ushan Geschrieben 7. August 2012 Geschrieben 7. August 2012 Eine Mischung aus Dark Souls, Amalur und Batman kann ich mir gar nicht vorstellen. Aber wenn man Dark Souls nacheifert kann das nur gut sein. Und, dass die Typen gute RPGs zustande kriegen ist ja bekannt. Behalte ich definitiv im Auge! Zitieren
hoochli Geschrieben 7. August 2012 Geschrieben 7. August 2012 Dark Souls = schweineschwer Amalur = pupseinfach Zitieren
xerxes Geschrieben 7. August 2012 Geschrieben 7. August 2012 City Interactive Naja, who knows, könnte doch was anständiges werden. Da wir aber bis jetzt offenbar noch nix vom Spiel gesehen haben glaube ich nicht dass 2013 ein realistischer Zeitraum ist. Zitieren
Lamyron Geschrieben 7. August 2012 Geschrieben 7. August 2012 Eine Mischung aus Dark Souls, Amalur und Batman kann ich mir gar nicht vorstellen. Aber wenn man Dark Souls nacheifert kann das nur gut sein. Und, dass die Typen gute RPGs zustande kriegen ist ja bekannt. Behalte ich definitiv im Auge!Naja, mir tönt das schon eine Ecke zu Action-Orientiert. Zitieren
Raphaelo Geschrieben 7. August 2012 Geschrieben 7. August 2012 http://city-interactive.com/en/Games Die Jungs haben ja bisher ein paar wirklich imposante Titel gemacht, Hut ab . Zitieren
ushan Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 LucasArts kritisiert die übermässige Gewaltdarstellung in den meisten Titeln der diesjährigen E3 Star Wars 1313 soll zwar auch ein Spiel für Erwachsene werden, aber nicht für Psychopathen Zitieren
xerxes Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 Warren Spector hat auch was ähnliches gesagt: Warren Spector: "The ultraviolence has to stop" Zitieren
ushan Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 Ich sehe es eigentlich auch so. Weder Tomb Raider, noch Splinter Cell, noch The Last of Us konnten mich begeistern, um nur ein paar Namen zu nennen. Ich finde auch, dass die meisten Mainstream-Spiele mittlerweile nicht nur grafisch gleich sind (Unreal-Engine), sondern jetzt auch hinsichtlich der Gewaltdarstellung. Wo bitte sind die Unterscheidungsmerkmale? Alles was wir haben ist mittlerweile ein blutig-brutaler Einheitsbrei aus dem bestenfalls 2-3 Games pro Jahr herausstechen, weil sie etwas anders sind. Zitieren
Raphaelo Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 Solange die Massen an den PKs in Ekstase ausbrechen, wenn Kratos einem Gegner das Hirn rausreisst, muss man sich ja nicht fragen ob zu viel Gewalt in Games unangebracht ist. Zitieren
xerxes Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 Keine Ahnung, der Mist wird halt gekauft. Die Publisher wollen halt kein Risiko eingehen und trotzdem Kohle machen. Schade, aber ist halt so. Rege mich vorallem über den Sam Fisher auf. Also mit schleichen scheint Blacklist ja wohl wirklich nicht mehr zu tun haben. Auch bei einer Präsentation an der E3, war glaubs sogar die von Ubisoft selber, hat einer vorgespielt und da kam eine Sequenz bei der Fisher sein Messer in die Schulter eines Typs jagt und er anscheinend mit dem Analogstick das Messer noch bewegen und in der Wunde so rumwürgen konnte. Der Typ hat natürlich geschrien wie am Spiess und der Vorspieler stand dann so da, lächelte ins Publikum und meinte mit seinem grausigen französischen Akzent: "Look at all this violence!" oder so. Hab dann den Stream geschlossen. Da hats mir grad abgelöscht. Gut, es ist halt die E3 im Amiland, da muss es halt kawummsen und krachen. Aber trotzdem, dieses Jahr tunkte es mich schon ziemlich extrem. Zitieren
BliNkEr] Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 Ich sehe es eigentlich auch so. Weder Tomb Raider, noch Splinter Cell, noch The Last of Us konnten mich begeistern, um nur ein paar Namen zu nennen. Ich finde auch, dass die meisten Mainstream-Spiele mittlerweile nicht nur grafisch gleich sind (Unreal-Engine), sondern jetzt auch hinsichtlich der Gewaltdarstellung. Wo bitte sind die Unterscheidungsmerkmale? Alles was wir haben ist mittlerweile ein blutig-brutaler Einheitsbrei aus dem bestenfalls 2-3 Games pro Jahr herausstechen, weil sie etwas anders sind. Also The Last of Us hat mir gefallen, das kommt gut. Splinter Cell hat aber absolut nix mehr mit Sam Fischer zu tun, sehr schade. Im Grunde hast du schon recht. Meine mich persönlich stören die Gewaltdarstellungen weniger, finde das eigentlich meistens passend. Ginge aber natürlich auch reduzierter. Ist schon bedenklich, wenn die Industrie so weiterfährt. Braucht man sich halt echt nicht wundern, wenn es wieder tonnenweise Kritik hagelt. Aber eben, solange die Leute darauf abfahren... Zitieren
Detoee Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 Gibt es ein aktuelleres Game, welches mit Freelancer zu vergleichen ist? Zitieren
hoochli Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 Darkstar One: Broken Alliance heisst das Spiel glaub.. Zitieren
ushan Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 Wünsche mir eigentlich auch schon seit langem wieder einen richtig guten Space-Action-Sim wie Freelancer, Freespace 1 und 2 etc. Das letzte ähnliche Spiel war glaube ich Darkstar One - für die Box gibt es das seit 2010... Zitieren
reQu1Em Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 keine Ahnung ob das was wäre (neuheit von heute): http://www.wog.ch/index.cfm/details/product/28356-Legends-of-Pegasus Kenne mich in dem Genre halt sowas von gar nicht aus Zitieren
ushan Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 ist halt Strategie und nicht Space Sim. Space Sims werden heute nicht mehr gemacht - das Genre ist sowas von tot, wenn es nicht ab und zu was von X geben würde... Zitieren
radiant Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 (bearbeitet) Grundsätzlich ist mir der Gewaltgrad in einem Videospiel egal - teilweise sogar ist es mir sogar recht, wenn er recht hoch angesiedelt ist, sofern's natürlich zum Konzept passt. Beispiele: - Mad World (Wii) - Gears of War (360) - God of War (PS3) Das sind Spiele, die sich einerseits tip top steuern lassen, atmosphärisch stark überzeugen und inhaltlich auf Gore ausgelegt sind. Es passt jeweils zum Konzept und wirkt nicht deplatziert. Ich könnte mir kein God of War vorstellen, in dem es nicht so hart zur Sache geht - meist auch gegen Fabelwesen/Untote. Charakterlich ist Kratos zum Beispiel ein Extrem, wie man es nur selten zu Gesicht bekommt. Stinkwütend, brutal, jähzornig. Ich würde ihm diese Attribute nie und nimmer so abkaufen, wie ich es heute tue, wenn er seinen Gegnern nicht hie und da mal in allen Details den Kopf abreissen würde. Und seien wir ehrlich - als wir diese Szene in God of War 3 zu Gesicht bekamen, hatten wir insgeheim alle einen Gewaltsständer - im wahrsten Sinne. Oder auch bei Dead Space, wo man ja mit dem Cutter die einzelnen Gliedmassen abschiessen konnte.. das hat extrem viel zur Stimmung beigetragen, vor allem auch, weil sich die Monster trotzdem noch am Tod der Spielfigur versuchten und so weiter. Wo "der Spass" aber aufhört ist, wenn es eben Spiele wie Splinter Cell - die wir alle als Schleichspiele kennen und lieben gelernt haben - versuchen, mit der Gewaltwelle mitzuschwimmen. Da wirkt es für mich völlig deplatziert und als ich auf der E3 das Spielmaterial gesehen habe dachte ich mir ebenfalls -> brauch ich nicht. Gewalt ja, wenn's zum Spiel / zur Franchise passt, aber nicht um ums Verrecken so viele gierige Gore-Augen wie möglich zu erreichen. bearbeitet 8. August 2012 von radiant Zitieren
Moek Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 (bearbeitet) Sam Fisher haben sie einfach auf Liam Nesson ala Taken (96 Hours) getrimmt, die Messer Szene mit dem Analog Stick ist mir jetzt nicht bekannt aber das Spiel interessiert mich eh nicht, ist mir zuviel gescripte wie vieles andere in den letzten Jahren. Auch Ghost Recon haben sie in meinen Augen quasi komplett zerstört, aber heutzutage verkaufen sich Spiele mit geringer Spieltiefe halt viel besser. Viele Entwickler legen auch immer mehr Wert auf eine filmische Inszenierung (Und dazu gehört auch irgendwie die Gewalt), was ansich kein Problem ist, allerdings wird das Gameplay meistens enorm vernachlässigt und wie wir an dieser E3 deutlich gesehen haben sieht deswegen auch alles irgendwie gleich aus. Das Problem ist, die Inszenierung muss bei solchen Titeln einfach so fantastisch gut sein, ansonsten würde sie quasi insich zusammenbrechen. Naughty Dog beweisst immer wieder dass sie es drauf haben und was das angeht wird auch Last of Us richtig geil. Die Kopfschuss Szene mag brutal sein, aber mMn vermittelt diese eben genau die kaltblütigkeit die ich von solch einem Szenario irgendwo auch erwarte. Filme wie ''The Road'' finde ich auch grauenhaft (von der Stimmung her) aber der Film wäre niemals so gut rüberkomen wenn er nicht so wäre, wie er halt ist. Komen die Charaktere und die Szenerie ansich nicht glaubwürdig rüber ist das ein riesen Problem was ich zB. bei Tomb Raider sehe, was einfach total überinszeniert wirkt und Lara laut Wolf von Gameone nicht so übermittelt wie man es eigentlich erwartet hatte. Jedenfalls, wenn es etwas in dieser Generation gibt was mir richtig auf den Sack geht ist es die teils extreme simplifizierung in jeglichen Genres und irgendwie hab ich das Gefühl dass wird nächste Gen noch viel schlimmer. bearbeitet 8. August 2012 von Moek Zitieren
DirtEHarry Geschrieben 8. August 2012 Geschrieben 8. August 2012 Also ich verstehe echt nicht ganz, warum hier das neue Splinter Cell als Paradebeispiel herhalten muss. Die Gewalt in der E3-Demo fand ich jedenfalls keineswegs übertrieben. Xerxes muss mir auch erst noch einen entsprechenden Link zur Messer-Szene präsentieren, bevor ich dem Glauben schenke. Dass Blacklist nicht mehr viel mit dem Ur Splinter Cell zu tun hat, ist eine andere Sache, die ich halbwegs gelten lasse. Der (automatisierte) Action-Anteil der Demo war deutlich zu hoch. Hier vertraue ich aber den Entwicklern, die versichern, dass man die Mission auch ganz anders angehen kann. Da mir Conviction nach einer ersten Gewöhnungsphase sehr viel Spass machte und im neuen Teil die Gegner-Versteckfunktion wieder drin ist, bin ich guter Dinge, dass da was Gescheites bei rauskommt. Aber um noch ein, zwei Sätze zum eigentlichen Thema zu verlieren. Mir passt die allzu harte und vor allem explizite Gewalt in "realistischen" Szenarien (Militärshooter zum Beispiel) auch nicht. Ich hoffe, die Industrie steigt irgendwann wieder von diesem Dampfer ab. Zitieren
PanSe Geschrieben 12. August 2012 Geschrieben 12. August 2012 Will mir ein Tennisspiel zulegen. Top Spin 4 oder Virtua Tennis. In Japan haben mir die Arcadigen Tennisspiele sehr gepasst. Zitieren
paga Geschrieben 12. August 2012 Geschrieben 12. August 2012 Will mir ein Tennisspiel zulegen. Top Spin 4 oder Virtua Tennis. In Japan haben mir die Arcadigen Tennisspiele sehr gepasst. Unbedingt Top Spin! Haben wir in Grindelwald die ganze Zeit gezockt, schade gibt es das nicht für PC. Zitieren
reQu1Em Geschrieben 12. August 2012 Geschrieben 12. August 2012 Will mir ein Tennisspiel zulegen. Top Spin 4 oder Virtua Tennis. In Japan haben mir die Arcadigen Tennisspiele sehr gepasst. virtua ist zwar arcadiger, trotzdem empfehle ich dir klar top spin. Zitieren
Bull3t Geschrieben 14. August 2012 Geschrieben 14. August 2012 An der gamescom gibt es Pressekonferenzen mit Livestreams http://www.gameinformer.com/b/news/archive/2012/08/13/gamescom-press-conference-schedule.aspx Zitieren
Edelbrecht Geschrieben 14. August 2012 Geschrieben 14. August 2012 (bearbeitet) Warren Spector hat auch was ähnliches gesagt:Warren Spector: "The ultraviolence has to stop" der soll lieber weiter an seiner Disneykacke arbeiten, selten so einen Stuss gelesen. Wenn es den heutigen Spiele, insbesondere den Shootern, an etwas fehlt, dann ist es ja wohl die Gewalt. Jedes Game bietet die gleiche feige RTL 20 Uhr Gewalt. nicht zu vergleichen mit den Games der 90er wo noch regelmässig die Fetzen flogen und höchstens die Technik und nicht ein lächerlicher und völlig deplazierter Moralismus der Gewalt grenzen setzte. Mal abgesehen davon, dass heute nicht mehr gesplattert wird wie in den 90ern sondern wenigstens ab und zu ein leichter Hauch von anständiger Erwachsenenunterhaltung in Form von glaubhafter Gewaltdarstellung geboten wird, auch wenn das leider immernoch Welten hinter dem zurückhinkt was ab 22 uhr sogar auf den deutschen privatsendern üblich ist. Bestes Beispiel (falls sies nicht versauen) ist ja wohl Tomb Raider das, wenn es so wird wie der Trailer ankündigt, das erste TR wird das nicht völlig belanglos ist sondern als eines der ersten Spiele vielleicht mal halbwegs an einen entsprechenden Actionfilm rankommen könnte. sich über solche Entwicklungen zu beschweren ist wie rumheulen dass ein Film wie "Drive" gewalttätiger sei als Hot Shots. einfach nur dumm. Und gerade wenn angebliche Gamer über Gewalt heulen (aber Rambo 4 gucken gehen) kann man sich echt nur fragen ob der eine oder andere Killerspielebericht wohl etwas das Hirn angegriffen hat. bearbeitet 14. August 2012 von Edelbrecht Zitieren
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