäre als auch das Gameplay omnipräsent ist. Gerade die Lichtschwertkämpfe sind echt famos ausgefallen und fühlen sich einfach "richtig an". Nach kurzer Eingewöhnung hatte ich mit Cal Kestis als Hauptprotagonist ebenfalls Freude. Gerade mit BD-1 zusammen sind die beiden einfach super. Besonders in Erinnerung bleiben wird mir aber die wirklich gelungene Story, die ein ausgezeichneter Zusatz zum Star Wars-Canon geworden ist und mit einem der wirklich geilsten Schlussabschnitte der letzten Jahre aufwarten kann (gemeint sind damit die letzten 1-2 Stunden gesamthaft). Überhaupt gibt es recht viele Setpieces und Plotmomente, die auch über Videospiele hinaus anderen Einträgen der Star Wars-Geschichte Paroli bieten können. Ähnlich wie es andere Reviewer auch schon festgehalten haben, ist Jedi: Fallen Order aber auch für mich klar kein GotY-Kandidat. Dafür ist es technisch zu unrund, wirkt teilweise auch inhaltlich etwas unfertig und bietet spielerisch wirklich nichts Neues, da sämtliche Versatzstücke wie erwähnt eigentlich (gut) geklaut sind. Am Schluss bleibt aber definitiv ein sehr positives Resumé zurück: Fans von modernen Action-Adventures können bedenkenlos zugreifen, für Star Wars-Fans ist Jedi: Fallen Order sogar ein absoluter Pflichtkauf. Nach The Mandalorian die zweite grosse positive Überraschung im 2019, die - erneut - Balsam für alle Fans geworden ist. Bitte, bitte jetzt schnell einen Nachfolger produzieren! The Force is strong with Respawn! 8.5/10 3 1 Zitieren
ushan Geschrieben 10. Januar 2020 Geschrieben 10. Januar 2020 Outcast Second Contact Das Grafik-Remake eines 17 Jahre alten Spiels, welches ich ziemlich liebe. Ausser der Grafik ist alles beim alten geblieben - sperrige Steuerung, Clippingfehler Galore, Audioausgabe wie mit dem Walkman aufgenommen, Inventar aus der Hölle, Gamedesign aus der Steinzeit... Aber eine einmalige Welt, grandiose Musik und generell sehr vereinnahmend. Ich war sehr gerne wieder mit dem Ulukai unterwegs Zitieren
ushan Geschrieben 12. Januar 2020 Geschrieben 12. Januar 2020 Call of Duty Infinite Warfare Seit drei Jahren sealed...warum nur?! Imo das beste CoD bisher. Ich stehe total auf dieses SciFi, Solar Hopping, Dogfight Zeug. Die Kampagne ist lang (20+ Missionen) und actiongeladen und wird im Laufe der Zeit nur besser und besser. Man ist auf dem Merkur, Venus, Titan unterwegs, liefert sich atemberaubende Dogfights in Asteroidengürteln, im Orbit über Jupiter, Saturn, Pluto und Uranus und es sieht einfach phänomenal aus. Vor allem die Space Fights, holly molly. Ach ja - Jon Snow ist auch dabei. Und er ist genauso unfähig wie in GoT Ich bin wirklich begeistert! 1 Zitieren
hoochli Geschrieben 12. Januar 2020 Geschrieben 12. Januar 2020 NiER (Xbox 360) So, nach 5 Playthroughs und rund 70 Stunden Spielzeit habe ich so ziemlich alles aus dem Spiel geholt, was drin war Ging nur knapp 9 Jahre zum Durchspielen 3 2 Zitieren
Issy Geschrieben 13. Januar 2020 Geschrieben 13. Januar 2020 vor 20 Stunden schrieb ushan: Call of Duty Infinite Warfare Seit drei Jahren sealed...warum nur?! Imo das beste CoD bisher. Ich stehe total auf dieses SciFi, Solar Hopping, Dogfight Zeug. Die Kampagne ist lang (20+ Missionen) und actiongeladen und wird im Laufe der Zeit nur besser und besser. Man ist auf dem Merkur, Venus, Titan unterwegs, liefert sich atemberaubende Dogfights in Asteroidengürteln, im Orbit über Jupiter, Saturn, Pluto und Uranus und es sieht einfach phänomenal aus. Vor allem die Space Fights, holly molly. Ach ja - Jon Snow ist auch dabei. Und er ist genauso unfähig wie in GoT Ich bin wirklich begeistert! Oh, das hört sich ja super an. Dann muss ich das wohl auch noch nachholen...🙂 1 Zitieren
ushan Geschrieben 13. Januar 2020 Geschrieben 13. Januar 2020 vor 2 Stunden schrieb Issy: Oh, das hört sich ja super an. Dann muss ich das wohl auch noch nachholen...🙂 Mich hat es wirklich überrascht. Erinnerte irgendwie ein bisschen an Mass Effect. Zwar nicht von der Story her, aber man hat eine Kapitänskajüte, wo man sich Zeug ansehen kann, eine Waffenkammer, um die Ausrüstung anzupassen, eine "Galaxienkarte" wo man den nächsten Einsatz auswählt und alle Missionen sind visuell extrem abwechslungsreich - auf Titan regnet schwarzes Methan auf eine unnatürlich gelbe Umwelt, in Asteroidengürteln per Zero G herumschweben während im Hintergrund Jupiter schwebt ist atemberaubend. Merkur und Venus sind auch super gelungen. Die Action ist brachial und atemlos. Es hat richtig richtig Spass gemacht! Zitieren
Issy Geschrieben 13. Januar 2020 Geschrieben 13. Januar 2020 vor 22 Minuten schrieb ushan: Mich hat es wirklich überrascht. Erinnerte irgendwie ein bisschen an Mass Effect. Zwar nicht von der Story her, aber man hat eine Kapitänskajüte, wo man sich Zeug ansehen kann, eine Waffenkammer, um die Ausrüstung anzupassen, eine "Galaxienkarte" wo man den nächsten Einsatz auswählt und alle Missionen sind visuell extrem abwechslungsreich - auf Titan regnet schwarzes Methan auf eine unnatürlich gelbe Umwelt, in Asteroidengürteln per Zero G herumschweben während im Hintergrund Jupiter schwebt ist atemberaubend. Merkur und Venus sind auch super gelungen. Die Action ist brachial und atemlos. Es hat richtig richtig Spass gemacht! Habe gesehen, dass es bei WoG im Moment für nicht mal 7 Stutz zu haben ist. Hab's gleich zusammen mit Aladdin/Lion King für die PS4 geholt. 🙂 1 Zitieren
Raphaelo Geschrieben 19. Januar 2020 Geschrieben 19. Januar 2020 Death Stranding 55 Stunden und gut 190 Lieferungen später habe ich das neuste Abenteuer von Kojima und seinem neuen Studio beendet und ich habe es absolut geliebt. Ich war so ziemlich besessen von dem Titel. Kojima und sein Team haben hier eine beeindruckende Welt geschaffen, welche sowohl visuell wie auch mit einer faszinierenden Hintergrundgeschichte angereichert ist. Dann wird diese interessante Welt auch noch mit einem schönen Gameplay-Loop gefüllt, welcher für mich ziemlich süchtigmachend war. Ich fands wirklich eindrücklich, wie das ganze Spiel mit schier jedem Element das Thema von Konnektivität verknüpft. Die erste Expedition in ein unbekanntes Gebiet, die vielen Gefahren, das mühsame Terrain… und dann endlich, die Basis ist in Sicht und man schliesst sie an das Chiral Network an und dann sieht man wie die Welt wieder zum Leben erwacht (fühlt sich fast so an, wie man nach mehreren Tagen mit Internetproblemen endlich wieder Netz hat ). Und sobald die Region mit den anderen Regionen verbunden ist, fängt ein meiner Meinung nach wirklich toller Loop an. Man verbindet die einzelnen Stützpunkte mit immer besseren und grössere Strukturen und optimiert so seine Lieferungen mit jeder Spielstunde mehr und mehr. So hatte ich das Gefühl, dass jede Lieferung mich meinem Ziel etwas näher bringt und mein Leben als “Porter” ein bisschen einfacher macht. Ich fands echt eine sehr belohnende Erfahrung. Die Entwicklung vom kleinen Mann, der sich durchs Terrain quält, bis zum Trucker der tonnenweise Fracht über die selbstgebauten Autobahnen karrt, einfach fabelhaft. Dazu kommt, dass das Spiel einen immer wieder aus der Reserve holt. Ständig werden einem neue Herausforderungen und Hindernisse in den Weg gelegt, die Platzierungen der Monster und der gegnerischen Looter sind oft immer genau im Weg und zwingen mich als Spieler Risiken und Belohnungen von einer Route zu gewichten. Hinzu kommt, dass auch gewisse Mechaniken sich verändern. Nach 40 Stunden ist plötzlich der Monster-Scanner kaputt und man muss sich ein paar Stunden alleine durchschlagen. Oder nach viel Gameplay in eher flachen Gefilden, verschiebt sich das Gameplay in die Berge und zwingt den Spieler seine Spielweise komplett zu überdenken. Das Spiel macht einen tollen Job, das Gameplay über die vielen Stunden Spielzeit interessant und herausfordernd zu halten. Und jetzt wohl noch noch ein paar Worte zu der Story… oh diese Story… Überraschenderweise war diese für mich das mit Abstand schwächste am ganzen Titel. Ich liebe die Welt die für den Titel erschaffen wurde, es ist sehr faszinierend mit vielen coolen und kreativen Konzepten. Doch die Geschichte die das alles verbinden soll, war für mich ziemlicher Schund. Miserable Dialoge, eine sehr schwächelnder Protagonist, Charaktere die ihre Backstory als Namen tragen (mich nimmt ja Wunder, wie Kojima das Konzept von Namen beschreibt) und stündige Story-Drops welche Sachen langfädig erklären, die man gefühlt eine Stunde vorher schon lange zusammengepuzzelt hat. Nein, zu dieser Geschichte kann ich leider kein gutes Wort verlieren. Glücklicherweise nimmt diese eigentlich nur am Anfang und am Ende wirklich viel Raum ein, den Grossteil der Spielzeit verbrachte ich mehr mit der spannenden Welt und dem tollen Gameplay (andernfalls wäre ich wohl auch nicht damit fertig geworden). Doch trotz meiner Vorbehalte mit der Story, war Death Stranding für mich ein absoluter Triumph. Ich fands ein unglaublich motivierendes und spannendes Spiel. So etwas in der Art habe ich echt noch nie gespielt und bin dankbar für dieses tolle Erlebnis. 5/5 Highlight: Die Zeit in den Hochgebirgen. Schnee, fantastische Panoramen, anstrengende Klettersequenzen und dann mit der Zeit (und ca. 40 selbstgebauten Ziplines) ein absolut glorioses Zipline-Netzwerk das die gesamte Bergregion umschliesst. Es war so verdammt toll. Lowlight: Ein Spiel das fast 10 Stunden braucht, bis es seine Qualitäten zeigt, ist einfach nicht gut. Der Anfang liess mich das Spiel fast einen Monat beiseite legen, bis ich mich wieder reingekniet habe. Die einzelnen Mechaniken und Gameplay-Konzepte werden sehr schlecht erklärt und der Anfang ersäuft fast in stundenlangen Cutscenes. Zum Glück fährt das Spiel dann in Kapitel 3 zu hochform auf. 1 1 Zitieren
Ruffneck Geschrieben 19. Januar 2020 Geschrieben 19. Januar 2020 CoD: Infinte Warfare Hey, das war tatsächlich nicht von schlechten Eltern! Geile Schauplätze in unserem Sonnensystem die echt atemberaubend aussehen, coole (side-) Missionen, feeette setpieces und schnelle, harte Action (echt jetzt, holy shit), space walks und battles, geile Knarren, hyperjumps, viele Verluste, erträgliche Charaktere, für CoD Verhältnisse noch 'ne ganz anständige Story mit ein bisschen "oha" und "whoa" (wenn auch absehbar)... und... Ethan ❤️ Und alles läuft sauber und flüssig. Tip top! 👍 1 Zitieren
ushan Geschrieben 19. Januar 2020 Geschrieben 19. Januar 2020 CoD Modern Warfare 2019 Wow! Eine anfänglich vorhersehbare Geschichte mit einem super Endtwist, der Modern Warfare full circle zurückbringt zum ersten MW 2009. Fantastisch! Die Grafik ist so geil, die Präsentation etwas vom besten ever. Kinoaction pur. Cpt. Pryce ist so ultra cool! Und jetzt bin ich echt aufs nächste CoD gespannt 1 Zitieren
Insanitysoul Geschrieben 20. Januar 2020 Geschrieben 20. Januar 2020 (bearbeitet) Quantum Break Viel gewollt, wenig davon erreicht irgendwie. Das Gameplay an sich ist extrem ähnlich wie bei Control (logischerweise). Es wechselt zwischen Deckungs-Shooter und walking simulator mit wenigen Kletterpassagen. An sich hätte mir das auch gut gefallen, aber die Idee, dass nach jedem "Akt" eine ~20-25minuten lange TV-Folge kommt hat mich immer dermassen aus dem Spiel gerissen, dass es schlussendlich nur eher Durchschnitt war. Ich verstehe ja den Gedanken wenn man sich schon Aiden Gillen und Co. leistet, dass man diese auch in einer Art realer "Drama Soap Serie" zeigen will. Aber jesses macht die Episoden kürzer und mit weniger schlechtem Drama... Nach den Episoden kackte teilweise sogar das Spiel aus, weil sich der Controller abgeschaltet hat Auch die Tatsache, dass man die Episoden nicht mehr streamen kann auf der XBOX sondern 76GB runterladen muss mitten im Spiel hilft der Immersion nur bedingt. Dazu kommt dann, dass gefühlt die ganze Handlung über Textfiles erzählt wird, die man teilweise auch schnell mal übersieht und dann extrem plotrelevante Details einfach verpasst. Zum Beispiel wer/was Hatch ist bekommt man in nur einem Dokument bestättigt (und das auch nur auf englisch, da die deutsche Übersetzung Hatch einfach mit Luke übersetzt und man sich dann fragt wer dieser Luke ist, der das Dokument da unterschrieben hat ) 6/10 würd ich dem Spiel geben bearbeitet 20. Januar 2020 von Insanitysoul 1 Zitieren
ushan Geschrieben 24. Januar 2020 Geschrieben 24. Januar 2020 Wolfenstein Youngblood Letztendlich hat es mir doch gefallen. Vor allem die Storymissionen waren episch, brachial, brutal und bockschwer. Und nur bei Wolfenstein kann man so abartig geil Nazis wegpusten. Diese Aspekte sind nach wie vor der Hammer. Die Semi-Open-World mit Hubsystem, Fasttravel, permanenten Gegner-Respawns und hirnloser Fetch- oder Geiselbefreiungssidequests hingegen sind richtig übel. Am meisten aufgeregt hat mich das Shared Life Feature. Mit der Bot KI im Singleplayer war das Spiel stellenweise fast unspielbar. Im Co Op siehts natürlich ganz anders aus, das ist mir auch klar. Im Grossen und Ganzen war es ok, aber nächstes Mal bitte wieder klassischer Singleplayer mit Terror Billy! 1 Zitieren
Insanitysoul Geschrieben 26. Januar 2020 Geschrieben 26. Januar 2020 Hellblade: Senuas Sacrifice Wow... Was für ein "Spiel".. Ich liebe die Atmosphäre, das Darstellen der Psychosen, Grafik/Sound und auch die Bossfights. Was das angeht ists für mich eine klare 10/10. Dann das Acting... Vor allem von Senua. Es fällt mir nichts ein was nur annähernd in der gleichen Liga spielt wie es Ninja Theory hier tut. Aber, leider sind da auch die Standartgegner, die einem in Wellen um die Ohren geschlagen werden, und die Runenpuzzles. Am Anfang noch spassig waren sie gegen Ende eher nur ein Mittel die Spielzeit zu strecken. Ich kann darüber zwar locker hinweg sehen, aber verstehe jeden, der genervt aufhört. Für mich ist es ein Spiel, das jeder zumindest mal angespielt haben sollte. 8-9/10 2 Zitieren
Raphaelo Geschrieben 29. Januar 2020 Geschrieben 29. Januar 2020 Ich bin aktuell etwas meinen Backlog auf der Switch am leermachen: Donkey Kong Country: Tropical Freeze Habs vor gut zwei Jahren mal angefangen und jetzt endlich durchgespielt. Ich würde zwar Retro Studios lieber andere Spiele machen sehen, aber man kann seine Augen einfach nicht von der grandioses Qualität vom Titel verschliessen. Ein optisch opulenter, abwechslungsreicher und unheimlich durchdachter Plattformer. Das Gameplay hat eine gute Geschwindigkeit, die einzelnen Zonen führen optisch wie auch spielerisch ständig neue Elemente ein und münden jeweils mit einem spektakulären Bosskampf. Mir hat es sehr gefallen, wie die einzelnen Levels in einer Zone thematisch verknüpft sind und jeweils ihre ganz eigene Geschichte erzählen und dann auch noch das Gameplay mit diesen thematischen Akzenten verknüpfen. Fand es wirklich toll gemacht. Das Spiel wäre mir aber ohne den Funky-Modus zu hart gewesen. Ich war wirklich froh um das zusätzliche Leben und den Double-Jump, ohne diese Extras, wäre ich wohl letztendlich etwas frustrierter von dem Spiel weggegangen, das Spiel ist nämlich echt ziemlich hart . Aber die Entwickler haben da wirklich was schlaues gemacht mit der Addition vom Funky-Modus, kein Element im Spiel wurde aufgeweicht, sondern man hat einfach die Wahl ob man ein paar mehr Optionen beim Plattforming haben will. Guter Kompromiss. Für mich wars ein wirklich cooler Plattformer und das Spiel ist echt ideal Zuhause auf der Switch. Mir ist auch nicht klar, warum ich das Spiel so lange weggelegt habe, wohl einfach zu viele Ablenkungen. 4/5 Highlight: Die Frucht/Glace Welt, wo man quasi die Ernte der Früchte bis zum fertigen Glace jeden einzelnen Schritt der Verarbeitung durch die Levels mitverfolgt. War eine tolle und kreative Serie von Leveln! Lowlight: Der blöde Kugelfisch-Bosskampf, Schwimmsteuerung + präzise Bewegungen haben sich bei mir nicht so vertragen. Katamari Damacy Reroll Katamari ist ja eine Serie die mich immer schon brennend interessiert hat, ich jedoch nie die Gelegenheit hatte, so einen Titel in der Reihe zu spielen. Mit dem HD-Remake vom ersten Teil, hat sich nun die Ausgangslage doch sehr zu meinen Gunsten geändert und ich konnte das Spiel endlich nachholen! Und ich wurde auch nicht enttäuscht, das herrlich absurde und überdrehte Spiel hat mit den Jahren nichts von seinem Charme verloren. Das Spielprinzip ist so einfach, wie es wunderbar ist, man steuert einen Klebeball und sammelt Objekte auf, damit man grösser wird und noch grössere Objekte aufsammeln kann. Das ganze fängt relativ verhalten an, gipfelt dann aber im Aufrollen von ganzen Städten und noch mehr. Von Batterien zu Katzen zu Autos bis hin zu ganzen Häusern ist nichts vom Ball sicher und es ist einfach ein herrliches kleines Vergnügen. Das Spiel ist auch nicht zu lange oder zu kurz, ich denke es holt wirklich das Maximum aus der Spielidee heraus und endet in einem wirklich coolen Finale. Schönes, witziges Spiel, hat mir jetzt ein paar Abende versüsst. 4/5 Highlight Das finale Level war wirklich der Hammer, vom kleinen Ball zum gigantischen, inselschluckenden Müllhaufen. Mir hats gefallen wie das Spiel mit der Grösse von Objekten hantiert, am Anfang bewegt man sich in einem kleinen Level und später saugt man die ganze Insel mal im vorbeigehen auf, war witzig und ist selbst heute auch noch auf eine Art beeindruckend von der Realisation. Lowlight: Die Steuerung ist scheisse und war auch nach ein paar Stunden nicht besser. Zum Glück setzt das Spiel nicht zu viel Druck auf, sonst wäre das wohl eine endlos frustrierende Angelegenheit geworden. 2 Zitieren
radiant Geschrieben 2. Februar 2020 Geschrieben 2. Februar 2020 Dragon Ball Z: Kakarot Bericht hier: Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 6. Februar 2020 Geschrieben 6. Februar 2020 Commandos 2 - HD Remaster (PC) Phew, geschafft. Steam zeigt genau 30 Stunden an ^^ Natürlich waren die Missionen mit reiner Spielzeit insgesamt wohl etwas weniger lang, da halt viel speichern / laden zum Zug kommt bei einem Echtzeit-Taktik Spiel. Am längsten war (wieder) klar die 2. (Boot, Silent Killers). Aber eigentlich auch nur, weil ich die verdammeleiten Bonus-Bücher suchen musste Hat mir sehr sehr gut gefallen und ich habs seit Release mehr oder weniger grad durchgezogen. Wie schon erwähnt, weckte das Game viele Erinnerungen und ist vom Gameplay her immer noch absolut gut. Leider fiel's der Zensur zum Opfer, Hakenkreuze und das Rising Sun Symbol der Japaner wurden komplett entfernt. Das ist schade, da das Spiel noch weniger historisch korrekt ist als es sowieso schon ist (Pingus in der Arktis ftw ^^). Trotzdem muss sowas nicht sein. Ich nehme an, da nur ein kleines Studio daran gewerkelt hat musste man sich sicherheitshalber dem Gesetz "beugen" um keine Strafe zu kassieren. Vielleicht ists auch einfach lazy von den Entwicklern, bin da kein Rechts-Experte und weiss nicht, wie die Sachlage genau ist. Trotzdem hat mich das Remaster gut unterhalten und es war schön, alle 10 Missionen (plus 9 Bonus) nochmal geniessen zu dürfen. Hab alles auf "very hard" durchgespielt und einige Passagen waren schon "interessant" Aber trial and error, irgendwann klappts ^^ Für eingefleischte Commandos-Fans und Liebhaber der Echtzeit-Taktik spreche ich eine Empfehlung aus, wenn die Zensur nicht allzu stört. Hie und da gibts auch ein paar Bugs, aber mein Gott das Game ist aus dem 2002. Haben mich weniger gestört als die fehlenden Flaggen. Nun freu ich mich umso mehr auf Desperados 3, das dem Genre wieder modernern, frischen Wind verpasst ❤️ Bitte bald, gogogo Mimimi! 1 Zitieren
ushan Geschrieben 10. Februar 2020 Geschrieben 10. Februar 2020 Loading (Pillars) of Eternity Herrlich oldschooliges RPG mit viel zu viel Ladezeiten. Schätzungsweise 8-9 h verbrachte ich von insg. 60 im Loading Screen - egal, ob man Bereiche wechselt, Gebäude betritt, Stockwerke wechselt, rasten geht - jedes Mal 1 Minute Loading. Am Schluss war es wirklich fast unerträglich, obwohl die Geschichte um Hohlgeburten, Beseelung und rachsüchtigen Göttern vor dem Hintergrund eines am Kriegsrand stehenden Kontinenten ziemlich spitze ist. Auch die Begleiter waren hervorragend - allen voran Aloth und Durance. Wer Spiele a la Baldurs Gate, Neverwinter Knights und eben Divinity 1+2 mag, sollte es mal ausprobieren, aber sucht euch eine Zwischenbeschäftigung für die Ladezeiten...ich zum Beispiel habe nebenbei ein grosses Puzzle zusammengebaut. 1 1 Zitieren
Naryoril Geschrieben 10. Februar 2020 Geschrieben 10. Februar 2020 Ich kann mich echt nicht an solche Probleme mit Ladezeiten erinnern. Du hast es auf der PS4 gespielt, oder? Ich die PC Version. Zitieren
ushan Geschrieben 10. Februar 2020 Geschrieben 10. Februar 2020 vor 23 Minuten schrieb Naryoril: Ich kann mich echt nicht an solche Probleme mit Ladezeiten erinnern. Du hast es auf der PS4 gespielt, oder? Ich die PC Version. Ja - PS4. Hast du eine SSD? Zitieren
Goldstein Geschrieben 10. Februar 2020 Geschrieben 10. Februar 2020 Danke, freue mich schon, das auf dem PC (mit SSD) zu spielen Die Frage ist nur noch wann Zitieren
Naryoril Geschrieben 10. Februar 2020 Geschrieben 10. Februar 2020 1 hour ago, ushan said: Ja - PS4. Hast du eine SSD? Ich habe eine SSD, ja, aber ich bin mir nicht sicher ob ich damals schon eine hatte, vermutlich aber schon. Wie ich schon im PS4 Thread geschrieben habe, habe ich letzte Woche meine alte PC SSD als Externen Speicher an die PS4 Pro angehängt weil ich genau das gleiche Problem hatte wie du, einfach mit FF XV: ich fand die Ladezeiten unerträglich. Es macht einen gigantischen Unterschied in der Lebensqualität beim Spielen von FF XV. Ich hätte schon viel früher auf die Idee kommen sollen meine alte PC SSD für die PS4 zu missbrauchen. Zitieren
Arthas Geschrieben 10. Februar 2020 Geschrieben 10. Februar 2020 vor einer Stunde schrieb Naryoril: Ich kann mich echt nicht an solche Probleme mit Ladezeiten erinnern. Du hast es auf der PS4 gespielt, oder? Ich die PC Version. Dito, hab das Game durchgezockt auf dem PC und entweder war ich dagegen immun oder es war niemals so schlimm... Ladebildschirm, ziemlich sicher ja. 1min warten? ziemlich sicher nicht. Zitieren
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