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Geschrieben

Was heisst denn nicht in seinem Universum stimmig?

 

Ich muss auch sagen, ich mochte bis Teil 5 keinen Film der Serie wirklich, aber mit Fast 5 haben sie irgendwas geschafft. Es war ein Film den man sowohl ironisch als auch unironisch gut finden konnte, etwas das imo wirklich nicht viele Actionfilme schaffen. Daher hatten ich und der Kollege auch ziemlich hohe Erwartungen als wir vor zwei Wochen ins Kino sassen und uns Furios 6 gaben. Nach fast 3 Stunden purer Action waren wir wirklich sprachlos, wie konnte der Film so gut sein?

 

Hat einfach voll und ganz meine Erwartungen erfüllt und übertroffen, er ist doof und übertrieben, aber er hat auch ein Herz und will die "Fast & Furios Saga" (und ich bin mir ziemlich sicher, die Macher sehen das als diese epische Saga :ugly: ) weitererzählen. Denke das macht den Film so gut, er will nicht einer bestimmten Zielgruppe gefallen, er macht einfach sein Ding.

 

Einfach ein grandioser Film und ich hatte so viel Spass im Kino wie schon lange nicht mehr. Und ich denke nach zwei Wochen immer noch über die Szene nach dem Panzer-Chaos nach, wie konnte so etwas entstehen? :thinking:

Geschrieben

Ja zum Beispiel Panzer schrottet Autos als wären sie aus Papier, macht ein Auto jedoch vor dem Panzer eine Vollbremsung, bleibt es einfach stecken. :ugly:

 

Und komm mir ja nicht mit logischen Erklärungen, denn die Gesetze der Physik sind sowieso schon während des ganzen Filmes ausser Kraft und auch Logik gibt es nicht :circle:

 

Ich mochte ja den fünften Teil, aber der 6. ging gar nicht. Der Film nimmt sich für das Gezeigte viel zu ernst und auch die Zeitsprünge waren irrwitzig.

Geschrieben

Ja war das Panzer Zeugs nicht der absolute Wahnsinn? Oder der 15-minütige Runway? OMG :ugly:

 

Es ist doch einfach geil wenn ein Actionfilm mal wieder total übertriebene Action haben kann und seine Geschichte herrlich ernst und "episch" erzählt. Solche Filme gibts heute einfach nicht mehr, entweder ists der riesige Blockbuster der für jeden Weichgespült wurde oder das düstere Actiondrama oder der ironische Tribut an die Sorte Filme.

 

Es ist ein Film der eben an solche exzellenten 90er Filme wie Face/Off oder Con Air erinnert und das habe ich in letzter Zeit einfach etwas vermisst ^^.

Geschrieben

Gerade Star Trek Into Darkness gesehen. So unendlich dumm. Morgen gibts ein Review falls ich Lust habe. Bitte J.J., mach nicht den gleichen Scheiss mit Star Wars!!!

 

3 von 10

Geschrieben

:lol:

 

Am Ushi sini Wertige sind scho lustig. Entweder überirdisch guet oder unterirdisch schlecht.

 

Star Trek hab ich im IMAX in New York gesehen. War super Fortsetzung und um einiges besser als der erste Teil.

Geschrieben (bearbeitet)
:lol:

 

Am Ushi sini Wertige sind scho lustig. Entweder überirdisch guet oder unterirdisch schlecht.

 

Star Trek hab ich im IMAX in New York gesehen. War super Fortsetzung und um einiges besser als der erste Teil.

 

Ich begreife einfach nicht warum dieser Film so gute Kritiken erhält?! Es ist praktisch keine Story vorhanden, der Film jagt von einem Höhepunkt zum nächsten und vergisst auf der Strecke komplett eine gescheite Handlung zwischen den Höhepunkten zu erzählen. Die Action ist völlig over the top. Khans Motivation wird in einem einzigen Satz von Spock abgehandelt und hinterlässt folgendes Gefühl "Wait what? Wait, wait, wait...ah crap, who cares anyway." Cumberbatchs Darstellung ist so unendlich langweilig - einfach böse in die Kamera gucken und bedeutungsschwangere aber sinnleere Sätze von sich geben macht noch lange keinen guten Bösewicht. Die Bromance zwischen Spock und Kirk drohte ein paar Mal in eine echte Romanze zu kippen - es war jedenfalls alles da über Tränchen, bis hin zu "Ich lasse dich nicht allein!", "Du bist mein bester Freund" etc.

 

Völlig übertrieben auch wieder die Überstrahleffekte - zeitweise erkennt man rein gar nichts auf dem Bildschirm, weil so vieles leuchtet und blendet. Und das 3D? So ein starker, unnatürlicher 3D-Effekt ist mir selten untergekommen. Zudem sah es fürchterlich aus - wie bei den Kinderspielsachen mit Pseudo-3D wo einfach 3 Ebenen hintereinander ein 3D-Bild simulieren.

 

Nach 2,5 Stunden wusste ich immer noch nicht was gerade abging, wer wieso was tat etc. Und zwar nicht weil die Handlung zu komplex war. Ganz im Gegenteil - sie fehlt quasi komplett oder ist wenigstens so unbedeutend, dass sie völlig unbemerkt bleibt.

 

Der erste Star Trek Film von Jar Jar Abrams war fantastisch - lustige Szenen, epische Geschichte, typisches Star Trek Flair. Into Darkness ist ein hirnloser Popcornstreifen, dem man die Star Trek Zugehörigkeit nur dann anmerkt, wenn mal die Enterprise durch das Bild huscht. Der Rest ist Jerry Bruckheimer in Space. Zeitweise lustig, zeitweise unterhaltsam, viel Kaboom und völlig langweilig.

 

Schlecht, schlecht, schlecht. Deswegen 3 von 10 :stare:

 

Jar Jar Abrams soll nach diesem Müll lieber die Finger von Star Wars lassen!!!

bearbeitet von ushan
Geschrieben
Na das klingt ja nicht gerade toll :/

 

Ist es auch nicht. Das einzig gute war Abrams' Interpretation der Klingonen. Die sahen wirklich extrem gut aus und wirken auch wirklich gefährlich. Der ganze Rest war unter aller Kanone. Die drei Punkte sind entsprechend einer für die Klingonen, einer für den Enterprise Cast (finde alle Rollen prima besetzt) und einenfür Sound und Musik.

Geschrieben

Und genau die Klingonen fand ich schlecht gemacht, weil sie meiner Meinung nach überhaupt nicht nach Klingonen aussahen :ugly:

 

Den Film - und insbesondere Cumberbatch - fand ich aber suprig.

Geschrieben (bearbeitet)
Hatte beim film den selben Eindruck wie Ushi. Vor allem wenn man nach dem kino besuch nochmals den film im kopf nachspielt

 

Ich finde es einfach schade wieviel Potenzial einfach ungenutzt bleibt. Da macht man im ersten Teil storymässig einen sauberen Schnitt um die ganzen Altlasten abzuwerfen, da castet man nahezu perfekt alle Rollen, liefert einen fantastischen, spannenden, lustigen Reboot und versagt im zweiten Teil auf der ganzen Linie. Ist für mich ein bisschen wie Casino Royale und A Quantum of Solace. :ugly: der ganze Film war einfach imo so leer und unbedeutend, was mich zeitweise sogar genervt hat. Und es tritt Star Trek komplett mit Füßen - da teleportiert man sich quer durch den Weltraum ohne Transporter, bekämpft sich während Warp in vollkommener Beiläufigkeit... Es soll ja nicht alles technisch breit gewälzt werden, aber in Star Trek ging es halt auch ein bisschen um solche Sachen. Ebenfalls um gesellschaftliche, ethische, philosophische Probleme... Der erste Abrams Trek hatte alle Möglichkeiten sich mit den neuen Figuren und der neuen Welt auseinanderzusetzten. Stattdessen gibts ein völlig holes und seelenloses Machwerk. Into Darkness ist irgendwie eine Mischung aus Brawler, Bubenselbstfindungstrip und Buddyklischeeoberflächlichkeiten, die mich als ScFi Aficiando und Liebhaber intelligenter, tiefgründiger Space Opera aufregt...

 

Und jetzt habe ich genug gerantet - Mad Ushi :lol:

bearbeitet von ushan
Geschrieben

Der neue Star Trek gefiel mir übrigens auch nicht. Ich ging da als leere Hülle aus dem Kino, der Film hat mich überhaupt nicht gepackt, wusste gar nicht was ich darüber gross erzählen könnte. Hab schon wieder alles vergessen.

:ming:

Der erste Teil finde ich dafür genial!

Geschrieben (bearbeitet)

"into Darkness" hat mich jetzt um Welten besser unterhalten als die alten Khan Filme der frühen 80er ...

 

Nun ist Kirk in der Sternenflotten Hirarchie dort wo er auch im einstigen Orginaluniversum bisweilen war, ziemlich weit oben ...

 

Er hat nun seine langjährige Mission und hoffe somit, der nächste Film handelt dann mal endlich von typischen Star Trek Motiven, irgendwo weit weit entfernt von der Sternenflotte, die Crew und das Schiff auf sich alleingestellt usw. ...

 

Für mich hatte der Film eigentlich ein richtig gutes pacing die Schauspieler sind wirklich super und der Humor ist noch pfiffiger wie einst.

 

8/10 (Steigerungspotential muss es ja auch noch geben ^^)

 

Alles bis 5 Punkte ist Geschmacksache und alles unter 5 Punkte ist gehate ^^

:feelsyah:

 

PS: Bin heute abend mal auf "Men of Steel" gespannt!

 

PSS: [spoiler=Furios 6]Was hab ich umeinandergefapt als am Ende Jason Statham erschien :ugly:

 

bearbeitet von Hlaine
Geschrieben

In letzter Zeit gesehen:

 

Perks of being a Wallflower

Ein wenig speziell dieser Film, Emma Watson mit dieser Frisur ist gewöhnungsbedürftig, aber an sich hat er mir mehr gefallen als nicht. Der Hauptdarsteller hat seine Sache mMn gut gemacht und die leicht dramatischen Teile waren im Ansatz nicht schlecht, hätten aber noch ausführlicher sein dürfen. Oft wurden nur Anspielungen gemacht, aber nie wirklich offen darüber geredet. (Um den Zuschauer zum Denken anregen mag dies ja gut sein, aber auch nur, wenn die Handlung Spielraum für dies offen lässt. In diesem Film war es jedoch zumeist klar, worum es ging, auch wenn es nicht offenkundig gezeigt wurde)

 

6.5/10

 

Silver Linings Playbook

Habe mir den Film wegen Jennifer Lawrence angesehen, und wurde nicht enttäuscht. Bin mir zwar nicht sicher, ob er den Oscar verdient hat, bzw. bin mir scheinbar nicht ganz bewusst darüber, dass der Film so exzellent ist, denn er hat mir zwar gefallen, aber eigentlich kaum berührt. Einzig die Entwicklung von Bradley Cooper im Film ist gut gemacht und auch er spielt seine Rolle gut bzw. hat mir der Charakter, den er spielt, gut gefallen. Auch dieser Mix aus Drama und Komödie zwischendurch wurde gut umgesetzt, jedoch ist die Rolle von Robert de Niro nervig. Und zwar den ganzen Film über. Wie dem auch sei, Jennifer Lawrence ist ein echter Hingucker und da ich sie nur aus Tribute von Panem kannte, war dies eine gute Gelegenheit, sie von einer anderen Seite schauspielern zu sehen, was sie sehr gut gemacht hat und eine gewisse Vielschichtigkeit ihrerseits aufzeigt. Bin gespannt, was wir in Zukunft noch für Filme von ihr sehen werden.

 

7.5/10

 

End of Watch

Cooler Polizeistreifen, der ein wenig aufzeigt, wie es wohl in Los Angeles ist, ein Polizist zu sein. (Keine Ahnung, wie nah dies an der Realität ist, aber gewisse Dinge hauen wohl schon hin)

 

Jake Gyllenhall find ich schon seit Donnie Darko top und er passt auch in Streifen wie Jarhead und eben End of Watch

 

7/10

 

Ralph reicht's

Hätte ich gewusst, dass der Film so cool gemacht ist und mit solchen frischen Ideen auftrumpft, hätte ich mir den schon längst angesehen!

Für Gamer sehr empfehlenswert. :)

 

8.5/10

Geschrieben

small-apartments.jpg

 

SMALL APARTMENTS

 

Was passiert wenn man zu dritt in der WG hockt, sich betrinkt und aus spass Trailer's von Filmen schaut? Ja genau, man entscheidet sich dann plötzlich, einen völlig bescheuerten Film zu schauen, weil er so herrlich dämlich aussieht! In diesem Fall haben wir uns für Small Apartments entschieden, da der Hauptcharakter ein riesen Fan von unserer Schweiz ist! Achtung, dies rechtfertig aber keinen Kauf dieses Film...:ugly: Ehh...was soll man gross sagen, der Film unterhält, ist lustig, bescheuert, dämlich, behindert, pervers, krank, absolut krank und ist von einem Schwedischen Regisseur...sagt schon einiges aus oder? :ugly: Teilweise wollte ich abschalten, einschlafen und ja ich habe sogar weggeschaut bei zwei Szenen, aber iwie ist der Film wie ein Unfall...man möchte Ihn eigentlich nicht anschauen, aber irgendwie schaut man Ihn denoch an...okay, ich glaube bei mir war es vorallem wegen der Stripperin, ich fand die ultra scharf aber leider hat die nen viel zu kurzen Auftritt...:sad:

 

Betrunken mit Kollegen kann man sich den geben oder wenn man völlig auf diese Art von Filmen steht...sonst nääääää!

 

4.5/10

Geschrieben

Silver Linings Playbook

Interessante Geschichte, gute Dialoge und zwei sehr gute Hauptdarsteller zeichnen diesen Film aus. Bradley Cooper spielt den Psycho wirklich grossartig, während Jennifer Lawrence ihre Rolle ebenfalls sehr gut umsetzt. Einzig Robert De Niro will da nicht so recht passen, seine Auftritte wirken jedesmal irgendwie Fehl am Platz... Die Geschichte ist ebenfalls äusserst interssant umgesetzt, wenn auch das Ende sehr, sehr, seeeehr vorhersehbar ist.

Kein Meilenstein, aber ein Film, den sich jeder mal geben kann.

8 / 10

 

 

Tucker & Dale vs. Evil

Endlich mal was Neues, was komplett anderes im "Horror"-Genre. Der Film spielt extrem mit Klischees, macht das aber auf eine Art und Weise, bei der man immer wieder schmunzeln muss. Und mit den beiden Dorftrotteln empfindet man richtig Mitleid und Mitgefühl, so hilflos wie sich diese anstellen.

Genial sind die Todesszenen, da kann man echt nicht mehr aufhören zu lachen.

Wer auf etwas derben Humor steht, der kann mit Tucker & Dale vs. Evil sicher nichts falsch machen.

7 / 10

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